Autor Thema: Der Mord an Walter Lübcke  (Gelesen 11434 mal)

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Offline Gutemine

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Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #270 am: 7. Februar 2020, 18:25:10 »
Auf dem Weg von Dresden nach Kassel plaudert der NeoNazi-Anwalt mal wieder aus dem Nähkästchen.




Zitat
HANNIG. the view
Am 05.02.20 hat eine weitere Vernehmung von Stephan E. in Kassel stattgefunden & mein Team hat das ganze mit der Kamera begleitet.

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Offline theodoravontane

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Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #271 am: 7. Februar 2020, 22:24:39 »
Auf dem Weg von Dresden nach Kassel plaudert der NeoNazi-Anwalt mal wieder aus dem Nähkästchen.

Zitat
HANNIG. the view
Am 05.02.20 hat eine weitere Vernehmung von Stephan E. in Kassel stattgefunden & mein Team hat das ganze mit der Kamera begleitet.

Als Klientin würde mich sowas extrem verstören. Außer natürlich, wenn ich …, aber ich bin ja keine geisteskranke Nazitrulla. Glaube ich zumindest!

Im Ernst, ein Anwalt, pardon "Anwalt", der zum Termin mit Kamerateam aufläuft?
Wie gestört kann man sein? Sowohl als Klient als auch als "Anwalt"?

Geht es noch schräger?

Ok, vielleicht, wenn er die Nachfahrenschaft Blondis von sibirischen Wildhunden nachweist und damit darlegt, das Hitler gar kein Nazi gewesen sein kann, weil er sich doch mit nicht artverwandtem Blut eingelassen hat … ööööhhh. Vergesst das wieder. Nicht daß das auch noch eine ♥♥♥enverteidigung wird.
"Ich mein', in Wittenburg ist aber auch gar nichts los, da steht nur ein Clown ..."
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Offline Noldor

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Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #272 am: 7. Februar 2020, 23:22:37 »
Mal schauen ob der Kommentar stehen bleibt:

Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 

Offline kairo

Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #273 am: 8. Februar 2020, 08:36:18 »
Zitat
HANNIG. the view
Am 05.02.20 hat eine weitere Vernehmung von Stephan E. in Kassel stattgefunden & mein Team hat das ganze mit der Kamera begleitet.

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Ist das überhaupt erlaubt? Das würde mich aber wirklich wundern.
 

Offline Gutemine

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Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #274 am: 14. Februar 2020, 18:34:25 »
Beim NeoNazi-Starverteidiger Hannig fällt mir einfach gar nichts mehr ein. Außer vielleicht: "Rechtsverdreher" wäre bei ihm noch ein Kompliment.   ::)


Zitat
HANNIG. the view
➡️ Diese Woche habe ich eine Anfrage bekommen, die an Einfalt kaum zu übertreffen ist und mich wirklich schockiert hat 😳. Der Respekt der Medien vor dem Beruf des Strafverteidigers geht immer mehr verloren und ich frage mich, welches Rechtsstaatsverständnis diesem (und ich nenne ihn absichtlich so) "Schreiberling" innewohnt.

➡️ Folgt mir auch hier:
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Offline Mr. Devious

Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #275 am: 15. Februar 2020, 07:57:39 »
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der BGH die Beschwerde eines der Beihilfe Beschuldigten gegen den Haftbefehl verworfen. Der umfangreiche Beschluss fasst den derzeitigen Stand der Ermittlungen zusammen.

Der Beschuldigte versucht, den Beschluss vom Internetauftritt des BGH entfernen zu lassen. Entschieden ist noch nichts. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat den Rechtsstreit an die Strafgerichtsbarkeit verwiesen.

Spoiler
Der Antragsteller begehrt im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes die Entfernung eines ihn betreffenden Beschlusses aus dem Internetauftritt des Bundesgerichtshofs. Die Antragsgegnerin rügt, der Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten sei nicht eröffnet.

Der Antragsteller wurde im Zusammenhang mit einem in der breiten Öffentlichkeit Aufsehen erregenden Tötungsdelikt verhaftet. Er befindet sich auf der Grundlage eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs in Untersuchungshaft. Nachdem der gegen diesen Haftbefehl eingelegten Beschwerde nicht abgeholfen worden war, verwarf der Bundesgerichtshof diese mit Beschluss. Der Wortlaut dieses Beschlusses ist seit dem 13.09.2019 in der Entscheidungsdatenbank des Bundesgerichtshofs abrufbar, wobei das Rubrum der Entscheidung anonymisiert wurde.
   
Mit Schreiben vom 08.10.2019 an den Bundesgerichtshof bat der Prozessbevollmächtigte des Antragstellers, den Beschluss aus dem Internetauftritt des Bundesgerichtshofs zu entfernen. Zur Begründung führte er u.a. aus, Spiegel Online habe in einem Bericht vom 17.09.2019 hierauf verlinkt. Daraufhin habe es eine weitreichende Berichterstattung gegeben, die den Charakter einer Vorverurteilung des Antragstellers erreicht habe. Damit werde sein allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt.
[close]

http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&Art=en&Datum=2019&Sort=12290&nr=30434&pos=0&anz=880
Was heißt hier Gegenargument? Ich brauch kein Gegenargument, ich bin ja selber dagegen! (Gerhard Polt, Ein verärgerter Enzyklopädist)
 
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Offline Gutemine

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Re: Der Mord an Walter Lübcke
« Antwort #276 am: 15. Februar 2020, 08:54:39 »
Ja, da scheint der Ex-REP und NeoNazi-Anwalt überhaupt nicht amused zu sein. In seinem Blog jammert er entsprechend.

http://rechtskampf.blogspot.com/2019/10/kein-faires-verfahren.html

Damit ist es dann auch gar nicht schwierig die entsprechende Veröffentlichung zu finden. Wie war das nochmal mit dem Streisand-Effekt?  :scratch: :scratch:

https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=99331&pos=23&anz=494

Infos zum entsprechenden Anwalt bei Wikiblödia
https://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn_Clemens

Richtig genial ist allerdings sein Mimimi zur Berichterstattung über ihn und seine Mitgliedschaft im Düsseldorfer Narrencollegium.

http://rechtskampf.blogspot.com/2020/

Es scheint, NeoNazi-Anwälte sind ganz besonders empfindlich und mitteilungsbedürftig.  ::)
 
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