Autor Thema: bruno Freiherr Von Moser  (Gelesen 4561 mal)

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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #15 am: 26. April 2016, 15:10:52 »
Danke, das ist ja allerliebst, was da so zusammen geschrieben wird!
Immerhin ist Alex Sidrw aufgefallen, dass ein Notar "eigentlich" nichts beglaubigen darf, da er ja von einem nicht existenten Staat eingesetzt ist.
Dann wird es aber vollends verquast: Er möchte sich an einen katholischen Pastor wenden. (Pastoren gibt es bei Protestanten, die katholische Kirche hat Priester, von denen einige die Funktion eines Pfarrers, d. h. des für eine Pfarrei verantwortlichen Leiters, innehaben, alle anderen Priester sind streng genommen keine Pfarrer.) Denn ein solcher kann ja auch beglaubigen, und die BRD muss sich an das kanonische Recht (welches? Es gibt, sogar innerhalb der katholischen Kirche, mehrere kanonische Rechte, auch z. B. die orthodoxen Kirchen haben kanonisches Recht.) halten, weil dieses das höhere Recht ist (was die Protestanten, aber auch Angehörige nichtchristlicher Religionen, Konfessionslose usw. gewiss freuen wird). Dann kommt auch noch die Frage, ob ein Pastor (s. o.!) auch eine Apostille ausstellen kann. Nun ist die Apostille erst vor wenigen Jahrzehnten durch einen internationalen Vertrag von Staaten (ach Schreck! solche gibt es ja angeblich nicht!) eingeführt worden, und die Apostille wird nur von bestimmten Stellen ausgestellt, die von den jeweiligen Vertragsstaaten bezeichnet sind. Abgesehen davon bewirkt eine Apostille nur etwas im internationalen Rechtsverkehr, gerade nicht im ausstellen Staat und verleiht damit einem Dokument auch keine irgendwie höhere Wirkung oder Geltung.
Nun ist auch noch zu erfahren, dass etwas gültig sei, wenn nicht binnen zehn Tagen Widerspruch erfolgt. Und ich dachte immer, es seien 21 Tage.

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Offline Noldor

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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #16 am: 26. April 2016, 15:16:31 »
Ach, dann war das doch der Bruno an der Chemtraildemo auf dem Bundesplatz in Bern. Der kam mir bekannt vor, konnte ihn aber nicht einordnen.

http://www.telebaern.tv/118-show-news/9849-episode-samstag-23-april-2016#doppelte-demonstrationen-in-bern  ab Min. 0.32
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
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Dieter Nuhr
 
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #17 am: 26. April 2016, 15:23:08 »
Ja, der Ziegenbart gehört Moser Bruno.
Hübsch auch, dass einige Teilnehmer an der Demonstration Kappen aus Aluminium-Folie auf den Köpfen trugen.
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Offline Gutemine

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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #18 am: 23. Juni 2016, 16:59:13 »
Nächster Verhandlungstermin - 3000 Schweizer Franken soll er zahlen + Kosten - er will weiterklagen, weiß aber nicht wo und wie.  :facepalm: :facepalm: :facepalm:

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/querulanter-verkehrssuender-stellt-geduld-der-richter-erneut-auf-die-probe-130374276

Spoiler
Querulanter Verkehrssünder stellt Geduld der Richter erneut auf die Probe

Bei einer Verhandlung vor dem Bezirksgericht drehte sich alles um das Weltbild des Angeklagten. Die Anwesenden wurden Zeuge einer unmöglichen Sitzung mit merkwürdigen Plädoyers des Angeklagten, Zwischenrufen und weiteren Zwischenfällen.

Eine ungewöhnliche Situation für Gerichtspräsidentin Patricia Berger: Als sie den Beschuldigten Mario Hausherr (Name geändert) zu Beginn der Verhandlung bittet, vor ihr Platz zu nehmen, bleibt dieser stehen und zeigt auf den Tisch, wo ein Papier liegt.

«Dort ist Herr Hausherr. Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut.» Die Gerichtspräsidentin wirft einen Blick auf das Papier, es ist die Geburtsurkunde von Mario. Jemand hat sie mit einem roten Stift durchgestrichen und «kein Vertrag» hingeschrieben.

«Ist der Beschuldigte anwesend?», versucht es die Gerichtspräsidentin noch einmal. «Ich bin ein geistig sittlich lebendes Wesen aus Fleisch und Blut. Die Person mit Namen Mario ist eine Kreation von euch», antwortet Mario. Berger überlegt. «Ich stelle fest, dass der Beschuldigte in Papierform anwesend ist», sagt sie schliesslich. Die Verhandlung ist eröffnet. Spätestens jetzt wird klar: Das gibt eine interessante Verhandlung.

Dabei ist das Delikt unspektakulär: Im November 2015 beobachteten Polizisten, wie der heute 53-jährige Beschuldigte auf der Autobahn einem anderen Auto auffuhr. Er wurde verzeigt, die Staatsanwaltschaft forderte eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu 220 Franken und eine Busse von 1600 Franken. Die Verhandlung hätte im April durchgeführt werden sollen. Doch Mario erschien nicht allein vor dem Bezirksgericht. 40 seiner Bekannten wollten den Prozess mitverfolgen. Weil eine geordnete Verhandlung nicht mehr möglich war, brach der Gerichtspräsident ab.

Mensch statt Person

Für den neuen Termin am Mittwochmorgen waren nur zehn Personen im Gerichtssaal zugelassen. Mehr oder weniger bereitwillig liessen sie die Kontrolle der Polizisten über sich ergehen und steckten ihre Handys in Plastikbeutel. Mehrere Personen mussten draussen bleiben. Ein junger Mann nutzte die offenen Fenster des Bezirksgerichts und liess sich selbst hinein. Der Polizist am Eingang fand für diese Aktion nur ein Wort: «Use!»

Wie es die Prozessordnung vorsieht, wollte die Gerichtspräsidentin mit der Befragung zum Tathergang fortfahren. Mario ging darauf nicht ein und stellte die gesamte Verhandlung infrage. Er zeigte ein an ihn adressiertes Dokument, das zweimal von der Gerichtspräsidentin unterschrieben wurde. Die Unterschrift ist zweifellos nicht die gleiche. Berger bestätigte dies und erklärte, dass Gerichtspräsidenten einander vertreten und deshalb auch für einander unterschreiben können. Mario, der ohne Verteidiger erschien, war nicht einverstanden. Das sei Urkundenfälschung, Irreführung. «Amtsanmassung», flüsterte ein Besucher.

Die Schwierigkeiten, mit denen die Gerichtspräsidentin zu Beginn zu kämpfen hatte, zogen sich durch die gesamte Verhandlung. Mario verlangte von ihr, als Mensch anerkannt zu werden und präsentierte ein Dokument zur Unterschrift. «Sie können sicher sein, dass ich Ihnen nichts unterschreibe», war die Antwort. Danach versuchte Mario, sie mit Worten von seiner Definition von Mensch im Gegensatz zur Person zu überzeugen und forderte das Gericht auf, ihn mit «Mensch Mario» anzusprechen.

Er verbrachte die gesamte Verhandlung stehend, machte während seinen Plädoyers kleine Schritte vor und zurück, stets den Augenkontakt seiner Begleiter suchend. Auch mehrere Besucher zogen es vor, ihren Stuhl nicht zu benützen. Dafür hielten sie sich mit Wortmeldungen nicht zurück, kommentierten Aussagen der Gerichtspräsidentin und soufflierten Mario, wenn ihm ein Wort entfiel. Schon bald sprach Berger die erste Verwarnung aus.
Unglaube auf beiden Seiten

Die Rekonstruktion der Szene auf der Autobahn gelang nicht recht, Mario antwortete auf alle Fragen mit «Ich weiss nicht». Angaben zu seiner Person wollte er auch keine machen. Immer wieder fiel er der Gerichtspräsidentin ins Wort, wurde lauter, bis auch er eine Verwarnung erhielt. Mario zweifelte an Gericht und Gesetz. Der Staat sei eigentlich nur ein Verein und das Gesetz somit bloss Statuten.

Mehrfach versuchte die Gerichtspräsidentin, Mario darauf hinzuweisen, dass seine Weltanschauung nichts zur Sache tue. Mario beteuerte darauf jedes Mal, dass seine Ausführungen nötig seien, um den Sachverhalt zu klären. Beim letzten Wort plädierte er auf das Recht des Menschen und warf dem Gericht Befangenheit vor, weil es mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft den gleichen Arbeitgeber habe.

Berger verlor nach 20 Minuten die Geduld und zog sich mit den Worten «Ich werde mir Mühe geben, beim Urteil nicht gegen die Menschenrechte zu verstossen», zur Beratung zurück. Die Zuschauer verliessen den Saal. Die Polizisten schüttelten die Köpfe, eine Besucherin meinte zur anderen «Unglaublich, sie wissen genau, dass es so ist.» Draussen warteten ungefähr zwanzig Personen auf die Gruppe. Alle begrüssen sich herzlich. «Schreiben Sie nicht, es seien meine Sympathisanten», sagte Mario zur Reporterin. «Wir sind erwachte Menschen.»

Die Urteilsverkündung fiel kurz aus. Das Gericht sprach Mario wegen einfacher Verletzung der Verkehrsregeln schuldig und verurteilte ihn zu einer Busse von 3000 Franken – Prusten aus den Besucherreihen. Auch die Verfahrenskosten und Anklagegebühren gehen zulasten von Mario. Seine Stimmung nach der Verhandlung scheint nicht getrübt zu sein. Er möchte das Urteil weiterziehen. «Aber ich weiss noch nicht, an welches Gericht.»
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« Letzte Änderung: 7. Februar 2017, 15:29:06 von Das Chaos »
 
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #19 am: 23. Juni 2016, 20:19:33 »
Die Richterin meinte es noch gut mit dem Herrn. Der Wegfall der Geldstrafe ist ja schon schön, aber ich möchte eigentlich nicht wissen, was die beiden Verhandlungen kosten. M. W. ist gegen ein solches Urteil keine Berufung möglich, aber der Herr wird sicher ein "Gericht" finden, das er beschäftigen kann ...

"Gerichtspräsident" ist übrigens in manchen Schweizer Kantonen die übliche Bezeichnung für einen ordentlichen Richter mit juristischer Ausbildung; ein Laienrichter wird dann z. B. Amtsrichter genannt statt Schöffe. In der Tat können sich, wie die Richterin sagte, die Gerichtspräsidenten - auch kurzfristig - gegenseitig vertreten. Dies nur als Hinweis zum besseren Verständnis des Berichts.
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #20 am: 3. September 2016, 17:16:10 »
Der "Moser, Bruno" (man muss sich dem epichorischen Dialektgebrauch anpassen) rülpst Neues aus:

Zitat
Mittwoch, 31. August 2016
 Die Wahl-Werbe-Propaganda fliegt in die Briefkästen.  Zeit, meine Web-Site zu updaten.  Gemacht. 

 

Besser könnte sie sein, immer.  Auch ne Frage des Budgets und das ist bei mir Null.  Vorab bräuchte ich noch jemanden, der mir bei einer Französische Version beisteht oder sie gar finanziert.








 

 


















Samstag/Sonntag, 27./28. August
 2. Mensch-sEIN-Treffen zu Simmental.  Mit "unserer" Geburts-Urkunde wurden wir ja zur Natürlichen Personen mutiert.  Ende M e n s c h  brüno, jetzt giltst Du als MOSER BRUNO, geb. 1961.  Eine Ware, Treuhand, die an den Finanzmärkten gehandelt werden kann (und natürlich sofort gehandelt wurde).  Als Garant für die virtuellen Kredite, die der Staat von den Bankstern aufnimmt.

Die Person hat mit dem Menschen nichts zu tun.  Sie ist eine Fiktion, eine Kreation des Staates, um über den Menschen zu verfügen.  Solange der nicht aufwacht!

Drum dürfen Schlafschafe ja alle vier Jahren ihre Stimme in eine Urne ab-geben und glauben die Mähr, sie seien frei und steuer-pflichtig.  Vor Gericht werden sie dann, ohne ihr Wissen, zur Person umfunktioniert und übernehmen somit die Treuhand ihres Namens (die eigentlich beim Richter liegt).  Ein Gericht kann nicht über einen Menschen urteilen.  Zudem ist hierzulande kein Richter mehr bestallt/beamtet.  Er gehört, wie der Steuerkommissär, einer privaten Firma an.

Der Mann braucht Geld. Sodann betet er altbekanntes Zeug nach (dass es in der Schweiz nie einen dem deutschen entsprechenden Beamtenstatus gab, ist ihm z. B. nicht aufgefallen).

Kennen wir eigentlich diese Seite http://freewoman.info/ schon, auf die Moser, Bruno verlinkt?
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #21 am: 6. September 2016, 14:49:31 »
Bruno ist verärgert - er darf nicht mitspielen. Auch hier zeigt sich wieder einmal: Sie können einfach nicht verstehend lesen.

 

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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #22 am: 6. September 2016, 18:57:27 »
Moser Bruno hat schon versucht, in den Ständerat (zweite Kammer des Schweizer Bundesparlaments) und in den Regierungsrat des Kantons Bern (die Regierung des Kantons) gewählt zu werden. Jetzt versucht er es in der Provinz und möchte gerne in den Gemeinderat (die Stadtregierung; Stadtrat ist das Parlament der Stadt) und dann auch gleich zum Stadtpräsidenten (dies ist der Vorsitzende des Gemeinderates, der im Wesentlichen nur Primus inter pares ist) gewählt werden.
Die Prognose, dass er wiederum haushoch durchfallen wird, erscheint mir nicht gewagt.

Ein Vögelein wird dem "Bieler Tagblatt" zudem ein paar Informationen zupfeifen.
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #23 am: 6. September 2016, 19:46:22 »
Er will ja in den Bieler Gemeinderat gewählt werden.

https://www.biel-bienne.ch/files/pdf8/Listen_Gemeinderat_listes_Conseil_municipal.pdf

Seite 4

Der wird sowieso nicht gewählt und kann sich somit die Wahl zum Stadtpräsidenten sowieso abschminken.
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #24 am: 16. September 2016, 16:54:01 »
Bruno darf bei Detlef von Wakenews/Wecknachricht seine Kandidatur bewerben... :D



Zitat
Veröffentlicht am 09.09.2016

Bruno Moser zum Stadtpräsident/Maire Biel-Bienne
https://mywakenews.wordpress.com/2016...
Bruno Moser stellt sich und sein Programm vor für die anstehende Wahl zum Stadtpräsidenten in der grössten zweisprachigen schweizerischen Stadt Biel-Bienne im Kanton Bern.

Er ist ein Wahrheitssuchender und eckt damit bei den etablierten Politik-Strukturen an, weil er die Hintergründe der Machtstrukturen aufdeckt und Lösungen für ein besseres Leben der Menschen anbietet und den politischen, korrupten Strukturen damit die Möglichkeiten nehmen will, sich weiter an den Menschen in der Region zu bereichern.

Das Wohlergehen aller Menschen liegt ihm am Herzen und er hat die Kompetenz, das Wissen und die Unterstützung aller, die die gleichen Ziele haben und in Freiheit und Wohlstand gemeinsam harmonisch und friedlich leben wollen.

So gehts:
1 x handgeschrieben: Bruno Moser als Stadtpräsident
2 x Bruno Moser als Gemeinderat (Liste 3)

Hier mehr über ihn und sein Programm:

http://www.brunomoser.ch/
https://twitter.com/lvtbruno
https://www.facebook.com/bruno.moser.50

Wer ihn unterstützen möchte in seiner Arbeit für ein gemeinsames besseres Leben:
Vous pouvez lui donner de l`argent:
Bruno Moser, Raiffeisenbank Bielersee, IBAN: CH63 8083 3000 0079 12823

L‘état n’existe pas Chères amis romands. Je sais bien parler votre langue, mais je n’ai pas les moyens de traduire correctement ou d'écrire des flyers en français. En bref, j’aimerais vous communiquer que la „commune de Bienne“ est une entreprise depuis les années 2002-2003. On s’est fait vendre!!! La ville n’as pas le droit de nous menacer avec des impôts. Donc je vous propose de rechercher ces faits et de commencer à regarder plus loin que le bout de son nez et de reconnaitre dans quel désastre on se trouve aujourd‘hui! C’est, l‘accomplissement de la classe politique gauche/droite de ces derniers siècles. Comme économiste et futur maire, je vais m’occuper, pour que cet esclavage de l’état par ses impôts et ses charges criminels se terminent et que nous, comme citoyens, recevions une dividende sociale, financée par le recoupement des valeurs foncières. Ce sont ces valeurs que nous créons tous ensemble comme société. Donc je compte sur votre vote. Souvenez-vous que vous ne votez pas pour moi, mais votre voix vous revient! Mettez B r u n o M o s e r une fois pour MAIRE (écrit à la main) et deux fois pour Conseiller Municipal (Liste 3)

Vielen Dank! Merci beaucoup!


Production: UNITEDWESTRIKE Community Radio © http://unitedwestrike.com, Wake News © http://wakenews.net, Wake News Radio/TV

Nachtrag:

Natürlich durfte er auch bei Brakenwagen schwurbeln...der zeigt auch mal wieder, dass er keine Ahnung hat, da zieht er mit Conrad gleich.
« Letzte Änderung: 16. September 2016, 17:12:53 von Gutemine »
 

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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #25 am: 23. September 2016, 11:00:30 »
Jetzt hat der "Freiherr" endlich bemerkt, dass das "Bieler Tagblatt" über ihn berichtete:
http://www.brunomoser.ch/tagebuch-ab-11-9-16/
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #26 am: 23. September 2016, 12:58:12 »

Nachtrag:

Natürlich durfte er auch bei Brakenwagen schwurbeln...der zeigt auch mal wieder, dass er keine Ahnung hat, da zieht er mit Conrad gleich.

Ich bin momentan unter der Woche in Bern am Wohnung renovieren. Da empfange ich auch Schweiz5. Jedesmal wenn ich da einschalte kommt nur Esoabzocke, egal um welche Uhrzeit.

Werde mir mal den Brakenwagen antun.
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #27 am: 25. September 2016, 22:34:18 »
brüno Freiherr von moser, der Kandidat für das Präsidium einer "zwangsvollstreckten" Schein-Stadt, hat 3% der Stimmen erhalten.
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #28 am: 15. Januar 2017, 16:20:41 »
Da mal wieder Wochenende ist und brüno Freiherr von moser im Allgemeinen meist am Samstag etwas zu posten pflegt, habe ich heute seine HP wieder einmal angeschaut. Seit dem 28. September 2016 gab es keinerlei Eintrag oder Veränderung mehr.
Ob er aus dem Verkehr gezogen wurde?
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Re: bruno Freiherr Von Moser
« Antwort #29 am: 7. Februar 2017, 14:37:32 »
brüno Freiherr von moser, der Kandidat für das Präsidium einer "zwangsvollstreckten" Schein-Stadt, hat 3% der Stimmen erhalten.

Das waren nach seinen Angaben 295 Stimmen, genau 3,3%. Die Wahlnichtbeteiligung soll bei 66,6% gelegen haben.

Was das Verfahren des Markus Zimmermann angeht, da war die bayrische Justiz im Umgang mit dem Psychologen Dr. Ralph Bernhard Kutza schlauer. Da hat der Landshuter Amtsrichter einfach festgestellt, daß "der Herr Kutza nicht anwesend sei", als der dieselbe Nummer abzog und sich mit einem Versäumnisurteil den ganzen Zinnober erspart (Quelle: "Artikel/Publizistik" auf seiner Internetseite, "Komödienstadl Amtsgericht")
« Letzte Änderung: 7. Februar 2017, 14:51:32 von dtx »
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