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Wenn denn erst mal tausende kämen täten................zum Reichstag, dann will Rüdimausilein die Bande durch einen Korridor entkommen lassen. Da ist Morlock aber sehr gegen. Die will ihre Rache, die sollen in Nürnberg 2.0 abgeurteilt und angemessen bestraft werden. Nix mit laufenlassen, da ist sie aber sehr energisch. Die Auseinandersetzung würde ich zu gerne sehen. Eigentlich schade.................
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Aber es scheint, dass die Königliche Leiche (das Projekt Königreich, nicht die hirntoten Zombies darin) exhumiert und reanimiert wurde, so viel Neues hat man ja lange nicht gehört.

Das ist doch die einzige Chance die er hat. Jetzt noch ein paar Flöcke eischlagen und hoffen, dass die noch da sind, wenn er von seinem mehrjährigen Kuraufenthalt zurück ist.
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Zitat
Ich frage mich nur, wohin er seine Mauer bauen will.

Irgendwo im Süden. Gegen die Invasion der subhumanen Völkerschaften.
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Brahaha, ich kann nicht mehr, der Mai-Faden ist der beste seit Ewigkeiten. Man kann gar nicht so viel unter sich lassen wie man lachen möchte. Meine armen Bauchmuskeln.  :rotfl:

Aber zur Sache *kicher*:

Die abgewrackte Ruine (das Gebäude, nicht die Ex-Dame von F.) in Nudersdorf ist ein Projekt, bei dem es wieder herrlich fitzen wird. Wenn die das Ding abbrechen und was neues hinstellen wollen, brauchen sie, wie schon vorne irgendwo erwähnt, nen roten Punkt. Den gibt's, wenn das Baugesuch genehmigt wurde. Kein Architekt mit einem Funken Verstand wird sich auf diesen Aufwand einlassen. Aber wahrscheinlich wollen die Dödel das Ding wie üblich ohne Sachverstand (Schadensgutachten, Architekt, Statiker, Zimmerer, Maurer etc.) mit der Kraft ihrer Gedanken sanieren. Ich freu mich schon auf die nächsten Pfusch-wird-Tat-Fotos.

Die abgewrackte Ruine Tittenausstellung Ex-Dame von F. geistert übrigens immerhin noch in der königlichen Akademie rum: http://bildung.koenigreichdeutschland.org/de/annett-uhlmann.html

Und das Buch der Buchen, ich kann nicht mehr. :facepalm: Ich hatte mal ne Rezension über "Bessere neue Welt" mit dem Satz "Es gibt viele Bücher, die besser nie geschrieben worden wären" begonnen. Das Buchstabengekasper von Fitzek setzt noch eins drauf, esoterischer Wortsalat auf Kindergartenniveau, man fasst es nicht. Der "Verlag" schwadroniert über seine Bücherauswahl, die Maßstäbe der Naturgesetze anzuwenden :scratch: und nicht nur die intellektuelle, sondern auch die gefühlsmäßige Wirkung zu berücksichtigen: http://www.julia-white.com/de/uns.html Auaauaaua.

Aber das passt ja zur neuen Menschensohn-Seite, auch so ein Quell heiteren Eso-Bullshit-Bingos:
Zitat
Mein außergewöhnliches Leben schenkte mir ein breites Spektrum an Erfahrungen mit allerlei Wesenheiten.

Übersetzung: In meiner kriminellen Karriere sind mir allerlei Dummköpfe untergekommen, die meinen Unfug geglaubt haben.

Aber es scheint, dass die Königliche Leiche (das Projekt Königreich, nicht die hirntoten Zombies darin) exhumiert und reanimiert wurde, so viel Neues hat man ja lange nicht gehört. Ich glaub, das wird lustig :headbang:

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Der verlogene Reichsbürgerhetzer  Rüdimausilein redet und betet, die DDR 2.0 solle abgeschafft werden, doch absolut alles, was er als Diktator seiner nuwoorrldorrder einführen will, ist ehemalige DDR in Reinkultur. Ämter, Bank, Versicherung, Eigentum, Hühnerhaltung, Blumenpötte töpfern, Landwirtschaft, nur eigene Produkte, Importe wird man sich nicht mehr leisten können und so weiter und so fort. Ich frage mich nur, wohin er seine Mauer bauen will.
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Auch die Gurtpflicht, nein, noch besser gleich die Bremsanlagen an Autos könnte man abschaffen.

Ein gestärktes Immunsystem verkraftet jeden Unfall.  ;)


Um die Lenksäule daran zu hindern, in Deinen Brustkorb einzudringen, brauchst Du aber schon das Immunsystem eines Panzers.
Schwurbelimmunisierung durch Zitronentee wird da nicht reichen.


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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am Heute um 12:57 »
Das "Großdeutsche Reich" kam aber erst irgendwann in den 40ern


Offiziell ab '43, aber inoffiziell gab es Großdeutschland seit dem "Anschluß" Österreichs.

Logischer Schluß für mich: Der Dödel mit der Flagge lehnt den Gebietszuwachs durch die "Lösung der Sudetenfrage", den "Anschluß" und die "Zerschlagung der Resttschechei" ab, sowie den Souveränitätsgewinn durch die Besetzung des Rheinlandes.

Oder er ist einfach ein Dep.p. Was ich für wahrscheinlicher halte.

Andere rückwärtsgewandte Dep.pen wollen ausgerechnet einen "Tag der deutschen Zukunft" ausrichten:


Zitat
Braunem TddZ-Aufmarsch droht Debakel

Von Horst Freires
29.05.2020 -

Zum mittlerweile zwölften Mal soll Anfang Juni in Worms der selbst ernannte „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) in Form einer Demonstration stattfinden.
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Bereits vor einem Jahr wurden mit dem 6. Juni und Worms als Austragungsort die für Planung und Mobilisierung nötigen Koordinaten bekannt gegeben. Nun droht den Initiatoren aber ein Debakel. Corona-bedingt mit dem Argument des Infektionsschutzes hat die Stadt Worms das Anliegen am 18. Mai abgelehnt. Nun wollen die Organisatoren aus dem Umfeld von NPD und „Die Rechte“, zu denen in all den Jahren auch stets Dieter Riefling aus Söhlde bei Hildesheim gehörte, nach eigenem Bekunden auf verwaltungsrechtlichem Wege noch eine Genehmigung erstreiten. Um das eigene Selbstbewusstsein auch in Pandemie-Zeiten nicht zu trüben, wird weiterhin für den 6. Juni mobilisiert.

Die letzten Neonazi-Zusammenkünfte in Rheinland-Pfalz waren nur schwach frequentiert. So durfte sich die Splitterpartei „Die Rechte“ im Verbund mit der „Kameradschaft Rheinhessen“ am 1. Mai in Worms zu einer kurzfristig angemeldeten Kundgebung treffen. Gerade einmal elf Teilnehmer fanden sich dazu ein, darunter Florian Grabowski, einer der regionalen Wortführer. Bemühungen, zeitgleich in Hamburg, Bremen und Braunschweig aufzumarschieren, wurden jeweils untersagt. Kaum größer war dann am 8. Mai das Zusammentreffen des identischen Spektrums in Bretzenheim bei Bad Kreuznach, jährliche Anlaufstelle rechtsextremer Gedenkinstrumentalisierung genau wie zum braunen „Rheinwiesenlager“-Treffen. Dafür wurden ebenfalls nur 15 Teilnehmer gezählt.
Interesse am TddZ deutlich rückläufig

Waren in den vergangenen Jahren die TddZ-Teilnehmerzahlen im unteren dreistelligen Bereich bereits rückläufig, so könnte es nun einen neuerlichen Tiefpunkt geben. Offenbar hakt es dieses Mal auch beim nicht zuletzt aus Finanzierungszwecken rund um den Termin inszenierten Merchandising. Anders als in den vergangenen Jahren ist bislang noch kein aktueller Rechtsrock-Sampler zum Event veröffentlicht worden. Dafür verantwortlich zeichnete in den Vorjahren PC Records aus Chemnitz. Dort werden aktuell die entsprechenden Sampler der drei Vorjahre zum Schleuderpreis verkauft.

Die Aufmarsch-Reihe „Tag der deutschen Zukunft“ startete 2009 in Pinneberg. Mit Wiederholungscharakter trifft sich die braune Szene dazu stets Anfang Juni. So folgten Demonstrationen in Hildesheim, Braunschweig, Hamburg, Wolfsburg, Dresden, Neuruppin, Dortmund, Karlsruhe, Goslar und Chemnitz. Den größten Zuspruch gab es 2016 in Dortmund mit über 900 Teilnehmern. Im vergangenen Jahr kamen gerade einmal 270 Neonazis nach Chemnitz. Im Jahr 2018 waren es mit 250 in Goslar sogar noch weniger. Das Interesse in der Szene scheint also auch ohne Corona deutlich rückläufig.
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https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/braunem-tddz-aufmarsch-droht-debakel
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Verschwörungstheorien / Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Letzter Beitrag von Gerichtsreporter am Heute um 12:55 »
A.H. spricht vor dem großdeutschen Olympiastadion.
Inzwischen spricht er am Reichstag vor so 30 bis 40 Dödeln. Die meisten Bekloppten sind heute bei den Freidenswahnwichteln auf dem Pariser Platz. Um 14 Uhr wollen die Dynamo Hohls Corona-Rebellen sich im Humboldthain zusammenrotten. Die Antifa wartet schon. Das wird sicher lustig. Von Anselm ist noch nix zu sehen.


Was sind das eigentlich für Hosen?
Ähnlich wie Rüdi scheint er auch nur eine Hose zu haben. Ist wohl eine Spezialanfertigung, extra weit im Schritt geschitten, damit seine dicken Eier genug Platz haben.
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Schwindel-Bodo klingt immer mehr wie Rüdi. Interessanterweise kein Wort über den für gestern geplanten Bundesparteitag von Widerstand2020. Auch auf Facebook und der Webseite gibt es keine Informationen über die Zusammensetzung des neuen Vorstandes. Stattdessen eine Pressemitteilung von Ralf (liest sich wie ein Transkript von seinem Video)
https://www.facebook.com/deine.Mitmachpartei/posts/134529521575791?__tn__=K-R

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Zitat
Pressemitteilung

Teilweises Verbot des Versammlungsrechts kann Widerstandsrecht auslösen

Leipzig (rl) Der Leipziger Rechtsanwalt Ralf Ludwig, Mitbegründer der Partei Widerstand2020, fordert die deutschen Verwaltungs- und Verfassungsgerichte auf, Jahrzehnte alte Grundlagen des effektiven Rechtsschutzes und die besondere Bedeutung des Versammlungsrechts in der Cororna-Krise wiederherzustellen. Sollten weiterhin Demonstrationen pauschal in den Teilnehmerzahlen begrenzt sein, könnte nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das Widerstandsrecht greifen.
Der Rechtsanwalt unterstützt die Initiative „Kündigt Ramstein Airbase“ in Berlin und die Initiative „Querdenken 711“ in Stuttgart. Beide Initiativen möchten in Rahmen von Großdemonstrationen auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die erheblichen Beschränkungen der Grundrechte im Rahmen der Cororna-Verordnungen der Bundesländer gelegt.
Sowohl in Berlin, als auch in Stuttgart sind die Teilnehmerzahlen für Demonstrationen erheblich eingeschränkt.
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts kommt das Demonstrationsrecht als Abwehrrecht, das auch und vor allem andersdenkenden Minderheiten zugute, gewährleistet Art. 8 GG den Bürgern das Selbstbestimmungsrecht über Ort, Zeitpunkt, Art. und Inhalt der Veranstaltung und untersagt zugleich staatlichen Zwang, an einer öffentlichen Versammlung teilzunehmen oder ihr fernzubleiben.
Zwar ist dieses Grundrecht einschränkbar, soweit Rechtsgüter Anderer „unmittelbar gefährdet“ sein können. Diese unmittelbare Gefährdung muss sich allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit realisieren und darf nicht auf andere Weise als durch ein (Teil-)Verbot verhindert werden können.
Aktuell wird diese Gefährdung in einer Ansteckungsgefahr mit dem Sars-CoV-2-Virus gesehen. Behörden und Gerichte argumentieren hierbei mit der Auffassung des Robert-Koch-Instituts (RKI), dass die allgemeine Gefährdungslage in Deutschland weiterhin hoch sei. Aufgrund dieser allgemeinen Gefährdungslage sei eine Beschränkung der Versammlungsfreiheit zulässig
Aus Sicht des Leipziger Rechtsanwalts verstoßen die Verordnungsgeber, Versammlungsbehörden und die Gerichte mit dieser Argumentation gegen das grundgesetzlich geschützte Gebot des „effektiven Rechtsschutzes“.
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hat „der Bürger einen substantiellen Anspruch auf eine möglichst wirksame gerichtliche Kontrolle“. In jedem Fall seien die grundrechtlichen Belange des Antragstellers umfassend in die Abwägung einzustellen und die Tatsachen zureichend aufzuklären.
In diesem Zusammenhang kritisiert Ludwig, dass die Gerichte die Bewertung des Robert-Koch-Instituts gerade nicht kontrollieren würden. Das Robert-Koch-Institut halte sich nicht an seine eigenen Parameter zur Risikobewertung und verbreite weiterhin die Ansicht, dass trotz erheblich gesunkener und weiterhin sinkender Fallzahlen, einer geringen Belastung der medizinischen Kapazitäten und weitgehend milder Krankheitsverläufe, eine hohe Gefahr für die Allgemeinbevölkerung bestehe.
Dieser Auffassung des Robert-Koch-Instituts tritt bereits seit Ende April das Europäische Zentrum für Prävention und Kontrolle (ECDC) entgegen. Laut Auskunft des ECDC bestehe für die Allgemeinbevölkerung in Gebieten mit niedriger Verbreitung (weniger als 100 Fälle je 100.000 Einwohner) nur noch eine geringe Gefährdungslage für die Allgemeinbevölkerung und eine moderate Gefährdungslage für Risikogruppen.
„Warum weder die Verwaltungsgerichte, noch die Verfassungsgerichte diese Tatsachen zur Kenntnis nehmen, ist mir nicht erklärlich“, so Ludwig. Von wirksamer gerichtlicher Kontrolle könne unter diesen Umständen keine Rede mehr sein.
Als besonders problematisch bezeichnet Ludwig die Tatsache, dass aufgrund dieses Vorgehens das Versammlungsrecht in „seinem Kern“ nicht mehr vorhanden sei. Eine Demokratie lebe davon, dass die Bürger zwischen Wahlen gerade durch Massendemonstrationen darauf aufmerksam machen können, dass sie mit der Politik der regierenden nicht einverstanden sind.
Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat noch einmal eindringlich auf die Bedeutung von Großveranstaltungen hingewiesen:
„In der Geschichte der Bundesrepublik haben gerade Großdemonstrationen zur Klärung des politischen Willensbildungsprozesses beigetragen und Auseinandersetzungen bis in die Parlamente erzwungen (wie in der Hochschulgesetzgebung, Umwelt-, Verteidigungspolitik).“
Sind Massendemonstrationen allerdings per se verboten und könne auch mit gerichtlicher Hilfe eine Großdemonstration nicht durchgesetzt werden, ist das Versammlungsrecht insgesamt entwertet, so Ludwig.
Eine zahlenmäßige Beschränkung der Teilnehmer einer Versammlung sei ein völlig neuartiger Eingriff in den Kernbereich des Versammlungsrechts. Neuartig ist vor allem, dass Exekutive und Judikative nunmehr die Auffassung vertreten, dass sie definieren könnten, unter welchen Bedingungen eine Versammlung als noch erfolgreich bzw. als ausreichend in seiner Kommunikationswirkung angesehen werden könne. Diese Auffassung stellt einen Paradigmenwechsel in Bezug auf demokratische Grundrechte dar und stellt die Art und Weise und die Massenwirksamkeit einer politischen Versammlung unter staatliche „Erfolgskontrolle“.
Bisherige Rechtsauffassung war:
„Die Versammlungsfreiheit beinhaltet nicht nur das Recht des Sichversammelns als solches, sondern auch die im Rahmen einer Versammlung möglichen kollektiven Betätigungen und damit die Demonstrationsfreiheit.“
Laut Ludwig rufen die staatlichen Organe damit eine Situation hervor, die in einem Widerstandsrecht der Bürger münden könnte:
Auf der Webseite des Deutschen Bundestages findet sich unter der Überschrift: „Das Recht auf Widerstand zum Schutz der Verfassung“ eine Begründung für den Widerstandsfall. Es wird auf den Bonner Staatsrechtler Josef Isensee verwiesen, der sinngemäß ausgeführt hat:
„Um die Frage zu beantworten, wann denn Widerstand im Sinne des Artikel 20 gerechtfertigt ist, geben die letzten sechs Wörter Aufschluss: "..., wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." Es geht also um den absoluten Ausnahmefall: Es müssten "alle Mittel der Normallage" versagen, um die Gefahr abzuwehren, ehe die Bürger zu den "heiklen Mitteln des Rechtsbruchs und der Gewaltsamkeit greifen", betont Isensee. Doch solange "Konflikte noch in zivilen Formen" ausgetragen werden können, das demokratische System intakt ist und solange "friedlicher Protest noch Gehör" finden kann, dürften sie es nicht.“
„Friedlicher Protest findet dann kein Gehör mehr, wenn Bürger von dieser Meinungskundgabe grundlos ausgeschlossen werden können“, so Ludwig. Einen nachvollziehbaren Grund dafür gibt es allerdings nicht. Es bestehe zum einen keine „unmittelbare Gefahr“, wie es für die Begrenzung von Versammlungen gefordert werde. Trotz mehrerer größerer Demonstrationen in Deutschland seien die Infektionszahlen bei erheblich erhöhten Testkapazitäten stark rückläufig. Zum anderen könne durch Abstandsregelungen auch die abstrakte Gefahr auf ein Minimum reduziert werden.
Würden die Versammlungsbehörden und Gerichte weiterhin Großdemonstrationen in ihren Teilnehmerzahlen beschränken, sei auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zurückzugreifen:
„Ein Widerstandsrecht gegen einzelne Rechtswidrigkeiten kann es nur im konservierenden Sinne geben, d.h. als Notrecht zur Bewahrung oder Wiederherstellung der Rechtsordnung. Ferner muss das mit dem Widerstande bekämpfte Unrecht offenkundig sein und müssen alle von der Rechtsordnung zur Verfügung gestellten Rechtsbehelfe so wenig Aussicht auf wirksame Abhilfe bieten, dass die Ausübung des Widerstandes das letzte verbleibende Mittel zur Erhaltung oder Wiederherstellung des Rechtes ist.“
Rechtsanwalt Ludwig fordert in seinen Verfahren nunmehr die Gerichte auf, die Verordnungsgeber endlich zu einem klaren Fahrplan zu verpflichten, aus dem ersichtlich ist, nach welchen Parametern die Corona-Verordnungen mit ihren erheblichen Grundrechtseingriffen aufzuheben sind. In einem Rechtsstaat ist es die Aufgabe der Staatsgewalten sich gegenseitig zu kontrollieren. Dabei kommt den Gerichten die Aufgabe zu, gegebenenfalls klare Maßstäbe zu formulieren, an denen sich die Regierungsgewalt zu orientieren habe.
Sollten die Gerichte hier nicht tätig werden, und bleibt unter anderem die Versammlungsfreiheit weiterhin in ihrem Kern beschränkt, ohne Aussicht auf Abhilfe, riskieren die Gerichte den Eintritt des Widerstandsrechts im Sinne einer Wiederherstellung der verfassungsgemäßen Ordnung durch die Bürger.
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A.H. spricht vor dem großdeutschen Olympiastadion.



https://www.tag24.de/unterhaltung/promis/attila-hildmann/attila-hildmann-autokorso-coronavirus-demonstration-protest-1532550


Was sind das eigentlich für Hosen?
Sollen die so ähnlich geschnitten sein wie die Reithosen der Wehrmachtsuniform, die später auch in der DDR noch gerne getragen wurden?
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