Autor Thema: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion  (Gelesen 36047 mal)

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Offline klingsor3

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #420 am: 10. Dezember 2020, 11:57:10 »
"Als kommissarischer SHAEF-Souverän in staatlicher Selbstverwaltung ist es meine heilige Pflicht, die Menschenrechte der BRiD-Insassen gemäß der Haager Landkriegsordnung gegen die Wortmarke-Schergen der EU-SSR und der NWO GmbH zu verteidigen - so wahr mir Putin und die Bereinigungsgesetze helfen!"
 
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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #421 am: 10. Dezember 2020, 12:32:45 »
Die mit ihrer aufgeblasenen Kriegslyrik. Ein "Vernichtungsschlag" hat sie also getroffen. Schön wär's.

Aber die Kameraden können prompt zum "zivilen Gegenschlag" ausholen und, hä, das meinen die ernst, für 10 Euro diesen formschönen und robusten Soli-Pin erwerben:



Mit den Erlösen dieser Hundemarke wollen die dann einen "juristischen und medialen Kampf" ausfechten - "für uns alle."

Ohne mich.
Warum hat eigentlich keiner Pocken oder Kinderlähmung?
 
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Offline Gutemine

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #422 am: 10. Dezember 2020, 13:41:54 »
Da ich nach wie vor der Meinung bin, dass diese NeoNazi-Seiten keine Klicks verdienen, für alle die das AfD/Identitäre/NeoNazi-Mimimi lesen wollen, siehe Anhange.  ;)
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Offline Gutemine

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #423 am: 17. Dezember 2020, 08:59:26 »
In Österreich wurden jetzt wohl die Symbole der IB auf eine "Verbotsliste" gepackt.
Zitat
Großer Punkt: Es wird auch das Symbolegesetz reformiert, um Symbole von islamistischen Vereinen, aber auch Rechtsextremen wie den Identitären verbieten zu können.

Die Identitäre Bewegung in Österreich (IBÖ) besteht seit 2012 und geht von der "europäischen Kultur" aus, deren Identität vor allem von einer Islamisierung bedroht sein soll. Die "IBÖ" wird vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuft, sie hausiert mit Verschwörungstheorien wie dem "großen Austausch", bei der die Bevölkerung angeblich gegen Migranten ausgetauscht werde. Das Logo der Organisation ist der griechische Buchstabe Lambda.
Identitären-Chef tobt über Neuigkeit

Identitären-Kopf Martin Sellner und die Bewegung erhielten auch eine Spende vom Christchurch-Attantäter, der in Neuseeland 50 Menschen ermordete und auf die Identitären-Botschaft des "großen Austauschs" Bezug nahm. Sellner wurde zuletzt von vielen großen Social-Media-Plattformen und Diensten wie YouTube und Twitter gesperrt. Auf Telegramm tobte Sellner kurz nach der Pressekonferenz über die Neuigkeiten und schrieb von einem "totalitären Symbolverbot".

Toben ließ die Nachricht auch das umstrittene neue Vorstandsmitgliedes beim Salzburger Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ), Roman Möseneder. "Die Bundesregierung wirft damit Terroristen mit friedlichen Aktivisten in einen Topf", schrieb er auf Twitter. Pikant: Möseneder gilt als äußerst umtriebiger Aktivist der rechtsextremen Identitären und trommelte für sie auch bereits um Teilnahme an Veranstaltungen und Spenden. Zuspruch gibt es für den 17-Jährigen immer wieder von FPÖ-Salzburg-Klubobfrau Marlene Svazek. Und das, obwohl FPÖ-Chef Norbert Hofer eigentlich einen strengen Beschluss verhängt hatte, wonach es unmöglich sei, zugleich aktives Mitglied der rechtsextremen Identitären und Funktionär der FPÖ zu sein.
https://www.heute.at/s/symbole-der-rechtsextremen-identitaeren-werden-verboten-100118126

Wie sehr die IB und Sellner toben, kann man beim rechtsextremen Fake-News- und Propagandablättchen "Wochenblick" wunderbar nachlesen.
Spoiler

Treppenwitz der politischen Geschichte
Verrückt: Im Kampf gegen Islamismus verbieten sie patriotische Symbole

Einen seltsamen Treppenwitz leistete sich die türkis-grüne Regierung am Dienstag bei der Vorstellung ihres Maßnahmenpakets gegen Extremismus nach dem widerlichen Anschlag in Wien vor anderthalb Monaten. Denn bei der ebenfalls betroffenen Novelle des Symbole-Gesetzes wandern nicht nur die radikalen Islamisten-Symbole auf die Liste, sondern auch das Erkennungszeichen einer gewaltfreien patriotischen Bewegung.

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

„Das beste aus beiden Welten“ – das versprach uns die Mitte-Links-Regierung bei der Angelobung. Spätestens seit dem heutigen Mittwoch wissen wir, was das konkret bedeutet. Nämlich jedes Mal, wenn es gegen den politischen Islam geht, erwarten sich die Grünen auch einen Rundumschlag „gegen rechts“. Der ÖVP ist dies nur billig und deshalb gilt auch das Lambda als wichtigstes Symbol der Identitären bald als verbotenes Symbol.
Gewaltfreie Aktionsformen münden im Symbol-Verbot

Ein griechischer Buchstabe in einem Kreis, der sich von den Schildern der Spartaner im Film „300“ ableitet, ist somit jetzt ein „gefährliches“ Zeichen. Ob dies nur für die exakte geometrische Abmessung bei den rechten Aktivisten gilt oder auch ähnliche Darstellungen wie das um 90 Grad gedrehte Emblem beim „Facebook Business Center“ oder das Logo so mancher unpolitischen Outdoor-Kleidungsmarke betrifft, wird wohl die Praxis zeigen.

Ja, die Gruppe polarisiert auch im dritten Lager, manche können mit deren Aktionismus nichts anfangen. Aber ebenso Fakt bleibt: es handelt sich um eine gewaltfreie Bewegung, die vor allem mit Spruchbändern, Infoständen und Interventionen auf sich aufmerksam macht. Eine Aktionsform, die sich kaum von Greenpeace oder Tierschützern unterscheidet. Inhaltlich und in der Ausübung bestätigte ein Richter nach einem Monster-Prozess den legalen Kernbereich der Identitären im Juli 2018.
Kriminalisiert – trotz ähnlicher Inhalte wie die ÖVP

Für die ÖVP war dies noch nie ein Problem, vollmundig ein Verbot der Gruppierung zu fordern. Ein solches sollte sogar Koalitionsbedingung werden. Das übrigens alles, obwohl eine Studie des „Freilich-Magazins“ kurz vor der Nationalratswahl nachwies, dass die ideologische Ausrichtung und Rhetorik der Kanzler-Partei und jene der Identitären in ausnahmslos allen Themenbereichen, in denen sie sich schneiden, dieselbe ist.

Ein Symbolverbot für das Zeichen einer Gruppe, deren Inhalt sich mit der Volkspartei deckt und deren Aktionsformen sich mit Gruppen im Grünen-Vorfeld decken: Dafür bedarf es einiger Mentalakrobatik. Die türkis-grüne Koalition hat sie vollbracht. Nur damit man am Ende sagen kann, man tut eh was gegen „böse Rechte“. Rechte Spruchbänder sind nun ebenso böse wie islamistische Terror-Milizen – völlig verrückt.

Das soll die „Sicherheit in Österreich erhöhen“, so das Mantra. Sogar dem nicht gerade für seine Sympathien mit dem dritten Lager bekannte Falter-Chefredakteur Florian Klenk kommt das Spanisch vor:

Rechtsextremismus-Etikett als Zeichen der Beliebigkeit

Ein Paket gegen „Extremismus“ soll es also sein. Nur, dass man sich seinen Extremismus wieder einmal selbst herbei zaubert. So verlangt das maßgebliche BVT politische Gewalt eigentlich als notwendiges Merkmal für Extremismus – was bei den programmatisch gewaltfreien Identitären nicht gegeben ist. Trotzdem finden sie sich regelmäßig in den Diskursen im Verfassungsschutzbericht, die sich lesen, als stammen sie vom letzten Antifa-Seminar.

Die Einordnung als „rechtsextrem“ geht teilweise auf den Mist des sogenannten „Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes“ (DÖW), das einem Gerichtsurteil zufolge als „Privat-Stasi“ und „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnet werden darf. Übrigens: Dort hält man auch die FPÖ für eine „rechtsextreme Partei“. Das Etikett ist somit völlig wertlos – es geht nur um Feindbestimmung. Wenn man diese Leute ließe, würden sie den Leute nämlich wohl sogar verbieten, eine Österreich-Fahne zu schwenken.
Existiert Linksextremismus für Regierung überhaupt?

Was in den Plänen der Regierung keine Rolle spielt, sind Mittel gegen die Antifa und andere gewaltbereite Linksextremisten. Diese haben scheinbar Narrenfreiheit, schon im Regierungsprogramm kam die Gefahr von Linksaußen gar nicht vor. Unlängst kam es im ganzen deutschen Sprachraum zu einer Welle von Anschlägen auf Häuser von Studentenverbindungen. Im Jänner prügelte sogar ein sogenannter „Rechtsextremismus-Forscher“ auf einen Burschenschafter ein, verletzte diesen.

Dass vermeintlich neutrale Forscher und Rechercheure eigentlich selbst weit links stehen, ist kein Einzelfall. Die gesamte „Rechtsextremismus-Forschung“ macht den Eindruck eines Verschiebebahnhofs für Berufsmarxisten ohne Berührungsängste zum harten linken Rand. Überall tauchen dieselben Namen und Pseudonyme auf – und keine Freisprüche, keine Widerlegung, keine Gegenrede kann sie aufhalten im Kampf gegen „Faschisten“, die sie sich selbst erfinden, um sich eine Daseinsberechtigung zu geben.
Migrationskritik stammt aus der Mitte der Gesellschaft

Es ist der Verdienst genau dieser Clique, dass man der Öffentlichkeit vormacht, es handle sich irgendwie um eine erhöhte Gefahr, wenn ein paar junge Menschen am Hofburg-Dach sich gegen einen Militär-Imam aussprechen oder auf jenem der Grünen die Ansicht vertreten, dass eine fortschreitende Islamisierung ein Problem sei. Die Mehrheit der Österreicher sieht die Folgen der Masseneinwanderung nämlich selber kritisch.

Es gibt keine Forderung der Identitären, die nicht auch von türkisen – und sogar teils von realistischeren roten oder grünen Politikern schon einmal im ähnlichen Wortlaut fiel. Und es geht den „Experten“ und ihren parlamentarischen Armen bei der Kriminalisierung der Gruppe auch nicht um ein paar hundert junger Aktivisten, denen das Verbot ihres Symbols sicherlich nicht ihren gewaltlosen Einsatz für die Heimat madig machen wird. Sondern um einen Schlag gegen alle Patrioten.
Die ÖVP geht linken Utopisten auf den Leim

Die linken „Experten“ träumen vom „neuen Menschen“, wollen am Liebsten jegliche ernsthafte Kritik an Massenmigration als kriminell und gefährlich brandmarken. Ihre Freunde in der Justiz sehen das ähnlich, wie ein Skandal-Urteil des Handelsgerichts Wien beweist. Damals entschied eine Richterin, dass es legitim ist, wenn riesige US-amerikanische Firmen sich als Meinungswächter gerieren und Migrationskritiker im Internet löschen und sperren.

Eine machtgeile ÖVP, die auch in der Corona-Krise kräftig mit Verboten, Zwängen und dem schlechten Gewissen Politik macht, macht sich dabei zum Erfüllungsgehilfen linker Weltverbesserer. Vielleicht ist es auch die Hoffnung, wenn sie gegen alles rechts von ihr inner- und außerhalb des Parlaments schießt, verschont sie das Krokodil.

In Wirklichkeit hilft sie nur beim Verschieben der Grenzen des Sagbaren nach links und wird irgendwann entweder selber vom Krokodil gefressen oder muss der „Mitte“ weiter nach links folgen, wie es die deutsche Schwesterparteien CDU/CSU vormachen. Da hilft ihr mittelfristig auch nicht, dass sie sich mit scharfer Rhetorik auf 40 Prozent im Umfragen hoch gehangelt hat.
Corona-Crash 2021 Wochenblick-Spezialmagazin
[close]
https://www.wochenblick.at/verrueckt-im-kampf-gegen-islamismus-verbieten-sie-patriotische-symbole/

Der "Wochenblick" gehört ganz nebenbei auch zu der Standardlektüre und (dank seiner Überschriften) gerne von unserer Kundschaft und der AfD verlinkten "seriösen Quelle" wenn es um Migration, Flüchtlinge oder natürlich Corona geht. So etwas wie "Compact" in ekliger in Österreich.  ;)
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Offline klingsor3

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #424 am: 17. Dezember 2020, 12:17:18 »
Der Sellner schäumt natürlich gleich.

https://odysee.com/@MartinSellner:d/antifa:1
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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #425 am: 17. Dezember 2020, 14:57:39 »
"...ich melde mich live..."

Derselbe Quatsch auch bei den Querdenkern: Alle Videos, egal wie alt, sind "live". Ist das so ein für unsere Kundschaft spezifisches Attribut?
 
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Offline klingsor3

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #426 am: 17. Dezember 2020, 19:17:43 »
Aus dem angeblichen Überfall auf Jakob Gunacker hat sich offenbar doch noch ein Prozess ergeben.

https://twitter.com/defender_ethno/status/1339539684523958273

EDIT: Freispruch für den Angeklagten! Zitat:

Zitat
   Die Richterin spricht den A frei, da sie die Aussage Gunackers nicht für glaubwürdig hält.   

Mal wieder stolpern die Deppen über ihre eigene Blödheit. Erst bei YT öffentlich den angeblichen Täter beschreiben und dann vor Gericht behaupten, dass man sich an nichts erinnern kann....  :facepalm: :facepalm: :facepalm:


 https://altcensored.com/watch?v=-NW0XC3AzyA
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2020, 19:45:36 von klingsor3 »
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Offline Gutemine

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #427 am: 19. Dezember 2020, 17:24:34 »
Das Video von Sellner hat gewirkt, seine Kumpels waren mal wieder ganz, ganz friedlich unterwegs.
Spoiler
19.12.2020, 15:13
Identitäre randalieren vermummt bei Wiener ÖVP-Zentrale

Rechtsextreme kletterten am Samstag auf die Fassade der ÖVP-Parteizentrale in Wien. Gestoppt wurden sie von der Polizei, die die Personalien aufnahm.

Am Samstagvormittag gegen 9:30 Uhr sah ein Leserreporter, wie mehrere Personen mit einer Leiter auf die ÖVP-Parteizentrale in der Wiener Innenstadt kletterten. Dort machten sie sich nach "Heute"-Informationen an den aufgehängten EU- und Österreich-Fahnen zu schaffen und versuchten, diese zu entfernen. Auf "Heute"-Anfrage bestätigt man den Vorfall bei der ÖVP: "Unser großer Dank gilt dem raschen und engagierten Einschreiten von Polizei und Feuerwehr, wodurch ein Eindringen in die Bundesparteizentrale der Volkspartei rechtzeitig verhindert werden konnte."

Vermutet wird ein Zusammenhang mit dem Verbot der Symbole der rechtsextremen Identitären und dem angekündigten Anti-Terror-Paket der Regierung – beides hatte die Bundesregierung erst kürzlich verkündet. "Daraufhin scheinen sich die Rechtsextremen eine Rache-Aktion vorgenommen zu haben", so die ÖVP.
"Eine brandgefährliche Organisation"

Es wird nämlich das Symbolegesetz reformiert, um Symbole von islamistischen Vereinen, aber auch Rechtsextremen wie den Identitären verbieten zu können. "Die Identitäre Bewegung ist, wie wir heute selbst hautnah erleben mussten, eine brandgefährliche Organisation, der in einem demokratischen und rechtstaatlichen Land kein Platz gegeben werden darf. Ihre heutige Aktion hat einmal mehr gezeigt, wie unfassbar es ist, dass sich die Kickl-FPÖ bei jeder Gelegenheit diesen rechtsextremen Demokratiegefährdern anbiedert", so ÖVP-Generalsekretär Alexander Melchior.
Als rechtsextrem eingestuft

Die Identitäre Bewegung in Österreich (IBÖ) besteht seit 2012 und geht von der "europäischen Kultur" aus, deren Identität vor allem von einer Islamisierung bedroht sein soll. Die "IBÖ" wird vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuft, sie hausiert mit Verschwörungstheorien wie dem "großen Austausch", bei der die Bevölkerung angeblich gegen Migranten ausgetauscht werde.

Auf diese Ideologie berief sich auch der Neonazi-Massenmörder von Christchurch, der bei Anschlägen auf zwei Moscheen 51 Menschen getötet hatte. Nach den Taten wurde bekannt, dass der zu lebenslanger Haft Verurteilte auch Spenden an die Identitäre Bewegung und ihren Kopf Martin Sellner getätigt hatte. Auch Sellner soll nach übereinstimmenden Zugenberichten an der Aktion in Wien am Samstag teilgenommen haben.
Aktion an St. Pöltener Rathaus

In St. Pölten gab es ebenfalls eine extremistische Aktion gegen die Religionsfreiheit. In der niederösterreichischen Landeshauptstadt gibt es vier Moscheen, doch jede davon sei eine zu viel.

"Jeder, der seine Religion friedlich und auf Basis der in Österreich geltenden Gesetze lebt, ist in St. Pölten willkommen. Für jene, die gegen friedlich mit uns zusammenlebende Mitbürgerinnen und Mitbürger anderer Religionen hetzen, gilt das gleiche wie für jene, die ihre Religion für fanatische Missetaten missbrauchen: Behalten Sie Ihren Hass für sich und verschonen Sie St. Pölten damit!", so Vizebürgermeister Matthias Adl.
[close]
https://www.heute.at/s/identitaere-randalieren-vermummt-bei-wiener-oevp-zentrale-100118704
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Offline SchlafSchaf

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #428 am: 9. Januar 2021, 01:26:40 »
Kalkhofe nimmt sich eine Peg♥♥♥en/Merkel muss weg Demo vor

https://fb.watch/2UId9whUXx/
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Ich kam
Ich sah
Ich vergaß was ich wollte
 
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Offline klingsor3

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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #429 am: 15. Februar 2021, 11:11:33 »
Die gute Nachricht zum Wochenstart: IB Frankreich soll verboten werden

https://sezession.de/64000/sonntagsheld-173-die-einschlaege-kommen-naeher
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Re: Identitäre Bewegung, Infidels Deutschland & Identitäre Aktion
« Antwort #430 am: 3. März 2021, 14:26:21 »
ist verboten.....

Zitat
13:58 Uhr
Frankreich verbietet bekannteste Identitären-Gruppe


Spoiler

13:58 Uhr
Frankreich verbietet bekannteste Identitären-Gruppe

Die französische Regierung verbietet die bekannteste Identitären-Gruppe des Landes. Das Kabinett billigte am Mittwoch die Auflösung der rechtsextremen Gruppierung Génération identitaire, wie Innenminister Gérald Darmanin in Paris mitteilte.

    Die Gruppe trete wie eine "private Miliz" auf und rufe zu "Diskriminierung, Hass und Gewalt" auf, schrieb Darmanin auf Twitter.
    Die französischen Identitären gelten als Keimzelle ähnlicher Gruppen in Deutschland und anderen Ländern. Sie stehen den Rechtspopulisten von Marine Le Pen nahe.
    Der Innenminister hatte das Verbotsverfahren vor gut zwei Wochen auf den Weg gebracht. Zuvor hatten Mitglieder der Gruppe in den Pyrenäen versucht, Flüchtlinge vom Grenzübertritt von Spanien aus abzuhalten. Die Aktion stand unter dem Motto "Defend Europe", wie bereits frühere in den Alpen.


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Quelle:  https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Mittwoch-den-3-Maerz-2021-article22398120.html
 
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