Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 10
91
"noch immer"?

Das klingt wie Hoffnung, dass sich daran etwas ändern könnte.
Ich glaube nicht an solche Wunder.
92
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Facebook-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Reichskasper Adulf Titler am 15. Februar 2026, 11:42:08 »
Teile dieser Menschheit sollten besser darauf hoffen, dass er nicht kommt.
93
Allgemeine Diskussion / Re: Wer heilt, hat Recht? Homöopathie?
« Letzter Beitrag von Reichskasper Adulf Titler am 15. Februar 2026, 11:37:33 »
Gegegn Helikopter helfen Ohrstpsl.
94
Allgemeine Diskussion / Re: Wer heilt, hat Recht? Homöopathie?
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 15. Februar 2026, 10:13:56 »
Wenn die geballte medizynische Kompetenz anwesend ist …
(Hinweis an die geneigte Moderation: das ist schon richtig hier, es geht um Alternative Medizin ohne Parma-Propaganda)





 :facepalm:
95



Ja, genau!

Und 0 bis 100 multipliziert mit 3600 kW mal 888, das macht … äh Moment … 2 im Sinn …  ???
96
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Facebook-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 15. Februar 2026, 08:57:13 »
„Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Mammut!“

Warum in einem ungeraden Jahr, dessen Quersumme 11 ist? Also eine Primzahl? ???





Zitat
Theologische Marktmanipulation
Warum steigt die Wettquote für die Wiederkunft Christi?

Veröffentlicht am 15.02.2026 um 00:01 Uhr – Von Felix Neumann – Lesedauer: 5 MINUTEN
Warum steigt die Wettquote für die Wiederkunft Christi?

New York ‐ "O Herr, wir warten auf dich" – und jetzt lässt sich auf diese Hoffnung auch Geld setzen. Bei einem US-amerikanischen Prognosemarkt setzen Menschen Millionenbeträge auf die baldige Wiederkunft Christi. Was steckt dahinter?
Halleluja! Die baldige Wiederkunft Jesu wird immer wahrscheinlicher! Das gilt jedenfalls, wenn man den Wettquoten beim US-amerikanischen Prognosemarkt "PolyMarket" Glauben schenken will: Aktuell schwanken die Chancen für eine Wiederkunft vor 2027 um die vier Prozent. Eine vergangene Wette auf eine Wiederkunft bis 2023 auf derselben Plattform hatte die Wahrscheinlichkeit deutlich unter einem Prozent beziffert, die Wette für 2025 lag zu Spitzenzeiten bei 3,6 Prozent, die Quote sank aber kontinuierlich.
Spoiler
Schon seit der Frühzeit des Christentums hoffen Christen auf die glorreiche Wiederkunft des Herrn, die Parusie. "Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit", schreibt der Evangelist Markus dazu. Dass sich die erwartete Wiederkunft bis heute nicht ereignet hat, war ebenso schon früh ein Problem. Wie die "Parusie-Verzögerung" zu erklären ist, ist eine der großen theologischen Fragen der Eschatologie, der Lehre von der Endzeit. Vor allem im Advent ist auch der Gottesdienst der Kirche von der Hoffnung auf die Wiederkunft geprägt: "O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu", heißt es in einem beliebten Adventslied.

Mammon schlägt Eschatologie

Der aktuelle Optimismus der Nutzenden der Plattform ist weder durch göttliche Eingebung noch durch theologische Expertise oder adventliche Spiritualität begründet. Auch die endzeitliche Nachrichtenlage befördert die Prognosen nicht. Es geht stattdessen um schnöden Mammon – und eine Manipulation des Prognosemarktes: Eine weitere Wette läuft darauf, ob die Wahrscheinlichkeit der Wiederkunft am 17. Februar über fünf Prozent liegt. Dafür stehen die Quoten gerade bei 14 Prozent. Wer bei dieser Wette auf "Ja" setzt, hat also Anreize, die Wiederkunfts-Wahrscheinlichkeit künstlich hochzutreiben. Experten haben ausgerechnet, dass sich durch den strategischen Einsatz von Geldbeträgen in Millionenhöhe die Quoten so steuern lassen, dass sich beträchtliche Gewinne realisieren lassen – mit um die fünf Prozent Gewinn wird gerechnet. Das ist nicht schlecht für ein Investment von zehn Tagen: So lange wird die Meta-Wette laufen.

Trotz des kuriosen Themas ist daher viel Geld im Markt: Aktuell hat die Wette auf die Wiederkunft ein Handelsvolumen von 3,2 Millionen US-Dollar, die Wette auf die Wette immerhin noch gut 190.000 US-Dollar. Je näher der Stichtag rückt, an dem die Meta-Wette greift, desto mehr Geld dürfte in den Prognosemarkt dazu fließen.

Der Ausgang der Wette hat in diesem Fall also wenig mit dem Thema der Wette, der Wiederkunft Christi, zu tun. Bei anderen Themen funktionieren Prognosemärkte dagegen erstaunlich gut: Prognosemärkte sind virtuelle Marktplattformen, bei denen die Wahrscheinlichkeit des Ausgangs von Ereignissen dadurch ermittelt wird, dass Nutzende ihre Prognosen wie Wertpapiere handeln können – und zwar mit dem Einsatz von echtem Geld. Wer eine Wette abgibt, muss sich also so sicher sein, dass er dafür bezahlt. Dadurch gibt es finanzielle Anreize für Menschen, die aufgrund von besonderem Wissen bessere Prognosen abgeben können. Auf manchen Gebieten konnte bereits gezeigt werden, dass Prognosemärkte genauere Ergebnisse als klassische Marktforschungs- und Meinungsumfragenmethoden liefern können. Stimmen müssen die Prognosen dennoch nicht. Der Prognosemarkt zum Nachfolger von Papst Franziskus hatte durchgängig entweder Kardinal Pietro Parolin oder Kardinal Antonia Tagle als Favoriten, andere Papabile lagen weit abgeschlagen dahinter – einschließlich des letzten Endes zum Papst gewählten Kardinals Robert Prevost, der am Tag seiner Wahl mit 1,5 Prozent weit hinter Parolin mit 26,5 Prozent und Tagle mit 23,6 Prozent lag.

Hat der Papst Insider-Information?

In den Kommentarspalten zu den Jesus-Wetten zeigen sich die Nutzenden abgeklärt. "Das ist zu 100 Prozent Marktmanipulation", schreibt einer bei der Meta-Wette. Ein anderer fragt sich, was Jesus wohl über diesen Nonsense sagen würde, käme er wirklich wieder. "Ist das eine Art Geldwäsche-Projekt?", fragt ein anderer. Bei der eigentlichen Wette wird überlegt, wer eigentlich das Eintreten der Wiederkunft bestätigen könnte: Unter den Wettbedingungen heißt es lediglich vage, dass die Wiederkunft "durch einen Konsens glaubwürdiger Quellen" festgestellt werde. "Frag den Papst", kommentiert ein Nutzer die Frage nach Insider-Wissen.

Ernsthaftes Theologisieren zu der Frage findet sich in den Kommentaren kaum. Ein empörter Nutzer fordert, die Wette offline zu nehmen mit Verweis auf den Galaterbrief, Vers 6,7: "Gott lässt seiner nicht spotten; denn was der Mensch sät, wird er auch ernten." Durchgedrungen ist er damit nicht. Andere sehen die Wette optimistisch. Ein Kommentator ist sich ziemlich sicher, dass seine 100 Dollar Wetteinsatz ihm ziemlich egal sind, wenn Jesus wirklich wiederkommt. Und überhaupt: "Egal wie’s ausgeht, das ist eine Win-win-Situation!", schreibt einer, der gegen die Wiederkunft gewettet hat.
[close]
https://katholisch.de/artikel/67231-warum-steigt-die-wettquote-fuer-die-wiederkunft-christi


 :facepalm:
97
Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von lobotomized.monkey am 15. Februar 2026, 08:53:17 »
Selbst das "Statement" entlarvt den Braunen, sein Selbstverständnis und sein Umfeld. Schauen wir uns mal diese Stelle an:
Zitat
Der Moderator Frank Bergholz und Nadine Kiss waren gemeinsam im Urlaub in Dubai. Für mich wirkte das wie ein Zeichen dafür, dass sich die finanzielle Situation entspannt haben könnte, auch im Zusammenhang mit Showagentenradio. Zusätzlich wurde mir zugetragen, dass eine größere Summe Geld an Showagentenradio geflossen sein soll. Ich konnte diese Information zu keinem Zeitpunkt selbst überprüfen und habe auch klar kommuniziert, dass ich den Wahrheitsgehalt nicht beurteilen kann. Es handelte sich für mich nicht um eine Tatsachenbehauptung, sondern um eine Information, die ich sorgsam prüfen wollte und musste.

1) "Der Moderator Frank Bergholz und Nadine Kiss waren gemeinsam im Urlaub in Dubai."
Sei es ihnen gegönnt, da geht ein bestimmter Menschentyp nicht ohne Grund hin. Ich raune nur rum.

2) "Für mich wirkte das wie ein Zeichen dafür, dass sich die finanzielle Situation entspannt haben könnte, auch im Zusammenhang mit Showagentenradio."
Oh, die Widerständler sind doch nicht so erfolgreich und chronisch klamm? Das kommt ja irgendwie unerwartet. Lohnt sich "Alternative Medien" oder gar "Freie Medien" nicht? Oder sollte man gar eine passende Ausbildung für diesen Bereich haben?

3) "Zusätzlich wurde mir zugetragen, dass eine größere Summe Geld an Showagentenradio geflossen sein soll."
Und? Das werden sicherlich zufriedene Kunden gewesen sein, oder ein Kredit für Investitionen, oder irgendetwas, was den Geschäftsbetrieb aufrecht erhält. Und wenn die Dubai-Reise mit Einkaufstüte (auch wenn nicht von Aldi) dazugehört.

4) "Ich konnte diese Information zu keinem Zeitpunkt selbst überprüfen und habe auch klar kommuniziert, dass ich den Wahrheitsgehalt nicht beurteilen kann."
OK, eine nicht überprüfbare Information, weil vom Friseur, dem Typen an der Ecke, vom Fahrgast, irgendwo auf Telegram gelesen, geträumt und falsch erinnert etc. Also zu keinem Zeitpunkt überprüfbar.
Darum auch "nur" weitergegeben, weil unklar, ob richtig. Der außenstehende Beobachter könnte den Eindruck bekommen, dass Brauner mal wieder nichts beurteilen konnte und nicht verstanden hat, ab wann (belastbar, überprüft) man Informationen weitertragen sollte, wenn sie so wichtig (klammer Laden kommt zu Kohle) sind. Außer man ist natürlich ein Querdepp.

5) "Es handelte sich für mich nicht um eine Tatsachenbehauptung, sondern um eine Information, die ich sorgsam prüfen wollte und musste.", speziell "sorgsam prüfen wollte und musste"
Der Braune "wollte" die nach eigener Erkenntnis nicht überprüfbare Information überprüfen. Der Typ wäre dann wirklich ein Depp, weil er den Widerspruch nicht erkennt, oder alternativ könnte er hier ein wenig rumflunkern/lügen, um sich zu rechtfertigen.
Auf die wahre Intention könnte das "musste" hindeuten. Was geht ihn eine andere Firma und deren Geschäftsführung an? Das ist nicht seine Aufgabe, also kein "Muss", damit kein "musste". Eine moralische Verpflichtung etwa? Beim Brauner? Es könnte eher so sein, dass der Brauner mal wieder da mitmischen möchte, wo er Geld vermutet. Wo er ohne echte Arbeit (nein, seine "Nachrichten" sind "Kinderpost", keine Nachrichten) Geld abstauben kann.

Ein wenig weiter unten im Text könnte die richtige Einordnung kommen (zu weit weg von für das Leseverständnis des normalen Querdeppen), Hervorhebung von mir:
Zitat
Ich wäre bereit gewesen, für 500 Euro im Monat rund 100 Stunden Arbeit zu leisten, nicht aus Bereicherung, sondern um meine Arbeit in einen klaren Rahmen zu stellen und gleichzeitig meine familiäre Situation etwas zu stabilisieren.

Der Braune hat angeblich einen normalen Job als Busfahrer (auch wenn es keine aktuellen Videos mehr gibt), vier (kleine) Kinder und möchte noch "rund 100 Stunden im Monat" extra arbeiten, um seine "familiäre Situation etwas zu stabilisieren"?  Bei vier minderjährigen Kindern sollte keine Luft mehr für 100 Stunden/Monat sein (außer man will sie vernachlässigen). Seine Frau wird bestimmt auch liebevoll ein "Danke" hauchen, weil er noch weniger hilft. Vielleicht geht es einfach nur um die Kohle, weil der Braune wirklich extrem viele finanzielle Schwierigkeiten hat, denn es dürften noch so einige Ordnungswidrigkeiten aus der guten alten Zeit der Demos offen sein.

Der Braune ist meiner Meinung nach noch immer geistig und moralisch verrottet.
98
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 15. Februar 2026, 08:22:43 »
Weichreite sieht „gute Seiten“ am Holocaust

https://x.com/herrhoert/status/2022636347635417116?s=46&t=DrXE2YUiu-l88FJRQE4VlA


Frage an die Rechtsgelehrten: Ist das strafbar?

Verharmlosung des Holocaust?
____________________________


Zitat
Rechts motivierte Gewalttaten nehmen zu

Stand: 15.02.2026, 05:02 Uhr

Der Trend hin zu mehr politisch motivierten Gewalttaten mit rechtem Hintergrund hat sich 2025 fortgesetzt. Die Linke wirft der Bundesregierung vor, sie verharmlose das Phänomen.

Berlin - Die Polizei hat in Deutschland 2025 erneut mehr rechts motivierte Gewalttaten festgestellt als im Jahr zuvor. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, wurden nach vorläufigen Zahlen im Gesamtjahr bundesweit 1.521 Fälle von politisch motivierter Gewalt aus dem rechten Spektrum aktenkundig. In der entsprechenden Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) für 2024 sind 1.488 rechts motivierte Gewalttaten aufgeführt. Im Vorjahr waren der Polizei 1.270 Gewalttaten mit rechtem Hintergrund bekanntgeworden.

Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, darauf hin, dass sich die Zahl der Taten aufgrund von Nachmeldungen noch verändern kann. Das liegt nicht nur daran, dass die Meldungen erst aus den Ländern an das BKA übermittelt werden müssen, sondern hat auch damit zu tun, dass sich die politische Motivation manchmal erst nachträglich herausstellt.
Spoiler
Insgesamt mehr als 41.000 rechts motivierte Straftaten
Daher ist nicht auszuschließen, dass der leichte Rückgang der Gesamtzahl aller rechts motivierten Straftaten um rund vier Prozent auf 41.072 Straftaten im Jahr 2025 - womöglich am Ende geringer ausfällt.

Typische politisch motivierte Straftaten sind Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole, Volksverhetzung oder Beleidigung. Zu den Gewaltdelikten zählen etwa Tötungsdelikte, Körperverletzung, Landfriedensbruch, gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr, Freiheitsberaubung und Widerstandsdelikte.

Die Linksfraktion hat für die letzten drei Monate des vergangenen Jahres zudem Details zu den verübten Gewalttaten erfragt. Aus der Antwort der Bundesregierung geht hervor, dass der Polizei im Oktober und im Dezember jeweils ein rechts motiviertes versuchtes Tötungsdelikt bekannt wurde.

Ferat Kocak, Innenpolitiker der Linksfraktion, wirft der Bundesregierung vor, sie verharmlose den Rechtsextremismus. „Rechte Gewalt eskaliert weiter und die Bundesregierung schaut weg“, sagt der Bundestagsabgeordnete. Um der zunehmenden Gewalt entgegenzuwirken, seien unter anderem eine dauerhafte Finanzierung von Opferberatungsstellen und anderen Projekten gegen Rechtsextremismus notwendig.

Terrorismus-Verdacht: Junge Rechte demnächst vor Gericht
Die Bundesanwaltschaft war im Mai mit Festnahmen und Durchsuchungen in mehreren Bundesländern gegen eine mutmaßlich rechtsterroristische Gruppe vorgegangen, die sich „Letzte Verteidigungswelle“ nennt. Ihr Ziel soll es laut Bundesanwaltschaft gewesen sein, durch Gewalttaten vor allem gegen Migranten und politische Gegner einen Zusammenbruch des demokratischen Systems der Bundesrepublik herbeizuführen. Dazu zählten insbesondere Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen. Zum Zeitpunkt der Razzia waren die Beschuldigten zwischen 14 und 21 Jahre alt. dpa
[close]
https://www.giessener-allgemeine.de/politik/rechts-motivierte-gewalttaten-nehmen-zu-zr-94170384.html
99
Bewegungen / Re: Thomas Brauner (Ex-Busfahrer) und Björn Winter ("Banane")
« Letzter Beitrag von Ba_al am 15. Februar 2026, 07:59:55 »
Ergänzend aus den Kommentaren




100
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel - Rechtsextremismus
« Letzter Beitrag von Anmaron am 15. Februar 2026, 05:41:05 »
Und so kann ich sagen: Eine gute Seite hat der Tod: er betrifft alle Menschen. Auch ♥♥♥en und Verbrecher.
Seiten: 1 ... 8 9 10