Dann soll er sich halt bei der Stadtreinigung bewerben. Da kann er täglich in Warnkleidung rumrennen und ausnahmsweise etwas Vernünftiges für die Gesellschaft leisten.
Und er bekommt sogar noch Geld dafür, er muss also nicht mehr betteln und hoffen, das genug zusammenkommt. Allerdings muss er dann auch arbeiten, sonst ist er schnell wieder draußen...
Nicht nur das - er muss auch in der Lage sein, seine Aufgaben zu begreifen. Entgegen manch landläufiger Meinung reicht es für diese Tätigkeit nämlich nicht, wenn man in der Lage ist, morgens unfallfrei die Socken anziehen zu können. Es ist nicht grade ein Job, für den man promoviert worden sein muss (obgleich das nicht unbedingt ein Hinderungsgrund ist). Aber man muss mitdenken können (damit könnte es bei unserer Klientel Probleme geben) und sich auch entsprechend ausbilden. Das trifft zumindest auf die Abfallentsorgung zu.
Für das Umherziehen mit Reisigbesen und Eimerchen könnte es bei unserer Kundschaft vielleicht grade so reichen. Aber da stoßen wir natürlich wieder auf das von Dir genannte Problem: Man müsste arbeiten. Und das auch noch regelmäßig.