Umfrage

Nach wie vielen Tagen fliegt der erste AfDler wegen schwerwiegender Delikte raus?

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Stimmen insgesamt: 44

Umfrage geschlossen: 12. April 2018, 19:40:49

Autor Thema: AfD im Bundestag  (Gelesen 40797 mal)

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Offline Reichsschlafschaf

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1125 am: 4. Dezember 2018, 09:09:04 »
Wobei, so weiß es der Dichter, Schönheit ja im Auge des Betrachters liegt,

Dieser überaus schöne und hochqualifizierte Politikus orientiert sich dabei ganz an der Tradition!

Wurden nicht gerade die schönsten Männer in Deutschland Kanzler?
Angefangen bei Konrad Adneuaer, der mit 73 Jahren Kanzler wurde, über den schönen Ludwig Ehrhardt bis hin zu "Häuptling Silberzunge" Kurt Georg Kiesinger, der so schön war, daß er dafür sogar eine Ohrfeige einstecken mußte.

Schönheit muß eben leiden.

Brandt soll ja ein wahrer Frauenheld gewesen sein und  Helmut Kohls Schönheit ist natürlich über jede Kritik erhaben!

Das setzt sich in den niederen Rängen fort!
Der schöne Rainer Brüderle hat die exklusive Gabe zu erkennen, wann eine Frau ein Dirndl ausfüllt und nicht zu vergessen! Unser aller Mister Germany, der König von Deutschland, der so schön ist, daß man ihn im Roten Ochsen der Öffentlichkeit vorenthalten muß!

Es gibt auch wieder eine Wortmeldung des schönen Merz:
Zitat
Der AfD-Abgeordnete Merz betonte, dass er als gelernter Informatiker immer wieder mit qualifizierten Kolleginnen gut zusammengearbeitet habe. "Ich bin auf keinen Fall irgendwie frauenfeindlich. Auf keinen Fall!", sagte er. Trotzdem führt eine Quote aus seiner Sicht dazu, dass bisweilen besser qualifizierte Männer in den Hintergrund gedrängt würden. "Ich bin fassungslos, was da vor sich geht", sagte er.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Streit-um-E-Mail-an-Behoerdenmitarbeiterin-AfD-Heiner-Merz-wegen-frauenverachtender-Aeusserungen-in-der,kritik-anmerz-wegen-frauenverachtender-aussage-100.html?fbclid=IwAR2E9Sq_86IOkCDIkyqMmt_yBGFgIRx4I8xhokYJ2KzeCRtm10WIwWkrRms

Als begabter Informatiker weiß er natürlich, daß für jede Frauenbewerbung stets ein besser qualifizierter Mann zur Verfügung steht.

Aus diesem Grund ist die Nsafd auch die einzige Partei, die es schafft, einen Frauenmarsch mit 0% Frauen durchzuführen! So qualifiziert!

Derzeit hat der BGH übrigens Männerquote. Denn dort wurden in den letzten Jahren so viele Frauen eingestellt, daß deren Anzahl die der Männer überwiegt, weswegen gerade Männer den Vorzug bekommen.
Aber irgendwas ist ja immer.
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Offline Neubuerger

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1126 am: 4. Dezember 2018, 09:21:35 »
Derzeit hat der BGH übrigens Männerquote. Denn dort wurden in den letzten Jahren so viele Frauen eingestellt, daß deren Anzahl die der Männer überwiegt, weswegen gerade Männer den Vorzug bekommen.
Aber irgendwas ist ja immer.

Ja nun, Parität gilt dann natürlich in beide Richtungen. Auch wenn es unsere Kundschaft natürlich nie erwähnen würde.
Tuska über den Bezopften: Ich habe jetzt knapp eine Stunde durch. Er springt fröhlich vom RuStag zum Finanzsystem und faselt ohne Punkt und Komma über jede noch so abstruse Verschwörungstheorie.

Diagnose: Rüdiritis im Anfangsstadium.
 
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Offline theodoravontane

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1127 am: 4. Dezember 2018, 16:06:28 »
Die "Fürstin" ist gefeuert …
Zitat
Die schleswig-holsteinische Fraktion der AfD hat die Landeschefin Doris von Sayn-Wittgenstein ausgeschlossen. Grund ist ihre Werbung für einen als rechtsextrem eingestuften Verein.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-fraktion-wirft-doris-von-sayn-wittgenstein-raus-a-1241914.html

Edit: ich sehe gerade, daß es zum einen hier falsch und zum anderen nebenan schon vermerkt ist. Pardon …
« Letzte Änderung: 4. Dezember 2018, 16:10:08 von theodoravontane »
"Ich mein', in Wittenburg ist aber auch gar nichts los, da steht nur ein Clown ..."
Clown Rüdiger in einem lichten Moment der Erkenntnis.
 
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Offline Leela Sunkiller

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1128 am: 4. Dezember 2018, 16:22:07 »
Hat sie AfD Flyer verteilt? ;D SCNR
"Das ist alles legal, sonst säße ich schon längst im Knast!" Peter Fitzek, rechtskräftig verurteilt und eingeknastet.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1129 am: 7. Dezember 2018, 09:15:28 »
Maaßens Nachfolger ist offenbar für Beobachtung:

Zitat
Der neue Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, will nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus” die rechte Szene in Deutschland verstärkt überwachen lassen. Demnach setzt sich Haldenwang für eine Beobachtung der AfD ein, berichtete das Magazin unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Derzeit würden in der Behörde Analysen verschiedener Landesämter für Verfassungsschutz über die AfD ausgewertet. Anschließend solle entschieden werden, inwieweit eine Beobachtung nötig sei.
https://www.nordkurier.de/nachrichten/ticker/neuer-verfassungsschutz-chef-will-afd-beobachten-lassen-0733936912.html?fbclid=IwAR2YoXLR0VGod85yM1UEvX8H5RY93zwLbyCBnmz7_ZUa0j1C9gIWyO7CAc4
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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1131 am: 7. Dezember 2018, 15:01:58 »
Beim Einsortieren leichter tut man sich, schaut man sich auch die vorherigen Beiträge an. Von Rassen♥♥♥ ist da die Rede.
"Sind die Haare in schlechtem Zustand empfehle ich mehr Kur."
Bei hair mess wird also gerne mehr Kur empfohlen.
 
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Offline BlueOcean

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1132 am: 7. Dezember 2018, 16:51:50 »
Die Landestag-Abgeordnete Frau Sauermann ist zwar mittlerweile aus der AfD ausgetreten und hat sich seit Jahresbeginn kaum noch im Landtag blicken lassen. Ihr Mandat hat sie aber nicht aufgegeben und für ihre Nichtarbeit kassiert sie munter immer weiter 8.450,- Euro im Monat.

Ich finde, dass so wertvolle Arbeit für das Volk häufiger Erwähnung finden als nur in solchen wenig beachteten MZ-Artikeln.
Wenn Sie dieses Angebot lesen, sind Sie mit Ihrer dauerhaften Zugehörigkeit zum Sonnenstaatland einverstanden. Sie unterstehen damit unserer Rechtsordnung und unserer Meinung, die Sie ab sofort bei jeder Diskussion erstrangig zu wählen haben. Es entstehen keine weiteren Rechte oder Pflichten.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: AfD im Bundestag
« Antwort #1133 am: 7. Dezember 2018, 16:56:39 »
Ein Germanist hat sich mal mit der Sprache der afd beschäftigt. was dabei herausgekommen ist, verwundert eigentlich nicht.

Zitat
Stand: 07.12.2018 14:59 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min.
Germanist: AfD-Sprache "Jargon von Verbrechern"
Die NS-Zeit aufwerten, Vernichtungsfantasien heraufbeschwören, die Demokratie als Feind beschwören - Intentionen der AfD, die sie mittels eines "Jargons von Gangstern" verfolge, meint der Göttinger Literaturprofessor Heinrich Detering. Als Beispiel nannte der frühere Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in einem Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" eine Wahlkampfrede des AfD-Co-Vorsitzenden Alexander Gauland.

"Volksverräter" sollen erledigt werden
Im Jahr 2017 forderte der, die damalige Bundesintegrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) nach Anatolien zu "entsorgen". Seine Zuhörer sollte Özoguz die "spezifisch deutsche Kultur" in solcher Weise vermitteln, dass sie "danach hier nie wieder herkommt". Detering erkennt hinter dieser Formulierung eine Vernichtungsfantasie - gut zu erkennen an der Reaktion der Zuhörer dieser Rede: In Sprechchören äußerten sie den Wunsch, die "Volksverräter" zu erledigen. "Die Gewaltforderung stellt sich ein, ohne dass sie ausgesprochen werden müsste."

Sprachliche Grenzen durch Zweideutigkeiten ausloten
Als Reaktion empöre sich die Öffentlichkeit jedoch immer wieder über "isolierte sprachliche Entgleisungen". Das reiche aber nicht, so Detering: Es müsse vielmehr darum gehen, "die ideologischen Denkmuster zu rekonstruieren, aus denen die vermeintlichen Entgleisungen folgerichtig und präzise hervorgehen." Denn: "Nicht die einzelne Vokabel, sondern das Narrativ folgt dem Jargon von Gangstern." So sei es denn auch rhetorisches Kalkül Gaulands, sprachliche Grenzen durch Zweideutigkeiten auszuloten. "Er will nichts gesagt haben, aber die Rücknahme ist auf Durchschaubarkeit anlegt."
Spoiler
Das Wunsch-Deutschland der AfD gebe es nicht mehr
Passend zu der Gewalt-Sprache seien die Rückgriffe mancher AfD-Politiker auf den Nationalsozialismus - für Detering alles andere als Ausrutscher und konstitutiv für die Partei. Die Sprache sei dabei Mittel zum Zweck: "Die AfD muss die NS-Zeit aufwerten, weil sie nur dann die Kontinuität einer deutschen Kulturgeschichte behaupten kann." Die AfD müsse also dem demokratischen Konsens, dass der Nationalsozialismus einen beispiellosen Zivilisationsbruch bedeutet, widersprechen. So bezögen sich die Ankündigungen Gaulands oder von Björn Höcke, man wolle sich "unser Land zurückholen" auf ein Deutschland, das es seit der Kapitulation am 8. Mai 1945 nicht mehr gebe. "Das Feindliche und Fremde, das mit diesem Datum vom Land Besitz ergriffen hat, ist der demokratische Rechtsstaat, die offene Gesellschaft", erläuterte Detering.

Intentionen sichtbar machen
Detering rät, die Intentionen hinter einzelnen Vokabeln und rhetorischen Zweideutigkeiten ernst zu nehmen und sichtbar zu machen. "Sonst gerät man in eine letztlich wirkungslose Empörungsschleife und verheddert sich im Gewirr einzelner Wörter und Begriffe."
[close]
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Germanist-AfD-Sprache-Jargon-von-Verbrechern,afd2100.html?fbclid=IwAR172uIv9gkBCT5G0F1sGkOzelxsKOYZGwmvJMnc3pxSTOKLTx4mykOQSI0
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