Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 28718 mal)

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Offline kairo

Außerhalb der Eidgenossenschaft kann man mit den Dingern aber nicht fahren. Also eben dann die Boulevards von Zürich usw.
 
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Offline Lonovis

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Nochmal zu den Raketen. Es ist selbstverständlich falsch, die Raketen mit verschiedenen Zielhöhen zu vergleichen. Die theoretische maximale Nutzlast vom Starship in den LEO ohne Rückkehr des Boosters und der Starship sind die 250 t. Wäre denkbar für Tankstellen oder reine Materialtransporte. Trotzdem sind 100+x t mit voller Wiederverwendung (bisher nicht erreicht) nur von Musk möglich.

Das Landen der 2. Stufe ist nur in 2 Szenarien notwendig: 1. große Mengen Material in den Low Erth Orbit bringen, mit mehreren Starts. 2. Menschen und Material in den Weltraum zum Mond und anderen Planeten zu transportieren, mit der Option, mit diesem Starship zu landen.

Die 2. Variante ist auch für den Transport von Personen und Material zu jeden Punkt der Erde möglich. Das ist für das Militär auf der ganzen Welt sehr interessant.

 
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Offline nixweiter

Die theoretische maximale Nutzlast vom Starship in den LEO ohne Rückkehr des Boosters und der Starship sind die 250 t.

Welcher bisher nicht erreicht wurde.

Und die 250t sind nicht korrekt, die Zahl stammt vermutlich aus 2017 und war auf das BFR gemünzt. Für Block 3 und 4 gibt es, meines Wissens, keine Angaben (Vermutungen? Hoffnung?) zur Nutzlast ohne Rückkehr.

Die 2. Variante ist auch für den Transport von Personen und Material zu jeden Punkt der Erde möglich. Das ist für das Militär auf der ganzen Welt sehr interessant.

Für das Problem gibt es bereits eine Lösung in Form von Transportflugzeugen, ausgerüstet zum Nachtanken während des Flugs. Fürs Entladen muss auch nicht immer zwingend gelandet werden.

Es stellt sich also die Frage ob die Rakete irgendwas besser kann als die bestehende Lösung. Ich sehe nicht was das sein sollte.

Mal davon abgesehen das beim Thema Point-2-Point, außer CGI, bislang keine Anstrengungen gemacht wurden es tatsächlich umzusetzen.


P.S. Das erst Starship Block 3 verzögert sich, Booster 18 ist diesen Freitag, beim Drucktest, geborsten.
« Letzte Änderung: 23. November 2025, 09:49:20 von nixweiter »
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Offline Habra

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Da wäre ich mir leider nicht so sicher. Wenn eine Fahrzeug in der Schweiz zugelassen wird, sollte es auch in Europa fahren dürfen. Man wird es ja sehen, wenn im Grenzgebiet zu Schweiz die ersten D..pen (eigentlich nur solche Leute würden den Cybertruck kaufen) ihre Rennen auf süddeutschen Autobahnen und Bundesstraßen durchführen.
 
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Offline Gerntroll

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Da wäre ich mir leider nicht so sicher. Wenn eine Fahrzeug in der Schweiz zugelassen wird, sollte es auch in Europa fahren dürfen.

Nicht ganz richtig. Da könnte es einige Probleme geben. Der Cybertruck genügt nicht den deutschen Vorgaben und besitzt KEINE EU-Typgenehmigung! Nur mit einer solchen darf ein Fahrzeug auf deutschen Straßen bewegt werden. Ein paar werden sich vielleicht über die Grenze verirren. Di dürften jedoch schnell aus dem Verkehr gezogen werden und per Trailer zurück in die Schweiz fahren.
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Offline kairo

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Da wäre ich mir leider nicht so sicher. Wenn eine Fahrzeug in der Schweiz zugelassen wird, sollte es auch in Europa fahren dürfen.
So war es ja auch bisher, weil die Schweiz den EU-Vorschriften folgte. Aber darauf kann man sich jetzt eben nicht mehr verlassen.
 
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Offline Lonovis

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Es stellt sich also die Frage ob die Rakete irgendwas besser kann als die bestehende Lösung. Ich sehe nicht was das sein sollte.

Das ist natürlich die Frage. Bei Waffen zählt halt auch die Größe. Zumindest bei denen, die den Einsatz befehlen.

Was bringt es, wenn 5 Starship in Taiwan stehen und die dann den Chinesen gehören. Wegfliegen können sie nicht wieder.
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Offline Leonidas

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Da wäre ich mir leider nicht so sicher. Wenn eine Fahrzeug in der Schweiz zugelassen wird, sollte es auch in Europa fahren dürfen.

Nicht ganz richtig. Da könnte es einige Probleme geben. Der Cybertruck genügt nicht den deutschen Vorgaben und besitzt KEINE EU-Typgenehmigung! Nur mit einer solchen darf ein Fahrzeug auf deutschen Straßen bewegt werden. Ein paar werden sich vielleicht über die Grenze verirren. Di dürften jedoch schnell aus dem Verkehr gezogen werden und per Trailer zurück in die Schweiz fahren.
Bei den Karren mit Schiebedach wäre vielleicht eine Verwendung als Altglas Container denkbar.  ;D
Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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sic transit gloria mundi ...


Zitat
Elon Musks Doge „existiert nicht mehr“ nach früher Vertragsauflösung

Stand: 24.11.2025, 12:44 Uhr

Der Tesla-Milliardär verließ das Weiße Haus im April nach einem explosiven Zerwürfnis mit Donald Trump, und die Einheit wurde mittlerweile aufgelöst.

Elon Musks umstrittenes Department of Government Efficiency (Doge) existiert nicht mehr, nachdem sein Vertrag vorzeitig beendet wurde. Doge, das von Donald Trump und Musk gegründet wurde, um verschwenderische Ausgaben zu senken, wurde nach Angaben seines Direktors mit noch acht verbleibenden Monaten in seinem Mandat aufgelöst.
Spoiler
Das ehemalige Department von Musk griff bei seinem Start in Washington rigoros in den Bundesbeamtenapparat ein, was zu Massenentlassungen und der Schließung ganzer Regierungsbehörden führte.

Bruch mit Trump und Umbesetzung der Abteilung
Der Tesla-Milliardär verließ das Weiße Haus im April nach einem explosiven Zerwürfnis mit dem US-Präsidenten, das darin gipfelte, dass Musk tweetete, Trump sei „in den Epstein-Akten“. Seine Abteilung, die aus sehr jungen Teenagern mit Zugang zu sensiblen Staatsinformationen bestand, setzte ihre Arbeit zunächst hinter den Kulissen fort.

Doch laut Scott Kupor, Direktor des Office of Personnel Management (OPM), ist sie nun keine „zentralisierte Einheit“ mehr, die ehemaligen Mitarbeitenden erhielten neue Aufgaben in der Verwaltung.

Rolle des OPM und Anfänglich große Aufmerksamkeit
Das OPM, die Personalbehörde des Bundes, habe seither viele der Funktionen von Doge übernommen, so Kupor. Die Trump-Regierung versuchte anfangs, auf die Arbeit von Doge aufmerksam zu machen, als Trump in den ersten Monaten nach seiner Rückkehr an die Macht war.

Musk, der die Doge-Einheit ursprünglich leitete, lobte deren Arbeit regelmäßig auf seiner X-Plattform und posierte dabei zeitweise mit einer Kettensäge, um öffentlichkeitswirksam seine Bemühungen zum Stellenabbau zu illustrieren. „Das ist die Kettensäge für Bürokratie“, sagte Musk, während er das Werkzeug beim Conservative Political Action Conference in National Harbor, Maryland, im Februar über dem Kopf schwenkte.

Umstrittene Einsparungen und neue Aufgaben für Doge-Mitarbeiter
Doge behauptete, zig Milliarden Dollar an Ausgaben eingespart zu haben. Diese Behauptungen wurden jedoch von Finanzexperten angezweifelt, da die Einheit keinen detaillierten öffentlichen Rechenschaftsbericht über ihre Arbeit vorlegte. Die Mitarbeitenden wurden zwischenzeitlich in anderen Funktionen in der Verwaltung eingesetzt. Am bekanntesten ist Joe Gebbia, der Mitbegründer von Airbnb, dem Trump die Aufgabe übertrug, die „visuelle Präsentation“ von Regierungswebseiten zu verbessern.

Bislang hat sein Designstudio Webseiten zur Anwerbung von Polizeikräften für die Patrouille in Washington, D.C., sowie zur Bewerbung des Arzneimittelpreisprogramms des Präsidenten veröffentlicht. (Dieser Artikel von Connor Stringer entstand in Kooperation mit telegraph.co.uk)
[close]
https://www.fr.de/politik/elon-musks-doge-existiert-nicht-mehr-nach-frueher-vertragsaufloesung-zr-94052525.html


Ein Riesenerfolg!  ;D
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

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Offline Reichsschlafschaf

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Umweltauflagen sind bei einem Genie völlig unangemessen!






Zitat
Giftgrün
Elon Musks Boring Company soll einen giftigen See geschaffen haben

Als die Sache aufflog, wurden eilig Vertuschungsversuche unternommen. Chemikalien und Bohrabfälle wurden aber weiterhin eingeleitet

23. November 2025, 15:25


Der Las Vegas Loop ist ein umstrittenes Unterfangen. Unter anderem soll die Boring Company gegen hunderte Umweltauflagen verstoßen haben.
IMAGO/Christopher Trim
Elon Musks Tunnelbohrunternehmen Boring Company nimmt es mit den Umweltvorschriften nicht so genau. Hunderte Verstöße gegen geltende Auflagen werden dem Unternehmen angelastet. Wie sich nun herausstellt, dürfte die Firma einen kleinen See voll mit giftigen Chemikalien geschaffen haben. Als Kamerateams vor Ort auftauchten, wurde eilig versucht, die Abwässer zu tarnen.
Spoiler
Zumindest war es das, was ein Kamerateam des Lokalsenders 8 News Now erlebte, als es Mitte November an der Baustelle von Elon Musks Boring Company vorbeikam. Auf dem Gelände nahe dem Las Vegas Strip hatte sich ein etwa tennisplatzgroßer Teich gebildet – mit auffällig grünlicher Färbung. Umgehend begannen die Bauarbeiter, den Zaun mit Planen zu verhängen.

„Ich weiß, wer Sie sind", rief ein Arbeiter den Journalisten zu, die vom öffentlichen Gehweg aus filmten. „Sie sind Fake News." Kurz darauf wurde sogar Stacheldraht an den Zäunen angebracht, offenbar um neugierige Besucher fernzuhalten.

Illegale Entsorgung von Bohrschlamm
Was die Boring Company zunächst zu verbergen versuchte, kam wenig später ans Licht: Wie Bezirksinspektoren nach einer Besichtigung feststellten, nutzte das Unternehmen die Grube zur illegalen Entsorgung von Bohrflüssigkeiten aus den Arbeiten am Vegas Convention Center Loop. Laut Luftaufnahmen auf der Website des Clark County war der Teich zeitweise sogar noch größer und erstreckte sich bis an ein benachbartes Hotel.

Die Behörden verhängten daraufhin eine Geldstrafe von 500.000 Dollar wegen illegaler Entsorgung von „Bohrschlamm, Aushub und festen Abfallprodukten" seit April dieses Jahres. Besonders brisant: Die Ermittler entdeckten mindestens zwei separate Entsorgungsstätten. Arbeiter hätten selbst nach einer Zusage, die Praktiken einzustellen, weiter ihren giftigen Bohrschlamm abgeladen.

„Die dreiste Weigerung der Boring Company, ihre illegalen Einleitungen nach der Entdeckung zu stoppen, gepaart mit falschen Aussagen gegenüber Bezirksinspektoren, beweist, dass die Aktivitäten wissentlich und vorsätzlich erfolgten", heißt es in der Klageschrift des Bezirks.

Arbeiter erlitten Verätzungen
Die beim Tunnelbau eingesetzten Chemikalien haben bereits zu zahlreichen Verletzungen geführt. Frühere Berichte dokumentieren, dass sowohl Bauarbeiter als auch Feuerwehrleute eine hohe Zahl chemischer Verätzungen durch eine Beschleunigerflüssigkeit der massiven Bohrmaschinen erlitten. Die Feuerwehr musste ihre Ausrüstung nach Einsätzen auf den Baustellen dekontaminieren.

Ende 2023 verhängte die Arbeitssicherheitsbehörde Nevadas Strafen von über 112.000 Dollar, nachdem Arbeiter über knöcheltiefes Wasser in den Tunneln, Schlammlacken und Verätzungen geklagt hatten. Fast 20 Arbeiter erlitten Verätzungen durch derartige Chemikalien.

Ein Sprecher der Boring Company erklärte gegenüber 8 News Now, der Teich werde „sicherlich nicht versteckt" – während die Planen weiterhin an den Zäunen hingen. Die Strafe in Höhe von 500.000 Dollar mit 1. Dezember fällig.

Hunderte Verstöße gegen Umweltauflagen
Der jüngste Vorfall reiht sich ein in eine lange Liste von Verstößen. Wie eine im Oktober veröffentlichte Untersuchung ergab, hat die Wasserschutzbehörde des Bundesstaates Nevada dem Unternehmen fast 800 Verstöße gegen Umweltauflagen in den vergangenen zwei Jahren vorgeworfen. Die Boring Company soll ohne behördliche Genehmigung mit Bohrarbeiten begonnen, ungeklärtes Wasser auf öffentliche Straßen geleitet und Schlamm von Lastwagen verschüttet haben.

Besonders gravierend: Die Boring Company hat nie einen unabhängigen Umweltbeauftragten beauftragt, obwohl dies vorgeschrieben ist. Die Behörden zählten 689 versäumte Inspektionen. Eine im September ausgestellte Unterlassungsanordnung dokumentiert knapp 100 neue Verstöße gegen die Wasserschutzgesetze. Theoretisch hätte Nevada Strafzahlungen von mehr als drei Millionen Dollar verhängen können, reduzierte die Strafe jedoch auf 242.800 Dollar – und betrachtete diese als abschreckend genug.

Umstrittenes Unterfangen
Elon Musks Tunnelbohrunternehmen The Boring Company arbeitet in Las Vegas an einem unterirdischen Verkehrssystem als Alternative zum Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel. Der bereits existierende 3,2 Kilometer lange Tunnel mit fünf Haltestellen rund um das Kongresszentrum soll nun massiv erweitert werden: Statt der ursprünglich geplanten 46 Kilometer mit 51 Stationen wird das Netzwerk nun auf insgesamt 86 Kilometer mit 69 Stationen ausgebaut. Die zuständige Kommission des Clark County Nevada hat die Expansion im Jahr 2023 genehmigt, unter der Bedingung, dass das Unternehmen die Kosten vollständig selbst trägt.

Das Netzwerk soll künftig alle wichtigen Punkte der Stadt verbinden – von Casinos am Strip über den Flughafen bis zur Innenstadt – und langfristig sogar bis nach Los Angeles reichen. Die Nutzung wird allerdings kostenpflichtig sein, mit Preisen von etwa sechs bis zehn Dollar für kurze Strecken, wobei die endgültige Preisgestaltung noch offen ist. Aktuell ist das Projekt aber umstritten: Die Teslas können die Tunnel nicht selbstständig befahren und es sind menschliche Fahrer notwendig. Neben Umweltproblemen kommen noch Bedenken hinzu, ob derartige Loop-Systeme wirklich als Ersatz für einen klassischen Öffentlichen Nahverkehr geeignet sind oder nur einige wenige Wohlhabende und Touristen befördern können. (pez, 23.11.2025)
[close]
https://www.derstandard.at/story/3000000297624/elon-musks-boring-company-soll-einen-giftigen-see-geschaffen-haben


Einfach mal auf 1 Billion verklagen ...
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Offline Rabenaas

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Langweilige Gesellschaft?!
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Offline lobotomized.monkey

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Natürlich war DOGE erfolgreich, weil so effizient. Man konnte aufgrund der vielen eingesparten Dollar sogar die Steuern für Reiche senken.
"It’s easy. A lobotomized monkey could do it."
"And where are we going to find a lobotomized monkey at this time of night?"
— Jasper Fforde
 
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Offline R. Kimble

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Elon Musks Boring Company soll einen giftigen See geschaffen haben?

Das Bohrklein bei einer TBM besteht in der Regel aus dem anstehenden Gebirge. Wenn belastbares Material gefunden wurde (Nicht von Epstein), kann dies mit alten Tankstellen, Deponien o.ä. in Verbindung stehen. Bei einen Schildvortrieb wird die Ortsbrust mit einer Stützflüssigkeit stabilisiert, bis der Ausbau trägt. Normalerweise wird dazu eine Suspension mit Bentonit verwendet. Bentonit ist ein sehr feines Tonmineral und war bis 2013 als Lebensmittelzusatzstoff (E 558) zugelassen. Durch Aluminium können gesundheitliche Risiken entstehen, aber einen giftigen See bekommt man damit nicht hier. Das Zeug kostet Geld und wird in der Regel auf der Baustelle mit Separatoren wieder aufbereitet. Bei dem Farbe grün würde ich auf St, Patricks Day tippen, oder erheblich unangenehmer Hydrauliköl. Im Spezialtiefbau gibt es noch ein paar Zusätze wie Beschleuniger oder Schaumbildner, aber in grün?

Tunnelbau ist kein einfaches Geschäft. Muss auch gerade mal wieder Herrenknecht lernen, der zum zweiten Mail eine Maschine in den Alpen festgefahren hat. Derzeit versucht man mit gezielten Verpressbohrungen das Gebirge zu vergüten. Aber auch bei dem eingesetzten Kunstharz ist die Farbe nicht grün. Die Berichte zu der Havarie in der Presse sind alle sehr spekulativ und fehlerhaft.

Musk arbeitet derzeit an der Entwicklung der 5. Maschine, nachdem er die 1. TBM zugekauft und nur neu lackiert hat. Bei Herrenknecht kommt man nur selten an Zahlen. Aber 2016 waren 240 Maschinen allein in China im Einsatz.

« Letzte Änderung: 25. November 2025, 00:01:36 von R. Kimble »
 
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Angaben gibt es schon. Aber entgegen den dortigen Behauptungen haben weder Block-1 noch Block-2 mit 0t Nutzlast den Orbit erreicht. Die munteren Nutzlast-Werte für Block 3 und Block 4 würde ich dementsprechend einordnen.



Zitat
P.S. Das erste Starship Block 3 verzögert sich, Booster 18 ist diesen Freitag, beim Drucktest, geborsten.

JA. Während BlueOrigin einen ambitionierten aber deutlich realistischeren Fahrplan ihrer Raketenentwicklung vorgelegt hat. Und schon im kommenden Januar wollen sie mit der New Glenn  ihre Mondladenfähre Mark-1 bis auf den Erdtrabanten bringen.

Mal sehen mit welcher Ankündigung Musk dann wieder um die Ecke kommt. Vermutlich mindestens eine Million X-Optimusse, die eine Marsstadt bauen und dann selbstreplizierend das gesamte Sonnensystem besiedeln. "Grok has assured that humans are too flawed."
« Letzte Änderung: 25. November 2025, 15:54:33 von BlueOcean »
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Hach, da müsste man aber nicht lang warten. Elon hat verkündet, dass er seinen rechtsradikalen Ripoff GrokiPedia umbenennen will, sobald er den Code mal auf dem Mars hat laufen lassen. Natürlich in nichts geringeres als: "Encyclopaedia Galactica"  :beamup:

Noch wunderlicher war aber die gewaltige Behauptung, dass er nicht weniger als "eleventy billion humanoid robots" bauen will: ausnahmsweise aber mal nicht bis zum Ende des Jahres.

Statt dessen trötet Tesla auf allen Kanälen, dass ihre Robo-Taxi-Flotte in Austin jetzt im Dezember verdoppelt werden soll. Was bei den bisher nur 29 Gefährten, die real gezählt werden konnten, eine recht überschaubare Angelegenheit ist.

Und in einem gewissen Sinn hat Elon damit sogar eine Aussage eingehalten, die er vor Investoren im Juli gemacht hat: Da hat er nämlich versprochen, dass Tesla bis Ende des Jahres(!) der Hälfte der amerikanischen Bevölkerung ermöglichen würde, mit einem Robo-Taxi zu fahren. Also, ich meine, können die ja, sogar alle, wenn die halt mal nach Austin fahren...
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