Autor Thema: [RDR] Der desolate Zustand der „Ich bin kein Reichsbürger“-Szene  (Gelesen 181 mal)

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Der desolate Zustand der „Ich bin kein Reichsbürger“-Szene

Sie alle sind keine Reichsbürger … und waren auch nie welche gewesen: beispielsweise die Knastbrüder Peter Fitzek, Wolfgang Plan, Adrian Ursache… Aber ob Reichsbürger oder nicht – eigentlich interessiert das immer weniger. Und auch die Anhängerschaft schmilzt vor sich hin, während gleichzeitig einst hochmotivierte Unterstützer klamm und heimlich das Weite suchen. Einst verließen rund 150 […]
Adrian Ursaches Nazi Unterstützer

Feuchte Augen, feuchter Hosenlatz: „Ich bin kein Reichsbürger!“


Sie alle sind keine Reichsbürger … und waren auch nie welche gewesen: beispielsweise die Knastbrüder Peter Fitzek, Wolfgang Plan, Adrian Ursache…


Aber ob Reichsbürger oder nicht – eigentlich interessiert das immer weniger. Und auch die Anhängerschaft schmilzt vor sich hin, während gleichzeitig einst hochmotivierte Unterstützer klamm und heimlich das Weite suchen.


Einst verließen rund 150 Reichsdeppen ihr warmes, Hartz-IV-finanziertes Zuhause, um den großen Meister Adrian Ursache tatkräftig dabei zu unterstützen, die „BRD“ zu vernichten. Handelt es sich bei der „BRD“ doch immerhin um ein widernatürliches Krebsgeschwür, das von Deutschland Besitz ergriffen hat. Sowas muss weg, jawoll! Adrian Ursache hatte oft genug bewiesen, dass er Mitarbeiter des Ordnungsamtes, Gerichtsvollzieher und sogar ein ganzes Polizeiaufgebot einschüchtern kann. Der wird auch mit der „BRD“ fertig, die ohnehin seit 1949 stets unmittelbar vor dem Untergang steht und seitdem nur noch wild um sich schlägt, das war die einhellige Meinung.


Es war dann allerdings der vermeintliche Held Adrian Ursache, der wild um sich schoss. Sein Weg führte ihn erst ins Haftkrankenhaus und schließlich in die reguläre Untersuchungshaft. Und das, obwohl er doch angekündigt hatte, sogar schwangere Frauen abmurksen zu wollen. Seine Fans mochten die Schmach nicht hinnehmen. Im Dezember gab es eine „große“ Solidaritätsdemo, zu der allerdings nicht mehr die 150 anfänglichen Anhänger kamen, sondern lediglich ein „harter Kern“, bestehend aus vielleicht zwölf Leuten.


Besonders tat sich ein Prachtexemplar von Reichsbürger hervor, eine feiste Säufervisage mit feuchten Augen und offensichtlich auch feuchtem Hosenlatz. Seine üblichen, „diese BRD“ betreffenden Äußerungen sind nicht erwähnenswert, weil allzu YouTube bekannt, interessant eher seine antisemitischen Auswürfe, z. B. dahingehen, dass wir von einem Zionistenregime regiert werden.


Wikipedia zufolge bezeichnet Zionismus „…eine Nationalbewegung und nationalistische Ideologie von Juden, die auf einen jüdischen Nationalstaat in Palästina zielt…“.


Seltsam ist nur, dass unsere Bundesregierung, also unser Zionistenregime, die Palästinenser, die dem jüdischen Staat in ihrer überwiegenden Mehrheit negativ gegenüberstehen, jährlich mit Millionenbeträgen sponsert. Seltsam überdies, dass die Deutsche Botschaft sich in Tel Aviv und nicht in Kyritz an der Knatter, der Hauptstadt Israels, befindet. Die Amerikaner sind hier vorgeprescht, die angeblichen USA-Vasallen, die „BRD“, schloss sich hingegen ausgerechnet der Erdoganschen Kritik an.


Im Übrigen ist der Suffkopp, der auf dem scheußlichen Bild ganz oben zu sehen ist, ein erbärmlicher Feigling. Wenn er Juden meint, soll er auch Juden sagen und sich nicht hinter einem Begriff wie Zionismus verstecken, den er ohnehin nicht versteht.


Untergang Königreich Deutschland

Wird von den besten Freunden der Reichsbürger, den Russen, zum Verkauf angeboten: Das KRD-Blog!


Ein anderer Feigling ist Dennis Gaidetzka. Er hat sich klamm und heimlich von seinem Führer Peter Fitzek verabschiedet. Der einst glühende Fitzek-Verehrer hat seine Fanseiten, das KRD-Blog, seinen Facebook- und Twitter-Account geschlossen. Keine Worte der Erklärung, kein gar nichts. Das hat der König nicht verdient, das muss man sogar als Kritiker der deutschen Spinner-Szene sagen! Wenigstens einen Beitrag mit der Überschrift: „Du hast mich verführt, Fitzek, du dreckiger, stinkender Betrüger!“, hätte Gaidetzka noch veröffentlichen können.


Was gibt die Szene sonst noch her? Mario Romanowski, Ingo Schulz und Rüdiger Klasen sind stammelnde ♥♥♥en und uninteressant. Auch Peter Frühwald ist so langweilig, dass seine Anhänger offensichtlich entschlafen sind. Er ist keines Sterbenswörtchens mehr wert. Die Szene ist insgesamt zwar noch groß, brabbelt aber in kollektiver Schwachsinnigkeit lediglich das nach, was man ohnehin auf YouTube, WordPress und einschlägigen Foren tausendfach hört. Die Reichsdeppenrundschau wird also nicht allzu viel zu berichten haben.


Auf Sternstunden braucht man im Jahr 2018 also nicht zu hoffen. Ebensowenig auf zahlreiche Reichsdeppenrundschau-Beiträge…


Dennis Gaidetzka ein überzeugter Reichsbürger

Reichsbürger Dennis Gaidetzka: Der Fitzek-Fanatiker machte sich feige aus dem Staub…


Quelle: Der desolate Zustand der „Ich bin kein Reichsbürger“-Szene


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