Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 10
91
Allgemeine Diskussion / Re: Zwangsversteigerung - Haus inkl. Reichsbürger ersteigert
« Letzter Beitrag von Helvetia am 1. Februar 2026, 01:07:14 »
Off-Topic:
Ein wenig OT zur Auflockerung?
Ich habe auch gerade ein "Reichsbürger" Problem. Wir haben in der Familie 25 % Schwurbler. In Zahlen 1 von 4. Dummerweise haben wir noch eine Erbengemeinschaft und es geht um ein Grundstück. Zum Glück ist der Wert ausnehmend gering. Für 3000 m² von denen jeweils die Hälfte Unland und Wald sind, werden allerdings die unterschiedlichsten Werte angenommen.

Marktpreis laut Förster für Wald in der Gegend 120 €/ha. Für unser Stück also 18 €. Geteilt durch 4 sind das 4,50 €.
Laut Finanzamt ist der Bodenrichtwert 0,95 € für Ackerland, was es aber sicher nicht ist, dort wächst nicht mal Gras freiwillig, also 2.850 € /4 712,50 € pro Besitzer als Grundlage für die Besteuerung.
Nur einer ist der Meinung, dass die Bäume mindestens 10.000 € wert sind.

Erstmal hört sich ja Wald gut an. Holz ist ja "teuer", zumindest auf dem Baumarkt. Zumal man das Holz tatsächlich einschlagen könnte. Die Bäume sind vor dem Krieg gepflanzt, dem 1. WK als wir noch einen Kaiser hatten. Allerding kann dort kein Harwester fahren, weil es zu steil ist und der ganze Berg in kleine Parzellen wie unsere geteilt ist. Das bedeutet Handfällung und komplizierter Transport. Dann muss das Holz gesägt werden und dann verkauft. Sägewerke nehmen nichts an, weil sie keine Kapazitäten freihaben. Die ganzen Besitzer müssten zustimmen und es erstmal finanzieren, wegen 1500 m² kommt keine Firma man müsste also alles (ca. 5 ha) fällen. Die Holzpreise sind jedoch so niedrig, dass man also nur verdient, wenn man selber fällt, schneidet und transportiert. Und das auch nur, weil mein Sohn Zimmermann ist und das Holz selbst verwenden könnte. Der Holzhändler würde das auch nicht kaufen, weil er zu viel liegen hat.

Nur einer sieht das anders! Er ist der Meinung, wir wollen ihn enteignen und da stecken ganz andere dahinter. Klar, mein Sohn ist Linker und will sich nur sein Demogeld aufbessern. Das Argument, dass er mit seinen 75 Jahren nicht mehr in den Wald gehen kann, um Holz zu machen, zählt nicht. Er heizt mit Holz und hat auch für 10 Jahre Vorrat gelagert. Und wenn die Russen kommen, um uns zu befreien, werden wir schon sehen, was wir davon haben.

Die Konsequenz wird sein, da wir endlich die Erbegemeinschaft auflösen wollen, dass ich auf das Grundstück verzichte und es dem Land zufällt. Er bekommt es auf jeden Fall nicht.



Sonst schaut euch doch mal im Raum Wittenberg um. Da gibt es doch sicher einen holzverarbeitenden Betrieb mit Säge und Trocknungsregal, der momentanTM keineswegs ausgelastet ist, sondern seit Monaten schmählich brachliegt.
92
Allgemeine Diskussion / Re: Zwangsversteigerung - Haus inkl. Reichsbürger ersteigert
« Letzter Beitrag von Lonovis am 1. Februar 2026, 00:59:07 »
Off-Topic:
Ein wenig OT zur Auflockerung?
Ich habe auch gerade ein "Reichsbürger" Problem. Wir haben in der Familie 25 % Schwurbler. In Zahlen 1 von 4. Dummerweise haben wir noch eine Erbengemeinschaft und es geht um ein Grundstück. Zum Glück ist der Wert ausnehmend gering. Für 3000 m² von denen jeweils die Hälfte Unland und Wald sind, werden allerdings die unterschiedlichsten Werte angenommen.

Marktpreis laut Förster für Wald in der Gegend 120 €/ha. Für unser Stück also 18 €. Geteilt durch 4 sind das 4,50 €.
Laut Finanzamt ist der Bodenrichtwert 0,95 € für Ackerland, was es aber sicher nicht ist, dort wächst nicht mal Gras freiwillig, also 2.850 € /4 712,50 € pro Besitzer als Grundlage für die Besteuerung.
Nur einer ist der Meinung, dass die Bäume mindestens 10.000 € wert sind.

Erstmal hört sich ja Wald gut an. Holz ist ja "teuer", zumindest auf dem Baumarkt. Zumal man das Holz tatsächlich einschlagen könnte. Die Bäume sind vor dem Krieg gepflanzt, dem 1. WK als wir noch einen Kaiser hatten. Allerding kann dort kein Harwester fahren, weil es zu steil ist und der ganze Berg in kleine Parzellen wie unsere geteilt ist. Das bedeutet Handfällung und komplizierter Transport. Dann muss das Holz gesägt werden und dann verkauft. Sägewerke nehmen nichts an, weil sie keine Kapazitäten freihaben. Die ganzen Besitzer müssten zustimmen und es erstmal finanzieren, wegen 1500 m² kommt keine Firma man müsste also alles (ca. 5 ha) fällen. Die Holzpreise sind jedoch so niedrig, dass man also nur verdient, wenn man selber fällt, schneidet und transportiert. Und das auch nur, weil mein Sohn Zimmermann ist und das Holz selbst verwenden könnte. Der Holzhändler würde das auch nicht kaufen, weil er zu viel liegen hat.

Nur einer sieht das anders! Er ist der Meinung, wir wollen ihn enteignen und da stecken ganz andere dahinter. Klar, mein Sohn ist Linker und will sich nur sein Demogeld aufbessern. Das Argument, dass er mit seinen 75 Jahren nicht mehr in den Wald gehen kann, um Holz zu machen, zählt nicht. Er heizt mit Holz und hat auch für 10 Jahre Vorrat gelagert. Und wenn die Russen kommen, um uns zu befreien, werden wir schon sehen, was wir davon haben.

Die Konsequenz wird sein, da wir endlich die Erbegemeinschaft auflösen wollen, dass ich auf das Grundstück verzichte und es dem Land zufällt. Er bekommt es auf jeden Fall nicht.


93
Allgemeine Diskussion / Re: Wer heilt, hat Recht? Homöopathie?
« Letzter Beitrag von John am 31. Januar 2026, 23:00:00 »
Das Gesetz stammt aus der NS-Zeit, aber vielleicht gab es solche Quacksalber schon vorher. Sogar wahrscheinlich.
Der Berufsbegriff des Heilparktikers  wurde 1928 eingeführt, die Homöopadingsbums stammt aus dem Jahr 1796. Also der Berufsstand der Quacksalber ist entsprechend alt. Wobei sich Quacksalberei und "ernsthafte" Medizin ja auch mangels Erkenntnis erst langsam getrennt hat. Zu der Zeit gab es an der Donau auch noch Not-Tabakklistiere, um Ertrunkene rektal wiederzubeleben.



Das Schlimmste ist hier wirklich, wie viele Menschen hier nicht erkennen wollen oder können wie paradox das ist.
Nun ja... Wie es so oft ist, ist hier die Menschliche Seele auch dazu aus, die Bestätigung zu suchen. Daher kann man das ja auch leicht zum beruhigen des eigenen Weltbildes umdrehen:

Ärzte sind ein hochregulierter Beruf in dem man mehrfach beweisen muss, dass man niemanden schädigt und kompetent ist.

Ich übersetze einmal kurz ins Depperische: Der Arztberuf ist ein Beruf, in dem man vielfach beweisen muss, dass man auch nur auf den vorgesehenen Wegen wandelt.

Auch wenn das nachdem man die Approbation hat gefühlt keiner mehr überprüft und man fast Alles tun kann ohne diese zu verlieren.
Also so lange man tut, was "sie" wollen, dann kann man ruhig weiter Menschen schädigen und es wird erst problematisch, wenn man was anderes macht und "die Wahrheit" offenbart.

Ähnliches gilt bei echten Medikamenten, hier muss in jahrelangen und ausgesprochen teuren Freigabeverfahren bewiesen werden, dass ein Medikament auch mehr gegen das hilft gegen das es gedacht ist als schadet.
Die Pharmalobby macht so lange Pharmalobbysachen, bis der maximale Gewinn herausgeholt werden kann.

Sprich hier beklagen sich Anhänger eines faktisch unregulierten Marktes darüber, wenn sie reguliert werden sollen.
Die Pharmalobby will also, dass die einzig wahren Gesundmacher nicht mehr gesund machen dürfen, damit die Lobby mehr verdienen kann.

Das Problem ist ja gerade, dass diese Menschen sich superfrei fühlen wollen und daher alles Ablehnen, was die überwiegende Mehrheit macht. Also auch auf die Medizin. Die Regulierung dieses Marktes bedeutet dann also auch, dass man sich den Menschen ein bisschen anpassen würde. Das ist ja der Kern des Problems.
94
Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von Wildente am 31. Januar 2026, 22:39:29 »
Ist die Dame im Stream eigentlich diejenige, die nach Martinas Meinung den Hutmops verführt und verdorben hat?
95
Allgemeine Diskussion / Re: Wer heilt, hat Recht? Homöopathie?
« Letzter Beitrag von kairo am 31. Januar 2026, 21:51:00 »
Sollte der "Berufsstand" der Heilpraktiker gemäß dem Willen der Nazis nicht "aussterben" […]
Haben die mit dem Blödsinn nicht überhaupt erst angefangen und das Unheilpraktikertum salonfähig gemacht?
Das Gesetz stammt aus der NS-Zeit, aber vielleicht gab es solche Quacksalber schon vorher. Sogar wahrscheinlich.
96
Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von SchlafSchaf am 31. Januar 2026, 21:13:31 »
Die Trümmertruppe war zu fünft

Zunächst einmal grosses Gejaule und Mimimi
Das er so wenige Aufrufe hat liegt nur an dem Shadowban auf allen Kanälen, weil er hat ja das wichtigste Thema schlechthin

Es ist das gleiche blöde Gelabber wie immer, aber wenn er erstmal an der Macht ist, dann wird als erstes das Internet abgestellt

Man kann nur vor ihm warnen - akute Verblödungsgefahr beim Betrachten

97
Allgemeine Diskussion / Re: Wer heilt, hat Recht? Homöopathie?
« Letzter Beitrag von theodoravontane am 31. Januar 2026, 20:31:13 »
Sollte der "Berufsstand" der Heilpraktiker gemäß dem Willen der Nazis nicht "aussterben" […]

Haben die mit dem Blödsinn nicht überhaupt erst angefangen und das Unheilpraktikertum salonfähig gemacht?

Die Allwissende Müllhalde meint ja:
Zitat
In diesem Zusammenhang wird das aus der Zeit des Nationalsozialismus stammende Heilpraktikergesetz in Deutschland zunehmend kritisiert. Der Hauptvorwurf lautet: „Heilpraktiker dürfen praktizieren, ohne eine entsprechende Qualifikation nachweisen zu müssen.“ Daher sei eine Gesetzesänderung dringend angeraten.[34][35] Auch wird beanstandet, dass dieses Gesetz in den fast 80 Jahren seiner Geschichte kaum geändert worden sei.[36][37] Das Heilpraktikergesetz wurde daraufhin 2016 oberflächlich angepasst.[20] Die grundsätzlichen Probleme bestünden jedoch weiterhin.[38]
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heilpraktiker
98
Vorteilhaft daran ist, dass keine besonders durchdachte Gegen-Strategie mit realen juristischen Kniffen zu erwarten ist.

Durchdachte Gegenstrategien und reale, juristische Kniffe … gab es das schon mal bei der Kundschaft?

Ich frage ganz ernsthaft. Ich bin noch jung und unerfahren, was das angeht, aber ich erinnere mich an keinen Fall, in dem Papierstapel, egal ob mit blutigem Daumen- oder A*schabdruck ein Gericht oder dessen Vollzieher umgestimmt hätten.
99
Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gutefrage 2026
« Letzter Beitrag von Alois am 31. Januar 2026, 17:33:59 »
Erstaunlich dass einige kritische Stimmen stehen bleiben dürfen.

Andere dürfen erst gar nicht mitdiskutieren.
100
Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von desperado am 31. Januar 2026, 17:19:42 »
"staatenlos.info3 Tagesschau offiziell"? Muß das nicht "Aktuelle Kamera" heißen? Oder besser "Der schwarze Kanal"? :scratch:
Seiten: 1 ... 8 9 10