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Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von Rabenaas am 12. Januar 2026, 07:57:18 »
Ich fasse es immer noch nicht, wie es sein kann, dass man es durchgehen lässt, wenn sich (überspitzt gesagt) 2 oder 3 Hanseln den halben Marktplatz mit Flatterband absperren.
Vor dem Reichstag ist die Fläche ja meist noch größer, die der Neonazi da einige Stunden für sich und 2 andere Heiopeis in Anspruch nimmt.  :doh:

Da fällt mir gerade das passende deutsche Liedgut ein:





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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von califix am 12. Januar 2026, 07:50:15 »
Ich habe das Jubelgeschrei der Kundschaft noch nicht gehört. Der beste und klügste aller Gesundheitsminister hat Deutschland wegen des Umgangs mit der Corona-Pandemie kritisiert.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/warken-kennedy-100.html

Spoiler

Gesundheitsminister Kennedy Jr. US-Kritik an Corona-Verfahren - Warken reagiert

Stand: 11.01.2026 03:28 Uhr

US-Gesundheitsminister Kennedy Jr. hat Deutschland wegen Verfahren im Zusammenhang mit der Corona-Krise kritisiert. Ministerin Warken weist die Vorwürfe zurück. Ärzte seien nie verpflichtet worden, gegen Covid zu impfen.

Nach harschen Angriffen von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken reagiert. Die Einlassungen seien faktisch falsch, teilte sie mit. Kennedy Jr. hatte der Regierung vorgeworfen, die Autonomie von Patienten zu missachten. Deswegen habe er einen Brief geschickt, schrieb er auf X. Den Nachnamen der Ministerin gab er als "Workin" an.

Er habe erfahren, dass "mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten" derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken und von Impfungen gegen Covid-19 gewährt hätten. "Die Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Autonomie der Patienten beiseiteschiebt und die Möglichkeiten der Menschen einschränkt, bei medizinischen Entscheidungen nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln."

Warken: Keine Verpflichtung

Bundesministerin Warken entgegnete: "Während der Corona-Pandemie gab es zu keiner Zeit eine Verpflichtung der Ärzteschaft, Impfungen gegen Covid-19 durchzuführen. Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden." Strafrechtliche Verfolgung habe es ausschließlich in Fällen von Betrug und Urkundenfälschung gegeben, etwa bei der Ausstellung falscher Impfpässe oder unechter Maskenatteste.

Kennedy Jr. gilt als besonders umstrittene Personalie im Kabinett von US-Präsident Donald Trump. Er hatte in den vergangenen Jahren Zweifel an Impfungen gestreut und Verschwörungstheorien verbreitet.
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gutefrage 2026
« Letzter Beitrag von Rolly am 12. Januar 2026, 06:50:58 »
Arun hat bereits 12 Tage ohne Sperre durchgehalten  :facepalm:

https://www.gutefrage.net/nutzer/harrydrb/fragen
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Youtube & Co. / Re: YT-Ablage
« Letzter Beitrag von lobotomized.monkey am 12. Januar 2026, 06:08:00 »
Wenn der Psychologe selbst verrückt ist....

Warum ist dem so? Ich habe die ersten fünf Minuten reingeschaut und bis dahin spricht der Psychologe an, dass der Anteil bestimmter Diagnosen stark angestiegen ist bzw. Menschen mit Eigendiagnosen kommen. Er spricht von "Identitätsdiagnosen", d. h. -sofern ich mich aus anderem Zusammenhang richtig erinnere- sind das Eigendiagnosen, welche in sozialen Gruppen getroffen werden und identitätsstiftend, d. h. sie gehören zur Persönlichkeit.
Innerhalb der jeweiligen sozialen Gruppe bestärkt man sich selbst und sollte man eben keine externe Diagnose bekommen, die die eigene Diagnose bestätigt, dann ist man nicht mehr Teil der Gruppe. Dem versucht man auszuweichen, weil man in der Gruppe Rückhalt und Bestätigung gefunden hat. Aus diesem Grund werden solche identitätsstiftende (Eigen-)Diagnosen vehement verteidigt.
Das ist übrigens gut bei Schwurblern zu beobachten, weil der "besonderes Wissen" dieselbe identitätsstiftende Funktion besitzt, man bestärkt sich selbst, gibt sich Rückhalt und kämpft gegen die Out-Group (die nicht über das "besondere Wissen" verfügen).

Die Folge dieser identitätsstiftenden Diagnosen ist nun dann, dass wirklich Betroffene/Erkrankte dann im Wettbewerb um Therapieplätze stehen, plakativ ausgedrückt: Wirklich Erkrankte warten, weil jemand meint ein behandlungsbedürftiges Problem zu haben. Im Bereich der Depressionen dürfte das keine gute Perspektive sein. Ähnliches beobachtet man bei den ganzen Menschen mit selbstdiagnostizierten Impfschäden, welche dann aufgrund der schieren Masse durchaus das Gesundheitssystem belasten können.

Identitätsstiftende Diagnosen wird (ergebnisoffen) hinsichtlich der Geschlechtsangleichungen diskutiert, d. h. die Frage, ob der Wunsch nach Geschlechtsangleichung teilweise aufgrund einer sozialen Entwicklung im Bereich der identitätsstiftenden Gruppenzugehörigkeit entsteht. Jugendliche suchen halt nach ihrer Identität, sind sich unsicher und suchen nach einer Gruppe, die sie auffängt und bestätigt. Definitiv eine schwierige Diskussion, teilweise über die Köpfe Betroffener hinweg.

Diese Gruppentheorie ist in der Soziologie akzeptiert und erklärt eine Menge beobachteter Phänomene, daher könnten die angesprochenen Probleme mit den identitätsstiftenden Diagnosen durchaus real sein. Bei dem Umfang wird es bestimmt noch einige Diskussionen geben.

Ich habe insgesamt keine abschließende Meinung zu dem Umfang identitätsstiftender Diagnosen, aber einige Deppen haben mir gezeigt, dass an der Gruppentheorie etwas dran ist.
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So wie das geschrieben ist, trollt der.
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Rüchtüch!

14° sind in US 14° Fahrenheit also  –10° C, da schmülzet der Schnee nücht!

Dieses haben wür ühm durch Chemtrails so eingeümpfet!

Jugend forscht.

:facepalm:
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Interessante Idee, @hair mess !

Nur müsste die Ausbildung wohl eher über die HWK laufen. Die Subjekte (also "wir" im pluralis vulgaris, nicht im pluralis fitzifutschikatis) sprechen ja immerhin gerne davon, dass die Regierenden ihr Handwerk beherrschen (oder eben nicht). Folglich eher Lehre als Ausbildung. Mit Walz von Pfalz zu Pfalz. Gibt es dann einen Meisterzwang, bevor man seinen eigenen Staat führen darf? Wohl ja, denn man müsste schon auch Nachwuchs ausbilden, um den Betrieb später mal zu übernehmen... Sind Könige in der Impetatoreninnung? Oder doch nur Zopfzünftler? Gaffel-Grafen? Oder Raffel-Gaffel?

Was durch diese dusselige Demokratie alles an wertvollem Adelsherrschaftswissen verloren gegangen ist. Tststs. Nu müssen wir uns das hier erst mühsam wieder herleiten...
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Einfach aus lassen. Schon hat das Süstehn keine Schangse.
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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Anmaron am 11. Januar 2026, 22:42:16 »
Eine Warnunung ist sicher der Superlativ einer Warnung?   :o

Nunu! Das wees jedor Saggse!
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Ich glaube die Militärakademie Sandhurst bietet da was passendes an.
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