Autor Thema: Der Volksleerer - Nikolai Nerling  (Gelesen 798975 mal)

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Offline Gofastablue

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11280 am: 21. September 2020, 22:04:55 »
und Leerstuhl (sic) für Volkstanz...
Mit Stuhl kennt er sich aus! Da hat er Chancen, ganz sicher.
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11281 am: 21. September 2020, 22:17:04 »
und Leerstuhl (sic) für Volkstanz...

Waldorfschule? - Ich meine Steiner, dass passt doch gut zum VL...
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11282 am: 23. September 2020, 06:26:11 »

VL teilt einen Podcast mit ihm, Anselm Lenz und Ralf Ludwig als Gäste.


Das Ganze schimpft sich Die Zorro Kenji Show.
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11283 am: 23. September 2020, 10:12:57 »
2,5 Stunden!!!
Das übersteigt definitiv meine Leidensfähigkeit

An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Ich kam
Ich sah
Ich vergaß was ich wollte
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11284 am: 23. September 2020, 10:17:41 »

VL teilt einen Podcast mit ihm, Anselm Lenz und Ralf Ludwig als Gäste.

Das Ganze schimpft sich Die Zorro Kenji Show.

Und wird von jemand anders durchgeführt und veröffentlicht. Ich bin ja gespannt, wann Nikki das nächste Youtubevideo veröffentlicht. ;D
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11285 am: 23. September 2020, 10:18:47 »
Zitat
Zorro Kenji Show

Müsste es nicht Zombie Kenji Show heißen? Im Übrigen erinnert mich sein Gesichtsausdruck an Schill den Jüngeren.
Ich bremse nicht für Nazis!
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11286 am: 23. September 2020, 12:03:24 »
2,5 Stunden!!!
Das übersteigt definitiv meine Leidensfähigkeit

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Wohl auch die vieler seiner Fans, auf Telegramm sucht er gerade jemanden der ihm das auf 20 Minuten zusammenschneidet.
 
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11287 am: 23. September 2020, 13:58:15 »
Anselm Lenz sagt bei ca. 00:04:00, dass seine Bewegung für die Demokratie, das Grundgesetz etc. steht und dass sie nicht mit Volksverhetzung oder gar Holocaust-Leugnung in Verbindung gebracht werden wollen.
An dieser Stelle wäre für Lenz der Moment gewesen sich aus dem Staub zu machen, der N. N. ist ja schließlich ein verurteilter Holocaust-Leugner.
« Letzte Änderung: 23. September 2020, 13:59:46 von lobotomized.monkey »
 
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11288 am: 23. September 2020, 14:19:13 »
Na mal gucken, was Volxnikki da so erzählt. Der Einstieg ist nichtssagend. Es geht darum, dass ein "Freund" ihm den Namen Volkslehrer gegeben hat und er diesen gerne angenommen hat. Anselm soll was dazu sagen, dass Nikki nicht bei "Nicht ohne uns" sprechen durfte, kann er aber nicht, weil er nicht dabei war. Anselm nutzt die Gelegenheit gleich zur Distanzierung von Nikki und betont, dass er nur aus "journalistischem Interesse" die Einladung zu dem Gespräch angenommen habe. Bei "Nicht ohne uns" wären Liberale und Linke, die progressiv-konservativ denken würden  :scratch: Sie wollen indie Zukunft blicken, aber im "Demokratischen Widerstand" würden auch Themen die die unerklärtlichen Flugzeugabstürte (MH370 etc) und 911 behandelt werden.

Zweite Runde dreht sich um den Begriff Freiheit. Furchtbares Gelaber. Diskussion um der Diskussion willen.

Als nächstes soll Nikki erklären, was an "der Rechten" so anziehend ist. Er erklärt, dass es sich darum gehen würde, dass Deutschland die Welt beherrschen solle. Er wolle einfach nur ungestört "deutsch" sein können. Nikki erzählt vom Volxgehüpfe im KRD. Die Leute hätten Tränen in den Augen gehabt beim Tanzen und Singen. In der Schule würde deutsche Kultur gar nicht mehr vermittelt werden.

Anselm ist wieder darn und bezeichnet sich als "national orientiert", weil er die Bundesrepublik verteidigen wolle. Er spricht sich für ein imperatives Mandat aus, damit die Interessen "des Volkes" im Bundestag vertreten werden. Anselm erläutert, dass sich der Volksbegriff der progressiven Linken vom Volksbegriff der Rechten unterscheiden würde. Für die Linken wäre "Volk" die Gesamtheit der im Land anwesenden Menschen. ANselm erklärt sich solidarisch mit Nikki bezogen auf die Wohnungsdurchsuchung. Das würde so nicht gehen, dass die Polizei einfach so in Wohnungen eindringt oder dass Leute aus dem Beruf gedrängt werden. Anselm glaubt, dass Nikki nicht gefährlich ist und nichts Böses vorhabe.
Er sei ja bei der taz auch nur gekündigt worden, weil er auf Seite 3 eine Gegenüberstellung von RKI-Meinung und "Schulmedizin" machen wollte. Mimimi, die schulden ihm noch Geld. Nicht mak die Gewerkschaft wolle ihm helfen.

Grundrechtsschützer Anselm spricht sich für die Enteignung von Wohnraum aus, rudert aber gleich zurück als ihm auffält, dass Eigentum auch ein geschütztes Grundrecht ist. Das müsse dann "gesellschaftlich geregelt" werden. Grundrechtsschutz geht nur so weit, bis er kontraproduktiv wird. Er fabuliert über Schuldenschnitt und Währungsreform. Die Menschen müssten abstimmen können, welche Währung sie haben wollen und ob eine oder mehrere. Er spricht sich für eine "nationale Souveränität" aus (als Linker?  :scratch: ) und spekuliert über die Rückkehr der D-Mark. Hiner allem stecken "sie", wobei er gleich wieder zurückrudert, dass damit keine religiösen oder kulturellen Gruppen gemeint wären, keine Freimaurer sondern "mafiöse Strukturen" der "Großkonzerne".

Für Anhänger der Hufeisentheorie sind die Äußerungen von Anselm eine wahre Freude. Richtige Linke dagegen schämen sich in Grund und Boden.

Jetzt darf Ralf auch mal wieder und fabuliert über eine "Staatsorganisationskrise". Genauso wie beim Dritten Reich frage er sich, wie es so weit kommen konnte. Die Grundrechte würden nur noch auf dem Papier existieren, könnten aber nicht mehr eingeklagt werden. Die Exekutive macht Verordnungen, die Legislative interessiert sich nicht dafür und die Judikative übeprüft es nicht.

Ralf erklärt das Grundgesetz sei ein Provisorium und nur die Auslegung von Staatsrechtslehrern hätte sie nach 1990 zu einer Verfassung gemacht. Es gäbe eine Legitimationskrise, weil das Volk das Grundgesetz nicht legitimiert hätte. Ja/Nein Abstimmungen hält er für überholt, Minderheitenmeinungen dürften nicht systematisch ausgeschlossen werden. Wegen der Legitimation dürfe niemnd (also auch keine Faschos) aus der Diskussion ausgeschlossen werden.

Nikki wird gefragt, wie man die Schule ändern könnte, um von dem "regimentsartigen Lernen" wegzukommen. Nikki möchte aber lieber über den Volksbegriff von Anselm schwadronieren. Volk sei eine Abstammungs-, Geschichts- und Sprachengemeinschaft. Volk ist nicht Bevölkerung. Ralf mischt sich ein und meint, dass vor einer neuen Verfassung der Souverän definiert werden müsse. Er hält zwar Nikkis Position nicht für mehrheitsfähig, aber sie darf nicht ausgegrenzt werden. Ralf weist darauf hin, dass Leute eine Meinung wie die von Nikki als Rechtfertigung für Anschläge nehmen.

Nikki macht Mimimi wegen Angriffe auf ihn und sein Auto. Nikki weiß von eine Aussteiger, dass die Antifa vor Angriffen auf Faschos Koks und Speed ziehen würde, die armen Faschos dagegen hätten nur Bier. Er kommt auf sein Hobby zu sprechen, Antifa-Aufkleber sammeln. Mimim keiner nimmt Anifa-Gewalt wahr. Bei Hanau und Halle wären die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Da könne man noch gar nicht sagen, ob das linksmotivierte Anschläge waren.

Anselm erklärt, dass linke und rechte Gewalt unterschiedlich sind. Aber der Journalismus würde heute vorab verurteilen und nicht erst nach Analyse der Ereignisse. Die historische Antifa würde es nicht mehr geben, weil da müssten Linke auch mit Katholiken und Konservativen zusammen arbeiten. Heute gäbe es eine Parteien, NGO- und Idi0ten-Antifa mit Söhne und Töchter aus höherem Haus, die sich die Symbole nur anheften, um Leute auszugrenzen. Die historische Antifa hätte sich den Querdeppen angeschlossen. Der Antifaschismus der belesenen Art würde die Bundesrepublik verteidigen. Anselm kennt die Leute aus dem Gegenprotest nicht, die können nicht in der Roten Flora rumhängen. Die würden eher Kaffeee trinken im Prenzlauer Berg und Mami und Papi das ABgeordnetengehalt beschützen. Er geht sogar so weit, die Mär von den bezahlten Demonstranten zu vertreten. Grotesk wird es als sich Anselm aufregt, dass Gewerkschafter auf Kosten von Arbeitern 6, 7 oder 8.000 Euro im Monat verdienen würden und im grauen Anzug rumlaufen würden. Er selbst sitzt mit Krawatte und schwarzem Anzug im Aufnahmestudio.

Zwischendurch wird immer aml wieder auf Ralf geblendet, der bisher kaum Redeanteil hatte und genauso wie ich Mühe hat, die Augen offen zu halten.Jetzt darf er mal wieder und läßt Nikki mit seiner Relativierung von rechter Gewalt nicht davon kommen.  :clap: Ralf fragt sich, ob ein Mensch erst rechts oder links und dann gewalttätig wird oder ob ein gewalttätiger Mensch sich, je nach Sozialisation, seine Rechtfertigung im politischen Spektrum sucht. Ralf betont, dass das was er auf Demonstrationen sagt nicht als Rechtfertigung für irgendwelche Gewalt benutzt werden sollte.

Kurzer VT-Block: Ralf bezeichnet den NSU als ganz klar rechtsterroristisch. Aber die Rolle des Verfassungsschutzes sei schon merkwürdig. Anselm mischt sich ein und erklärt den Anschlag von Anis Amri als "ganz seltsam". Da gäbe es Verstrickungen mit dem Verfassungsschutz auf Länder- und Bundesebene.

Ralf erklärt, dass die Abgrenzung einer "nationalen Gruppe" es leichter machen würde, Gewalt gegen die auszuüben, die nicht dazu gehören. Daher bevorzugt er eine internationalistische Sicht.

Die erste Stunde ist geschafft und ich brauche erst einmal eine Pause

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11289 am: 23. September 2020, 16:56:03 »
Teil 2:

Nikki soll dann antworten, was wir für eine Gesellschaft sind, die so gewalttätig ist. Nikki muss als erstes betonen, dass von den Anwesenden niemand gewalttätig ist.  :scratch: Wer hatte doch gleich Anzeigen wegen Körperverletzung laufen?  :scratch:
Nikki meint, dass man das mit der Abgrenzung von Gewalt nicht übertreiben sollte. Von seinen Anhängern oder den Gelbwesten wäre niemand gewalttätig. Aber die Gesellschaft sei es. HipHop- und Rap-Videos mit gewaltsamen Texten gäbe es auf YouTube, während sein Volxgehopse nach ein paar Tagen gesperrt werden würde. Pornografie ist frei verfügbar, ohne Alterskontrolle, ohne irgendwas. Im Fernsehn nur Gewalt. Es fehlt die friedliche Basisi. Das sei das Problem der libertären Gesellschaft, die keine Vorschriften machen will. Im Kindergarten hätte der Rüpel den schönsten Bagger im Sandkasten, der hat ihn einem anderen weggenommen.

Kulturwissenschaftler Anselm hät es für "bestenfalls widersprüchlich", wenn Nikki Zensur fordert. Anslem meint, dass Nikkis YouTube-Kanal auch unter pornografischen Gesichtspunkten zu sehen ist. Seine Zuschauer wären hauptsächlich aus dem linken und liberalen Spektrum, den ginge es um den "Thrill". :dontknow: Er findet die Klickzahlen von Nikkis Kanal "erstaunlich", aber da werde "aus einem anderen Jahrhundert" berichtet. DAs würden die Leute in ERmangelung anderer Feindbilder oder eigener Ohnmachtserfahrungen konsumieren.

Anselm schwadroniert über das Theater und kritisiert, dass das Zentrum für politische Schönheit im Augenblick gar nichts machen würde. Historisch hält der die "Antideutschen" für eine notwendige Bewegung, vor Dreißig Jahren. Aber in der Gegenwart müssen Errungenschaften für die Arbeiterschaft und den Mittelstand veteidigt werden. DAs Spektrum für Linke hat sich erweitert und beinhaltet jetzt auch den Mittelstand. Durch Lockdown und Maskenzwang werden die Leute ins Internet getrieben. Und da sind die großen Konzerne.

Zitat
Redliche Linke, oder auch Leute die eine Verbesserung des Lebens für die armen Leute wollen,für die Arbeiter vor allen Dingen, für die Rentner usw., die wollen ja im Grunde, dass bürgerliche Lebensformen für die auch verfügbar werden. Also, dass die Kinder Musikunterricht bekommen, dass die weniger Stress haben, mehr Platz haben, mehr Raum zum Leben, über haupt mehr Möglichkeiten und weniger materielles Drangsal zu erleben haben.

 :facepalm: Ein Linker im Anzug idealisiert das bürgerliche Leben mit schönen Reisen und so.  :doh:

Anselm sieht uns auf dem Weg in eine "Steampunk-Gesellschaft" wie Blade-Runner.  :facepalm:

Ralf guckt Nikki und Anselm an und fragt, wo jetzt der Unterschied ist. Berechtigte Frage. Nikki meint, man sich doch gegen den gemeinsamen Feind, das Corona-Regime, verbünden solle. Die Querdenker würden einen Zweifrontenkrieg führen. Nikki meint, beim 11. September gäbe es ja auch zwei Meinungen und das seien keine Verschwörungstheoretiker sondern Wissenschaftler und Ingenieure. Nikki überlegt auch, eine Verfassungsgebende Versammlung auszurufen. Nikki meint, dass viele von denen, die Herkommen, gar nicht hier sein wollen. Es sei daher gut, wenn man für weniger Verlockungen hier und weniger Not in deren Herkunftsländern sorgen würde.

Nikki wird gefragt, wie er zu Antisemitismus steht. ER weicht aus und meint, dass mittlerweile Antisemitismus in jeder kritischen Äußerung gefunden werden würde. Der Begriff sei zu weit gefasst, es würde schon reichen, einem Juden nicht zuzuhören um antisemitisch zu sein. Die Kritik am Zentralbanksystem ist antisemitisch (aber nur wenn man sagt, dass die Zentralbanken von bestimmten Familien kontrolliert werden). Nikki vermutet, dass große Teile der Bevölkerung antisemitisch sind (Laut Mitte-Studie 2019 stimmen bis zu 40 % der Bevölkerung antisemitischen Aussagen teilweise zu).  Für Nikki ist Antisemit ein Kampfbegriff gegen unliebsame Leute. Nikki kann sich nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass viele Juden gar nicht aus dem semitischen Sprachenraum stammen würden.

Nikki behauptet, die plakative Darstellung des "bösen Juden" sei "nicht mehr Konsens" in den rechten Kreisen, in denen er verkehren würde. Ittner, Schäfer, Haverbeck?  :scratch: Anselm schwadroniert über den Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen in Israel. Mimimi über Polizeigewalt. Anselm hält den Umgang mit Minderheiten im Land für strukturellen Antisemitismus. Er selbst kann natürlich kein Antisemit sein, weil er jüdische Anteile in der Familie hat.

Er führt aus, dass eine Gruppe herausgezogen und für das Übel der Wlet verantwortlich geacht wird. Damit meint er jetzt aber nicht die Kritik gegen Soros oder Gates. Nein, die Verschwörungstheoretiker sind natürlich gemeint.

Zitat
Herr Professor Hildmann erzählt natürlich immer wieder großen Quatsch
Sagt Anselm, der zwischendurch immer mal wieder an einem Daisho nuckelt.  :facepalm:

Ralf ergänzt, dass der moderne Antisemitismus dem Kapitalismus entspringen würde. Menschen würden Situationen, die sie nicht verstehen, dadurch lösen, dass sie die "Antirasse" vernichten. Das hat er schön erkannt. Nur leider erkennt er nicht, dass genau dieser Mechanismus bei den Querdenkern aktiv ist, wenn sie gegen gates und Drosten wettern. Corona verschwindet nicht, wenn Gates und Drosten weg sind.

Anselm stellt die steile These auf, dass wenn der Corona-Betrug nicht aufgedeckt wird, die Menschen auch nicht mehr an den Holocaust glauben werden. Wenn ihn jemand Antisemit nennt, dann soll der erst einmal sagen, was seine Großeltern von 33 bis 45 gemacht haben. Es folgt Corona-Gelaber.

Die Deppen werden sich durchsetzen weil sie Millionen von Menschen sind und die Wissenschaft auf ihrer Seite haben.

Nikki hält es für wichtig, gegen den strukturellen Antisemitismus vorzugehen :rotfl: Nikki meint, Israel muss sein, irgendwo muss jedes Volk leben können. Über die Ausstattung müsse man noch reden. Aber viel wichtiger ist dem Nikki der strukturelle Antigermanismus. Über den würde gar nicht geredet werden. Auschwitz sei der "Gründungs-Mythos" der BRD, das hätte sogar Joschka Fischer gesagt.
Mimimi, weil er sich für die Belange des deutschen Volkes eingesetz hat, wurde er aus dem Schuldienst entfernt. Er sei letztens vom Campingplatz gejagt worden, weil er auf den Corona-Demos war.  :liar: Nikki hat in seiner Lieblings-Cocktailbar einen Tisch reserviert. Aber als er dann hin kam wurde ihm gesagt, dass er Hausverbot habe. Das war eine Diskriminierung weil er Deutscher ist.

Anselm meint, dass es etwas heikel sei sich anzumaßen, für ein ganzes Volk sprechen zu wollen. Genauso wie Jan Böhmermann sich anmaßt, für die ganzen Linken zu sprechen. Nikkis Videos kennt er zwar nicht aber er meint, dass sie etwas Satirisches und Trotziges hätten. Das hinge wohl mit seiner Kündigung zusammen. Die Einführung des Corona-Regimes hätte etwas damit zu tun, dass der Finanzmarkt-Kapitalismus zusammengebrochen sei.

Hannah Arendt hätte mal gesagt, dass Problem sei nicht, wie sich die Feinde verhalten sondern die Freunde. Anselm hätte da aber kein Problem, sei engster Freund sei Hendrik Sodenkamp mit dem zusammen er die Zeitung macht. Aber das Umfeld. Die Grünen wären keine linke Partei, die SPD könne man eh vergessen.

Ralf Ludwig fragt, warum sich die Kulturszene nicht den Querdeppen anschließen würde. Die seien immerhin pleite. Anslem erläutert, dass im Kulturbetrieb nur konformistische Leute vorkommen sollen. Das seien alles Strichjungen und Strichmädchen die damit zufrieden sind, dass sie für ein bisschen Geld rumhüpfen können, wenn die Mächtigen mit den Fingern schnipsen.

Ralf ergänzt, dass es doch Aufgabe der Satiriker sei, Stire gegen den Staat zu machen. Es sei Aufgabe des Hofnarren, den König zu kritisieren. Aber jetzt würde der HOfnarr denjenigen kritisieren, der den König kritisiert. Tja Ralf, refelktierte Menschen würden an dieser Stelle vielleicht was merken.

Faschismus sei, wenn der Hofnarr den König verteidigt. Anselm ergänzt, dass Oliver Welke anfangs ja noch gegen die Corona-Maßnahmen gewitzelt hätte. Aber dann hat man ihm wohl gesagt, dass ihn das den Job kostet und seit dem ist er auf Systemlinie. Angeblich gab es bei Bertelsmann den Gleichschaltungsbefehl, dass der Regierungskurs untersützt werden müsse.

Auch Nikki wird gefragt, wie sich sein Freundeskreis durch Corona verändert hätte. Nikki meint, dass sich da nix geändert hätte, weil der große Knall schon kam als er rechts wurde. Da hat er fast alle alten Freunde verloren. Er hat mit vielen diskutiert, aber die hätten ihm auf argumentativer Ebene nichts entgegenzusetzen. Aber er hat viele neue Freunde gefunden. Die Corona-Zeit sei aber eine Zeit der Entschleierung, wer sein Gehirn selber benutzen würde. Corona ist für ihn eine Weltverschwörung. Es folgt Bibelgelaber, Klaus und Katja würden ganz feucht im Höschen werden.

Anselm scheint auch Klimaskeptiker zu sein. Ralf schwafelt über die Angst der Menschen davor rechts oder Verschwörungstheoretiker zu sein. Die Menschen spüren ein Unbehagen, fürchten aber negative Konsequenzen. Ralf rechnet damit, dass im November die Situation kippt und die Mehrheit der Menschen aufstehen. Hinter der Querdenken-Bewegung würden 20 bis 30 % stehen, Angela Merkel hätte bei der letzten Bundestagswahl nur 17 % bekommen.  :scratch: Unter Berücksichtigung der Nichtwähler, ergänzt Ralf.

Nikki fabuliert über globale Kämpfe und Bevölkerugsreduktion. Anselm meint, man solle noch bis zum Weltwirtschaftsforum im Januar warten, da würden wir gesagt bekommen, was "die" mit uns vor haben. Der Spiegel soll im März 2 Mio von Bill Gates bekommen haben.

Ralf fabuliert darüber, dass in der Berichterstattung die Panik im Ausland geschürt wird. Mit Rückkehr der respiratorischen Erkrankungen soll das dann auf Deutschland wechseln. Lauterbach würde schon damit anfangen.

Nikki ist skeptisch was man noch machen kann. Weder die großen Massen auf der Straße, noch die Bitte um einen Friedensertrag, noch das Ausrufen der verfassungsgebenden Versammlung hätte irgendwas bewirkt. Wieder der Hinweis: Reflektierte Menschen würden an dieser Stelle was merken. Nikki will sich deswegen um die gescundene Volksseele kümmern. Das würde den Menschen auf jeden Fall was bringen. Tanzen, singen, die Heimat kennen lernen, sowas halt. Fröhliche Dinge. Spontademos mit tausenden Leuten würden nur schlimme Bilder von prügelnden Polizisten und Nazis mit Reichsflaggen produzieren. Nikki hat immerhin gelernt, dass es mit dem Kopf durch die Wand nicht geht. Er rät zum Preppertum. Er habe ja schon seinen Wohnwagen, dann kann er aus der Stadt raus wenn es ungemütlich wird.

Anslem kommentiert, dass er Nikkis Gelaber wie einen Beitrag von Jan Böhmermann nehmen würde, nur von der anderen Seite. :rotfl: Anselm erklärt, dass er daran arbeiten würde, dass so eine Situation nicht eintreten würde. Es gäbe da ein Netzwerk von Landwirten.

Ralf findet die Demos wichtig. Angriffe von außen würden nicht funktionieren. Das Protestcamp sei nicht ohne Grund verboten worden, das BVerfG hätte sich völlig unüblich verhalten. Das sei die politische Agenda, so etwas nicht zu wollen. Man möchte nihct haben, dass Menschen sich treffen und miteinander reden.

Frage des Moderatirs:
Zitat
Der Kanal von Nikolai Nerling auf YouTube ist?
Antwort:
Zitat
Gelöscht. Mal wieder.
:rotfl:  :thumb:

Anselm macht noch Werbung für seine neue "Demokratische Gewerkschaft".

Geschafft. 2,5 Stunden Lebenszeit verschwendet. Mir ist schleierhaft, wie der Anselm Lenz auf die Idee kommt, dass er noch links sei. Nur weil er Antikapitalist ist? Bei den Straßer-Brüdern wäre der gut aufgehoben gewesen.

Offline Gregor Homolla

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11290 am: 23. September 2020, 19:07:37 »
3 Plädoyers für Merkbefreitheit!
Das Angebot reicht von partiell bis total.
Der geneigte Zuhörer darf selbst entscheiden, welcher der Protagonisten sein Spektrum bedient.
Meine Neigung ist prokeramisch!

Hochachtung gebührt denen, die die tourettauslösenden Verbalejakulate ertragen haben.
Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen. (Tucholsky)
Manchmal ist etwas leiser schon viel lauterer als laut.(G.H.)
 
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Offline Gutemine

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11291 am: 23. September 2020, 20:51:08 »
Ittner kann seine Show abziehen und wenn er genug hat, dann wird die Verhandlung eben beendet.

Der Richter und Staatsanwaltschaft scheinen wirklich alles zu tun um sich Lorbeeren in der Szene zu verdienen.

Zitat
Wie bereits zum Prozessauftakt am 2. September hat der Richter die Verhandlungsführung dem 62-jährigen Nürnberger quasi überlassen. Nach drei Stunden, auch das war vorhersehbar, erklärte Ittner plötzlich, er sei nicht mehr in der Lage, sich zu konzentrieren. Auch das hatte er schon in der Auftaktverhandlung so durchgezogen.

Zitat
Zwei weitere Stunden lang befragte er eine Polizistin nach dem Randgeschehen seiner Taten. Die Beamtin, auch das kam zur Sprache, hatte Ittner sogar während der laufenden Demo angesprochen, weil er sich nicht an die Auflagen gehalten hatte.

Dabei habe Ittner die Frau als "Blitzbirne" und "Staatsschutz-Tussi" beleidigt. Warum die Frau ihn nicht angezeigt hat, wurde sie von keinem der Prozessbeteiligten gefragt. Ittner könnte an jenem Demotag in Dresden tatsächlich geglaubt haben, sich alles erlauben zu können.

Auch im Gericht ließ man ihn wieder gewähren. Beim Gehen rief Ittner wörtlich in den Gerichtssaal: "Die BRD kann mich kreuzweise. Heil dem Deutschen Reich."

Spoiler
Dresden

23.09.2020 18:18 Uhr
Showtime eines Holocaust-Leugners

Er ist laut, er lässt andere kaum zu Wort kommen, doch nach drei Stunden kann er nicht mehr. Der Prozess ist eine Blamage für das Dresdner Amtsgericht.

Dresden. Auch am zweiten Verhandlungstag gegen den mehrfach vorbestraften Holocaust-Leugner Gerhard Ittner am Dresdner Amtsgericht gab es kein Urteil. Wie bereits zum Prozessauftakt am 2. September hat der Richter die Verhandlungsführung dem 62-jährigen Nürnberger quasi überlassen. Nach drei Stunden, auch das war vorhersehbar, erklärte Ittner plötzlich, er sei nicht mehr in der Lage, sich zu konzentrieren. Auch das hatte er schon in der Auftaktverhandlung so durchgezogen.

Der Richter setzte daher ohne große Debatte einen dritten Termin für den 7. Oktober an. Immerhin: Von einem Arzt, der Ittner im Jahr 2015 in einem Prozess begutachtet hatte, habe der Richter erfahren, dass der 62-Jährige damals tatsächlich Probleme mit seiner Konzentration gehabt habe.
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Er will nicht der Gerhard sein

Anders als noch beim ersten Sitzungstag wurde Ittner am Mittwoch von keinem seiner Anhänger begleitet. Dennoch hatte seine Show wieder damit begonnen, dass er gar nicht in diesen Prozess gehöre. Er sei nicht derjenige, der im Sommer 2017 per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 5.400 Euro verurteilt wurde – wegen Volksverhetzung und Holocaust-Leugnung bei einer Demo, die er am 11. Februar 2017 am Zwingerteich veranstaltet hatte. In dem Prozess geht es nun um diese Vorwürfe, weil Ittner den Strafbefehl nicht akzeptiert.

Er heiße Gerd, nicht Gerhard, so Ittner, und sei mittel- und staatenlos, polterte er immer wieder durch den Saal. Er hatte bis dahin noch nicht einmal an seiner Anklagebank Platz genommen, sondern lief durch den Saal. Seine tatsächlichen Personalien hätte die Staatsanwaltschaft rechtsverbindlich feststellen müssen, so Ittner immer wieder. Doch die Staatsanwaltschaft habe sich einfach irgendwelche Daten "aus der Nase gezogen".

Er erhalte keinen Zuschuss für den Prozess, weil er keine Ausweise habe. Weiter verlas der selbsternannte Nationalsozialist einen langen Befangenheitsantrag gegen den Richter, rief mehrfach "Das ist eine Farce!" - da war die erste Stunde schon vorbei.
Wüste Beleidigungen

Zwei weitere Stunden lang befragte er eine Polizistin nach dem Randgeschehen seiner Taten. Die Beamtin, auch das kam zur Sprache, hatte Ittner sogar während der laufenden Demo angesprochen, weil er sich nicht an die Auflagen gehalten hatte.

Dabei habe Ittner die Frau als "Blitzbirne" und "Staatsschutz-Tussi" beleidigt. Warum die Frau ihn nicht angezeigt hat, wurde sie von keinem der Prozessbeteiligten gefragt. Ittner könnte an jenem Demotag in Dresden tatsächlich geglaubt haben, sich alles erlauben zu können.

Auch im Gericht ließ man ihn wieder gewähren. Beim Gehen rief Ittner wörtlich in den Gerichtssaal: "Die BRD kann mich kreuzweise. Heil dem Deutschen Reich."
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https://www.saechsische.de/dresden/lokales/showtime-eines-holocaust-leugners-5281035.html
 
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11292 am: 23. September 2020, 20:55:01 »
Bei Hanau und Halle wären die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Da könne man noch gar nicht sagen, ob das linksmotivierte Anschläge waren.
Nikki hatte von rechtsmotivierten Taten gesprochen. Ich hatte das "Interview" nebenbei laufen lassen und Nikki hat von der gegen ihn schlimmen ausgeübten linken Gewalt gesprochen und bei anderen Vorfällen, wo das rechtslastige Motiv noch nicht mit Brief und Siegel sowie dem mit eigenem Blut unterschriebenen Geständnis eines aufrechten Patrioten belegt ist, relativiert und "herausgearbeitet", dass da noch gar nichts klar ist. Bei linker Gewalt hat er jedenfalls nicht so kritisch differenziert.
 
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Offline Anmaron

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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11293 am: 23. September 2020, 22:20:27 »
Zitat
Er selbst kann natürlich kein Antisemit sein, weil er jüdische Anteile in der Familie hat.
erinnert mich an Sprüche wie "ich kann kein Rassist sein, weil ich selber Türke bin / Döner esse / ausländische Freunde habe".

Und ich hab mich grad seit Tagen gefragt, wieso Anselm Lenz einen solchen Sturz machen konnte. Ich hab doch interessante Bücher von dem gelesen. Bis ich gemerkt habe: Anselm ist nicht Anselm, obwohl es im Lenz grün ist.
« Letzte Änderung: 23. September 2020, 22:25:44 von Anmaron »
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Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Antwort #11294 am: 24. September 2020, 18:35:30 »
Ach herje, bis zum 1. Advent soll es wieder Volxschlappwochen geben. Da lässt er wieder den Sportlehrer heraushängen. Und beweist das Klischee, Sportlehrer seien gescheiterte Existenzen.




Außerdem hat er wohl wieder versucht, sich bei Fitzeks Groupies ranzuwanzen. Scheint aber eine Symbiose zu werden. Bromance. Bis zum Zerwürfnis.


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« Letzte Änderung: 24. September 2020, 20:02:14 von Vollmond »
 
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