Autor Thema: Christina von Dreien  (Gelesen 8115 mal)

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #75 am: 17. Dezember 2019, 13:20:59 »
Zitat
Der erste Satz vom Kind bei 4:30

Eine durchaus interessante Stelle. In einem Saal voll normaler Menschen hätte das brüllendes Gelächter ausgelöst. Bei Tinchen passiert erst mal gar nichts. Dann leises Lachen und verhaltenes Geklatsche.
Haben die Esodeppen das gar nicht erst kapiert oder trauen die sich nicht, über ihre Lichtbringerin zu lachen?
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #76 am: 17. Dezember 2019, 14:25:25 »
Die Nummer mit dem verspäteten Auftritt, weil noch irgendwelche "Widerstände" zu überwinden und "Konflikte" zu bewältigen waren, die das kleine Schwurbeltalent schwer belastet haben, gehört aber inzwischen zum festen Bestandteil der Show wie auch der dann "trotzdem" durchgestandene Auftritt. Da wird beim Publikum auf die Tränendrüse gedrückt, in der Gewissheit, dass man ja einem Mädchen nicht böse sein kann, wenn es sich sooo viel Mühe gibt, seinen Anhängern zu helfen.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #77 am: 17. Dezember 2019, 14:56:47 »
Christina hat jetzt einige Monate keine Seminare mehr gemacht, nimmt diese Tätigkeit aber demnächst wieder auf. Soeben ist das dritte Schwurbelbuch angeblich aus ihrer Feder erschienen.

Ihre Homepage ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Die Schaltfläche "Forschung", bei der man erfahren konnte, dass Christina mit nicht genannt sein wollenden Teams von internationalen wissenschaftlichen Forschern zusammenarbeitet, ist irgendwie sang- und klanglos verschwunden.  :whistle:
Dasselbe Schicksal hat offenbar ihr mit grosser Kelle angerührtes "Schulprojekt" ereilt, bei dem sie als Inhaberin eines Realschulabschlusses (ungefähr gleich Hauptschulabschluss in Deutschland) allen Ernstes das ganze Schulsystem revolutionieren und neben Menschen auch übersinnliche Wesen unterrichten bzw. unterrichten lassen wollte.
Das Fitzen dieser Idee erwähnt sie eher kleinlaut in folgender Passage eines der neueren Newsletters und möchte einen Teil der offenbar nicht zu knapp eingegangenen Spenden für andere Eso-Bullshit-Projekte verschenken. Ob Malela sich gemeldet hat...?  :facepalm:
Wir erfahren natürlich auch, dass am Fitzen dieses "Schulprojektes" nicht Christina bzw. ihre Dummheit bzw. ihre Entourage schuld sind, sondern andere "Faktoren" und "nicht immer nur lichte Kräfte". Klar.

Zitat
Ihr Lieben,
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Ich finde diesen Satz passend für den heutigen Newsletter. Nicht nur, dass ich mich auf die nächsten Seminare freue, da ich eine lange Pause hatte. Es gibt nämlich noch ein paar Dinge,die wir mit euch teilen möchten. Ihr wisst ja, dass wir von den Seminaren viele Einnahmen haben. Und viele meinen immer wieder, dass alles nur eine Geldmacherei ist. Ich möchte euch dazu nur sagen, dass wir von den Seminareinnahmen rund 20% ausgeben für Säle und Technik. Und weitere mindestens 40% für Ticketverkäufer, Abgaben und Steuern. Ich habe auch noch wunderbare Mitarbeiter, ohne die ich das nie machen könnte. Und die bekommen auch ihren Lohn. Doch das, was übrig bleibt, können wir frei verwenden.
1.12.2019 Geteilte Freude ist doppelte Freude - Es ist komplizierter, als ich dachte, gewisse Dinge umzusetzen. Nicht immer spielten alle dafür benötigten Faktoren mit. Und nicht immer waren nur lichte Kräfte am Werk. Wir haben uns darum entschieden, dass wir gerne was verschenken möchten. Ich habe euch schon mitgeteilt, dass ich selber keine Schule machen werde. Doch Geld ist da zum Fliessen und so möchte ich euch folgendes mitteilen: Wir möchten CHF 30'000 verschenken an mehrere Projekte. Denn Geld ist eine Lebensader und ich bin mir sicher, dass es draussen in der Welt vielesgibt, was Unterstützung verdient hat.

Den ganzen dämlichen Newsletter gibt es hier:

Spoiler
Ihr Lieben,
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Ich finde diesen Satz passend für denheutigen Newsletter. Nicht nur, dass ich mich auf die nächsten Seminarefreue, da ich eine lange Pause hatte. Es gibt nämlich noch ein paar Dinge,die wir mit euch teilen möchten.Ihr wisst ja, dass wir von den Seminaren viele Einnahmen haben. Und vielemeinen immer wieder, dass alles nur eine Geldmacherei ist. Ich möchteeuch dazu nur sagen, dass wir von den Seminareinnahmen rund 20%ausgeben für Säle und Technik. Und weitere mindestens 40% fürTicketverkäufer, Abgaben und Steuern. Ich habe auch noch wunderbareMitarbeiter, ohne die ich das nie machen könnte. Und die bekommen auchihren Lohn.Doch das, was übrig bleibt, können wir frei verwenden.
1.12.2019Geteilte Freude ist doppelte Freude - Odoo2/3Es ist komplizierter, als ich dachte, gewisse Dinge umzusetzen. Nicht immerspielten alle dafür benötigten Faktoren mit. Und nicht immer waren nurlichte Kräfte am Werk.Wir haben uns darum entschieden, dass wir gerne was verschenkenmöchten.Ich habe euch schon mitgeteilt, dass ich selber keine Schule machen werde.Doch Geld ist da zum Fliessen und so möchte ich euch folgendes mitteilen:Wir möchten CHF 30'000 verschenken an mehrere Projekte. Denn Geld isteine Lebensader und ich bin mir sicher, dass es draussen in der Welt vielesgibt, was Unterstützung verdient hat. Wir sehen uns alle eingegangenenProjekte an und teilen die CHF 30'000 auf die 5 - aus unserer Sichtnötigsten oder schönsten - Projekte auf.Denn alles, was wir tun, fliesst in das kollektive Feld und wird dadurchleichter möglich und auch besser zugänglich für andere Menschen.Wenn ihr ein Projekt habt, das ihr uns schicken möchtet, dann schreibt bittean [email protected] mit dem Betreff "Projektvorschlag"und sendet uns folgende Angaben:Name des Projekts:Webseite (wenn vorhanden):Standort des Projekts:Beschrieb (Zweck, Ziel, was wurde schon umgesetzt):Kontaktdaten der Ansprechperson vom Projekt:Weitere Ergänzungen (muss man nicht):Wir fragen erst nach euren Bankdaten, wenn wir uns entschieden haben,euch einen Teil zu spenden. Sobald das Geld verteilt sind, werden wir das imNewsletter mitteilen.Ihr könnt die Projekte bis zum 15. Dezember schicken.Und zum Thema. 5G :Dazu noch zwei Ergänzungen, die ich erwähnen möchte.Hier zwei Links. Man kann gut sehen, was sich bewegt in 5G:https://mobilfunk-initiative.ch/unterschriftenbogen.htmhttps://mobilfunkhaftung.ch/unterzeichnen/Und hier ein schöner Text von einer Leserin, dem wir nur zustimmenkönnen. Sie schrieb folgendes:"Seit vielen Jahren begleitet mich der Spruch:Der Stein, der in mein Leben fielhat einen tiefen Sinn,wo ich ihn nicht versetzen kann,muss ich ihn überblühen!Mir kam der Gedanke, dass wir alle dafür unsere inneren 5G-Mastenaufstellen müssen. Und diese 5G können z.B. stehen für:
1.12.2019Geteilte Freude ist doppelte Freude - Odoo3/31.G: Gute Gedanken2.G: Großartigkeit3.G: Gelassenheit4.G: Geschwisterlichkeit5.G: Ganzheitlichkeitoder1.: Guidance2.: Glory3.: Grace4.: Goodness5.: GivingWenn es uns gelingt, unsere eigene Aus-Strahlung im Sinne dieser 5G-Qualitäten zu erhöhen, dann „überblühen“, überstrahlen wir die negativenFrequenzen der neuen und bereits bestehenden Mobilfunktechnologie!"Danke an euch und ich wünsche euch eine schöne Zeit,Christina
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #78 am: 17. Dezember 2019, 15:22:09 »
Christina hat jetzt einige Monate keine Seminare mehr gemacht


Da seit 8 Monaten keine Videos mehr auf YT kamen, dachte ich, sie habe auf einem Fliegenden Teppich den Polnischen Abgang gemacht ...  ???
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #79 am: 17. Dezember 2019, 18:40:31 »
Ne Marge von 40% ist gar nicht so schlecht, vor allem NACH Steuern^^

Bei 140€ je Besucher und "hunderten" im Saal (wahrscheinlich 200-400) kann man mal eben von guten 50k Umsatz ausgehen, davon wandern mal eben 20k in die Teenietasche. Net schlecht für jemanden, der 1,5 h zu spät zum Termin erscheint. Da braucht man gerade mal 2 Seminare für die 30k CHF "Projektspende". Halte ich aber für einen PR-Stunt, das wird linke Tasche, rechte Stasche, wahrscheinlich mit Spendenbescheinigung, um die 40% ein bissl zu pushen.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #80 am: 17. Dezember 2019, 19:23:52 »

Richtigerweise muss es heißen: Wer versteht mich nicht! :D

Oh, ich verstehe sie sehr gut. Sie sagt:
"Gebt der Christina von Dreien GmbH euer Geld. Damit meine Mama ein Luxusleben führen kann und ich vielleicht auch ein paar Räppli davon abbekomme."
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #81 am: 18. Dezember 2019, 19:54:02 »
Christina hat jetzt einige Monate keine Seminare mehr gemacht


Da seit 8 Monaten keine Videos mehr auf YT kamen, dachte ich, sie habe auf einem Fliegenden Teppich den Polnischen Abgang gemacht ...  ???

Vielleicht war sie schwanger? :think:
 

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #82 am: 18. Dezember 2019, 22:00:35 »
Um Himmels Willen, bloß nicht! Das Abzockgen liegt bei denen in der Familie. Dann hört das nie auf.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #83 am: 19. Dezember 2019, 17:44:31 »
Ich wusste es.

ICH WUSSTE ES! DAS TEIL HAT EIN BEWUSSTSEIN UND IST GEGEN MICH!!!!!!

Zitat
Wenn dein Laptop dich nicht mehr gern hat, funktioniert er vielleicht nicht mehr.

Du kannst ihn oder dich dann fragen, warum er dich nicht mehr gern hat.

Alle Wesen sind lernfähig.“

(Christina-Zitat, wahrscheinlich aus einem Seminar, gepostet in einer ihr zugewandten Facebookgruppe. Hier noch der grössere Kontext des Geschwurbels:)

Spoiler
Vertrauen und Geistführer...

"Um Zurückzukommen in das Vertrauen, nicht nur in uns selbst, sondern in alles, ist es hilfreich, zu wissen, dass wir nicht allein sind.

Wir haben die geistigen Begleitwesen.

Die können wir immer fragen.

Sie stehen immer bereit.

Sie sind eben nicht in dem Vergessen drin.

Aber wenn wir uns selbst nicht vertrauen, können wir auch anderen nicht vertrauen.

Feststofflichen Wesen nicht und auch feinstofflichen Wesen nicht."

Frage:“Wie kann ich über meine Zweifel erhaben sein?“

Christina sagt:“ Zweifel und Sorgen sind das Gegenteil von Vertrauen.

Sie tauchen nur auf, wenn du kein Vertrauen hast.

Es geht um Erfahrung.

Wenn du schon mal die Erfahrung gemacht hast, dass Vertrauen funktioniert, dann wirkt das.

Es geht aber auch um Erdung.

Wenn du mit einem Urvertrauen rumläufst, dann fällt es dir leichter, ganz hier zu sein.

Dann schwebst du nicht irgendwo rum und träumst bloss.

Niemand ist aus einem Glücksspiel heraus in einem physischen Körper gelandet.

Es ist ja unsere Aufgabe, ihn anzunehmen.

Das gibt Erdung und Vertrauen ins Leben und in sich selbst.

Die Geistwesen sind immer bei uns, von Beginn der Inkarnation an.

Die laufen nicht einfach davon und sagen :‘

Wir spielen das Spiel nicht mehr mit‘.

Es kann aber sein, dass mal ein Wechsel stattfindet, wenn es einen Geistführer gibt, der etwas Bestimmtes besser begleiten kann, dann wird gewechselt.

Die Geistführer respektieren unseren freien Willen.

Nur, wenn wir ihnen etwas sagen, machen sie es auch.

Sonst sind sie im Standby Modus.

Aber sie freuen sich über Aufträge.“

Frage:“

Lernen sie auch mit uns?“

Christina:“

Ja, sie lernen mit uns.

Alles lernt.

Alles hat ein Bewusstsein.

Es reagiert auf uns.

Wenn dein Laptop dich nicht mehr gern hat, funktioniert er vielleicht nicht mehr.

Du kannst ihn oder dich dann fragen, warum er dich nicht mehr gern hat.

Alle Wesen sind lernfähig.“

Frage: „wie kann ich besser in Kontakt kommen mit meinen Geistführern und sie besser wahrnehmen?“

Christina:“

Um synchron zu werden mit deinem Geistführer, musst du deine Frequenz verändern.

Es ist eine bewusste Ausrichtung auf eine höhere Frequenz.

Es ist kompliziert, wenn wir ohne genaues Ziel umherirren.

Wenn du in einer Stadt rumläufst, ohne zu wissen wo du hinwillst, wirst du auch kein bestimmtes Ziel erreichen.

Wir können auch visuell mithelfen.

Für manche ist es einfacher, eine visuelle Vorstellung zu haben.

Auch sie kann helfen, die Frequenz zu verändern.“

*Christina von Dreien*
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #84 am: 3. März 2020, 10:46:30 »
In 2020 gibt/gab es wohl nur eine einzige (wertvolle!) Veranstaltung:



Zitat
Christina von Dreien: Wie eine zerbrechlich wirkende 18-Jährige die Esoteriker in Massen anlockt

Christina von Dreien ist seit Jahren das erfolgreichste «Medium» der Schweiz. Sie betreibt mit Verschwörungstheorien Politik und wird oft die «neue Uriella» genannt. Doch dieses Label wird ihr nicht gerecht.
Larissa Rhyn, Wil und Simon Hehli (Text), Christoph Ruckstuhl (Bilder)

03.03.2020, 05.30 Uhr
Spoiler
«Diesmal ist ihre Energie im Raum viel deutlicher zu spüren», schwärmt eine junge Frau. Mit ihrem üppigen Make-up und den Glitzerkleidern wirkt sie wie das pure Gegenteil der Gleichaltrigen, über die sie gerade spricht: Christina von Dreien. So nennt sich die Frau mit den ungekämmten Haaren und dem abwesenden Blick, die im Stadtsaal Wil auf der Bühne sitzt und fünf Stunden lang über Spiritualität spricht. Die «Energie», von der sich hier viele so begeistert zeigen, spiegelt sich nicht in von Dreiens Auftritt. Sie sitzt mit eingesunkenen Schultern da, spricht langsam und schleppend, nur selten sucht sie den Augenkontakt mit ihrem Publikum.

So unscheinbar die 18-Jährige wirkt, so durchschlagend ist ihr Erfolg. Bis zu zweihunderttausend Menschen schauen ihr via Youtube zu, wenn sie auf dem Sofa sitzt und esoterische Theorien zum Besten gibt. Vor rund zwei Monaten ist ihr drittes Buch, «Bewusstsein schafft Frieden», erschienen – seither belegt es auf der Schweizer Sachbuch-Bestsellerliste Spitzenplätze. Aber nicht nur in ihrem Heimatland, sondern auch in Deutschland und Österreich hat sich von Dreien eine solide Fanbasis geschaffen. Seit neustem gibt es ihre Bücher auch in Englisch, Französisch und Italienisch. Dazu kommen Seminare, in denen Christina von Dreien als Alleinunterhalterin auftritt. Damit verdient die Frau, die noch jünger aussieht, als sie ist, gutes Geld. Allein an diesem Samstag haben rund 500 Leute je knapp 200 Franken bezahlt, um dem selbsternannten Medium im Stadtsaal von Wil zuzuhören. Total sind das fast 100 000 Franken.

Kein «Normalo», sondern ein spirituelles Wunderkind

Wer Christina – ihre Fans nennen sie nur beim Vornamen – sehen will, der wartet. Zwei Stunden vor Beginn des Seminars sichern sich erste Besucher bereits Plätze ganz vorne im grossen Saal. Als die junge Frau schliesslich auf die Bühne kommt, fragt sie ihre Organisatorin zuerst: «Wann sind die Pausen?» Eine halbe Stunde am Morgen, eineinhalb Stunden am Mittag, noch eine halbe Stunde am Nachmittag: Der Teenager zieht sich während des Auftritts oft und ausgiebig zurück. Sie müsse sich erholen, so die Begründung der Organisatorin. «Wir Normalos können uns ja gar nicht vorstellen, wie das für Christina ist, mit all den Energien, die sie wahrnimmt.» Die Fans nicken verständnisvoll.

Christina – so zumindest erzählen sie und ihre Mutter es den Anhängern – ist alles andere als ein «Normalo». Deswegen verwendet sie nicht ihren bürgerlichen Namen Christina Meier, sondern nennt sich von Dreien, nach dem Weiler Dreien im Toggenburg, wo sie aufgewachsen ist. Christinas früh verstorbene Zwillingsschwester begleitet sie laut ihrer Mutter Bernadette Meier als Lichtwesen. Das verleihe ihr allerlei Gaben – unter anderem könne sie mit Toten und mit Tieren sprechen.

Die Heilpraktikerin und frühere Spitzensportlerin Bernadette Meier hat die ersten beiden Bücher der «Christina»-Serie geschrieben, sie schuf das Narrativ des spirituellen Wunderkinds. In einzelnen Youtube-Sendungen war sie dabei. Zudem verwaltete sie lange alles Geschäftliche, organisierte, beantwortete Medienanfragen. Die dominante Rolle der Mutter weckt Argwohn. Der Sektenexperte Hugo Stamm schrieb in seiner «Watson»-Kolumne: «Christina trifft keine Schuld. Diese trägt die Mutter, die ihre Tochter in die Rolle der Heilsbringerin drängt und ihr die Jugend stiehlt.»

Dieser Darstellung widerspricht Wolfgang Jäger, der Geschäftsführer der auf Spiritualität ausgerichteten Zürcher Buchhandlung «Im Licht». Er habe zuerst auch gemeint, dass die Mutter überehrgeizig sei und Christina pushe. «Aber das stimmt nicht. Christina weiss genau, was sie will. Und sie hat ein starkes Sendungsbewusstsein.» Seit ihre Tochter letztes Jahr volljährig geworden ist, hält sich Bernadette Meier ohnehin vermehrt im Hintergrund. In Wil ist Christina von Dreien dafür von einem grossen Team umgeben. Sie hat eine Event-Managerin, eine Fotografin, eine Technikerin, einen Verleger und diverse weitere Unterstützerinnen – es sind fast ausschliesslich Frauen. Auch im Publikum sitzen deutlich mehr Frauen als Männer, die Mehrheit über 40 Jahre alt.

Mit Verschwörungstheorien Politik betreiben

Die Event-Managerin setzt sich neben von Dreien an einen Tisch, der mit einem bodenlangen schwarzen Tuch bedeckt ist. Die nächsten Stunden hält sie ihre Augen geschlossen und lächelt verklärt. Die Begründung für ihre Anwesenheit: Für das «Medium» sei es einfacher, wenn jemand das Energiefeld halte. Ein Seminar in St. Gallen im letzten Jahr musste beinahe abgesagt werden, weil am Morgen ein «Unlicht» Christina heimgesucht haben soll. Schliesslich kam sie mit viel Verspätung und verweinten Augen auf die Bühne. Solche dramatischen Szenen fehlen nun in Wil. Aber auch hier blickt von Dreien meist auf die Tischplatte vor sich oder ins Leere. Erwartet sie eine Reaktion, hebt sie den Kopf und verzieht einen Mundwinkel zu einem schiefen Grinsen. Wie auf Kommando lachen einige Zuschauer leise, andere applaudieren.

Von Dreien nutzt ihre Bekanntheit nicht nur, um krude Glaubenssätze zu verbreiten – etwa dass in unterirdischen Höhlensystemen noch intelligente Dinosaurier lebten. Sie betreibt mit ihren Verschwörungstheorien auch Politik. Teilweise tut sie das unterschwellig, meist aber ziemlich offensichtlich. Derzeit weibelt sie vor allem gegen 5G und gegen Organspenden. Im letzten Frühling wollte sie einen Meditations-Flashmob gegen 5G auf dem Bundesplatz starten, sagte ihn aber im letzten Moment ab. In Wil liegen auf einem Tisch vor dem Seminarraum Flyer, die vor den Gefahren der neuen Technologie warnen – wer will, kann gleich verschiedene Petitionen unterschreiben. Von Dreien will das nicht selbst organisiert haben, lässt die Unterschriftensammler aber gewähren.

Auch zu anderen Religionen äussert sich die Esoterikerin in ihren Vorträgen. Sie teilt Menschen nicht in «gut» oder «böse» ein. Etwas Gutes, «einen Funken Licht», hätten alle in sich. Viele seien aber von «Programmen» beherrscht. Das wiederholt sie wie ein Mantra. Unter anderem ist für von Dreien das Christentum ein solches Programm, «das einem etwas eintrichtern will, das man sicher nicht ist». Trotzdem schreibt die evangelische Informationsstelle Relinfo auf ihrer Website, von Dreien wirke nicht nur in esoterischen Kreisen, sondern «mittlerweile tief in kirchliche Kreise hinein».

«Naturwesen» statt Hostels und Partys

Über von Dreiens Kopf prangt eine riesige Leinwand, auf der ihr Gesicht in Nahaufnahme zu sehen ist. Sie erzählt von einer Reise nach Südamerika. Dabei klingt sie anfangs wie jede andere Jugendliche, die zum ersten Mal etwas von der Welt gesehen hat: naiv-begeistert. Doch von Dreien wäre wohl nicht zum neuen Star der Esoterikszene avanciert, würde sie von Hostels und Partys berichten. Stattdessen spricht sie von den vielen «Naturwesen», denen sie begegnet sei, und präsentiert eine Theorie: Die Leute in Südamerika seien «noch nicht so weit wie wir hier».

Wer «aufgewacht» ist, glaubt an von Dreiens Theorien. Er arbeitet an sich selbst und trägt damit langfristig dazu bei, dass die Menschen durch ihr Bewusstsein Frieden schaffen. «We Are Peace», so lautet Christinas Motto. Dafür sollen die Menschen in «Mitteleuropa» als leuchtendes Beispiel vorangehen. Denn in Südamerika und anderen Teilen der Welt seien die meisten Menschen noch immer in «Vollnarkose». Von Dreien schüttelt scheinbar ungläubig den Kopf. «Fast alle denken, es gebe nur ein Leben und dieses habe keinen Sinn.» Es folgt der Blick ins Publikum, ein hochgezogener Mundwinkel – und das Gelächter kommt erneut. Die junge Frau nimmt es wohlwollend zur Kenntnis und sagt: «Wenn ich das alles hier in Paraguay sagen würde, hätten die Leute das Gefühl, dass ich nicht alle Tassen im Schrank habe.»

«Kein Guru, der einem vorschreibt, wie man zu leben hat»

Christina von Dreien erreicht nicht nur den harten Kern der Esoterik-Szene. Sie zieht auch Menschen in ihren Bann, die sich zuvor kaum mit Spiritualität beschäftigt haben. Und das, obwohl ihr Auftritt wenig charismatisch wirkt und sie keine rhetorischen Feuerwerke zündet. Oder gerade deswegen? Martin Frischknecht, Journalist beim Magazin «Spuren» und Kenner der Esoterikszene, sagt, dass Mädchen an der Grenze zum Erwachsenenalter eine Wirkung entfalten könnten, die sich kaum rational erklären lasse. Er spricht vom «Jeanne d’Arc-Phänomen». «Christina von Dreien hat – wie auch Greta Thunberg – diese verletzliche und unschuldige Ausstrahlung, sie ist noch unverbraucht vom Gezerre dieser Welt.» So werde die vermeintliche Schwäche zu einer Stärke. «Viele Menschen trauen ihr zu, dass sie ihnen Orientierung für ihr Leben bieten kann.»

Eine Besucherin um die 50 sagt in Wil: «Mich überzeugen Christinas Offenheit und die Einfachheit ihrer Botschaften.» Von Dreien sei nicht fundamentalistisch. «Nicht so wie irgendwelche Gurus, die einem vorschreiben wollen, wie man zu leben hat.» Sie gebe schlicht Tipps, schlage vor, wie man Spiritualität leben könne.
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https://www.nzz.ch/schweiz/christina-von-dreien-18-jaehrige-lockt-esoteriker-in-massen-an-ld.1540929
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #85 am: 3. März 2020, 10:57:46 »
mit dem Aufkommen von Youtube und Facebook ist das natürliche Regulativ, das verhindert hat, dass sich jeder Unsinn schnell verbreiten konnte, weggefallen. Und schon bekommen diese Typen eine Reichweite und eine Macht, die gefährlich sind.
Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #86 am: 3. März 2020, 20:59:21 »
Charisma ist oft erstaunlich zeitgebunden und daher zu anderen Zeiten nahezu unverständlich. Wer sich heutzutage die Reden eines Hitlers oder Goebbels ansieht oder -hört, wer sich das Geschrapel von Ron Hubbard, Bhagwan oder Jim Jones gibt, wer sich Billy Graham oder andere früher höchst erfolgreiche Prediger antut - stets steht man kopfschüttelnd da und fragt sich wie um alles in der Welt irgendwer halbwegs Vernunftbegabtes diesen irrigen, irrenden und irren Schauspielern hat glauben können. Nichtsdestotrotz haben sie zu ihrer Zeit Tausende oder Millionen in ihren Bann gezogen und sie zu Fehlern bewegt, die zu den traurigsten Kapiteln der Geschichte zählen.
« Letzte Änderung: 3. März 2020, 21:17:46 von BlueOcean »
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #87 am: 4. März 2020, 13:58:51 »
Wobei man sich jetzt fragen könnte, was Christina charismatisch macht. Ich sehe da nur ein altmodisch gekleidetes, farbloses Mädchen, das -von was auch immer - völlig ermattet Balanglosigkeiten in ein Mikrofon haucht.
 
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Re: Christina von Dreien
« Antwort #88 am: 20. März 2020, 11:28:45 »
Dieses dumme Huhn. Echt. Da fehlen mir jegliche netten Worte.

Aber von Anfang an. Natürlich muss auch unser Kristallkind aus der fünften Dimension ihren Senf zum Coronavirus im Internet ablaichen.

Sie tut es unter dem Titel "Corona als Chance".

Besonders schlimm daran ist, dass wohl viele "Erwachte" auf Fräulein Meier hören.

Quelle des folgenden Textes (Stilistische, grammatische und orthographische Fehler sind originalgetreu wiedergegeben)

Zitat
Corona als Chance

Ihr Lieben,Wir leben gerade in sehr aufgewühlten Zeiten.Die Nachricht vom Coronavirus ist mit allergrösster Sicherheit, wie könnte es denn an-ders sein...schon zu uns allen vorgedrungen. Und damit auch all die Zeitungsartikelund die damit verbundenen freiheitseinschränkenden Massnahmen.Ich weiss, dass viele Angst haben. Nicht nur vor den Folgen, die die Massnahmen nachsich ziehen, sondern auch wegen dem Coronavirus selber.
Ich möchte euch gerne meine Sicht darstellen:Ich glaube nicht, dass das Coronavirus so gefährlich ist, wie es jetzt dargestellt wird.Ja, es sterben Menschen dran und jeder einzelne Fall ist traurig- doch allein bei derGrippewelle im Jahr 2017/18 sind laut Robert Koch Institut in Deutschland 25`100Menschen gestorben. Jedes Jahr sterben (je nach Quelle) zwischen 15`000 und 40`000Menschen an sogenannten multiresistenten Keimen, die sie sich erst im Krankenhauszuziehen.

 ::)

Und jetzt kommt es ganz dick:

Zitat
Dass man das Coronavirus als so gefährlich darstellt, hat aus meiner Sicht damit zutun, dass man die Menschen in Panik versetzen möchte. So sinkt die Schwingung über-all und Angst macht bekanntlich manipulierbar. Und so stimmen wir dann allen Mass-nahmen zu, die unsere Freiheit einschränken, weil wir glauben, sie seien notwendig.Diejenigen Menschen, die auf der Erde das Sagen haben, die Fäden ziehen und die die-se Macht nicht abgeben möchten, haben diesen Virus in die Welt gesetzt, um ihre Pläneweiter zu verwirklichen. Heisst doch Corona nichts anderes als Krone. Die Krone aufdem Plan, der Schlussstein.

Muss man das noch kommentieren? Und das Perfide ist, natürlich sagt sie nicht "Juden", aber ihr Publikum aus erwachten Eso-Deppen wird sehr wohl in diese Richtung weiterverblöden (ich möchte es nicht als "denken" bezeichnen).

Zitat
Der Virus ist aber nicht so gefährlich, wie diese Menschen es gerne gehabt hätten. DieMenschheit steht bei allem, was passiert, unter einem gewissen Grundschutz.Ihr müsst keine Angst vor dem Virus haben. Natürlich kann man erkranken und wennes schlimm kommt, sterben. Allerdings gibt es 100 andere Krankheiten, an denen ihrauch sterben könntet. Es kann sein, dass ihr sterbt- diese Möglichkeit besteht- aber dastut sie bei jeder Krankheit. Ausserdem kann euch allein eure Angst krank machen! Unddas wird durch die Medien extrem geschürt und genau diese Angst ist beabsichtigt.

Ich habe ja so richtig Lust, die Medien auf genau diesen Erguss einer dummen 19-jährigen Schnepfe aufmerksam zu machen, auf die leider viele Schwerstverblödete hören.
Oh ja, das werde ich tun.

Zitat
Egal, ob ihr zu denen gehört, die noch glauben, man müsse vor dem Virus Angst ha-ben, oder ob ihr erkannt habt, dass es nur eine Mediendramatisierung ist- das Leben hatsich schon jetzt für viele verändert. Die Kinder sind zu Hause und nicht mehr wie sonstin den Schulen- zumindest schon bei uns hier in der ganzen Schweiz. Ihr seid auch zuHause und nicht mit eurer Arbeit beschäftigt wie sonst fast immer

Also, wir erinnern uns: Die staatliche Schule ist zwar etwas ganz Schlechtes (ein Schelm, der dabei denkt, dass die hohle Christina halt einfach keine Leuchte in ihrer Klasse war) und man hatte auch schon mal eine Phase, in der man seine eigene "Schule" gründen wollte, in der erwachte Menschen zusammen mit Heinzelmännchen und Einhörnern die WAHRHEIT lernen dürfen, ..., aber dass die Schulen jetzt geschlossen und die Kinder zu Hause sind, ist irgendwie plötzlich doch nicht OK.

Zitat
Und einige Menschen werden wohl ihre Arbeitsstelle verlieren, weil die Firma bei dersie arbeiten, schliessen muss. Die Menschen bleiben von Restaurants und anderen Ein-richtungen fern, wenn sie nicht schon geschlossen sind.Für viele Menschen bedeutet es eine sehr grosse Umstellung. Sie müssen sich neu or-ganisieren und Lösungen finden. Ich kann verstehen, dass das anstrengend ist und eini-ge auch verzweifelt sind.Versucht, euch trotzdem daran zu erinnern, dass alles einen verborgenen Segen hat.Und dass wir alles schaffen können- wenn wir es wollen. Und wenn wir nicht verges-sen, um Hilfe zu bitten, dann hat die geistige Welt viel mehr Möglichkeiten, uns hilf-reich zur Seite zu stehen.Die Mehrheit der Menschheit hat vergessen, um was es geht. Sie stecken in der Angst.Darum ist es so wichtig, dass all die Menschen, die wissen, dass es darum geht, dasswir in der Liebe bleiben, dies jetzt auch leben.Es ist wichtig, dass man sich erinnert, wofür man dankbar ist, was die Schönheit amLeben ist, warum die Menschheit wertvoll ist.

Und so endet das esoterische Wort zum Sonntag. Natürlich! Die helfenden Einhörner und Heinzelmännchen stehen bereit, man muss sie ja nur um Hilfe bitten.

Wenn ich sehen muss, dass dumme Leute in Scharen einer solchen Person hinterherlaufen, dann möchte ich nicht mehr auf diesem Planeten leben.

 :facepalm:
"Ich gebe der ganzen Thematik noch maximal zwei Jahre, dann werden Elemente rechtlich abkassiert, die hätten nie geglaubt, dass das passieren wird." - Carl-Peter Hofmann, in Deutschland per Haftbefehl gesuchter Möchtegernrichter, Frühling 2018
 

Offline Helvetia

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Re: Christina von Dreien
« Antwort #89 am: 31. März 2020, 00:44:45 »
Der obige Text von Christina hat es schneller als erwartet in die Presse geschafft:

In der Corona-Krise schlägt auch die Stunde der Spinner
"Ich gebe der ganzen Thematik noch maximal zwei Jahre, dann werden Elemente rechtlich abkassiert, die hätten nie geglaubt, dass das passieren wird." - Carl-Peter Hofmann, in Deutschland per Haftbefehl gesuchter Möchtegernrichter, Frühling 2018
 
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