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Also bitte! Eine Runde Mitleid mit dem Gemeinwohlkönigreich (Prust!) und den untergegangenen Strukturen! Atlantis ist nichts dagegen!
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Ba_al am 27. Februar 2026, 10:25:26 »
Das haben sie doch längst........

Gab doch direkt nach dem Gerichtstermin eine seismologische Warnung.

Das war kein Erdbeben.......das waren und sind die ganzen Richter & Staatsanwälte in Deutschland, die von KlimperArne zittern.
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Schweiz / Re: "Mikro-Influencer": UPU-Ueli, Daniel Halter und Konsorten
« Letzter Beitrag von Helvetia am 27. Februar 2026, 10:07:36 »
 :think: Dann hat es anscheinend doch nicht geklappt mit der Übernahme der Hypothek durch Danis älteren Bruder.
Das Elternhaus ist dann weg (es sei denn, die vernünftigen Halters ersteigern es).
Wird dem Familiensegen auch wieder gut getan haben  :facepalm:
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Ich denke, bei diesen Typen kann man sich ruhig abwartend zurücklehnen. Die werden weiter Justizgeschichte schreiben.
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Facebook-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Reichskasper Adulf Titler am 27. Februar 2026, 09:59:16 »
Sie dürfen ihn gerne behalten. In Syrien sollen die Gefängnisse nicht so schlecht sein.
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Schweiz / Re: "Mikro-Influencer": UPU-Ueli, Daniel Halter und Konsorten
« Letzter Beitrag von Jaegg am 27. Februar 2026, 09:32:33 »
Das System hat den nächsten Schritt publiziert, die Liegenschaft von Daniel Halter wird wie zu erwarten am 16. April konkursrechtlich versteigert. Wie üblich im Ausbildungszentrum Galgenholz in Frauenfeld. Nein, der Ort heisst nun nun mal so.
Alle Infos und auch ein detaillierter Schätzungsbericht sind beim Konkursamt Thurgau einsehbar.
Der Schätzer hat das Haus am 14. Januar besichtigt, genau eine Woche nach dem letzten Anlass dort.
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Facebook-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 27. Februar 2026, 08:09:41 »



Kenn' ihn gar nicht.

Kommt er zu den Reptos?  :think:
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Was hätte der Kläger im Falle eines gerichtlichen Obsiegens wohl wirklich gewonnen? Dass eine Oberste Bundesbehörde als Vereinsbehörde laut  "Para 12 Abs. 2  VereinsG" krähend aus dem nächsten Busch gesprungen wäre und den Schuppen gleich wieder weggenommen hätte. Oder - fieser - statt der Hütte den rechtsgrundlos erhaltenen Kaufpreis herausverlangt.

Vielleicht ist jemand einfach nur froh, dass die Sache zu Ende ist und hat sich in sein möglicherweise garnichtmal so hartes Los gefügt. Oder gar den Prozess verloren. Wir werden es nie erfahren, weil der Alteigentümer wohl versuchen dürfte, Gras über die Sache wachsen zu lassen. Lassen wir es wachsen und freuen uns, dass die Geschichte für das Dorf offenbar ein Häppi Änd hat.
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 27. Februar 2026, 06:44:39 »
Zitat
"Undemokratisches Vorgehen"
IG Metall: Musk sollen Drohungen vor Betriebsratswahl unterlassen

26.02.2026, 22:01 Uhr

Zwischen IG Metall und Tesla ist ein erbitterter Streit entbrannt. Die Gewerkschaft fordert für die Mitarbeiter des Autobauers bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag. Doch das stößt auf strikte Ablehnung. Nun spitzt sich der Konflikt weiter zu.

Wenige Tage vor der umkämpften Betriebsratswahl im Tesla-Autowerk in Brandenburg warnt die Gewerkschaft IG Metall Firmenchef Elon Musk davor, den Tausenden Beschäftigten indirekt zu drohen. "Lassen Sie faire Betriebsratswahlen in Grünheide zu", appellierte Bezirksleiter Jan Otto an den US-Milliardär und dessen Werksleitung. Deren Vorgehen sei "so durchschaubar wie undemokratisch". Hintergrund sind neue, indirekte Drohungen Musks, den Ausbau der sogenannten Gigafactory möglicherweise zu stoppen, wenn die IG Metall die Wahl gewinnt.

Das "Handelsblatt" hatte zuvor Musk aus einem Video-Interview zitiert, das nur firmenintern veröffentlicht wurde. Demnach sagte er: "Nun, die Dinge werden sicherlich schwieriger, wenn es sozusagen externe Organisationen gibt, die Tesla in die falsche Richtung drängen." Die Fragen stellte ihm demnach André Thierig, Leiter des einzigen europäischen Tesla-Werks.
Spoiler
Hintergrund ist ein erbitterter Konflikt zwischen Tesla und IG Metall. Die Gewerkschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag - was der Autobauer unter Verweis auf angeblich höhere Entgelte ablehnt. Gewerkschafter Otto rügte, wenige Tage vor der Betriebsratswahl Anfang März spiele Musk mit den Hoffnungen, Wünschen und Ängsten der Beschäftigten, um den Ausgang zu beeinflussen. "Akzeptieren Sie die Spielregeln für Mitbestimmung und Demokratie im Betrieb in Deutschland", forderte Otto.

Auch Werksleiter Thierig hatte Mitte Februar gesagt, die Betriebsratswahl entscheide über den künftigen Erfolg: "Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass die Entscheidungsträger in den USA den Ausbau der Fabrik weiter vorantreiben, wenn die Wahl mehrheitlich Richtung IG Metall ausfällt." Bei der letzten Betriebsratswahl 2024 stellte die IG Metall die größte Gruppe, die Sitzmehrheit ging aber an nicht gewerkschaftlich organisierte Vertreter.

Zum Hin und Her in puncto Ausbau des Werks sagte Gewerkschafter Otto: "Solange die Verkaufszahlen runtergehen, wird Tesla überhaupt kein Werk bauen. Nicht hier und auch nicht anderswo."

Streit über Tonaufnahme
Im Streit über eine Tonaufnahme einer Betriebsratssitzung schlossen Tesla und IG Metall unterdessen vor dem Arbeitsgericht in Frankfurt (Oder) einen Vergleich. Wie Gerichtssprecherin Jutta Homann sagte, verpflichten sich darin beide Seiten, bestimmte Vorwürfe und Behauptungen rund um die umstrittene Sitzung vom 10. Februar bis zum Abschluss der Betriebsratswahlen am 4. März nicht zu wiederholen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach einer Strafanzeige Teslas gegen einen Gewerkschaftssekretär der IG Metall. Dieser soll heimlich und unerlaubt die Betriebsratssitzung mit seinem Laptop aufgenommen haben. Die Behörde leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz ein.

Umgekehrt ermittelt die Anklagebehörde nach einer Strafanzeige der IG Metall gegen den Werksleiter des US-Elektroautobauers in Grünheide bei Berlin, André Thierig. Hier geht es um den Vorwurf der üblen Nachrede.

Quelle: ntv.de, gut/dpa
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/IG-Metall-Musk-sollen-Drohungen-vor-Betriebsratswahl-unterlassen-id30410042.html


Richtig „die Dinge werden schwieriger“.

Deshalb ist Egon Murks der erste Gewerkschafter seiner Betriebe.

Da braucht es keine IGM.  :naughty:
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Zitat
Unternehmer Christian Mayrhofer erwarb das historische Anwesen und plant umfangreiche Sanierungen. Das Denkmal erwacht zu neuem Leben.

Hmm, hab ich was verpasst? Das geht eigentlich erst, wenn das Verbot rechtskräftig wurde, also entweder nicht rechtzeitig geklagt wurde oder die Klage erfolglos war.
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