Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 10
91
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Anmaron am 6. März 2026, 18:34:44 »
Antisemitenfahne geht meistens auch.
92
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Leonidas am 6. März 2026, 16:08:57 »
Wie nannten den karierten Lappen - Mitte der Siebziger - Pferdedecke, da war das Ding auch kurz mal IN.
Wir nannten die Dinger in den 70-er Jahren "Palästinenser-Feudel".

War ein "must have" in bestimmten Kreisen. Neben dem obligatorischen Che-Guevara-Poster. dem alten 2-CV und Joan Baez Songs.
Man hat alles vereinnahmt, was irgendwie revolutionär war.  ;D
93
Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von lobotomized.monkey am 6. März 2026, 15:53:16 »
Journalist? Damit gibt sich sein brauner Freund schon lange nicht mehr zufrieden! Chefredakteur muss es schon sein!

So ein Rauswurf bei Show Agenten Radio hat schon den Vorteil, dass dieser neue Chancen zur Neuorientierung bietet. Vorher Sprecher bei SAR und Leistungsempfänger, nun leistungsempfangender Chefredakteur.

Mir fällt spontan ein Teilzitat von Lawrence Jamieson aus der Doku "Dirty Rotten Scoundrels" ein: "Freddy, as a younger man, I was a sculptor, a painter, and a musician. There was just one problem: I wasn't very good."
Das gilt auch für Brauner: Coronaaufklärer, Nachrichtensprecher und Chefredakteur.

Das Zitat vollständig:"Freddy, as a younger man, I was a sculptor, a painter, and a musician. There was just one problem: I wasn't very good. As a matter of fact, I was dreadful. I finally came to the frustrating conclusion that I had taste and style, but not talent. I knew my limitations. We all have our limitations, Freddy. Fortunately, I discovered that taste and style were commodities that people desired. Freddy, what I am saying is: know your limitations. You are a moron."

Auch der letzte Satz stimmt.
94
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Morris am 6. März 2026, 15:41:26 »
Wie nannten den karierten Lappen - Mitte der Siebziger - Pferdedecke, da war das Ding auch kurz mal IN.
95
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von A.R.Schkrampe am 6. März 2026, 15:35:13 »
Zitat
Uni Köln verhindert Werbeveranstaltung für „Kufiyas in Buchenwald“
6. März 2026 | Stefan Laurin
Spoiler
Morgen sollte im Hörsaal VI der Universität Köln eine Werbeveranstaltung für eine am 11. und 12. April im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald geplante Demonstration für das Recht, die KZ-Gedenkstätte auch mit der Kufiya, dem Hasslappen der Palästinenser, besuchen zu können, stattfinden. Auch in Köln soll mobilisiert werden. Ein Zentrum hat eine geplante Veranstaltung bereits abgesagt, als es erfuhr, worum es geht. Nun ist der Plan, den Hörsaal VI der Universität Köln zu nutzen, gescheitert. Auf Anfrage dieses Blogs teilte die Hochschule mit, sie habe gestern davon erfahren, dass eine für diesen Ort angemeldete Veranstaltung nicht dem erklärten Zweck diene, sondern für „Kufiyas in Buchenwald“ werben solle. Die Nutzung des Raum sei daraufhin zurückgezogen worden.

Eine Kufiya zu tragen ist in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald nicht grundsätzlich verboten, stellt die KZ-Gedenkstätte auf ihrer Homepage klar. Im April vergangenen Jahres bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung sei allerdings einer Aktivistin, die ihre Kufiya nicht ablegen wollte, der Zutritt zu der Veranstaltung verwehrt worden, „weil sie nicht bereit war, ihre Kufiya abzulegen, welche sie nach eigenen Angaben anlässlich des Jahrestages explizit als politisches Statement einsetzen wollte.“ Kurzum: Demonstrationen gegen Israel wollte die Gedenkstätte nicht zulassen.

Für das Recht, Israelhass auch in Buchenwald demonstrativ ausleben zu können, soll nun am 11. und 12. April in Buchenwald rund um die Gedenkfeier demonstriert werden. Die Begründung: Deutschlands erneute Beteiligung an einem Völkermord soll durch die Einschränkung antiisraelischen Aktivismus ideologisch gerechtfertigt werden – „und das an einem Ort, an dem vor 81 Jahren noch Völkermord begangen wurde.“ Thüringens Antisemitismusbeauftragter Michael Panse fand zu den Plänen klare Worte. „Es sei eine »geschmacklose Verdrehung der Tatsachen«, der israelischen Regierung ausgerechnet in Buchenwald eine faschistische Grundhaltung vorzuwerfen, sagte Panse. Das von dem Bündnis »Kufiyas in Buchenwald« vorgebrachte Argument, die Gedenkstättenleitung in Weimar missachte den Geist des Schwurs von Buchenwald durch ihre israelfreundliche Haltung, sei »geschichtsvergessen«. »Es ist nicht hinnehmbar, die israelische Politik in Gaza auf eine Stufe mit den Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber dem jüdischen Volk gleichzusetzen«, sagte Panse“, zitiert ihn die Jüdische Allgemeine.
[close]
https://www.ruhrbarone.de/uni-koeln-verhindert-werbeveranstaltung-fuer-kufiyas-in-buchenwald/256156/[/spoiler]

"Hasslappen" steht im Text - bei uns hieß die Kufiya damals, Anfang/Mitte der 80er, als sie schon einmal Mode-Accessoire war (meist bei Anarchos, seltener bei Friedensbewegten) "Terroristentischdecke"
96
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 6. März 2026, 13:55:48 »
Zitat
Uni Köln verhindert Werbeveranstaltung für „Kufiyas in Buchenwald“
6. März 2026 | Stefan Laurin

Morgen sollte im Hörsaal VI der Universität Köln eine Werbeveranstaltung für eine am 11. und 12. April im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald geplante Demonstration für das Recht, die KZ-Gedenkstätte auch mit der Kufiya, dem Hasslappen der Palästinenser, besuchen zu können, stattfinden. Auch in Köln soll mobilisiert werden. Ein Zentrum hat eine geplante Veranstaltung bereits abgesagt, als es erfuhr, worum es geht. Nun ist der Plan, den Hörsaal VI der Universität Köln zu nutzen, gescheitert. Auf Anfrage dieses Blogs teilte die Hochschule mit, sie habe gestern davon erfahren, dass eine für diesen Ort angemeldete Veranstaltung nicht dem erklärten Zweck diene, sondern für „Kufiyas in Buchenwald“ werben solle. Die Nutzung des Raum sei daraufhin zurückgezogen worden.

Eine Kufiya zu tragen ist in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald nicht grundsätzlich verboten, stellt die KZ-Gedenkstätte auf ihrer Homepage klar. Im April vergangenen Jahres bei der Gedenkfeier zum 80. Jahrestag der Befreiung sei allerdings einer Aktivistin, die ihre Kufiya nicht ablegen wollte, der Zutritt zu der Veranstaltung verwehrt worden, „weil sie nicht bereit war, ihre Kufiya abzulegen, welche sie nach eigenen Angaben anlässlich des Jahrestages explizit als politisches Statement einsetzen wollte.“ Kurzum: Demonstrationen gegen Israel wollte die Gedenkstätte nicht zulassen.

Für das Recht, Israelhass auch in Buchenwald demonstrativ ausleben zu können, soll nun am 11. und 12. April in Buchenwald rund um die Gedenkfeier demonstriert werden. Die Begründung: Deutschlands erneute Beteiligung an einem Völkermord soll durch die Einschränkung antiisraelischen Aktivismus ideologisch gerechtfertigt werden – „und das an einem Ort, an dem vor 81 Jahren noch Völkermord begangen wurde.“ Thüringens Antisemitismusbeauftragter Michael Panse fand zu den Plänen klare Worte. „Es sei eine »geschmacklose Verdrehung der Tatsachen«, der israelischen Regierung ausgerechnet in Buchenwald eine faschistische Grundhaltung vorzuwerfen, sagte Panse. Das von dem Bündnis »Kufiyas in Buchenwald« vorgebrachte Argument, die Gedenkstättenleitung in Weimar missachte den Geist des Schwurs von Buchenwald durch ihre israelfreundliche Haltung, sei »geschichtsvergessen«. »Es ist nicht hinnehmbar, die israelische Politik in Gaza auf eine Stufe mit den Verbrechen der Nationalsozialisten gegenüber dem jüdischen Volk gleichzusetzen«, sagte Panse“, zitiert ihn die Jüdische Allgemeine.
https://www.ruhrbarone.de/uni-koeln-verhindert-werbeveranstaltung-fuer-kufiyas-in-buchenwald/256156/
97
Youtube & Co. / Re: YT-Ablage
« Letzter Beitrag von klingsor3 am 6. März 2026, 12:55:19 »
Öffentlich zugänglich. Wo hat er sich Zugang verschafft und warum krabbelt er da in fremden Kellern rum und marschiert nicht schnurstracks zur nächsten Polizeidienststelle um seinen Sensationsfund zu melden?  ::)

Bestimmt hat er es an SHAEF gemeldet.
98
Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von DGIS am 6. März 2026, 12:21:40 »
Welchen Tschornalischt meint er?

Journalist? Damit gibt sich sein brauner Freund schon lange nicht mehr zufrieden! Chefredakteur muss es schon sein!
99
Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Ba_al am 6. März 2026, 12:20:09 »
Diese Südfrucht scheint doch schon bei der #noAFD angestellt zu sein.  Zumindest ist er dort Haus & Hof Tschoernlüst.
100
Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: GEZ/Rundfunkgebühren
« Letzter Beitrag von theodoravontane am 6. März 2026, 12:04:09 »
Man sollte sich vom technischen Medium "Rundfunk" lösen und dies auf die Rolle "Massenkommunikation" umdeuten, egal wo diese statt findet; denn das ist der Zweck der Sache.

Gab es nicht schon mal den Versuch, reichweitenstarke Streamer zu verdonnern, eine Sendelizenz zu beantragen oder eben damit aufzuhören, "Rundfunk" zu machen? Hat meines Wissens nicht ganz so gut funktioniert, aber wenn es "Konkurrenz" betrifft, sind die althergebrachten (oder altmodischen) Sender durchaus wachsam und sie wissen um ihre Probleme. Sie wissen aber auch ganz genau, dass das, was sie tun, heute jedes kleine Kind per Internet kann. Und das mit deutlich weniger Geld, als das, was sie bekommen.
Seiten: 1 ... 8 9 10