Autor Thema: Psychologie der Kamerakinder  (Gelesen 790 mal)

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Psychologie der Kamerakinder
« am: 1. August 2018, 10:28:31 »
Über die psychologische Motivation unserer Kunden, sich vor die Kamera zu stellen, haben wir schon hinreichend diskutiert. Bei den meisten ist der Narzissmus ja auch mit Händen greifbar.

Aber wie schaut es mit den nicht weniger traurigen Gestalten hinter der Kamera aus? Was motiviert die dazu? Diese Frage kam mir beim Grübeln über die Motivation des Volksleeren. Dabei fiel mir auf, dass ja nicht nur er durch die deutschen Lande tingelt, sondern auch noch einen Kameraknecht dabei hat. Was treibt also eine Menschen dazu, so viel Zeit zu investieren und sich dann noch nicht einmal selbst produzieren zu können? Ist das Co-Abhängigkeit?

Möglicherweise hat Nikolai auch mehrere Kameraleute. Aber seine Videos machen einen recht professionellen Eindurck, es muss also eine höherwertige Ausrüstung vorhanden sein. Mit der kann aber nicht jeder gleich auf Anhieb umgehen. Dies spricht für mich dafür, dass er, wenn überhaupt, nur einen kleinen Pool an Kameragnomen hat.

Ich bin dann mal die mir persönlich bekannten Kamerakinder durchgegangen.

Im KRD hätten wir da Marco und die beiden Martins. Die stehen zu 100 % hinter der Sache vom Pudelkönig. Außerdem sind sie ihm hörig und machen eh nix, was man ihnen nicht sagt. Ob man die in eine Ecke stellt, in eine Kinderpost setzt oder hinter eine Kamera stellt spielt keine Rolle. Hier ist die Motivation nur "dem Gemeinwohl" zu dienen.

Bei Dennis sind es verschiedene Personen, was sich an der schwankenden Qualität zeigt. Es handelt sich um Fanboys von Dennis, die sich aus verschiedenen Gründen nicht selbst vor die Kamer trauen, seine Ansichten aber teilen und so aus dem Off auch mal kommentieren können. Erinnert sei hier an den Polen und an den (angeblichen) Polizisten.

Rüdi hat jetzt eine Kameradomina, die mit dem Gerät nicht besonders umgehen kann und auch mal entsprechend von ihm angepflaumt wird. Hier scheint die Motivation auf der zwischenmenschlichen Ebene zu liegen.

Fallen Euch noch weitere Beispiele ein? Gibt es einen gemeinsamen Nenner?
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #1 am: 1. August 2018, 11:11:30 »
Ich denke der Punkt ist auch, dass sich im Kreativbereich viele Personen auch Laien herrumtreiben aber es entsprechend wenige wirkliche Jobs gibt. Viele machen das daher auch als Hobby mit eigener Ausrüstung in der Hoffnung so irgendwo den Fuß rein zu bekommen.
Wenn du an einer Hochschule zwecks eines Videoprojektes bei Studierenden anfragst wirst du auch ohne passenden Studiengang dort mindestens eine handvoll Angebote verschiedener Qualität erhalten. Es geht denen darum das in ihre "Bewerbungsmappe" aufnehmen zu können und hoffen darüber mit diesem Hobby dann irgendwann Geld verdienen zu können.
Ähnliches gilt übrigens auch für Fotographen.

Jetzt heisst es ja nicht, dass nur weil sich wer für Kameratechnik, Schnitt, ... interessiert dieser unpolitisch sein muss - dort sind so ziemlich alle politischen Richtungen vertreten. Jemand der mit dem Volklehrer übereinstimmt kann das durchaus als wertvolles Projekt in seiner Bewerbungsmappe sehen.
Da ich davon ausgehe, dass zumindest der Volkleher einen Suggardaddy hat wird vermutlich auch ein gewisser Betrag in € den Besitzer wechseln, was durchaus nicht üblich ist (gilt quasi als heiliger Gral) und tatsächlich ermöglicht jemanden mit guter Ausrüstung und etwas Schnitterfahrung zu finden. Wie gesagt das Angebot ist nicht gerade klein.

Dieser Typus Mensch lebt nicht davon selbst im Video zu sein, sondern davon sein Werk im Internet zu sehen - eine Nennung ist nicht zwingend nötig denen reicht es oft wenn sie es selbst wissen und das Projekt in der Bewerbungsmappe stehen haben.
« Letzte Änderung: 1. August 2018, 11:22:22 von Schattendiplomat »
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #2 am: 1. August 2018, 11:18:13 »
Ich glaube, dass es relativ simpel ist: Diejenigen Spinner, die sich gern vor die Kamera stellen, sind einfach die "Alpha-Spinner". Sie sind von ihrer psychologischen Konstitution her so aufgebaut, dass sie sich als "Anführer" sehen. Man möchte z.B. Lehrer für ein ganzes Volk sein, Oberster Souverän oder "Kommissar für Menschenrechte". Oftmals geht damit einher ein übersteigertes Selbstwertgefühl und eine totale Überschätzung des eigenen Wissens und Könnens.

Die "Kamerakinder" sind dann eher die "Beta-Spinner". Sie sind zu schüchtern für eine Führungsrolle und fühlen sich in der zweiten Reihe ganz wohl. Sie wollen sich nicht in den Vordergrund drängen. Vielleicht sind ihnen die von den "Alpha-Spinnern" vertretenen Ideen und wirren Thesen auch weniger wichtig, als das Zugehörigkeitsgefühl und den Zuspruch, den sie durch die oftmaligen Treffen mit diesen Personen erhalten. Man darf nicht vergessen, dass Menschen in dieser Szene oft arbeitslos, perspektivlos und ohne viele soziale Kontakte sind. Die Aufgabe als "Kamerakind" kann ihnen beides geben: Eine Aufgabe im Leben, die sie sonst nicht hätten und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Beides ist für die meisten Menschen sehr wichtig.

Das ist aber nur meine persönliche Einschätzung.

 

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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #3 am: 1. August 2018, 11:24:13 »
Ich denke der Punkt ist auch, dass sich im Kreativbereich viele Personen auch Laien herrumtreiben aber es entsprechend wenige wirkliche Jobs gibt. Viele machen das daher auch als Hobby mit eigener Ausrüstung in der Hoffnung so irgendwo den Fuß rein zu bekommen.

So ein Fall ist zum Beispiel die Haru Wunderlich, mit der Dennis neuerdings zusammenhängt. Die hat in Hannover "irgendwas mit Medien" studiert. Trotzdem frage ich mcih, wo man sich mit einem Dennis-Video bewerben will, geht doch höchstens beim Völkischen Beobachter.
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #4 am: 1. August 2018, 11:32:32 »
Vielleicht arbeitet er heimlich an einer Nazi-Satire!

So was wie "Die dümmsten Nazis vor der Kamera!"

  ;D
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #5 am: 1. August 2018, 11:37:17 »
Vielleicht arbeitet er heimlich an einer Nazi-Satire!

So was wie "Die dümmsten Nazis vor der Kamera!"

  ;D

"Die dümmsten Nazis vor der Kamera" als Satire wird es nie geben. Die kämpfen doch schon in der Realität um die Spitzenposition.
Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #6 am: 1. August 2018, 11:37:41 »
Dieser Typus Mensch lebt nicht davon selbst im Video zu sein, sondern davon sein Werk im Internet zu sehen - eine Nennung ist nicht zwingend nötig denen reicht es oft wenn sie es selbst wissen und das Projekt in der Bewerbungsmappe stehen haben.
Dem möchte ich mich anschließen, da ich das aus eigener Erfahrung kenne.
Ich selbst bin Hobbyknipse und habe ein paar wenige meiner Bilder bei einer Seite untergebracht, die sie unter CC0-Lizenz anbietet. Daran verdiene ich nichts, ich muss nicht mal informiert geschweige denn genannt werden, wenn jemand eines der Bilder verwendet. Aber ich freue mich einfach, wenn jemand dafür Verwendung hat oder einfach nur einen Kommentar hinterlässt. Und dank Bildersuchen wie Google kann ich meinem Ego ein bisschen schmeicheln, wenn ich sehe, wo sie tatsächlich Verwendung finden, auch wenn das jetzt nicht unbedingt die NY-Times ist …
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #7 am: 1. August 2018, 11:40:05 »
In Frage käme auch noch ein Hang zu BDSM mit einem ungewöhnlichen Fetisch.
Statt "Peitsch mich aus" dann "Erzähl mir von Onkel Addi"
</kopfkino>
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #8 am: 1. August 2018, 11:53:06 »
So ungewöhnlich ist so ein Fetisch nun nicht.
Die "öffentliche Selbstdemütigung" - obwohl die Personen das so nicht empfinden, aber ausstehende so empfingen - ist gang und gäbe in der Szene. Ich darf nur an die ganzen Pet-Player erinnern.
Und nein - ich würdige diese Player NICHT herab. Solange es legal ist, soll jede/r so glücklich werden wie er/sie es mag.
Die Gesellschaft empfindet so etwas häufig als Selbstdemütigung, die agierenden Personen aber nicht, für diese ist es ausleben ihrer Vorlieben.
Ich kam
Ich sah
Ich vergaß was ich wollte
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #9 am: 1. August 2018, 11:58:51 »
Narzissten sammeln um sich immer gerne Beifallklatscher, Fans, ggf. auch einen "Harem".
Was aber treibt die Beifallklatscher, Fans und "Haremsdamen" den Narzissten zu?
Es dürfte ebenfalls ein Gefühl der eigenen Wertlosigkeit sein, nur nicht so stark ausgeprägt wie bei echten Narzissten. Dementsprechend sind auch ihre Anstrengungen, sich selbst "aufzublasen", etwas geringer. Durch die Nähe zu einem Narzissten erhalten sie ebenfalls "Wert", "sonnen" sich in dessen "Glanz", fühlen sich einer exklusiven Gruppe von Wissenden/Aufgewachten/Erwählten/... zugehörig usw. Der "Dienst" gegenüber dem Narzissten wird dadurch veredelt zu einem Dienst an höheren Werten usw.
Jeder Mensch will ja irgendwie ein positives Selbstbild und in seinem Tun einen Sinn erkennen. Der Narzisst gibt seinen Fans die entsprechenden "Antworten".

Ja, es sind die Beta-, Gamma-, Delta- usw. "Wölfe", die dem Alpha-"Wolf" nachlaufen und sein Rudel bilden.
"Vom Meister lernen heißt verlieren lernen." (hair mess über Peter F., Strafgefangenen)
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #10 am: 1. August 2018, 12:08:20 »
Jeder Mensch will ja irgendwie ein positives Selbstbild und in seinem Tun einen Sinn erkennen. Der Narzisst gibt seinen Fans die entsprechenden "Antworten".

Das ist ja das, was ich mit Co-Abhängigkeit meinte. Es gibt ja auch sowas wie Co-Narzissmus. Mich verwundert aber daran, dass Narzissten ihre Umgebung extrem abwerten können. Auf Dauer stabil ist so eine Symbiose also nicht.

Borderliner gelten als ideale Partner für Narzissten, aber irgendwann knallt es auch da, wenn der Borderliner den Narzissten nicht mehr idealisiert.
 

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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #11 am: 1. August 2018, 12:16:46 »
(...)
Trotzdem frage ich mcih, wo man sich mit einem Dennis-Video bewerben will, geht doch höchstens beim Völkischen Beobachter.

Nun bei den Dennis-Videos dürfte es schwerer sein, aber wenn man z.B. mal den Volkslehrer als Referenz hat dürfte es durchaus einige Aufträge für Freischaffende oder Marketingstellen geben bei denen ein Verweis auf diese Videos hilfreich sein kann.
Es gibt durchaus Marketingagenturen die eher völkischer Gesinnung sind und entsprechende Kundschaft haben. Tatsächlich ist das durchaus ein Markt der gerade wächst.

Aber! bei diesem Typus Mensch ist mMn auch viel Wunschdenken dabei, zumindest bei jenen semi-professionellen Amateuren mit denen ich Kontakt hatte und habe. Die leben oft in ihrer eigenen Welt, viele denken mit nur genügend Referenenzen und Kontakten kommt auch der ((besser) bezahlte) Traumjob.
Im Grunde ist das tatsächlich recht ähnlich zur Traumwelt unserer Kundschaft.
Dabei muss man dazu einmal wirklich gut darin sein was man tut, die richtigen Kontakte und etwas Glück haben - wer das nicht hat wird lebenslang im semi-professionellen Bereich bleiben. Wie gesagt die Konkurrenz ist groß (denn mit guter Ausrüstung kann auch ein Laie gut Bilder/Videos machen) aber erkennen tun das die Wenigsten ebenso wie, dass sie nur Durchschnitt sind.

Zudem kann ich der Darstellung von @Happy Hater mit den "Beta-Spinnern" und auch den Ausführungen von @Pantotheus vollständig zustimmen, auch as deckt sich mit meinen Beobachtungen.
« Letzte Änderung: 1. August 2018, 12:20:04 von Schattendiplomat »
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #12 am: 1. August 2018, 12:35:13 »
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass irgendein hier begutachtetes Produkt sich in irgendeiner Bewerbungsmappe gut macht. Selbstbei AfD und NPD etc. nicht, weil einfach nur gröblichster Unsinn von sich gegeben wird.

Ich denke, die Kameraleute gehören zur Szene, sind Amateure oder Halbamateure und machen das "für die Sache".
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #13 am: 1. August 2018, 12:44:05 »
@Aldebaraner - hattest du mal mit der Künstlerszene (zu der sich auch dieser Typus Mensch zählt) zu tun? Da darf man nicht ganz so rational an Themen rangehen, die ticken oft sehr "nach Gefühl" (emotional).
Das kann einen echt Nerven kosten, das ist aber eine andere Geschichte. ;)
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #14 am: 1. August 2018, 12:48:13 »
Nee, nicht wirklich, nur sehr am Rande.

Allerdings habe ich gelernt, dass es harte Arbeit ist, Kreativlingen die Wünschen von Finanzämtern an die Buchführung so zu erläutern, dass sie auch (dauerhaft) beherzigt werden. Das schließt das Bereitstellen einer Bühnenwache vor der Kasse ein, damit die nicht mal so in Dieselbe greifen.   :dance:
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