Autor Thema: Neues vom Jessie  (Gelesen 2663 mal)

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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #30 am: 12. Juli 2026, 20:47:38 »
Ich les in diesem Forum jetzt seit 2014 mit und schreib auch seit ein paar Jahren ab und zu was. Ich hab hier schon viel abgrundtief widerwärtiges sehen müssen, diese Kollegen hier bringen mich aber wirklich an den Rand. Ich sollte wohl mehr spazieren gehen und weniger lesen.
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #31 am: 12. Juli 2026, 22:06:10 »
Dem Hass-Männchen muss doch irgendwie klar geworden sein, mit welch widerwärtigem Päderasten er es da zu tun bekam. Man sollte doch erwarten, dass er sich zumindest als Feigling erweist und still und leise das Weite sucht, ohne Jessie noch zu einer Selbstbeweihräucherung zu verhelfen.
Oder aber, und das erscheint zunehmend wahrscheinlicher, er teilt die gleichen "Vorlieben" und abartigen Phantasien.
 
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #32 am: 12. Juli 2026, 22:44:49 »
Man pinkelt sich unter Extremisten nicht gegenseitig ans Bein.
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #33 am: 13. Juli 2026, 14:44:06 »
Es wird noch widerwärtiger. Die spanische Levante - Zeitung brachte einen neuen Bericht über den Prozess und geht auch auf das Playdoyer von Büntert ein, zitiert ihn nicht, macht aber (uff..Danke, muchas gracias) nur eine Zusammenfassung. Aber die Verteidigung fährt ein neues EkelGeschütz auf. Nun ist es also per Gutachten erwiesen daß der Mandant also sehr wohl keine Erektionsstörung Typ coeundi hatte (was zwar öffentlich nicht zugegeben wird), das zieht also nicht mehr.  (ist das rechtlich nicht fragwürdig, als Anwalt eine Unwahrheit als Argument einzubringen?), und der Rippenbruch war wohl keiner.

ABER: was ist da so los mit dem Jessipenis mit der Narbe? Das Gutachten enthält wohl auch Fotos, womöglich vom erigierten Jessiglied mit der Narbe. (es soll auch noch mindestens 1 anderes Foto geben von einem Mobiltelefon - nicht bestätigt)

Laut Verteidiger könne nun nach Gutachten aber Büntert gar nicht Analverkehr praktiziert haben, weil nämlich plötzlich sein Penis zu dick sei und nicht mehr zu schlaff. Er passe nun nicht durch den geöffneten Schliessmuskel eines 14 jährigen Kindes.  Ist sowas normal bei Prozessen aus diesem Bereich? Wo bleibt ein Minimum von Empathie mit Kindern als Opfer? War Büntert damit einverstanden?  Erinnern wir uns: das Kind berichtete von analen Blutungen auf der Toilette. Büntert argumentiert jetzt anders. Er behauptet nun plötzlich das Kind hätte ihn "geliebt", er wäre quasi das eigentliche Opfer. Nach allen seinen Geschenken, nach seinem Versuch die Eltern des Kindes schlecht zu reden usw.. ekelhaft
 
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #34 am: 13. Juli 2026, 14:52:48 »
Jedenfalls wird ihm kein Gericht diesen Mist abnehmen. Und seine Täter-Opfer-Umkehr inkl. Empathielosigkeit wird das Gericht auch zu würdigen wissen.
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #35 am: 13. Juli 2026, 15:36:18 »
Büntert argumentiert jetzt anders. Er behauptet nun plötzlich das Kind hätte ihn "geliebt", er wäre quasi das eigentliche Opfer.

Das ist (leider) die bedauerliche Sichtweise eines straffällig gewordenen Pädophilen (für die Veranlagung kann man nichts, daher meine Hochachtung für diejenigen, die ihre Impulse im Griff haben). Das Kind hat es provoziert, das Kind wollte es. Mädchen haben sich halt aufreizend angezogen etc. Es ist durchaus nicht unüblich, dass sich die Täter als Opfer sehen, ansonsten wären sie auch in ihrer eigenen Wahrnehmung schlechte Menschen.

Hoffentlich bekommen solche Typen wie Conrad kalte Füße, weil sie das Treiben von Büntert regelmäßig gefördert haben (nicht die Taten, das will ich nicht unterstellen, aber so richtig kritisch hingeschaut haben sie wohl nicht).
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #36 am: 13. Juli 2026, 15:49:03 »
Das ist (leider) die bedauerliche Sichtweise eines straffällig gewordenen Pädophilen (für die Veranlagung kann man nichts, daher meine Hochachtung für diejenigen, die ihre Impulse im Griff haben).

Gehe ich in Teilen mit. Aber es ist ja die Argumentationslinie des Anwaltes wenn ich mich nicht verlesen habe. Und genau da wird es richtig eklig und pervers! Die Pflichten eines Anwaltes in Ehren aber das ist doch schlicht "ich kann nicht soviel kotzen...." und zumindest in meiner Welt als profesioneller Vollaie der Juristerei ist da ein Grenze überschritten. Die Opfer in den Zeugenstand zu rufen um iwas zu gewinnen ist dagegen schon fast fürsorglich.

Es mag juristisch nicht zu beanstanden sein aber wenn ich eines (sorry Schallplatte mit Kratzer) von meinem alten Herrn gelernt habe, und nein ich habe so einiges von ihm gelernt, dann, das Anwälte Grenzen kennen und nicht überschreiten sollten. So volatil Moral und Ethik manchmal auch sein mögen, die Opfer, gerade Kinder konnten sich schon gegen die Tat nicht wehren. Und dann auf ihrem Rücken noch so einen Dreck? Gegen den sie sich auch nicht wehren können? Und wofür? Um letztendlich einen Monat zu sparen? Nein, einfach Nein! Das ist eines guten Anwalts nicht würdig!

Bevor wir uns falsch verstehen, natürlich haben auch solche Angeklagten ein Recht auf die bestmögliche Verteidigung. Und ja, es gilt die Unschuldsvermutung. Aber bitte! Wer solche "Mittel", solche Argumentationen bringt macht das aus Verzweifelung. Denn die andere Möglichkeit wäre noch perverser.
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #37 am: 13. Juli 2026, 16:11:38 »
Neben "Verzweiflung" und "moralischer Verkommenheit" gibt es für die neue "das wäre ja physisch gar nicht möglich"-Strategie noch eine dritte Interpretationsmöglichkeit. Nämlich, alle Eventualitäten abgeklärt zu haben.
Wenn das Gericht zu diesem Vorbringen Beweis erhebt, dann wird am Ende eben auch ganz klar im Urteil stehen, wie es um die physische Möglichkeit des Vorwurfs besteht. Und im Falle der Verurteilung wird dann umso klarer sein, ob es geht und wie.

Und vielleicht ist der Anwalt auch einfach ehrlich entsetzt und ungläubig. Vielleicht kann er sich das wirklich einfach nicht vorstellen, dass das wirklich möglich sein soll.
Ohne mich jetzt dazu äußern zu wollen, ob und wie das geht oder nicht und wie es da gewesen ist oder nicht: Wenn der Anwalt sich das nicht vorstellen kann (und sei es nur, weil die Vorstellung zu schrecklich für ihn ist), dann ist es seine Aufgabe, das auch anzusprechen. Es wäre verfehlt, Vorwürfe, die einem zu monströs erscheinen, nicht zu hinterfragen, gerade weil sie so monströs sind und das dann unempathisch den Opfern gegenüber wäre. Es würde auch die Opfer nicht ernst nehmen, weil dann unser eigenes Entsetzen im Vordergrund stünde und nicht das, was den Opfern tatsächlich zugestoßen ist.

Es geht darum, was passiert ist, damit für das, was da vielleicht passiert ist, eine gerechte (und wenn es so passiert ist: hoffentlich drakonische) Strafe verhängt werden kann.
Dass das unangenehm abläuft, liegt schon daran, dass das vorgeworfene Tatgeschehen selbst mit "unangenehm" himmwelweit untertrieben beschrieben ist.
Eine von VRiBGH Prof. Dr. Thomas Fischer erfundene Statistik besagt, dass 90% der Prozessgewinner die fragliche Entscheidung für beispielhaft rechtstreu halten, 20% der Unterlegenen ihnen zustimmen, hingegen von den Verlierern 30% sie für grob fehlerhaft und 40% für glatt strafbar halten.
 
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #38 am: 13. Juli 2026, 16:59:20 »


Hoffentlich bekommen solche Typen wie Conrad kalte Füße, weil sie das Treiben von Büntert regelmäßig gefördert haben (nicht die Taten, das will ich nicht unterstellen, aber so richtig kritisch hingeschaut haben sie wohl nicht).

Der kriegt keine kalten Füße. Der schweigt das einfach feige weg, wie er es immer tut. Oder er versteckt es hinter – wie er es ja auch immer macht – "ich stell ja nur Fragen".
Conrad ist ein feiger Ignorant. Das war er immer. Alles ist darauf ausgerichtet, sein Geschäftsmodell nicht infrage stellen zu müssen. Denn das ist das einzige, was er sich in seiner Unfähigkeit aufbauen konnte. Mehr als dummes Geschwurbel kann der Komplettversager ja nicht.
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #39 am: 14. Juli 2026, 18:22:11 »
noch eine klitzkleine Aktualisierung bevor wir das Urteil kommen sehen: Herr B. meint nun nicht nur vom offenbar von ihm misshandelten Kind geliebt worden zu sein, und somit als Opfer nicht anders als Anal- und Oralverkehr einzusetzen zu müssen. Nein! Er wurde von einem 14 jährigen Geschäftsmann reingelegt. Und sein tatsächlich nicht nur minderjährig aussehender Geschäftspartner wolle sich rächen, weil er kein minderjähriger Eigentümer einer schweizer Villa wurde. Sein bisher oft erfolgreiches Bereden und Bequatsche bei seiner Klientel probierte er eingespielt beim Gericht aus und erlebte eine solche Klatsche, dass er kleinlaut wurde. Die folgende Münchhausenerzählung werden wir wohl nicht in Zukunft x-mal wiederholt erleben müssen. Sie bleibt wohl in seinem Geschichtenmuseum bei internet archive oder wayback maschin, SSL oder Psiram.

Das geht laut spanischer Presse so: Jessie hatte Grosses vor: irgenwas mit Produkt (wahrscheinlich Nahrungsergänzungsmittel oder was anderes aus dem Bereich), psssst. Sein 14 jähriger Geschäftpartner machte eine kurze Internetrecheche und fand zwei geheime Zutaten im Internet. (tatsächliche Nahrungsergänzungsmittel sind rechtlich Lebenesmittel, und da redet man über Zutaten und nicht Inhaltsstoffe oder Wirkstoffe) Der erfahrene Druide mit Kurzausbildung der gesamten Medizin und ehemalige Caterer ist da natürlich der ideale Experte. In den Augen des werdenden Großunternehmers leuchten die Dollarzeichen. Flugs will er einen Sponsor (nicht Investor) gefunden haben, der nicht genannt werden soll psssst, und der 250 Millionen Euro (also 250.000.000 Stk) ihm geben wolle um das Produkt zu entwickeln. Großzügig wie er nunmal ist, bot er seinem kindlichen Partner als Beteiligung eine schweizer Villa an. Glauben wir nun dem mutmasslichen Straftäter, so hätte sein Kindpartner die Villa sofort haben wollen, er habe ja geliefert. (Wir stellen uns nun vor wie Büntert die Münzen im Portemonnaie nachzählt) Die Villa kommt also später, womöglich nie. Waren die beim Notar? Das geschäftige Kristallkind ist ja scheinvolljährig. Daraufhin sei sein Partner so erzürnt gewesen, daß er aus reiner böser Rache ihn angezeigte. Tja Kollegen: aufpassen mit hinterhältigen Geschäftspartnern. So kanns gehen.
 
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #40 am: 14. Juli 2026, 18:47:16 »
Und der wird nicht auf seine Schuldfähigkeit begutachtet?! :o
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #41 am: 14. Juli 2026, 19:22:44 »
Und der wird nicht auf seine Schuldfähigkeit begutachtet?! :o

Vielleicht ist das schon geschehen. Ob es in Spanien so etwas wie Sicherheitsverwahrung gibt?
Google sagt leider "Nein."
Wie ist das eigentlich, falls Büntert nach DE überstellt wird, damit er seine Haftstrafe in DE absitzen darf. Gäbe es dann die Möglichkeit der Sicherheitsverwahrung?
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #42 am: 14. Juli 2026, 20:29:54 »
Es geht hier um die Pseudologia phantastica („Lügensucht“), nicht um den Wahn der Psychotiker IMHO. An und für sich sowas wie der harmlose Typ im Dorf dem man hinterherlacht und ihn ab und an was reizt um eine neue Geschichte zu hören. Kein Krimineller an sich. Er benutzt das vielleicht (aber eben eher nicht) zur Verteidigung bei Anschuldigungen. Hier haben wir es - meiner Meinung nach - mit einer gefährlichen Kombination zu tun, nämlich zusätzlich was Demokratieblehnung, Betrugssachen und so angeht. Resistent gegenüber der Realität. Ohne Experte zu sein: er kann verurteilt werden. Er hat beispielweise seine möglichen Straftaten eingefädelt, geplant, organisiert. Hatte sich Zeit dazu genommen, Wochen vielleicht Monate. Es gibt ein älteres psychiatrisches Gutachten aus Augsburg, das ist aber nicht öffentlich. Es hatte bereits damals nicht dazu geführt daß er als nicht bestrafbar galt.

Beruflich hatte ich manchmal mit dem AAA Phänomen zu tun: anschleichen, abhängig machen und abzocken. Beispiel: reiche ältere Dame im Altersheim ohne Erben oder Kinder. Das abhängig machen geht dann einher mit Entzweiungsversuchen zur Familie, wie hier ganz klar auch. Wie bei Sekten und Aussteigern.

Wikipedia:

Mit dem Begriff Pseudologia phantastica („Lügensucht“) bezeichnet die Psychiatrie seit Anton Delbrück (1891) den Drang zum krankhaften Lügen und Übertreiben. Häufiger wird heute der Begriff pathologisches Lügen verwendet. (...) In der modernen psychiatrischen Klassifikation wird diese Störung unter „andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen/artifizielle Störung“ (ICD-10: F68.1) eingeordnet. In Abgrenzung zum Wahnhaften im Rahmen von Psychosen oder anhaltend wahnhaften Störungen (ICD-10: F20, F22) kann der Pseudologe seine Überzeugung im Licht der Realität revidieren. Jedoch hält die Störung vergleichbar der Kategorie F22 lange an, ohne dass sie von Phasen der Normalität unterbrochen wird. Es finden sich in der Regel keine aktuellen äußeren Anlässe für das Verhalten (wie z. B. bei sogenannten „Notlügen“), so dass ein innerer Anlass als Ursache angenommen werden kann.

Heinz Kohut (1971) lieferte einen tiefenpsychologischen Beitrag zum Verständnis dieser Neigung zur Unwahrheit. Er unterscheidet Lügen, die auf dem Boden einer unzureichenden Verinnerlichung der normgebenden Eltern im Rahmen des Ödipuskomplexes entstanden und daher psychotherapeutisch besser zugänglich seien, von Lügen als Folge einer frühkindlichen Verwahrlosung. Menschen, die schon in der Säuglingszeit auf idealisierbare Eltern hätten verzichten müssen, ersetzten diesen Verlust durch die Phantasie der eigenen Allmacht (Größen-Selbst). Die zur Schau gestellte Verachtung für alle Werte und Ideale diene der Abwehr und Verleugnung einer Sehnsucht nach einer idealisierbaren Elternfigur bzw. der Neigung, idealisierende Übertragungen herzustellen. Die Gefahr, die von diesen Übertragungen ausgehe, sei die einer traumatischen Zurückweisung durch das idealisierte Objekt, mit der Folge unerträglicher narzisstischer Spannung und schmerzhafter Beschämung und Hypochondrie. Der Stolz dieser Patienten auf die Geschicklichkeit, mit der sie rücksichtslos ihre Umwelt manipulieren, diene zusätzlich dazu, zu verhindern, dass Leere und Mangel an Selbstwertgefühl an die Stelle der fortwährend kriminellen Aktivität des Größen-Selbst, in Wort oder Tat, treten.

Der Kriminologe Hans von Hentig (1924) beschrieb in seiner Studie über den Cäsarenwahnsinn des Kaisers Tiberius die Pseudologie als ein pathologisches Mittel zur Anpassung an das jeweilige soziale Milieu. „Pseudologie kann ihn zum gerissenen Diplomaten machen, antisoziale Tendenzen können sich als Ordnungssinn, Gerechtigkeitsfanatismus, religiöse Orthodoxie, Sittlichkeitsstrenge, Kriegslust auswirken.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudologie
 
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #43 am: 14. Juli 2026, 20:37:10 »
Gäbe es dann die Möglichkeit der Sicherheitsverwahrung?
Exzellente Frage.

Ich fürchte leider "Nein", weil das sehr nach "nachträglicher Sicherungsverwahrung" aussähe und das ist eine eher schwierige Angelegenheit. § 66 Abs. 4 S. 5 StGB scheint sich mir insbesondere auf Vorverurteilungen zu beziehen. :think:
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Re: Neues vom Jessie
« Antwort #44 am: Gestern um 00:28 »
Kann denn ein Gericht im Ausland nicht auch Sicherheitsverwahrung bestimmen?
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