Autor Thema: Dipl.-Ingo (alles zum Diplom von Dennis Ingo Schulz / TTA)  (Gelesen 29236 mal)

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Dipl.-Ingo (alles zum Diplom von Dennis Ingo Schulz / TTA)
« am: 31. Oktober 2016, 20:58:58 »
Nebenbei ist ja auch nett, wie er "refugee" ausspricht. Dass er nicht besonders helle ist, wissen wir. Dass es mit seiner Bildung nicht sonderlich weit her ist, wissen wir auch. Schon seine Deutschkenntnisse überzeugen nicht wirklich.
Hätte er wirklich ein (Fachhochschul-)Studium in einer Ingenieurwissenschaft durchlaufen und abgeschlossen, dann sollten, meine ich, seine Englischkenntnisse auch deutlich besser sein. Immerhin gibt es eine Menge Fachliteratur gerade in den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, auch Fachbegriffe usw., sodass es kaum möglich ist, ohne halbwegs sattelfest in Englisch zu sein, ein solches Studium zu durchlaufen, oder auch umgekehrt: ein solches Studium zu durchlaufen, ohne dabei halbwegs sattelfest in Englisch zu werden.
« Letzte Änderung: 12. Juli 2018, 07:41:19 von Tuska »
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Offline rtk

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #1 am: 31. Oktober 2016, 21:29:40 »
Nebenbei ist ja auch nett, wie er "refugee" ausspricht.

Das hatte ich bislang immer für Absicht und seine Form der Ironie gehalten: überaffirmierend den Gutmenschen-Anglizismus lächerlich zu machen. Er spricht es ja meist ganz besonders deutlich aus.
 
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Offline Don

Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #2 am: 31. Oktober 2016, 22:36:17 »
Nebenbei ist ja auch nett, wie er "refugee" ausspricht.

Das hatte ich bislang immer für Absicht und seine Form der Ironie gehalten: überaffirmierend den Gutmenschen-Anglizismus lächerlich zu machen. Er spricht es ja meist ganz besonders deutlich aus.

Mag so sein. Nur: Sein Restenglisch ist auf gleichem Niedrigstniveau, siehe Videos. Der kann nicht besser.
 

Offline John

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #3 am: 31. Oktober 2016, 23:33:47 »
Also, dass er nur schwerlich in der Lage ist englisch zu sprechen merkt man schon bei seinem eigenen "Künsternamen". Zum einen spricht er diesen nicht sauber aus und wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, dann hat er auch true mit Wahrheit übersetzt

Hätte er wirklich ein (Fachhochschul-)Studium in einer Ingenieurwissenschaft durchlaufen und abgeschlossen, dann sollten, meine ich, seine Englischkenntnisse auch deutlich besser sein.

Setze mal meine Gedanken zu D.Ingos Diplom mal als Spoiler, da ich nicht allzuviel vom Goldenen Aluhut ablenken will.
Sollte unsere geliebe Staatsführung da ander Meinung zu sein, können wir das gerne ändern.

Spoiler
Ich würde hier gerne mal eine Mindermeinung vertreten:
Und zwar vermute ich, dass er tatsächlich seinen Dipl.Ing. hat; ich würde sogar soweit gehen und die Behauptung aufstellen, dass gerade dieses Diplom den Grundstein seiner Reichsideologenkarriere bildet.

Ich habe mir den in Frage kommenden Studiengang Gebäude- und Energietechnik mal angesehen. Zwar lassen sich Diplom und Bachelor nur schwerlich vergleichen, aber einige Schlüsse dürften sich ziehen lassen.
Die Fächer legen -wie schon zu erwarten- einen Schwerpunkt auf Strömungsmechanik und Thermodynamik.
Aber: Im wesentlichen erinnert mich der Lehrplan recht stark an die Ausbildung zum KHS-Meister bzw. Techniker.
Und hier sehe ich auch ein wesentliches Problem des Studiengangs. Er scheint sehr fachspezifisch zu sein. Somit ist schon mal die Auswahl möglicher Arbeitgeber eingeschränkt. Hierzu kommt dann noch das Problem, dass das Arbeitsgebiet, in dem der diplomierte Gebäude- und Energietechniker tätig ist noch weiter eingeschränkt wird, da diese Tätigkeit in Standardanwendungen durchaus von den bereits angesprochenen Meistern und Technikern durchgeführt wird. Diese haben dann im Gegensatz zum Ingenieur auch noch praktische Erfahrungen.
Ich unterstelle daher mal, dass im Bewerbungsverfahren ein Ingenieur für Gebäude- und Energietechnik in der Regel nach Nachsegen gegenüber einem Meister hat. Hinzu kommt, dass wahrscheinlich viele Tätigkeiten in diesem Bereich, wie die Planung von Anlagen, ebenfalls von Verfahrens-, Elektro- und Maschinenbauingenieuren durchgeführt werden können. Diese haben insgesamt auch breitere Verwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise werden in diesem Studiengang noch nicht einmal die Grundlagen der Elektrotechnik als eigenes Fach gelehrt, sondern nur "nebenbei" in anderen Fächern erwähnt. Und jemanden die Planung von Photovoltaikanlagen zu überlassen, der keine Elektrofachkraft ist, ist schon -nennen wir es mal- mutig.

Weiterhin nimmt im Bachelor das Studium Generale 4 Module ein. Das sind ungefähr 10% des Studiums. Nimmt man an, dass Schulz schon zu diesem Zeitpunkt in seiner Fähigkeit Sachverhalte kritisch zu hinterfragen eingeschränkt war, kann ihm hierdurch durchaus das Gefühl vermittelt worden sein, dass er nun ein Universalgenie ist.

Auch meine ich mich zu erinnern, dass er irgendwann mal andeutete, dass er Stress mit seinem Dozenten hatte, der die Abschlussarbeit betreute. Das interpretiere ich mal als: "Abschlussarbeit mit Ach und Krach bestanden“

Die Hochschule verspricht obendrein den Absolventen das Blaue vom Himmel:

Zitat von: Beuth Hochschule für Technik
Mit einem Studium der Gebäude- und Energietechnik entscheiden Sie sich für einen zukunftsorientierten Studiengang. Seine Absolventen und Absolventinnen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr nachgefragt.

Wenn man das nun alles zusammenführt, könnte sich folgendes Szenario bilden:
Schulz ergreift ein Studium, dass kaum ein anderer hat. Im Studium hat er bereits Probleme, fühlt sich aber aufgrund seiner Ausbildung überlegen. Nach Abschluss des Studiums kann er trotz zukunftsorientierter Schwerpunktsetzung und überragender Ausbildung keinen Job finden und rutscht in die Sozialhilfe.
Also: Irgendwer muss Schuld sein. (Kleiner Tipp: D.Ingo ist es selbstverständlich nicht)
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Offline Tuska

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #4 am: 1. November 2016, 00:25:34 »
Er hat in einem seiner neusten Videos sein (angebliches?) Diplom vor die Linse gehalten:

https://www.youtube.com/watch?v=An9PNUkWf6k

(Ab ca. 08:34)

Vgl auch der Beitrag hier.
Ein Blick in's Gesetz erspart viel Geschwätz.

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Offline Anti Reisdepp

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #5 am: 1. November 2016, 00:59:44 »
Er hat in einem seiner neusten Videos sein (angebliches?) Diplom vor die Linse gehalten:

https://www.youtube.com/watch?v=An9PNUkWf6k

(Ab ca. 08:34)

Vgl auch der Beitrag hier.

...und schön den Unterschrift mit der Hand abgedeckt. Er nimmt die Hand ganz bewusst an diese Stelle, warum nur?

Ich weiß nicht, ob die Urkunden aus allen Fachbereichen gleich aussehen, hier ist eine von 2002 zu finden:
https://www.twoerner.de/graphics/diplom_urkunde.jpg
« Letzte Änderung: 1. November 2016, 01:04:50 von Anti Reisdepp »
In einem sozialen Umfeld in dem der Wahnsinn regiert, ist der Irrsinn Norm.
 

Offline Frischsaftigsteirisch

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #6 am: 1. November 2016, 01:09:14 »
Er verdeckt damit auch immer die genaue Jahreszahl seines Diploms. Zufall?
Irgend etwas ist mit dem Diplom nicht ganz koscher.
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Offline Reallife

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #7 am: 1. November 2016, 02:01:56 »
Und wieder ein Eigentor für DINGO.
Die Diplom-"Urkunde" ist mit großer Sicherheit eine Fälschung.
Mal abgesehen davon, dass die Schrift nicht stimmt und DINGO rein zufällig und ohne Hintergedanken u.a. die Unterschrift zuhält,
fehlt vorallem das Prägesiegel. So wie er mit der Fälschung im Video rumwackelt, hätte man in jedem Fall das Siegel sehen müssen.
Fazit:
- keine Unterschrift
- kein Prägesiegel
- falsche Schriftart
- falscher Buchstabenabstand
Damit hat DINGO auch endlich bewiesen, dass er den Diplom-Ingenieur die ganze Zeit erfunden hat.
VRiBGH Prof. Dr. Thomas Fischer: "Das Obsiegen von bloßem Geschwätz aus Betroffenheit oder Empörung ist das Schlimmste, was einem Rechtsstaat passieren kann."
 
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Offline Rex_Kramer

Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #8 am: 1. November 2016, 07:06:16 »
Er verdeckt damit auch immer die genaue Jahreszahl seines Diploms. Zufall?
Irgend etwas ist mit dem Diplom nicht ganz koscher.

Und wieder ein Eigentor für DINGO.
Die Diplom-"Urkunde" ist mit großer Sicherheit eine Fälschung.
Mal abgesehen davon, dass die Schrift nicht stimmt und DINGO rein zufällig und ohne Hintergedanken u.a. die Unterschrift zuhält,
fehlt vorallem das Prägesiegel. So wie er mit der Fälschung im Video rumwackelt, hätte man in jedem Fall das Siegel sehen müssen.
Fazit:
- keine Unterschrift
- kein Prägesiegel
- falsche Schriftart
- falscher Buchstabenabstand
Damit hat DINGO auch endlich bewiesen, dass er den Diplom-Ingenieur die ganze Zeit erfunden hat.

Ja, auch ich habe mich über die Hand, die alles verdeckt gewundert.
Man könnte vielleicht die Bild mal darauf ansetzen. Die haben ja noch ne Rechnung mit Schlabbermäulchen offen und kommen wahrscheinlich sehr viel leichter an die entsprechenden Informationen der Hochschule.

Hier ein Rätsel für Euch:
Was haben Dingos Nuss und Dingos Diplom gemeinsam?
Spoiler
Wenn er sie zeigt, dann merkt man, dass die Geschichte dahinter erstunken und erlogen ist....  :))
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Begreift dat endlich!
 

Offline echt?

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #9 am: 1. November 2016, 07:26:31 »
Da Dingo eine Anzeige wegen falscher Titelführung eingesackt hat, wird das eh von Amts wegen geklärt.

Warum ist sein Nachname eigentlich mit Leerzeichen zwischen den Buchstaben geschrieben? Auf der anderen Urkunde ist das nicht der Fall.
« Letzte Änderung: 1. November 2016, 07:33:21 von echt? »
Ich bremse nicht für Nazis!
 

Offline DerDude

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #10 am: 1. November 2016, 07:34:45 »
Ein Datum zu dem angeblichen Diplom gibt es: 14.02.2006

Nur die Unterschrift wird immer auffällig unauffällig verdeckt.

Vielleicht hat er das Diplom ursprünglich mal für die Familie erschaffen, damit Mutti ihm weiter Geld zusteckt?
That rug really tied the room together.
Achtung, dass ist ein Spaß muss sein ich schmeiß mich weg Holla die Bolla jetzt habe ich mich eingenässt© Satire-Account!
 

Offline Don

Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #11 am: 1. November 2016, 08:50:49 »
Ich halte das auch für eine Fälschung.

Aber nehmen wir doch mal an, es wäre keine Fälschung: Welchen Grund sollte es geben, dass ein Diplom-Ingenieur nirgends eine Stelle findet (zudem in einer Sparte, die in den Jahren 2006ff durchaus geboomt hat wie kaum eine zweite)?
Ist das Zeugnis eventuell grottig? Ist er zu dumm, eine Bewerbung zu schreiben? Fällt er in Vorstellungsgesprächen durch Körpergeruch und/ oder schlechtes Benehmen auf?
Überhaupt: Soll so ein Diplomzeugnis schon das gesamte Lebenswerk sein? Der hat seither nichts, aber auch überhaupt nix, gearbeitet. Eine Lücke von 10 Jahren macht sich in einem Lebenslauf eher nicht ganz so gut. Wie erklärt Dingo, was er in den 10 Jahren gemacht hat, außer Filme gucken, sich besaufen und faschistischen Müll produziert.....
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Offline Neuschwabenland

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #12 am: 1. November 2016, 08:51:48 »
Hätte er wirklich ein (Fachhochschul-)Studium in einer Ingenieurwissenschaft durchlaufen und abgeschlossen, dann sollten, meine ich, seine Englischkenntnisse auch deutlich besser sein. Immerhin gibt es eine Menge Fachliteratur gerade in den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, auch Fachbegriffe usw., sodass es kaum möglich ist, ohne halbwegs sattelfest in Englisch zu sein, ein solches Studium zu durchlaufen, oder auch umgekehrt: ein solches Studium zu durchlaufen, ohne dabei halbwegs sattelfest in Englisch zu werden.

Da kann ich eher mit einem Jein antworten. Also zumeist können Ingenieure ein ganz passables Englisch, aber es gibt hier und da auch ein paar Härtefälle, die sich schon schwer tun.

Außerdem ist die Fachliteratur auf Deutsch so zahlreich, dass man nur selten auf englischsprachige Quellen ausweichen muss.

Ich zum Beispiel hab mir erst im Job ein akzeptables Englisch angeeignet, da viele Kollegen aus Indien und China waren. Im Studium gab's dafür noch keine Notwendigkeit.
Erzählt man jemals meine Geschichte soll man sagen, ich ging meinen Weg mit Giganten. Menschen vergehen wie des Winters Weizen, doch das Sonnenstaatland vergeht nie!
 

Offline be-eh

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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #13 am: 1. November 2016, 09:00:56 »
- keine Unterschrift
- kein Prägesiegel

Oder das Ding hat tatsächlich eine Unterschrift und ein Prägesiegel, aber leider ragt die Unterschrift in das Prägesiegel hinein, was Siegelbruch darstellt und die ganze Urkunde ungültig macht.

Das macht der Dekan natürlich absichtlich, so falsch zu unterschreiben, denn sonst wäre er ja in persönlicher Haftung.

Wo sind eigentlich die vier Ecken? Die müssten doch deutlich zu sehen sein.

SCNR.
To be-eh or not to be-eh: That is the question! Spezialhinweis für bestimmte Forennutzer: Sollten in diesem Posting Korrelationen angesprochen werden, wird Kausalität nur behauptet, wenn ich es ausdrücklich anmerke.
 
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Re: Dennis Ingo Schulz (TTA)
« Antwort #14 am: 1. November 2016, 09:07:02 »
Ich halte das auch für eine Fälschung.

Aber nehmen wir doch mal an, es wäre keine Fälschung: Welchen Grund sollte es geben, dass ein Diplom-Ingenieur nirgends eine Stelle findet (zudem in einer Sparte, die in den Jahren 2006ff durchaus geboomt hat wie kaum eine zweite)?
Ist das Zeugnis eventuell grottig? Ist er zu dumm, eine Bewerbung zu schreiben? Fällt er in Vorstellungsgesprächen durch Körpergeruch und/ oder schlechtes Benehmen auf?
Überhaupt: Soll so ein Diplomzeugnis schon das gesamte Lebenswerk sein? Der hat seither nichts, aber auch überhaupt nix, gearbeitet. Eine Lücke von 10 Jahren macht sich in einem Lebenslauf eher nicht ganz so gut. Wie erklärt Dingo, was er in den 10 Jahren gemacht hat, außer Filme gucken, sich besaufen und faschistischen Müll produziert.....
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Eben, selbst mit einem eher schlechten Abschluss sollte es ein leichtes sein eine ordentliche Stelle zu finden, auch in einem anderen Fachgebiet. Ich hab letztes Jahr meinen Techniker gemacht (besser spät als nie), da wurd quasi der gesamte Jahrgang direkt von der Schule abgefischt. Das ganze mit guten bis sehr guten Gehältern und teilweise auch für Stellen die nur rudimentär etwas mit dem Studiengang zu tun haben....wer ne halbwegs ordentliche Ausbildung vorweisen kann und keine groben Defizite anderer Art hat (mangelnde Körperpflege, ♥♥♥/ Nazi sein) sollte auf dem dt. Arbeitsmarkt keine Probleme haben.