Katrin ist schon ein älteres Semester und arbeitet in einem Gesundheitsberuf (Arzt oder KKH oder so) und hat wohl damals in der Ausbildung nicht ganz aufgepasst …
[…] aber das es über die Arbeit laufen soll war mir nicht bekannt.
Ja doch Katrin, genau darüber. Wenn Du mit Menschen arbeitest, vielleicht sogar mit vulnerablen Menschen, dann hat Dein Arbeitgeber ausdrücklich die Pflicht sicherzustellen, dass Du keine ansteckenden Krankheiten hast, geimpft bist und einmal zumindest unterschrieben hast, dass Du gehört hast, dass man mit ♥♥♥rei nicht in Räume geht, die z.B. der Gemeinschaftsverpflegung dienen bzw. und Du zu Hause bleibst - mindestens 48 Stunden bis nach Ende der Symptome.
Ja, die Welt ist unglaublich fies. Da erwartet man von Dir doch tatsächlich, dass Du Rücksicht nimmst. DU! DIE Katrin, die längst schon wieder alles vergessen hat, was sie auf Youtube gelehrt bekommen hat, die soll sich jetzt sagen lassen, dass es keine blöde Idee ist, sich vorsorglich impfen zu lassen. Frechheit!
Aber hey, wozu Impfungen? Die Spanische Grippe? Letztes Jahrtausend! Corona? Eh nur ein Hype. Also was soll's? Der Kram wird überbewertet und spült Geld in die Kassen von Soros und Gates und bringt uns eh nur um … In spätestens 100 Jahren sind wie alle tot. ALLE!1kreisch
Wobei ich mich frage, wo sie arbeitet. Das kann dann einfach die Information über die regelmäßige, arbeitsrechtliche Vorsorgeuntersuchung sein. Wenn wirklich wichtige Impfungen fehlen sollten, dürfte sie gerade im Bewerbungsverfahren sein und man will es sicher wissen.
Bisher war es bei mir immer so: Arbeitsmedizin, Impfpass zeigen. Und dann ggf. bei fragwürdigem Status einmal nachimpfen. Nicht, weil das so geil ist, sondern weil es notwendig ist, um Andere zu schützen.
Bei ihr klingt das eher nach: Mimimi … die nerven mich alle zwei Jahre damit, dass ich zum Arzt soll. Und dann nicht mal freie Arztwahl. Ich muss zum Systemmediziner, den SIE mir vorschreiben. Menno!