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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel
« Letzter Beitrag von Reichsschlafschaf am Heute um 19:20 »
Aus gegebenem Anlaß muß offenbar erneut gewarnt werden.  Wieso ist das bei uns "auf dem Vormarsch"? Zunehmende Verblödung?


Zitat
Gesundheit Miracle Mineral Supplements
Bleichmittel: Behörden warnen vor gefährlicher “Wundermedizin”

Erneut warnt die amerikanische Arzneimittelbehörde vor der Einnahme von “Miracle Mineral Supplements”. Das Pseudo-Medikament könnte schwerwiegende körperliche Schäden hervorrufen und sogar bis zum Tod führen. Auch in Deutschland ist das vermeintliche “Wunderheilmittel” auf dem Vormarsch.
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Schon 2010 wurde international vor dem so genannten "Wundermittel" abgeraten, jetzt warnt die US-amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA Verbraucher erneut vor den schwerwiegenden Folgen der "Miracle Mineral Solutions" (MMS). Das Pseudo-Medikament könne Konsumenten schwerwiegende Schäden zufügen, bisher sei ein Todesfall bekannt.

Ein "Wundermittel" unter anderem gegen Aids, Hepatitis und viele weitere ernste Erkrankungen verspricht der "Erfinder" Jim Humble auf seiner Homepage. Demnach wird das chlordioxid-haltige Mittel durch das Mischen von Natriumchlorid (NAClO₂) und einer Säure hergestellt. Dabei entsteht Chlorodioxid. Das ist ein Mittel, das eigentlich zur Desinfektion oder als Textilbleichmittel verwendet wird. Auch in Deutschland werden inzwischen Krankheitsfälle gemeldet, die auf das Mittel zurückzuführen sind.


Anwendung für Tiere und Menschen schädlich
Nicht nur Menschen wendeten das Mittel als vermeintliches Medikament an. Die Bundesagentur für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) berichtet von Fällen, in denen MMS auch Tieren verabreicht worden sei. Eine Wirkung konnte weder bei der Anwendung an Menschen, noch an Tieren nachgewiesen werden, teilt die BVL mit.

Miracle Mineral Supplements können die Gesundheit schwer beeinträchtigen, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Stellungname schreibt. Es wirke auf die Haut und die Schleimhäute reizend oder sogar ätzend. Somit führe es Störungen wie Übelkeit und Erbrechen hervor, kann aber auch zu Blutdruckstörungen führen. Die Verbraucherzentrale berichtet zudem von Betroffenen, die nach der Anwendung unter schweren Darmschädigungen und Nierenversagen litten.

Vorsicht vor unseriöser Arznei-Werbung
MMS werden seit längerer Zeit in fragwürdigen Ratgebern sowie in den sozialen Medien als Mittel gegen viele Krankheiten beworben. 2014 riet die BVL Verbraucher zur Vorsicht, da das Mittel über Spam-Emails und unsichere Internet-Quellen als Hilfe gegen jede Art von Krebs und Malaria angepriesen wurde.

Im Februar 2015 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zwei MMS-Produkte als zulassungspflichtig und bedenklich eingestuft. Es handelt sich hierbei um "Präsentationsarzneimittel", da der Hersteller explizite Versprechen zur Heilung mache und arzneiliche Zweckbestimmungen angebe. Zudem wird auf ein Buch hingewiesen, in dem die Anwendung von MMS und deren Wirksamkeit bei Krebs und Malaria beschrieben werden.

Gesundheitsbehörden empfehlen Konsumenten, die "Behandlung" mit den Miracle Mineral Summplements sofort abzubrechen und diese im Sondermüll zu entsorgen. Zudem sollte ein Arzt mögliche Gesundheitsstörungen durch eingenommene MMS ausschließen.


RND/tmo
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https://www.haz.de/Mehr/Gesundheit/Bleichmittel-Behoerden-warnen-vor-gefaehrlicher-Wundermedizin
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Derzeit kann ich nicht beurteilen, ob das alles legal war, was die da in der Ukraine getrieben haben:



Zitat
NEUES MITGLIED DER «JUNGEN ALTERNATIVE» TRAINIERTE AN WAFFEN IN DER UKRAINE

18. August 2019

Vor der Gefahr sogenannter „Heimkehrer“ warnen Sicherheitsbehörden vor allem in Hinblick auf Dschihadisten permanent. Kampferfahrene und hoch-ideologisierte Männer und Frauen, die in Europa als „tickende Zeitbomben“ gelten würden, so der allgemeine Tenor auch in der Presselandschaft. Weniger präsent ist jedoch, dass sich auch Neonazis im Ausland an der Waffe ausbilden lassen. Die Informationen dazu bleiben schwammig. Man wisse nicht wie viele Personen aus der extremen Rechten an militärischen Auseinandersetzungen teilnehmen, wie etwa in der Ukraine. Im Folgenden wird skizziert, wie ein deutscher Neonazi regelmäßig den Austausch mit den para-militärischen Organisationen in der Ukraine sucht und dort nachweislich im Sommer 2018 an Schießtrainings teilnahm. Brisant dürfte sein, dass dieser nicht nur an die Neonazi-Szene Rostocks um Gruppen wie den «Aktionsblog» angebunden ist, sondern dass er seit kurzem auch Mitglied der «Jungen Alternative» der AfD in Mecklenburg-Vorpommern ist.
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Rechter Sehnsuchtsort Ukraine

Als 2014 der Krieg in der Ostukraine ausbrach und faschistische Freiwilligenverbände wie das ASOW-Regiment das ukrainische Militär u.a. in Mariupol unterstützen, befanden sich auch zahlreiche Neonazis aus dem europäischen Ausland an vorderster Front. Die Strahlkraft des Regiments – dessen Abzeichen das Symbol der „Schwarzen Sonne“ sowie die „Wolfsangel“-Rune beinhaltet – währt bis heute. Nicht nur die Neonazi-Kleinstpartei «Der III. Weg» forciert den wechselseitigen Austausch mit der 2016 aus dem Regiment entstandenen Partei «National Korps», auch Neonazis aus freien Kameradschafts-Strukturen sind regelmäßig in der Ukraine zu Gast. Besonders in Kiew konnte die nicht-militärische Organisation «Civil Corps ASOW», die Partei «National Korps», sowie dessen militärischer Arm ASOW Strukturen aufbauen, die von Kampfsportschulen und Büros, über Konzert-und Veranstaltungsräume hin zu para-militärischen Trainingslagern reichen. Ein stetig sich verfestigendes Netzwerk, das im Zentrum von Kiew bestrebt ist eine extrem rechte Hegemonie durchzusetzen. Für deutsche Neonazis, die zu dutzenden aus dem gesamten Bundesgebiet etwa im Dezember 2018 zum Neonazi-Festival «Asgardsrei» nach Kiew reisten, dürfte diese Hegemonie Möglichkeiten bieten, von denen sie hierzulande nur träumen können. Denn ganz bewusst und ohne sich verstecken zu müssen, inszeniert sich das «National Korps» und ASOW als Vorzeigemodell im Kampf um ein „weißes Europa“. Die Ukraine wird dadurch zum Wallfahrtsort der Szene – auch hinsichtlich der Möglichkeit sich ohne große Umwege an der Waffe ausbilden zu lassen. Schließlich ist das ASOW-Regiment vom Staat autorisiert und das «National Korps» Teil der kürzlich entstanden Allianz um die Neonazi-Altpartei «Swoboda», die Teil des Parlaments ist.

Vom «National Korps» zum «Aktionsblog» und «Baltik Korps»

Eine solche Ausbildung an verschiedensten Waffen genoss im August 2018 auch der aus Kiew stammende und in Deutschland aufgewachsene Ivan Batkina (Баткина). Stolz präsentiert er sich in den sozialen Netzwerken auf dutzenden Bildern etwa mit einem Sturmgewehr der Marke AK 47 – mal am Boden liegend, mal beim einhändigen Schießtraining. „Wo bist du?“, wird er in einem Kommentar unter den Bildern gefragt, „ATEK. Hast du nicht erkannt?“ antwortet Ivan Batkina.


ATEK ist der Name eines Industriekomplexes in Kiew, der vom ASOW-Regiment in Beschlag genommen wurde und seit dem als zentrales Mobilisierungs- und Ausbildungslager dient. „Dies wird in Deutschland nicht außerhalb der Armee gelehrt – das in diesem Beitrag dargestellte Ereignis war interessant und informativ!“, beschreibt Batkina die Fotoreihe und verlinkt dabei das «National Korps». Der mit seinen Eltern in Rostock lebende Batkina zeigt auf seinen Fotos außerdem, was neben Schießtraining sonst noch auf dem Programm stand. Gemeinsam mit rund 20 weiteren Neonazis wurde unter Anleitung eines Trainers des «National Korps» Sport getrieben. Das Konzept, Sport mit Waffenkunde zu vermischen ist in Deutschland allgemein als „Wehrsport“ bekannt.


Aufgrund seiner Partnerschaft zu der Ukrainerin Elena Belotserkovets ist Ivan Batkina regelmäßig in Kiew zu Besuch und nahm dort auch am 1. Januar 2019 an einem Aufmarsch der Neonazi-Organisationen «Rechter Sektor», «National Korps» und «Swoboda» zu Ehren des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera teil. Nur ein paar Monate zuvor war Batkina vor allem auf Aufmärschen der AfD in Rostock anzutreffen, etwa im September 2018 als Björn Höcke als Redner auftrat, sowie im November 2018, wo Batkina durch das Zeigen der ukrainischen Flagge auffiel. Im März 2019 war er zudem Teilnehmer eines erneuten Aufmarsches der AfD, wo er sich u.a. mit dem Redner Michael Stürzenberger ablichten ließ.


Solidaritätsfoto des «Aktionsblog» für das ASOW-Regiment. Links an der Flagge Ivan Batkina

In Mecklenburg-Vorpommern und besonders in Rostock nahmen an den Aufmärschen der AfD zahlreiche organisierte Neonazis aus dem Spektrum der «Identitären Bewegung», des «Aktionsblog» und der rechten Hooligangruppe «Nordische Wut» teil. Für Ivan Batkina fand sich im «Aktionsblog» um David Mallow spätestens ab März 2019 eine Organisation, an die er Anschluss fand. So „grüßte“ die militante Neonazi-Gruppe Ende März 2019 das ASOW-Regiment auf ihrem Social-Media-Account. Neben Mallow ist auf dem Solidaritätsfoto auch Ivan Batkina zu erkennen, wie er eine ukrainische Flagge hält.

Auch die darauf folgenden Monate war Batkina immer wieder auf Fotos des «Aktionsblog» zu erkennen. Gemeinsam mit dem ursprünglich aus Salzwedel stammenden Guido Howald wurde er etwa im Rahmen einer Müllsammel-Aktion des «Aktionsblog» abgebildet. „Deutsch-Ukrainische Freundschaft“ bezeichnete Batkina seine Verbindung zu Howald und dem «Aktionsblog».

Die Anbindung des Ukrainers an die kameradschaftsähnliche Struktur erscheint nur konsequent, denn ähnlich wie das ukrainische «National Korps» propagiert die Gruppe aus dem Rostocker Raum ein aktivistisches, teils bürgerliches Bild des „Kümmerers“. Mal wird für Tierschutzvereine Geld aquiriert, mal wird ehrenamtlich Müll gesammelt. Zum Programm gehören jedoch auch „Zeitzeugenvorträge“ von ehemaligen Mitgliedern militärischer Einheiten des Dritten Reichs, sowie die Pflege des sogenannten „Artglaubens“. Letztere wird etwa im Rahmen von Sonnenwendfeiern zelebriert. Sowohl Batkina, als auch Guido Howald und David Mallow nahmen an einer solchen Feier im Juni 2019 auf dem Hof des «Hammerskins» Sven Krüger in Jamel teil.

Sport, insbesondere Kampfsport, ist zudem zentraler Fixpunkt des «Aktionsblog». Unter dem Label «Baltik Korps» nehmen Protagonisten der Gruppe, wie David Mallow, relmäßig an extrem rechten Turnieren teil und bieten offene Trainings an. Für das für Oktober diesen Jahres angekündigte Kampfsport-Großevent «Kampf der Nibelungen», wird «Baltik Korps» sogar als offizieller Unterstützer benannt. „Wir sind die, die nicht auf den ‚Tag X‘ warten müssen, weil wir der ‚Tag X‘ sind!“, heißt es in einer Selbstdarstellung der «Baltik Korps». „Tag X“ – der viel beschworene Tag des politischen Kollaps, an dem Neonazis bereit stehen wollen, um den Umsturz zu forcieren. Ein Tag, auf den sich länderübergreifend – ideologisch und praktisch – vorbereitet wird. Eine Ausbildung an der Waffe, wie sie Ivan Batkina in Kiew erfahren hat, gehört dazu in gleichen Teilen wie etwa das Kampfsporttraining des «Baltik Korps» in Deutschland.

Urlaubsgrüße der «Jungen Alternative» aus Kiew


Juli 2019: Batkina mit einem ukrainischen Neonazi, posierend in einem T-Shirt der «Baltik Korps»


Juli 2019: Batkina zu Besuch in Kiew, hier als „frisches“ JA-Mitglied

Von Mitte Juli bis Anfang August 2019 war Batkina erneut zu Besuch in Kiew. In den sozialen Netzwerken postete er fast täglich, welche Orte er besuchte. Darunter auch den Besuch des «Activ Centr Asovec», eine Art Freizeit-und Erlebnispark der «National Korps» in Kiew. In Rahmen seines Kiew-Besuchs entstanden ebenso Fotos, auf denen er in einem T-Shirt der «Baltik Korps» posierte. Pikant: Am 15. Juli 2019 postete auch die Jugendorganisation «Junge Alternative» (JA) der AfD in Mecklenburg-Vorpommern ein Bild von Ivan Batkina in einem T-Shirt ihres Gebietsverbandes. „Patriotische Urlaubsgrüße aus Osteuropa von einem frischen JA-Mitglied“ betitelte die JA das Bild. Batkina, der sich zu dem Zeitpunkt u.a. mit Neonazis aus dem ASOW-Regiment traf, verstand sich demnach sowohl als Aktivist des «Aktionsblog/Baltik Korps», als auch als frisch gebackenes Mitglied der JA.

Nur wenige Tage zurück aus Osteuropa, nahm Batkina dann gemeinsam mit Dario Seifert – Mitglied der AfD in Vorpommern-Rügen – am 10. August 2019 an einer Veranstaltung des rechten Magazins «Compact» in Berlin teil. Wenig später wurde Batkina erneut auf dem Social-Media-Kanal der JA Mecklenburg-Vorpommern präsentiert, wie er eine Plakataktion der AfD zum Schulanfang unterstützte – bekleidet in einem T-Shirt der russischen Neonazi-Marke «Bonmart Wear».


August 2019: Dario Seifert, vorne rechts, gemeinsam mit Batkina (hinten, Bildmitte) und anderen JA-Mitgliedern aus Mecklenburg-Vorpommern auf einer «Compact»-Veranstaltung in Berlin

Mit Ivan Batkina bindet die AfD in Mecklenburg-Vorpommern nun erneut extrem rechte Strukturen an sich. Bereits im April 2019 machte Exif öffentlich, dass die AfD in Mecklenburg-Vorpommern 2018 mehrfach größere Beträge an Daniel Fiß überwiesen hatte. Der in Rostock wohnhafte Fiß ist Co-Chef der «Identitären Bewegung» in Deutschland. Einen der Beträge hatte der damalige Parteisprecher der AfD, Dennis Augustin, direkt an Fiß überwiesen. Erst kürzlich kam zudem ans Licht, dass Augustin in der Vergangenheit an einem Lehrgang der NPD teilnahm. Anfang Juli 2019 wurden ihm u.a. deswegen die Mitgliedsrechte innerhalb der AfD entzogen. In Kraft getreten sei dies noch nicht, weshalb auch nicht verwundert, dass Augustin für die Eröffnungsfeier des Fraktionsbüros der AfD in Torgelow am 16. August 2019 angekündigt wurde. Die JA ist dort Mitveranstalter – Ivan Batkina teilte die Ankündigung auch deshalb kräftig in den sozialen Netzwerken.


Dario Seifert in Pose auf dem Schießstand in Lüssow. Getaggt ist das Bild in den sozialen Netzwerken mit den Worten „Gemeinschaft“ und „Disziplin“

Dass Batkina selbst aufgrund seiner Umtriebe aus der JA ausgeschlossen wird, wäre verwunderlich. Rassistische Hetze und Überschneidungen ins Neonazi-Milieu scheinen vielmehr zum guten Ton der AfD und der JA in Mecklenburg-Vorpommern zu gehören. Auch der Umgang mit Waffen dürfte Batkina nicht diskreditieren, schließlich zeigt sich das Kreistags-Mitglied Dario Seifert selbst ganz gern in Pose mit Gewehr. Die Vorbereitung auf einen Umsturz, wenn nötig auch durch Waffengewalt, scheint hinsichtlich dieser Erkenntnisse nicht nur in der klassischen Neonazis-Szene Thema zu sein, sondern hält mittlerweile auch bei der AfD Einzug.
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https://exif-recherche.org/
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von Rolly am Heute um 18:39 »
Zitat
[17:30] Leserzuschrift-DE zu SS-General Hans Kammler Hitlers Geheimwaffenchef soll den Krieg überlebt haben
Zitat
Hans Kammler war der berüchtigte Organisationsleiter der V-Waffen-Programme. Das ZDF behauptet, er habe 1945 nicht Selbstmord begangen, sondern sei von den USA angeworben worden. Kann das stimmen?

Wollen wir hoffen und zum Allvater beten, dass die Vrils und Haunebus startklar sind und uns im Kampf gegen die Pedosatanisten und ihre Armeen helfen!
Heil dem Kaiser

Das angebliche Weiterleben von Hans Kammler wurde schon 2014 auch beim ZDF thematisiert: "ZDF-History" zeigt Belege: Hitlers Geheimwaffenchef Kammler hat den Krieg überlebt. Inzwischen gibt es wohl neue Hinweise, die in ZDF History gezeigt wurden. Zum Tod Kammlers gibt es zwei Zeugenaussagen, sein Ordonanzoffizier und sein Fahrer, die angeblich auch die Leiche verscharrt haben. Aus dem Wikipedia Artikel geht nichts zum Schicksal der Zeugen hervor. Der Ordonanzoffizier war immerhin Offizier der SS. Auszuschließen ist natürlich nicht dass die beiden mit irgendwelchen Vorteilen bestochen wurden. Kammler war jedenfalls ein ganz anderes Kaliber als Wernher v. Braun, sein offener Einsatz zugunsten der USA wäre den Alliierten wohl nur schwer zu vermitteln gewesen.
Aber nur weil das ZDF das in zwei Dokus behauptet, wird es noch nicht wahr. Da müssen schon noch ein paar weitere unabhängige Belege her.

@EichelFan Vorsicht, das klingt so toll, das glaubt er glatt. Das lesen wir dann noch heute abend auf HG  ;D
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von EichelFan am Heute um 18:38 »
Meine Quellen sagen, es gibt jetzt McDonalds-Essensgutscheine für Flugscheibenbesatzungen und pro Maximenü einen Coca-Cola-Glasbecher (in verschiedenen Farben vorrätig) mit der Aufschrift "Für Kaiser und Vaterland".

Das mit der Glasbecheraufschrift 'Für Kaiser und Vaterland' kam von mehreren Quellen rein, sogar vom Wissenden. Ein Leser nahe der polnisches Grenze hat ebenfalls über nächtliche Glasbecherlieferungen im örtlichen McDonalds berichtet.
Allerdings sollte man die Flugscheibenbesatzungen nicht mit McDonalds-Dreck abspeisen. Beim Cheffe gibt es echte Burger und Steaks.WE


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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von Goldpreisdrücker am Heute um 18:36 »
"Mitte August" ist dann vorbei, wenn ich es sage!!!

"Anfang 2016" offenbar auch:
Zitat
Aus Sicherheitsgründen wird es vorerst keine weiteren Veranstaltungen mehr geben. Diese gibt es erst wieder im neuen Kaiserreich, wenn der Kaiser die öffentliche Ordnung wieder hergestellt hat, also vermutlich so ab Anfang 2016.WE.
siehe: https://hartgeld.com/hartgeld-club-wien.html
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von Feenheer am Heute um 18:27 »
"Mitte August" ist dann vorbei, wenn ich es sage!!!
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Youtube & Co. / Re: YT-Ablage
« Letzter Beitrag von Gutemine am Heute um 18:26 »
Ein klein wenig off topic und doch nicht, sind doch die Ähnlichkeiten zu unserer "Kundschaft" ziemlich hoch. Sei mal nur der "Sonnenkönig" Fitzek genannt,  "Königin Monika die Uabwählbare" oder auch die Anastasia-Reichsbürger uvm.

Die Reportage dürfte ein klein wenig älter sein, sie wurde vom SFR aber jetzt erst bei Youtube veröffentlicht. Wirklich sehenswert.

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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von Rolly am Heute um 18:26 »
Sollten nicht Mitte August die Flugscheiben in einem "Feuerregen" auftauchen? Mitte August ist jetzt vorbei, aber immer noch keine Flugscheiben und kein "Feuerregen" zu sehen.
Das heißt "zeitliche Verwischung".
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: hartgeld.com
« Letzter Beitrag von Feenheer am Heute um 18:24 »
War das jetzt wirklich ein Feuerregen? Mir ist noch die Flugscheiben-Hymne als Ohrwurm im Gedächtnis hängen geblieben: "Wir fahren auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht".
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