Autor Thema: Spam von Samuel Speitelsbach  (Gelesen 50174 mal)

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Offline Rabenaas

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #300 am: 30. September 2019, 11:02:30 »
Also meine Stimme hätte er auch bekommen. Allein schon für den Unterhaltungswert.  ;D
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #301 am: 7. Oktober 2019, 07:06:18 »
Montag ist Bürgermeisterwahl-Ergebnis-Tag ;D
Bürgermeisterwahl in Au:
Der Satirekandidat Michael Daub kam auf 3,3 Prozent der Stimmen. Trotzdem habe er das beste Ergebnis eines Kandidaten von Die Partei überhaupt eingefahren. Dauerkandidat Samuel Speitelsbach, der nicht nach Au gekommen war, erhielt drei Stimmen.
 

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #302 am: 7. Oktober 2019, 10:16:21 »
Ergänzung:
Bei der Schwäbischen gibt es leider eine Paywall. Laut Vorschau hat er dort sensationelle 0,1 % geholt. ;D
Vielleicht hat da jemand ein Abo.

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/pfullendorf_artikel,-amtsinhaber-holt-bei-b%C3%BCrgermeisterwahl-nur-72-prozent-der-stimmen-_arid,11123508.html
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #303 am: 24. Oktober 2019, 10:19:07 »
Der Staatsanwalt schließt erst mal die Akte.

   
Spoiler
Baiersbronn   Staatsanwalt schließt Akte Speitelsbach   
Von (vr)   24.10.2019 - 09:50 Uhr

Baiersbronn - Der Fall Samuel Speitelsbach ist für die Staatsanwaltschaft Rottweil abgeschlossen.

Die Behörde hat beide Ermittlungsverfahren gegen ihn aus rechtlichen Gründen nach Paragraf 170, Absatz zwei der Strafprozessordnung eingestellt. Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch auf Nachfrage mit.

Speitelsbach, der bei der Bürgermeisterwahl in Baiersbronn kandidiert hatte, war unter anderem von SPD-Gemeinderat Gerhard Gaiser wegen des Verdachts der Volksverhetzung angezeigt worden. In einer Broschüre hatte Speitelsbach Eva Braun als Göttin und Adolf Hitler als Propheten bezeichnet.
[close]
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.baiersbronn-staatsanwalt-schliesst-akte-speitelsbach.ebf6ce6d-db03-4afc-85cd-b66a4ffc8ccc.html
 

Der Heilige

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #304 am: 28. Oktober 2019, 13:31:51 »
In Mudau (Neckar-Odenwald-Kreis) holt Speitelsbach 40 Stimmen und damit 2%

https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-mudau-mudau-hat-eine-gute-wahl-getroffen-_arid,1543554.html

Ps.: Im Heimatort von Samuel Speitelsbach, Ravenstein, wird im Dezember ebenfalls ein neuer Bürgermeister gewählt. Bisher sind dort drei Kandidaten bestätigt, Speitelsbach ist bisher nicht darunter. Die Bewerbungsfrist läuft aber noch :-D
 

Offline Gutemine

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #305 am: 30. Oktober 2019, 09:56:12 »
Jetzt will er auch in Brackenheim Bürgermeister werden.

Zitat
Ab Februar 2020 hat die Stadt Brackenheim mit ihren 16 000 Einwohnern und den acht Ortsteilen einen neuen Bürgermeister – oder eine neue Bürgermeisterin. Nach 32 Jahren im Amt stellt sich der 66-jährige Rolf Kieser am 1. Dezember nicht mehr dem Votum der Bürger. Bislang haben sich Thomas Csaszar, Bürgermeister in Zaberfeld, der Speditionskaufmann Jochen Hartel aus Schwaigern-Stetten, AfD-Stadtrat Martin Fischer aus Schwaigern und Dauer-Kandidat Samuel Speitelsbach aus dem Neckar-Odenwald-Kreis um die frei werdende Stelle beworben.


Spoiler
Bürgermeisterwahl Illustre Kandidatenriege in der Heuss-Stadt
29. Oktober 2019, 17:10 Uhr•Brackenheim
Von Von Claus Pfitzer

Ab Februar 2020 hat die Stadt Brackenheim mit ihren 16 000 Einwohnern und den acht Ortsteilen einen neuen Bürgermeister – oder eine neue Bürgermeisterin. Nach 32 Jahren im Amt stellt sich der 66-jährige Rolf Kieser am 1. Dezember nicht mehr dem Votum der Bürger. Bislang haben sich Thomas Csaszar, Bürgermeister in Zaberfeld, der Speditionskaufmann Jochen Hartel aus Schwaigern-Stetten, AfD-Stadtrat Martin Fischer aus Schwaigern und Dauer-Kandidat Samuel Speitelsbach aus dem Neckar-Odenwald-Kreis um die frei werdende Stelle beworben.

Kieser wurde erstmals 1987 zum Stadtoberhaupt von Brackenheim gewählt. Zuvor war er Stadtkämmerer in Sachsenheim. Dort war Kieser im selben Jahr bei der Wahl zum Bügermeister Andreas Stein unterlegen. Der begeisterte Marathon-Läufer und regelmäßige Teilnehmer am Bietigheimer Silvesterlauf, der in der größten Weinbaugemeinde Württembergs sehr eng mit den Menschen und den Vereinen verbunden ist und noch immer gute Kontakte nach Sachsenheim pflegt, hinterlässt in Brackenheim ein bestelltes Feld und eine seit elf Jahren schuldenfreie Stadt.

Die Zabergäu-Metropole verfügt über gute Einkaufsmöglichkeiten, über eine modernes Ärztehaus und bald noch ein weiteres Medizinzentrum. Aktuell liegen Aufstellungsbeschlüsse für sieben neue Baugebiete innerhalb der Stadt und ihren Ortsteilen vor. Kieser ist es auch gelungen, Hochkaräter aus der Politik in die Geburtsstadt des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss zu locken. Erst kürzlich war der frühere Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast.

Als erster Bewerber für die frei werdende Stelle im Brackenheimer Rathaus hat der 56-jährige Csaszar seinen Hut in den Ring geworfen. Der Diplom-Verwaltungswirt wurde 2009 bei einer Wahlbeteiligung von 82,5 Prozent mit 60,2 Prozent Zustimmung im ersten Urnengang zum Bürgermeister von Zaberfeld gewählt.
Klares Votum

2017 wurde er mit 97,4 Prozent Stimmen der über 4000 Einwohner zählenden Gemeinde im Amt bestätigt. Damals lag die Wahlbeteilung bei ebenfalls stolzen 75,9 Prozent. Der parteilose Csaszar war zuvor drei Jahre lang stellvertretender Leiter des Schul-, Sport- und Kulturamts der Stadt Heilbronn und 20 Jahre lang Leiter dieser Fachbereiche in Eppingen. Er hat eine sportliche Vergangenheit in Bietigheim-Bissingen. 1984 wechselte er zusammen mit seinem Bruder Markus Csaszar, der jahrelang auf dem Polizeirevier in Bietigheim gearbeitet hat, vom VfB Eppingen zum SV Germania Bietigheim.

„Brackenheim ist eine tolle und interessante Stadt mit einer prima Entwicklung in den vergangenen Jahren. Es gibt einige offene Aufgaben, die vom Gemeinderat und dem Bürgermeister erfolgreich weitergeführt werden müssen. Die erfolgten Spatenstiche wie bei der WeinZeit im Schloss müssen offensiv begleitet werden“, sagt Csaszar. Er nennt als Aufgaben die Schaffung von Wohnraum, den Schulausbau, die Mobilität, den Verkehr, die Stadtbahn und möchte die Infrastruktur weiterbringen. Wichtig ist ihm auch die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. „Das sind alles Themen, die von einem Verwaltungsfachmann weitergeführt werden müssen“, so der Bewerber auf die Kieser-Nachfolge.

Als zweiter Kandidat hat sich der 36-jährige Jochen Halter aus der Nachbargemeinde Stetten, die zu Schwaigern gehört, beworben. Sollte Halter am 1. Dezember gewählt werden, könnte es sein, dass Brackenheim ab Februar eine Bürgermeisterin namens Josefine Halter bekommt. Jochen Halter ist transsexuell und wird wahrscheinlich noch in diesem Jahr als Frau anerkannt. „Ich lasse aber keine Geschlechterumwandlung vornehmen“, erzählt Halter im BZ-Gespräch. „Ich kann reden und repräsentieren“, ist er überzeugt. Seine Wahlplakate für Brackenheim möchte er doppelseitig bedrucken: Vorne mit ihm als Mann, hinten als Frau. Der 36-Jährige würde als Bürgermeister die Hälfte seines Gehalts für die Jugendarbeit und die Schulen zur Verfügung stellen. Einer seiner Wahlslogans lautet: „Was der Jochen hat versprochen, das wird auch nicht gebrochen.“

Bewerber Nummer drei ist Martin Fischer, der in seiner Heimstadt Schwaigern für die AfD im Gemeinderat sitzt. Beruflich ist er als Rettungswachtleiter tätig. Am Dienstag bewarb sich auf dem Brackenheimer Rathaus auch der 32-jährge Samuel Speitelsbach aus Ravenstein-Hüngheim im Neckar-Odenwald-Kreis. Als Beruf gibt er an, selbständig zu sein. Aktuell laufen Bewerbungen von ihm auch in Titisee-Neustadt, Höchenschwand, Müllheim und weiteren Gemeinden. Auffällig geworden ist Speitelsbach in Murrhardt am Ende der dortigen Kandidatenvorstellung. Wie die örtliche Zeitung berichtete, zeigte Speitelsbach die Hitlergrußpose, bevor er aufgrund von wirren Aussagen und provozierendem Verhalten zum Verlassen der Veranstaltung aufgefordert wurde. In Adelsheim wurde gegen ihn „wegen Verdachtsmomenten auf Volksverhetzung, Beleidigungen und Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“ Anzeige erstattet. Das berichtete der Schwarzwälder Bote.

Info Die offizielle Bewerbervorstellung der Stadt Brackenheim findet am 26. November um 19 Uhr im Bürgerzentrum statt.
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https://www.swp.de/suedwesten/staedte/boennigheim/buergermeisterwahl-illustre-kandidatenriege-in-der-heuss-stadt-39939345.html
 
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #306 am: 4. Januar 2020, 05:51:52 »
Wenigstens klagt er nicht wie Fridi und Horni. Ob der Plan zur Partnersuche allerdings aufgeht... :scratch: :scratch: :facepalm:

Zitat
Auf Anfrage unserer Zeitung am Freitag, warum er sich für das Amt beworben hat und ob er zur Kandidatenvorstellung kommen wird, ließ der 33-Jährige uns lediglich ein vierseitiges-PDF-Dokument zukommen. Dabei handelt es sich um eine wirre Abhandlung seines beruflichen Werdegangs. Er sei Ingenieur gewesen und nun Hartz-4-Empfänger. Zudem erläutert Speitelsbach, seine Gründe, warum er in die Politik gegangen sei: "Aus dem Einzigen logischen Grund wieso man in die Politik geht, um eine Partnerin zu bekommen." Und weiter: "Bevor ich wieder zu Arbeit gehe brauche ich zuerst eine Partnerin und Kinder." Danach folgen weitere zusammenhangslose Äußerungen zu seiner Weltanschauung.

Spoiler
   
Starzach   Dauerkandidat bewirbt sich in Starzach   
Von Lena Straub   03.01.2020 - 20:05 Uhr

    '

In Starzach wird am 26. Januar ein Bürgermeister gewählt. Amtsinhaber Thomas Noé hatte bereits bekannt gegeben, dass er eine dritte Amtsperiode anstrebt. Nur ein Gegenkandidat tritt gegen ihn an: Samuel Speitelsbach. Ein eher kurioser Bewerber.

Starzach. In rund drei Wochen gehen die Starzacher Bürger bereits an die Wahlurne, um ihren Bürgermeister zu wählen. Der Wahlausschuss der Gemeinde tagte nun am Donnerstag, um unter anderem die eingegangenen Bewerbungen zur Bürgermeisterwahl zu prüfen und dann zuzulassen. Für die Wahl gibt es zwei Bewerber: Starzachs amtierender Bürgermeister Thomas Noé tritt erneut zur Wahl an (wir berichteten). Er ist seit 2004 Bürgermeister der Gemeinde und wurde 2012 nach ein paar Querelen mit fast 70 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Dabei setzte er sich gegen die Gegenkandidaten Michael Rilling und Wolfgang Schäfer durch.

Für die bevorstehende Wahl am 26. Januar hatte Noé seine Bewerbungen als erster Kandidat abgegeben. Die Entscheidung, sich weiterhin für Starzach zu engagieren und sich für eine dritte Amtsperiode zu bewerben, sei im Familienkreis bereits im Frühjahr gefallen, teilte der 52-Jährige anlässlich in seiner Bewerbung mit.

Kandidatenvorstellung für den 15. Januar in der Wachendorfer Mehrzweckhalle geplant

Weiterer Bewerber ist der Dauerkandidat Samuel Speitelsbach, der in den vergangenen Monaten für Schlagzeilen gesorgt hatte. Der 33-Jährige hatte sich unter anderem für Bürgermeister- und Oberbürgermeisterämter in Baiersbronn, Gutach und Bad Herrenalb beworben. Im Juni scheiterte er in Adelsheim (Neckar-Odenwald-Kreis), der Nachbarstadt seines Wohnortes Ravenstein-Hüngheim. Er erhielt dort neun Stimmen. Zuvor sorgte er mit einem Flugblatt für Aufruhr, in dem er unter anderem zur Sprengung des dortigen Gymnasiums aufrief. Das führte dazu, dass eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen den Kandidaten gestellt wurde. Diesen Flyer hatte Speitelsbach später auch in Gutach und Baiersbronn verteilt.

Anwesend bei der Sitzung des Wahlausschusses war Speitelsbach am Donnerstag nicht. Auf Anfrage unserer Zeitung am Freitag, warum er sich für das Amt beworben hat und ob er zur Kandidatenvorstellung kommen wird, ließ der 33-Jährige uns lediglich ein vierseitiges-PDF-Dokument zukommen. Dabei handelt es sich um eine wirre Abhandlung seines beruflichen Werdegangs. Er sei Ingenieur gewesen und nun Hartz-4-Empfänger. Zudem erläutert Speitelsbach, seine Gründe, warum er in die Politik gegangen sei: "Aus dem Einzigen logischen Grund wieso man in die Politik geht, um eine Partnerin zu bekommen." Und weiter: "Bevor ich wieder zu Arbeit gehe brauche ich zuerst eine Partnerin und Kinder." Danach folgen weitere zusammenhangslose Äußerungen zu seiner Weltanschauung.

Der Gemeindewahlausschuss, der von Hans-Peter Ruckgaber (ZS) geleitet wird, gab bekannt, dass beide Bewerber zur Wahl zugelassen sind. Zur Organisation und zum Ablauf der Bewerbervorstellung, die am 15. Januar ab 18.30 Uhr in der Wachendorfer Mehrzweckhalle stattfinden wird, wurde beschlossen, dass jeder Kandidat eine Redezeit von 15 Minuten haben wird und danach eine Fragezeit von weiteren 15 Minuten folgt. Nur der Kandidat, der sich vorstellt, darf im Saal sein. Die Reihenfolge der Kandidatenvorstellung soll nach Eingang der Bewerbung erfolgen. Demnach wird Noé beginnen dürfen. Danach sollen die Bürger zudem die Option haben, mit den Kanidaten zu sprechen. Dies soll nach dem offiziellen Teil stattfinden und auf 30 Minuten begrenzt sein. In der Halle wird es keine Bewirtung geben.
[close]
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.starzach-dauerkandidat-bewirbt-sich-in-starzach.708c516c-1f2e-4a18-860b-1053fd61dd76.html
 
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #307 am: 4. Januar 2020, 07:57:08 »
Ach! Und was ist mit seiner Tabea. Hat da einer etwa gemerkt, das er sich mit seiner fiktiven Freundin nur lächerlich gemacht hat?  ;D

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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #308 am: 4. Januar 2020, 08:10:31 »
Moment. Jetzt mal davon ausgehend das sich Speiti hier nicht in "Iruni und Sarkasmus" versucht. Wieso hat er Tabea den dann überhaupt erfunden? Wenn sein Hauptziel ist, eine willige Gebärmaschine zu finden ist es doch sicherlich kontraproduktiv wenn er sich als vergeben ausgibt.  :scratch:
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #309 am: 4. Januar 2020, 09:27:50 »
Wenn sein Hauptziel ist, eine willige Gebärmaschine zu finden ist es doch sicherlich kontraproduktiv wenn er sich als vergeben ausgibt.
Kurioserweise sind Männer für Frauen oft erst interessant, wenn sie in festen Händen sind. Vielleicht hat er auf diese Interessenssteigerung spekuliert.
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #310 am: 4. Januar 2020, 09:37:14 »
Off-Topic:
Hm, vielleicht wenn Männlein und Weiblein auch ansonsten eine Beziehung pflegend. Aber wenn schon beim ersten Eindruck feststeht der Mann ist vergeben, dürfte das eher abträglich für romantisches Interesse sein. Aber gut, es gibt sicher auch Frauen die das erregend finden einer anderen den Kerl auszuspannen. Diese ganze "not like other Girls" Sache basiert ja zumindest in Teilen darauf. Mal ganz davon abgesehen was passiert wenn raus kommt, dass es die Vorherige niemals gab.

Nebenbei, der Satz ist ja auch Gold wert.

Zitat
Bevor ich wieder zu Arbeit gehe brauche ich zuerst eine Partnerin und Kinder.

Gute Ausrede wenn man nicht arbeiten will und keine Frau findet. Ist ja nicht so, dass man für die Kinder schon mal ein wenig was ansparen könnte.  :facepalm:
« Letzte Änderung: 4. Januar 2020, 09:50:41 von GeneralKapitalo »
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #311 am: 4. Januar 2020, 09:46:55 »
Ach als ob Samuel auf irgendwas spekulieren würde. Das ist wie ich es geschrieben hab. Am Anfang hatte er seine Tabea eefunden und auch immer mal auf Veranstaltungen begauptet dieses oder jenes hätte Tabea gesagt. Woraufhin die Leute natürlich Tabea sehen wollten. Da das nicht geht, hat er sie nicht mehr erwähnt und behauptet nun, er wollte nur in die Politik um ne Frau zu bekommen, was genau so hirnrissig ist. Ohne dass er merkt, dass das im Widerspruch zu seinen bisherigen Aussagen steht, wo er sogar behauptete, mit Tabea verheiratet zu sein. Ich behaupte einfach mal, der Typ hat einfach nur ein gewaltiges  psychologisches Problem.
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #312 am: 4. Januar 2020, 09:51:19 »
Ich behaupte einfach mal, der Typ hat einfach nur ein gewaltiges  psychologisches Problem.
Dabei sieht man dem nicht auf den ersten Blick an, dass er eiinen an der Klatsche hat. Der macht auf Bildern doch einen recht sympathischen Eindruck, nicht so wie Fridi oder Hirni.
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #313 am: 4. Januar 2020, 14:32:50 »

Nebenbei, der Satz ist ja auch Gold wert.

Zitat
Bevor ich wieder zu Arbeit gehe brauche ich zuerst eine Partnerin und Kinder.



Hört sich nach dem Hauptmann von Köpenick an:

Ohne Ausweis keine Arbeit und ohne Arbeit keinen Ausweis :scratch:
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Re: Spam von Samuel Speitelsbach
« Antwort #314 am: 4. Januar 2020, 20:55:56 »

Nebenbei, der Satz ist ja auch Gold wert.

Zitat
Bevor ich wieder zu Arbeit gehe brauche ich zuerst eine Partnerin und Kinder.



Hört sich nach dem Hauptmann von Köpenick an:

Ohne Ausweis keine Arbeit und ohne Arbeit keinen Ausweis :scratch:

Wie sollte man auch arbeiten gehen ohne Fau und Kinder. Allein das suchen der willigen Partnerin und das machen der Kinder erfordert einen erheblichen Zeitaufwand!einelf
 
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