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Die "Sich von der BRD-Lossager" / Re: Der Volksleerer - Nikolai Nerling
« Letzter Beitrag von ArV am Heute um 23:51 »
Eine Bitte an die Schwarmintelligenz:

Könntet ihr euch die Passage von Minute 6 bis 9:40 antun und argumentativ aufzeigen, warum nach der Kaskade der (angeblichen) Zitate nur eine scheinbare Distanzierung, tatsächlich aber Zustimmung erfolgt?

https://www.♥♥♥ute.com/video/VIQ4znYnwSuR/

Abzustellen ist dabei auf die Sicht des verständigen Durchschnittszuschauers.

Ich würde gerne Argumente sammeln. Zum Hintergrund: Kann ich leider nicht offen sagen, aber ihr würdet dadurch helfen, den Leerer schwer zu treffen.

Mmmh, schwierig, das Video hatten wir ab dem 17.1., Beitrag #8685 in der "Auswertung." Nach einigem Suchen konnte ich im Kommentarbereich von N.N. unter dem entsetzlichen Daria Aslamova-Video eine ähnliche Zitatensammlung von "Marco Schellekens" finden, https://volkslehrer.info/videoarchiv/eine-frau-sieht-rot-begegnung-mit-einer-russischen-rt-reporterin-im-gesprch. Wobei @mork77 in #8695 die Zitate zumindest in Teilen als das entlarvt hat, was sie sind: Fälschungen

Ganz offensichtlich führt N.N. die Zitate in der Absicht auf, seinen eigenen Antisemitismus zu legitimieren und in eine schier endlos zurückreichende Traditionslinie zu stellen, schließlich werden große Namen und verdiente Geistesmenschen genannt. Die Haltung von N.N. ist für alle, die sein "Wirken" verfolgen, unzweifelhaft, aber zumindest ist er klug genug, diese Belege für einen vermeintlich notwendigen bzw. quasi natürlichen Antisemitismus -der kann ja schließlich nur alternativlos sein, wenn schon soviele vor ihm so kritisch über Juden geäußert haben- nur in Frageform zu formulieren. Eine eindeutige und dann vermutlich auch justiziable Behauptung macht er hingegen nicht. Ob sein schmieriger Tonfall, aus dem man sehr eindeutig interpretieren kann, was er eigentlich sagt/mein, sprich dem -sorry, es bricht der gerade der Hobbylinguist durch- auseinanderklaffen zwischen Denotat und Konnotat, der sich den szenetypischen Codierungen anpasst, irgend Handhabe gegen N.N. bietet, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich fürchte eher nein.

Dir ist klar, ebenso wie mir und allen anderen, die sich mit der Plage N.N. befassen, dass er sich von den Aussagen nicht distanziert, eben weil wir N.N. schon eine Weile betreuen. Und ja, er stimmt den Aussagen zu, aber eben nicht offen, nicht explizit, sondern nur implizit, das ist das Problem, da der Nachweis mit den getätigten Aussagen nicht erbringen lässt. Da bleibt ein Interpretationsspielraum, den N.N. mit seinen bescheidenen intellektuellen Mitteln nutzt, um sich vor Strafverfolgung zu schützen.
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Es gibt nichts Gutes,  ausser man tut es.
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Aufklärung tut Not (Gesetzliche Grundlage) / Re: GEZ/Rundfunkgebühren
« Letzter Beitrag von Lonovis am Heute um 23:10 »
Hier noch eine Bemerkung dazu von Herrn Solmecke:

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Eine Bitte an die Schwarmintelligenz:

Könntet ihr euch die Passage von Minute 6 bis 9:40 antun und argumentativ aufzeigen, warum nach der Kaskade der (angeblichen) Zitate nur eine scheinbare Distanzierung, tatsächlich aber Zustimmung erfolgt?

https://www.♥♥♥ute.com/video/VIQ4znYnwSuR/

Abzustellen ist dabei auf die Sicht des verständigen Durchschnittszuschauers.

Ich würde gerne Argumente sammeln. Zum Hintergrund: Kann ich leider nicht offen sagen, aber ihr würdet dadurch helfen, den Leerer schwer zu treffen.
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Youtube & Co. / Re: Tim Kellner
« Letzter Beitrag von Lonovis am Heute um 23:00 »
Ich glaube ja, das der Tim nur auf sich aufmerksam machen will, weil der ganz dolle verliebt ist.
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Fundsachen (Repertorium des Wahns) / Re: Presseschnipsel
« Letzter Beitrag von Neubuerger am Heute um 22:59 »
Das Rechte immer offener auftreten, ist für uns nicht neues - sie tun die aber auch in den KZ-Gedenkstätten, wie in einem Interview mit dem Leiter der Gedenkstätte Buchenwald berichtet wird:
Quelle.
Zitat
Leiter der KZ-Gedenkstätte beobachtet immer offeneres Auftreten rechtsextremer Besucher

 
Der Leiter der Gedenkstätte Buchenwald, Volkhard Knigge, beobachtet ein immer offeneres Auftreten rechtsextremer Besucher in dem ehemaligen KZ.

Knigge sagte der Neuen Westfälischen Presse, in den Besucherbüchern fänden sich zunehmend Eintragungen, die Nationalsozialismus und auch die Konzentrationslager als sinnvoll und gut für die Deutschen bewerten. Äußerungen wie „wären die Lager noch in Betrieb, hätten wir kein Ausländer-Problem“ seien ein ernst zu nehmendes Indiz, dass etwas wegbreche an Geschichtsbewusstsein, an mitmenschlicher Sensibilität und an politisch-demokratischer Orientierung.
Gezielte, vorbereitete Störungen Rechtsextremer

Knigge weist auch darauf hin, dass es in der Gedenkstätte immer wieder zu „gezielten, vorbereiteten Störungen von Besucherführungen“ komme. Rechte schmuggelten sich unter Besuchergruppen und warteten einen günstigen Moment ab, um Opferzahlen infrage zu stellen oder den Holocaust zu leugnen, so der Historiker. Häufig werde eine solche Aktion auch gefilmt. Die Täter profilierten sich mit diesen Aufnahmen dann im eigenen Umfeld. Gleichzeitig sollten die anderen Besucher eingeschüchtert und lächerlich gemacht werden. So etwas dürfe man sich nicht gefallen lassen. Als Reaktion auf derartige Vorfälle wurde die Besucherordnung in Buchenwald verschärft, Mitarbeiter trainierten, wie sie mit Störern umgehen. Knigge, der die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora seit 1994 leitet, macht für die Entwicklung auch die AfD und deren Führungspersonal verantwortlich.
Auch Leiter der KZ-Gedankstätte Bergen-Belsen zeigt sich besorgt

Anfang des Jahres zeigte sich bereits der Leiter der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen, Jens-Christian Wagner, besorgt über ein verändertes Verhalten von jugendlichen Besuchern. Manchmal zweifelten die Schülerinnen und Schüler inzwischen die Zahlen der NS-Opfer an, sagte Wagner. Auch generell beobachte er eine Verschiebung der Grenzen des Sagbaren nach rechts.

Auch Wagner sieht eine Ursache im Erstarken der AfD. Er geht davon aus, dass das Verhalten der Jugendlichen auf Lehrerinnen und Lehrer oder andere Erwachsene zurückgeht.

Im NS-Konzentrationslager Bergen-Belsen nördlich von Hannover wurden zwischen 1940 und 1945 rund 70.000 Menschen von den Nationalsozialisten ermordet. Hier starb auch Anne Frank im Frühjahr 1945 mit 15 Jahren.
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Moral: Don't count your boobies until they are hatched.
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Widerlich, wie der Nazilappen die Holocaustleugnerin beschmust. Selbst ist er aber viel zu feige, auszusprechen was in seinem verrottenden Restverstand vor sich geht.
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wie gehabt – Geisterbahnbeleuchtung, leerer Platz, dummes Geschwafel einer Witzfigur. Niemanden interessiert das. Ohne Youtube würden die da auch längst nicht mehr grassieren.
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Für Fitzek dürfte das zur Kategorie "Unnützes Wissen" gehören. Wozu hat er denn die Staatsanwaltschaft ...
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