hartgeld.com/landwirtschaft.html, 2019-11-26:
[11:40] Leserzuschrift-DE: Zu den Bauernprotesten:
Die Bauern sind mit zehntausend Treckern auf dem Weg nach Berlin, teilweise mit Tiefladern mit zwei bis drei Treckern drauf, alles generalstabsmäßig geplant. Inzwischen glaube ich nicht mehr daran, daß es um die Proteste geht, ich kann mir eher vorstellen, daß das die neuen Herbstmanöver sind. Eine Kolonne ist inzwischen über 50 km lang, das kann man nicht so einfach machen, da braucht man Kradmelder, Bereitstellungsräume, Logistik, Infrastruktur und Befehlsketten. Nun stelle man sich mal vor an jedem Trecker hängen zwei Anhänger mit Strohballen zum Sitzen und jeweils 30 Mann, (Paßt locker), dann können die 10.000 Trecker 600.000 Mann transportieren, und das in jedem Gelände.
Ah, die Retter

Diesmal nicht als Touristen getarnt, sondern als Bauern. Und die Traktoren werden bei Bedarf nach Transformer-Art in Radpanzer, Haubitzen und Kampfhubschrauber umgewandelt.
Und schnell sind die! Um rechtzeitig zu Kampfbeginn anwesend zu sein, müssen sie nur wenige Tage vorher losfahren

Stellenweise sollen sogar weiße LKW in den Konvois gesichtet worden sein, und auf den Anhängern unzulänglich mit Strohballen getarnt die seit Jahren bereitstehenden Waffencontainer. Echt wahr!
Eichelburg nimmt den Steilpass allerdings noch nicht auf:
Sicher ist das durchorganisiert. Aber eine Armee ist es nicht.WE.
Je nachdem, was in den nächsten Stunden und Tagen in dieser Richtung noch "herein kommt", wird sich das erfahrungsgemäß sehr schnell ändern.
Man fragt sich jedoch, warum die alle nach Berlin unterwegs sind. Ich dachte, Berlin wird komplett aufgegeben und plattgemacht, was sollen die Truppen dann dort, die woanders fehlen?