Musk verliert ja selber massiv, wenn dort der Kurs runtergeht. Und angesichts der Muskfans passiert das ziemlich sicher, wenn er geht.
Ist doch immer so, dass die Regeln, die Oberkapitalisten predigen, für jeden gelten - außer sie selbst. Und den lustigen Billionen-Bonus hat er trickreich so gebastelt, dass ihm aberzig Milliarden zufließen, auch wenn er die Hälfte oder noch mehr der Ziele reißt. Während die Ziele selbst natürlich wieder seine Aktien nach oben prügeln sollen.
Es gab schon vor Jahren Warnungen aus Programmiererkreisen, dass die Software nicht nachhaltig entwickelt wird (was allerdings unter Autoherstellern normal ist, nur war bislang die Software einfach und sehr an die Hardware gebunden, so dass das nicht wichtig war).
Tesla war nur gut in dem Programm missliebige Meinungen, Aussagen und Daten zu unterdrücken.
Was mich bei dem NASA-Kontrakt wundert: ist es dort unüblich, dass die Gelder in Abschlägen nach Fortschritt ausgezahlt werden?
Nachdem die NASA-Deppen, die den Vertrag abgezeichnet haben, lange Zeit nur Elons wüste Behauptungen, dass er dem amerikanischen Steuerzahler 40 Milliarden erspart hätte, wiederholt haben, warnen sie
jetzt, dass man den Mond mit dem Programm nicht erreichen würde. Weswegen Elon sie jetzt kräftig zusammen scheißt.
Spannend wird auch, was die Milliardärsclique jetzt mit den Medien anstellt.
Was ist daran spannend? MechaHitler klaut und lügt sich doch gerade schon ein GrokiPedia zusammen.
Und für Unterhaltung ist auch schon gesorgt: Bei der Weltmeisterschaft im Ultimate Best Gaming treten jetzt Elon Musk, Steve Bannon, Tucker Carlson und Nick Fuentes in Mar-a-Lago gegeneinander an. Sich im Champagnerglas räkelnde Blondinen werden von Gislaine Maxwells Entertainment-Escort geliefert.