Autor Thema: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD  (Gelesen 14801 mal)

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Offline mork77

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #270 am: 30. Juni 2019, 00:09:42 »
Aber auch da gilt: wer zuletzt lacht...

Der Möchtegernmonarch scheint vergessen zu haben, daß sein pseudojuristisches Geschwafel ihm schon mal nichts genützt hat. Vielleicht sollte er sich hilfesuchend an Sürmeli wenden - beim Gerichtshof der Menschen dürfte er gute Chancen haben.

Ist der Posten für den königlichen Justizminister schon besetzt? Das könnte Sürmeli doch machen. Wahlweise oberster Richter am königlichen Reichskammergericht.
Was waren die letzten Worte des russischen Dichters Majakowski vor seinem Selbstmord 1930? "Genossen, bitte nicht schiessen!"
 

Offline dtx

Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #271 am: 30. Juni 2019, 09:05:21 »
Der Jagdschein wäre OK, ...

Nö, weshalb? Wenn Geltungssucht allein als Schuldhinderungsgrund durchginge, dürften ganze Bevölkerungsschichten nicht mehr strafrechtlich belangt werden.

... dürfte ihm aber nicht das ungestrafte Fahren mit dem Auto ungestraft durchgehen lassen.

Noch mal: Warum geht es? Fahren ohne Führerschein. Und wenn man jetzt über den Jagdschein diskutiert, dann explizit in diesem Zusammenhang. Auf die Idee ist aber sonst keiner gekommen. Peterle verlangt die Verfahrenseinstellung nicht wegen Schuldunfähigkeit, sondern weil er an der Stelle anknüpfen will, an der er Anfang Juni 2016 mal kurz aufhören mußte. Da wird "Fahren nach Ermessen" am Ende das letzte i-Tüpfelchen sein, was ihm noch fehlt. Und Unvollkommenheit war ihm schon immer ein Gräuel.

Ich sehe seine Fahrweise eher als direkte Bedrohung für andere.
Gegen den Jagdschein dürfte aber sprechen, dass er eher zu planvoll vorgegangen ist.

Das und weil es ganz einfach an einer Steuerungsunfähigkeit fehlt, wenn er gerade so weit geht, daß man ihm dafür im jeweiligen Moment nicht an den Karren fahren wird. Denn machen wir uns nichts vor: Etwas anderes als Freiheitsentzug hebt ihn nicht an.

Als Laie hoffe ich darauf, dass das Gericht anerkennt, dass Fitzek tatsächlich unbelehrbar ist und einfach mal, allein aufgrund der Historie, das Strafmaß maximal ausschöpft. So etwas wie Lappen für länger, eigentlich immer, weg. Wenn es so weit kommt, dann wird es das Ego von Peter erheblich treffen.

Siehe §§ 69 und 69a StGB - man sollte zumindest darüber nachdenken, sich der gesetzlichen Höchstfrist weiter als bisher zu nähern.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2019, 09:10:04 von dtx »
 
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Offline califix

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #272 am: 30. Juni 2019, 09:53:56 »
Selbst der "Jagdschein" wird es ihm nicht erlauben auf Dauer nach seinem Gutdünken die Straßen unsicher zu machen. Da greift dann irgendwann die "Gefährdung" und dann kommt die Einweisung in die "Geschlossene".
Beim Knast ist absehbar, wann er wieder rauskommt. Das ist in der Psychiatrie nicht so. Vielleicht trifft er dort ja Kollegen wie Napoleon oder den Alten Fritz.
 
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Offline physik durch wollen

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #273 am: 30. Juni 2019, 10:23:34 »
Ein Blick in die Glaskugel zum Urteil. Da die bayerische Justiz das Verfahren gut abhängen ließ, ist Knast auszuschließen, da nun unverhältnismäßig. Also wird es ein DuDu geben oder wie das auf bayerisch heißt.
Ich hoffe nicht, wenn doch, dann hoffe ich inständig, dass das nächste Opfer von Fitzeks "Fahrkünsten" dann ein Angehörige eines Richters/in, Rechtsanwaltes oder Staatsanwaltes wäre. Mal schauen ob dann wieder Bewährung herauskäme...
Angst und Unmöglichkeit sind aus meinem Wortschatz gestrichen
 

Offline Caligula

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #274 am: 30. Juni 2019, 10:34:03 »
Peter: "Man gebe uns unser Königreich zurück!" (stampft mit den Füßen auf)
Arbeiter: "Czy potrzebujemy kogoś innego, kto zabierze truskawki do ciężarówki?"
Prawdziwa praca dla króla? Dla dobra Boga. Obelg majestatu!!!!! Geht niemals nüscht.

Er scheint aber gerade ganz vehement an einem neuen zu arbeiten. Letzter Ausweg Unzurechnungsfähigkeit?
Der Jagdschein wäre OK, 

Selbst der "Jagdschein" wird es ihm nicht erlauben auf Dauer nach seinem Gutdünken die Straßen unsicher zu machen. Da greift dann irgendwann die "Gefährdung" und dann kommt die Einweisung in die "Geschlossene".
Beim Knast ist absehbar, wann er wieder rauskommt. Das ist in der Psychiatrie nicht so.

Wie oft denn noch? Ich zitiere mich mal selbst.
Zitat
Obwohl es hier oft genug thematisiert wurde noch einmal...
Eine grundlegende und stets vorab geltende Schuldunfähigkeit wie den früher oft zitierten psychiatrischen "Jagdschein" gibt es seit der Einführung des Maßregelvollzugs vor über 80 Jahren nicht mehr.
Und völlig Narrenfreiheit ohne jede Konsequenz auf Dauer, bedeutet das schon gar nicht

Eine Schuldunfähigkeit oder eine Minderung der Schuldfähigkeit ist immer wieder eine Einzelfallprüfung, bei der jedes Mal der Zustand des Täters und die fehlende Einsicht und Steuerungsfähigkeit geprüft werden muss.
Und dies kann auch rückwirkend korrigiert werden.
Das latente Bedürfnis für jeden und alles sofort psychiatrische Diagnosen feststellen lassen zu wollen und zu verteilen, ist mehr als verstörend.
In eine geschlossene Abteilung kommt man nicht so schnell, herrjeh.
Dafür immer wieder aufs neue, schon lange obsolete Mechanismen auszugraben, lässt eine Fähigkeit zum Lernen und Verstehen erkennen, die der unsere Kundschaft nahe ist.
Und die Erkenntnis lautet: Unsinn wird durch persitentes Wiederholen nicht wahr.
Inwieweit dies hilfreich und zielführend ist, wird sich mir wohl nie erschließen. 

Unser persönliches Empfinden nach angemessener Reaktion auf die Vögel, deckt sich nun mal oft nicht mit tatsächlich Machbaren und Angemessenen.
Offensichtlich ist das subjektiv geprägte Bedürfnis, alles mögliche mit Psychiatrie zu ahnden, in allen Teilen der Gesellschaft stark ausgeprägt.
Gott sei Dank funktionieren Demokratie und Rechtsstaat nicht so.


 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #275 am: 30. Juni 2019, 11:11:50 »
Unser persönliches Empfinden nach angemessener Reaktion auf die Vögel, deckt sich nun mal oft nicht mit tatsächlich Machbaren und Angemessenen.
Offensichtlich ist das subjektiv geprägte Bedürfnis, alles mögliche mit Psychiatrie zu ahnden, in allen Teilen der Gesellschaft stark ausgeprägt.

Ich sehe bei Fitzek nicht mal andeutungsweise eine Notwendigkeit für eine psychiatrische Behandlung. Wenn Narzissmus als Grund dafür gelten würde, dann hätte ein Teil der Angehörigen der Wirtschaftslenker und der Politiker ein akutes Problem.
Er war, ist (und bleibt vermutlich) ein Straftäter, der IMHO noch nicht mal sehr kompliziert gestrickt ist. Er ist einfach nur penetrant darin, nichts sinnvolles aus Erfahrungen lernen zu wollen und geradezu verbohrt, seine Ansichten durchzusetzen. Und dieser Zahn sollte ihm gezogen werden. Wäre das früher in deutlicher Form geschehen, hätte sich das vielleicht auch noch anders entwickelt. Aber nachdem man ihn doch erst mal hat machen lassen, ist er irgendwann aufs falsche Gleis abgebogen, von dem er jetzt nicht mehr runterkommt.
Eine Behandlung auf psychiatrischer Ebene sehe ich eigentlich nur als unterstützend im Rahmen eines möglichen Strafvollzugs, um ihm dort bewusst zu machen, was er so alles falsch gemacht hat und um ihn dort vielleicht wieder auf einen Weg zu bringen, der ihn von künftigen Straftaten fernhält. Aber ich fürchte, dass dafür die meist zur Verfügung stehenden geringen Kapazitäten nicht reichen (ist Narzissmus eigentlich behandelbar?), um ihm wirklich dauerhaft klarzumachen, dass es eben Straftaten waren, die er begangen hat. Und das natürlich nicht nur in Bezug auf das Autofahren.
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #276 am: 30. Juni 2019, 11:32:41 »
Noch ein Aspekt. Wenn es ihm darum ginge das Gericht lahm zu legen, würde er langsamer reden. das spricht dafür, dass er seinen Sxxxxx selber glaubt.
Ich bremse nicht für Nazis!
 
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Offline dtx

Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #277 am: 30. Juni 2019, 11:47:48 »
Ich sehe bei Fitzek nicht mal andeutungsweise eine Notwendigkeit für eine psychiatrische Behandlung.

Sie wäre zumindest glattweg für die Katz.

Das latente Bedürfnis für jeden und alles sofort psychiatrische Diagnosen feststellen lassen zu wollen und zu verteilen, ist mehr als verstörend.

Zumindest in Fällen, bei denen es offensichtlich nichts festzustellen gibt. Fitzek ist bereits begutachtet worden, das Ergebnis ist bekannt. Wozu also noch diese Diskussion?

In eine geschlossene Abteilung kommt man nicht so schnell, herrjeh.

Zum Glück. Zumal ein Gutteil der Mitforisten durchaus in der Lage ist zu hinterfragen und zu verstehen, was in einem psychiatrischen Krankenhaus stattfindet.


 
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Offline Caligula

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #278 am: 30. Juni 2019, 11:51:40 »
.. ist Narzissmus eigentlich behandelbar?...
Off-Topic:
Wenn belastbar diagnostiziert, ja. Dann wäre festzustellen welcher Subtyp, ob offen oder hypervigilant, vorliegt. Danach richten sich die Mittel der Wahl.
Dazu bedarf es aber einer umfangreichen Diagnostik, die auffälliges Interaktionsverhalten, diverse Screening-Fragebogen, das Durchführen von Verhaltensbeobachtungen nach IPDE oder SKID-2 notwendig machen, um relevanten Skalen zur Bewertung zu erhalten und dazu noch Fremdanamanesen.
Ein paar Items gefällig:
Zitat
Zu meiner Überraschung halten mich andere für selbstgefällig, obwohl ich doch über hervorragende Fähigkeiten verfüge und Außergewöhnliches leiste.
Häufig vereinnahmen mich Traumvorstellungen, in denen ich sehr erfolgreich, mächtig, großartig, schön oder beliebt bin.
Ich bin überzeugt davon, dass ich jemand bin, dem Vorrang gebührt und der Anspruch auf bevorzugte Behandlung hat ;D ;D
Dennoch ist die Ferndiagosntik kein probates Mittel und selbst im unmittelbaren Kontakt mit dem Betroffenen gibt es Schwierigkeiten in der Diagnosestellung aufgrund externaler Attribution bestehender Probleme und manipulativem Antwortverhalten.
Danach gibt es diverse Therapieansätze von kognitiven Verhaltensherapien, über eine Gesprächspsychotherapie, bis hin zu Schematherapien.
Die Konsolidierung eines realistischen Selbstkonzeptes dauert aber in der Regel mehrere Jahre
« Letzte Änderung: 30. Juni 2019, 11:55:00 von Caligula »
 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #279 am: 30. Juni 2019, 12:00:59 »
Großer Gott!
Muss man hier jetzt künftig jedes kleine Witzchen verspoilern und mit "ACHTUNG SCHERZ" überschreiben, damit sich keiner aufregt, er habe das doch schon hundertmal erklärt und überhaupt und so?  :snooty:
 

Offline dtx

Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #280 am: 30. Juni 2019, 12:17:32 »
Wenn der turnusmäßige Faden in Prozeßberichterstattung umschlägt, ist das ein Problem.
 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #281 am: 30. Juni 2019, 12:48:45 »
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Vielleicht muss ich mich präzisieren: Mir ist es ziemlich schnuppe, ob Peter einen "Jagdschein" bekommt oder nicht (daher wäre es für mich OK), denn es wird ihm nicht beim Straßenverkehr helfen. Ich möchte ihn lediglich nur dauerhaft nicht mehr als Kfz-Führer im Straßenverkehr sehen, denn ich halte ihn schlichtweg für einen "Gefährder" im Rahmen der StVO. Dieser Kriminelle verhält sich aufgrund meines persönlichen(!) Empfindens nur an den Rechtsverkehr und ich möchte ihn als unmotorisierter und ungepanzerter Verkehrsteilnehmer eben nicht begegnen.
Also drücke ich mal ganz fest die Daumen, dass er bald nur noch führerscheinfreie Fahrzeuge bewegen darf und -bei Nichteinhaltung- einfährt.
 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #282 am: 30. Juni 2019, 12:54:37 »
Also drücke ich mal ganz fest die Daumen, dass er bald nur noch führerscheinfreie Fahrzeuge ...
Du musst keine Daumen drücken, denn dem ist bereits jetzt so. In Dessau bekam der Könix eine Führerscheinsperre (juristendeutsch: Sperre für die Erteilung einer Fahrerlaubnis) von drei Jahren. Diese gilt seit der Rechtskraft des Urteils (§ 69a Abs. 5 StGB).

Nach Ablauf der Frist wird die Führerscheinstelle schneller eine MPU verlangen, als der Könix "eigenes Ermessen" schwurbeln kann.
Ein Blick in's Gesetz erspart viel Geschwätz.

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Offline lobotomized.monkey

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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #283 am: 30. Juni 2019, 13:17:52 »
Also drücke ich mal ganz fest die Daumen, dass er bald nur noch führerscheinfreie Fahrzeuge ...
Du musst keine Daumen drücken, denn dem ist bereits jetzt so. In Dessau bekam der Könix eine Führerscheinsperre (juristendeutsch: Sperre für die Erteilung einer Fahrerlaubnis) von drei Jahren. Diese gilt seit der Rechtskraft des Urteils (§ 69a Abs. 5 StGB).

Nach Ablauf der Frist wird die Führerscheinstelle schneller eine MPU verlangen, als der Könix "eigenes Ermessen" schwurbeln kann.

Dann hoffe ich darauf, dass der Freak Peter sich mal wieder auf öffentlichen Straßen mit Kfz erwischen lässt, denn lange wird er, abermals meine Meinung, seine Abstinenz nicht aushalten.
 
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Re: Neues aus dem Königreich 06/2019 - Kindertag im KRD
« Antwort #284 am: 30. Juni 2019, 14:49:50 »
Fitzek leidet nicht an einer psychischen Erkrankung, die in irgendeiner Form eine psychiatrische Behandlung erforderlich machen würde.
Wenn überhaupt, dann sehe ich, bei Einsicht von Seiten Fitzeks, dass wohl irgendwas nicht ganz richtig läuft, Sinn in einer Verhaltenstherapie.
Mit dieser Einsicht ist bei Fitzek bis auf weiteres nicht zu rechnen.

Die Unfähigkeit oder mangelnde Bereitschaft, sich an Regeln, also Vorschriften und Gesetze, zu halten, die sich eine Gesellschaft auferlegt hat, macht einen noch nicht zu einem psychisch Kranken.
Manchmal ist derjenige halt schlicht ein A...loch. So wie Fitzek.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er wieder in irgendeiner Form straffällig wird.

Die nächste Verkehrskontrolle kommt bestimmt. Und zwar vor Ablauf der drei Jahre.
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