Rechtsextremist Martin Sellner siegt vor Gericht
Dazu die Badischen Neuesten Nachrichten hinter Bezahlschranke:
"Zwar habe die Gemeinde unter Verweis auf das vom Kläger vertretene „Remigrationskonzept“ nachvollziehbar dargelegt, dass Sellner verfassungswidrige politische Meinungen äußern werde. Konkrete Tatsachen, dass er bei der Veranstaltung Straftaten begehen oder hierzu beitragen werde, habe sie indes nicht hinreichend benannt."
Verfassungswidrige Aussagen zu tätigen ist also keine Straftat? Vor Publikum? Mit der klaren Forderung, die verfassungswidrigen politischen Meinungen Realität werden zu lassen? Gegen die Verfassung?
Gut, ich bin keine Juristin, aber zumindest ein komisches Gefühl hätte ich dabei schon. Und dann hätte man sich ja mal anschauen können, was Sellner sonst so gesagt hat. Ist ja nicht so, dass es keine Berichte über seine Auftritte gäbe.
Karlsruhe, Stadt des Rechts. Mal sehen, wie lange noch und es dann heißt, Karlsruhe, Stadt der Rechten.
Ok, der war böse. Karlsruhe ist eine Hochschulstadt, bunt und vielfältig. Ich hoffe, das bleibt so, ich bin gerne in Karlsruhe.
Pro-Tip: Nur mit dem ÖPNV hin, mit dem Auto ist es Horror.
Manchmal habe ich das Gefühl, die Karlsruherinnen haben nur deshalb ein Auto, damit sie es auf ihrem Parkplatz vor dem Haus stehen lassen können, damit den niemand anderes zuparkt. Wenn nicht gerade gebaut wird oder ein Tunnel unter der Bahnstrecke einstürzt, ist KA wirklich super mit dem Zug zu erreichen und mit der Straßenbahn zu erschließen.