Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 8 9 10
91
Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 30. Januar 2026, 12:01:45 »

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hausaerztin-aus-sachsen-muss-wegen-corona-attesten-erneut-ins-gefaengnis-li.10015922


Genau!

Da hat das Ens mit dem seltsamen Namen aber sowas von recht!
_____________________________


Nicht mit der Kundschaft!  :naughty:

Die ist hellwach!  :o


92
Reaktionen von Behörden und Gerichten / Re: Bayer. Oberkommissarin aus Dienst entfernt
« Letzter Beitrag von hair mess am 30. Januar 2026, 10:23:22 »
So sieht wahrer Patriotismus aus indem sie die Allgemeinheit finanziel entlastet!  :clap:

Kommt darauf an .....

Sie verliert jetzt alle ihre Pensionsansprüche.

Aber der Freistaat Bayern muss für - vermutlich - 35 Jahre Rentenversicherungsbeiträge nachbezahlen. Sofort

Es dauert also noch einige Jahre, bis sich das rechnet.
Das ist gar nicht so viel.
Das Brutto des Beamten war ja nicht so hoch über die Jahre, gerade anfangs nicht.
Und dann noch im Vergleich zu heute.
die hatte vor 35 Jahren vielleicht 2000 DM im Monat als Anfangsgehalt.
Das in € sind 1000 €.
Peanuts.
Auch die Rente, die sie auf Grund  der Einzahlungen bekommt, wird sie enttäuschen.
Und ihr Phantasiereich zahlt ja die Differenz nicht.
93
Reaktionen von Behörden und Gerichten / Re: Bayer. Oberkommissarin aus Dienst entfernt
« Letzter Beitrag von Rabenaas am 30. Januar 2026, 09:58:27 »
Für die GmbH!
94
Reaktionen von Behörden und Gerichten / Re: Bayer. Oberkommissarin aus Dienst entfernt
« Letzter Beitrag von Alois am 30. Januar 2026, 09:47:23 »
Es dauert also noch einige Jahre, bis sich das rechnet.

Reichsbürger rechnen sich grundsätzlich nie für den Staat.
95
Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Facebook-Fundstücke
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 30. Januar 2026, 08:34:12 »
Kundinnen oder nicht?

Das Thema „Kaminkehrer“ hatten wir ja schon länger nicht mehr.

Scheint außer Mode zu sein.







Zitat
30.01.2026 06:00  2.355

Beim Schornsteinfeger sehen sie rot: Zwillinge (66) lösen filmreifen Polizeieinsatz aus
Von Alexander Bischoff

Leipzig - Für die meisten Menschen ist der Schornsteinfeger ein Glückssymbol. Für Annerose und Birgit ist der schwarze Mann hingegen ein rotes Tuch. Weil die 66 Jahre alten Zwillingsschwestern aus der Bornaer Provinz den Kaminkehrer nicht in ihr Haus lassen wollten, kam es zu einem filmreifen Polizeieinsatz, der jetzt ein juristisches Nachspiel erlebte.

Annerose und Birgit teilen von Geburt an alles. Ihr Leben als ledige Damen, ihren beruflichen Werdegang als Wirtschaftskauffrauen im DDR-Außenhandel, ihre Frisur, ihr Temperament. Wenn die eine vor Gericht spricht, formt die andere zu jedem Wort der Schwester ihre Lippen.
Spoiler
Für viele in dem kleinen Dorf bei Borna gelten die Zwillinge als skurrile Eigenbrötler.

Auch weil sie ihr Elternhaus, einen alten Dreiseitenhof, regelrecht verbarrikadiert und mit selbstgeschriebenen Warnzetteln versehen haben. Offenbar mögen sie keinen Besuch - und schon gar nicht von einem Schornsteinfeger. Das führte im Frühsommer 2024 zu einer Eskalation.

Weil die Schwestern immer wieder eine seit 2023 fällige Feuerstättenschau verweigert hatten, rückte der Schornsteinfeger am 26. Juni mit Polizei-Eskorte und zwei Damen vom Landratsamt an.

Eine Dreiviertelstunde habe man auf die Zwillinge eingeredet und ihnen die Notwendigkeit des Schornsteinfeger-Besuchs zu erklären versucht, berichtete Polizeihauptmeister Ronny I. (51) im Zeugenstand. Doch Annerose und Birgit schimpften nur wie die Rohrspatzen und hielten das Tor zu.

Polizist geschlagen und ins Knie gebissen
Als eine Schwester einen daumendicken Strick über das Tor warf und mit Selbstmord drohte, war es den vier Polizisten zu bunt.

Das Tor flog aus den Angeln, die Zwillinge wurden getrennt und fixiert. Was den Zeugenaussagen zufolge nicht nur ohrenbetäubendes Dauergeschrei zur Folge hatte. Laut gerichtlicher Feststellung schlug Annerose einem Polizisten ins Gesicht und biss ihm dann auch noch ins Knie.

Im Prozess hatten dies die Zwillinge bestritten. "Ich habe den Polizisten nicht gebissen, nur nach Luft geschnappt", erklärte Annerose. Das Landgericht hielt die Zeugenaussagen der beteiligten Beamten jedoch für glaubwürdiger.

Auch Schornsteinfeger Holger G. (59) erinnerte sich gestern mit Grauen an den Einsatz: "Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte die eine Frau weißen Schaum vor dem Mund und sagte zu mir: Ich hasse dich".

Am Ende wurden die Schwestern, die ohne Anwalt vor dem Berufungsgericht um einen Freispruch kämpften, wie schon zuvor am Amtsgericht Borna wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt - die beißende Annerose zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu 8 Euro (560 Euro) und die schäumende Birgit zu 240 Euro (30 Tagessätze). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
[close]
https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-leipzig/beim-schornsteinfeger-sehen-sie-rot-zwillinge-66-loesen-filmreifen-polizeieinsatz-aus-3464601


Mit 8 € der Tagessatz sind die beiden ja echte Stützen der Gesellschaft!  ;D

Hoffentlich wurden die höchsten und allerhöchsten Gericht schon in Gang gesetzt ...
96
Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am 30. Januar 2026, 08:29:44 »
Ja, seit 2020 ist Deutschland eine Diktatur!

Schlümm, schlümm!


Zitat
Corona-Aufarbeitung
Hans-Georg Maaßen in Corona-Enquete: „Es war ein Multiorganversagen“

Heftiger Streit in der Corona-Enquete: Maaßen kritisiert die Pandemiepolitik – eine Debatte über Ungeimpfte wird von der Vorsitzenden gestoppt.

Author - Franz Becchi

30.01.2026 , 06:09 Uhr

Bei der Corona-Enquetekommission im Paul-Löbe-Haus ging es am Donnerstag um die Balance zwischen Exekutive und Legislative sowie um die Rolle der Opposition. Als Sachverständige waren unter anderem die ehemaligen Innenminister Nancy Faeser und Thomas de Maizière sowie der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, eingeladen.

Im Zentrum der rund dreistündigen Sitzung stand die Rolle der Ministerpräsidentenkonferenz während der Corona-Zeit. Die zentrale Frage lautete: Wurde das Parlament ausgehebelt? Eine Diskussion über die Diskriminierung Ungeimpfter ließ die Vorsitzende Franziska Hoppermann (CDU) hingegen nicht zu – dieses Thema betreffe nicht den Gegenstand der Anhörung.
Spoiler
Corona: Kritik an informellen Entscheidungszentren
Bereits am Mittwoch hatte Maaßen eine 25-seitige Stellungnahme eingereicht, in der er die Corona-Politik der Bundesrepublik scharf kritisierte. In seinem fünfminütigen Eingangsstatement wiederholte er die wesentlichen Punkte: „Die Corona-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und wirtschaftliche Ausnahmesituation. Sie war eine Bewährungsprobe unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, sagte der parteilose Jurist, der zuvor CDU-Mitglied und der Werteunion zugeordnet war.

In wesentlichen Punkten habe der deutsche Rechtsstaat diese Bewährungsprobe „nicht bestanden“, so Maaßen. Die Exekutive habe die pandemische Ausnahmesituation genutzt, um ihre Macht auszuweiten, parlamentarische Rechte zu marginalisieren und tiefgreifende Grundrechtseingriffe durchzusetzen, ohne dass das Parlament ausreichend eingebunden gewesen sei. Justiz und Medien hätten sich in der Krise zudem nicht als unabhängige Kontrollinstanzen, sondern als „Helfer“ der Exekutive verstanden.

Insbesondere durch die spätere Veröffentlichung von Dokumenten wie den sogenannten RKI-Files sei eine „tiefgreifende Verschiebung“ der Machtverhältnisse sichtbar geworden – weg von der Legislative hin zur Exekutive. Es sei zu einer „Zentralisierung“ politischer Entscheidungen gekommen. „Informelle und im Grundgesetz nicht vorgesehene Gremien wie die Ministerpräsidentenkonferenz entwickelten sich zu faktischen Entscheidungszentren“, erklärte Maaßen. Sein Fazit: ein „Multiorganversagen“.

Für die Linksfraktion widersprach Rolf Rosenbrock dieser Bewertung und fragte Maaßen, worauf sich seine Einschätzung stütze. „Es klingt so, als ob die Exekutive ein einheitlich handelnder Akteur sei“, sagte Rosenbrock. Maaßen entgegnete, dem Parlament seien während der Corona-Krise Informationen „vorenthalten“ worden. Der Bundestag habe Entscheidungen „abgenickt“, die zuvor in Gremien vorbereitet worden seien und bei vollständiger Kenntnis der Lage möglicherweise anders ausgefallen wären. Dies ergebe sich aus den RKI-Files.

In Bezug auf die Ministerpräsidentenkonferenzen schien de Maizière Maaßens Kritik teilweise zu teilen. Er bezeichnete die dort getroffenen Absprachen als „Gentlemen’s Agreements“ und erklärte, so könne man eine Krise nicht führen. Der frühere Innenminister schlug die Einrichtung eines Bund-Länder-Kommunen-Krisenstabs für künftige Notfälle vor. Zugleich sprach er von möglichen „Mitwirkungspflichten für die Wirtschaft“, um in Ausnahmesituationen bestimmte Produkte schneller beschaffen zu können. „Heute streiten wir darüber, ob der Bundesminister zu viel Geld für Masken bezahlt hat. Bei der nächsten Pandemie hätten wir vermutlich dasselbe Problem“, sagte de Maizière.

Impfen bleibt Tabuthema in der Corona-Enquete
Die Debatte eskalierte, als Datenanalyst Tom Lausen für die AfD-Fraktion eine Reihe von Zitaten aufzählte, die aus seiner Sicht eine Diskriminierung von Kritikern während der Corona-Zeit belegten. „Zur Corona-Zeit haben wir Hass und Hetze gesehen. Ausgrenzung gegen Ungeimpfte wurde staatlich geduldet, parteiübergreifend gefördert und exekutiv wirksam“, sagte Lausen. Die Vorsitzende Hoppermann unterbrach ihn und forderte ihn auf, zum Beratungsgegenstand zurückzukehren.

Lausen zitierte unter anderem Äußerungen früherer Spitzenpolitiker. Als er fortfuhr, mahnte Hoppermann erneut: „Herr Lausen, bitte hören Sie auf und kommen Sie zur Frage.“ Mit Verweis auf den Sitzungsauftrag erklärte sie: „Es geht um das Zusammenwirken und die Rolle von Exekutive und Legislative.“ Dafür erhielt sie zustimmendes Klopfen aus der SPD-Fraktion. Eine von Lausen gestellte Nachfrage an Maaßen zur möglichen „Jagd auf Kritiker und Ungeimpfte“ ließ die Vorsitzende nicht zu.

Anschließend fragte Lausen Faeser, ob sie angesichts des schwedischen Umgangs mit der Pandemie weiterhin staatlich verpflichtende Maßnahmen befürworte. Faeser lobte die Entscheidungsträger zu Beginn der Pandemie, die unter außergewöhnlichen Bedingungen „Verantwortung“ übernehmen mussten. Der „Schutz der Bevölkerung“ habe im Vordergrund gestanden. In Krisensituationen halte sie gesetzlich angeordnete Maßnahmen grundsätzlich für gerechtfertigt.

Nach der AfD-Fragerunde übernahm Daniel Rinkert (SPD) das Wort. „Es ist deutlich geworden, wer wirklich Interesse an Aufklärung hat – und wer daran interessiert ist, nach vorn zu arbeiten und zu schauen, wie wir in künftigen Krisen handeln können“, sagte er. Offiziell soll die Kommission Lehren für künftige Pandemien ziehen. Die Sitzung machte zugleich deutlich, wie umkämpft die Bewertung der vergangenen Maßnahmen bleibt.
[close]
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hans-georg-maassen-corona-enquete-multiorganversagen-li.10016674
97
Bewegungen / Re: Widerstand2020 - Dr. Bodo Schiffmann - Schwindelambulanz Sinsheim
« Letzter Beitrag von Finanzbeamter am 30. Januar 2026, 05:25:09 »
Globaler Moderator Kommentar Hier soll es um Bodo gehen. Ich habe Mal das ganze Thema Sparkassenraub in Gelsenkirchen daher abgetrennt.Ihr findet das Thema im Stammtisch oder unter unter diesem Link
98
So sieht wahrer Patriotismus aus indem sie die Allgemeinheit finanziel entlastet!  :clap:

Kommt darauf an .....

Sie verliert jetzt alle ihre Pensionsansprüche.

Aber der Freistaat Bayern muss für - vermutlich - 35 Jahre Rentenversicherungsbeiträge nachbezahlen. Sofort.

Es dauert also noch einige Jahre, bis sich das rechnet.
99
Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: Gutefrage 2026
« Letzter Beitrag von Seb am 29. Januar 2026, 19:44:20 »
Demokratiefan25 umfragt zum ÖRR:
Zitat
Ist es eine Lüge, wenn man ARD und ZDF als Staatsfunk bezeichnet?
https://www.gutefrage.net/umfrage/ist-es-eine-luege-wenn-man-ard-und-zdf-als-staatsfunk-bezeichnet


Hinterfrager1 ist auch dabei.
100
Reaktionen von Behörden und Gerichten / Re: Bayer. Oberkommissarin aus Dienst entfernt
« Letzter Beitrag von hair mess am 29. Januar 2026, 18:07:30 »
Klagen würde ich da auch, viel mehr, sogar weinen, nicht nur klagen.
Seiten: 1 ... 8 9 10