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„Kaiserreichsgruppe“
Niederbayer soll von Umsturzplänen gewusst haben - Wohnung durchsucht
Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen einen Mann aus dem Kreis Deggendorf, der von Plänen der „Kaiserreichsgruppe“ gewusst haben soll, ohne die Behörden zu informieren.
Von Redaktion idowa
18. Dezember 2025 Stand: 9:03 Uhr
Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt gegen einen Mann aus dem Landkreis Deggendorf wegen des Verdachts der Nichtanzeige geplanter Straftaten.
Nach Angaben der Bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus soll der Beschuldigte spätestens im April 2022 von Umsturzplänen der „Kaiserreichsgruppe“ gewusst haben, ohne die Sicherheitsbehörden zu informieren.
Den Mitgliedern der Gruppierung wird vorgeworfen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik gewaltsam beseitigen und durch ein autoritäres System auf Grundlage der Reichsverfassung von 1871 ersetzen zu wollen. Gegen sie laufen Ermittlungen wegen Hochverrats und der Bildung einer terroristischen Vereinigung.
Am Mittwoch durchsuchten Beamte des Staatsschutzes die Wohnung des Beschuldigten im Landkreis Deggendorf. Dabei stellten sie laut Pressemitteilung unter anderem Datenträger, mehr als 140 Packungen Munition, einen Vorlader sowie ein verbotenes Einhandmesser sicher. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.
https://www.idowa.de/regionen/deggendorf/deggendorf/niederbayer-wegen-verschweigens-von-umsturzplaenen-unter-verdacht-art-371306Frage an die Juristen: ist es wirklich strafbar die drei Affen zu machen (ohne Beihelfer zu sein, natürlich)? 🙊 🙈 🙉
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)
„Wenn die verdorbenen Leute sich zusammentun und dadurch eine Macht werden, dann müssen die anständigen Leute nur das gleiche tun. So einfach ist das. (Leo Tolstoi, Krieg und Frieden)
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