Autor Thema: Werner Peters - "wempes"  (Gelesen 27818 mal)

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Offline klingsor3

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Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #225 am: 10. Mai 2020, 19:55:24 »
Meine Güte, 27-fach vorbestraft. Man kann nur hoffen, dass er jetzt raus ist aus dem Wahn. Soweit ich weiss, hat er eine Ehefrau, die auch ein moralisches Recht hat auf ein paar gute Jahre Ruhestand zusammen.
"Als kommissarischer SHAEF-Souverän in staatlicher Selbstverwaltung ist es meine heilige Pflicht, die Menschenrechte der BRiD-Insassen gemäß der Haager Landkriegsordnung gegen die Wortmarke-Schergen der EU-SSR und der NWO GmbH zu verteidigen - so wahr mir Putin und die Bereinigungsgesetze helfen!"
 
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Offline kairo

Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #226 am: 10. Mai 2020, 19:56:13 »
Peters will freigelassen werden, obwohl er schon im vergangenen Monat freigelassen worden ist. Na gut.

Er hat seine Forderung an den Landtag in Form einer Petition geschickt. Aber der Landtag hat darüber nicht zu entscheiden. Der Justiz kann er nichts vorschreiben. Das Gnadenrecht liegt beim Ministerpräsidenten. Eigentlich hätte der Petitionsausschuss die Eingabe auf der Stelle wegen Unzuständigkeit ablehnen müssen.

Zitat
Der Petent fordert seine sofortige Entlassung aus der Haft. Er trägt vor, er sei zu Unrecht verurteilt worden.

Und ist somit kein Kandidat für einen Gnadenakt. Begnadigt kann man nur werden, wenn man zu Recht verurteilt worden ist. Gnade ist gerade das, was einem erwiesen wird, obwohl man keinen Anspruch darauf hat. Einen solchen Anspruch auf Entlassung erhebt er aber. Wer zu Unrecht verurteilt worden ist, für den gibt es Rechtsmittel. Haben die keinen Erfolg, ist man eben zu Recht verurteilt worden.

Zitat
Er bezeichnet sich – im Übrigen auch in seiner Petitionsschrift vom 10. Januar 2020 – nach wie vor als „freier Bürger gem. § 1 BGB in Selbstverwaltung gem. ICC Den Haag seit 23. November 2010“,

Wir erleb(t)en hier das faszinierende Schauspiel eines eingesperrten freien Bürgers.

Außerdem ist voll und ganz unklar, warum er seine Petition an ein Parlament eines Staates gerichtet hat, mit dem er doch überhaupt nichts zu tun hat. Aber es scheint nicht seine erste Petition zu sein. Vielleicht findet er irgendwann raus, in welchem Land das BGB gilt. Mit seiner Berufung auf den ICC hat er aber schlechte Karten, denn die Bundesrepublik Deutschland ist Mitglied des Vertrages über den ICC und wird schon dafür sorgen, dass er zumindest dort nicht zu dem kommt, was er sein "Recht" nennt.
 
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Offline Rabenaas

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Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #227 am: 10. Mai 2020, 20:07:02 »
Begnadigt kann man nur werden, wenn man zu Recht verurteilt worden ist. Gnade ist gerade das, was einem erwiesen wird, obwohl man keinen Anspruch darauf hat.

Es gibt immer wieder mal Fälle, in denen man an der Schuld rechtskräftig Verurteilter zweifeln kann. Das sind dann durchaus Fälle für Gnadenverfahren.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Offline Shai Segal

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Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #228 am: 10. Mai 2020, 21:32:27 »
Peters will freigelassen werden, obwohl er schon im vergangenen Monat freigelassen worden ist. Na gut.

Hab' ich falsch gelesen? Da steht doch die Petitionsschrift sei vom 10. Januar 2020?
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Offline hair mess

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Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #229 am: 10. Mai 2020, 21:42:17 »
Das verstehst Du nicht Shai.
Lass Dir ein wenig Zeit.
Manchmal brauchen sie ein wenig.

Nur weil er zwischenzeitlich aufgrund Zeitablauf frei ist,
heißt das nicht, dass die Petition hiermit erledigt ist.
Es sind bei einer Petition mit Zeitablauf sogar verschiedene mehr oder weniger amüsante Entscheidungen möglich.
Außer der Petent (ich liebe dieses Wort) nimmt die Petition zurück.

Die Petition des Petenten Peters . . .
« Letzte Änderung: 10. Mai 2020, 21:44:31 von hair mess »
Fällt Dir nur Unsinn ein und immer,
erzähle nichts, sonst wird es schlimmer.
 
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Offline kairo

Re: Werner Peters - "wempes"
« Antwort #230 am: 10. Mai 2020, 21:46:30 »
Peters will freigelassen werden, obwohl er schon im vergangenen Monat freigelassen worden ist. Na gut.

Hab' ich falsch gelesen? Da steht doch die Petitionsschrift sei vom 10. Januar 2020?

Wenn ich das richtig verstehe, war das eine andere.
 
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