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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von kairo am 5. März 2026, 22:00:42 »
@kairo: verstehe ich dich richtig? Wenn ein Beschuldigter über ein fahrtüchtiges Fahrzeug verfügt, besteht Fluchtgefahr?
Jedenfalls dann, wenn dieses Fahrzeug auch noch seine Wohnung ist. Die könnte er ja dann mitnehmen.
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Okay, der Dunkle Parabelritter braucht einen Termin im UG 42

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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Anmaron am 5. März 2026, 21:28:15 »
Der Helmpolizist hat verdächtig viel Gelb auf dem Oberarm. Wo wurde die Geschichte denn aufgeführt?
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von kognitiverDissonant am 5. März 2026, 21:24:39 »
Dazu kommt das die Banane doch nur ein Handy  hat und keine richtige Kamera, der Herr Schournalist
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Corinna am 5. März 2026, 21:12:08 »
Das ist keinesfalls KI-generiert! Die Forderungen auf den Plaketen wie "Dier Wehrpflicht MSTIENT", "FOSTER" und "CEACHCHENTEN" sind erschreckend aktuell.
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von califix am 5. März 2026, 20:32:18 »
Für mich sieht das nach KI aus.
Wenn man sich das Bild etwas genauer ansieht, welche Teile scharf und welche unscharf sind, dann merkt man schnell, dass es keine echte Aufnahme sein kann.
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Chemtrail-Fan am 5. März 2026, 20:15:56 »
Welchen Tschornalischt meint er?

Nachdem der Störer auf dem Bild zu sehen ist, ist der Journalist wohl an einer anderen Stelle, die der Fotograf bei seiner Aufnahme nicht berücksichtigt hat.

Für mich sieht das nach KI aus.

Definitiv. Es sei denn, die Polizei stellt nur noch Clone ein. Und normalerweise werden Handschuhe angezogen, bevor es zur Sache geht. Und ob kurzärmlige Hemden um diese Jahreszeit schon zur regulären Dienstbekleidung gehören?!?
Und dann noch drei Polizeikommissare auf einem Haufen? Und die haben nichts besseres zu tun? Bei solchen Aktionen finden sich eigentlich blaue Sterne auf den Schulterklappen, keine silbernen.
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Für mich sieht das nach KI aus.
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Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Ba_al am 5. März 2026, 19:57:43 »
Welchen Tschornalischt meint er?




https://t.me/bjoernbanane/17877
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 5. März 2026, 18:13:41 »
Kenny und Jerome, klingt jetzt nicht soo biodeutsch. Das war früher alles ordentlicher, so irgendwie Hans und Franz mäßiger.

Jerome ist griechisch (Hieronymus), also althochdeutsch. Lenny dagegen ist so verhunzt, dass man noch nicht mal den Ursprung feststellen kann.

Einen Teil ihres Lebens haben sie sich jedenfalls wohl tatsächlich verhunzt:


Zitat
Demonstration vor dem Gerichtssaal
Rechtsradikale Anschlagspläne aufgedeckt: Brandenburger stehen in Hamburg vor Gericht

In Hamburg hat der Prozess gegen Mitglieder der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ begonnen. Auch zwei Brandenburger wurden festgenommen. Die Anklage wirft ihnen versuchten Mord und Anschläge auf Asylheime vor.

MAZonline/dpa
05.03.2026, 15:02 Uhr
 
Hamburg. Vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg hat am Donnerstag (5. März) der Prozess gegen sieben mutmaßliche Mitglieder beziehungsweise einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ begonnen.

Zwei Brandenburger unter den Angeklagten
Sie sind jung, radikal und laut Anklage Terroristen: Der Generalbundesanwalt wirft ihnen unter anderem versuchten Mord, Verabredung zum Mord, Brandstiftung und gefährliche Körperverletzung vor.

Der Auftakt verzögerte sich um gut eine halbe Stunde, da die strengen Sicherheitskontrollen am Eingang des Gerichtsgebäudes viel Zeit in Anspruch nahmen.
Spoiler
Ermittler rückten in Altdöbern und Großräschen an
Im Mai vergangenen Jahres hatte die Bundesanwaltschaft nach einer Razzia fünf mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen festnehmen lassen. In Brandenburg rückten die Ermittler wohl in Altdöbern und Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) an.

Die bei ihrer Festnahme noch teils minderjährigen Angeklagten – darunter die beiden Brandenburger Jerome M. und Lenny M. – müssen sich jetzt in Hamburg verantworten. Verhandelt wird nach Jugendgerichtsgesetz.

Mitglieder haben „völkisch-nationalistische“ Gesinnung
Laut Anklage hat die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen verübt und geplant.

Ihre Mitglieder seien einer „völkisch-nationalistischen“ Gesinnung gefolgt und hätten sich als „letzte Instanz zur Verteidigung der deutschen Traditionen, der Kultur und der deutschen Nation“, sagte Stefan Biehl, der in dem Prozess vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg die Generalbundesanwaltschaft vertrat.

„Pädo-Hunting“ und Videos von Anschlägen im Internet
Außerdem sollen sie laut Anklage sogenanntes „Pädo-Hunting“ – also Jagd auf Menschen, die sie für Pädophile hielten – gemacht haben. Videos von ihren Taten hätten sie dann auf Social-Media-Plattformen wie TikTok gepostet und so um neue Mitglieder geworben, sagte Biehl.

Organisiert habe sich die Gruppe mit „Gauleitern“ und „Propagandaminister“ nach nationalsozialistischem Vorbild. Auch ihr Logo habe sich an dem der Waffen-SS orientiert.

Anschläge auf linkes Kulturzentrum und Asylheim
Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus im brandenburgischen Altdöbern waren im Oktober 2024 die dort lebenden Menschen laut Anklage nur durch Zufall nicht verletzt worden. Das Haus brannte vollständig aus. Der Sachschaden wurde mit einer halben Million Euro beziffert.

Bei einem Anschlag auf eine Asylbewerberunterkunft im thüringischen Schmölln sollen zwei Mitglieder der Gruppe im Januar vergangenen Jahres vergeblich versucht haben, das Gebäude mittels Pyrotechnik in Brand zu setzen. An der Unterkunft sollen sie aber unter anderem Hakenkreuze und Slogans wie „Ausländer raus“ hinterlassen haben.

Zudem sollen drei Mitglieder der Gruppe einen Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft im brandenburgischen Senftenberg mittels Kugelbomben geplant haben, der aber offenbar aufgrund von Hinweisen eines Reporterteams von „Stern“ und RTL verhindert werden konnte. Laut Anklage gab es dabei den festen Vorsatz, das Menschen sterben sollten.

Öffentlichkeit bis zum Urteil vom Prozess ausgeschlossen
Besonders sei das junge Alter der Angeklagten, die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt gewesen seien, sagte Biehl. Er sprach von einem Phänomen, das in letzter Zeit häufiger zu beobachten sei.

Aufgrund des Alters der Angeklagten – vier sind nach wie vor minderjährig – wurde die Öffentlichkeit nach der Anklageverlesung bis zur Urteilsverkündung von der Verhandlung ausgeschlossen. Teils waren die Eltern der Beschuldigten zum Prozess erschienen.

Angeklagter verdeckt Gesicht hinter „ACAB“-Hefter
Auf dem Schnellhefter eines 19-Jährigen, der wie die übrigen Angeklagten vor Beginn des Prozesses sein Gesicht vor den Kameras verbarg, waren die Worte „Drecksstaat“ und „ACAB“ (All Cops Are Bastards) zu lesen.

Bis auf den 15-Jährigen, gegen den der Haftbefehl zwischenzeitlich aufgehoben worden war, befinden sich alle Angeklagten noch in Untersuchungshaft.

Antifa demonstriert vor Gerichtssaal gegen rechten Terror
Vor dem Gerichtssaal demonstrierten Mitglieder der Antifa. Auf einem Banner stand: „Den rechten Terror stoppen. Das Problem heißt Rassismus.“

MAZ
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https://www.maz-online.de/brandenburg/letzte-verteidigungswelle-angeklagte-aus-brandenburg-im-prozess-gegen-rechte-terrorgruppe-in-hamburg-3DXVQENDARCW7O4JNUMKE3VXYI.html
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