Autor Thema: SSL ... to facebook or not to facebook ... ?  (Gelesen 4999 mal)

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Offline Chemtrail-Fan

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Mark Zuckerberg?  8)

Ich glaub, dem sind die paar Cent, die er mit mir verdienen kann, ziemlich wurscht.
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 

Offline Schattendiplomat

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Um mir nicht vorwerfen zu müssen wenig konkret zu sein, habe ich mir die Frage gestellt:

Wozu nutze ich Facebook?
  • um zu Themen einfach auf dem laufenden zu bleiben (Abos entsprechender Seiten & Gruppen)
  • um über mein Umfeld grundlegend auf dem Laufenden zu bleiben  (#Statusupdate)
  • um mein Umfeld auf dem Laufenden zu halten  (#Statusupdate)
  • um kleinere Projekte schnell zu organisieren  (früher im Studium Lerngruppen, Gruppenarbeiten, ... / aktuell Geschenke, Feierlichkeiten, ...)
  • um mit Bekannten orts- und zeitunabhängig zu kommunizieren
Dazu sei gesagt, dass man Freundeskreis inzwischen deutschlandweit, teils auch international verstreut ist und auch beruflich entsprechend eingespannt. Da ist es sehr nützlich selbst zu entscheiden wann man jemanden kontaktiert und wann man auf diese Kontaktanfrage reagiert.
So kann man einfach, effizient sowie v.a. unabhängig von Ort und Zeitfenster Kontakt zu Freunden halten und im Gegensatz zum üblichen Irrglaube reduziert sich damit keineswegs der direkte Kontakt. Eher gegenteilig man kommuniziert deutlich mehr und trifft sich zusätzlich durchaus öfters im "echten Leben".

Gut Einiges was direkte Kommunikation angeht und auch das Organisieren kleinerer Projekte ist schon seit ein paar Jahren zu WhatsApp gewechselt.
Zudem ist es durchaus praktisch ab und an Impressionen aus dem Leben von Freunden zu erfahren (#Statusupdate) und aus dem eigenen mitzuteilen ohne dazu direkt mit diesem in Kontakt treten zu müssen.
Dazu schaue ich nicht nur auf meine Timeline sondern durchaus direkt auf die Profile, dasselbe gilt für abonnierte Seiten. Ich kann schon noch selbst entscheiden was mich heute interessiert.
So kann man eine Art Kontakt halten auch wenn eine Seite gerade aus privaten, beruflichen oder sonstigen Gründen keine Zeit hat. So hat man wenn man sich dann mal schafft zu treffen oder zu telefonieren auch gleich Themen zur Hand.

Vor allem wenn es um Absprachen geht spart man sich viel Zeit und Geld als wenn man ewig hin und her telefonieren oder jedem kostenpflichtige SMS senden muss, ich erinnere mich da mit Grausen an meine frühe Jugend und mein erstes Studium 2003.
Entsprechende FB- & WA-Gruppen sparen da sehr viel Zeit, mein Zeitaufwand für solchen Kleinkram hat sich locker auf 1/5 des Ursprünglichen reduziert seit wir entsprechende Werkzeuge nutzen. Sprich deutlich mehr Freizeit um Hobbys nachzugehen oder um mich mit Freunden zu treffen die gerade greifbar sind.
Das hat auch denn Vorteil, dass wenn man mal die Zeit hat sich zu treffen dann kann man das für wirklich persönliche Themen nutzen und muss nicht irgendwelchen Kleinkram besprechen.

Von mir aus dürfen Facebook, WhatsApp und Co auch gerne wissen warum ich meinem Geburtstag an Tag X und nicht Y feiere, was wir Egon zu seinem 30ten Geburtstag schenken oder auch, dass Lousia nicht mit zum Wandern am Wochenende kommt weil sie Rückenschmerzen hat.
Ich nehme mich schlicht nicht wichtig genug um dem Wahn aufzusitzen irgendwer könnte diese Informationen zu meinem Nachteil nutzen und die wirklich wichtigen Dinge bespricht man persönlich oder am Telefon.

Zu glauben Facebook, WhatsApp und Co würden den persönlichen Kontakt ersetzten und die Kommunikationskultur zerstören ist beweisbar ein Fehlglaube. Man muss dazu nur die "Jugend" betrachten, hier trifft man sich durchaus oft persönlich und kommuniziert hier sehr intensiv. Die Kommunikation läuft eben auf verschiedenen Ebenen und durchaus parallel ab.
Dazu noch deutlich schneller, intensiver und mit mehr Leuten Kontakt haben und halten als auch ich das aus meiner Jugend kenne.

Daher auch meine klare Ansage: Wer glaubt mit Facebook, WhatsApp und Co nix anzufangen und, dass es nur Zeit kostet der nutzt es schlicht falsch!
Wenn ich mich nicht mit Freunden treffe weil ich eh schon mit ihnen in WhatsApp gechattet habe, dann ist das meine Entscheidung und das hat Nichts mit WhatsApp zu tun.
Das Eine führt definitiv nicht zum Anderen.

Auch bedeutet es nicht, dass man seinem Gegenüber nicht zuhört oder es nicht ernst nimmt weil kurz eine Nachricht liest oder beantwortet - auch das ist mMn* ein klassischer Fehlglaube jener die diese Medien nicht zu nutzen verstehen.

Off-Topic:
Aber wie an anderer Stelle gesagt ihr müsst eurer Meinung zu dem Thema nicht ändern - denn als liberaler Mensch bin ich der Überzeugung, dass jeder gerne selbst bestimmen kann wie er handeln möchte.
Ich erlaube mir trotzdem zu sagen - wenn ich damit übereinstimmen, nicht übereinstimme oder auch wenn ich dieses Handeln für dumm halte. ;)

#PeaceOut
« Letzte Änderung: 21. Februar 2019, 15:31:40 von Schattendiplomat »
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Offline Rabenaas

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Wie konnten wir nur damals diese Siebziger- und Achtzigerjahre überleben?!  ::)
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Offline Schattendiplomat

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Wie konnten wir nur damals diese Siebziger- und Achtzigerjahre überleben?!  ::)

Das ging schon wie gesagt ich habe 2003 mein Abitur gemacht, wo das Alles auch noch wenn in den Kinderschuhen steckte und daher nur etwas für die harten Nerds war! Der Punkt ist eben nicht, dass es auch mal ohne ging! Das ist mMn pure Augenwischerei. ::)
Der Punkt ist, dass die Nutzung solcher Werkzeuge (beruflich würde ich übrigens von "Tools" reden) den Alltag deutlich effizienter gestaltet. Sprich man kann die Zeit für die Dinge die einem wichtig sind nutzen, da man viel Zeit bei administrativen Themen spart.

Aber um mal ein Beispiel zu nennen damals wäre es eben nicht ohne weiteren Aufwand möglich gewesen Kontakt zu einem Freund zu halten der aktuell beruflich viel unterwegs ist - mit modernen Medien dagegen ist das gar kein Thema über das ich nachdenken muss!

In meinem ersten Studium gingen ca. 1/3 der Zeit bei Gruppenarbeiten für Terminabsprachen und oft nachträglicher Klärung von Problem drauf. Heute macht man ein Doodle und nimmt den besten Termin oder jeder Schreibt in die FB-Gruppe wann er Zeit hat.

Auch wenn spontan wer ein Problem hat tippt er das mal schnell in die Gruppe und man kann das rasch lösen wenn man gerade Zeit findet.
Früher hätte man dazu erst Person A anrufen müssen mit der klären was man macht. Person B hat man erst nach dem dritten Versuch erreicht der war aber mit der Lösung nicht einverstanden. Also wieder Kompromiss und den mit Person A klären. Das konnte gut mehrere Male so hin und her laufen!
Oder man musste warten bis zum nächsten Treffen das dort klären, was weil das doch schon etwas zurück lag zusätzlich Zeit gekostet hat.
Also ich werde diesem umständlichen Hin und Her nicht nachjammern!

Ja, es ging auch ohne!
Es war aber deutlich ineffizienter als ohne!

...wenn ich natürlich den Aufwand scheue mich in einen neues System einzuarbeiten, dann suche ich natürlich nach Ausreden das nicht zu tun. "Früher ging es ohne" ist dabei aber echt die schlechteste Ausrede die man finden kann! und ganz nebenbei rhetorisch unzulässig da im Grunde ein Totschlagargument, wer das braucht muss schon sehr verzweifelt sein! - das könnt ihr besser! ;)
Denn die deutliche Steigerung der Effizienz und der Gewinn an persönlicher Freizeit die man für das was man wirklich tun möchte nutzen kann statt durch Rumtelefonieren zu verschwenden ist unbestreitbar.
Auch die höhere Flexibilität dadurch ist unbestreitbar. Durch rasche Absprachen wie sie nur durch moderne Medien möglich sind findet man z.B. nicht nur schneller einen Termin sondern eher einen der Allen passt!

Wie gesagt Veränderung ist etwas das ich bereit sein muss anzunehmen.
Wenn ich das bin betrachte ich die Vorteile und wäge sie gegen die Nachteile ab.
Wenn ich das nicht bin suche ich nach Nachteile, welche ich als Argumente aufführe ohne die Vorteile zu beachten.

Fazit: Ich kenne durchaus die "glorreichen alten Zeiten" und ich kenne auch das "Heute" und ich muss sagen damals ging es auch - ja. Aber wie gesagt man hat viel Zeit für mMn* unnütze Tätigkeiten verschwendet die einfach nötig waren weil die Kommunikationsmethoden viel weniger effizent, flexibel und vielseitig waren als durch moderne Medien!
Aber wer sich Schreibmaschinen und Memos zurückwünscht, dem ist mMn* nicht mehr zu helfen!
« Letzte Änderung: 21. Februar 2019, 17:08:27 von Schattendiplomat »
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Offline Gutemine

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Haltet euch einfach an diese Tipps.  ;D ;D



 
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Offline Goliath

@Schattendiplomat Also das mit der Zeitersparniss sehe ich ein. Berufliche Dinge über FB zu klären finde ich mindestens grenzwertig. :naughty:
 

Offline Schattendiplomat

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Beruflich habe ich Facebook nie als Medium genutzt sondern für Privates und u.a. im Studium. Die meisten moderneren  Firmen haben dazu auch eigene Tools welche deutlich bessere Sicherheit und Datenschutz gewährleisten.
Ich kann mich auch nicht entsinnen selbiges behauptet zu haben - nur, dass ich beruflich von "Tools zur Effizienzsteigerung" sprechen würde. ;)

btw: Auf Extra 3 gebe ich (obwohl ich die teils wirklich gut fand) wenig, seit einiger Zeit wirkt das ist oft einseitig und schlechte recherchiert. Die waren aber mal besser deutlich besser.
« Letzte Änderung: 24. Februar 2019, 00:30:41 von Schattendiplomat »
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Gab es bei Euch 2003 noch keine email?
soɥdʎsıs sǝp soɥʇʎɯ ɹǝp 'snɯɐɔ ʇɹǝqlɐ –
˙uǝllǝʇsɹoʌ uǝɥɔsuǝɯ uǝɥɔılʞɔülƃ uǝuıǝ slɐ soɥdʎsıs sun uǝssüɯ ɹıʍ ˙uǝllüɟnzsnɐ zɹǝɥuǝɥɔsuǝɯ uıǝ ƃɐɯɹǝʌ lǝɟdıƃ uǝƃǝƃ ɟdɯɐʞ ɹǝp
 
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Offline mork77

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Ich bin vor etwa einem Jahr bei Facebook ausgestiegen und vermisse es nicht wirklich

Es geht auch ohne
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 
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Jean Dark

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Wer immer noch glaubt, dass Facebook-Gegner Fortschrittsfeinde sind und/oder einfach zu blöd dafür, richtig mit Facebook umzugehen, mag vielleicht einmal diesen Artikel im Handelsblatt lesen: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/datenschutz-us-ermittler-untersuchen-facebooks-daten-deal/24101080.html

Ein paar "hübsche" Details gefällig?

Zitat
So habe Facebook beispielsweise Microsofts Suchmaschine Bing erlaubt, die Namen von nahezu allen Freunden von Facebook-Nutzern ohne deren Einwilligung einzusehen.

Zitat
Netflix und Spotify hätten die Möglichkeit erhalten, private Nachrichten von Facebook-Benutzern zu lesen. Auch Amazon hätte auf Namen und Kontaktinformationen von Freunden zugreifen können.

Zusammengefasst:
  • Facebook hält sich nicht an Datenschutzverordnungen, weder an die der USA noch an die der EU.
  • Zusagen von Facebook an seine Nutzer sind noch weniger verlässlich als die Versprechungen von Peter F.tzek.

Ja, Facebook mag nützlich sein. Und ja, Facebook hat einfach eine unfassbar große Nutzerschaft.
Aber dieses Ziel hat Facebook durch massive Gesetzesverstösse erreicht - und das kann IMHO auch eine noch so liberale Marktwirtschaft nicht tolerieren.
« Letzte Änderung: 14. März 2019, 16:03:35 von Jean Dark »
 
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Jean Dark

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Ein tieftrauriges Ereignis - und doch für Facebook & YouTube mal wieder eine Gelegenheit, mit jedem View ein paar Cents zu kassieren:

The Washington Post - The New Zealand shooting shows how YouTube and Facebook spread hate and violent images — yet again

Diese Plattformen ruinieren unsere Gesellschaft.
 

Offline Tuska

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Stell dir mal vor: Du kommst als Ersti zum ersten Mal in die Uni in einer fremden Stadt. Ohne Whatsapp und/oder FB bist du spätestens nach einer Woche sozial vollkommen isoliert. Traurig, aber wahr.
Ein Blick in's Gesetz erspart viel Geschwätz.

Sonnenstaatland-Wiki
 

Offline Rabenaas

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Also ich hatte da keine Probleme!  ;D
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Stell dir mal vor: Du kommst als Ersti

Das ist auch so eine interessante Erscheinung!

"Bei uns", also "damals sagte man "Erstemester". Man wollte zumindest ernstgenommen werden. Das war nicht unbedingt der Grund, aber es gab keine andere Bezeichnung.

Heute bezeichnen sich sich gegenseitig (!) und freiwillig (!) mit einem Deminuitiv, der einen glauben lassen könnte, man habe es mit Kleinkindern zu tun ...
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Offline Sandmännchen

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Seitdem die Studenten-WG im Haus mal ihren Müll im Treppenhaus abstellte und wohl der Meinung war, Pappi trägt den dann in die Mülltonne, werde ich das Gefühl nicht los, dass einige der Studenten tatsächlich Kleinkinder sind.
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