Autor Thema: Psychologie der Kamerakinder  (Gelesen 791 mal)

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Offline Tonto

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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #15 am: 1. August 2018, 15:55:09 »

Aber wie schaut es mit den nicht weniger traurigen Gestalten hinter der Kamera aus? Was motiviert die dazu? Diese Frage kam mir beim Grübeln über die Motivation des Volksleeren. Dabei fiel mir auf, dass ja nicht nur er durch die deutschen Lande tingelt, sondern auch noch einen Kameraknecht dabei hat. Was treibt also eine Menschen dazu, so viel Zeit zu investieren und sich dann noch nicht einmal selbst produzieren zu können? Ist das Co-Abhängigkeit?

Fallen Euch noch weitere Beispiele ein? Gibt es einen gemeinsamen Nenner?

Motivation, nicht vor die Kamera zu treten, könnte natürlich auch fehlende Telegenität aufgrund optischer oder intellektueller Defizite sein.  :D >:D

Was mir jedenfalls auffällt ist, dass es immer dieselbe Rollenverteilung gibt. Der Agitator vor der Kamera ist zugleich auch der "Macher". Es gibt hinter der Kamera in der Regel niemanden, der den vorzutragenden Inhalt Schwachsinn vorgibt (Ausnahmen bei Rüdi, der wird gelegentlich darauf hingewiesen, dass insbesondere Papiere, die er hochhält, nicht erkennbar wären, das stört den Präsidenten aber nie in seiner Darbietung, der lässt sich nicht reinreden).

Es sind also tatsächlich nur "Kameraleute", nie Produzenten, Regisseure, Redakteure, Autoren oder wie die ganzen Wichtigen in der Medienbranche sonst so tituliert werden, bei den Aufnahmen mit dabei. Wer bei den RDs meint, etwas zu sagen zu haben, macht das offenbar immer vor der Linse, Gemeinsamkeit der Filmen(t)den scheint daher zu sein, dass es sich um Mitläufer handelt, die zudem in der Regel nicht in der Lage sind, die Technik professionell zu bedienen. 
 



Tritt der Wille, in fremdem Namen zu handeln, nicht erkennbar hervor, so kommt der Mangel des Willens, im eigenen Namen zu handeln, nicht in Betracht.
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #16 am: 1. August 2018, 16:21:10 »
Motivation, nicht vor die Kamera zu treten, könnte natürlich auch fehlende Telegenität aufgrund optischer oder intellektueller Defizite sein.

Häää!?!  :scratch:

Spoiler
Wer je ein Video von Rüdi oder Schröpfi gesehen hat kann unmöglich solche Gedanken haben!

SCNR!  ;D
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #17 am: 1. August 2018, 16:30:51 »
Motivation, nicht vor die Kamera zu treten, könnte natürlich auch fehlende Telegenität aufgrund optischer oder intellektueller Defizite sein.  :D >:D

Deswegen (oder Dennoch?) ist Maahjo sein eigener Kameramann... :rofl:
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 
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Re: Psychologie der Kamerakinder
« Antwort #18 am: 1. August 2018, 22:26:02 »
Das mit den willigen Gehilfen ist gar nicht so verwunderlich.  Ich habe selbst schon vieles mit einer gewissen Überzeugung der Wichtigkeit des Tuns gemacht. Und immer waren willige Gehilfen da. Teilweise hatten sie sogar gute Ideen im sinne der sache. Aber sie brauchten wen, dem es nicht zu blöd war, sich vorne hinzustellen. Ich habe schon gute Projekte beendet, weil ich mir an der Front so einsam vorkam. Nur manchmal fand sich dann doch einer, der übernahm.  Ach, was hätten wir erreichen können, wenn du gleich zu mir nach vorne getreten wärst.
Also seien wir froh, dass die meisten uncharismatische Einzelkämpfer sind.
"Sind die Haare in schlechtem Zustand empfehle ich mehr Kur."
Bei hair mess wird also gerne mehr Kur empfohlen.
 
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