Autor Thema: Die SHAEF-Gefolgschaft  (Gelesen 77285 mal)

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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #915 am: 1. Januar 2026, 12:34:24 »



 :o
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #916 am: 1. Januar 2026, 13:02:37 »
Sehen wir mal von dem Verschwörungsgeschwafel ab ist mir unklar warum man hier als Kunde die betreffende Sparkasse belagern muss.

Das ist wirklich schon die nächste Stufe der Wohlstandverwahrlosung oder auch fehlende Resilienz genannt.
Erstmal muss der Schaden ermittelt werden, die Strafverfolgung aktiv werden und am Ende sind Banken hier versichert.
Vor einem Totalverlust muss also keiner Angst haben, denn die ganzen Leute die da rumstehen hatten in den Fächern sichern Nichts das die übliche versicherte Summe übersteigt.

Diese Leute sehen es aber irgendwie als das sinnvollste Vorgehen aus die nächsten Schritte zu stören und die Abarbeitung somit zu verzögern.
Ich frage mich immer was man sich von derartigen Verhalten erhofft oder ist das einfach nur fehlende Impulskontrolle?
Ich würde einfach zuhause bleiben, abwarten wann ich informiert werde und als das übermäßig lange dauert mal versuchen nett nachzuhaken.
« Letzte Änderung: 1. Januar 2026, 13:20:42 von Schattendiplomat »
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #917 am: 1. Januar 2026, 13:48:53 »
Ich rate dazu, wenn man ein Bankschließfach anmietet, auch mal das Kleingedruckte zu studieren. IIRC war z.B. Bargeld ausgeschlossen. Und dann ist es auch nicht so einfach, den Schaden nachzuweisen. Mal abgesehen davon, dass man dort auch gerne mal Dokumente lagert, die keinen objektiven Wert haben, die man aber trotzdem braucht und nicht mehr wiederbeschaffbar sind.

Also eine deutliche Unruhe kann ich verstehen. Für den einen oder anderen dürfte das heftig ausgehen. Das Lesen des Kleingedruckten ist ja aus der Mode gekommen.

Dass es nichts bringt, jetzt die Sparkasse zu stürmen, liegt auf der Hand. Andererseits durfte ich mehrfach erleben, dass man, wenn man als Kunde sich nicht daneben benimmt und in ruhigem Ton seine Forderungen anbringt, am Ende nicht ernst genommen wird und die Brüller zuerst bedient werden. Seitdem reg' ich mich halt auch immer tierisch auf. Theater spielen macht ja auch Spaß. Wenn die Welt es so will, bitte, kann ich auch.

P.S.: Lesenswert dazu der Artikel der Tagesschau

P.P.S.: Laut Zeit: "Der Inhalt der Schließfächer sei bis zu einer Höhe von jeweils 10.300 Euro versichert, teilte die Sparkasse mit."
« Letzte Änderung: 1. Januar 2026, 13:52:32 von Sandmännchen »
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #918 am: 1. Januar 2026, 14:00:31 »
Was die Leute alles in ihre Schließfächer packen, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Oder welche Summen da drin lagern. Gold in rauen Mengen und vor allem Bargeld, oft in verschiedenen Währungen - Euro auf dem Konto, SFR, USD oder nordische Währungen im Bankschließfach. Man kann ja nie wissen, wie's mit den Euro weiter geht. Früher (als alles besser war) kamen noch Wertpapiere aller Art hinzu.

Wer da in GE jetzt zu laut ruft, ruft am Ende noch die Steuerknechte auf den Plan.

Außerdem halte ich das für einen Job mit Insiderhilfe. Die Alarmanlage hätte bei dieser Art Erschütterungen anschlagen müssen, das verlangen die Versicherungen. Fällt die Anlage aus, muss die Firma Constellis informiert werden, die fahren dann vermehrt Streife, auch eine Auflage, von Polizei und Versicherung.

Einfach mal so ein Loch bohren ohne weitere Infos erscheint mir daher doch recht unwahrscheinlich.
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Offline Sandmännchen

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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #919 am: 1. Januar 2026, 15:15:34 »
Witzigerweise gab's da ja einen Alarm durch einen Brandmelder, aber die Feuerwehr konnte keinen Brand feststellen.
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #920 am: 1. Januar 2026, 18:25:19 »
Witzigerweise gab's da ja einen Alarm durch einen Brandmelder, aber die Feuerwehr konnte keinen Brand feststellen.

Das ist wie bei einem ähnlichen Einbruch vor ein paar Jahren in Berlin: Da wurde auch mehrfach Alarm ausgelöst, der Sicherheitsdienst ist da dreimal angerückt und hat das Gebäude vereinbarungsgemäß überprüft und nichts festgestellt (wie auch, die Täter waren ja an einer Stelle, wo die keinen Zugang hatten). Später haben sie den Alarm dann stummgeschaltet und das nur noch dokumentiert, weil sie von einer Fehlfunktion der Anlage ausgingen. Kann man ihnen nicht verdenken.
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #921 am: 1. Januar 2026, 20:24:03 »
Nach den wenigen Fotos zu dem Einbruch würde ich auf eine Hilti DD mit einer 500 oder 600er Krone tippen. Das Bohren ist relativ leise, da der Drehmotor elektrisch angetrieben wird. Die Anlage braucht 400 V, das findet man nicht in jedem Archivkeller. Dazu ist Wasser erforderlich, anderenfalls verkohlt der Diamantbesatz der Krone in kürzester Zeit. Die Erschütterung sind relativ gering, wenn sich die Krone nicht mit Bewehrungseisen verkeilt.
Auf den verpixelten Fotos sind zwei schwarze Ende vor der Bohrung erkennbar. Könnte zu einem Hydraulikaggregat gehören. Sowas hat nicht jede Firma. Bei einem Bekannten ist eine entsprechende Anlage vor ein paar Wochen auf einer Bahnbaustelle verdunstest.
Interessanterweise wurden die Bohrung ein zweites Mal angesetzt. Wahrscheinlich nicht weil die man einen bequemen Einstieg wollte. Insgesamt wurden 7 Löcher für die Montage des Bohrständers gebohrt. Die Schlagdübel stecken noch in den letzten beiden Löchern. Die Löcher wurden mit Bleistift angezeichnet. Das macht kein Heimwerker. Auf der Suche nach den Täter würde ich mich bei den Betonbohrern umhören.
 

Online Reichsschlafschaf

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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #922 am: 3. Januar 2026, 18:28:28 »
Oder welche Summen da drin lagern. Gold in rauen Mengen und vor allem Bargeld, oft in verschiedenen Währungen - Euro auf dem Konto, SFR, USD oder nordische Währungen im Bankschließfach. Man kann ja nie wissen, wie's mit den Euro weiter geht. Früher (als alles besser war) kamen noch Wertpapiere aller Art hinzu.

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Rechtskundig wie die Kundschaft ist, weiß sie: Das mit dem Schwarzgeld ist nur erfunden worden, damit die Süstem-Bank nicht 100 k zurück zahlen muss!!1!!!11!!!!
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #923 am: 3. Januar 2026, 19:57:49 »
Oh, Was sagt das Jobcenter/die Sozialbehörde dazu? Ich meine, wenn der Inhalt des Schließfaches ordnungsgemäß angemeldet war, dann greift doch die Einlagenversicherung, oder? Sonst ist man ja auch mit einer separaten Schließfachversicherung gut beraten.
« Letzte Änderung: 3. Januar 2026, 19:59:20 von Gerntroll »
Ich liebe Sarkasmus. Es ist wie jemandem die Tastatur in die Fresse zu hauen, nur mit Worten.
 
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #924 am: 3. Januar 2026, 20:09:05 »
Ohne ein Inventar des Schließfaches geht gar nichts. Von Schmuck, Uhren oder Gold alles Art macht eben Fotos, von Urkunden Fotokopien oder Scans usw. Rechnungen und Quittungen sind auch gut zu haben, am besten noch mit Zeugen. Macht jedoch kaum jemand. Bargeld nachzuweisen ist noch schwerer. Wie war das: Wer eine für sich günstige Tatsache behauptet, muss sie beweisen (oder so ähnlich). Das wird den meisten schwer fallen.

Ich mein, wer rechnet auch damit, dass so ne Nummer abgezogen wird.

Ich durfte schon Fehlalarme melden, weil nebenan so eine Bodenverdichtungsramme den Erschütterungsalarm ausgelöst hatte. Ich bleib dabei, die EMA dort war aus (Fehler oder Sabotage) oder defekt oder veraltet und es gab 'nen Insider.
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #925 am: 3. Januar 2026, 20:24:42 »
Der Einbruch passierte am 28.12.2025 - das ist nun 6 Tage, von denen 4,5 Werktage waren, her.
Zudem kann man davon ausgehen, dass zumindest bei Bank und der Versicherung viele im Urlaub sein dürften und erst mobilisiert werden müssen.
Auch sind solche Ermittlungen aufwendig und der Massenauflauf bei der Bank hat diese sicher nicht beschleunigt, vielleicht sogar Spuren vernichtet.

Wenn sich jemand in 2-3 Wochen fange ich an dafür Verständnis zu haben.
Natürlich ist es sehr unangenehm im Unklaren zu sein, wenn man bei so etwas betroffen ist.
Trotzdem zeugt diese Art damit umzugehen schon von enormer Selbstbezogenheit.

Auch wenn man auf die Werte im Schließfach angewiesen ist, sollte man entweder sein Lebenskonzept überdenken oder sich beim Finanzamt anzeigen.
Vor allem dann, wenn man diese Werte nicht dokumentiert und ausreichend versichert hat, spricht das schon für ein schlechtes Risikoverständnis.
Selbst wenn ein Bankraub selten ist, so ist die Auswirkung doch enorm und es lässt sich hier für die relativ geringen Kosten einer Versicherung vorbeugen.

Das lässt sich fast nur mit Naivität oder Geiz erklären und seit der Pandemie ist mir das Mitleid auch für diese Art Mensch ausgegangen.
« Letzte Änderung: 3. Januar 2026, 20:26:33 von Schattendiplomat »
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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #926 am: 4. Januar 2026, 12:17:21 »
Auch wenn man auf die Werte im Schließfach angewiesen ist, sollte man entweder sein Lebenskonzept überdenken oder sich beim Finanzamt anzeigen.
Vor allem dann, wenn man diese Werte nicht dokumentiert und ausreichend versichert hat, spricht das schon für ein schlechtes Risikoverständnis.

Nein, es war alles ganz anders. Das war natürlich ein Insidejob der dazu dient, ein Gesetz zur Offenlegung von Schließfächern vorzubereiten. Verbreitet jedenfalls unser Wahnwichtel Bodo Schiffmann und der muss es als Spezialexperte natürlich wissen:




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Re: Die SHAEF-Gefolgschaft
« Antwort #927 am: 4. Januar 2026, 19:16:42 »
Oh, Was sagt das Jobcenter/die Sozialbehörde dazu?


Sag mal, wie denkst Du über deutsche Rentner!

Deutsche Rentner – ehrlichste Rentner!  :liar:

Zitat
Beute in Gelsenkirchen könnte über 100 Millionen Euro liegen

Stand: 04.01.2026, 18:27 Uhr

Nach dem Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen könnte die Beutesumme wesentlich höher liegen. Die Filiale bleibt erst mal geschlossen.

Gelsenkirchen - Die Beute beim spektakulären Einbruch in eine Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen lag möglicherweise über 100 Millionen Euro. Das erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. Demnach hätten einzelne Kunden angezeigt, dass sie jeweils mehr als 500.000 Euro in ihren Schließfächern gehabt hätten. „Bild.de“ hatte zuvor darüber berichtet.

Laut „Bild.de“ kommt die Herkunft der Gelder den Ermittlern teilweise komisch vor. Es könne sich um Schwarzgeld oder auch Gelder von Clans handeln. Offiziell sei von den Betroffenen vielfach von „Hochzeitsgeldern“ die Rede, erfuhr die dpa.
Spoiler
Täter brachen Tausende Schließfächer auf
Die Beute wurde zunächst grob mit der Versicherungssumme in Höhe von rund 30 Millionen Euro angegeben. Später sagte ein Polizeisprecher: „Wir gehen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag aus.“ Die Schadenssumme lasse sich aber noch nicht seriös beziffern, so die offizielle Mitteilung.

Einsatzkräfte hatten den Einbruch am Montagmorgen nach einem Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt. Die Täter brachen fast alle 3.250 Kunden-Schließfächer der Sparkassen-Filiale im Stadtteil Buer auf. Sie drangen in einen Archivraum ein, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten. Die Beutetour zog sich möglicherweise über mehrere Tage hin.

Filiale bleibt noch geschlossen
Die Sparkassenfiliale bleibt derweil noch einige Tage geschlossen. Die Beseitigung der Einbruchschäden sei noch nicht abgeschlossen, teilte die Bank mit. Die Kunden sollen informiert werden, sobald die Filiale wieder öffnet.

Die Sparkasse arbeitet nach eigenen Angaben weiterhin daran, die entstandenen Schäden zu erfassen und zu beheben. Das Loch im Tresorraum wurde inzwischen von Spezialisten geschlossen.

Sparkassen-Mitarbeiter registrieren unter notarieller Aufsicht Wertgegenstände und Dokumente, die die Täter nicht mitgenommen haben. Dies werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Man bedauere den Vorfall zutiefst und stehe in engem Kontakt mit der Polizei, erklärte die Sparkasse.

Polizei fahndet mit Fotos nach Tätern
Die Polizei veröffentlichte am Wochenende Fotos der maskierten Tatverdächtigen. Es handelt sich um Aufnahmen aus Überwachungskameras. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden sie am 29. Dezember in dem angrenzenden Parkhaus aufgenommen, von dem aus sich die Einbrecher Zutritt zu der Bank verschafft hatten.

Auf den Fotos sind drei Personen mit schwarzen Sturmhauben zu sehen. Eine trägt rote, eine andere Person grüne Handschuhe. Außerdem wurden Bilder eines schwarzen Audi RS 6 sowie eines weißen Kleintransporters Mercedes-Citan veröffentlicht. Die Ermittler vermuten, dass die Täter die Autos zur Flucht nutzten. Beide Fahrzeuge haben laut Polizeiangaben gefälschte Kennzeichen - der Audi eins aus Hannover, der Mercedes fuhr mit einem falschen Kennzeichen aus Beckum.

Die Polizei hofft nun auf Hinweise zu den Personen und den Autos. Nach dem Einbruch gehen die Ermittler zahlreichen Hinweisen nach. Eine heiße Spur gibt es den Angaben zufolge aber nicht. dpa
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