Abstellung der Homepage der "Seelenlicht-Akademie LLC"!Gut, das Ausrufungszeichen habe ich dazugedichtet. Dennoch: Während wir ja durchaus mitbekommen haben, dass die Homepage der Seelenlicht-Akademie abgeschaltet wurde, wäre uns der Grund dafür fast durch die Lappen gegangen (nein, nicht wirklich). Und es gibt Grund zur Freude:
Wir sind der Grund!Denn,
wie Sandra auf ihrem Substack-Kanal bereits am 28.04.2026 verkündet hatWir stellen klar, das wir unsere Homepage vom Netz genommen haben, da der “Sonnenstand” eine Verlinkungen von unseren Kanälen in seinem Forum ermöglicht hat.

Dass tatsächlich wir gemeint sind (und nicht der Schatten an einem Stock, den irgendwer irgendwo in den sonnenbeschienenen Boden gesteckt hat), sieht man an den pixeligen Screenshots unseres inzwischen erschreckend lange zurückliegenden Versuchs, Engel-Scheine aus der Insolvenzmasse des inzwischen verbotenen Königreichs zu kaufen. Nein. Wirklich. Selbst
@Das Chaos hat einen Gastauftritt in den Screenshots. Und das ist ebenso witzig wie bezeichnend, denn "Chaos" ist durchaus etwas, das sich durch den gesamten Post zieht. Denn es ist wohl "Chaos", was im Kopf der Autorin herrscht, anders ist das weitere, völlig zusammenhanglose Schreiben kaum zu erklären.
Denn zunächst habe tatsächlich ich, der unbedeutendste Rechtsfinder des gesamten Sonnenstaatlandes, einen Gastauftritt. Ganze zwei Screenshots gibt es von meinen Schreibereien (
und zwar erst von diesem Post und dann vom Eingangsposting des Fadens), in denen sie meine folgenden Aussagen hervorhebt:
- dass Sandra glaubt, durch irgendwelche Patente könne sie das Eigentum von jemand anderem werden (nein, Sandra, die Sklaverei ist gottseidank abgeschafft, keine Sorge!)
- dass ich ermuntert habe, die Diskussion auf Linkedin mitzulesen (lesen bildet, Sandra, und damit sie gelesen werden, veröffentlicht man doch Sachen - ODER?)
- dass Sandra sich zwischendurch auch eklig rassistisch äußere (im verlinkten Video ab ca. 5:30, wo es scheinbar für sie irgendwie von Bedeutung ist, ob der Poster, auf den sie da reagiert, "Schinese [ist] oder ein Koreaner oder wie auch immer, oder ob [er] vielleicht doch deutsche Wurzeln" habe)
- dass ich vermutet habe, dass die beiden unerlaubt Rechtsdienstleistungen anbieten
Ich liste das so deutlich auf, damit man beim Folgenden immer wieder kurz hochscrollen kann, um zu sehen, ob das, was sie schreiben IRGENDEINEN Bezug zu den Inhalten, auf die sie Bezug nehmen, haben könnte. (Spoiler: Wird es nicht, da zünden scheinbar einfach nur irgendwelche Synapsen im Dauerfeuer durch und das Ergebnis ist ein wirrer Vortrag gegen den
der verwirrte Prediger aus dem Leben des Brian wie ein meisterhafter Rhetoriker wirkt.

Es ist nämlich so, verehrtes Staatsvolk des Sonnenstaatlandes, dass ein ehemaliger DocMorris Apotheker nun bei Bayer arbeiten, aber weiland zur Corona-Pandemie in
Schlich (in Langerwehe bei Düren) eine Teststation aufgebaut haben soll. In dieser Teststation habe man "genetische Daten sammeln lassen", auch von einem Kind "einer Mutter" (meine Vermutung ist, dass es sich bei dieser Mutter um Sandra handeln könnte

), ohne vorher die Einwilligung auch von der Mutter (Sandra?) einzuholen.
Zwar war das Sorgerecht zuvor schon dem Kindsvater zugesprochen worden, das allerdings nur aufgrund eines "Digitalisierungsfehlers" und die "fehlende Unterschrift der Richtern(sic)". In Sandras Vorstellung scheint die Berufsordnung der Ärzte zu gebieten, vor dem Nehmen eines Abstrichs bei Einwilligung des sich für den Alleinsorgeberechtigten zu erkennen gebenden Vaters, auch noch die Richtigkeit der Gerichtsakten zu prüfen.

DAS ist ihr Argument dafür, warum sie nicht "als mundtot und verrückt ab"geschaltet werden möchte. Sandra, mundtot wird man
gemacht und als verrückt wird man üblicherweise
abgestempelt (oder, in Deinem Fall vielleicht naheliegender: dafür
erklärt). Stattdessen habe man die faktische Lage überprüfen sollen, außerdem sei sie "Fachexpertin".
Unser schönes Forum könne man daher "als 'terroristische Organisation' einschätzen, da [wir] die 'Menschenversuche' somit als gerechtfertigt ansahen, um einer 'Ideologie' nachzukommen". Mich gruselt, aber eher wegen der sprachlichen Fehler, unserer "Fachexpertin" und weniger wegen des Anwurfs, unsere schöne Aufklärungsarbeit hier sei "Terror".
Es folgt dann wirres Gequatsche zum Nürnberger Codex und den Genfer Abkommen (ja, das humanitäre Völkerrecht darf hier natürlich nicht fehlen. Bezug zum Thema? Keinen! Aber es ist schön, auch darüber mal zu reden!

) woraufhin es noch einmal um die Kindsmutter und ihre Sorgen geht.
"Diese hat jedoch einen vollstreckbaren Kindsunterhaltstitel gegen den Vater in den Händen liegend." Ja, dann soll sie halt auch vollstrecken? Es gibt wenige Titel, die ich schöner finde, als den auf Unterhaltszahlung gegen säumige Väter. Das ist wirklich ein Problem, dass Väter keinen Unterhalt zahlen (es gibt auch Frauen, die das nicht tun, aber in über 90% der Fälle, in denen der Staat Unterhalt vorschießen muss, sind die Väter säumig). Also: Ab zum Gerichtsvollzieher damit!
(Oder ist der Titel vielleicht nicht von einem echten Gericht und damit nicht von einem echten Gerichtsvollzieher vollstreckbar? Ich stelle ja nur Fragen...

)
Und weiter zu der armen Mutter Sorgen:
Warum sollte Sie auch Kindsunterhalt bezahlen, wenn man Ihr Unrecht getan hat und versucht eine Lüge für die Wahrheit zu verkaufen.
Nun die Öffentlichkeit hat vieles an den Tag gebracht, Korruption im Gesundheitswesen, Bestechlichkeit im Amt, Dummheit.
Für die Mutter war das alles sicherlich nicht einfach, doch wieso sollte sich eine Fachexpertin im Gesundheitswesen den Mund verbieten lassen und auf einen IT - Spezialisten aus dem Versicherungswesen hören, der den ganzen Tag in seiner Metaversebrille durchs Haus läuft und nicht merkt das die Welt brennt.
Der Text endet mit salbungsvollen Worten zur Bürde, die man in Würde verwandeln müsse, was Sandra aber für den Kindsvater bezweifelt.
Was lernen wir daraus? Wohl fast nichts.
Dennoch möchte ich einen Deutungsversuch wagen:
Es gab zwischen "der Mutter" (Sandra?

) und dem Kindsvater einen Konflikt. Dieser könnte sich um den richtigen Umgang in Bezug auf COVID-Schutzmaßnahmen bezüglich der gemeinsamen Kinder gedreht haben. Die Mutter ist "Fachexpertin im Gesundheitswesen", der Vater "IT-Spezialist aus dem Versicherungswesen" (zufällig der Beruf, den Sandra andernorts für ihren Mann angibt). Die Mutter (Sandra?

) wollte nicht, dass ihre Kinder auf Corona getestet werden (weil irgendwie über irgendwelche Patente dann das Eigentum verloren ginge - Sandra, man kann kein Eigentum an Menschen haben! Das geht schlicht nicht! Menschenrechte und so, auf die berufst Du Dich doch ständig!), ihr Mann schon und dann war es das irgendwann mit dem Sorgerecht und die Kinder wurden getestet.
Hieße mein Spitzname hier in unserem schönen Forum "Empathiefinder", so würde ich an dieser Stelle die Vermutung anstellen dass Sandra damals ziemlich große Angst hatte und tatsächlich glaubte, ihre Kinder vor PCR-Tests und Masken beschützen zu müssen. Der Streit ging vor Gericht und dasselbe hat entschieden, dass besser nur ihr Mann das Sorgerecht haben sollte. Das hat Sandra in gleich zwei Rollen, die für sie identitätsstiftend sind, zutiefst gekränkt: persönlich als Mutter und fachlich als Krankenpflegerin. Ich könnte weiter den Eindruck gewinnen, dass sie sich in ihrer Glaubwürdigkeit angegriffen sieht und daher hier auch um ihre Glaubwürdigkeit kämpft. Ihre Korruptionsvorwürfe und Verschwörungstheorien könnten so zwei Funktionen erfüllen: Einerseits die Selbstaufwertung ("Ich bin nicht korrupt!") und andererseits die Aufwertung der eigenen Glaubwürdigkeit ("Über den Skandal hier in Düren habe ich doch auch die Wahrheit gesagt, also sage ich in Bezug auf meine eigentlichen Probleme auch die Wahrheit!").
Da mein Spitzname hier aber "Rechtsfinder" lautet, sage ich schlicht: Diese Aufwertungsversuche schlagen beide fehl, insbesondere weil die Skandalisierung fremden Fehlverhaltens nichts über darüber aussagt, ob das eigene Verhalten in anderen Fragen richtig oder falsch war. Und diese Hintergrundgeschichte, so sie sich so oder so ähnlich zugetragen haben sollte, ist tragisch, aber kein Grund für dämliches Reichsbürgergequatsche.
Zum Abschluss ein kleiner Wermutstropfen und trotz allem ein Fünkchen Hoffnung.
Der Wermutstropfen: Natürlich sind wir jetzt in
so richtig großen Schwierigkeiten. Schon ganz am Anfang des Posts (ihr erinnert Euch: Engel-Geld-Ankauf!) hieß es:
Diesen Vorfall haben wir gemeldet, an die Strafverfolgungsbehörden. Da über diese Plattform ebenso noch Cryptogelder finanziert werden.
Bei den Alliierten bereiten sie bestimmt schon eine Zelle für mich vor, ich zittere.

Für Sandra hingegen habe ich noch Hoffnung. Irgendwo gegen Ende ihres Beitrages findet sich der folgende, selbsterkenntnisschwere Satz:
Es lohnt sich ebenso nicht mit Personen zu diskutieren, die nicht bereit Teil der Verantwortung und Kommunikatiosdefizite und des Zuhörens zu agieren.
Wenn sie
da (trotz aller sprachlicher Mängel) nochmal drüber nachdenken würde, dann wäre sie da etwas
ganz Großem auf der Spur; das meine ich ganz ehrlich.
