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Sind wir uns einig, dass es in diesem Monat eher keine Anklageerhebung mehr geben wird?
Wohl eher kaum, den wie geht der alte Beamtenspruch:
"Freitags ab eins, jeder macht seins"  ;D
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Unter Umständen (die ich nicht kenne und nicht einschätzen kann!!!) kann es sogar sinnvoll sein, dem Mann zu helfen. Ihn beispielsweise dabei zu unterstützen, dass er das ihm zustehende Geld erhält. Das wären vermutlich ein paar Stunden Aufwand, die bewirken könnten, dass er nicht sofort auch noch mittellos auf der Straße steht und möglicherweise verhindern, dass er einen persönlich als seinen absoluten Feind oder Endgegner wahrnimmt. Also ein Spagat aus: Auf seinem Recht bestehen, Distanz wahren, Respekt behalten und Härten vermeiden (in dieser Reihenfolge!).
Würde ich nicht machen. Er hat schon einmal gezeigt, dass er sich später an Deals, nicht mehr erinnern kann.
Ich würde auch sagen, nicht mehr mit ihm reden. Alles durchziehen und bei Verstößen des Exbesitzes sofort die Polizei hinzuziehen.

Was vielleicht helfen kann, sofern du es nicht bereits machst ist alle Nachrichten von ihm zu sichern und von allen Treffen, Telefonaten etc. Protokolle zu schreiben, falls es doch irgendwann zu einer Gerichtsverhandlung kommen sollte. Was ich nicht hoffe.
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gutefrage 2026
« Letzter Beitrag von Rolly am 31. Januar 2026, 09:37:06 »
Die AfD Gruppe schlägt mal wieder zu und Juristikala zeigt dass er keinerlei Ahnung von wichtigen Grundprinzipien des Strafrechtes hat.

https://www.gutefrage.net/diskussion/schon-wieder-schuldunfaehig-mord-an-liana-16-bleibt-ungesuehnt----meinungen

Erstaunlich dass einige kritische Stimmen stehen bleiben dürfen.
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Allgemeine Diskussion / Re: Zwangsversteigerung - Haus inkl. Reichsbürger ersteigert
« Letzter Beitrag von Rabenaas am 31. Januar 2026, 09:13:37 »
Ich würde mit dem Mann gar nicht mehr reden. Man kann sich bei manchen Leuten halt nur darauf verlassen, dass auf sie kein Verlass ist.
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Also, ich finde, solange es gut ausschaut ...  :)
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Wir hatten nach einem halbstündigen Gespräch eigentlich einen Deal. Und zwar wenn - wie er sagte am 1.1. die Weltordnung zusammenbricht, Nesera/Gesera beginnt, Dollar und Euro aufhören zu existieren und alle Menschen 12.000.000 der neuen Weltwährung Brics bekommen, dann geht er nach Südafrika, weil es da Med Beds gibt, die alle Krankheiten heilen und ich geb ihm meine 12 Mio Brics und kriege das Haus. Wenn das alles am 1.1. nicht Eintritt, übergibt er wie gefordert das Haus am 31.01.

Das klingt nach einem fairen Angebot.

Leider erinnert er sich heute nicht mehr an den Deal, hat ein Übergabe abgelehnt und beschimpft mich als bösen Menschen, der zu viel Druck ausübt.

Das dürfte die zukünftige Einstellung seinerseits bleiben. Er ist das Opfer, du gehörst zum System(TM).

Trust the plan!

Bleibe tatsächlich beim Vorgehen und ziehe das formal bestmöglich durch. Er wird sich nicht an irgendetwas halten, was ihm gerade nicht in den Krams passt. Und sollte er wirklich so verwirrt sein, dann wird man keine realistische Planung mit ihm zusammen gestalten können. Seine "(tages-)aktuelle Realität" wird man nicht vorhersehen können.
Dein/euer Vorgehen ist das einzig verlässlich planbare, ihr müsst die Richtung und das Tempo vorgeben.
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 31. Januar 2026, 08:26:59 »
Verbindungen in die AfD


Schon merkwürdig, daß da stets die afd auftaucht, wenn es um Rechtsextremismus geht ...?


Zitat
31.01.2026 06:53

Rädelsführer erinnert sich vor Gericht: So fanden die Separatisten zueinander

Von Eric Hofmann

Dresden - Acht junge Männer müssen sich vor dem Dresdner Oberlandesgericht verantworten: Sie sollen die rechtsextreme Terrorgruppe "Sächsische Separatisten" gebildet haben.

Jörg S. (24) ließ sich umfassend zu den Vorwürfen ein.

Die Verteidigung streitet die bloße Existenz einer Gruppe ab. Gestern gab nun der mutmaßliche Rädelsführer Jörg S. (24) seine Version davon ab, wie sich untereinander kennenlernten.

"Ich sitze hier nicht für meine private Meinung vor Gericht", sagt Jörg S., als er nach seiner Meinung zum Nationalsozialismus, dem Dritten Reich und Hitler gefragt wird.

Alle anderen Fragen jedoch beantwortet er, auch zu seiner Einstellung: "Ich teile die Ansicht, dass nicht-europäische Einwanderung nicht zu befürworten ist." Zudem habe er die Idee einer Abspaltung Sachsens schon vor den "Freien Sachsen" vertreten. Doch wie kam er mit den anderen Angeklagten zusammen?
Spoiler
Zuerst war da die "Kameradschaft Brandis". Laut Jörg S. entstand der Neonazi-Trupp Ende 2018. Sein mitangeklagter Bruder Jörn S. (22) soll da seine Schulfreunde Karl-Jonas K. (22) und Norman T. (23) reingebracht haben.

Der Generalbundesanwalt wirft dem Quartett vor, am 2. Februar 2020 die "Sächsischen Separatisten" gegründet zu haben.
Jörg S. lernte AfD-Politiker Kurt Hättasch im Jahr 2022 kennen

"Wir haben uns zu gemeinsamen politischen Aktivitäten getroffen", so Jörg S. "Aufkleber von verschiedenen rechten Gruppen zu kleben und so etwas." Den AfD-Politiker Kurt Hättasch (26) will er im Jahr 2022 kennengelernt haben: "Er hat etwas von mir gekauft und persönlich abgeholt", sagt er. "Das war, glaube ich, ein Schutzhelm."

Man sei in Kontakt geblieben, Jörg S. sei immer mal zu den Sonnenwendfeiern gekommen, die Hättasch veranstaltete. Dort soll Jörg S. auch Kevin M. (22) und Kevin R. (26) kennengelernt haben. In der Berufsschule hatte er noch mit seinem Bruder das AfD-Mitglied Hans-Georg P. (25) kennengelernt. Dieser wollte ebenso wie Jörg S. im Ausland im Sicherheitsbereich arbeiten, so blieb man in Kontakt und das sei auch der Hintergrund des Häsuerkampf-Trainings gewesen.

Der Prozess wird fortgesetzt.
[close]
https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-dresden/raedelsfuehrer-erinnert-sich-vor-gericht-so-fanden-die-separatisten-zueinander-3464939
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Allgemeine Diskussion / Re: Zwangsversteigerung - Haus inkl. Reichsbürger ersteigert
« Letzter Beitrag von hair mess am 31. Januar 2026, 01:40:30 »
Da ich die Sache und die Personen nicht gut kenne, ist mein letzter Vorschlag ausdrücklich keine Empfehlung, sondern nicht mehr als ein Denkanstoß. Solche Angebote können auch ganz falsch ankommen oder unmöglich sein und eine Gewähr auf die Reaktionen wahnhafter Personen gibt es leider nicht.
Das kann man nicht genug betonen.
Dennoch ist das der Weg der am kürzesten zum Ziel führen kann.
Doch was kommt dann?
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Allgemeine Diskussion / Re: Zwangsversteigerung - Haus inkl. Reichsbürger ersteigert
« Letzter Beitrag von BlueOcean am 31. Januar 2026, 01:23:25 »
Die Wirrheit der Story von dem Zusammenbruch der Weltordnung sowie die Tatsache, dass er sich daran nicht erinnern kann (oder möchte), deutet für mich darauf hin, dass der Mann kein ideologisch gefestigter Reichsbürger ist, sondern eher ein unorganisierter Querulant, der mutmaßlich alle möglichen Wahnideen verfolgt oder sich zusammen spinnt. Vorteilhaft daran ist, dass keine besonders durchdachte Gegen-Strategie mit realen juristischen Kniffen zu erwarten ist.

Angesichts dem Ausmaß seiner Verblendungen ist es fast überraschend, dass er bisher nicht negativer aufgefallen zu sein scheint als mit wirren Reden, widersinnigen Entscheidungen und vergeblichem Briefgeschreibsel. Daher ist es möglich, dass er bei der Konfrontation mit unangenehmen Realitäten zwar zuerst wutschnaubend aufheult aber sich letztlich doch murrend in sein Schicksal fügt. Aber sicher ist das keinesfalls und angesichts der Tatsache, dass ihm sein Haus aus seiner Sicht "ungerechterweise" weggenommen wird, könnten ihm in der Situation leider auch ein paar der Sicherungen durchbrennen, die bisher noch gehalten haben. Darauf muss man vorbereitet sein!

Unter Umständen (die ich nicht kenne und nicht einschätzen kann!!!) kann es sogar sinnvoll sein, dem Mann zu helfen. Ihn beispielsweise dabei zu unterstützen, dass er das ihm zustehende Geld erhält. Das wären vermutlich ein paar Stunden Aufwand, die bewirken könnten, dass er nicht sofort auch noch mittellos auf der Straße steht und möglicherweise verhindern, dass er einen persönlich als seinen absoluten Feind oder Endgegner wahrnimmt. Also ein Spagat aus: Auf seinem Recht bestehen, Distanz wahren, Respekt behalten und Härten vermeiden (in dieser Reihenfolge!).

Da ich die Sache und die Personen nicht gut kenne, ist mein letzter Vorschlag ausdrücklich keine Empfehlung, sondern nicht mehr als ein Denkanstoß. Solche Angebote können auch ganz falsch ankommen oder unmöglich sein und eine Gewähr auf die Reaktionen wahnhafter Personen gibt es leider nicht.
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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: JOH - Justizopferhilfe
« Letzter Beitrag von BlueOcean am 31. Januar 2026, 00:00:43 »
"Obwohl ... Warken die Vorwürfe von Kennedy ... zurückgewiesen hat, muss Bianca Witzschel ... ihre Haftstrafe ... antreten..."

Wieso "Obwohl ..."? Wenn überhaupt dann doch "Genau deswegen weil ...".

Wobei ich die muntere Insinuation, dass deutsche Gerichtsurteile mal eben so einfach von dampfplaudernden Ministern anderer Länder über den Haufen geworfen werden könnten, ohnehin für juristischen Analphabetismus halte.
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