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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von lobotomized.monkey am 22. Februar 2026, 13:35:43 »
Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln.

Haben wir. Nennt sich Schiene.  >:D

Oder den Vegas-Loop. Wann wurden die Fahrer noch gleich entlassen?  :scratch:

Das waren auch die Beispiele, welche ich im Hinterkopf hatte. Plus die Trennung von Fußgängern vom Autoverkehr und die Planung autogerechter Städte.
Darum wird es auch meiner Meinung nach eine gesellschaftliche Entscheidung (sein müssen), ob man sich für eine KI-gerechte Infrastruktur entscheidet.
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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von SchlafSchaf am 22. Februar 2026, 13:32:20 »
Hat die König etwa vor einen Füllich 2.0 mit aufzuziehen?
Für neu 300€ macht man an einer Massenklage mit

https://x.com/helgol/status/2025374886546325515?s=20

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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von nixweiter am 22. Februar 2026, 12:10:40 »
Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln.

Haben wir. Nennt sich Schiene.  >:D

Oder den Vegas-Loop. Wann wurden die Fahrer noch gleich entlassen?  :scratch:
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Wir konnten ja bei vielen Gruppierungen durchaus beobachten, dass sie von der Pandemie profitierten indem sie die Wohlstandsverwahrlosung und somit die geringe Resilienz gewisser Bevölkerungsgruppen ausnutzen.
Aber irgendwie ist dies dem Entenkönig nicht so wirklich gelungen auf diesen Zug aufzuspringen, eher im Gegenteil während der Pandemie sind ihm die letzten zusätzlichen Veranstalter abgesprungen.
Bei der scheinbaren Mengen an Menschen die höchst sensibel auf die kleinste Änderung in ihrem Tagesablauf reagieren ist das schon eine beachtliche Leistung.

Meine These hier ist, dass es zwar einerseits an Rüdis Themen liegt, die wenig interessant und sehr starr sind, weshalb er sie nicht auf das Pandemieproblem übertragen konnte.
Anderseits glaube ich aber, dass Rüdi schlicht ein Scammer ist der sich damit den Lebensunterhalt mit minimalem Aufwand verdient. Da seine Zahlschafe ihm wohl ein grundlegend bequemes Leben ermöglichen sieht er inzwischen keinen Grund mehr hier zusätzlichen Aufwand reinzustecken.
Vermutlich hat er deshalb auch seine ganzen aktivieren Mitstreiter rausgedrängt, diese haben vermutlich mehr Aufwand erzeug als sie aus Rüdis Sicht erbracht haben. Denn diese wollten ja auch etwas vom finanziellen Kuchen abhaben.
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Parawissenschaften / Re: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...
« Letzter Beitrag von lobotomized.monkey am 22. Februar 2026, 10:45:16 »
Solche Situationen sind so speziell und das Verhalten der Personen und Verkehrsteilnehmer ist so individuell, dass ich da keiner AI trauen würde, auch wenn sie mit tausenden solcher Situationen trainiert wurde(*). Im Chaos des Unerwarteten ist das menschliche Gesamtverständnis kaum nachzuahmen. Daher macht es durchaus Sinn für solch seltene Situation ein real menschliches "Backup" zu nutzen. Da muss die AI nur noch sicher melden können, dass sie den Durchblick verloren hat. Und wirtschaftlich ist das auch, sofern die AI nur selten darauf zurück greifen muss.

Ich möchte dir da in deinem Lösungsansatz widersprechen. Das Backup muss entsprechend der Situation ggfs. kurzfristig bereitstehen, das kann der Fahrer sein bzw. eine Leitstelle. Wäre es der Fahrer, dann haben wir kein FSD, weil der Fahrer eben nicht schlafen kann. Ein externes Backup muss ausreichend Kapazitäten vorhalten, aus wirtschaftlicher Sicht ist das Vorhalten möglicherweise nicht benötigter Ressourcen eben keine attraktive Aussicht (wir sind doch nicht im Kommunismus).
Dann müsste die AI noch erkennen, dass diese ihren Kompetenzbereich verlässt, es also um eine Ausnahmesituation handelt, für die sie nicht trainiert wurde. Hmm, das klingt nach einem ungelösten Problem in der Informatik, Gödel lässt grüßen.

Ich wage mal eine Vorhersage, wie das ganze Problem zu lösen ist: Wir brauchen KI-gerechte Verkehrswege. Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln. Vielleicht sogar keine Verkehrsschilder mehr (man kann die aktuellen Informationen mit GPS und einer Datenbank viel einfacher und flexibler realisieren und Menschen haben sowieso keine Kontrolle).
Meiner Meinung nach wird eine Integration in die menschliche Gesellschaft immer unvollständig sein, daher muss der Faktor Mensch für ein funktionierendes technisches System ausgeschlossen werden. Daraus folgt, dass man sich erst für Autonomes Fahren entscheiden muss und in der Konsequenz die Umwelt entsprechend zu gestalten*.

Autonomes Fahren ist eine gesellschaftliche Entscheidung und sollte nicht von der Wirtschaft getrieben und bestimmt werden. Außerdem halte ich Autonomes Fahren für eine Sackgasse, die keine wesentlichen Probleme löst.



* Wird ja aktuell auch gemacht: Leitplanken, damit das Risiko bei hohen Geschwindigkeiten reduziert wird. Bäume roden, damit man sich nicht um die Bäume wickelt. Straßen besser ausbauen, damit man schneller fahren kann etc.
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Wenige Teile der Gurkentruppe erbringen noch Leistung? Ja was denn für welche? Doch allenfalls Fehlleistungen!

Die einzigste (sic!) fähige Figur - Martina D. - haben wir erfolgreich zersetzt, und Rüdi hat sie verstoßen.

Ist doch mein Reden (Schreiben). Die Highperformer sind weg und können kaum noch performen, weil die untergeordneten Behörden sie erfolgreich "belegen", so mit Strafbefehlen, vorgefertigten Gerichtsurteilen etc. Frau Dr. ist da ein gutes Beispiel, aber die ist ja aus vielen Gründen recht spät gegangen. Sie hätte bestimmt noch das Ruder rumreissen können, aber dazu muss man an der vom abgelehnten Sozialstaat aufgebauten Plauze vorbei. Von den ehemaligen Highperformern kommt nichts mehr, weil die Lowperformer in dem Laden die Richtung vorgeben.
In der Wirtschaft ist so etwas ein durchaus bekanntes Phänomen, vielleicht auch ein Grund, dass die aktuell dominantesten Personen in der Reichsdeppenszene lieber das Sagen haben wollen, weil sie ansonsten im Wettbewerb nicht überleben könnten. Loyalität wird halt über Können gestellt, die Rezeptur für Stagnation und Misserfolg.

Rüdiger ist unser bester Mann. Er macht unsere Arbeit, wir bekommen die Erfolgsprämie. Und das Geniale ist, wir können das hier so öffentlich schreiben, weil -obwohl hier mitliest- es nicht verstehen bzw. nicht ändern wird. Muss ihn natürlich wurmen, daher setzt er auf emotionales Coping; der Genuss von psychotropen Substanzen gehört übrigens zu dieser Strategie dazu. Der Vorteil beim emotionalen Coping ist, dass man langfristig nichts ändert. Eine langfristige Änderung setzt jedoch gewisse Fähigkeiten voraus und nun hängt das "stable genius" in einer Catch22-Situation fest.

Das klingt wie ein grauenvoller Verkehrsunfall, von dem man sich nicht abwenden kann.
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Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von Rabenaas am 22. Februar 2026, 09:40:38 »
Wenige Teile der Gurkentruppe erbringen noch Leistung? Ja was denn für welche? Doch allenfalls Fehlleistungen!

Die einzigste (sic!) fähige Figur - Martina D. - haben wir erfolgreich zersetzt, und Rüdi hat sie verstoßen.

Die haben fertig.
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Wieder eine "Großveranstaltung" in Berlin und nicht mal ein Praktikant wurde hingeschickt?
Erstaunlich, nicht wahr? Aber nur erstaunlich, falls man sich nicht die Mühe macht und mal in unserer Datenbank der Abteilung "Strategische Operationen" (ja, sie heisst offiziell anders, aber wir wollen den Deppen da draußen nicht so Einblick in unsere Struktur geben, nachher kommt es doch mal wieder zu Leaks).
Dort ist klar, dass nur wenige Teile von staatenlos.info überhaupt noch irgendwie Leistung erbringen und diese Teile sind dank unserer Arbeit erfolgreich von den Low Performern getrennt worden. Die High Performer haben derartige Probleme mit Behörden, dass auch sie keine Leistung mehr erbringen können; die Leistung wird gebunden. Bei den Low Performern ist naturgemäß keine besondere Aktivität notwendig. Und wenn die Low Performer auch noch die Richtung in einer Gruppierung vorgeben, dann können wir Erfolge ohne eigene Leistung feiern. Und mit diesen Erfolgen steigen auch unsere Erfolgsprämien. Und Erfolgsprämien beruhigen auch dieses ominöse Gewissen, was wohl einige Menschen haben sollen (wir natürlich aus deren Sicht nicht, aber dafür geht es uns viel besser).

Danke Rüdiger.
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Rüdiger Klasen/Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) / Re: Staatenlos.info im Jahr 2026
« Letzter Beitrag von Frankonius am 21. Februar 2026, 21:35:22 »
Wieder eine "Großveranstaltung" in Berlin und nicht mal ein Praktikant wurde hingeschickt?
Gut das Wetter ist mies. Es reicht auch, wenn die das Videomaterial nächste Woche sichten, aber erst wenn die wichtigen Dinge erledigt sind.
Rüdis immer mehr nachlassende Perfomance gerechtfertigt keine Arbeit am Wochenende.
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Bewegungen / Re: Querdenken
« Letzter Beitrag von desperado am 21. Februar 2026, 19:05:30 »
@Schattendiplomat

Sciherlich trifft das für so einige zu. Allerdings ist das doch kein neues Thema, unsere Kundschaft war auch vor der Pandemie unbelehrbar!
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