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Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von desperado am 15. März 2026, 20:31:21 »
[...] bis er nur noch als sabbernder Windelträger erkennbar ist

Wieso sollten wir ihm helfen sich zu verbessern?
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Bei der Betrachtung der Analyse kommt einem sofort in den Sinn: @tobias-vom-rias hat wieder experimentelle Medis über Wittendoofdörp ausgebracht.
Seit er die Abteilung gewechselt hat, ist er sehr experinmentierfreudig geworden, möchte gar nicht wissen was der noch so in seiner Giftküche zusammenrührt

Zitat
Sachlich meine ich, wir sollten -wie schon vor Jahren mal angedacht- deren Bestrahlung mit 5G und das Ausbringen von Chemtrails deutlich reduzieren, weil da von meiner Seite nur noch eingeschränkte kognitive und intellektuelle Leistungen der Truppe sichtbar sind.

Hier widerspreche ich meinem geschätzten Kollegen - bei all den Widerlichkeiten und Straftaten die sich ein Rüdi DoofHoffmann schon so geleistet hat, sollten das Programm so weit fortgesetzt werden, bis er nur noch als sabbernder Windelträger erkennbar ist
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Verschwörungstheorien / Re: Daniele Ganser
« Letzter Beitrag von Helvetia am 15. März 2026, 19:40:35 »
Leider eines der peinlichsten Exportprodukte der Schweiz (und ja, ich weiss, wer DJ Bobo ist!).
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Verschwörungstheorien / Re: Daniele Ganser
« Letzter Beitrag von Peta1 am 15. März 2026, 17:53:28 »
Da ist er ja, der Fred über Ganser!
Also: In Grafenegg (Kultur und Veranstaltungszentrum) wurde der Gansl Dani wieder ausgeladen
Solches führt natürlich zu großem Mimimi von Seiten des Organisators, Peter, dem Doppelkinn.
https://youtu.be/muCNC792g94?is=tcMhH5jKgpkWVqL6
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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: Horst Xavier Kurt Naidoo
« Letzter Beitrag von Wildente am 15. März 2026, 15:41:16 »
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: GEZ/Rundfunkgebühren
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 15. März 2026, 14:54:40 »
Die Lobbyorganisation der abgewählten FDP hat sich etwas einfallen lassen:


Zitat
Rundfunkbeitrag-Klage: Bund der Steuerzahler will Änderung durchsetzen – mit der jeder spart

Stand: 15.03.2026, 11:53 Uhr

Von: Kai Hartwig

Den Rundfunkbeitrag von der Steuer absetzen – das geht bislang nur in wenigen Ausnahmefällen. Eine Klage könnte neue Regeln erzwingen. Was derzeit gilt.

Kassel – Der Rundfunkbeitrag sorgt regelmäßig für Diskussionen. Die monatliche Zahlung von 18,36 Euro ist in Deutschland Pflicht, sie fällt auch ohne TV-Gerät an. Allerdings kann der Rundfunkbeitrag aktuell nur in weigen Ausnahmefällen von der Steuer abgesetzt werden. Das will der Bund der Steuerzahler (BdSt) nicht akzeptieren und klagt dagegen vor Gericht.

Der Rundfunkbeitrag für ARD, ZDF und Deutschlandradio muss „für jede Wohnung“ entrichtet werden, wie auf dem offiziellen Portal rundfunkbeitrag.de erklärt wird. Wie der BdSt auf seiner Website mitteilt, strengt er eine Änderung bei der steuerlichen Behandlung der Zahlung an. Mit einem Musterverfahren vor dem Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern (Az. 1 K 67/26), welches der Verband unterstützt.
Spoiler
Rundfunkbeitrag und Steuer: Musterklage könnte gravierende Änderung erzwingen
Auslöser war ein Beitragszahler, der den Rundfunkbeitrag steuerlich geltend machen wollte. In seiner Einkommensteuererklärung für 2024 trug er dafür 220,32 Euro ein – die Summe aus zwölf monatlichen Zahlungen von je 18,36 Euro. Das Finanzamt verweigerte die Anerkennung. Ein Gericht soll nun grundsätzlich klären, ob der Rundfunkbeitrag die Steuerlast mindern muss.

Die Klage stützt sich auf ein vergleichsweise einfaches Argument: Nach Ansicht des BdSt zählt der Zugang zu Rundfunk und Fernsehen zum sogenannten soziokulturellen Existenzminimum. Bürgergeldempfänger haben bereits die Möglichkeit, sich vom Rundfunkbeitrag befreien zu lassen.

In einigen Ländern, etwa im Saarland, wird der Rundfunkbeitrag sogar bei der Berechnung der Mindestalimentation für Beamte berücksichtigt. Das kommt laut Bundesinnenministerium vor allem Beamten und Versorgungsempfängern in niedrigen Besoldungsgruppen zugute, die Kinder haben und in Regionen mit hohen Mietkosten leben. Für Einkommensteuerpflichtige hingegen ergibt sich daraus kein Vorteil: Im steuerlichen Grundfreibetrag ist der Rundfunkbeitrag nicht eingerechnet. Der BdSt wertet das als mögliche Ungleichbehandlung und hat deshalb den Rechtsweg eingeschlagen.

Rundfunkbeitrag von der Steuer absetzen: So viel geld wüden Millionen Menschen sparen
Ein Erfolg der Musterklage würde bedeuten, dass Millionen Steuerpflichtige den Beitrag künftig als Sonderausgabe oder außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung angeben könnten. Das zu versteuernde Einkommen würde sich dadurch reduzieren.

Die konkrete Ersparnis hängt vom jeweiligen Steuersatz ab: Bei einem Jahresbeitrag von 220,32 Euro würden Steuerpflichtige mit einem Satz von 20 Prozent knapp 44 Euro zurückbekommen, bei 30 Prozent rund 66 Euro und beim Spitzensteuersatz von 42 Prozent 92,53 Euro.

Rundfunkbeitrag bei Steuererklärung angeben – in diesen Ausnahmefällen kann er schon jetzt abgesetzt werden
Auf ihrer Internetseite erläutert die Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) die derzeit geltende Rechtslage. Demnach können Personen, die „in einem ‚normalen‘ Haushalt leben“, den Rundfunkbeitrag nicht steuerlich absetzen. Bis auf folgende Ausnahmen, die allerdings bislang nur für einen geringen Teil der Beitragszahler greifen:

Finanzamt hat doppelte Haushaltsführung anerkannt: Rundfunkbeitrag für die Zweitwohnung kann steuerlich abgesetzt werden (zählt zu Werbungskosten und kann als solche in der Steuererklärung angegeben werden)

Arbeitszimmer wurde anerkannt und bildet Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit – Rundfunkgebühren sind eventuell anteilig absetzbar

Laut dem Jahresbericht 2024 des Beitragsservice beliefen sich die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auf rund 8,74 Milliarden Euro. ARD, ZDF und Deutschlandradio erhielten davon zusammen 8,57 Milliarden Euro. Unterdessen liegt Deutschland im europäischen Vergleich bei Rundfunkgebühren weit vorne. (Quellen: rundfunkbeitrag.de, Bund der Steuerzahler, Bundesinnenministerium, Vereinigte Lohnsteuerhilfe, Beitragsservice) (kh)
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https://www.tz.de/verbraucher/rundfunkbeitrag-klage-will-aenderung-durchsetzen-wie-viel-geld-millionen-menschen-dann-sparen-zr-94218607.html


Und ich möchte Schaansersatz und Schmerzensgeld, weil heute um kurz nach 7 (!) im BR eine Missa brevis angekündigt wurde als „Missa breve“! Auf der HP ebenso und in der Absage noch einmal.

Dabei ist „missa“ Feminin! Feminin und kein Neutrum! Zefix!  :(

Wo kann ich klagen?
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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: Horst Xavier Kurt Naidoo
« Letzter Beitrag von Reichskasper Adulf Titler am 15. März 2026, 14:18:41 »
Meine Güte, was ne Arbeit da die ganzen Leute weg zu retuschieren. Geht das nicht auch anders?
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Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von califix am 15. März 2026, 13:35:43 »
Davon träumt der Entenföhrerr,
Zitat
eine Atmosphäre der totalen Krise zu schaffen, in der Unterordnung als einziger Ausweg erscheint.
Und natürlich sind arbeitsscheue Soziopathen wie er und seine Entourage dazu bestimmt, über unser Wohl und Wehe zu bestimmen. :facepalm:
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1 Stunde Standbild
1,5 Stunden Rüdi-Monolog unterbrochen von Stiefelleckereien seiner Trinkerhallenreste

Inhaltlich ist das deutlich auf die erste Stunde kürzbar, aber warum sollte man mal nicht spaßeshalber eine Einschätzung unserer Fachabteilungen zu dem Inhalt einholen.

Inhalt des Transkripts, von unserer Dokuabteilung und unserer Psycho-Abteilung, im angehängtem PDF ist der Text als gerendertes MarkDown. Meine Zusammenfassung: die sind alle durch.
Sachlich meine ich, wir sollten -wie schon vor Jahren mal angedacht- deren Bestrahlung mit 5G und das Ausbringen von Chemtrails deutlich reduzieren, weil da von meiner Seite nur noch eingeschränkte kognitive und intellektuelle Leistungen der Truppe sichtbar sind. Aktuell kosten die uns so weniger, als wenn man sie als sabbernde Patienten und Patientinnen in der geschlossenen Forensik hat. Wir haben zwar gute Mittelchen, aber ökonomisch ist deren aktueller Zustand sinnvoller.

Sollten wir sie aber nicht mögen oder weiter "diszplinieren" wollen (etwas, dem ich nicht abgeneigt bin), dann sollten wir die Dosierungen natürlich steigern und den erfolgreichen Kurs fortsetzen. Ich stelle das mal hier zur Debatte.

Edit: Noch ein paar Analysen angehängt, PDF ist erweitert worden.

Die Texte, ansonsten Transkript und hübsches PDF im Anhang.
Spoiler
Zitat
In diesem Transkript analysiert der Hauptsprecher (Speaker 1, Rüdiger Hoffmann) zusammen mit seinem Team die historische und rechtliche Situation Preußens sowie die Vision einer "neuen deutschen demokratischen Republik" (neue DDR). Die zentrale These des Gesprächs ist, dass Preußen als Staat unwiderruflich untergegangen ist und eine Rückkehr zu alten Modellen wie dem Kaiserreich unrealistisch sei.

Die folgende Analyse gliedert die Kernpunkte des Gesprächs:

### 1. Das Ende Preußens und historische Realitäten

Speaker 1 betont, dass historische Abläufe – wie Weltkriege, die sowjetische Besatzung und der Mauerfall – nicht geleugnet werden können. Er führt spezifische Gründe für das Ende Preußens an:

* **Völkerrechtliche Auflösung:** Preußen wurde offiziell am 25. Februar 1947 durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 der Alliierten aufgelöst. Dieses Gesetz ist aus Sicht der Sprecher heute noch rechtsverbindlich, da es auf völkerrechtlichem Besatzungsrecht basiert.


* **Militarismus-Hort:** Die Alliierten sahen in Preußen den Träger des Militarismus und der Reaktion, weshalb der Staat de jure und de facto beseitigt wurde.


*  **Verwirkung von Rechten:** Durch die Kooperation mit dem Nationalsozialismus habe Preußen seine Existenzberechtigung und seine Rechte verloren.



### 2. Kritik an „Reichsbürgern“ und dem aktuellen System

Das Gespräch grenzt sich von verschiedenen Gruppen ab, die in die Vergangenheit zurückblicken:

*  **Monarchisten und Kaiserreich-Anhänger:** Speaker 1 bezeichnet Bestrebungen, die Verfassung von 1850 oder das Kaiserreich wiederherzustellen, als „grenzenlose Naivität“. Er argumentiert, dass auch diese Systeme bereits im „römischen Recht“ verhaftet waren.

*  **Die Bundesrepublik Deutschland (BRD):** Die Sprecher betrachten die BRD als ein „illegales Besatzungsregime“ auf deutschem Boden, das gegen das Potsdamer Abkommen verstoße. Sie behaupten, die BRD identifiziere sich juristisch mit dem Nationalsozialismus von 1937.

*  **Umgang mit Dissens:** Im Live-Stream wird betont, dass „asoziales Verhalten“ oder „freche Kommentare“ zur Sperrung führen, da man sich bereits an die „neue Zeit“ gewöhne.


### 3. Die Vision der „neuen DDR“

Als Lösung für die gegenwärtige Situation propagieren die Sprecher eine neue Form der Deutschen Demokratischen Republik, die auf dem **Jalta-Potsdam-System** basieren soll.

* **Bodenrecht:** Grund und Boden sollen Volkseigentum werden, während privates Wohneigentum (Häuser, Gärten) den Menschen erhalten bleibt.

* **Politische Struktur:** Anstelle eines Bundeskanzlers soll es einen **Staatsratsvorsitzenden** und eine verkleinerte **Volkskammer** geben. Der Staatsrat bildet sich aus den Ministern.

* **Direkte Demokratie:** Es wird eine „direkte Basisdemokratie“ angestrebt, an der jedoch nur „entlastete“ Personen (nicht nazifizierte oder belastete Personen) teilnehmen dürfen.

* **Kultur und Erziehung:** Die Sprecher befürworten die Wiedereinführung von Jugendorganisationen (wie Pionieren), jedoch ohne marxistisch-leninistische Ideologie.


### 4. Geopolitische Einordnung und Zeitgeist
Die Sprecher vertreten eine dezidiert anti-westliche Position:
* **Feindbilder:** Die USA, Großbritannien und die NATO werden als „Satane“ oder kriminelle Subjekte bezeichnet. Es wird der Wunsch geäußert, dass die USA auf dem „Müllhaufen der Geschichte“ landen.

* **Neue Weltordnung:** Speaker 1 sieht ein Ende des alten Europas und die Entstehung einer „eurasischen Union“ unter Führung von Russland und China.

* **Apokalyptische Stimmung:** Es wird wiederholt auf eine ernste Kriegslage (bezogen auf den Iran und die Ostfront) hingewiesen, wobei das Jahr 2026 als relevanter Zeitpunkt genannt wird.

### 5. Zusammenfassung
Das Gespräch ist eine radikale Abkehr vom bestehenden System der BRD sowie von monarchistischen Bestrebungen und fordert stattdessen einen sozialistisch-nationalen Neuanfang unter völkerrechtlicher Aufsicht Russlands.

Unsere psychologische Abteilung hat da auch eine Meinung:
Zitat
# Psychologische Auffälligkeiten
Die Analyse des Gesprächs offenbart ein komplexes Geflecht aus psychologischen Mustern, die typisch für radikalisierte Randgruppen und verschwörungsideologische Milieus sind. Die Rhetorik von Speaker 1 (Rüdiger Hoffmann) und seinem Team zeigt deutliche Tendenzen zu paranoidem Denken, Grandiosität und einer tiefen Entfremdung von der Realität.

Die zentralen psychologischen Auffälligkeiten im Detail:

## 1. Paranoide Weltsicht und Verschwörungsdenken
Das Gespräch ist durchdrungen von der Vorstellung, dass die Welt von böswilligen, „satanischen“ Mächten gesteuert wird.

* **Feindbild-Konstruktion**: Akteure wie die NATO, die USA oder Zionisten werden als „Satane“ oder „Epstein-Koalition“ entmenschlicht.
* **Sabotagewahn**: Technische Störungen werden sofort als gezielte „Sabotage-Aktionen des Verfassungsschutzes“ interpretiert.
* **Agenten-Angst**: Kritische Kommentare werden pauschal als Werk von „V-Männern“ oder „Agent-Provokateuren“ abgetan.


## 2. Grandiosität und messianische Züge
Speaker 1 präsentiert sich als überlegene Instanz, die über exklusives Wissen verfügt und das Schicksal des deutschen Volkes lenkt.

* **Experten-Wahn**: Er bezeichnet sich und seine Gruppe als „Völkerrechtler“, die auf einer Ebene agieren, die über dem geltenden Recht steht.
* **Retter-Komplex**: Er behauptet, die Deutschen müssten „jeden Tag für uns Fürbitte halten“, da nur seine Gruppe in der Lage sei, sie vor dem Untergang zu retten.
* **Sendungsbewusstsein**: Es wird von einer „neuen Zeit“ gesprochen, deren Regeln er bereits im Hier und Jetzt diktiert.


## 3. Autoritäre Charakterzüge und Rigider Dogmatismus
Trotz der proklamierten „Basisdemokratie“ zeigt das Gespräch stark autoritäre Züge in der Kommunikation.

* **Eingrenzung des Diskurses**: Abweichende Meinungen oder Kritik werden als „asoziales Verhalten“ deklariert und durch Löschung oder Sperrung sanktioniert.
* **Schwarz-Weiß-Denken**: Es gibt nur die „Entlasteten“ (Anhänger) und die „Belasteten“ (Feinde), wobei Letzteren jegliche Rechte abgesprochen werden.
* **Gehorsamsanspruch**: Die Jugend wird als „Schrott“ bezeichnet, die dringend „geführt, geleitet und gelenkt“ werden müsse.


## 4. Realitätsflucht und Konstruktion einer Parallelwelt
Da die aktuelle Realität (die BRD) als unerträglich oder illegal abgelehnt wird, flüchten sich die Sprecher in eine detaillierte Fantasiewelt.
* **Zukunftsnostalgie**: Die „neue DDR“ wird mit spezifischen Strukturen (Staatsrat, Hauptstadt Potsdam) als fertiges Modell präsentiert, um der Ohnmacht in der Gegenwart zu entkommen.
* **Abwertung der Mitbürger**: Die allgemeine Bevölkerung wird als „Schatten“ oder biologisch „tote“ Masse bezeichnet, was die eigene Isolation als notwendige Elite rechtfertigt.


## 5. Zusammenfassung der psychologischen Dynamik
| **Merkmal**    | **Manifestation im Gespräch**                                |
|----------------|--------------------------------------------------------------|
| **Paranoia**   | Vermutung von Geheimdienst-Überwachung bei jeder Störung.    |
| **Narzissmus** | Darstellung als einzige rechtmäßige Vertretung Deutschlands. |
| **Aggression** | Nutzung von Begriffen wie „wegboostern“ oder „Fresse hauen“. |
| **Eskapismus** | Detaillierte Planung eines Staates, der real nicht existiert . |
Diese Muster dienen oft der **Selbstwertstabilisierung**: Indem man sich als verfolgten Helden in einer apokalyptischen Endzeit inszeniert, erhält das eigene Leben eine enorme Bedeutung, die im Alltag (wie bei der erwähnten Aldi-Kassiererin) fehlt.
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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: Horst Xavier Kurt Naidoo
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 15. März 2026, 10:13:14 »
... und nichts als die Wahrheit ...






;)
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