Autor Thema: Das Königreich bei Okitalk  (Gelesen 1748 mal)

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Jean Dark

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Das Königreich bei Okitalk
« am: 6. Januar 2018, 10:27:45 »
Wen es interessiert: Benjamin Freier von Michalis und Martin Freier von Schulz waren bei okitalk und berichten über die gewaltigen Fortschritte, die das Königreich im Hintergrund erzielt hat. Sie sind "ziemlich fleissig" unterwegs und stellen fest, dass sich "an seiner (Peterchens) Wohnsituation nichts geändert hat". Aber natürlich ist er "fleissig", "verbessert Haftbedingungen" und blablabla.

Wir dürfen - so einer der Freier - einen Roman oder eine Autobiografie erwarten und ich bin schon ganz aufgeregt vor lauter Vorfreude. Aber ... mehr als die ersten vier, fünf Minuten habe ich nicht ertragen ...

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« Letzte Änderung: 9. Januar 2018, 16:15:26 von Tuska »
 
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #1 am: 6. Januar 2018, 11:13:37 »
Martinchen betätigt sich als "Tatleugner". Bemerkenswert: Peterleang wohnt "in" 9 Quadratmetern. Er schreibt Revisionen (haben wir ein paar Urteile nicht mitbekommen?) und verbessert die Haftbedingungen, auch für "echte Straftäter".
Dann wird die Mär von der angeblich fehlenden Verdunkelungsgefahr und der nicht vorhandenen Fluchtgefahr wiedergekäut.
Dann singt Martin das Loblied auf die Behörden in Paraguay, wo alles viel einfacher und schneller gehe. Deutsche Behörden sollten weniger "engstirnig" handeln, "offener" sein.
Nächste Woche wird Martin mit "unserem, äh - Peters Anwalt" sprechen und fragen, ob nun ein "Urteil" eingegangen sei (Martinchen, der BGH entscheidet durch Beschluss).
Dann muss Martinchen zugeben, dass die sechs Monate Höchstdauer der Untersuchungshaft nicht absolut ist, sondern eben auch mal verlängert werden kann. Da geht er aber schnell darüber.
Über den gegenwärtigen Zustand des KRD verbreitet Martinchen nur laue Luft, jedoch nichts Konkretes.
"Reichsbürger" ist laut Martinchen nur eine "Schublade", in die die Gesellschaft missliebige Zeitgenossen stecke.

Mehr habe ich nicht geschafft.
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Jean Dark

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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #2 am: 6. Januar 2018, 11:28:53 »
Eine besonders schöne Zusammenfassung des Interviews mit den beiden Freiern stammt von https://www.facebook.com/NICHTLUSTIG/:


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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #3 am: 6. Januar 2018, 11:56:45 »
Ich bin bis Minute 39 gekommen - es wurde nicht besser.
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #4 am: 6. Januar 2018, 14:18:21 »
Später wird messerscharf gefolgert, dass nur deswegen Leute krank sind, weil die Ärzte Patienten brauchen, was am Geldsystem mit den Zinsen liegt.

Wahrscheinlich ist auch das Leben schon nur wegen dem Geldsystem entstanden, schließlich brauchen die Hundezüchter auch Hunde zum züchten. Das Argument könnte man gegen Kreationisten verwenden.  ;D
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #5 am: 6. Januar 2018, 15:03:16 »
Dann singt Martin das Loblied auf die Behörden in Paraguay, wo alles viel einfacher und schneller gehe.

Klar geht das in Paraguay viel einfacher und schneller wenn man mit dem ergaunerten Geld den Behörden helfen kann die eigene Unschuld zu beweisen erkaufen.

Deutsche Behörden sollten weniger "engstirnig" handeln, "offener" sein.

Die Hand der deutschen Behörden sollte offener sein um sie wie in Paraguay zu "überzeugen".

Wenn der Hirntod wirklich ein Zeichen für das Lebensende wäre,
dann müsste man bei uns ganze Bevölkerungsgruppen begraben.

Dieter Nuhr
 
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #6 am: 6. Januar 2018, 16:37:33 »
In der Tat, Wittenberg hätte Fitzeks Laden viel einfacher und schneller zumachen sollen. Ob Martin das gemeint hat?
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #7 am: 6. Januar 2018, 16:43:52 »
Ab ca. Minute 40 und besonders 45 muss Martinchen zugeben, dass Deutschland doch eigentlich ein sehr reiches Land sei, in dem es ihm nie an etwas gefehlt habe, in dem auch alles gut verwaltet werde.
Dann um Minute 54 herum wird wieder die Mär verbreitet, Fatzke sei wegen unerlaubter Bank- und Versicherungsgeschäfte verurteilt worden, die Untreue als Hauptvorwurf wird mal wieder unter den Tisch gewischt.

Martinchen gibt auch den Rechtsexperten für Völkerrecht, Staatsrecht, Verfassungsrecht und überhaupt für jedes Recht: Er geht also mal zu allen 99 (hä?) EU-Kommissaren, nennt jedem seine Idee (welche?), bis er einen findet, der sagt: "Das geht." Er hat noch kein Gesetzbuch gelesen, in dem die Gründung eines Staates verboten wäre. (Da kann ich aber aushelfen, Martinchen: Hochverrat. Steht in so ziemlich allen Strafgesetzen der Welt.) Er ist ein Mensch und gründet seinen Staat.  :-X

Ansonsten so ziemlich inhaltslose Worthülsen.
« Letzte Änderung: 6. Januar 2018, 17:30:36 von Pantotheus »
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #8 am: 6. Januar 2018, 18:38:17 »
Er hat noch kein Gesetzbuch gelesen, in dem die Gründung eines Staates verboten wäre.

Das Gesetzbuch  in dem die Gründung eines Staates verboten wäre habe ich auch noch nicht gelesen. Aber sobald die Gründung dieses Staates das Hoheitsgebiet eines anderen Staates verletzt wird sich dieser andere Staat mit den rechtlichen Mitteln wehren die international anerkannt sind.

Wobei das heutzutage in Anbetracht der Situation in der Ukraine oder anderswo auch ein wenig zu bezweifeln ist.

Aber der Königsreich-Unfug hat mit den wirklich reellen internationalen Problemen um Staatsgründungen oder staatlicher Unabhängigkeit nix zu tun.

Fitzeks "Königsreich" war ganz einfach reiner Reichsdeppenunsinn um den Gläubigen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #9 am: 6. Januar 2018, 20:47:49 »
"verbessert Haftbedingungen"

für wen? wie? der kräftigste ist er ja nicht....



Er hat uns ja vorgewarnt,  wir würden ja nicht ahnen, was in Wahrheit in diesem Körper stecke......

... und wir wollen es vllt auch garnicht ahnen. :seriously:
 

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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #10 am: 6. Januar 2018, 21:31:32 »
(...) Er hat noch kein Gesetzbuch gelesen, in dem die Gründung eines Staates verboten wäre (...)

Ich glaube in dem von vielen Reichsbürgern so heiß (&inning) geliebten Preussen hätte man das "Verkleinerung des Staatsgebietes" genannt und es wurde mit dem Tode bestraft!
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #11 am: 11. Januar 2018, 01:23:14 »
Dann singt Martin das Loblied auf die Behörden in Paraguay, wo alles viel einfacher und schneller gehe. Deutsche Behörden sollten weniger "engstirnig" handeln, "offener" sein.

Dann sollen sie mal hurtig einen Antrag stellen, dass Fitzek nach Ablehnung der Revisionen seine Reststrafe in einer dieser mustergültigen paraguayanischen Behörden absitzen darf:

Zitat von: Stefan Klaus, Zeit Online
Tacumbú ist voller Schmutz und Schimmel. Gestank von Fäkalien, Schweiß und Müll liegt in der Luft. Das Gefängnis ist hoffnungslos überbelegt.

In einem Gefängnis sollten ausgebildete Wärter und Kameras ein Mindestmaß an Sicherheit garantieren. Doch Tacumbú, Paraguays größtes Gefängnis, ist ein rechtsfreier Raum. Vergewaltigungen, Erpressung und Mord gehören zum Alltag. Das Gefängnis im gleichnamigen Stadtteil Asuncións ist für weniger als 1.000 Insassen ausgelegt. Es beherbergt aber derzeit etwa 3.700 Menschen.

Nicht einmal 40 Wärter sollen in Tacumbú für die Sicherheit sorgen. Schlimmer als deren geringe Anzahl ist ihr geringes Interesse an der Sicherheit ihrer Schutzbefohlenen. Die Wärter sind maßgeblich an den meisten Verbrechen im Gefängnis beteiligt. Oft weil sie zur richtigen Zeit Türen öffnen oder schlicht weggucken. Häufig greifen sie auch aktiv ins Geschehen ein, um ihren Mindestlohn von etwa 400 Dollar aufzubessern.

Mehr als 500 Insassen, die aufgrund der Überbelegung nirgends unterkommen, schlafen irgendwo auf dem harten Boden. Die unterste soziale Schicht bilden Crack-Süchtige.

Aussicht auf Besserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die Rückfallquote der aus der Haft Entlassenen sei hoch, sagt Gefängnispastor Félix Duarte Dupont, der seit mehreren Jahren in Tacumbú arbeitet. Von Rehabilitierung keine Spur. Geld für neue Gefängnisse ist nicht vorhanden.

Vermutlich dürften da auch die Rechtspfleger "offener" handeln wenn seine Querulenz dort auf den Gedanken käme ihnen 300 Seiten Blödfug diktieren zu wollen.

Die Pudel praktizieren derweil auf dem Königlichen Distelfeld "Vision wird Lehmhaufen", bauen unter der sachkundigen Anleitung vom kleinen Drachen Hohlenuss ein "minimale Unterkunft" (weil es gerade nicht regnet ohne Dach) und üben ansonsten sich von Licht zu ernähren.
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Re: Das Königreich bei Okitalk
« Antwort #12 am: 18. Januar 2018, 18:38:15 »
Es ist jedenfalls erschütternd aber leider nicht überraschend,  dass die beiden Pudel haargenau immer noch die gleichen Formulierungen verwenden die Peter immer verwendet und ihnen eingebläut hat.
Ich hab nur am Rande erfahren, dass es Probleme mit einer Kettensäge gegeben hat. (Uwe Knietsch über König Stefan I.)
 
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Re: Neues aus dem Königreich 01/2018
« Antwort #13 am: 3. Februar 2018, 21:07:04 »
Das Gesetzbuch, in dem die Gründung eines Staates verboten wäre, habe ich auch noch nicht gelesen. Aber sobald die Gründung dieses Staates das Hoheitsgebiet eines anderen Staates verletzt, wird sich dieser andere Staat mit den rechtlichen Mitteln wehren, die international anerkannt sind.

Wobei das heutzutage in Anbetracht der Situation in der Ukraine oder anderswo auch ein wenig zu bezweifeln ist.

Das sieht nur so aus, weil die nicht alle Staaten die gleichen Möglichkeiten zum Widerstand haben. Aber selbst die Ukraine konnte mehr tun, als nur aus dem Fenster zu schauen und sonnenstaatländische Eindringlinge zu beschimpfen.

Aber der Königsreich-Unfug hat mit den wirklich reellen internationalen Problemen um Staatsgründungen oder staatlicher Unabhängigkeit nix zu tun.

In Paraguay würde man sich um eine "Staatsgründung" im Sumpf wohl ebensowenig geschert haben, wie im Wittenberger Rathaus. Nur waren dem Fatzke die Guaraní wohl nicht solvent genug.

Die Pudel praktizieren derweil auf dem Königlichen Distelfeld "Vision wird Lehmhaufen", bauen unter der sachkundigen Anleitung vom kleinen Drachen Hohlenuss ein "minimale Unterkunft" (weil es gerade nicht regnet ohne Dach)

In Paraguay wäre das ausreichend. Nach einem Regen sind zwar unbefestigte Wege (etwa zwei Drittel aller Straßen) mehrere Tage unpassierbar. Aber die Sonne ist durchaus in der Lage, eine abgesoffene Hütte binnen weniger Stunden wieder zu trocknen.

... und üben ansonsten, sich von Licht zu ernähren.

Nun, auf einem bewohnbaren Flecken Erde müßte man dort Sorge tragen, daß die Gewächse nicht vertrocknen. Dem Problem wollte Fitzek offenbar galant aus dem Wege gehen.
« Letzte Änderung: 3. Februar 2018, 21:18:41 von dtx »