Autor Thema: Adrian Ursache - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle  (Gelesen 42353 mal)

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Offline Pirx

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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #330 am: 20. Oktober 2017, 09:13:15 »
Rudi Carrell würde sagen: "Dolle Show!"
http://www.mz-web.de/halle-saale/prozess-gegen-adrian-ursache-krieg-auf-der-verteidigerbank-28619730
Zitat
Prozess gegen Adrian Ursache Krieg auf der Verteidigerbank

    Von Steffen Könau 19.10.17, 17:56 Uhr

    Halle (Saale) -

Kurz bevor alles zu spät ist, versucht es Antoinetta Ursache noch einmal ganz eindringlich. Die kleine Frau im hellblauen Pullover nutzt eine der vielen Verhandlungspausen, um auf ihren Sohn Adrian Ursache einzureden. Sie bittet. Sie bettelt. Sie fleht. Aber der Mann aus Reuden in der Elsteraue, der angeklagt ist, im Sommer vergangenen Jahres versucht zu haben, einen Polizisten mit einem gezielten Schuss auf den Kopf zu ermorden, schüttelt nur den Kopf.

„Du bist hier nicht im Showgeschäft“, sagt Mutter Ursache, die eigens vom Bodensee angereist ist. „Aber was, wenn ich Recht habe“, wischt Ursache alle Vorhaltungen weg. Er glaube nicht an die Rechtmäßigkeit des Verfahrens. „Also werde ich deren Spiel nicht mitspielen.“ Einen Freispruch „dieser Leute“ brauche er nicht.

Seit das Verfahren in der vergangenen Woche startete, tut der 42-Jährige wirklich alles, um einen normalen Prozessfortgang zu behindern. Er stellt Befangenheitsanträge, auch heute. Und sie sind stets nahezu wortgleich mit vorhergehenden, die das Gericht bereits als unzulässig abgewiesen hat. Ursache aber macht weiter, und das inzwischen mit Hilfe eines neuen Verteidiger. Martin Kohlmann, in Sachsen bekannt als ehemaliger Landesvorsitzender der Republikaner, taucht kurz nach Verhandlungsbeginn auf und überreicht eine Vollmacht von Adrian Ursache, die ihn zum dritten Mann auf der Verteidigerbank macht.

Kohlmann aber, Jeans, weißes Hemd, Jägerhütchen und schwarz-weiß-rote Krawatte, ist nicht gekommen, um die dritte Geige zu spielen. Sofort beginnt auch er, Anträge zu stellen: Die Sicherheitskräfte der Justiz, zum persönlichen Schutz stets vermummt, mögen abgezogen werden. „Ihre Anwesenheit ist einschüchternd und beängstigend.“

Zudem lobt Kohlmann, der für die rechte Bürgerbewegung Pro Chemnitz im Stadtrat seiner Heimatstadt sitzt, einen von Adrian Ursache erneut gehaltenen Vortrag zu verfassungsrechtlichen Fragen als „zum Teil fundiert“ und „beeindruckend“. Das Gericht sei gefordert, die von seinem Mandanten aufgeworfenen Fragen zu beantworten. In diesem Zusammenhang nennt Kohlmann das Verfahren einen „politischen Prozess“.

Ein Verlangen, dem sein Verteidigerkollege Hartwig Meyer energisch widerspricht. Er fühle sich „wie im Kindergarten“, sagt der Pflichtverteidiger aus Berlin, „wir haben hier aber einen Strafprozess zu führen“. Wenn versucht werde, die Suche nach der Wahrheit über das Tatgeschehen am 25. August vergangenen Jahres in Reuden zu einem politischen Prozess zu machen, dann „dient das dem Angeklagten nicht“. Dessen am Vormittag einmal mehr vorgetragenen „völlig rechtsirrige Einlassungen“ hemmten nur den Verfahrensfortgang. „Er hat, soweit ich weiß, nicht Jura studiert“, sagt Meyer, „wenn ihn diese Fragen interessieren, empfehle ich die Einschreibung an einer Universität, wo er Staatsrecht studieren sollte.“

Krieg auf der Verteidigerbank. Ein Eklat. Adrian Ursache, der dem Verfahren immer noch stehend, aber zum ersten Mal ohne Fußfessel folgt, ist empört. Zuschauer aus den Kreisen seiner Anhänger müssen vom Vorsitzenden Richter Jan Stengel daran erinnert werden, dass sie kein Mitspracherecht im Verfahren haben. Manuel Lüdke, Ursaches zweiter Pflichtverteidiger, versucht zu vermitteln. Da der Prozess später zweifelsfrei in ein „verfassungsrechtliches Nachverfahren“ münden werden, rege er an, dem Angeklagten die immer wieder verlangte Auskunft über die Rechtmäßigkeit der Klage zu geben.

Nach einer erneuten Beratungspause ist es dann der neue Verteidiger Martin Kohlmann, der mit einem neuen Antrag zur Stelle ist. Das Gericht möge seinen Kollegen Meyer entpflichten, denn der habe seinem Mandanten „jede soziale Achtung versagt“ und seinen „Unwillen zur Verteidigung“ deutlich gemacht. Ein Antrag, den Meyer selbst ebenso zurückweist wie den von Ursache und Kohlmann gemachten Vorwurf, er habe seinen Mandanten bedroht. Er stehe auf dem Boden der Verfassung und daher sei es ihm verwehrt, bestimmte Positionen einzunehmen. „Sonst müsste ich meine Zulassung zurückgeben.“ Dies hindere ihn jedoch nicht daran, seinen Mandanten gegen einen konkreten Tatvorwurf zu verteidigen. „Um den sollte es hier gehen“, sagt Hartwig Meyer, „nicht um die Verfassungsmäßigkeit des Gerichtes“.

Das unternimmt anschließend noch einen Versuch, die Beweisaufnahme fortzusetzen. Doch noch ehe Jan Stengel beginnen kann, ein Schriftstück durch Verlesung in das Verfahren einzuführen, meldet sich Adrian Ursache zu Wort. In der Hand hält er die Blätter mit dem Antrag, den er vom ersten Verhandlungstag an immer wieder vorgelesen hat. Das Gericht unterbricht, berät sich und nach seiner Rückkehr verkündet Stengel, was er bereits mehrfach angedroht hatte: Der Angeklagte wird wegen Störung der Beweisaufnahme von der Verhandlung ausgeschlossen. Fortsetzung am Freitag, dann mit einem Antrag von Neu-Verteidiger Martin Kohlmann, den dieser als „unaufschiebbar“ angekündigt hat. (mz)
– Quelle: http://www.mz-web.de/28619730 ©2017
« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 09:21:06 von Pirx »
 
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #331 am: 20. Oktober 2017, 09:18:09 »
Popcorn...wir brauchen ganz viel mehr Popcorn  :facepalm: :facepalm: :facepalm:
Ich kam
Ich sah
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Offline suicidebycop

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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #332 am: 20. Oktober 2017, 09:57:52 »
Immer wenn man denkt, es geht nicht schlimmer  :o

erst blockiert Mr. U das Gericht, indem er ständig die selben Floskeln raus haut, in der Hand das GG und die Verfassung der längst untergegangenen DDR  :facepalm:
Dann hat der Richter den Kanal voll, und schließt Mr. U vom Prozess aus, damit man endlich mal etwas "Fleisch an den Knochen" bekommt.
Jetzt kabbeln sich die Anwälte, wie Früh-pubertäre, über die Länge vom eigenen Schwanz

Wer jetzt noch nicht vom Kopfschütteln ein HW-Syndron hat,  kriegt Zustände, wenn da was von "verfassungsrechtlichen Fragestellungen" fabuliert wird, weil ein offensichtlich geistig-limitierter Mr. U, beim Erscheinen des SEK, aus Gründen die er nur selber kennt, eine Waffe zur Hand nimmt

Dann versteht man plötzlich den Umstand, dass kein Berufsstand mehr säuft, als der der Juristen ! Der Richter hat mein Mitgefühl  :rabbit:
« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 10:01:10 von suicidebycop »
 

Offline Gutemine

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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #333 am: 20. Oktober 2017, 10:17:46 »
Ich frage mich ja, warum das Gericht -schon um Kosten zu sparen  ;D - nicht dem Wunsch von Adrian und Kohlmann nachkommt und die beiden anderen Verteidiger entpflichtet. Kohlmann ist ja ein echter Starjurist der -wie auch Lorek- weiß, wie man seinen Mananten eine ordentliche Suppe einbrockt.  ;D ;D

Erinnern wir uns doch mal an die Verteidigung eines Frühwald-Opfers:
Zitat
"Die Betroffenen haben die Forderungen doch gar nicht ernst genommen. Sie hätten sich mit einfachen Mitteln das Ganze vom Hals schaffen können“, sagte Rechtsanwalt Martin Kohlmann, der den 46-Jährigen verteidigte.

„Man kann nicht sagen, dass die Malta- Masche keiner ernst genommen hat. Gerade unter Juristen hat sie für große Verunsicherung gesorgt“, sagte Richter Jürgen Zöllner, der Vorsitzende der 4. Strafkammer, als er deren Urteil begründete: Anderthalb Jahre Haft als Gesamtstrafe, unter anderem für die Insolvenzverschleppung und die Nötigungen. Die Kammer gab Bewährung, ordnete aber eine recht lange Bewährungszeit von vier Jahren an. „Wir haben den Einruck, dass Sie ehrlich sind, ehrlicher als Ihr Verteidiger, als sie sagten, dass Sie den Herrn Maier in ihre Richtung drücken wollten“, sagte der Vorsitzende.

http://m.lvz.de/Region/Doebeln/Malta-Masche-gegen-Beamten-der-JVA-Waldheim-46-Jaehriger-wegen-versuchter-Noetigung-verurteilt
« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 10:22:01 von Gutemine »
 
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #334 am: 20. Oktober 2017, 10:30:08 »
"Er fühle sich „wie im Kindergarten“, sagt der Pflichtverteidiger aus Berlin, „wir haben hier aber einen Strafprozess zu führen“. Wenn versucht werde, die Suche nach der Wahrheit über das Tatgeschehen am 25. August vergangenen Jahres in Reuden zu einem politischen Prozess zu machen, dann „dient das dem Angeklagten nicht“. Dessen am Vormittag einmal mehr vorgetragenen „völlig rechtsirrige Einlassungen“ hemmten nur den Verfahrensfortgang. „Er hat, soweit ich weiß, nicht Jura studiert“, sagt Meyer, „wenn ihn diese Fragen interessieren, empfehle ich die Einschreibung an einer Universität, wo er Staatsrecht studieren sollte.“"

-> Dem Pflichtverteidiger kann ich nur beipflichten.

Naja, immerhin muss sich Adrian nicht mehr länger durch die Justizbeamten bedroht fühlen, jetzt, wo er nicht mehr dabei sein darf. Hat der neue Verteidiger doch zumindest einen Erfolg erzielt.
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #335 am: 20. Oktober 2017, 11:23:40 »
Einen Freispruch „dieser Leute“ brauche er nicht.

Bleibt nur zu hoffen, dass er den Satz nicht vergisst, wenn er zu lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung verknackt wird!
So wie er sich aufführt, tut er ja anscheinend alles, um das zu schaffen!

Naja, immerhin muss sich Adrian nicht mehr länger durch die Justizbeamten bedroht fühlen, jetzt, wo er nicht mehr dabei sein darf. Hat der neue Verteidiger doch zumindest einen Erfolg erzielt.

Und die Berufung vor dem "Jüngsten Gericht" dürfte damit auch gefitzt sein! Er muss halt "ein wenig" auf die Verhandlung warten!  :clap:

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Offline emz

Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #336 am: 20. Oktober 2017, 11:32:36 »
Popcorn...wir brauchen ganz viel mehr Popcorn  :facepalm: :facepalm: :facepalm:
... und wir brauchen Musik, und wer wäre da besser geeignet als Altmeister Frank Sinatra:

And now, the end is near and so I face the final curtain. My friend, I'll say it clear, I'll state my case, of which I'm certain ...

https://www.youtube.com/watch?v=5AVOpNR2PIs

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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #337 am: 20. Oktober 2017, 11:39:46 »
Ich empfehle eher das hier von Sinatra. Glück ist so ziemlich das Einzige, was Adrian noch helfen könnte...

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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 12:02:48 von Tuska »
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #338 am: 20. Oktober 2017, 11:46:05 »
Also wenn schon Sinatra....

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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 12:02:55 von Tuska »
 
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #339 am: 20. Oktober 2017, 11:58:34 »
Nachdem Adrian nicht auf Mamma hören wollte...

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« Letzte Änderung: 20. Oktober 2017, 12:03:03 von Tuska »
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #340 am: 20. Oktober 2017, 14:00:15 »
also wenn schon My way ...
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« Antwort #341 am: 20. Oktober 2017, 14:01:00 »
Schluss jetzt.  :naughty:
 
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« Antwort #342 am: 21. Oktober 2017, 08:35:01 »
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Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #343 am: 21. Oktober 2017, 10:59:12 »
Oje, oje! Das Verfahren scheint die schlimmste mögliche Wendung zu nehmen. Jetzt geraten offenbar auch noch die Verteidiger aneinander. Ursache selbst hat sich den Ausschluss bereits zugezogen, er scheint auch weiterhin alles unternehmen zu wollen, um das Verfahren zu torpedieren und sich selbst immer tiefer in den Dreck zu reiten.
Mein Bedauern gilt den Richtern, die sich in diesem Verfahren jeden Cent Gehalt verdienen. Für solche Fälle sollte es eigentlich so etwas wie Erschwerniszulage geben.
"Vom Meister lernen heißt verlieren lernen." (hair mess über Peter F., Dauergast deutscher Gerichte)
 

Offline emz

Re: Adrian Ur - Die Abrechnung a.k.a. Der Prozess vor dem LG Halle
« Antwort #344 am: 21. Oktober 2017, 11:12:07 »
Da war also der Ex-Vorsitzende der Republikaner nicht zum Prozess gegen seinen Mandanten, den Ex-Mister-Germany erschienen. Er  hatte lediglich seinen Befangenheitsantrag gegen alle fünf Richter abgegeben.
Und dann wundern, dass es heißt, Juristen seien faul  :whistle:

Weil doch dem Angeklagten seine Frau als Verfahrensbeistand (oder heißt das Verfahrensbeiständin?) beigegeben wurde, hätte ich eine grundsätzliche Frage an unsere Juristen, was denn so ein Verfahrensbeistand ist. Die Frage resultiert aus den beobachteten Versuchen gewisser Personen, als ein solcher Zugang zu nichtöffentlichen Prozessen (Jugendamt) zu erlangen, die aber meiner Einschätzung nach nicht von Erfolg gekrönt waren.
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