Wie der Herr, so' Gescherr und der Fisch stinkt vom Kopf her.
Die Empathielosigkeit Fitzeks zieht sich (allein öffentlich belegbar) locker über 15 Jahre. Wer hingeguckt hat, hat es schon lange, lange, wirklich sehr lange sehen können. Allein das mit dem R.G., der ihm die Anzahlung für's kranke Haus gesponsert hat. War hochwillkommen bei ner Sitzung 2012 oder so. Und als er in finanzielle Kalamitäten kam und sein Geld zurück wollte, war Fitzefatze ganz schnell bei der Nasenform und sprach dem R.G. die Intelligenz ab, sich um sein Vermögen zu kümmern. Der weiland wenigstens partiell veröffentlichte Schriftwechsel mit diversen Behörden (nicht nur der mit seiner Nemesis) ist ein weiteres Beispiel für Zöpfchens Arroganz und Empathielosigkeit, die sich nie nur nach außen gerichtet hat.
Was eher bemerkenswert ist, ist wie sein Umfeld auf dieses offensichtliche persönliche Manko über all die Zeit reagiert hat. "Der ist halt willensstark." "Peter ist ungeduldig, aber er macht ja auch sehr viel." "Er ist dann manchmal ein wenig spöttisch, aber meint das nicht so." waren so oder ähnlich per Video dokumentierte Kommentare. Nun ja. Starke Persönlichkeiten lassen sich von einem Hanswurst, der gerade mal gut genug ist, die Nudeln aus dem Kochwasser zu holen (und selbst dabei noch so blöd ist und das Sieb vergisst...) nicht so rumscheuchen, sondern gehen irgendwann. Wenn sie überhaupt kommen. Oder Fitzefatze, der immer schon ausgesprochen allergisch auf Professionalität und Fachverstand reagiert hat, hat sie weggebissen. Weshalb am Ende nur die schwachen Charaktere überbleiben, die das royale Verhalten auch noch pittoresk finden.