Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 28646 mal)

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Offline califix

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Das kleine böse Teufelchen würde das Problem ganz einfach lösen, indem es die Absolutzahlen der Unfälle zum Vergleich beizieht und schon sind die Teslas viel sicherer.  >:D
 
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Offline Reichsschlafschaf

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So sieht wahrer Erfolg aus:



Zitat
"Forbes": Musk hat Vermögen von 749 Milliarden Dollar
21. Dezember 2025  08:18 Uhr  1 Min.

Erst Anfang der Woche knackte Elon Musk die 600-Milliarden-Marke auf der berühmten "Forbes"-Milliardärsliste. Nach einer Gerichtsentscheidung ist er noch einmal reicher.
Tesla-Chef Elon Musk hat Berechnungen des Magazins "Forbes" zufolge nach einer Gerichtsentscheidung in den USA ein Nettovermögen von rund 749 Milliarden Dollar. Das geht aus der online veröffentlichten Milliardärsliste des Magazins hervor, die Musk derzeit anführt.
Spoiler
Musk hatte sich jüngst in einem jahrelangen Rechtsstreit um ein riesiges Aktienpaket aus dem Jahr 2018 durchgesetzt. Die etwa 304 Millionen Aktien sind zum aktuellen Kurs etwas mehr als 146 Milliarden Dollar (rund 124,6 Mrd. Euro) wert. Das Oberste Gericht im US-Bundesstaat Delaware hob die Entscheidung einer Richterin auf, die das Vergütungspaket nach einer Aktionärsklage gekippt hatte. Die Aufhebung des gesamten Pakets sei eine zu harte Maßnahme gewesen, urteilten die Richter.

Musk hatte 2018 das Recht bekommen, die Papiere in zwölf Schritten zu erwerben, wenn die Firma in einem Zeitraum von bis zu zehn Jahren hochgesteckte Ziele erfüllt. Tesla knackte die Zielmarken deutlich schneller. Das Paket war zu diesem Zeitpunkt mehr als 50 Milliarden Dollar wert.

Musk hatte gerade erst die 600-Milliarden-Marke geknackt
Erst Anfang der Woche hatte Musks Vermögen laut "Forbes" ein geschätztes Vermögen von mehr als 600 Milliarden Dollar erreicht. Den Ausschlag gab aus Sicht des Magazins der Verkauf von Aktien der von Musk geführten Raumfahrt-Firma SpaceX durch einige Mitarbeiter und Investoren.

Musks Vermögen besteht hauptsächlich aus Aktien des Elektroauto-Herstellers Tesla sowie von SpaceX. Auf Platz zwei der Milliardärsliste steht derzeit der Google-Mitgründer Larry Page mit einem Vermögen von rund 253 Milliarden Dollar.

DPA
[close]
https://www.stern.de/wirtschaft/-forbes---elon-musk-hat-vermoegen-von-749-milliarden-dollar-36981884.html



Zitat
Nach Doge-Entlassungen:
US-Regierung sucht händeringend IT-Experten

Durch die Stellenkürzungen von Elon Musks Doge fehlen offenbar IT-Experten in der US-Regierung. 30 IT-Firmen wollen nun Mitarbeiter bereitstellen.

16. Dezember 2025 um 11:42 Uhr / Friedhelm Greis

Die US-Regierung hat ein neues Programm zur Rekrutierung von IT-Experten gestartet. "Die US Tech Force rekrutiert ein Elitekorps von Ingenieuren, um die nächste Generation der Regierungstechnik zu entwickeln", heißt es auf der neuen Webseite Techforce.gov(öffnet im neuen Fenster). Eine Elitegruppe von etwa 1.000 Experten soll die Implementierung künstlicher Intelligenz (KI) beschleunigen und die wichtigsten technischen Herausforderungen der US-Regierung lösen.

Federführend bei dem Projekt ist die US-Behörde für Personalmanagement (OPM). "Dies ist ein Weckruf", sagte OPM-Direktor Scott Kupor laut Pressemitteilung(öffnet im neuen Fenster) und appellierte an potenzielle Kandidaten: "Wenn Sie Ihrem Land helfen wollen, im Zeitalter des rasanten technischen Fortschritts eine Führungsrolle einzunehmen, brauchen wir Sie."
Spoiler
Alle großen IT-Firmen unterstützen das Projekt
Einem Bericht der New York Times(öffnet im neuen Fenster) zufolge ist das Projekt das erste gezielte Rekrutierungsprogramm dieser Art unter der Regierung von Donald Trump. Unter der Leitung von Elon Musk hatte das Department of Government Efficiency (Doge) die IT-Mitarbeiter des US-Digital Service gekündigt. Darüber hinaus wurden Mitarbeiter der Abteilung 18F entlassen. Diese spezialisierte Abteilung für digitale Dienstleistungen sollte die Benutzerfreundlichkeit von Behördendiensten verbessern und Behörden bei der Entwicklung sowie beim Kauf verschiedener Technologien unterstützen.

Dem OPM zufolge verpflichten sich Programmteilnehmer zunächst für die Dauer von zwei Jahren. Eine Verlängerung sei möglich. Anschließend könnten die Mitarbeiter "eine Anstellung bei Partnern aus der Privatwirtschaft anstreben, sich für eine weitere Tätigkeit im Bundesdienst bewerben oder ihre Erfahrungen für andere Karrieremöglichkeiten nutzen". Der Mitteilung zufolge beteiligen sich bislang 30 IT-Firmen an dem Programm, darunter AWS, AMD, Anduril, Apple, Google, IBM, Meta, Microsoft, Nvidia, OpenAI, Oracle, Palantir, SAP, Uber, xAI und Zoom.

Ein früher Mitarbeiter des US Digital Corps, der im Sommer im Rahmen des Abfindungsprogramms aufgehört hatte und zuvor beim Digital Service tätig war, sagte der New York Times, die neue Tech Force klinge nach einem Versuch, die von Doge entlassenen erfahrenen IT-Fachkräfte zu ersetzen. "Ich denke, das ist eine Reaktion auf die Probleme bei Doge", sagte Mathias Rechtzigel der Zeitung.
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https://www.golem.de/news/nach-doge-entlassungen-us-regierung-sucht-haenderingend-it-experten-2512-203315.html

https://www.golem.de/news/nach-doge-entlassungen-us-regierung-sucht-haenderingend-it-experten-2512-203315.htmlhttps://www.opm.gov/news/news-releases/opm-launches-us-tech-force-to-implement-president-trumps-vision-for-technology-leadership/



 :facepalm:
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Zitat
Nach Doge-Entlassungen:
US-Regierung sucht händeringend IT-Experten

Tja, der Klassiker. Erst die Leute losgeworden, jetzt werden u. U. dieselben Personen erneut eingestellt, weil schon eingearbeitet, aber dann vermutlich für mehr Geld, weil "händeringend". So etwas geschieht regelmäßig bei großen Firmen in der Wirtschaft, weil Manager überhaupt nicht raffen, wer das notwendige Wissen hat.
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Tja, der Klassiker. Erst die Leute losgeworden, jetzt werden u. U. dieselben Personen erneut eingestellt, weil schon eingearbeitet, aber dann vermutlich für mehr Geld, weil "händeringend". So etwas geschieht regelmäßig bei großen Firmen in der Wirtschaft, weil Manager überhaupt nicht raffen, wer das notwendige Wissen hat.

Es könnte sogar noch eine Stufe extremer werden.
Denn der Satz "30 IT-Firmen wollen nun Mitarbeiter bereitstellen" ist hier interessant.
Das heißt übersetzt, dass Firmen wie Deloitte, PwC, Ernst&Young und Konsorten haben sich diese Experten geschnappt und verkaufen sie nun mit ordentlicher Marge zurück.
Das ist keine Selbstlosigkeit sondern schlichtes Geschäft.
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Offline Anmaron

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Offline Reichsschlafschaf

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Teslas angezündet
So schlecht ist Musks Doge-Bilanz

27.12.2025, 14:25 Uhr

Die Mission war klar, die Ankündigungen vollmundig. Elon Musk wollte die Ausgaben der US-Regierung um Billionen Dollar kürzen. Doch das Ziel erreichte er nicht und sorgte für erheblichen Schaden.

Der Start war laut, das Ende still. Ende November wurde das von US-Präsident Donald Trump und Tech-Milliardär Elon Musk ins Leben gerufene "Ministerium für Regierungseffizienz" (Doge) aufgelöst - vorzeitig, nachdem selbst nach eigenen Schätzungen nur ein Bruchteil der ursprünglich angestrebten Einsparungen erzielt worden war. Ursprünglich sollte sie bis Sommer kommenden Jahres aktiv sein.
Spoiler
Im Herbst vergangenen Jahres hatte Musk als Unterstützer Trumps im Wahlkampf vor einer begeisterten MAGA-Menge angekündigt, mindestens 2 Billionen Dollar aus dem Haushalt der US-Regierung einzusparen. Das war alleine schon deshalb unrealistisch, weil diese Summe einen erheblichen Teil der jährlichen Ausgaben in Höhe von 6,7 Billionen Dollar ausmacht. Außerdem wird der Großteil für Sozial- und Krankenversicherungen sowie das Militär aufgewendet.

Nach der Amtseinführung Trumps halbierte Musk sein Ziel auf 1 Billion Dollar und schwang - von Argentiniens Präsident Javier Milei inspiriert - bei einem Auftritt eine Kettensäge, mit der er Bürokratie und Verschwendung bekämpfen wolle.

Trump hatte die "Behörde" im Januar bereits am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit mit einem Dekret ins Leben gerufen - und Musk wurde ihr Frontmann. Der Mann, der Hunderte Millionen Dollar in den Wahlkampf von Trump gepumpt hatte, bekam einen Wunsch erfüllt: Die Behörde wurde "Department of Government Efficiency" getauft, um aus den Anfangsbuchstaben "Doge" bilden zu können. Dieses Akronym bezieht sich auf Dogecoin. Das ist eine Parodie-Kryptowährung, die Musk seit Jahren propagiert. 2023 hatte er vorübergehend das Logo seiner Social-Media-Plattform X in das Hundelogo der Kryptowährung geändert.

"Völlig unzuverlässig"
Während Musk das Gesicht von Doge war, bekam das Projekt zeitweise Zugriff auf sensible Daten und IT-Infrastruktur des Finanzministeriums, feuerte Zehntausende von Staatsbediensteten und sorgte damit für wütende Proteste und Chaos.

Gekündigt wurde etwa Rangern der Nationalparks, Krebsforschern und Mitarbeitern der psychologischen Betreuung von Veteranen. Die Regierung musste Entlassungen bei der National Nuclear Security Administration stoppen, die die Atomwaffenbestände überwacht. Für andere Bereiche entschieden Gerichte, gefeuerte Mitarbeiter wieder einzustellen. Flugreisende waren durch Berichte über Kürzungen bei der Federal Aviation Administration verunsichert - vor allem nach einem tödlichen Flugzeugabsturz in der Nähe des Flughafens in Washington. Die "Financial Times" drückte es so aus: Die Doge-Leute schienen kaum zu wissen, was die von ihnen ins Visier genommenen Regierungsstellen eigentlich taten.

Wie viel Geld Doge in den zehn Monaten seines Bestehens eingespart hat, ist unklar. Der Doge-Website zufolge wurden bis zum 4. Oktober Einsparungen in Höhe von 214 Milliarden Dollar erzielt, was 1329 Dollar pro Steuerzahler entspreche. Doch zahlreiche Experten zweifeln daran. Denn es ist völlig unklar, wie sich diese Summe zusammensetzt.

Die "New York Times" und andere US-Medien berichten, dass Doge die Einsparungen aus gekündigten Verträgen überbewertet, andere mehrfach gezählt und die Kosten nicht berücksichtigt habe, die sich aus der Einstellung von einzelnen Programmen ergeben. Außerdem hatten sich einige Angaben später als falsch herausgestellt. "Leider haben sich die Zahlen, die aus dieser Initiative hervorgehen, als völlig unzuverlässig erwiesen", sagte Jonathan Gruber, Professor für Wirtschaftswissenschaften am Massachusetts Institute of Technology dem Magazin "Newsweek". "Ich habe also keinen Grund, dieser Schätzung Glauben zu schenken."

"Falsche Richtung"
Musk hatte Doge im Mai verlassen, als er wegen des von Trump "Big, Beautiful Bill" genanntem Haushaltsgesetz mit dem Präsidenten aneinandergeraten war, da es das Haushaltsdefizit massiv erhöhe. Musk kritisierte, dass damit die Kernaufgabe von Doge, also die Reduzierung der Staatsausgaben, untergraben würde.

Es ist durchaus wahrscheinlich, dass Doge selbst genau das Gegenteil von dieser Aufgabe erreicht hat. Im April kam die Organisation Partnership for Public Service zu einem ernüchternden Ergebnis. Die überparteiliche Initiative setzt sich für die Verbesserung der Effektivität und Effizienz der Bundesregierung ein. Ihr zufolge haben Doge-Maßnahmen alleine in den ersten 100 Tagen rund 135 Milliarden Dollar gekostet - durch Produktivitätsverluste in Behörden, wiederholte Entlassungs- und Wiedereinstellungszyklen sowie Abfindungen. In dieser Zahl sind noch nicht einmal die Kosten für Rechtsstreitigkeiten oder die Einbußen bei den Steuereinnahmen aufgrund von Personalabbau bei der Steuerbehörde IRS berücksichtigt.

Doge "ist in die falsche Richtung gegangen, weil es genau das Falsche angegriffen hat", sagte Matt Calkins, Geschäftsführer von Appian der "Financial Times". Das Softwareunternehmen wickelt einen Großteil der öffentlichen Beschaffungen in den USA ab und hat mit Doge an einigen Kostensenkungen gearbeitet. "Von allen Maßnahmen, die man ergreifen könnte, um die Regierung zu beeinflussen, wäre es besser gewesen, sich auf die Regulierung zu konzentrieren. Einfach nur Arbeitsplätze zu vernichten war ein guter Weg, sich Feinde zu machen, ein guter Weg, mehr Unruhe als Fortschritt zu verursachen."

Selbst Musk ist mit der Bilanz von Doge unzufrieden. Mitte Dezember bezeichnete er seine Arbeit für die Trump-Regierung als "mäßig erfolgreich". "Anstatt Doge zu machen, hätte ich einfach an meinen Unternehmen arbeiten sollen. Und sie hätten die Autos nicht angezündet", sagte er in einem Interview. Sein Engagement für Trump hatte auch dazu geführt, dass im Protest Teslas in Flammen aufgingen.

Quelle: ntv.de
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/So-schlecht-ist-Musks-Doge-Bilanz-id30144506.html
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Da fühlt man sich als Waffenfan, Prepper und Sovereign Citizen doch gleich gesucht und wertgeschätzt!  :D

Aber widerspricht die Neueinstellung nicht so ziemlich diametral der ursprünglichen Zielsetzung von Egon Murks, MAGA, Doge etc?   :scratch:
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Was Elon Musk uns alles für 2025 versprochen und nicht gehalten hat

Stand: 02.01.2026, 10:12 Uhr

Von: Christoph Elzer

Der reichste Mann der Welt kündigte für 2025 Großes an. Doch egal ob Menschen auf dem Mars oder Robotaxis in ganz Amerika – nichts davon wurde Realität.

Austin – Elon Musk gilt als Visionär, als Unternehmer, der die Zukunft gestaltet. Doch wer genauer hinschaut, erkennt ein Muster: Der Tesla-Chef verspricht viel und hält wenig. Das Magazin Mashable hat nun Bilanz gezogen und aufgelistet, welche Ankündigungen Musk für das Jahr 2025 machte – und welche davon er nicht einlöste. Die Liste ist beeindruckend.
Spoiler
Bereits 2011 hatte Musk im Interview mit dem Wall Street Journal verkündet, er werde innerhalb von zehn Jahren Menschen auf den Mars bringen. Das war vor 14 Jahren. Passiert ist seitdem so gut wie nichts. Doch Musk ließ sich davon nicht beirren und korrigierte seine Prognose einfach nach hinten. 2016, bei der Recode Code Conference, verschob er das Ziel erneut: Bis 2018 sollten erste Raketen zum Mars starten, danach alle 26 Monate weitere Missionen folgen. „Wenn alles nach Plan läuft, können wir 2024 Menschen losschicken, die 2025 ankommen“, sagte Musk damals. Gemeint waren Kolonisten, die auf dem roten Planeten siedeln sollten.
2025 die ersten Menschen auf dem Mars? Ziel verfehlt

2025 ist nun vorbei. Menschen auf dem Mars? Fehlanzeige. Die Realität sieht anders aus als Musks vollmundige Ankündigungen. Doch der Tesla-Chef lässt sich von solchen Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen. Er macht einfach weiter mit neuen Versprechen.

Im Juli 2025 etwa verkündete Musk bei der Präsentation der Quartalszahlen von Tesla, dass bis Ende des Jahres ein großer Teil der Amerikaner durch Musks selbstfahrende Taxen durch die Gegend gefahren werden: „Ich glaube, dass die Hälfte der Bevölkerung der USA bis zum Jahresende von Teslas Robotaxi abgedeckt sein wird“, sagte er vor Investoren. Die Realität: Robotaxis von Tesla fahren ausschließlich in Austin, Texas – und selbst dort sind sie eine Seltenheit. Die New York Times berichtete erst vergangene Woche, dass selbst Einwohner von Austin die Fahrzeuge kaum zu Gesicht bekommen: „Ich sehe nie Robotaxis in Austin“, sagte beispielsweise Kara Kockelmann, promovierte Dozentin für Transportwesen an der University of Texas in Austin.

Das Fachmagazin Electrek bezeichnete Musks Prognose schon damals als absurd. Doch die Investoren glaubten ihm.

Robotaxis ohne Fahrer? Nicht im Jahr 2025

Noch eine Robotaxi-Ankündigung blieb unerfüllt: vollständig fahrerlose Fahrzeuge. „Teslas werden im Juni [2025] in Austin unterwegs sein, ohne dass jemand drin sitzt“, verkündete Musk Ende 2024 bei einem Earnings Call. „Das ist keine ferne Zukunftsvision, sondern nur fünf, sechs Monate entfernt.“

Tatsächlich startete der Robotaxi-Service in Austin innerhalb dieses Zeitrahmens. Doch keineswegs ohne Fahrer. In jedem Tesla-Robotaxi sitzt ein menschlicher Sicherheitsbegleiter, wie es die texanischen Vorschriften verlangen. Musk hatte mehrfach versprochen, dass diese Begleiter bis Ende 2025 entfernt würden. Auch das geschah nicht. Und das ist vielleicht auch gut so, denn die Robotaxis bauen selbst mit menschlicher Unterstützung überproportional viele Unfälle.

Die Beispiele zeigen: Musk ist ein Meister der großen Ankündigungen. Die Umsetzung allerdings bleibt oft aus oder verspätet sich jahrelang. Donald Trump bezeichnete ihn daher sogar einmal als „Bullshit-Artist“ – als jemanden, der gekonnt Unsinn erzählt. Und tatsächlich: Musk macht regelmäßig Versprechen, die er nicht halten kann. Seine Hyperloop-Zugstrecke, die Menschen schnell zwischen Städten transportieren sollte, kam nie zustande. Experten vermuten, dass das Projekt ohnehin nur dazu diente, andere Verkehrsprojekte zu verhindern.
Elon Musk: Optimist oder Scharlatan?

Musk selbst bezeichnet sich gerne als Optimist. Kritiker hingegen meinen, er sei jemand, der gezielt mit falschen Versprechungen arbeitet. Für das Jahr 2025 kündigte er Großes an – und lieferte nichts davon. Menschen auf dem Mars? Nicht einmal ansatzweise. Robotaxis in den halben USA? Nur in einer einzigen Stadt, und selbst dort kaum sichtbar. Fahrerlose Robotaxis? Gibt es überhaupt nicht.

So bleibt unterm Strich nach Elon Musks 2025 nur noch die Frage, ob die Investoren seine Ankündigungen irgendwann nicht mehr ernst nehmen werden. Denn dann könnte es für das exorbitant überbewertete Konstrukt Tesla ganz schnell sehr kritisch werden. (Quellen: Mashable, NY Times, Electrek) (cel)
[close]
https://www.tz.de/wirtschaft/was-elon-musk-uns-alles-fuer-2025-versprochen-und-nicht-gehalten-hat-zr-94105748.html
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Ach, ja:

Die Chinesen kommen.

Kann man die festnehmen lassen oder sowas?  :think:



Zitat
Wirtschaft
Tesla verliert Spitzenplatz: Auslieferungen brechen um gut 15 Prozent ein

Der US-Konzern ist nicht mehr der größte Elektroautohersteller der Welt. Nach dem Ende staatlicher Subventionen und wachsender Konkurrenz aus China brechen die Auslieferungen weiter ein.

02.01.2026, 15:47 Uhr

Tesla hat seine Position als weltweit größter Hersteller von Elektroautos verloren. Der chinesische Konkurrent BYD setzte im Jahr 2025 insgesamt 2,26 Millionen Fahrzeuge ab und überholte damit den US-Konzern, der auf 1,64 Millionen Auslieferungen kam. Das teilte Tesla am Freitag mit. Die Verkäufe gingen damit bereits im zweiten Jahr in Folge zurück.
Spoiler
Im Gesamtjahr sanken Teslas Auslieferungen um 9 Prozent. Besonders deutlich fiel der Einbruch im vierten Quartal aus. Hier lieferte das Unternehmen 418.227 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Rückgang von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der von Elon Musk geführte US-Konzern mitteilte. Analysten hatten laut AP mit rund 440.000 Autos gerechnet.
Musk setzt auf Robotaxis und humanoide Roboter

Firmenchef Musk spielte zuletzt die Bedeutung des Autoverkaufs für Tesla herunter und behauptete, dass die Zukunft des Unternehmens in selbstfahrenden Robotaxis und menschenähnlichen Robotern liegen werde. In beiden Bereichen steht Tesla erst am Anfang und trifft auf starke Konkurrenz. So hat Tesla bisher nur ein paar Dutzend Robotaxis in der texanischen Stadt Austin im Einsatz, die zumeist von Aufpassern im Beifahrersitz begleitet werden. Die Google-Schwesterfirma Waymo unterdessen betreibt mehr als 2500 fahrerlose Wagen in mehreren US-Städten und ist auf Expansionskurs.

An humanoiden Robotern unterdessen forschen viele chinesische Unternehmen und US-Firmen wie Agility Robotics und Figure AI. Sie arbeiten bereits daran, die Maschinen in der Industrie einzusetzen.
Gründe für den Tesla-Absturz

Als ein wesentlicher Faktor gilt das Auslaufen eines Steuerbonus in Höhe von 7500 US-Dollar, der Ende September von der Regierung von Präsident Donald Trump schrittweise beendet wurde. Dieser hatte zuvor die Nachfrage nach Elektroautos in den Vereinigten Staaten gestützt.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP trugen zudem Boykottaufrufe von Kunden im Zusammenhang mit den rechtsgerichteten politischen Positionen von Konzernchef Elon Musk sowie der wachsende Wettbewerbsdruck aus dem Ausland zu dem Rückgang bei.

Trotz der rückläufigen Verkaufszahlen zeigte sich die Börse bislang robust. Die Tesla-Aktie beendete das Jahr 2025 mit einem Plus von rund 11 Prozent, da Investoren darauf setzen, dass Musk seine Pläne im Bereich autonomes Fahren und Robotik umsetzen kann, schreibt AP. Vor Börsenbeginn am Freitag legte das Papier um fast 2 Prozent zu.

Tesla arbeitet derzeit an einer strategischen Neuausrichtung. Der Konzern will sich stärker auf Robotaxi-Dienste sowie auf humanoide Roboter konzentrieren, die einfache Aufgaben in Haushalten und Büros übernehmen sollen. Der Verkauf von Autos bleibt jedoch vorerst die wichtigste Einnahmequelle des Unternehmens.
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https://www.berliner-zeitung.de/news/tesla-liefert-gut-15-prozent-weniger-autos-aus-li.10012417

https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101065620/tesla-auslieferungen-bei-elon-musks-firma-gehen-deutlich-zurueck.html
« Letzte Änderung: 2. Januar 2026, 18:35:54 von Reichsschlafschaf »
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Austin – Elon Musk gilt als Visionär

"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen"
Helmut Schmidt zugeschrieben.

Ich weiß nur nicht, was ein Arzt da noch machen soll …
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

Marlene Dietrich
 
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Offline desperado

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Das muß auch wohl diese Redefreiheit sein, Keta-Älon würde doch sonst niemals.....

Zitat
Die Künstliche Intelligenz Grok hat auf der Social-Media-Plattform X sexualisierte Bilder von Frauen und auch Minderjährigen erstellt. Als Reaktion auf die Verbreitung der Inhalte haben in Frankreich mehrere Minister Strafanzeige gegen X erstattet. Sie bezeichneten die „sexuellen und ​sexistischen“ Inhalte ​als „offensichtlich illegal“. Auch Indien fordert Aufklärung.

Quelle DLF.de

Dazu gab es auch einen Audiokommentar, den ich grad nicht finde. Dort wird von Trends auf X berichtet, jüdische Frauen mit Swastika-Bikinis darzustellen oder Fotos in pädophilartigen Stilen zu generieren.

Aber Keta-Älon fand das alles wohl nicht so schlimm bzw. recht witzig....
As usual, I'm writing slowly because I know you can't read fast.

(Radar writting a letter to his Mom an me, writting Comments for our Customers)
 
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Aber Keta-Älon fand das alles wohl nicht so schlimm bzw. recht witzig....

Er fand sich auch sehr witzig als er einen Rettungstaucher öffentlich als "Pedo-Guy" verunglimpft hat.

Da hat er später seine Anwälte im heiligen Ernst vor Gericht argumentieren lassen, dass der kleine Elon die Beschimpfung "Pedo" doch nur aus der Schule kenne und gar nicht Recht wisse, was das eigentlich bedeute...
"Teurer als die bittere Wahrheit ist uns der erhabene Wahn." (Alexander Puschkin)
 
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