Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 32027 mal)

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Offline lobotomized.monkey

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Musks "Autismusdiagnose" ist bisher nur eine Selbsteinschätzung. Mit einem einfachen "A*sch" mit Hang zur Soziopathie kommt mal als Erklärungsmodell auch schon recht gut hin.
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"And where are we going to find a lobotomized monkey at this time of night?"
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Offline BlueOcean

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Ich zweifele auch erheblich an der Selbsteinschätzung bzgl. Autismus bzw. Asperger. Das würde zwar die völlige Empathielosigkeit erklären mit der er seinen Mitarbeitern oder bei DOGE den von seinen Maßnahmen betroffenen Menschen begegnet. Wo man sich bei Letzterem immer wieder vor Augen halten muss, dass der reichste Mensch der Welt mit einem fröhlichem Federstrich entschieden hat, abertausend ärmsten Kindern der Welt das ohnehin nicht ausreichende Not-Essen und die kärgliche Not-Gesundheitsversorgung ersatzlos zu streichen. Kann man sich nicht vorstellen!!!

Aber zu einem echten Asperger/Autismus passt es dann ganz wenig wie empathisch aggressiv, persönlich und weinerlich er auf jede echte oder auch nur eingebildete Kritik an seiner Person selbst reagiert. Das ist viel eher das klassisch beleidigte und zerstörerische Verhalten eines Kleinkinds, das noch nicht gelernt hat, dass es nicht immer und jederzeit nach seinem Willen gehen kann.

Die Diagnose "A*sch" oder privilegiert verwöhnter egomaner Sausack trifft es da schon besser.
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Offline Neubuerger

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Musks "Autismusdiagnose" ist bisher nur eine Selbsteinschätzung. Mit einem einfachen "A*sch" mit Hang zur Soziopathie kommt mal als Erklärungsmodell auch schon recht gut hin.

Denke ich auch, narzisstischer Soziopath ist wohl eher die Richtung.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Offline SchlafSchaf

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Ich zweifele auch erheblich an der Selbsteinschätzung bzgl. Autismus bzw. Asperger. Das würde zwar die völlige Empathielosigkeit erklären mit der er seinen Mitarbeitern oder bei DOGE den von seinen Maßnahmen betroffenen Menschen begegnet. Wo man sich bei Letzterem immer wieder vor Augen halten muss, dass der reichste Mensch der Welt mit einem fröhlichem Federstrich entschieden hat, abertausend ärmsten Kindern der Welt das ohnehin nicht ausreichende Not-Essen und die kärgliche Not-Gesundheitsversorgung ersatzlos zu streichen. Kann man sich nicht vorstellen!!!


Und genau deswegen sage ich immer wieder: Der Mann hat Blut an den Händen und ist für den Tod von Menschen verantwortlich
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
Wir sahen
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Offline Reichsschlafschaf

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Dieser Stiglitz ist auch so ein Ahnungsloser!

Wieso hat der überhaupt einen Nobelpreis?
Gebührt der nicht dem GröPaZ?



(Das Gros der Menschheit soll nicht lesen, sondern konsumieren!)
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Offline theodoravontane

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Aber zu einem echten Asperger/Autismus passt es dann ganz wenig wie empathisch aggressiv, persönlich und weinerlich er auf jede echte oder auch nur eingebildete Kritik an seiner Person selbst reagiert. Das ist viel eher das klassisch beleidigte und zerstörerische Verhalten eines Kleinkinds, das noch nicht gelernt hat, dass es nicht immer und jederzeit nach seinem Willen gehen kann.

Die Diagnose "A*sch" oder privilegiert verwöhnter egomaner Sausack trifft es da schon besser.

Ich bin da vorsichtig. An Autismusspektrum glaube ich bei Musk auch nicht so richtig.

Aber: "Mein" Kind im Kindergarten ist in diesem Spektrum, und das kann lieb, herzlich und schmusebedürftig sein, um im nächsten Moment um sich zu schlagen. Erst neulich erlebt: die Gruppe war krankheitsbedingt klein, es war ruhig, mein Kind war ruhig und hat glücklich gespielt. Dann kamen Kinder aus einer anderen Gruppe dazu; wie gesagt, es geht gerade die Seuche um und alle Gruppen sind kleiner und es fehlen auch Kolleginnen, also wird nachmittags zusammengelegt. Plötzlich war mein Kind unruhig, hat geweint, hat getreten. Das waren einfach zu viele Menschen auf einmal.

Bei Musk sehe ich, dass er die große Show liebt. Ja, vielleicht kann das auch Teil des Spektrums sein, dass er eine Rolle spielt und das Publikum und dessen Resonanz feiert - kenne ich auch ein bisschen von mir -, aber so wirklich glaube ich nicht daran.
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

Marlene Dietrich
 
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Offline kognitiverDissonant

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Ich glaube der ist genau so viel Aspergernder Autist wie er erfindender Inschenör ist. Was er allerdings wirklich ist, ist gnadenlos guter Selbstvermarkter.
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Offline Reichsschlafschaf

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Das klingt undankbar:






Zitat
Alpen-Dorf gegen reichsten Mann der Welt: Musk-Projekt spaltet 4.300 Einwohner-Gemeinde

Stand: 13.12.2025, 09:59 Uhr

Von: Janine Karrasch

Elon Musk plant eine riesige SpaceX-Bodenstation im Wallis. Doch die Bürger wehren sich gegen das umstrittene Projekt des Milliardärs.

Leuk – Zwischen den Walliser Gipfeln entbrennt ein Kampf, der weit über die Grenzen des kleinen Bergdorfs hinausstrahlt. In Leuk, wo bereits seit den 1970er-Jahren die „großen Ohren“ – riesige Satellitenschüsseln – das Landschaftsbild prägen, will Elon Musk eine der größten Bodenstationen Europas für sein Raumfahrtunternehmen SpaceX errichten.
Spoiler
Was zunächst als gewöhnliches Baugesuch der Signalhorn AG begann, entwickelte sich zu einem Politikum ersten Ranges, als bekannt wurde, wer wirklich dahintersteckt. 40 jeweils 2,5 Meter hohe Antennen sollen als Gateways für das Satellitennetzwerk dienen - Verbindungspunkte zwischen den über 6.750 Satelliten in der Erdumlaufbahn und dem terrestrischen Internet. Bereits heute nutzen laut Reuters über sechs Millionen Menschen in 140 Ländern Musks Satelliten-Internet – von Nomaden in der Sahara bis zu Soldaten in der Ukraine.

Widerstand formiert sich gegen Tech-Milliardär: Einwohner befürchten negative Folgen durch SpaceX
Doch die Ankündigung löste in der 4.300-Einwohner-Gemeinde bereits im Sommer heftige Reaktionen aus. Über 100 Personen drängten sich in eine Informationsveranstaltung, die Stimmung war angespannt. Die Ärztin Hanna Schnyder-Etienne, die zur Wortführerin der Opposition wurde, brachte die Meinung vieler gegenüber dem SRF auf den Punkt: „Wir waren schockiert, als wir vom Baugesuch erfahren haben.“

Ihre Sorgen gründen auf einer WHO-Studie vom Mai 2025, die bei hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen keine Entwarnung geben konnte. Gemeinsam mit Gleichgesinnten rief sie die Bürgerinitiative „40 neue Satellitenantennen: Nein, so nicht“ ins Leben und sammelte Unterschriften gegen das Vorhaben. „Wir möchten nicht das meist bestrahlte Gebiet der Schweiz werden.“

Doch die Bedenken gehen über Gesundheitsaspekte hinaus. Dr. Juri Jossen, ebenfalls Mediziner aus Leuk, warnt vor den Risiken, die mit Musks Namen verbunden sind: „Das birgt ein großes Reputationsrisiko für die Gemeinde, außerdem gibt es sicherheitspolitische Bedenken.“ Seine Befürchtung: Die Anlage könnte in Krisenzeiten zum militärischen Ziel werden.

Gemeindepräsident unterstützt Starlink-Projekt: Wirtschaftliche Vorteile überwiegen
Auf der Gegenseite steht Gemeindepräsident Alain Bregy, der die Aufregung um den Milliardär nicht nachvollziehen kann: „Sein Name wird gerne genannt, wenn die Medien Polemik machen wollen“, so der Politiker beim SRF. Für ihn zählt der offizielle Antragsteller – die Signalhorn AG. Was dahinter stehe, sei nicht das Problem der Gemeinde.

Bregy argumentiert pragmatisch: Seine Gemeinde brauche wirtschaftliche Impulse. Der größte Arbeitgeber sei derzeit ein Altersheim – „das sagt viel über die Struktur der Gemeinde aus“, so der Politiker beim SRF. Auch Michel Kalbermatter von der Signalhorn AG sieht die Zukunft des Standorts in Gefahr: „Wir brauchen diesen neuen Hub, damit unser Standort eine Zukunft hat.“

Behörden ignorieren Bürgerstimmen – doch der Widerstand geht weiter
Am 8. Dezember verkündeten die Gemeindebehörden ihre Entscheidung: Das Musk-Projekt darf gebaut werden, so Le Nouvelliste. Alle Proteste der Einwohner wurden vom Tisch gewischt. Ihre Warnungen vor Lichtverschmutzung in der Berglandschaft, dem enormen Energiehunger der Anlage und zur digitalen Unabhängigkeit der Schweiz konnten nicht überzeugen. Unterstützung erhielten die Gemeindebehörden aus Bern: Das Bundesamt für Kommunikation hatte SpaceX bereits im Oktober eine Testlizenz ausgestellt – ein deutliches Signal, dass die Behörden dem Projekt wohlwollend gegenüberstehen.

Die unterlegenen Bürger geben sich jedoch nicht geschlagen. Sie haben bereits angekündigt, den Rechtsweg zu beschreiten und ihre Sache vor den Walliser Staatsrat zu bringen. Der Kampf David gegen Goliath – oder besser gesagt: Alpendorf gegen Weltraum-Milliardär – geht damit in eine neue Runde. (Quellen: Reuters, SRF, Le Nouvelliste) (jaka)

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https://www.fr.de/panorama/alpen-dorf-gegen-reichsten-mann-der-welt-musk-projekt-spaltet-300-einwohner-gemeinde-94082242.html
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Offline kairo

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„Wir möchten nicht das meist bestrahlte Gebiet der Schweiz werden.“

Dabei sollen die Antennen doch nach meinem Verständnis gar nicht den Ort bestrahlen, wo sie sind, sondern die Satelliten im Weltraum, also weit weg von den Leuten.
 
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Offline Lonovis

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„Wir möchten nicht das meist bestrahlte Gebiet der Schweiz werden.“

Dabei sollen die Antennen doch nach meinem Verständnis gar nicht den Ort bestrahlen, wo sie sind, sondern die Satelliten im Weltraum, also weit weg von den Leuten.

Wenn ich 300-Seelen-Bergdörfer im Thüringer Wald sehe, kann ich mir vorstellen, dass man solch ein neumodisches Teufelszeug nur ablehnen kann.

Stromleitungen strahlen dort auch gefährlich und werden mit der Wünschelrute gesucht. Das liegt möglicherweise auch daran, dass die 300 Leute nur 2 unterschiedliche Nachnamen haben. 
Dummheit schützt vor Strafe nicht!

Captain Andra für die USSF
 
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Offline Mabuse0.2

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Da jetzt sofort zugreifen:

Und eine Firma für energetisierte Satellitenantennen "Entstöraufkleber"
auch als Kuh/Hundemarken und Anhänger für allerley Haushaltsgeraffel und
elektrische Geräte gründen.
Der örtliche Markt ist zwar etwas klein, wird aber genug Abschöpfung für
massenhaften billo Blödsinn generieren.

Geld her für die heilige Satellitenschutzjungfrau  :dance:
Der Mensch ist des Menschen Feind.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Das linksrotgrüne Kalifornien wieder!   :o

Kann man da wenigstens die Nationalgarde einsetzen oder sowas?


Zitat
Verkehrsbehörde fordert Änderungen
Kritik an „Autopilot“: Tesla droht einmonatiger Verkaufsstopp in Kalifornien

Teslas Software „Full Self-Driving“ (komplett selbstfahrend) muss stets von Menschen beaufsichtigt werden. Ein Widerspruch, so die kalifornische Verkehrsbehörde. Jetzt werden Änderungen gefordert.

17.12.2025, 10:20 Uhr

San Francisco. Dem Elektroauto-Hersteller Tesla droht ein 30-tägiger Verkaufsstopp im absatzstarken US-Bundesstaat Kalifornien. Auslöser ist die Einschätzung eines Gerichts, dass die Firma von Tech-Milliardär Elon Musk die Fähigkeiten ihres Assistenzsystems „Autopilot“ übertrieben dargestellt habe. Die kalifornische Verkehrsbehörde schob eine Umsetzung des Verkaufsstopps um 60 Tage auf, damit Tesla Änderungen vornehmen könne. Sollte das nicht passieren, werde die Händler-Lizenz danach für 30 Tage ausgesetzt, teilte die Behörde mit.
Spoiler
Tesla verkaufte in Kalifornien in den ersten neun Monaten dieses Jahres nach Berechnungen eines Händlerverbandes knapp 135.500 Fahrzeuge – ein Rückgang von 15 Prozent. Damit lag das Unternehmen auf Rang drei hinter Toyota und Honda.

Das Gericht schlug auch vor, die Hersteller-Lizenz von Tesla in Kalifornien für 30 Tage auszusetzen. Allerdings legte die Verkehrsbehörde diese Maßnahme für unbestimmte Zeit auf Eis. In Kalifornien befindet sich das Tesla-Stammwerk in Fremont.

Verspricht der Name zu viel?
Die Debatte um den Namen und die Vermarktung des „Autopilot“-Systems und vor allem der Ausbaustufe „Full Self-Driving“ (FSD, zu Deutsch: komplett selbstfahrend) läuft schon lange. Denn FSD macht einen Tesla nicht zum selbstfahrenden Auto, auch wenn der Name es suggeriert. Wer am Steuer sitzt, muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen und trägt die Verantwortung. Damit ist FSD faktisch nur ein Assistenzsystem.

Trotz Warnungen im Tesla-Handbuch verließen sich viele Fahrer nach Erkenntnissen der Unfallermittlungsbehörde NTSB übermäßig auf die „Autopilot“-Software. Tesla steuerte bereits etwas um und spricht bei der aktuellen Ausführung von „FSD supervised“ (beaufsichtigt). Erst bei der noch nicht serienmäßig eingeführten Stufe „FSD unsupervised“ sollen die Fahrzeuge wirklich autonom fahren.

Robotaxi-Wettlauf
Mit einer Version dieser künftigen Software setzt Tesla gerade einige Dutzend Fahrzeuge in der texanischen Stadt Austin als Robotaxis ein. Der Platz am Steuer bleibt dabei leer – aber im Beifahrersitz ist ein Aufpasser positioniert. Nun wurden in Austin zwei Teslas ganz ohne Menschen gesichtet, auch wenn ihnen ein anderes Fahrzeug der Firma folgte. Die Tesla-Aktie schloss danach auf einem Rekordwert von 489,88 Dollar.
Die Google-Schwesterfirma Waymo hat mehr als 2.500 komplett autonom fahrende Robotaxis in mehreren US-Städten auf den Straßen und gilt als klare Nummer eins bei Technik für selbstfahrende Autos. Waymo wolle sich für die weitere Expansion Milliarden in einer Finanzierungsrunde besorgen, berichteten die Website „The Information“ und der Finanzdienst Bloomberg. Die Firma solle mit mindestens 100 Milliarden Dollar (85 Milliarden Euro) bewertet werden, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Bloomberg zufolge will Waymo mehr als 15 Milliarden Dollar einsammeln, bei „The Information“ war von möglicherweise mehr als 10 Milliarden Dollar die Rede.

RND/dpa
[close]
https://www.rnd.de/wirtschaft/tesla-droht-verkaufsstopp-in-den-usa-kritik-an-autopilot-BP7RQSCETNHGTJBH37S6UK4Y4Y.html
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Teslas Robo-Taxis bauen zwölfmal so viele Unfälle wie menschliche Fahrerinnen und Fahrer

Stand: 17.12.2025, 16:37 Uhr

Von: Christoph Elzer

Im Schnitt alle 40.000 Meilen verursachten die Robo-Taxis einen Unfall. Zum Vergleich: Menschliche Fahrerinnen und Fahrer in den USA schaffen durchschnittlich 500.000 unfallfreie Meilen. Teslas Robo-Taxis crashen damit mehr als zwölf Mal so oft.

Achter Unfall von Teslas selbstfahrenden Taxis im Oktober – trotz menschlicher Aufsicht
Der jüngste Vorfall ereignete sich im Oktober 2025, wie aus einer Meldung an die NHTSA hervorgeht. Details hält Tesla unter Verschluss, das genaue Datum wurde geschwärzt. Klar ist: Die meisten Crashs verursachten zum Glück nur Sachschäden, in einem Fall gab es eine leichte Verletzung. Seit Monaten muss das Unternehmen jeden Unfall seiner automatisierten Fahrsysteme binnen fünf Tagen melden – eine Auflage der Behörde.
Spoiler
Was die Sache brisant macht: In jedem Tesla-Robo-Taxi sitzt ein Sicherheitsbeauftragter. Diese Person hält einen Notausschalter in der Hand, kann jederzeit eingreifen, wenn die Software versagt. Dass es trotzdem zu acht Unfällen kam, wirft Fragen auf. Wie viele Beinahe-Crashs verhinderten die Aufseher? Wie oft mussten sie eingreifen?

Tesla Robo-Taxi: Musk will Aufseher entfernen – binnen drei Wochen
Ausgerechnet jetzt kündigt Elon Musk den nächsten Schritt an. „In etwa drei Wochen werden Tesla-Robo-Taxis in Austin unterwegs sein, ohne dass jemand drin sitzt – nicht einmal auf dem Beifahrersitz“, sagte der Tesla-Chef vor wenigen Tagen, wie Electrek berichtet. Am Wochenende tauchten bereits erste Videos in sozialen Medien auf: Zwei Robo-Taxis, komplett leer, rollen durch Austin. Musk bestätigte auf der Plattform X: „Tests ohne Insassen laufen.“

Die Ankündigung sorgt für Kopfschütteln. Phil Koopman, Professor an der Carnegie Mellon University und Experte für autonome Fahrzeuge, hatte Tesla bereits früher vorgeworfen, die Risiken des Straßenverkehrs kleinzureden. Die Austin-Daten liefern Musks Kritikern nun neue Munition.

Ein Vergleich mit der Konkurrenz verschärft Teslas Dilemma. Waymo, die Robo-Taxi-Sparte von Google, verzeichnet einen Crash alle 98.600 Meilen – und das ganz ohne Sicherheits-Aufseher.

Selbstfahrende Tesla-Taxis: Investoren jubeln – Uber und Lyft unter Druck
An der Börse löste Musks Ankündigung Euphorie aus. Tesla-Aktien stiegen, während die Papiere der Fahrdienste Uber und Lyft nachgaben. Anleger werten den Schritt als konkreten Fortschritt in Richtung autonomer Zukunft. Ob diese Zukunft sicher ist, steht auf einem anderen Blatt.

Tesla will und muss Autonomie im großen Stil beweisen, die Konkurrenz von Waymo hinter sich lassen. Die aktuellen Daten aber zeigen jedoch, dass das System weit hinter menschlichen Fahrerinnen und Fahrern zurückbleibt. Und eine Frage drängt sich auf: Will Tesla die Sicherheits-Aufseher entfernen, weil die Technik tatsächlich reif dafür ist – oder weil der Druck wächst, endlich zu liefern? (Verwendete Quellen: Electrek, Phil Koopman, NHTSA) (cel)
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https://www.merkur.de/wirtschaft/teslas-robo-taxis-bauen-zwoelf-mal-so-viele-unfaelle-wie-menschliche-fahrer-zr-94088441.html



Laut Schnitzkürbis-Theorie sind aber bestimmt nicht die Robo-Taxis schuld, sondern vermutlich die Unfallgegner?

Wären’s halt da weggeblieben ...
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Offline Anmaron

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Wenn der Unfall nicht gemeldet wird, war kein Unfall.
Wer sich politisch nicht engagiert, hilft im Grunde jenen, die das Gegenteil von dem wollen, was man selber für wichtig und richtig hält. (Alain Berset)
Die Demokratie ist so viel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen. (Robert Schuman)

Anmaron, M. Sc. univ. Universität Youtübingen
 
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Das löst das eigentliche Problem nicht, dass die Taxis 12x mehr Unfälle bauen. Falls man hingegen alle menschlichen Fahrer verbietet, d. h. ein sofortiger Umstieg auf Robo-Taxis, dann verursachen die Robo-Taxis keine "Mehr-Unfälle".
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