Ich glaube:
SandraIngeborg hat uns unsere Aufmerksamkeit verziehen! Oder sie hat uns schon vergessen (sie befasst sich derzeit viel mit Demenz

) oder sie braucht dringend Geld (

).
Jedenfalls: Nicht nur einen YouTube-Kanal hat die
GuteVerschwurbelte wieder, auch ihre Website ist wieder da. Unter der ebenso leicht und gut zu merkenden Adresse
https://praxis---seelenlicht---sandra.webnode.page schwurbelt Ingeborg nun wieder fröhlich und unbeschwert von allen Fakten Unfug und peinliche Privatheiten ins Netz hinaus. Die
unseriösenatürlich vollständig seriöse Hosting-Situation unterstreicht einfach nur, wie weltbürgerlich-international Ingeborgs
BriefkastenfirmaUnternehmen ist: Nicht nur ist ihre Briefkastenfirma in den USA registriert, nein sie will sie aus Italien (Südtirol, mutmaßlich Bozen, die angegebene Mobilfunknummer ist jedenfalls aus dem Netz von Iliad Italia) heraus mit gleichzeitiger Dependance in
DeutschlandDüren betreiben. Damit nicht genug, Sandra ist auch beim Geld ganz offen: Auf ihrer Webseite kann man als Währung neben dem Euro auch den Tunesischen Dinar (nein, wirklich

) auswählen. Klar, dass ich auch tunesische Dinare statt Euro ausgeben kann, ist auch immer mein oberstes Kriterium, um die Seriösität und Praktikabilität von Shops auszuwählen.

Und auf dieser Webseite geht's wirklich rund. Fortbildungsangebote, Beraterpraxis, Coach, Ingeborg kann alles. Und sie zeigt auch freimütig, was sie alles schon so gemacht hat, dafür ist der Menüpunkt "Veröffentlichungen" da. Und da zieht sie vom Leder.
Ich hab mir nur wenig reingezogen, aber unter anderem erfahren wir wieder so einiges über ihre Origin-Story (Kinderklau). Unter
https://praxis---seelenlicht---sandra.webnode.page/l/summarische-prufung-im-sorgerechtsstreit/ heult sie darüber, dass das Amtsgericht Düren seinen Job gemacht hat, so laut, dass man das Zähneklappern von Bozen noch bis nach Langerwehe hören kann. Und da ist wirklich alles dabei. Keine Unterschrift durch die Richterin, Quatschjura bis hin zur Verletzung des humanitären Völkerrechts und nebenbei doxxt sie noch ihren Mann und die Psychopharmaka, die er nimmt (aber, seien wir ehrlich, bei der Schreckschraube als Ex wundert es nicht, dass er Antidepressiva braucht).
Auf dem
Podcast auf dem bekannten Substack der Viscorsol liest sie Teile des Schrifsatzes vor (das Transkript für
@lobotomized.monkey liefert sie direkt mit) vor und legt Auszüge aus den Akten vor, die natürlich nur unzureichend geschwärzt sind. Das Gestammel ist insgesamt äußerst informativ, es tut aber auch tüchtig weh, wie sie sich mit Anlauf selbst in die Sch**** reitet und erstmal der Richterin im Saal erstmal deren Job erklärt. Ingeborg ist nämlich der Auffassung, dass diese Richterin ihr mal gar keine Vorschriften zu machen habe.

Auch die alte Leier vom Gerichtssaal als Schiff erlebt ein Revival - Ingeborg meint: Wenn die Richterin den Saal verlässt, ist das Sorgerecht bei ihr, denn wenn der Kapitän von Bord geht, ist das Verfahren beendet. "Richtig.", sagt Claudio und nickt. Als ob der
irgendwas von Jura verstünde!

Insgesamt beweist sie in Podcast und beiden Texten beweist eindrücklich, dass sie zu verstehendem Lesen intellektuell nicht in der Lage ist - oder es ist ihr einfach vollkommen gleichgültig, dass sie hanebüchenen Unfug ins Netz kotzt.
Ich weiß gar nicht, was ich an
dem Gesamtkunstwerk auf Substack am Witzigsten finde: Die Auflösung der Ehe per unbeantwortetem Einschreiben ("Annahme durch den Erfüllungsgehilfe[sic] ist Annahme durch den Prinzipal"!), weil der Urkundsbeamte nicht unterschrieben habe (na klar!

), oder der Beweis der Gültigkeit des Wechselgesetzes vom 21.06.1933 dadurch, dass sich das Land NRW nicht für zuständig hält, Fragen zu Gesetzen zu beantworten, die nicht vom Land NRW erlassen wurden.

Ein Highlight des Podcasts: Ausgerechnet "Wirtschaftsjurist" Claudio meldet "Zweifel" bezüglich der juristischen Qualifikation einer Rechtsanwältin an. Zu dieser sei nämlich, man höre (ab ca. Minute 20) und staune, im Netz nichts zu finden.

Isklar, Claudio, wie war das nochmal mit Deiner juristischen Qualifikationn? Im Gegensatz zu Dir scheint die Anwältin ja fähig genug zu sein, einen Fall auch mal zu gewinnen und von Dir liest man auch nur Deine eigenen Behauptungen.

Ganz zum Schluss des Substack-Eintrages löst Ingeborg noch ein großes Rätsel auf!
Wir haben ja lange überlegt, was sie mit ihrem angeblichen Titel meinen könnte, den sie gegen den Kindsvater in der Hand zu haben vorgab. Stellt sich raus: Der existiert wirklich (nur nicht so, wie Ingeborg sich das schönredet

)!
Es ist nämlich so, dass der (damit direkt noch gedoxxte) Kindsvater bereits 2012 eine "Urkunde über die Verpflichtung zum Unterhalt" unterzeichnet und sich (rückwirkend!) zur Zahlung von 120% des Mindestunterhalts der jeweiligen Altersstufe verpflichtet hat. Diesen Unterhalt hatte er seither "monatlich im Voraus zu Händen des jeweiligen gesetzlichen Vertreters" zu zahlen. Das ist er derzeit selber, weshalb die Urkunde im Moment kaum Wirkung hat. Ingeborg, die das Sorgerecht unter anderem deshalb verloren hat, weil sie mit "Geburtsurkunde für Wert"-Geschwurbel, in dem sie ihr Kind als "Eigentum" bezeichnet hat (sie erklärt das im Podcast, mannomann ist das dumm

), sieht jedenfalls wegen dieser Urkunde keinen müden Cent.
Sonst noch etwas? Naja, am Ende (ab ca. 1:40h (sic[k]!) oder so zufriedene Kundenstimmen und Ingeborg, die darauf besteht, lauter geschrien zu haben. Wenn's ihr hilft...
