Umfrage

In meinem direkten Umfeld höre ich seit Beginn der Corona-Krise:

Deutlich weniger Verschwörungstheorien
3 (2%)
Etwas weniger Verschwörungstheorien
6 (4.1%)
Unverändert / Ich habe kein Umfeld (mehr)
36 (24.3%)
Etwas mehr Verschwörungstheorien
52 (35.1%)
Deutlich mehr Verschwörungstheorien
51 (34.5%)

Stimmen insgesamt: 138

Autor Thema: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen  (Gelesen 1778268 mal)

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Offline SchlafSchaf

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16740 am: 19. Januar 2026, 10:01:46 »
Da den Impfmücken zu kalt ist im Winter, wird die mRNA durch die Chemtrails verteilt

An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
Wir sahen
Wir traten ihm in den Arsch
 
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Offline Reichskasper Adulf Titler

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16741 am: 19. Januar 2026, 10:48:10 »
Das kommt dabei heraus, wenn ein hirngeschädigter Rechtsextremist einen Sender ins Leben ruft und die Beschäftigten jeden Tag Lack saufen.

Die Richter-Skala der Blödheit ist nach unten offen, quasi bodenlos.
«Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie ich auf diesem verdammten Planeten inmitten all des Bösen und der Ungerechtigkeit gelandet bin...»
 
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Offline Peta1

Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16742 am: 19. Januar 2026, 15:28:15 »
Wer sich den Sender, bzw. das Gespräch antun möchte:
Europa in der Epigenetik-Falle: Wie sich Unfreiheit in unsere Körper einschreibt https://share.google/ccO47xHR7XOavgN08
Um auf Professor Huber zu antworten:
Nein, Herr Professor,  ich bin nicht Ihrer Meinung, was die unbedingte freie Meinungsäußerung betrifft!
Ich halte das österr. Verbotsgesetz unbedingt für notwendig und rechtens!
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Offline desperado

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16743 am: 19. Januar 2026, 17:49:04 »
Off-Topic:
Dabei denke ich bei Speick an Seife.

Ich bin nicht allein?! Das beruhigt mich. Mein Umfeld, ausserhalb der Familie, guckt mich immer fragend an.... ::)
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Offline kairo

Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16744 am: 19. Januar 2026, 17:59:18 »
Das kommt dabei heraus, wenn ein hirngeschädigter Rechtsextremist einen Sender ins Leben ruft und die Beschäftigten jeden Tag Lack saufen.
Was nicht weiter schlimm wäre, aber sie saufen ja auch noch das Lösemittel mit. Traurig, was dabei herauskommt.
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16745 am: 20. Januar 2026, 13:01:00 »
Off-Topic:
Off-Topic:
Dabei denke ich bei Speick an Seife.

Ich bin nicht allein?! Das beruhigt mich. Mein Umfeld, ausserhalb der Familie, guckt mich immer fragend an.... ::)

Speick sagte mir lange nichts. Aber da die Sachen aus Baden-Württemberg kommen und die Landesvertretung in Berlin Wert auf regionale Produkte aus THE LÄND legt, durfte ich bei Übernachtungen dort die Seife kennen lernen.

Aber es stimmt schon, kaum ein Mensch scheint das zu kennen. Und ja, der Duft ist speziell, aber ich mag ihn. Nicht 24 Stunden am Tag, aber manchmal …

Und wenn es sich ergibt und Ihr dort seid und Euch mit dem Pförtner/Sicherheitsmann gut versteht: Das "Kaminzimmer" des Ministerpräsidenten ist alleine wegen Nofretete cool. Und deshalb, was man da an Geschichten hört, wer da schon mit wem zusammen saß  … Und lasst Euch auch den Zeppelinraum zeigen.
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16746 am: 23. Januar 2026, 11:26:54 »
Zitat
Belohnungssystem fährt hoch
Macht der Hoffnung verbessert Wirkung der Impfung

23.01.2026, 10:18 Uhr

Der Placeboeffekt bei der Einnahme von Medikamenten ist allgemein bekannt: Allein die positive Erwartung hilft schon. Nun liefert eine neue Studie erstmals Belege, dass dieser Effekt nachweislich die Antikörperzahl nach einer Impfung erhöhen kann.

Mit einem Training des Belohnungssystems im Gehirn haben Menschen in einer Studie das Ergebnis ihrer Impfung gegen Hepatitis B verbessert. Sie produzierten deutlich mehr Antikörper gegen diese Leberentzündung als andere Teilnehmer, schreibt ein israelisches Team im Fachjournal "Nature Medicine". Aus Tierversuchen gibt es Hinweise, dass die auf diese Weise erhöhte Zahl der Antikörper tatsächlich auch die Immunabwehr verbessert.

Wer von einem Medikament Hilfe erwartet, dem kann dieses sogar dann eher nutzen, wenn es keinen Wirkstoff enthält. Dieser sogenannte Placeboeffekt ist gut dokumentiert, auch wenn die Ursachen noch nicht ganz aufgeklärt sind. Belegt ist, dass ein Mensch allein durch die geweckte Erwartung von Hilfe schmerzstillende Substanzen produzieren kann.
Spoiler
"Ergebnisse eröffnen neue Wege zur Behandlung"
Die neue Studie liefere erstmals Belege beim Menschen dafür, dass der Placeboeffekt einen Einfluss auf das Immunsystem habe, schreibt ein Team um Jonathan Kipnis von der Washington University in St. Louis in einem "Nature Medicine"-Kommentar. "Die Ergebnisse (...) eröffnen neue Wege zur Behandlung zahlreicher medizinischer Erkrankungen durch gezielte Beeinflussung der Aktivität innerhalb des Belohnungssystems des Gehirns."

In der Studie hatte ein Forschungsteam geprüft, ob das Hochregulieren eines bestimmten Teils des Belohnungssystems die Reaktion auf eine Impfung verstärkt. Es bestand aus drei Ko-Leitern, darunter Nitzan Lubianiker von der Tel Aviv University in Israel und der Yale University in New Haven (USA).

Für das Hochregulieren wurde ein spezielles Training, das sogenannte Neurofeedback, mehrfach wiederholt: Die Probanden sollten dabei lernen, mit ihren Gedanken ihr Belohnungssystem zu aktivieren. Dabei wurde ihnen via Kernspintomographie die Aktivität der entsprechenden Hirnregion angezeigt. Über mehrere Trainingseinheiten hinweg lernten sie auf diese Weise Strategien, um die Aktivität der Hirnregion zu steigern. Das gelang am besten mit bewussten positiven Erwartungen beziehungsweise Vorfreude.

Im Versuch wurden 85 Studienteilnehmer auf drei Gruppen verteilt: 34 Probanden trainierten einen speziellen Teil im Belohnungsnetzwerk, 34 eine andere Hirnregion und 17 praktizierten gar kein Training. Danach erhielten alle Probanden eine Impfung gegen Hepatitis B. Nach zwei und vier Wochen wurde das Blut untersucht. Insgesamt reagierten gleichmäßig über die Gruppen verteilt zwölf Probanden nicht auf die Impfung, andere schieden aus anderen Gründen aus, so dass jeweils 30 Probanden in den Trainingsgruppen übrig blieben.

Positive Gedanken als Booster für die Impfung
Bei den beiden Trainingsgruppen stieg die Aktivität im Belohnungssystem an. Eine erhöhte Antikörperproduktion nach der Impfung zeigten jedoch nur Menschen, die eine spezielle Region im Belohnungssystem aktiviert hatten: Entscheidend für eine große Zahl an Antikörpern war die Hochregulation des sogenannten ventralen tegmentalen Areals (VTA) - nicht jedoch die Aktivität des zum Belohnungssystem gehörenden Nucleus accumbens (Nac) oder der Kontrollregion.

Drei Monate nach der Impfung zeigte sich zwar immer noch ein Zusammenhang zwischen Hirnaktivität und Zahl der Antikörper. Allerdings war dieser - auch wegen der zu diesem Zeitpunkt nur noch geringen Teilnehmerzahl - nicht signifikant.

Diese Befunde sprechen für das Vorhandensein einer Verbindung zwischen dem ventralen tegmentalen Areal und dem Immunsystem. Dies stimmt der Studie zufolge mit früheren Befunden aus Mausstudien überein. Die Hochregulation des Areals werde nicht durch einfache positive Zustände wie etwa Glück oder Freude verursacht, sondern vielmehr durch den Einsatz positiver Erwartungen, schreiben die Kommentatoren. "Dies unterstreicht den potenziellen Einfluss positiver Erwartungen - oder Hoffnung - auf immunologische Folgen."

In der Studie wurde zwar nicht geprüft, ob eine erhöhte Antikörperkonzentration auch zu einer besseren Abwehr gegen Hepatitis B führt. Frühere Studien an Mäusen zeigten nach Angaben des Teams jedoch, dass eine Aktivierung von Nervenzellen in der entsprechenden Hirnregion das Immunsystem beeinflusst und zu einer verbesserten Erholung von bakteriellen Infektionen führt.

"Zusammen deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass bewusst erzeugte positive Erwartungen die Belohnungsschaltkreise aktivieren können, um die Immunfunktion zu beeinflussen", schreibt das Team. Dieser Prozess könnte eines Tages für nicht-invasive Veränderungen des Immunsystems genutzt werden.

Quelle: ntv.de, Simone Humml, dpa
[close]
https://www.n-tv.de/wissen/Macht-der-Hoffnung-verbessert-Wirkung-der-Impfung-id30274582.html



Die Kundschaft ist erwartungsgemäß skeptisch:




Warum da von 13 Kommentaren wohl nur 4 zu sehen sind …?  :whistle:

Was genau sagt jetzt die Anzahl von Mitgliedern auf einem Profil aus?

Nur, damit er wissenschaftlich aktuell ist, frag ich das für einen Freund ...
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16747 am: 23. Januar 2026, 14:16:56 »
Warum da von 13 Kommentaren wohl nur 4 zu sehen sind …? 

Was genau sagt jetzt die Anzahl von Mitgliedern auf einem Profil aus?

Nur, damit er wissenschaftlich aktuell ist, frag ich das für einen Freund ...

Ich fände es viel interessanter zu erfahren, wieviele der 1.000 Mitglieder in der erwähnten Gruppe wirklich Betroffene (aktiv/passiv) sind? Sollte ich schätzen, dann sind dort 900 Egschbärden, 99 Selbstdiagnostizierte und ein Unglücklicher, der da durch Zufall gelandet ist?

Was geht mir die dreckige Trittbrettfahrerei auf den Sack!
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16748 am: 25. Januar 2026, 15:39:21 »
Frau Dr. Bianca Witzschel ändert demnächst für 2 Jahre und 8 Monate ihre WohnHAFT. Laut einer Pressemitteilung der Bewegung "Ärzte stehen auf" (https://aerztestehenauf.at/wp-content/uploads/2026/01/Presseerklaerung.pdf), klugerweise und völlig professionell ohne Datum, geht es bald los. In der Presseerklärung wird Kennedy zitiert, dass die Verfolgung von Ärzten, die sich der Corona-Diktatur widersetzten in DE eingestellt werden müsse, was die Meldung tatsächlich in den Januar 2026 legt.
Die Witzschel hatte so etliche Impfunfähigkeitbescheinigungen und Maskenatteste ohne gründliche Untersuchung bei Massenterminen gegen einen Energieausgleich angeboten. Daher wurden so um die 47T€ Vermögen eingezogen, drei Jahre Approbationsentzug verfügt, keine Kassenzulassung mehr und 2 Jahre und 8 Monate betreutes Wohnen aufgezwungen.
Die Pressemitteilung im Anhang.
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"And where are we going to find a lobotomized monkey at this time of night?"
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16749 am: 25. Januar 2026, 16:11:21 »
War nicht irgendwie die Idee mit diesen Gesundheitszeugnissen, dass Ärzte ja ihre Approbation riskieren würden und man deswegen diesen problemlos vertrauen könne?

In der Realität gibt es.aber keinen dauerhaften Approbationsverlust, weil Berufsfreiheit, unangemessen, Resozialisierung, Existenzverlust, kann man ja nicht machen.

In manchen Dingen scheint der Staat zu vergessen, dass solch ein Verständnis den menschlichen Egoismus allzusehr herausfordert. Im Ergebnis gibt's hier in der Gegend einen Augenarzt, der noch immer Patienten gefährdet, und keiner traut sich, das öffentlich anzuprangern, obwohl seine vermirkste  Patienten in der Augenklinik allzu leidlich bekannt sind. Man hat ihm lediglich die Kassenzulassung entzogen.

Ich kann nur auch jedem mit einer privaten Krankenversicherung raten, bei Ärzten nachzukontrollieren, ob diese eine Kassenzulassung haben. Und was bei Jameda und Co steht, muss nicht stimmen.
soɥdʎsıs sǝp soɥʇʎɯ ɹǝp 'snɯɐɔ ʇɹǝqlɐ –
˙uǝllǝʇsɹoʌ uǝɥɔsuǝɯ uǝɥɔılʞɔülƃ uǝuıǝ slɐ soɥdʎsıs sun uǝssüɯ ɹıʍ ˙uǝllüɟnzsnɐ zɹǝɥuǝɥɔsuǝɯ uıǝ ƃɐɯɹǝʌ lǝɟdıƃ uǝƃǝƃ ɟdɯɐʞ ɹǝp

P.S.: Cantor became famous by proving it can't be done.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16750 am: 30. Januar 2026, 08:29:44 »
Ja, seit 2020 ist Deutschland eine Diktatur!

Schlümm, schlümm!


Zitat
Corona-Aufarbeitung
Hans-Georg Maaßen in Corona-Enquete: „Es war ein Multiorganversagen“

Heftiger Streit in der Corona-Enquete: Maaßen kritisiert die Pandemiepolitik – eine Debatte über Ungeimpfte wird von der Vorsitzenden gestoppt.

Author - Franz Becchi

30.01.2026 , 06:09 Uhr

Bei der Corona-Enquetekommission im Paul-Löbe-Haus ging es am Donnerstag um die Balance zwischen Exekutive und Legislative sowie um die Rolle der Opposition. Als Sachverständige waren unter anderem die ehemaligen Innenminister Nancy Faeser und Thomas de Maizière sowie der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, eingeladen.

Im Zentrum der rund dreistündigen Sitzung stand die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz während der Corona-Zeit. Die zentrale Frage lautete: Wurde das Parlament ausgehebelt? Eine Diskussion über die Diskriminierung Ungeimpfter ließ die Vorsitzende Franziska Hoppermann (CDU) hingegen nicht zu – dieses Thema betreffe nicht den Gegenstand der Anhörung.
Spoiler
Corona: Kritik an informellen Entscheidungszentren
Bereits am Mittwoch hatte Maaßen eine 25-seitige Stellungnahme eingereicht, in der er die Corona-Politik der Bundesrepublik scharf kritisierte. In seinem fünfminütigen Eingangsstatement wiederholte er die wesentlichen Punkte: „Die Corona-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und wirtschaftliche Ausnahmesituation. Sie war eine Bewährungsprobe unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, sagte der parteilose Jurist, der zuvor CDU-Mitglied und der Werteunion zugeordnet war.

In wesentlichen Punkten habe der deutsche Rechtsstaat diese Bewährungsprobe „nicht bestanden“, so Maaßen. Die Exekutive habe die pandemische Ausnahmesituation genutzt, um ihre Macht auszuweiten, parlamentarische Rechte zu marginalisieren und tiefgreifende Grundrechtseingriffe durchzusetzen, ohne dass das Parlament ausreichend eingebunden gewesen sei. Justiz und Medien hätten sich in der Krise zudem nicht als unabhängige Kontrollinstanzen, sondern als „Helfer“ der Exekutive verstanden.

Insbesondere durch die spätere Veröffentlichung von Dokumenten wie den sogenannten RKI-Files sei eine „tiefgreifende Verschiebung“ der Machtverhältnisse sichtbar geworden – weg von der Legislative hin zur Exekutive. Es sei zu einer „Zentralisierung“ politischer Entscheidungen gekommen. „Informelle und im Grundgesetz nicht vorgesehene Gremien wie die Ministerpräsidentenkonferenz entwickelten sich zu faktischen Entscheidungszentren“, erklärte Maaßen. Sein Fazit: ein „Multiorganversagen“.

Für die Linksfraktion widersprach Rolf Rosenbrock dieser Bewertung und fragte Maaßen, worauf sich seine Einschätzung stütze. „Es klingt so, als ob die Exekutive ein einheitlich handelnder Akteur sei“, sagte Rosenbrock. Maaßen entgegnete, dem Parlament seien während der Corona-Krise Informationen „vorenthalten“ worden. Der Bundestag habe Entscheidungen „abgenickt“, die zuvor in Gremien vorbereitet worden seien und bei vollständiger Kenntnis der Lage möglicherweise anders ausgefallen wären. Dies ergebe sich aus den RKI-Files.

In Bezug auf die Ministerpräsidentenkonferenzen schien de Maizière Maaßens Kritik teilweise zu teilen. Er bezeichnete die dort getroffenen Absprachen als „Gentlemen’s Agreements“ und erklärte, so könne man eine Krise nicht führen. Der frühere Innenminister schlug die Einrichtung eines Bund-Länder-Kommunen-Krisenstabs für künftige Notfälle vor. Zugleich sprach er von möglichen „Mitwirkungspflichten für die Wirtschaft“, um in Ausnahmesituationen bestimmte Produkte schneller beschaffen zu können. „Heute streiten wir darüber, ob der Bundesminister zu viel Geld für Masken bezahlt hat. Bei der nächsten Pandemie hätten wir vermutlich dasselbe Problem“, sagte de Maizière.

Impfen bleibt Tabuthema in der Corona-Enquete
Die Debatte eskalierte, als Datenanalyst Tom Lausen für die AfD-Fraktion eine Reihe von Zitaten aufzählte, die aus seiner Sicht eine Diskriminierung von Kritikern während der Corona-Zeit belegten. „Zur Corona-Zeit haben wir Hass und Hetze gesehen. Ausgrenzung gegen Ungeimpfte wurde staatlich geduldet, parteiübergreifend gefördert und exekutiv wirksam“, sagte Lausen. Die Vorsitzende Hoppermann unterbrach ihn und forderte ihn auf, zum Beratungsgegenstand zurückzukehren.

Lausen zitierte unter anderem Äußerungen früherer Spitzenpolitiker. Als er fortfuhr, mahnte Hoppermann erneut: „Herr Lausen, bitte hören Sie auf und kommen Sie zur Frage.“ Mit Verweis auf den Sitzungsauftrag erklärte sie: „Es geht um das Zusammenwirken und die Rolle von Exekutive und Legislative.“ Dafür erhielt sie zustimmendes Klopfen aus der SPD-Fraktion. Eine von Lausen gestellte Nachfrage an Maaßen zur möglichen „Jagd auf Kritiker und Ungeimpfte“ ließ die Vorsitzende nicht zu.

Anschließend fragte Lausen Faeser, ob sie angesichts des schwedischen Umgangs mit der Pandemie weiterhin staatlich verpflichtende Maßnahmen befürworte. Faeser lobte die Entscheidungsträger zu Beginn der Pandemie, die unter außergewöhnlichen Bedingungen „Verantwortung“ übernehmen mussten. Der „Schutz der Bevölkerung“ habe im Vordergrund gestanden. In Krisensituationen halte sie gesetzlich angeordnete Maßnahmen grundsätzlich für gerechtfertigt.

Nach der AfD-Fragerunde übernahm Daniel Rinkert (SPD) das Wort. „Es ist deutlich geworden, wer wirklich Interesse an Aufklärung hat – und wer daran interessiert ist, nach vorn zu arbeiten und zu schauen, wie wir in künftigen Krisen handeln können“, sagte er. Offiziell soll die Kommission Lehren für künftige Pandemien ziehen. Die Sitzung machte zugleich deutlich, wie umkämpft die Bewertung der vergangenen Maßnahmen bleibt.
[close]
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hans-georg-maassen-corona-enquete-multiorganversagen-li.10016674
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16751 am: 30. Januar 2026, 12:01:45 »

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hausaerztin-aus-sachsen-muss-wegen-corona-attesten-erneut-ins-gefaengnis-li.10015922


Genau!

Da hat das Ens mit dem seltsamen Namen aber sowas von recht!
_____________________________


Nicht mit der Kundschaft!  :naughty:

Die ist hellwach!  :o


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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16752 am: 30. Januar 2026, 13:35:09 »

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hausaerztin-aus-sachsen-muss-wegen-corona-attesten-erneut-ins-gefaengnis-li.10015922

Falls es jemand komplett lesen will, der Volltext ist im Spoiler.

Spoiler
Trotz Warkens Aussagen zu Therapiefreiheit: Ärztin muss wegen Corona-Attesten erneut ins Gefängnis
Ein Gericht sieht Betrug, Kritiker sprechen von politischer Verfolgung – und international wachsen Zweifel am deutschen Corona-Kurs.

Die sächsische Hausärztin Bianca Witzschel muss im Februar erneut eine Haftstrafe antreten. Hintergrund sind ärztliche Bescheinigungen – unter anderem zu Maskenbefreiungen, Impfunfähigkeit und PCR-Nasentestuntauglichkeit –, die sie während der Corona-Zeit für Patienten ausgestellt hatte.

Witzschel war zuvor zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden und hatte bereits 476 Tage in Untersuchungshaft verbracht. Das Urteil wurde am 19. September vergangenen Jahres vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt. Nach Angaben der Initiative „Ärzte stehen auf“ verbleiben damit 498 Tage Resthaft.

Corona: Ärztin verlor Zulassung und berufliche Existenz
Die Initiative vertritt die Auffassung, die von Witzschel ausgestellten Atteste seien im Rahmen ihrer „eigenverantwortlichen therapeutischen Entscheidungen“ erfolgt. Durch die strafrechtliche Verfolgung habe sie weitreichende persönliche Konsequenzen erlitten, darunter den Verlust ihrer Arztpraxis, ihrer Wohnung, der Krankenversicherung, des Bankkontos sowie sämtlicher Patientendaten und Unterlagen. Witzschel sei dadurch wirtschaftlich, beruflich und sozial erheblich beeinträchtigt worden, heißt es.

Im Juni 2024 hatte das Landgericht Dresden die Ärztin wegen der Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten ohne Bewährung verurteilt. Zusätzlich verhängte das Gericht ein dreijähriges Berufsverbot und ordnete die Einziehung von rund 47.000 Euro an, die als mutmaßliche Einnahmen aus den Attesten gelten.
Nach Auffassung des Gerichts hatte Witzschel in den Jahren 2021 und 2022 bei sogenannten Sammelterminen ohne ausreichende medizinische Untersuchung mehr als 1000 Gesundheitszeugnisse ausgestellt. Diese seien vor allem dazu genutzt worden, Patienten von der Maskenpflicht zu befreien oder eine Impfunfähigkeit, teilweise auch eine Testuntauglichkeit, zu bescheinigen. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zahlreiche Empfänger der Atteste wegen des Verdachts der Anstiftung zur Ausstellung unrichtiger Gesundheitszeugnisse.

Anfang Januar wandte sich der US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. in einem Offenen Brief an die deutsche Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Darin kritisierte er, Deutschland gehe gegen Ärzte vor, „die ihre Patienten an erste Stelle stellen“. Die Bundesrepublik habe die Möglichkeit und die Verantwortung, „diesen Kurs zu korrigieren“. Kennedy sprach in diesem Zusammenhang von „politisch motivierten Strafverfolgungen“.
Warken wies diese Darstellung zurück. Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unrichtiger Maskenatteste. Zugleich verwies sie auf die verfassungsrechtlich geschützte ärztliche Therapiefreiheit, wonach Ärzte grundsätzlich selbstständig und eigenverantwortlich über die Behandlung ihrer Patienten entscheiden würden.

Corona-Maßnahmen in anderen Ländern beanstandet
Während Deutschland an der rechtlichen Bewertung der Corona-Maßnahmen festhält, sind andere Staaten juristisch teilweise andere Wege gegangen. In der Slowakei wurde ein Amnestie- und Entschädigungsgesetz verabschiedet. Das im April 2025 beschlossene Gesetz ermöglicht die Rückerstattung oder den Erlass von Bußgeldern, die zwischen März 2020 und September 2023 wegen Verstößen gegen Corona-Regelungen – etwa Maskenpflichten oder Lockdown-Vorgaben – verhängt wurden.
In Spanien hingegen wurde zwar kein spezielles Amnestiegesetz erlassen, doch das Verfassungsgericht erklärte dort bereits 2021 Teile des landesweiten Alarmzustands für verfassungswidrig, was zur Aufhebung zahlreicher Bußgeldbescheide führte.
[close]

Soso, "international" wachsen Zweifel. Ich lese hier nur von einem, der sich in Dinge einmischt, die nicht seine Sache sind und das ist Kennedy. Wo der in dieser Sache steht, sollte ja nun hinreichend bekannt sein. Ansonsten wird (wieder einmal) der Fehler gemacht, die Maßnahmen von damals mit dem Wissen von heute zu beurteilen und zu verunglimpfen.
Ja, man ist damals übers Ziel hinausgeschossen, besonders einige konservativ regierte Bundesländer. Aber die Gefährlichkeit war da unklar. Deutschland ist damit aber sehr glimpflich durch die ersten Wellen gekommen, Bilder wie aus Bergamo gab es bei uns glücklicherweise nicht. Hätte man es einfach laufen lassen sollen und dann später ein "Upsi, war doch total tödlich, aber wir wollten euch nicht einschränken" nachschieben? Das wird uns bei der nächsten Pandemie (und ja, die wird kommen, die Frage ist nur wann) wirklich auf die Füsse fallen.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16753 am: 30. Januar 2026, 16:02:25 »
Zitat
PCR-Nasentestuntauglichkeit
Was soll das denn sein? Falls das Wattestäbchen für einen PCR-Test verwendet wird, dann ist Nase untauglich, jedoch wenn ich einen Schnelltest machen möchte, dann wäre die Nase tauglich?
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16754 am: 30. Januar 2026, 16:23:52 »
Ja, man ist damals übers Ziel hinausgeschossen, besonders einige konservativ regierte Bundesländer.

Pipi Langstrumpf halt. Hätte es Bologna in DE gegeben hätten die ebenfalls "Die Regierung tötet uns" geschrien. Die Politik konnte es nicht richtig machen! Man will schlicht dagegen sein, mehr nicht! Dank an die AfDAP, die das Prinzip gesellschaftsfähig gemacht hat!
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