Vielleicht bin ich bei dem Thema zu einfach gestrickt. Meinetwegen kann jeder sein was und wie er möchte.
Nö, das sind die anderen!
Mein Neffe hat geheiratet. Seinen Mann. Nach 10 Jahren Verlobung. Nach 20 Jahren Beziehung. Nach dem Standesamt "Ich muß zur Arbeit".
Schwiegereltern waren einigermaßen entsetzt. Meine Mutter Bj. 1938), die Schnappatmung bekam als er auf "Pascal" getauft wurde, meinte nur "Hauptsache die beiden sind glücklich".
Ich war bei uns mal an nem "versteckten" See, FKK, hauptsächlich Männer. 2 Tage? Und ich galt als "schwul". Auch gut

Vor Jahren habe ich mit einem meiner Beziehungsversuche eine TV Show gesehen, in der eine wirklich gut aussehende Transfrau auftrat. Als ich meinte "wow, die sieht nicht nur gut sondern auch erotisch aus" guckte mich mein "BV" an, als ob ich wasauchimmer wäre, bi, homo und sie nur Zierde, keine Ahnung, sie fand es (eigenes Wort) "Eklig".
Warum ich grad "aus dem Nähkästchen" plaudere? Also ausser Jack? Ich habe es nie verstanden! Es sind nicht "die Anderen"! Es sind immer die Anderen. Es ist nicht die Schwuchtel, die Transe, es ist immer die Schuld dessen, der sich daran stört! Und idR sind es Menschen die sich nicht trauen, es zu probieren. Oder die, die es verheimlichen!