Mein Bericht über FHB alias Jessie Marsson hat sich leider verzögert. Da Psiram angesprochen wurde: ja, die hatte ich schon vor Jahren per Email auf einen Artikel in der Ibizazeitung aufmerksam gemacht. Damals waren aber weder die spanische Staatsanwaltschaft noch die wenigen Jessifans sehr gesprächig.
Bitte anschnallen, es geht los: wir blättern erstmal zurück ins Plandemiejahr 2020. Wir erinnern uns: eine finstere Elite bedrohte die Welt durch die Erfindung eines Virus. Jessie tauchte 2021 mal kurz in München auf. Als blitzausgebildeter Druide wusste er natürlich was zu tun ist: er erschien bei einer Demonstration gegen Schutzmaßmen gegen das neue Coronavirus, zusammen mit Bettina Maria Gorzolla, die interessanterweise auch später in Spanien wieder auftaucht, in einem Video von Okitalk.
Es begab sich damals 2020 daß die Bewohner der Rxxxstrasse 19 (R19) in Schliersee (Landkreis Miesbach) auszogen. Wer wohnte dort eigentlich? Vermutlich Clon-Kind Jessie und Jessie-Mama Elfriede B. Möglich ist auch der Jessi-Papa. Für die Anschrift R19 gibt es noch einen Hinweis auf ein Paar mit den Namen Kajetan Schmid und Gemahlin Sybille als Inhaber einer US-Firma (in Delaware) mit Briefkastenadresse in London, 2012 dissolved. Ehepaar Sybille und Kajetan Schmid betrieben mindestens noch die Firma Büntert, Marsson, Smith, Smith & Co Ltd. als Teilhaber, offenbar mit Jessie, und die Firma Weltorgonliga limited in London, auf der mal Cloudbuster, Chembuster und Holy Handgrenades angeboten wurden. Auch war an der R19 ein Verein angemeldet für eine Sibylle M.-K. aus Österreich. Da manche Firmenanmeldungen von Jessie in Grossbritannien unter erfundene Namen und Geburtsdaten abliefen, sind die Namensnennungen unsicher und womöglich verwendete man mehrere Namen.
Im Dezember 2020 wird in Schliersee ein Antrag auf Baugenehmigung zum Neubau eines Mehrfamilienhauses und eines Einfamilienhauses mit Tiefgarage für die R19 gestellt. Käufer ist eine reputable Baufirma ohne Jessiebezug. Das Grundstück ist wohl verkauft, das alte Gebäude von 1950 wohl abgerissen. Man entscheidet sich nach Spanien umzuziehen.
Über das was dann in Spanien passiert, berichtet die regionale und überregionale spanische Presse recht ausführlich, einmal 2024 und vor allem ab 2026. Ich verstehe die spanische Sprache und berufe mich nun auf die diversen Artikel. Jessie wird in der Presse nun zu "Frank Büntert", FHB oder auch zum deutschen "presunto pederasta nazi" (mutmasslicher Nazi Pädophiler). Nach Presseberichten verschiedener Zeitungen geht eine Gruppe Deutscher aus Schliersee nun nach Anna in der Großgemeinde Canal de Navarrés, südwestlich von Valencia (Andalusien). FHB meldet sich aber zunächst nicht in Anna an, sondern im nahen Sellent.
Was macht man da so in einem verschlafenen andalusischen Dorf namens Anna? In Anna wird von Mama ein Grundstück mit Villa gekauft, daneben ist eine Art Schrottplatz für Wohnwagen, Wohnmobile sowie LKW. Jessie scheint sich mit Motorrädern zu befassen. Berichtet wird auch von zwei deutschen "Amigos" von Jessi, die dort leben sollen, wobei einer der beiden offensichtlich "Papa" von Jessi ist. FHB oder die Familie erwerben in Anna auch einen Rohbau, den FHB als Sitz einer nicht offiziell angemeldeten Ausbildungsstätte und "Hilfsorganisation" für "junge traumatisierte Menschen" ernennt. Im Erdgeschoss seine Motorräder. Eine pädagogische Ausbildung zum Erzieher oder Lehrer ist für ihn nicht bekannt. Zu dieser Zeit, am 8.7.2021 (Zeit der Giftspritzen), taucht Jessi mit Gorzolla bei Okitalk auf. Produziert wird ein Werbevideo, in dem der Rohbau in Anna als ein "Ort[e] des Schutzes und der liebevollen Obhut" genannt wird, um "Opfer und Überlebenden" zu motivieren "den Weg der Selbstbefreiung zu gehen". Ausdrücklich wird zu Spenden für den einschlägigen Verein zur Förderung zensurfreier Medien mit offiziellen Sitz in Northeim gemacht. Kassiererin ist Jessi-Mama Elfriede B., die ja nun auch in Anna lebt, zusammen mit einem Mann, den FHB einmal "Papa" genannt haben soll (Bericht eines Reporter aus dem späteren Gerichtssaal). Zielgruppe des Werbevideos sind offenbar Eltern aus der Querdenkenecke, die ihre Kinder vor Staatsschulen und Spritzen in Sicherheit bringen wollen. Die Presse berichtet für diese Zeit 2022-2023 über zwei Kinder, die nach Anna gebracht wurden. Daß es sich um Kinder handelt, ergibt sich aus dem deutschen § 7 SGB VIII (..Wer das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat..), denn ein Kind war damals 12 Jahre alt, das andere 14 Jahre alt. Der damals 14 Jährige ist laut Presse männlich und stammt aus Deutschland. Der Junge weigerte sich Coronatests machen zu lassen, es kam zum Verbot zum Besuch der Schule, Aufsichtsbehörden wurden eingeschaltet. Er soll auf Rat einer ungenannten "Erzieherin" (oder Lehrerin) im Februar 2022 nach Anna geschickt worden sein. Die gemeinte Frau scheint in Spanien zu leben, und machte das Kind mit FHB bekannt. Der Junge lebte relativ lange in Anna und wohnte in einer der Wohnwagen auf dem Schrottplatz. Jessie baute sich laut Zeugen als alternative Vaterfigur auf und beschenkte das Kind, unter anderem mit einem Handy, Bekleidung, Fahrrad, einer Gitarre und einen Hund, baute ein Vertrauensverhältnis auf, machte das Kind womöglich abhängig. Auch beschuldigte er die Eltern des Opfers. Tatsächlich berichtet das Opfer in Jessie eine Art "Vater" gesehen zu haben. Über das damalige 12 jährige Kind ist weniger bekannt, es ist ein Junge, der von seiner Mutter begleitet wurde. Den Eltern des 14 Jährigen versprach man eine alternative Erziehung und Schutz, da ihr Kind in Deutschland Mobbing an der Schule ausgesetzt worden sei.
Am 5. August 2024 wurde "Jessie Marsson" als 50 jähriger deutscher Staatsbürger Frank Büntert von der spanischen Polizei wegen sexuellen Kindesmissbrauchs an zwei Kindern im Alter von 12 und 14 Jahren verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft im Gefängnis Picassent. Sein Prozess begann Anfang Juni 2026. Die Presse berichtet zum einen über zwei Anzeigen gegen FHB von Eltern mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs an ihren Kindern. Zum anderen berichtet die Presse auch über einen berenteten Fotojournalisten aus Anna, der zufällig in einem leerstehenden baufälligen Gebäude (möglicherweise ist das der oben gemeinte Rohbau) weggeworfene Papiere in deutscher Sprache fand. Aus Gründen, die nicht genau genannt werden, entschied sich der Journalist die gefundenen Papiere zur Polizei zu bringen, was sodann eine Ermittlung auslöste.
Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.
Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.
Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge wusste nichts von einer Impotenz.
Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.
6.6.26