Autor Thema: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten  (Gelesen 28077 mal)

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Offline Helvetia

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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #675 am: 8. Oktober 2018, 14:02:10 »
Mal sehen, wie lange er die Warterei aushält :rotfl:

Entweder bis das Touristenvisum oder sein Paß abläuft oder er kein Geld mehr hat. Je nachdem, was zuerst eintritt.

Ach was! Das wäre ja gelacht - bzw. "die Entehrung" - wenn der lebende Mann :Carl-Peter :Hofmann solche auf PERSONEN, also Sachen, bezogenen Papiere benötigen würde! Kumpel Rodrigo wird da schon Verständnis haben, ganz sicher!  :facepalm:
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #676 am: 8. Oktober 2018, 14:17:21 »
Entweder bis das Touristenvisum oder sein Paß abläuft oder er kein Geld mehr hat. Je nachdem, was zuerst eintritt.
Oder bis er sich was eingefangen hat.
 
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Offline emz

Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #677 am: 8. Oktober 2018, 14:20:44 »
Oder Philippinen ist doch ein Synonym für Knast!  ;D
Dann aber nicht in einem europäischen Knast. Denn er wird mit einem europäischen Haftbefehl gesucht.
Beonderes Haus & Webseiten Verbot gilt diesen gottlosen Geschöpfen den bezahlten
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #678 am: 8. Oktober 2018, 14:22:09 »
Die Erfahrung lehrt, dass solche Leute früher oder später aus ihren Fluchtländern wieder zurückkehren, weil sie das dortige Leben nicht stemmen. Genau genommen stemmen sie's ja schon hier nicht.
"Vom Meister lernen heißt verlieren lernen." (hair mess über Peter F., Strafgefangenen)
 
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #679 am: 8. Oktober 2018, 17:40:54 »
...mal sehen wann sie ihn zurück in sein Heimatland abschieben!...
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Offline Helvetia

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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #680 am: 8. Oktober 2018, 22:22:42 »
...mal sehen wann sie ihn zurück in sein Heimatland abschieben!...

... und ob Pöterkumpel Rodrigos Abschiebeknast ebenso gemütlich ist wie das Hotel mit Gitterstäben in Rheda-Wiedenbrück!

Anderes Thema: Carl-Pöter hat mal erwähnt, dass er sein "G-PORD" in Puerto Princesa gegründet habe. Scheint ja ein Ferienort zu sein, also gammelt Pöterchen vermutlich irgendwo dort rum  ;)
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #681 am: 8. Oktober 2018, 22:39:06 »
Wird das hier jetzt nicht langsam etwas viel  :spekulatius:?
Ich meine ja nur.
 

Offline dtx

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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #682 am: 8. Oktober 2018, 22:44:57 »
...mal sehen wann sie ihn zurück in sein Heimatland abschieben!...

Meinst Du, daß sie sich die Mühe machen?
https://www.youtube.com/watch?v=qkJ1O-oy_uw
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #683 am: 6. November 2018, 09:36:47 »
Wer Interesse hat, es gibt einen Vortrag mit dem Erzfeind des Pöters, Jens Gnisa.

Zitat
Eine wachsende Ohnmacht des Rechtsstaats erkennt Gnisa auch im Umgang mit kriminellen Clans oder der wachsenden Zahl der sogenannten Reichsbürger. Letztere seien nicht zuletzt deshalb ein großes Übel, weil sie Funktionsträger des Staates wie Richter und Staatsanwälte persönlich verfolgten. Immerhin hat der Staat laut Gnisa mittlerweile reagiert und geht deutlich konsequenter gegen diese Gruppierung vor.

Spoiler
Jens Gnisa spricht in Osnabrück über Schwächen der Justiz

Von Hendrik Steinkuhl

 Osnabrück. Sein Buch „Das Ende der Gerechtigkeit. Ein Richter schlägt Alarm“ war ein Bestseller. Nun kommt der Bielefelder Jurist Jens Gnisa nach Osnabrück. Am heutigen Abend spricht er um 19.30 Uhr in der Volkshochschule über seine Thesen.

Er ist zwar Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, doch in dieser Funktion kommt Jens Gnisa nicht nach Osnabrück. „Ich bin nur als Autor da“, betont er im Gespräch mit unserer Redaktion. In seinem Bestseller „Das Ende der Gerechtigkeit“ übt er scharfe Kritik am Justizsystem – und naturgemäß ärgern sich vor allem die Richterkollegen, die seine Kritik nicht teilen, wenn der falsche Eindruck entsteht, dass Gnisa stellvertretend für die im Richterbund organisierten Juristen spricht.
Rechtsfreie Räume

Wichtig ist Jens Gnisa außerdem, dass er nicht als Hardliner erscheint. Ihm gehe es nicht, wie manche vermuten, um härtere Strafen. „Es geht mir darum, dass das geltende Recht auch durchgesetzt wird.“ Der Bielefelder Richter wirft dem Staat ein großes Vollzugsdefizit vor, das in der Angst gründe, unmenschlich zu erscheinen. In seinem Buch kommt das CDU-Mitglied zu klaren Aussagen: Der Staat werde in seinem Vollzugsdefizit vielfach ausgenutzt und es seien rechtsfreie Räume entstanden.

Eine wachsende Ohnmacht des Rechtsstaats erkennt Gnisa auch im Umgang mit kriminellen Clans oder der wachsenden Zahl der sogenannten Reichsbürger. Letztere seien nicht zuletzt deshalb ein großes Übel, weil sie Funktionsträger des Staates wie Richter und Staatsanwälte persönlich verfolgten. Immerhin hat der Staat laut Gnisa mittlerweile reagiert und geht deutlich konsequenter gegen diese Gruppierung vor.
„Die Strafverfahren werden immer länger“

Während diese Themen noch stark im öffentlichen Fokus stehen, sieht Jens Gnisa aber auch zahlreiche Missstände, die Nicht-Juristen meist verschlossen bleiben. Ein Beispiel dafür sind Prozesse, die sich wegen Dutzender Anträge teilweise über Jahre hinziehen. Jens Gnisa plädiert hier unter anderem für eine stärkere Reglementierung von Befangenheitsanträgen, die die Verteidiger oft nur als taktisches Mittel nutzen würden. „Die Strafverfahren werden im Schnitt immer länger, und das kann nicht so weitergehen.“

Die Länge der Strafverfahren führe schließlich auch dazu, dass in der Justiz ein eklatanter Personalmangel herrsche. Bundesweit würden 2000 Richter und Staatsanwälte fehlen, beklagt der Jurist. „Und die Überlastung der Staatsanwaltschaften führt dazu, dass immer mehr Verfahren aus Ermessensgründen eingestellt werden.“

Wer Jens Gnisas Thesen in aller Ausführlichkeit hören und mit dem Autor ins Gespräch kommen möchte, kann das am heutigen Dienstag, 6. November 2018, um 19.30 Uhr tun. Der Besuch des Vortrages im Haus der Volkshochschule an der Bergstraße 8 ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
[close]
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1576579/jens-gnisa-spricht-in-osnabrueck-ueber-schwaechen-der-justiz
 
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #684 am: 6. November 2018, 09:53:28 »
Wer Interesse hat, es gibt einen Vortrag mit dem Erzfeind des Pöters, Jens Gnisa

Auf den Artikel bin ich auch gestoßen.

Gnisa glaubt offenbar etwas naiv an eine

Zitat
wachsende(n) Zahl der sogenannten Reichsbürger

Daß das Unsinn ist, weiß man hier im Forum.

Das Buch hat der Kommentator des StGB, einst Vorsitzender Richter des 2.Strafsenats am BGH, Thomas Fischer bereist besprochen. Gnisa kommt nicht gut weg. kurzweilig zu lesen ist die Besprechnung allemal, wie alles von Fischer.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2017-08/ende-gerechtigkeit-jens-gnisa-justiz-rechtsstaat/komplettansicht
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Re: Carl-Peter Hofmann und der Global Common Law Court Kärnten
« Antwort #685 am: 6. November 2018, 10:10:14 »
Wer Interesse hat, es gibt einen Vortrag mit dem Erzfeind des Pöters, Jens Gnisa.

Der Herr Gnisa ist indes eine Art "Maaßen light", der fast schon VT verbreitet, weil er offenbar als (Straf-) Richter durch Verteidiger zusätzliche Arbeit hat und am Verurteilen nach Lust, Laune und Wellenschlag gehindert wird. Ablesen lässt sich das an den Ausführungen zu den Befangenheitsanträgen. Diese verzögern keinen Prozess, weil sie typischerweise erst einmal beiseite gelegt und später gesondert beschieden werden. Einen solchen Antrag zulässigerweise zu stellen, hat der Gesetzgeber im Übrigen schon jetzt mit möglichst vielen Hindernissen belegt.

[Ironie]Und das selbstverständlich ein Richter beispielsweise dann nicht befangen ist, der in derselben Sache einen Mittäter bereits in einem abgetrennten Verfahren verurteilt hat, versteht sich auch von selbst [/Ironie]. 

Das Perfide ist, dass dieser Herr seinen erkennbaren Hass auf rechtsstaatliche Strukturen als "Sachkunde" tarnt, weil er den Justizbetrieb tatsächlich "von innen" kennt und deshalb in besonderer Weise Desinformation betreiben kann. 
Wer an Homöopathie glaubt - muss halt dran glauben
 
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