Ich halte die Zahlen auch für fragwürdig. Bitte bedenkt bei Euren Hochrechnungen aber, dass er mit seiner Gattin eine private Gemeinschaftspraxis betrieben hat. Und: apparative Schwindeldiagnostik kostet durchaus einige Euronen. Will sagen: er war einst sicher kein Durchschnittsverdiener.
Schon, aber an der Stelle möchte ich die Steuerpäpste hier fragen: Verstehe ich Umsatz tatsächlich so falsch, daß man weniger Umsatz als Gewinn machen kann? Für mich ist Umsatz immer noch die Summe aus dem was rein und raus geht. Und bei 1.2 Millionen Umsatz 2.4 Mio. aus dem Laden zu ziehen erscheint mir doch ziemlich … naja, ambitioniert.
Außer, er meint den Umsatz pro Monat. 1.2 Mio Umsatz? Im Monat? Puh, da muss eine alte Koksnase aber auch lange für arbeiten. Oder?
Das wären, wenn seine Frau einen ähnlichen Umsatz gemacht hat, er spricht ja nur von sich, wenn ich das richtig verstanden habe, 28.8 Mio Umsatz im Jahr. und selbst, wenn sie gar nichts umgesetzt hat und es "nur" 14.4 Mio im Jahr sind, da ist er vermutlcih deutlich über den größten Firmen der Welt, was Umsatz/Kopf angeht.
Ich kann das einfach nicht glauben, lasse mich aber gerne aufklären, wie das so funktioniert, in der Hochfinanz.