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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von theodoravontane am 18. Februar 2026, 15:07:13 »
Wenn man Waymos in San Francisco beobachtet, begehen die durchaus Verkehrsverstösse. Da macht die "KI" also auch nicht alles toll, obwohl das strikt regelbasiert ist.

Die Frage, die sich mir da aufdrängt: Wer bekommt das Knöllchen? Der Fahrgast wohl eher nicht. Die K"I"? Aber der kann man schlecht irgendein Bußgeld aufdrücken. Das menschliche Assistenzsystem fürs Assistenzsystem auf den Philippinen? Dürfte schwer zustell- und einforderbar sein. Der Hersteller? Oder sagt man dann einfach, ach, ist halt so,  lassen wir mal gut sein, die üben ja noch?

Wenn es wie in Deutschland ist, geht es erst mal an den Halter. Und wenn der sagt, er sei nicht gefahren, muss er benennen, wer gefahren ist. Kann oder will er das nicht, bleibt es an ihm hängen. Aber wenn klar die K"I" gefahren ist, die aber nicht belangt werden kann …

Ich mache mir vermutlich zu viele Gedanken für ein simples Problem. Wobei, so simpel ist es auch nicht. Wenn ein:e Fahrer:in immer wieder Punkte sammelt, ist es irgendwann rum mit Autofahren. Wenn nun aber hunderte Fahrzeuge alle den gleichen Fahrer haben, wie werden da die Punkte verrechnet? Denn Fehler, die ein System macht, machen alle anderen auch. Die sind ja nicht individuell programmiert …
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von Neubuerger am 18. Februar 2026, 13:50:04 »
Das Problem fängt schon eine Stufe niedriger an: Das Netz mit normalem Verkehr zu trainieren ist schon fragwürdig weil Menschen sich nicht immer regelkonform verhalten. Eine KI könnte das Verhalten als normal interpretieren und den Quatsch der Fleischsäcke nachmachen.

Wenn man Waymos in San Francisco beobachtet, begehen die durchaus Verkehrsverstösse. Da macht die "KI" also auch nicht alles toll, obwohl das strikt regelbasiert ist.
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von nixweiter am 18. Februar 2026, 12:51:23 »
Bei der Funktionsweise von neuronalen Netzen wäre es sogar sehr gefährlich ein Netz mit Umleitung-um-Unfälle-Situationen zu trainieren.

Das Problem fängt schon eine Stufe niedriger an: Das Netz mit normalem Verkehr zu trainieren ist schon fragwürdig weil Menschen sich nicht immer regelkonform verhalten. Eine KI könnte das Verhalten als normal interpretieren und den Quatsch der Fleischsäcke nachmachen.
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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Letzter Beitrag von BlueOcean am 18. Februar 2026, 11:27:00 »
Wie eine Kuh mit Schlittschuhen auf dem Glatteis.  ;D
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von BlueOcean am 18. Februar 2026, 11:07:03 »
"Zugeben" ist insofern falsch, da sie es nie bestritten haben. Sie haben es nur nicht an die große Glocke gehängt.

Faktisch kommt FSD ohne diese Art von Unterstützung aber nicht aus, weil die Realität eben mehr Überraschungen kennt als sich ein noch so großes neuronales Netz ausdenken kann. Teslas FSD hat sich (erstaunlicherweise) jahrelang mit amerikanischen Schulbussen schwer getan. Was ein eigentliches leichtes Problem ist wenn man es mit den selteneren Situationen vergleicht, die im Straßenverkehr aber immer wieder vorkommen: Zum Beispiel eine gesicherte Unfallstelle, wo Polizisten den Verkehr mit winkenden Armen und Handzeichen auf falschen Spuren und an dann nicht mehr gültigen Verkehrszeichen herum leiten.

Solche Situationen sind so speziell und das Verhalten der Personen und Verkehrsteilnehmer ist so individuell, dass ich da keiner AI trauen würde, auch wenn sie mit tausenden solcher Situationen trainiert wurde(*). Im Chaos des Unerwarteten ist das menschliche Gesamtverständnis kaum nachzuahmen. Daher macht es durchaus Sinn für solch seltene Situation ein real menschliches "Backup" zu nutzen. Da muss die AI nur noch sicher melden können, dass sie den Durchblick verloren hat. Und wirtschaftlich ist das auch, sofern die AI nur selten darauf zurück greifen muss.

(*) Bei der Funktionsweise von neuronalen Netzen wäre es sogar sehr gefährlich ein Netz mit Umleitung-um-Unfälle-Situationen zu trainieren. Das dort erlernte (normalerweise regelwidrige) Verhalten würde dann zu einer grundsätzlichen Handlungsoption. Zur technisch sicheren Lösung bräuchte man ein zweites Netz sowie eine wirklich sichere Situationserkennung.

PS: Ein artverwandtes Problem habe ich schon bei Teslas FSD gesehen, dem anscheinend antrainiert wurde, auf Blaulicht zu achten. Nur blöd wenn der Tesla dann unvermittelt auf dem Highway auf der rechten Spur anhält, bloß weil auf einer Straße neben dem Highway zwei Polizeiwagen mit Blaulicht stehen.
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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Finanzbeamter am 18. Februar 2026, 10:42:06 »
Aber immerhin haben sie auch Donnie 2x gewählt....
Mich wundert da nix mehr.
Man neigt dazu zu sagen: Selber Schuld die Amis, natürliche Selektion und so weiter, wenn es nicht auch unschuldige, insbesondere Kinder treffen würde  :facepalm:
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von Chemtrail-Fan am 18. Februar 2026, 09:10:26 »
Waymo mag sicherer sein als menschliche Fahrer. Ist aber für diesen Thread irrelevant.

Selbst Waymo musste jetzt zugeben, dass sie einen Haufen Leute auf den Philippinen sitzen haben, die "bei kritischen Verkehrssituationen" eingreifen.

https://www.autoblog.com/news/waymo-uses-remote-workers-in-the-philippines-to-assist-its-self-driving-cars

Das ganze FSD steckt irgendwie bei allen noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen.
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von nixweiter am 18. Februar 2026, 09:04:28 »
Sind wir mal fair, trotz solcher Schlagzeilen verursachen selbst-fahrende Autos in den Statistiken deutlich weniger Unfälle als Menschen.

RLY?

https://electrek.co/2026/02/17/tesla-robotaxi-adds-5-more-crashes-austin-month-4x-worse-than-humans/
Zitat
With 14 crashes now on the books, Tesla’s “Robotaxi” crash rate in Austin continues to deteriorate. Extrapolating from Tesla’s Q4 2025 earnings mileage data, which showed roughly 700,000 cumulative paid miles through November, the fleet likely reached around 800,000 miles by mid-January 2026. That works out to one crash every 57,000 miles.

The irony is that Tesla’s own numbers condemn it. Tesla’s Vehicle Safety Report claims the average American driver experiences a minor collision every 229,000 miles and a major collision every 699,000 miles. By Tesla’s own benchmark, its “Robotaxi” fleet is crashing nearly 4 times more often than what the company says is normal for a regular human driver in a minor collision, and virtually every single one of these miles was driven with a trained safety monitor in the vehicle who could intervene at any moment, which means they likely prevented more crashes that Tesla’s system wouldn’t have avoided.

Waymo mag sicherer sein als menschliche Fahrer. Ist aber für diesen Thread irrelevant.
Und der Umstand das es nach über 10 Jahren so schlecht steht spricht nicht für guten Instinkt. Er hat es offensichtlich nicht geschafft die Prioritäten passend zu setzen.
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gutefrage 2026
« Letzter Beitrag von Rolly am 18. Februar 2026, 06:47:01 »
Da hätten wir mal wieder Kundschaft.

https://www.gutefrage.net/umfrage/leben-wir-in-einem-sanften-totalitarismus#answer-621065537

Und Hegedüs ist
Zitat
Mein Fazit: Hegedüs ist wie Antifa und "Omas gegen Rechts" gesteuerte und bezahlte Opposition mit Pseudoargumenten und Zusammenschnitten, die eine bestimmte Ansicht entstehen lassen sollen, aber weit von jeder Information oder Erkenntnis entfernt.

Der User ist auch Fan von Hamer

https://www.gutefrage.net/diskussion/ist-das-wahr-96#answer-617295127

Der schon einschlägig bekannte FritzTheCat hat einen Bericht gefunden. Und er macht sich rührend Sorgen um den bekannten BaldRentner DerRoll.

https://www.gutefrage.net/diskussion/wieder-eine-verschwoerungstheorie-wahr-geworden-meinungskontrolle-bzw-zensur-waehrend-corona-bestaetigt
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von theodoravontane am 18. Februar 2026, 01:43:29 »
Aber auch hier hat er Einiges erreicht, gerade seine Raketen mit Rückkehrfunktion sind eine sehr sinnvolle Entwicklung, welche die Kosten je Tonne Nutzlast deutlich reduziert.

Naja, der hatte die Idee, die es spätestens 1966 in "Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion" gab. Raketen starten und landen wieder. Musk ist Jahrgang 71, er könnte sowas also gesehen haben. Ob das dann unbedingt seine Idee war, oder ob er einfach nur zu seinen Leuten gesagt hat, sie sollen mal machen, wird sich wohl nicht abschließend aufklären lassen.
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