Autor Thema: Presseschnipsel - Rechtsextremismus  (Gelesen 159522 mal)

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Offline Morris

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1905 am: 17. September 2025, 10:35:40 »
Die haben einen Sitz bekommen und sind mit ihren 3,08% Letzter geworden.  :clap:
Sie müssen nicht alles glauben, was Sie denken!
 
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Offline hair mess

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1906 am: 17. September 2025, 13:11:56 »
Sie können ohnehin nicht mehr als zwei Kandidaten durchbringen.
Schließlich heißen sie ja "DER 3. WEG", und da wäre es ja nicht konsequent mehr als zwei durchzubringen, der Dritte ist schon vom Namen her weg.
Fällt Dir nur Unsinn ein und immer,
erzähle nichts, sonst wird es schlimmer.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1907 am: 18. September 2025, 08:41:58 »
Da bin auch ich in der Tat auf die Reaktion der Justiz gespannt …


„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

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Offline Reichsschlafschaf

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1908 am: 18. September 2025, 14:45:13 »
Die Lückenpresse:


Zitat
„Juden haben hier Hausverbot“ – Empörung über antisemitisches Plakat
Stand: 14:30 Uhr

[...]

Wie die „SHZ“ berichtet, stammt das Plakat vom Ladenbesitzer R. selbst. Demnach steht der 60-Jährige zu seiner Aktion und weist Antisemitismus-Vorwürfe zurück. Er führt die Angriffe Israels im Gaza-Streifen an, um sich zu rechtfertigen. „In Israel leben nun mal Juden, und ich kann ja nicht unterscheiden, wer für die Angriffe oder dagegen ist“, wird R. zitiert. Für ihn sind die Angriffe „Heuchelei“. „Die sagen immer, Geschichte dürfe sich nicht wiederholen, machen es dann aber selbst.“

Für den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, ist die Sachlage eindeutig. „Das ist Antisemitismus in Reinform, und natürlich gibt es da direkte Bezüge auf die NS-Zeit, wo Juden boykottiert wurden, wo es vielfach solche Schilder gab“, sagte er im Interview mit WELT TV. Das dürfe in keiner Weise hingenommen werden.

Neben Bewohnern reagiert auch die Flensburger Politik empört. Kurz nach Bekanntwerden des Zettels meldeten sich die Grünen zu Wort. „Der Kreisverband des Flensburger Grünen verurteilt das antisemitische Schild in einem Schaufenster eines Ladengeschäftes auf das Schärfste“, teilte die Partei mit. Die Kreisvorsitzende der Grünen, Annabell Pescher, forderte schnelles Handeln. „Wir erwarten, dass die zuständigen Behörden den Vorfall umgehend prüfen und verfolgen. Solche antisemitischen Provokationen dürfen nicht hingenommen werden.“

Flensburg ehemalige Oberbürgermeisterin Simone Lange ist bereits tätig geworden. „Ich war heute auf dem 1. Polizeirevier und habe den Vorfall angezeigt“, schrieb sie auf Facebook. Nach Angaben der Polizei von Donnerstag wurden bereits mehrere Strafanzeigen von Bürgern gestellt. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Straftatbestand erfüllt ist.

Für die Anzeigen bedankte sich Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU). Sie erwarte eine konsequente Reaktion der Behörden, sagte sie dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag. Und weiter: „Wer Antisemitismus äußert und rechtfertigt, stellt sich gegen alles, wofür unser demokratisches Miteinander steht.“ Die ehemalige schleswig-holsteinische Bildungsministerin hat jüdische Vorfahren. „Wir stehen fest an der Seite der jüdischen Gemeinschaft. Es darf keinen Zweifel geben: Antisemitismus nehmen wir nicht hin – nicht in Flensburg, nicht in Deutschland und nirgends auf der Welt“, sagte Prien.
https://www.welt.de/vermischtes/article68cbbc9ec914d40a280ec281/Flensburg-Juden-haben-hier-Hausverbot-Empoerung-ueber-antisemitisches-Plakat-in-Flensburg.html
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1909 am: 18. September 2025, 19:00:51 »
Ja, es wird immer schlimmer. Immer widerwärtiger! Und ich fürchte die Spitze ist längst noch nicht erreicht. Auch wenn es mir schon jetzt unerträglich erscheint.
Ich liebe Sarkasmus. Es ist wie jemandem die Tastatur in die Fresse zu hauen, nur mit Worten.
 
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1910 am: 19. September 2025, 12:22:48 »
Es gibt wieder „Suchtmittel“ für @echt?   :)




https://www.derstandard.at/story/3000000288483/waffen-und-ns-devotionalien-bei-54-j228hrigem-steirer-entdeckt


Schätze mal, die Beschreibung als Nzi würde ihm nicht gerecht?

„Wiederstandskämpfer“ vielleicht? Oder „Wissen Suchender“?
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1911 am: 24. September 2025, 06:31:23 »
Diese Leute wenden sich sehr heftig gegen Sex außerhalb der toitschen Ehe und „Frühsexualisierung“.

Schließlich soll alles rein bleiben.


Zitat
24.09.2025 05:57
Neonazi soll Stieftochter als Sex-Sklavin angeboten haben

Von Eric Hofmann

Görlitz - Einst war er als NPD-Kreischef in Bautzen eines der bekanntesten Gesichter der Lausitzer Neonazi-Szene. Vor knapp zehn Jahren wurde Marco W. (40) bundesweit bekannt, als er mit dem damaligen Vize und heutigen Landrat Udo Witschas (54, CDU) die Flüchtlingspolitik der Region besprach. Jetzt spricht Marco W. vor dem Görlitzer Landgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem 31-fache Vergewaltigung, die Haltung einer Stieftochter als Sexsklavin und Zwang der Jugendlichen zum Gruppensex mit mehreren Männern vor.
Spoiler
Die zwei jungen Frauen (18, 22) brachen in Tränen aus, als ihr ehemaliger Stiefvater in Handschellen in den Gerichtssaal geführt wurde.

Als das ältere Mädchen 16 war, soll er es erstmals missbraucht haben. In den Folgejahren soll er sie mehrfach in einen Wald oder an Autobahnraststätten gebracht und sie dort mit bis zu fünf Männern gleichzeitig zum Gruppensex gezwungen haben.

Immer wieder soll er sie auch zur Erstellung von Pornobildern und Videos genötigt, sonst Ausflüge oder den Kontakt zu Freunden verboten haben.

Auch zu gemeinsamen Pornovideos mit der jüngeren Schwester soll er sie gezwungen haben.

An dieser wiederum soll er sich laut Anklage ab September 2021, da war sie erst 14 Jahre alt, vergangen haben.

Angeklagter soll mit Fake-Account Männer um viel Geld betrogen haben

Zudem soll er die Pornobilder der Mädchen an mehrere Männer verteilt, mit den Bildern der älteren Stieftochter Fake-Accounts bei Erotikseiten angelegt und damit Männer um mehr als 100.000 Euro betrogen haben.

Die Sache flog auf, als einer der Betrogenen Anzeige gegen die junge Frau erstattete und die Polizei auf ihrem Handy dann Beweise gegen Marco W. fand.

Nach Informationen von TAG24 hatte sich schon Monate davor ein Bekannter der Mädchen bei der Polizei gemeldet, da er die ältere Stieftochter auf einer Pornoseite entdeckt und vermutet hatte, dass der Neonazi sie dazu gezwungen hätte.
Offenbar ging die Polizei dem schlimmen Verdacht aber gar nicht nach!

Marco W. räumte vor Gericht den Sex mit den Mädchen ein. "Aus meiner Sicht war das alles einvernehmlich", sagte er. "Manches stimmt aber nicht."

So habe er nur zweimal mit der Minderjährigen Oralverkehr gehabt, die Betrügereien habe er gemeinsam mit der älteren Tochter durchgeführt. Der Prozess wird fortgesetzt.
[close]
https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-sachsen/neonazi-soll-stieftochter-als-sex-sklavin-angeboten-haben-3422936
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1912 am: 24. September 2025, 09:02:30 »
Diese Leute wenden sich sehr heftig gegen Sex außerhalb der toitschen Ehe und „Frühsexualisierung“.

Die „Frühsexualisierung“ ist normalerweise das, was den Kindern beigebracht wird, damit den Kindern/Jugendlichen eben klar wird, dass bestimmte Handlungen eben nicht zu dulden/ertragen sind. Ist schon klar, dass gewisse Kreise etwas gegen die „Frühsexualisierung“ haben.
Mich macht es stets fassungslos, was Kindern/Jugendlichen angetan wird und das Umfeld der Opfer (Opfer, weil Kinder in der Regel einfach an ihren Eltern oder Bezugspersonen hängen und sich somit emotional ausnutzen/erpressen lassen).

Habe jetzt schlechte Laune und wünsche dem Typen nicht so viel Gutes.
"It’s easy. A lobotomized monkey could do it."
"And where are we going to find a lobotomized monkey at this time of night?"
— Jasper Fforde
 
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1913 am: 24. September 2025, 11:37:08 »
Zitat
Aktuell
Polizei stoppt Neonazi mit scharf geladener Schusswaffe und Ersatzmunition auf A8

24. September 2025 Sebastian Lipp

Zugriffsbereite scharfe Waffe samt Ersatzmunition in der Bauchtasche, ein Beil im Handschuhfach und weitere Waffen zu Hause: So stoppt die Polizei auf der A8 bei Jettingen-Scheppach einen 44-jährigen Neonazi. Ob Strukturermittlungen in Richtung Rechtsterror laufen und um welche Waffen es sich genau handelt, möchte sie nicht sagen.

Am Vormittag des des 19. Augusts 2025 kontrollierten Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Lindau an einer Tankstelle am Rastplatz der Anschlussstelle Jettingen-Scheppach an der A8 einen 44-Jährigen. Das berichtet die Polizei in einer Mitteilung an die Presse. Bereits beim Annähern an das Fahrzeug, schreibt die Behörde, »konnten die Beamten aufgrund des Erscheinungsbildes des Fahrzeugs Anhaltspunkte feststellen, welche auf eine Verbindung zur rechtsextremistischen Szene hindeuten.«
Spoiler
Siegelring der Waffen-SS am Körper, weitere Knarren zu Hause

Deshalb durchsuchte die Polizei das Fahrzeug des 44-Jährigen und stellte fest, »dass dieser verdeckt unter seinem T-Shirt einen Siegelring der Waffen-SS mit einer Gravur mit nationalsozialistischem Inhalt an einer Kette um den Hals trug.« Bei der Durchsuchung der durch den Fahrer getragenen Bauchtasche fanden die Kräfte der Lindauer Grenzpolizei demnach eine zugriffsbereite scharfe Schusswaffe mit eingeführtem und geladenem Magazin sowie eine Packung entsprechender Munition. Außerdem im Handschuhfach ein Handbeil.

Bei einer unter Einbeziehung der Staatsanwaltschaft Memmingen durch die zuständige Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Memmingen angeordneten Durchsuchung der Wohnung des 44-Jährigen fand die Polizei nach ihren Angaben noch mehr Schusswaffen und Munition. Eine entsprechende waffenrechtliche Erlaubnis für die Schusswaffe und die dazugehörige Munition konnte der Mann laut Polizei nicht vorweisen, weshalb jetzt wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz ermittelt werde.

Wie viele Waffen und Munition die Polizei bei der Durchsuchung in Nordrhein-Westfalen genau fand, will sie auf Anfrage zum Schutz der Ermittlungen nicht offenbaren. Nur, dass es sich um mehrere Waffen im einstelligen Bereich handle. Die Waffen seien sichergestellt worden. Aufgefallen sei das Fahrzeug aufgrund der szenetypischen Verwendung von Buchstaben und Zahlenkombinationen im Kfz-Kennzeichen.

Rechtsterroristische Verbindung? Polizei schweigt
Mittlerweile hat die die wohnortnahe Kreispolizeibehörde Heinsberg die Ermittlungen übernommen,  während die tatortnahe Staatsanwaltschaft Memmingen die Hoheit über das Strafverfahren behält. Diese ordnete mangels erfüllter Voraussetzungen für einen Haftbefehl keine Vorführung des Neonazis an. Nach Abschluss der Maßnahmen entließ die Polizei ihn aus der vorläufigen Festnahme.

Unsere Fragen nach Hinweisen auf eine Verbindung des Mannes zu rechtsradikalen oder anderen politischen Organisationen und dem Zweck des Waffenbesitzes ließ die Polizei ebenfalls wegen der laufenden Ermittlungen unbeantwortet. Ebenso, ob es gezielte Strukturermittlungen zu möglichen Verbindungen zu rechtsterroristischen oder militanten Gruppen gibt.
[close]
https://allgaeu-rechtsaussen.de/2025/09/24/polizei-stoppt-neonazi-mit-scharf-geladener-schusswaffe-und-ersatzmunition-auf-a8/


Der war bestimmt nur zu einer völlig harmlosen Wehrsport-Veranstaltung in einem Waldstück mit seinen Kameratten verabredet?  :think:
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1914 am: 25. September 2025, 20:20:45 »
Diese Leute wenden sich sehr heftig gegen Sex außerhalb der toitschen Ehe und „Frühsexualisierung“.

Ich habe es ja schon mal im Zusammenhang mit den Braunen erwähnt, möchte mich hier wiederholen und schon einmal vorab für meine Wortwahl entschuldigen, aber es geht dann gerade nicht anders:

Es ist in meinen Augen einfach extrem Auffällig, wieviele Nazischweine beim Anblick von (kleinen) Mädchen einfach nur ans Ficken denken. Und seien es die eigenen Töchter... Da ist dann auch die Gruppenvergewaltigung in Ordnung. Aber wehe die kleine würde sich mit einem südländischen Ausbreitertyp anfreunden oder gar eine Beziehung mit diesem Menschen eingenen. Oh nein... Kein aufrechter toitscher Recke, der in sie eindringt. Dann ist das natürlich ein Problem.

Für die Nazis muss man sich ja leider immer wieder Fremdschämen, weil die es selber ja nicht tun. Diese Fälle lassen mich dann doch immer wieder beschämt zurück, zur selben Gattung wie diese zu gehören.

I'm gonna build my own nation, with blackjack and hookers.
 
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Offline Seb

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1915 am: 25. September 2025, 20:53:13 »
Zitat
Justizministerium wusste wohl vorab von Marla Svenja Liebichs geplanter Flucht
Die Haft sollte am 29. August beginnen, doch Marla Svenja Liebich kam nicht. Zuvor hatte der Rechtsextremist dem Justizministerium offenbar mitgeteilt, dass er nie vorhatte, seine Strafe anzutreten.

Der gesuchte Rechtsextremist Marla Svenja Liebich soll das Justizministerium in Sachsen-Anhalt vor seinem geplanten Haftantritt darüber informiert haben, dass er die Haft nicht antreten werde. Über ein entsprechendes Schreiben berichtete Justizministerin Franziska Weidinger (CDU) offenbar im nicht-öffentlichen Teil des Rechtsausschusses, wie Landtagsabgeordnete gegenüber der Nachrichtenagentur dpa berichteten. Weidinger sprach demnach von einem »Gnadengesuch«.

Das Ministerium erklärte auf Anfrage der dpa, die Sitzung unterliege der gesetzlichen Vertraulichkeit. Man werde sich in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Rechtsausschusses wenden. Weitere Auskünfte gebe es nicht.

Nach Angaben von Abgeordneten traf das Schreiben erst Tage nach dem geplanten Haftantritt bei der Staatsanwaltschaft ein. Weidinger habe im Ausschuss von einem »Büroversehen« gesprochen. Diese Aussage führte zu Kritik. Ein Mitglied des Ausschusses berichtete, alle seien »wie vom Donner gerührt« gewesen. Ob das Schreiben tatsächlich von Liebich stammt, ist weiterhin offen. ...
https://www.spiegel.de/panorama/marla-svenja-liebich-rechtsextremist-informiert-justizministerium-offenbar-vorab-ueber-haftverweigerung-a-101c9a71-4464-40be-8469-a001f6a97a39
Niemand sollte diskreditiert werden, weil er anderer Meinung ist. Aber wer Blödsinn erzählt, hat kein Recht darauf, ernst genommen zu werden.
 
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Offline klingsor3

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1916 am: 26. September 2025, 14:22:26 »
Mal wieder Zoff in der Deppenunion Werteunion. Maaßen und Meuthen fordern sich gegenseitig zum Austritt auf. Der dubiose Erik Ahrens spielt natürlich auch eine Rolle.

https://www.n-tv.de/politik/Zoff-in-der-Werteunion-Joerg-Meuthen-greift-Hans-Georg-Maassen-wegen-zu-grosser-AfD-Naehe-an-article26058763.html

"Als kommissarischer SHAEF-Souverän in staatlicher Selbstverwaltung ist es meine heilige Pflicht, die Menschenrechte der BRiD-Insassen gemäß der Haager Landkriegsordnung gegen die Wortmarke-Schergen der EU-SSR und der NWO GmbH zu verteidigen - so wahr mir Putin und die Bereinigungsgesetze helfen!"
 
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1917 am: 26. September 2025, 15:56:19 »
Maaßen und Meuthen fordern sich gegenseitig zum Austritt auf.

Wegen zu großer AfD-Nähe, sagt der Meuthen. DER Meuthen.

Kann man sich nicht ausdenken …
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

Marlene Dietrich
 
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1918 am: 26. September 2025, 19:22:08 »
Das mit der neuen Partei ist halt hoffnungslos schief gegangen, sofern man überhaupt antreten konnte.
Als guter Rechtsextremist und Populist ist es wichtig jemand anderem die Schuld zu geben, statt zu reflektieren was man selbst vielleicht falsch gemacht hat.

Genau dieses Vorgehen sehen wir hier in Reinform.
NWO-Agent auf dem Weg zur uneingeschränkten Weltherrschaft

*mMn - meiner (ganz persönlichen) Meinung nach
**XMV - X(ges)under Menschenverstand
 
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Offline kairo

Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #1919 am: 27. September 2025, 16:45:29 »
Ja, es wird immer schlimmer. Immer widerwärtiger! Und ich fürchte die Spitze ist längst noch nicht erreicht. Auch wenn es mir schon jetzt unerträglich erscheint.
Kein Problem, mit vier Ausrufezeichen gilt es sowieso nicht.
 
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