Autor Thema: Erklärung 2018  (Gelesen 4605 mal)

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Offline Stief

Re: Erklärung 2018
« Antwort #45 am: 24. Mai 2018, 12:57:20 »
Wo ist das Anliegen an den Bundesgesetzgeber?

Illegale Einwanderung illegal machen, vermutlich.

...Moment mal...
 

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Re: Erklärung 2018
« Antwort #46 am: 17. Januar 2019, 11:05:19 »
Wo ist da das Anliegen an den Bundesgesetzgeber?

Von mir völlig unbemerkt hat offenbar am 8. Oktober die Anhörung der Petitionsführer Broder und Lengsfeld vor dem Petitionsausschuß stattgefunden.

Unbemerkt von mir, weil wohl in den Medien auch nicht allzu heftig darüber berichtet wurde.

Die Sache wurde also von den Medien nicht als allzu dringend angesehen.

Deshalb bitte ich, meine späte Reaktion zu entschuldigen.


Die ganzen 59 Minuten habe ich mir nicht angetan, aber Broder, der ja sonst eine recht spitze Zunge führt, ist wohl nicht in der Lage, konkrete Fragen der Ausschußmitglieder auch konkret zu beantworten.
Er schwallert minutenlang rum und sagt doch nichts.
Aber vielleicht täuscht mein Eindruck.

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Re: Erklärung 2018
« Antwort #47 am: 17. Januar 2019, 11:54:37 »

Von mir völlig unbemerkt hat offenbar am 8. Oktober die Anhörung der Petitionsführer Broder und Lengsfeld vor dem Petitionsausschuß stattgefunden.
Unbemerkt von mir, weil wohl in den Medien auch nicht allzu heftig darüber berichtet wurde.
Die Sache wurde also von den Medien nicht als allzu dringend angesehen.

Eindeutig, die Lügenkresse hat über diese Anhörung auf Anordnung von ganz oben nicht berichtet. Danke Merkel.

Die ganzen 59 Minuten habe ich mir nicht angetan, aber Broder, der ja sonst eine recht spitze Zunge führt, ist wohl nicht in der Lage, konkrete Fragen der Ausschußmitglieder auch konkret zu beantworten.
Er schwallert minutenlang rum und sagt doch nichts.
Aber vielleicht täuscht mein Eindruck.

Der täuscht durchaus nicht. Aber manche Leute können halt einen Text, an dem sie länger formulieren und feilen können, spitzfindig zu Papier bringen, aber das eben nicht live und in Farbe gegenüber anderen Menschen tun.
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Offline Herr Dr. Maiklokjes

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Re: Erklärung 2018
« Antwort #48 am: 17. Januar 2019, 11:57:15 »
Ich bin immernoch entsetzt, dass Broder da mitmacht.
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #49 am: 18. Januar 2019, 12:43:22 »
Würde auch in die Presseschnippsel passen, aber weil ich sie gestern in dem Video so einträchtig neben Broder habe sitzen sehen, poste ich es mal hier:

Zitat
„der rechte rand“
Lengsfeld muss klein beigeben
Die weit nach Rechtsaußen gedriftete Publizistin Vera Lengsfeld greift das linke Magazin „der rechte rand“ an. Und muss eine Unterlassungserklärung unterschreiben.

In ihrer Eigenwahrnehmung dürfte Vera Lengsfeld nach wie vor eine Bürgerrechtlerin sein. Einst kämpfte die frühere Bundestagsabgeordnete der Grünen und später der CDU in der DDR für Menschenrechte und Meinungsfreiheit. Vor allem Letztere sieht die inzwischen politisch weit nach Rechtsaußen gedriftete Publizistin seit Längerem auch in der Bundesrepublik in Gefahr, beklagt sie doch seit geraumer Zeit mediale Hetze gegen Merkel-Kritiker und die AfD. Bei einem ihrer letzten Beiträge scheint sie nun aber die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten zu haben - mit einer Falschbehauptung.

Wie das linksorientierte Magazin „der rechte rand“ am Donnerstag über die sozialen Netzwerke mitteilte, hat Lengsfeld eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnet. Darin verpflichtet sie sich, künftig nicht mehr zu behaupten, dass die Zeitschrift „von Steuergeld finanziert“ werde. Eine Kopie des Schreibens liegt der FR vor.

Lengsfeld hatte diese Behauptung Anfang vergangener Woche in einem Artikel für ihre eigene Homepage aufgestellt, der von zahlreichen rechten bis rechtsextremen Internetportalen aufgegriffen worden war. In dem Beitrag unter dem Titel „Die Saat permanenter Hetze geht auf“ hatte sie den Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz als Resultat anhaltender Stimmungsmache gegen die AfD durch Medien und Politik dargestellt, die unter anderem auch in der Parole „Nazis raus“ Ausdruck finde.

Tatsächlich aber finanziert sich die seit 1989 erscheinende Zeitschrift „der rechte rand“ ausschließlich über Abonnements und Spenden. Mit ihrer Unterstellung, dass das „Magazin von und für AntifaschistInnen“ - so die Selbstbezeichnung des Periodikums - durch Steuergeld finanziert werde, greift sie allerdings zumindest indirekt die in rechten Kreisen weitverbreitete These auf, dass „die Antifa“ von der Bundesregierung finanziert werde.

Bundesweite Aufmerksamkeit erregte „der rechte rand“, als die Redaktion im Bundestagswahlkampf 2017 die Internetadresse www.afd-im-bundestag.de registrierte und unter diesem Link ihre Berichterstattung über die Partei bündelte. Die AfD forderte im Februar 2018 per Anwaltsschreiben, die Abschaltung der Seite sowie die Abgabe einer Unterlassungserklärung durch das Magazin. „der rechte rand“ weigerte sich - nach Angaben der Redaktion habe man seitdem nichts mehr vom Anwalt der AfD gehört.

Hinweis: Der Autor dieses Artikels schreibt auch für „der Rechte Rand“.
http://www.fr.de/politik/der-rechte-rand-lengsfeld-muss-klein-beigeben-a-1655790?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR1KXCdXrzrnO_oXEwc1KG9cokewe6DyNhAHCcZY8Dx82dsvCAVTdbL-kKo#Echobox=1547810431
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #50 am: 18. Januar 2019, 12:52:27 »
Der war sich doch noch nie für eine Provokation zu schade.
 
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #51 am: 18. Januar 2019, 14:06:17 »
Ich bin immernoch entsetzt, dass Broder da mitmacht.
ich nicht. Das passt doch zu ihm.
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #52 am: 30. Januar 2019, 08:17:54 »
Ich bin immernoch entsetzt, dass Broder da mitmacht.

Guck mal da, die traute Zweisamkeit ...!

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Re: Erklärung 2018
« Antwort #53 am: 30. Januar 2019, 08:26:02 »
Ich bin immernoch entsetzt, dass Broder da mitmacht.
Guck mal da, die traute Zweisamkeit ...!

Gleich und gleich gesellt sich halt gerne...
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #55 am: 30. Januar 2019, 22:21:46 »
Und hier brodert der Henryk der AfD mal seinen Mores. Seltsame Zeiten in denen ein hoch fliegender Ex-Redakteur der St.-Pauli-Nachrichten der AfD seine Perlen und sein Fallobst vor die Klauen wirft.
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #56 am: 31. Januar 2019, 16:54:18 »
Ich finde es erschreckend, wie Broder einen Bezug zwischen "survival of the fittest" und der Migration am Ende der Runde herstellt. Man sollte eigentlich meinen, dass Broder weiss was Spencer und Darwin damit meinten und dass fittest in dem Kontext "am besten passend" bedeutet. Der Broder ist für mich nur noch ein giftiger kleiner Kotzbrocken.

Auch das Zurückziehen auf "Wir müssen hier keine Lösungen haben" ist ein ziemliches Armutszeugnis, denn da ist er mit unseren Kunden und den Hutbürgern in bester Gesellschaft. Die motzen auch in einer Tour, haben aber keine alternativen Lösungen anzubieten, höchstens alternative Fakten.
"Macht nichts", sagte Ford, "auch Rom wurde nicht an einem Tag niedergebrannt."
 
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #57 am: 31. Januar 2019, 17:00:22 »
Seltsame Zeiten in denen ein hoch fliegender Ex-Redakteur der St.-Pauli-Nachrichten der AfD seine Perlen und sein Fallobst vor die Klauen wirft.

Broder und die afd passen inzwischen ganz gut, finde ich!
Beide provozieren gern sinnlos und rudern dann mit Unschuldsmiene zurück.

Man hat ja "bloß mal gemeint" oder "einen Fehler gemacht".
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #58 am: 17. Februar 2019, 12:32:01 »
Hier ich :salut:. Wer, wie, was? Ähäm, ja, leider fehlt mir im Moment ein bisschen die Zeit für SSL, sorry.

Aber Gott sei Dank ist endlich die öffentliche Diskussion im Gange, das ist zumindest mal die kleine gute Nachricht und Mülli hat ja auch schon die wichtigsten links zur Thematik der Rechtsausrichtung und Unterwanderung der DDR- "Opferverbände" gepostet.
Weites Feld.  :shifty:

Der kolportierte Mythos von der "friedlichen Wende" 1989 bröckelt wohl doch langsam, auch weil die alten Geister von damals wieder wach geworden sind. Auch die verschiedenen Hinweise, dass die DDR am Ende wohl doch nicht wirklich der "antifaschistische Staat" war, als der er sich immer selbst definierte und dass die angeblich "wahren Revolutionäre" vielleicht doch ganz andere waren, als uns immer erzählt wird
Spoiler
(siehe letzte Neuigkeiten zum mehrfach vorbestraften Einheitsvertragmittexter Günther Krause, heuer in seinen diversen Strafsachen vertreten durch RA Peter- Michael Diestel, selbst letzter Ex- Innenminister der DDR und in den wirren Monaten nach 1989 der offizielle "Hüter" der Akten)
[close]
und dass die Vorhut der spätherbstlichen Massen- Krakeler auf der Straße des "Wir sein Ein Volk" von 1989 vielleicht doch einen ganz anderen Hintergrund hatten und zum Teil auch hammerharte Neonazis aus systemnahen Elternhäusern https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/amp/debatte/kommentare/article13769055/Geburt-des-Rechtsextremismus-im-Stasi-Elternhaus.html, Ost- Hools, echte Stasis, und oder NVA- Angehörige mit tief autoritärem Charaktermuster waren und nicht nur die "Bürgerrechtler" der ersten Stunde und dass viele angebliche, oft berentete "Opfer der DDR- Diktatur" teilweise nur dir in die christliche Friedens- und Umweltbewegung eingeschleusten Spitzel waren, oder die als angebliche "Oppostitionelle" für viel Geld in den Westen verkauften DDR- Häftlinge, die in Wahrheit oft gar keine "Politischen" waren, sondern teilweise auch nur Spitzel und/oder bisweilen sogar nur umettikettierte echte Schwerstverbrecher
Spoiler
(Auch der schon zu DDR- Zeiten vor Ort als "schwierig" bezeichnete Unaussprechliche ("sachsen-vision", Ex- Regionalleiter KRD, Besucher Prozess Volker Schöne) saß zB. 1985 wegen Vergewaltigung einer Minderjährigen (15J.) in Waldheim ein, kam nach 1990 mit entsprechenden "Verbindungen" zurück und baute mit Geld unbekannter Herkunft sein lange florierendes "internationales Altauto- und anderweitig- Gewerbe" auf, sein Vater war bei der KOKO, dann Freitaler FA und 2013 selbst wegen Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Dateien (!) im Knast)
[close]
und dass es schon zu DDR- Zeiten mörderische aber offiziell vertuschte Übergriffe auf nichtdeutsche Gastarbeiter gab, all das sickert so langsam auch mal in die "Lügenpresse", woraus aber nur die nächste Lebenslüge, nun als "Verfolgter des links-grün-versifften Mainstreems" kolportiert wird.

Manche Zeitzeugen wundern sich daher schon länger über die merkwürdigen Vorgänge innerhalb der merkwürdigen DDR- "Opferszene" nicht mehr.
Nebenher geht es zudem auch um reichlich Geld. Aber Kritik daran ist nicht nur unerwünscht, sondern auch gefährlich. Wirklich neu ist eigentlich nur die besondere Frechheit, mit der sich nun einige falsche und/oder nach 1990 oben gefallene Täter- "Opfer" erneut wieder als "Revolutionäre", "Bürgerrechtler" und Diktatur- "Opfer" 2.0 aufspielen und auf einer besonderen Wort- und Bilderklaviatur spielen. Es ist auch ein Form der öffentlichen Erpressung.

Dass aber schon diese vermeintliche DDR- "Bürgerrechtsbewegung" leider schon immer teilweise mehr rechts als wirklich "Bürger" war, vor allem bürgerlich- liberal, christlich und weltbürgerlich, liegt allerdings auch an der gründlichen Zerstörung der restlichen bürgerlichen Millieus in der DDR und der Unterwanderung der kirchlichen Kreise und wird nun leider immer offenkundiger. Reichlich spät.

Die vermeintlich Konservativen, die sich nun hinter solchen Kreisen wieder "sammeln", verstehen leider unter ihrem "Anti- 68-iger- Antifa" und unter ihrer Verteidigung des "Eigenen" (was immer das auch sei) letztlich auch nur eine billige Rechtfertigungsrhetorik für ihr tief reaktionäres, spieß- und kleinbürgerliches Ressentiment gegen alles, was nicht in ihre kleine Gartenzwergwelt"Turmgesellschaft" passt.

Dabei verkennen sie, dass sie nur ein nach dem 2. Umverteilungsprojekt des 20.Jh. privilegiertes und eingewohntes "Dresden erster Stock" verteidigen und mit einer vermeintlich bürgerlich und "demokratisch- antikommunistischen" Haltung verwechseln zu dessen Verteidigung sie plötzlich auch ganz merkwürdige Allianzen eingehen. Vor allem klnnen oder wollen sie nicht die erschreckenden Ähnlichkeiten jener von Ihnen erst bekämpften, dann teilweise wieder verklärten und nie wirklich aufgearbeiteten zweiten deutschen Diktatur (Uwe Steine, der gern den ein Dresdner Original und den Honecker mimte hat nicht zufällig auch unterschrieben) und ihrer einstigen Träger als in Wahrheit selbst ein rassistisch- antisemitischer nationaler Volksfront- Sozialismus (mit Betonung auf "Volksfront") bis hin einer verdammt ähnlichen ästhetischen Bilderwelt des "sozialistischen Realismus" mit dem echten NS- Regime erkennen, deren Kinder im Geiste sie oft sind.

Dass bei der "Erklärung 2018" also ausgerechnet ein echtes Stasikind (wofür sie zwar persönlich nichts kann, aber ihre wahre Rolle in der DDR- "Bürgerbewegung" nachträglich in Frage stellt) wie eine Vera Lengsfeld als quasi- "bürgerliches" Aushängeschild und Millieumangerin einer rechtspopulistischen Bewegung aufploppt und dabei ein teilweise ultrarechtes Millieu (der Reichsbürger Andreas Popp ist auch Unterzeichner, Lichtmesz und Madleine Feige haben ihre Unterschrift nach Kritik wieder zurückgezogen) um sich schart und dazu ausgerechnet ein Foto von der bizarren Mutterkreuz"Frauenbewegung" um Heidi Mund und Katja Kaiser (die Freundin vom als gewalttätigen Rechtsextremisten verurteiltem "Gruppe- Freital"- Rico Knobloch) verwendet, wundert also so manchen der christlich- Restbürgerlichen aus dem nicht nur wirtschaftlich ruinierten, sondern auch mental verwüsteten Osten leider nicht mehr. Da wo das Korrektiv dauerhaft fehlt, verschieben sich eben auch die Verhältnisse und Transferleistungen allein können und konnten das nicht mehr reparieren.

Selbst der Cicero hat schon auf das viel tiefer liegende Grundproblem der selbsternannten "Konservativen" der "Erklärung 2018" verwiesen, dem ist eigentlich nichts mehr hinzufügen, dieser Artikel rundet das Bild nur noch weiter ab. 

https://www.vorwaerts.de/blog/erklaerung-2018-wenig-demokratie-tun-hat

Spoiler
Rechtspopulismus
Warum die „Erklärung 2018“ wenig mit Demokratie zu tun hat
Christian Wolff • 26. März 2018
Rassismus, Islamhass, Demokratieverachtung – mit der „Erklärung 2018“ wollen rechte Publizisten all das aus der Schmuddelecke herausholen. Doch die Unterzeichner des Aufrufs verfolgen noch andere Ziele.
Sie besteht nur aus zwei Sätzen, die „Erklärung 2018“:

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

Zu den Erstunterzeichner/innen gehören Henryk M. Broder, Uwe Tellkamp, Thilo Sarrazin, Matthias Matussek, Vera Lengsfeld, Matthias Moosdorf, Uwe Steimle, Eva Herman und Max Otte – alles Leute, die sich in den vergangenen Jahren und Monaten als rechtskonservative Publizisten hervorgetan haben und als AfD- oder Pegida-Sympathisant/innen aufgetreten sind. Die „Erklärung 2018“ ist ein weiterer Mosaikstein in einem gesellschaftspolitischen Szenario, das mit dem Erscheinen von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ im Jahr 2010 systematisch aufgebaut wurde.

Opfer des Mainstreams?
Das Szenario basiert auf folgenden Behauptungen: Deutschland werde als Nation durch global vernetzte Machteliten sich selbst entfremdet („Umvolkung“); der Islam diene der Zersetzung des deutschen Volkes und seiner „abendländisch-christlichen Traditionen“; Menschenrechte dürften nicht höher bewertet werden als Selektions- und Ausgrenzungsnotwendigkeiten, mit denen die deutsche Identität gewahrt werden solle.

Gleichzeitig inszenieren sich diejenigen, die solche Thesen vertreten, als Opfer eines angeblichen Mainstreams – vor allem in den Medien, wo ihre Äußerungen und ihr Handeln öffentlich der Kritik unterzogen werden. Dann sehen sie plötzlich die Meinungsfreiheit bedroht, weil man sich nicht mehr frei äußern könne, ohne sofort in die rechte Ecke gestellt zu werden. Eingebettet in dieses Szenario erschien Mitte März die „Erklärung 2018“. Semantisch knüpft man an die „Charta 77“ der tschechischen Intellektuellen an – genauso wie kurz zuvor die „Charta 2017“, die zum Teil von den gleichen Personen auf den Weg gebracht wurde wie die „Erklärung 2018“. Die Absicht ist klar: Man sieht sich in der Tradition der Bürgerrechtsbewegungen, die 1989 zum Ende der DDR und des Warschauer Paktes geführt haben. Komisch nur: Damals ging es unter anderem um „ein freies Land mit offenen Grenzen“.

Doch was steht nun in den beiden Sätzen, die von denen, die sie formuliert und unterschrieben haben, wohl durchdacht sind – jedenfalls möchte ich das unterstellen?

Die Unterzeichner erklären sich zu als „Beobachtern“ – so, als hätten sie nichts mit der gesellschaftspolitischen Entwicklung der vergangenen Jahre zu tun. Diese Selbsteinschätzung ist – sicher ungewollt – weitgehend zutreffend. Denn die wenigsten derer, die ihre Unterschrift unter die zwei Sätze gesetzt haben, werden sich von Angesicht zu Angesicht mit Menschen beschäftigt haben, die nun in Deutschland als Geflüchtete leben.
Die Flüchtlingsbewegungen der vergangenen Jahre werden mit dem Begriff „Masseneinwanderung“ belegt. Damit wird zum einen suggeriert, als handele es sich bei Geflüchteten um Einwanderer. Das ist nicht der Fall. Zum anderen wird mit dem Begriff „Einwanderung“ die Ursache verschwiegen, warum Menschen bei uns Zuflucht suchen: Sie flüchten vor Krieg, vor religiöser und politischer Verfolgung, vor weiterer Verarmung. Aus diesen Gründen haben sie sich zur Flucht aus ihrem Heimatland entschlossen, ohne wissen zu können, wo sie landen werden.
Mit der Aussage „illegale Masseneinwanderung“ wird sowohl das Handeln der Regierungsorgane als auch das Hiersein der Geflüchteten als gesetzwidrig bezeichnet – und zwar pauschal und ohne jede Ausnahme. Selbst wenn ich unterstelle, dass in der Sondersituation des Herbsts 2015 das Handeln der Bundesregierung rechtlich fragwürdig war, so kann spätestens seit Anfang 2016 und schon gar nicht jetzt weder quantitativ noch qualitativ von „illegaler Masseneinwanderung“ gesprochen werden. Also handelt es sich um einen Kampfbegriff.
In der Erklärung wird behauptet, dass „Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird“. Wo der „Schaden“ festzumachen ist und wie er aussieht, darüber erfahren wir nichts. Wieder scheinen die Verfasser und Unterzeichner der Erklärung auf der Zuschauertribüne zu sitzen. Denn sonst hätten sie – ein Mindestmaß an intellektuellem Niveau unterstellt – berücksichtigen müssen, dass auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger (übrigens bis heute) sich für menschenwürdige Aufnahme und Integration der Geflüchteten eingesetzt haben. Damit wurde weltweit ein Deutschland sichtbar, das durch humanitäres Engagement Schaden abgewendet hat.
Die Verfasser und Unterzeichner solidarisieren sich mit allen, „die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen … wiederhergestellt wird.“ Man fragt sich: Wer ist hier gemeint? Wo haben solche Demonstrationen stattgefunden? Unterstellt, dass die Verfasser Demonstrationen wie die in Cottbus im Blick haben, von der Initiative „Zukunft Heimat“, gegen die Asyl- und Flüchtlingspolitik der Bundes- und Landesregierung gerichtet, organisiert – was wurde skandiert? Das übliche: „abschieben“, „Merkel muss weg“, „Widerstand“, „Volksverräter“, „Wir sind das Volk“. Wer trat als Redner auf? Unter anderen Götz Kubitschek, einer der führenden Rechtsradikalen im Land.
Bleibt die Frage: Warum diese „Erklärung 2018“? Die Antwort ist relativ einfach: Mit dem intellektuellen Anspruch der Unterzeichner/innen soll all das legitimiert, zumindest aus der rechten Schmuddelecke gezogen werden, was seit 2010 an Fremdenfeindlichkeit, an Islamphobie, an Demokratieverachtung aufgebrochen ist. Dazu gehören auch die Selektions- und Ausgrenzungsrhetorik eines Sarrazin, Pegida und AfD, die offen propagierte humanitäre Kälte gegenüber Fremden, nationaler Egoismus, Europafeindlichkeit, Sympathie für autokratische Systeme. Dabei bedient man sich nicht der Hass getränkten Sprache von Pegida, skandiert auch nicht die oben genannten Schlachtrufe. Man unterstellt den Demonstrationen von Pegida in Dresden bis Cottbus und Kandel das hehre Ziel, die rechtsstaatliche Ordnung wiederherzustellen. So dient die „Erklärung 2018“ nur dem Zweck, zwischen den intellektuellen Beobachtern und den Akteuren vor Ort eine Einmütigkeitsverbindung herzustellen. So wie sich AfD und Pegida verbündet haben, kommen jetzt die Intellektuellen und die Brandstifter zusammen.

Was ist die Absicht der Unterzeichner?
Gerne überlasse ich es jedem und jeder zu beurteilen, wie man diese Erklärung politisch einordnen will – ob rechts oder konservativ, nationalistisch oder völkisch. Wichtig ist etwas anderes: Dass wir ihre Absicht erkennen! Die ist ziemlich durchschaubar: Lieber heute als morgen Grenzen dicht, Islam verbieten, alle Flüchtlinge abschieben, europäische Einigung beenden, deutsche Kultur (was immer das ist) aktivieren. Dass das mit unserer Verfassung, mit christlichen Grundwerten und einem humanen Zusammenleben wenig zu tun hat, ist den Verfassern und Unterzeichnern der „Erklärung 2018“ sehr wohl bewusst. Genau deswegen belassen sie es bei zwei Sätzen, um sich an anderer Stelle auszutoben.
[close]

Danke dieda, das war sehr erhellend und bestätigt einige meiner Vermutungen, die ich mir schon selbst zusammengereimt habe.

Trotzdem ist das ein ziemlicher Brocken, denn ich erst Mal verdauen muss.
 
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Re: Erklärung 2018
« Antwort #59 am: 25. März 2019, 17:39:43 »
Jetzt muß ich doch noch einmal nachkarteln in der Sache.

RA Langhans hat nämlich zu der Sache auch etwas zu sagen.
Ist schon vom Oktober, sorry, ich guck ihm nicht mehr hinterher, daher erst jetzt bemerkt.

Bisher dachte ich, Leute die eine Petition einreichen, hießen Petenten.

Der Titel lautet aber:
Zitat
Broder am Petitionsausschluss: Wie Petentenden behandelt werden
(Petitionsausschluss? Egal.)

Und in der Beschreibung heißt es:
Zitat
Vae victis, ihr Petententen. Ihr seid nur Schaubilder der Selbstdarstellung der Parteien, auf Euer Anliegen kommt es nicht an, Ihr seid es die die Politik beleidigen und wehe ihr sprecht die Wahrheit... Was polemisch klingt, ist meine Quintessenz aus dem Auftritt von Henryk M. Broder (und Vera Lengsfeld) vor dem Petitionsausschuss zur Erklärung 2018. Wer Ehrenvolles Verhalten fordert, sollte das anderen auch gewähren! Wir, das Volk, bezahlen den Bundestag. Also sollte man uns entsprechend behandeln: Wie einen Autraggeber, nicht wie einen nichtigen Bittsteller. Danke Herr Broder dass Sie das deultich machten uns sich nicht einschüchtern liesen.
(Langhans' Haare werden immer länger und ungepflegter, habe ich den Eindruck.)


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