Autor Thema: Presseschnipsel - Rechtsextremismus  (Gelesen 161457 mal)

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2175 am: 20. Januar 2026, 12:12:19 »
Also ich finde man sollte etwas Milde walten lassen!


Ebendt!

Außerdem läßt sie sich das Urteil nicht gefallen:



https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.hitlergruss-auf-der-buehne-melanie-mueller-akzeptiert-verurteilung-nicht.c4e12a2c-b27d-447a-ba69-706989f057ec.html


Jetzt, wo sie wieder den Boulevard beherrscht, ist der Freispruch nur noch eine Formsache ...  ;)
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2176 am: 20. Januar 2026, 17:26:11 »
Es ist ein Forschungsprojekt.

Er möchte die Hufeisentheorie verifizieren.



Zitat

Dieter Dehm
Von links nach rechts

Politische Überläufer von links nach rechts hat es immer gegeben. Seit langem keine Berührungsängste nach rechtsaußen zeigt auch der langjährige Linken-Politiker und Putin-Versteher Diether Dehm.

Dienstag, 20. Januar 2026

Am 31. Januar soll in Magdeburg der 15. Geburtstag des Monatsmagazins „Compact“ von Jürgen Elsässer gefeiert werden. Elsässer war früher Mitglied des Kommunistischen Bundes (KB) und schrieb als Autor für linke Zeitungen. Doch seit Langem bereits ist er in der rechtsextremen Szene verortet und wünschte sich schon den AfD-Rechtsextremisten Björn Höcke als „Reichskanzler“. Mit monatlich – laut Eingenangabe – 40.000 verkauften Magazinen und über einer halben Million Youtube-Abonnenten will „Compact“ das „bei Weitem reichweitenstärkste Medium der Opposition“ sein. Ziel von Compact sei es, „die Patrioten und Freiheitskämpfer aus verschiedenen Lagern zusammen zu bringen“, wird von dem Blatt postuliert.

„Compact“ steht für Rechtsextremismus, Antisemitismus und Reichsbürgerfantasien. Als Redner der „Compact“-Feier sind neben dem Thüringer AfD-Landesvorsitzenden  Björn Höcke, Markus Krall, einem rechtslibertären Crash-Propheten, Kayvan Soufi-Siavash, der unter dem Namen Ken Jebsen als Verschwörungsmysthiker bekannt wurde, auch das „linke Polit-Schlachtross“ („Compact“) Diether Dehm angekündigt. Von ca. 1999 bis 2016 wurde Dehm noch vielfach in Verfassungsschutzberichten, von Nordrhein-Westfalen über Sachsen-Anhalt bis Bayern, in der Rubrik „Linksextremismus“ namentlich aufgeführt.
Spoiler
Interviews in rechtsextremen Publikationen
Der langjährige Linkenpolitiker Dehm, vormals SPD-Bundestagsabgeordneter, PDS-Bundesvize und Schatzmeister der Europäischen Linken, Mitinitiator der legendären „Rock gegen Rechts“-Festivals und Texter des Klaus Lages Kult-Hits „1000 und 1 Nacht“, kennt seit langem keine Berührungsängste nach rechtsaußen. Dehm, Redner und Mitinitiator bei Querdenker-Kundgebungen und vermeintlichen Friedens-Demonstrationen sowie Friedensprozessionen, ist der Auffassung, dass sich „linke und rechte Patrioten“ gemeinsam gegen „Mainstream“ und für den „Frieden mit Russland“ und gegen Israel vereinen sollen. O-Ton Dehm: "Es muss die Brandmauer weg, es darf nicht länger in alten Schützengräben gedacht werden." Die Idee, dass sich Links und Rechts als „Querfront“ gegen „die da oben“ zusammenschließen, kursiert seit Jahrzehnten als Traum in manchen rechtsextremen Kreisen. Während der Jahre der Corona-Pandemie gehörte Dehm zu den entschiedensten Kritikern von Maßnahmen und Impfpflicht.

Neuerdings macht Dehm als Interviewpartner mit den rechtsextremen Zeitschriften „Compact“ und „Aufgewacht!“ auf sich aufmerksam. In „Aufgewacht!“ orakelt das linke Urgestein verschwörungsmysthisch: Demnach sei es „dem geheimdienstlich-medialen Komplex unter Leitung des Bundesnachrichtendienstes und der CIA professionell gelungen, die deutsche Antifa in seine Gewalt zu bringen. Also den guten Namen `Antifaschismus´ zu enteignen und für Kräfte zu nutzen, die einen dritten, atomaren Weltkrieg in Kauf nehmen. Deswegen muss sich ein anständiger Antifaschist der Feindseligkeit dieser Etiketten-Schwindler im NATO-Auftrag unter dem Tarn-Namen Antifa oder Linkspartei geradezu aussetzen."

Dehm auf rechter Buchmesse
Auf die Frage des-„Aufgewacht!“-Interviewers Michael Brück, eines Neonazis, „Herr Dehm, Sie gelten als prominenter Befürworter einer gemeinsamen Friedens-Volksfront, die aus Anhängern des traditionell linken und rechten politischen Lagers gebildet werden soll. Können Sie in einigen Worten skizzieren, wie Sie sich eine solche Zusammenarbeit vorstellen? Gibt es bereits positive Beispiele, bei denen dieses spektrenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert?“, antwortet Dehm: „Einerseits, indem gemeinsam auf die Straße gegangen wird gegen den Staatsterrorismus von Selenskyj und den von Netanjahu. Nur mal angenommen, Oskar Lafontaine und Tino Chrupalla stünden gemeinsam auf einer Bühne am Brandenburger Tor, dann vibriert doch die Republik!“ „Aufgewacht!“ war bis Frühjahr 2025 das Sprachrohr der rechtsextremen Kleinstpartei „Freie Sachsen“ und fusionierte dann mit der „Deutschen Stimme“, dem Sprachrohr der in Die Heimat umbenannten NPD.

In „Compact“ beklagt Dehm, zugleich „Compact“-TV-Interviewgesprächspartner, die „unheimlich koordinierte Medien-Hetzjagd auf Tino Chrupalla“ und die „Medienvorgabe: Russenhass“. Das Interview mit „Compact“ schmückt ein Foto, das Dehm im Gespräch mit „Compact“-Verlagschef Andre Poggenburg, einst sachsen-anhaltischer AfD-Landesvorsitzender, auf der ersten extrem rechten Buchmesse in Halle am 8. November letzten Jahres zeigt. Die FAZ stufte die Buchmesse als „organisierten Angriff auf den Rechtsstaat“ ein. Dehm dagegen begrüßt als „Marxist“ das „Engagement, fern staatlicher Finanzierung, zur Schaffung eines neuen, freien Lesefestes“.

Diskussionsrunde mit AfD-Funktionären
Irritiert über den Auftritt von Dehm auf der Buchmesse zeigte sich der Neonazi Sascha Krolzig in der Postille „N.S. Heute“: „Der ehemalige Stasi-Mitarbeiter Dieter Dehm betätigte sich jahrzehntelang in den volksfeindlichen Parteien SPD, PDS und Die Linke, und hat 2016 nach eigenen Angaben einen Afrikaner im Kofferraum seines Fahrzeugs nach Deutschland geschleust - heute jubeln ihm Besucher einer `rechten´ Messe zu.“

Am 6. November, kurz vor der Buchmesse, diskutierte der „linke Freigeist“ Dehm, so der neurechte Ideologe Benedikt Kaiser, mit dem AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland und dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion Brandenburg, Christoph Berndt, im Potsdamer Landtag. Vielleicht sollte Höcke, dem Dehm in einem TV-Streitgespräch 2025 bescheinigt hat, „kein Faschist“ zu sein, diesen aufrufen, in die AfD einzutreten. Was vor Jahren noch bei Sahra Wagenknecht auf taube Ohren stieß, stößt vielleicht bei Dehm zwischenzeitlich auf Zustimmung.
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https://www.endstation-rechts.de/news/von-links-nach-rechts
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2177 am: 20. Januar 2026, 19:27:35 »
Schön scheitern ...

Zitat
"Schwarzer Tag für die PVV"
Niederlande: Aufstand gegen Rechtspopulist Wilders lässt Fraktion zerbrechen

20.01.2026, 15:51 Uhr

Nach heftiger interner Kritik am radikal-rechten Populisten Geert Wilders ist seine Fraktion auseinandergebrochen.

Sieben Abgeordnete traten aus der Fraktion der Wilders-Partei für die Freiheit (PVV) aus und wollen im Parlament eine eigene Fraktion bilden. Sie hatten zuvor ungewöhnlich harte Kritik am Kurs von Wilders (62) geübt. Die radikal-rechte PVV hatte bei der Parlamentswahl im Oktober starke Verluste erlitten. Sie war mit 26 der 150 Sitze zweitstärkste Kraft geworden.

Wilders war nach eigenen Worten völlig überrascht von dem Aufstand. "Das ist ein schwarzer Tag für die PVV", sagte er im Radio. Die Kritiker hatten sofortige Kursänderungen der PVV gefordert. Sie wollten mit anderen Parteien zusammenarbeiten und auch den Wahlverlust evaluieren.

Außerdem verlangten sie mehr Demokratie in der Partei. Bisher ist Geert Wilders einziges Mitglied. Das bedrohe den Fortbestand der Partei, heißt es in einem von niederländischen Medien veröffentlichen Dokument. "Die Kontinuität der Fraktion und die Bedürfnisse der Wähler dürfen nicht von den Entscheidungen eines einzigen PVV-Mitglieds abhängen". Die PVV ist seit 2006 in der Zweiten Kammer des Parlaments vertreten. Schon mehrfach hatten Abgeordnete die Fraktion im Streit verlassen, aber noch nie so viele auf einmal.

2023 hatte die Anti-Islam-Partei ihr bisher bestes Wahlergebnis erzielt mit 37 der 150 Sitze. Die PVV war mit Abstand stärkste Kraft geworden und beteiligte sich an der Regierung. Doch nach nur elf Monaten hatte Wilders den Bruch des Vierparteienbündnisses forciert. Bei der folgenden Wahl wurde dann knapp die linksliberale D66 stärkste Kraft. Sie verhandelt zurzeit mit den Christdemokraten und Rechtsliberalen über die Bildung einer Minderheitsregierung.
https://www.n-tv.de/ticker/Niederlande-Aufstand-gegen-Rechtspopulist-Wilders-laesst-Fraktion-zerbrechen-id30263017.html

https://www.spiegel.de/ausland/niederlande-rechtspopulisten-fraktion-von-geert-wilders-bricht-auseinander-a-b1e1fd78-26fd-427a-a47e-0e271edbc383
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2178 am: 22. Januar 2026, 17:24:29 »
Das Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes hat im Auftrag des Innenministeriums eine Erhebung bzgl. rechtsextremer Straftaten durchgeführt
Ergebnis: Im Beobachtungszeitraum ein satter Anstieg um 24%!!
In Österreich! In meinem gemütlichen Schnitzelland! Wo gibt's denn sowas?
Rechtsextremismus-Bericht: Parallelgesellschaft mit "alternativen Fakten" - Inland - derStandard.at › Inland https://share.google/boeYBnEpJiWuvXDNH
Ergebnis wurde sicher von irgendwelchen linksgrünversifftenwoken Fremdländern manipuliert. .. :snooty:
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2179 am: 28. Januar 2026, 03:09:45 »
Warum werden "Wehrsportübungen" immer als "Dumme Jungen" Aktionen bezeichnet? Erinnert mich irgendwie an den H.C.(der Typ aus der Ibiza-Villa), der hat nur Paint-Ball gespielt, im Wald. Und der Onkel der dummen Buben war ja nur Büroleiter beim Nationalratspräsidenten.


Offline Reichsschlafschaf

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2180 am: 28. Januar 2026, 19:40:02 »
Rechtsextremist steht wieder in Dresden vor Gericht


Und jetzt auch in Leiptzsch:





Falls wem an dem Tag fad is und er den Stadtrat der rechtsextremen "Freien Sachsen" Heidenaus live erleben möchte (an dem Tag kann ich nicht).
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Offline Leonidas

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2182 am: 29. Januar 2026, 10:31:37 »
Wer sich dadurch provozieren lässt, ist selber schuld. Der Begriff "Anne Frank" ist quasi sakrosankt und lässt sich durch eine unbedeutende Person wie Liebich nicht in der Dreck ziehen.

Für die "echten" Nazis ist diese Person nur peinlich und für die Linke außerhalb deren Wahrnehmungsschema. 



Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
 
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Offline Schattendiplomat

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2183 am: 29. Januar 2026, 10:44:23 »
Alles nur heisse Luft, bevor das nicht umgesetzt ist würde ich das nichtmal erwähnen - denn auch dafür muss sie ja aufs Amt und riskiert festgenommen zu werden.

Am Rande: Finde nur ich das Argument - "wenn ich aufm Amt auftauche werde ich verhaftet, da ich nicht zum Haftantritt aufgetaucht bin" - total absurd, wenn es darum geht eine Sonderregelung für etwas zu bekommen, wo man persönlich auftauchen muss?

Ich meine sie ist auf der Flucht vor dem Gesetz und erwartet nun deshalb eine Sonderbehandlung um sich weiter der Justiz entziehen zu können.
« Letzte Änderung: 29. Januar 2026, 10:59:29 von Schattendiplomat »
NWO-Agent auf dem Weg zur uneingeschränkten Weltherrschaft

*mMn - meiner (ganz persönlichen) Meinung nach
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Offline Ba_al

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2184 am: 29. Januar 2026, 11:32:03 »
Will Svenja dann auch dem dazugehörigen Schicksal folgen?
 
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Offline SchlafSchaf

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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2185 am: 29. Januar 2026, 15:20:05 »
240 Tagessätze ist ja mal eine Ansage

Zitat
Plädoyers im Prozess gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Daniel #Halemba: Die Staatsanwaltschaft hält die Vorwürfe für weitestgehend erwiesen und fordert eine Geldstrafe von 51.600 Euro (240 Tagessätze à 215 Euro) wegen Volksverhetzung, Nötigung und Geldwäsche.

Ist er nicht ein "nettes Bürschen"?

Zitat
Im Prozess hat Halemba bis auf gelegentliche Zwischenrufe geschwiegen. In seinem Schlusswort erklärt er sich zum Opfer einer „Hexenjagd“ und einer „Verfolgung Unschuldiger“. Eine „neutrale Justiz“ hätte die Ermittler „wegsperren müssen“.

Frech behauptet Halemba, Richterin Helm habe ihm zugestimmt, als er sich im Prozess einmal über die „arroganten Lügen“ der ermittelnden Staatsanwältin beklagte. Selbst als die Richterin ihm widerspricht, beharrt er stur auf seiner falschen Behauptung.

https://x.com/ER_Bund/status/2016817347391050225?s=20
« Letzte Änderung: 29. Januar 2026, 15:22:43 von SchlafSchaf »
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2186 am: 29. Januar 2026, 15:38:47 »
Ist er nicht ein "nettes Bürschen"?

Wird er verurteilt gehört er zum Parteiadel. Mit einer solchen Referenz ist er quasi ein natürlicher Kandidat für den Vorsitz und gesetzter BK nach der Machtergreifung!
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Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Antwort #2187 am: 31. Januar 2026, 08:26:59 »
Verbindungen in die AfD


Schon merkwürdig, daß da stets die afd auftaucht, wenn es um Rechtsextremismus geht ...?


Zitat
31.01.2026 06:53

Rädelsführer erinnert sich vor Gericht: So fanden die Separatisten zueinander

Von Eric Hofmann

Dresden - Acht junge Männer müssen sich vor dem Dresdner Oberlandesgericht verantworten: Sie sollen die rechtsextreme Terrorgruppe "Sächsische Separatisten" gebildet haben.

Jörg S. (24) ließ sich umfassend zu den Vorwürfen ein.

Die Verteidigung streitet die bloße Existenz einer Gruppe ab. Gestern gab nun der mutmaßliche Rädelsführer Jörg S. (24) seine Version davon ab, wie sich untereinander kennenlernten.

"Ich sitze hier nicht für meine private Meinung vor Gericht", sagt Jörg S., als er nach seiner Meinung zum Nationalsozialismus, dem Dritten Reich und Hitler gefragt wird.

Alle anderen Fragen jedoch beantwortet er, auch zu seiner Einstellung: "Ich teile die Ansicht, dass nicht-europäische Einwanderung nicht zu befürworten ist." Zudem habe er die Idee einer Abspaltung Sachsens schon vor den "Freien Sachsen" vertreten. Doch wie kam er mit den anderen Angeklagten zusammen?
Spoiler
Zuerst war da die "Kameradschaft Brandis". Laut Jörg S. entstand der Neonazi-Trupp Ende 2018. Sein mitangeklagter Bruder Jörn S. (22) soll da seine Schulfreunde Karl-Jonas K. (22) und Norman T. (23) reingebracht haben.

Der Generalbundesanwalt wirft dem Quartett vor, am 2. Februar 2020 die "Sächsischen Separatisten" gegründet zu haben.
Jörg S. lernte AfD-Politiker Kurt Hättasch im Jahr 2022 kennen

"Wir haben uns zu gemeinsamen politischen Aktivitäten getroffen", so Jörg S. "Aufkleber von verschiedenen rechten Gruppen zu kleben und so etwas." Den AfD-Politiker Kurt Hättasch (26) will er im Jahr 2022 kennengelernt haben: "Er hat etwas von mir gekauft und persönlich abgeholt", sagt er. "Das war, glaube ich, ein Schutzhelm."

Man sei in Kontakt geblieben, Jörg S. sei immer mal zu den Sonnenwendfeiern gekommen, die Hättasch veranstaltete. Dort soll Jörg S. auch Kevin M. (22) und Kevin R. (26) kennengelernt haben. In der Berufsschule hatte er noch mit seinem Bruder das AfD-Mitglied Hans-Georg P. (25) kennengelernt. Dieser wollte ebenso wie Jörg S. im Ausland im Sicherheitsbereich arbeiten, so blieb man in Kontakt und das sei auch der Hintergrund des Häsuerkampf-Trainings gewesen.

Der Prozess wird fortgesetzt.
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https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-dresden/raedelsfuehrer-erinnert-sich-vor-gericht-so-fanden-die-separatisten-zueinander-3464939
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