Autor Thema: Ferdis Winteroffensive: Unserer grosse Preusse und die Pegida (Pleite)  (Gelesen 4248 mal)

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Offline teobald.tiger

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Leider ist nicht bekannt, ob (Teile) von Ferdis Truppe auch jemand "geheimdienstliche" Tätigkeit in Stuttgart aufgenommen hat?  :scratch:

Immerhin aber war unter den "Stupida" Knallchargen ein innig der DNV verbundener Redner:

Zitat
Redner bezeichnet linke Gegendemonstranten als Nazis

Prominentester Redner war Michael Mannheimer, der schon auf mehreren Pegida-Kundgebungen gesprochen hatte. Er verwahrte sich dagegen, dass man ihn und Pegida-Teilnehmer als Nazis bezeichne. Nazis sah er jenseits der Absperrung, bei den Demonstranten aus dem linken Spektrum: „Sie sind die Kinder und Kindeskinder von Adolf Hitler und den Nationalsozialisten“, wetterte er, mit der Begründung, auch Nationalsozialisten seien Sozialisten und damit eine linke Partei gewesen.
(Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kundegebungen-in-der-stuttgarter-innenstadt-pegida-ruft-grosse-gegendemo-auf-den-plan.4d149912-f054-4210-b275-ae243e646aac.html)

Frage: Wer hat da bitte von wem abgeschrieben?  :P

M.M. durfte ja auch schon mal seine rechtsradikalen Thesen auf einem DNV Fluchblatt verbreiten! Irgendwie wurde das virtuelle Erguss Erzeugnis aber schnell wieder "eingestampft"... Aber nun hat Ferdi ja (noch) eine wirklich überzeugende Quelle für seine wilden Thesen vom bösen "Sozialismus"! Die halten sicher jeder Überprüfung beim BVerfG stand - immerhin wird ja wohl sowieso ganz fleissig gegen ihn ermittelt:

http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/ermittlungen-gegen-wuegida-redner-wuerzburg-100.html

Und natürlich passt zu dieser Geschichte auch ganz "prima", was M.M. damals zu dem Attentat in Norwegen geschmiert hat: Die "Sozialisten" sind selber schuld!  :doh:
http://www.publikative.org/2011/07/31/rechtsradikaler-blogger-rief-zu-den-waffen/

Beruhigend eigentlich nur eins: Das 4.000 Stuttgarter dem Häufchen verirrter gezeigt haben, wer "die Völker" sind und das sie weder in Stuttgart, noch Karlsruhe, Heidelberg oder VS "willkommen" sind!  :hand:
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Offline Nestor

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Dass Neonazis und Rechte gerne mal ihre Gegner als Faschisten bezeichnen (weil sie ja den armen, armen Rechten ihre Grundrechte verweigern würden) ist nichts Neues, das gehört seit ich Kundgebungen gegen Rechts besuche zum gepflegten Ton der NPD, ProNRW, inzwischen auch AfD und anderer Deppen.
 

Offline Syssi

Sie verwechseln die Meinungsfreiheit auch gerne damit, dass niemand ihrer irren Meinung widersprechen dürfe.
 
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Offline Reichsflugscheibe

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Ohne Meinungsfreiheit wären solche Clowns, wie beispielsweise der staatenlose Rüdiger Hofmann geb. Klaasen, nicht in der Lage, vor dem Reichstag ständig Touristen akustisch zu belästigen. Sowas sollte er mal in Moskau probieren. Aber da würde eher Schirinowski sich noch mit ihm auf die Bühne stellen und gegen die Faschisten aus dem Westen wettern.
Faschisten sind all diejenigen mit anderer Meinung. Nur keine Argumente haben und annehmen. Der Wahnwitz ist wohl nicht mehr heilbar.