Autor Thema: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)  (Gelesen 554 mal)

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #75 am: 23. August 2026, 14:51:40 »
Zitat Leonard:

Zitat
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #76 am: 23. August 2026, 15:09:37 »
Leo hat ja so einen beeindruckenden Film gesehen

Zitat
wo die alle diese weißen langen fäden zeigen die man aus den menschen aus den adern und so raus zieht

Klar, ist Glaubenssache. Glaube ich der versammelten Ärzteschaft im RKI, oder einem Unbekannten, der sein Geld mit YT-Skandalvideos macht? Aber natürlich letzterem, denn die Ärzte sind alle von Big Pharma gekauft (außer deen, die gutes Geld damit machten  Leuten Atteste auszustellen, die sie gar nicht untersuchten, aber das haben sich nicht viele getraut.)

Vielleicht kann jemand ein Video machen, wo man bunte Fäden aus Peter rauszieht?

Ich für meinen Teil glaube den Reptos, denn erstens sind die nicht anfällig für menschliche Lügen  und zweitens möchte ich nicht beim nächsten Stalldienst Finger verlieren. Und die Reptos sagen, dass das Mogel-lonen waren und dass Corona voll gefährlich war.
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #77 am: 23. August 2026, 16:09:20 »
Längliches Zitat, aber notwendig, wie ich finde.

Leonard beschreibt einen Zustand tiefer Erschöpfung: Überlastung, Dissoziation ("ich stehe manchmal neben mir", "ich fühle meine Gefühle nicht mehr"), anhaltende Traurigkeit, Freudlosigkeit über Jahre, ein "Morgentief". Das ist inhaltlich mindestens bemerkenswert, weil er diese Beschreibung von dem "Energiearbeiter" (ohne eine mir eine bekannte fachliche Qualifikation) bezieht und als Bestätigung sieht bzw. erlebt. So kann man das auch machen, statt sich professionelle Hilfe zu nehmen, welche er nicht erwähnt.
@Leonard: Suche dir jemanden, der das Thema emotionslos betrachtet, niemanden aus der Bubble, sonst findest du nur Bestätigung in deinen Problemen und wirst Opfer. Die Krankenkasse (nicht die vom KRD) übernimmt das.
Dann reflektiert er noch über seine Fassade. Leonard thematisiert wiederholt, dass er nach außen fit und überzeugend wirke ("Fassade"), innerlich aber "am Arsch" sei. Gleichzeitig betont er mehrfach seine besonderen Fähigkeiten, z. B. Menschen zu durchschauen, zu motivieren, "um Sympathie werben" zu können, sogar seine sofort nachträglich relativierte "göttliche Fähigkeit". Eine wiederholte und durchgehende Mischung aus Selbstabwertung und grandioser Selbstbeschreibung.

Das würde aus meiner Laiensicht für deutliche Anzeichen ernsthafter psychischer Belastung sprechen, beispielhaft die über Jahre anhaltende Freudlosigkeit, Dissoziation, das bewusste Vermeiden der eigenen Gefühle und frühere Aussagen wie "ich habe keinen Bock mehr". Das scheint über Rhetorik hinauszugehen und echten Leidensdruck auszudrücken.
@Leonard: Suche dir einen herzlosen "Schul"psychiater oder -psychologen, die können dir helfen. Vielleicht bist du dann nicht mehr auf die "Spezialisten" aus deinem Dunstkreis angewiesen.

Für mich, die ich weiß, wie sich depressive Phasen anfühlen: Das klingt für mich nach einer Depression. Fühlen, dass man nichts fühlt, dabei funktionieren wollen und deshalb eine Fassade aufbaut, schauspielert, keinen Bock mehr haben, Freudlosigkeit, dazu Antriebslosigkeit ("Morgentief") …
Ich bin keine Psychologin/-therapeutin. Aber für mich klingt das ziemlich genau nach dem, was ich kenne. Und bei mir waren das Depressionen.

Deshalb schließe ich mich der Empfehlung von @lobotomized.monkey an: Such Dir einen Profi. Keinen Schwurbler, keinen Energetiker, keine Geistheilerin. Eine ausgebildete Fachperson mit einem Diplom an der Wand, das nicht nach "mit Corel Draw selbstgemacht" aussieht. Glaub mir, es kann Dir bald besser gehen und Du wirst dann auch wieder Freude empfinden können und einen Sinn sehen. Ich wünsche Dir alles Gute!

Spoiler
Off-Topic:
Nachtrag: Wie sehr eine Therapie und eine sinnvolle Beschäftigung helfen können? Sehr!

Ich bin durch einen dummen Zufall sehr schnell an einen Platz in der ambulanten Psychotherapie gekommen.

1. Sitzung: "Alles ♥♥♥ … den alten Job kann und will ich nicht mehr machen. Nicht, wenn es überall nur noch sexistische, misogyne Arschlöcher gibt."

3. Sitzung: "Ich glaube, ich weiß, was ich machen will. Ich will noch mal mit der Ausbildung zur Erzieherin anfangen. Ich habe mich da als stundenweise Begleitung und Assistenz für ein Kind im Spektrum im Kindergarten beworben, weil ich das will und ich kann sehen, wie das läuft." Sie: "Also ehrlich, ich sehe Sie da im Moment nicht. Kindergarten kann sehr belastend sein. Und dann noch ein Kind im Spektrum … Sie haben eine schwere Depression." Ich: "Egal, ich mache das."

7. Sitzung: Sie: "Ich hätte das am Anfang nicht gedacht. Aber Sie sind ganz anders." Ich: "Der Kindergarten tut mir so gut und ich weiß jetzt sicher, dass ich das machen will!"

11. Sitzung: "Ich habe Bewerbungen laufen. Leider auch einige Absagen, aber das ist ok. Ein paar sind ja noch in der Verwaltungsstruktur stecken geblieben."

Neulich: "Mir geht es super, ich habe den Ausbildungsvertrag unterschrieben und im September geht es los!" Sie: "Und der Schulplatz?" "Natürlich geregelt." Sie, halb murmelnd: "Das hätte ich am Anfang wirklich nicht gedacht …"
[close]
« Letzte Änderung: 23. August 2026, 16:41:01 von theodoravontane »
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #78 am: 23. August 2026, 16:29:36 »
Gänseblümchen war wohl wirklich aktiv, ganz untypisch für jemanden aus der KRiD GmbH - das waren nun aber sicher mehr als 4 Stunden Wochenarbeitszeit!

Man sieht hier wieder mal sehr schön ein Kernproblem dieser Art Mensch, das übermäßige Romantisieren der Vergangenheit.
Jeder kann gut und toll finden was er will, aber wenn man das übertreibt, dann lebt man schnell in einer Traumwelt. Denn wir neigen dazu uns eher an Positives, denn an Negatives zu erinnern.

Gerade bei den tollen Zeiten der KRiD GmbH mit den ganzen tollen Anwesen wird gerne das enorm elitäre Verhalten der Kerngemeinschaft vergessen.
Selbst als Mitglied der KRiD GmbH konnte man nicht einfach vorbeisehen, egal zu welchem Zwecks.
Man musste sich schon anmelden, nach den Wünschen der Kerneliten richten und am besten Geschenke mitbringen.

Bei den Sachspenden zur Unterstützung (Geschenke) war man ganz besonders elitär. Eine Quelle von mir wollte mal helfen, da dringend Laptops gesucht worden und hat ihr altes (aber durchaus noch aktuelles) ThinkPad mitgebracht, da wurde aber ordentlich die Nase gerümpft und ihr sehr unhöflich klar gemacht ohne das neuste MacBook brauche sie hier gar nicht mehr auftauchen.
Das war kein Einzelfall was man aus verschiedenen Quellen hört, sondern eher das Normal.

Selbst wenn die Gelände mal offen ohne Ankündigung und Darreichung von Geschenken mal offen standen, waren sie das nicht wirklich.
Es wurde streng reguliert wer wohin durfte und selbst als Grossunterstützer, Staatsangehörigen oder Staatsbürger musste man natürlich Eintritt zahlen oder seine Arbeitskraft einbringen um an der Gemeinschaft bei solchen Events teilhaben zu dürfen.
Versteh mich richtig, auch beim Vereinsausflug muss ich ggf. einen Anteil zahlen um es finanzieren zu können, aber wenn man sich selbst über Eliten und Zugangsbeschränkungen durch Geld regelmäßig aufregt ist es schon seltsam das selbst bis ins Extrem zu tun.
Ich muss es sehr klar sagen: Zusammenhalt und Gemeinschaft gab es in der KRiD GmbH nur für jene die dafür zahlen konnten.

Kommen wir nun zur Ausbeutung bei Vision wird Pfusch, dem Tag der offenen Tür, Messen oder anderen Events.
Denn es wurde immer erwartet, dass man zumindest kostenlos hilft an solchen Veranstaltungen, soweit so gut - aber die Eliten der Kerngemeinschaft waren absolut nicht bereit diese freiwilligen und kostenlosen Helfer unterzubringen.
Es wurde sich immer mit "kein Platz" herausgeredet und das obwohl das wirklich große Anwesen waren, in denen man problemlos einen Schlafsaal für 20-30 Menschen hätte einrichten können. Gut man hätte sich vielleicht die Sanitäteinrichtungen teilen müssen aber für 2-4 Tage sollte das doch kein Problem sein!
Selbst wenn es hier nachvollziehbare Gründe geben würde, wurde hier mit den freiwilligen Helfern absolut respektlos umgegangen, denn statt zum Beispiel Unterkünfte zu vermitteln, was sicher möglich gewesen wäre, wurde eine Liste mit Hotels und Pensionen hingeklatscht.
Besser kann man gar nicht zeigen was man von seinen Mitmenschen hält, die eigene Unterkunft reparieren, warten und aufhübschen lassen von Helfern, dafür zahlen nein, irgendwie selbst Aufwand betreiben damit die Helfer zumindest kostenlos oder kostengünstig unterkommen können auch nein. Da soll mal jeder selbst und auf eigene kosten schauen wo er oder sie bleibt.

Aber ich vermute, dass Gänseblümchen hiermit gar kein Problem hat, er ist nämlich selbst sehr elitär unterwegs vom Denken.
Nur er selbst zählt und er selbst weiß natürlich auch Alles am besten, die anderen und ihre Meinungen sind immer weniger wert als seine Meinung.
Auch sind die Anderen immer weniger wert als er als Mensch und daher hat es sich immer nach ihm zu richten.
Daher ist es völlig ok, wenn die für einen arbeiten und das sollten diese als Ehre sehen - Ansprüche zu stellen ist nicht vorgesehen.
Das würde dir gefallen oder Gänseblümchen?

Dasselbe macht Gänseblümchen übrigens beim Thema Respekt.
Er beklagt sich bitterlich, wenn wir uns über ihn lustig machen wegen offensichtlicher Defizite beim lesen und verstehen.
Bezeichnet uns aber beharrlich, völlig respektlos als gesichtlose und einheitliche Gruppe "das SSL" während wir ihn und seine KRiD GmbH Kumpels immer klar als Einzelpersonen benennen.

Mein Tipp an dich Leonard: Fang mal damit an Andere so zu behandeln, wie du erwartest, dass man dich behandelt.

Edit:
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Das wird Gänseblümchen aber nicht tun, denn ein echter Psychologe oder Psychiater redet ihm nicht nach dem Mund und er wird auch selbst zur Besserung beitragen müssen.
Das ist für so ein zartes Gänseblümchen einfach zu viel Aufwand und es ist eh unverschämt von ihm zu erwarten, dass er Aufwand aufbringt.

Da ist es deutlich einfacher zu einem Heilpraktiker, Geistheiler, Schamanen, ... zu gehen.
Die hören zu, erzählen einem, dass das Alles halb so wild ist und man ganz einfach für ein paar extra Euros und ohne Aufwand lösen kann.
Man muss nur regelmäßig dieses Geld investieren und Alles wird gut.

Dass er hier nur ausgenommen wird, sieht er vermutlich nicht.

« Letzte Änderung: 23. August 2026, 18:11:05 von Schattendiplomat »
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #79 am: 23. August 2026, 18:51:25 »
Für mich, die ich weiß, wie sich depressive Phasen anfühlen: Das klingt für mich nach einer Depression. Fühlen, dass man nichts fühlt, dabei funktionieren wollen und deshalb eine Fassade aufbaut, schauspielert, keinen Bock mehr haben, Freudlosigkeit, dazu Antriebslosigkeit ("Morgentief") …
Ich bin keine Psychologin/-therapeutin. Aber für mich klingt das ziemlich genau nach dem, was ich kenne. Und bei mir waren das Depressionen.

Deshalb schließe ich mich der Empfehlung von @lobotomized.monkey an: Such Dir einen Profi. Keinen Schwurbler, keinen Energetiker, keine Geistheilerin. Eine ausgebildete Fachperson mit einem Diplom an der Wand, das nicht nach "mit Corel Draw selbstgemacht" aussieht. Glaub mir, es kann Dir bald besser gehen und Du wirst dann auch wieder Freude empfinden können und einen Sinn sehen. Ich wünsche Dir alles Gute!

Ich durfte zum Glück so etwas nur bei anderen beobachten, wobei die Ursachen durchaus unterschiedlich waren, z. B. ein zu spät erkanntes ADHS, etwas im Bereich des Autismusspektrums etc. Die Depression war dann das sichtbare Symptom, die Ursachen andere. Hat bei einigen etwas länger gedauert, jetzt sind alle auf einem guten Weg.
Die professionelle Distanz ist an dieser Stelle tatsächlich ein Pluspunkt, weil den Therapeuten/Psychiatern/Psychologen es ziemlich egal ist, weil sie ihre Kohle sowieso bekommen. Es besteht überhaupt kein Anreiz für die Erzeugung einer Abhängigkeit an den Therapeuten/Psychiatern/Psychologen, weil die Wartelisten sowie lang genug sind. Bei den Alternativen zur Schulmedizin besteht natürlich ein gewisser finanzieller Druck, weil das Geld weniger üppig wie im Gesundheitssystem fließt; da gibt es eher finanzielle Zwänge bzw. Aufforderungen zum Energieausgleich.
Was mich allerdings wundert ist erneut die Ablehnung des "Mainstreams", weil doch der Leonard die Produkte des Mainstreams vollständig nutzt (Rechner, Internet, Mobiltelefon, Strom, Essen aus dem Supermarkt, Lieferketten etc.). Ist ja nicht so, dass ein KRD auch nur ansatzweise einmal autark war, sondern selbst bei der tollen Reparaturwerkstatt, wo man alles selbst machte, doch irgendwie erst einmal ein Mainstream-Auto kaufte und vielleicht Mainstream-Ersatzteile verwendete; da wird mal eben ein Kolben für den Motor nicht selbst gedreht oder die Bordelektronik mit eigenentwickelten Transistoren, Chips und Widerständen repariert.
Autarkie gibt es nicht mehr, dafür sind wir zu weit von der Steinzeit entfernt.

Nachtrag
Leonard hat heute kurz nach 19:00 noch ein Video veröffentlicht, in dem er sich "kritisch" mit Vorwürfen aus den Reihen des SSL hinsichtlich der Veruntreuung/Verschwendung von Geldern durch die Befitzten auseinandersetzt. Leonard hat drei Testimonials ausgegraben, d. h. drei Personen gefunden, die meinen, das wäre doch nicht so schlimm: https://www.youtube.com/watch?v=Ljh4tYpWl88
Spoiler
[close]
Transkript im Anhang (wirklich @Sandmännchen)

Zum Inhalt, bin ich froh, dass wir dreifachen Zuschlag (Sonntag zählt doppelt, nach 18:00 noch einmal mehr) von der geliebten Staatsführung bekommen:

Inhalt in fünf Teilen, Einteilung von mir nach schnellem Überfliegen des Transkripts:
1. Die gestellte zentrale Frage ist, wie die Betroffenen im Nachhinein zu Peter und dem KRD stehen trotz der Verluste stehen. Angeblich ist alles echt "authentisch", aber persönliche Details werden vorsichtshalber herausgenommen. Ist keine KI, trust me bro (wollen wir das mal glauben, wir haben das schon vorher diskutiert, dass man sich den Verlust schönreden kann).

2. Übereinstimmende Meinung: Die Betroffenen urteilen trotz erheblicher finanzieller Verluste überwiegend nicht negativ über Peter. Diese wären Personen Menschen, wie jemand der seit Dezember 2012 (der Gründung) dabei wäre und zuletzt über zwei Jahre in der Gemeinschaft gelebt hätte. Alle drei bestätigen, dass sie ihr Engagement/Geld eingebracht haben, um an "etwas Positivem", einer gemeinsamen Vision mitzuarbeiten. Alle glauben an Peter und schätzen so ein, dass er "nach bestem Wissen und Gewissen" [das will ich gerne glauben, weil Peter vielleicht nicht so viel weiß und vielleicht weniger Gewissen hatte, als manche glaubten, Anmerkung von mir] gehandelt habe, um etwas Gutes [für Peter, Anmerkung und Einschätzung von mir] zu schaffen. Auf keinen Fall wäre er ein Betrüger.

3. Dafür war mal wieder der böse Staat ganz, ganz böse, was einen großen Teil des Videos einnimmt, wie das Vorgehen bei der Räumung/Beschlagnahme. Leonard und die Betroffenen berichten, dass bei Aktionen in Standorten wie Wittenberg und Rheinsdorf man praktisch alles abtransportiert hätte, wie die tollen Küchengeräte, die Gartengeräte ("jeden Besen"), die teure CNC-Fräs- und Drehmaschinen aus dem "Technikpark" und das auf polnischen LKW. Und die tollen geschaffenen Werte sind dann zu Spottpreisen verkauft oder gar später auf dem Müll gefunden worden.
Die Vermutung: Es ging nur um die Zerstörung der geschaffenen Strukturen, es sollten keine Werte gesichert werden.

4. Und nun die Abrechnung mit dem SSL, denn er hält unsere Darstellung eines betrügerischen Peters für "lächerlich" und "abartig". Geht gar nicht, aber irgendwie gäbe es auch sachlich/freundlich Menschen bei uns. Und damit steht er im Zwiespalt, denn obwohl wir (teilweise) nett sind, versteht er unsere Gegenposition einfach nicht.
@Leonard: Die Wahrheit bzw. Fakten entstehen nicht, weil jemand nettes sie präsentiert, sondern weil sie belastbar unabhängig von Dritten überprüfbar sind. Wenn sich jemand irrt und Falschinformationen von sich gibt, dann wird das durch die Authentizität oder Wahrhaftigkeit dieses Menschen nicht automatisch zu objektiven Fakten, sondern nur zu einer "subjektiven Wahrheit". Letztere kann keine gemeinsame Basis sein, weil sie nur für die Person wahr ist, die an sie glaubt, obwohl sie sich irrt.

5. Und dann noch der Klassiker: Aufruf zu Like/Abo/Kommentar/Mitgliedschaft. Denn dann gäbe  weitere Videos an (u. a. über private Nachrichten mit Peter aus 2019, einen Rundgang durch das untergegangene KRD aus 2021 und "Martin Schulz sucht einen Anwalt"; hatten wir die nicht schon alle) und dann kommt noch das Telefonat mit Peters Mutter, die seine gesammelte Spenden an Peter weiterleiten würde [falls die Mutter ein wenig heller als der eher mit durchschnittlicher Intelligenz ausgestattete König, dann zockt sie den Leonard ab und macht mal Urlaub].

Ich markiere mal @theodoravontane und @Schattendiplomat, weil sie meinen unveränderten Beitrag gelesen haben.
« Letzte Änderung: 23. August 2026, 20:19:41 von lobotomized.monkey »
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #80 am: 23. August 2026, 23:51:20 »
Danke @lobotomized.monkey fürs Markieren.
Süss wie sie es immer auf dieselben fehlerhaften und einfach durchschaubaren Methoden versuchen.

Selbst in meinem Informanten-Netzwerk gibt es Menschen, die auch Jahre nach dem Ausstieg sagen werden, dass Herr Peter Fitzek sie nicht abgezockt hat.
Das glaube ich ihnen sogar, es ist aber Nichts wert denn wenn man es objektiv sieht hat Peter Allen etwas versprochen, das er nie eingehalten hat.
Stattdessen hat er das Geld für sich selbst verwendet und damit ist er ein Betrüger, ganz unabhängig ob die Opfer sich nun betrogen fühlen oder nicht.

Dazu gibt es gute Studien die klar zeigen, dass Opfer von Betrügern, meist aus Scham, sich schwer tun einzugestehen betrogen worden zu sein.
Sprich auch wenn die Quellen von Gänseblümchen echt sind sind sie ohne Fakten wenig wert.

Wieviel Geld wurde Peter gegeben?
Was wurde ursprünglich dafür versprochen?
Was hat man sich ursprünglich erhofft?
Was hat man für das Geld erhalten?
Was wurde wirklich mit dem Geld gemacht?
Erst solche Fakten lassen zu, dass man das subjektive Gefühl nicht betrogen worden zu sein klar einordnen kann.

Viel wertvoller wäre aber hier auch klare Gegenstimmen zu hören und diese gegen jene die Fürsprecher zu legen.
Inhaltlich aber auch von der Menge gesehen. Bei einer ernsthaften Recherche würde ich mehrere Opfer von Peter ergebnisoffen befragen und schauen wieviele sich wie betrogen fühlen und wieviele nicht.
Ausserdem würde ich allen denselben Fragenkatalog stellen, um es vergleichbar zu halten und neben den Gefühlen harte Fakten zu haben.

Wenn man wie Gänseblümchen nur gezielt Fürsprecher sucht, vermutlich im eigenen Dunstkreis, dann ist das objektiv gesehen wenig wert.
Es muss sogar sehr kritisch gesehen werden, denn es ist eine bei Betrügern übliche Manipulationstechnik.
Hat Gänseblümchen da etwas bei Peter gut aufgepasst?

So langsam zweifle ich an der Aufrichtigkeit von Gänseblümchen, versucht er vielleicht eher für sich selbst Geld abzuzweigen?
Denn so langsam sehe ich gewisse Muster wie bei anderen Betrügern und die sind neben den Reichsbürger sowie Verschwörungsgläubigen ein Steckenpferd von mir.
Auch weil die Deckungssumme sehr gross ist, vermutlich weil in diesen Kreisen sehr viele leichtgläubige Menschen unterwegs sind.
« Letzte Änderung: 23. August 2026, 23:56:59 von Schattendiplomat »
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #81 am: 24. August 2026, 08:30:18 »
Dazu gibt es gute Studien die klar zeigen, dass Opfer von Betrügern, meist aus Scham, sich schwer tun einzugestehen betrogen worden zu sein.
Sprich auch wenn die Quellen von Gänseblümchen echt sind sind sie ohne Fakten wenig wert

War das vor Gericht, jedenfalls bei den "Sparkonten" so, dass die Zeugen gesagt haben, dass ihnen der Verlust des Geldes egal war? Es ändert natürlich nichts daran, dass man es in der Öffentlichkeit ungerne zugeben möchte, dass man vielleicht nicht ganz so klug war.
Andererseits ist es eine eingeschworene Gemeinschaft, d. h. man wird diese beschützen wollen, weil man dort Halt findet. Falls die Leitfigur im Gefängnis sitzt, dann könnte die Gemeinschaft Schaden nehmen.
So, wie man es jetzt beobachtet bzw. nicht-beobachtet, weil alle ganz artig still sind. Ich möchte nicht wissen, was in dem Prozess rauskommt und es eine zweite Runde mit Haftbefehlen geben wird.
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #82 am: 24. August 2026, 12:02:01 »
Sicher gab es einige KRD-Fans, denen es nicht so wichtig war, ob sie ihr Geld wiedersehen. (Was sicher auch von der Höhe des Betrags abhängt, über den sich Leonard nicht äußern möchte. Und die Möglichkeit, auf den Grundstücken zu wohnen, war ja auch schon eine Gegenleistung.) Es gab aber auch andere, siehe das Urteil des LG Halle zu den Bankgeschäften vom 15.03.2017 - 13 KLs 672 Js 14849/13 (20/16).

Allerdings dürften die meisten dann doch auch darauf bestehen, dass es eben für die Zwecke eingesetzt wird, die Ihnen versprochen wurde. Damit man das auch nachweisen kann, setzen die Mainstream-gemeinnützigen Vereine Buchhaltung ein - also eine geordnete Aufzeichnung, wofür die Gelder verwendet werden.

Nichts davon im KRD. Da wurden nur die Einnahmen verzeichnet, und dann, dass man das Geld dem Peter gegeben habe. Nee, Leute, wenn man es einfach einer Privatperson gibt, ohne weiter zu verfolgen, was damit angestellt wurde, ist das keine Ausgabe für die Zwecke des KRD mehr, und das ist auch nicht im Sinn der Kapitalgeber. Auf die Art baut man unkontrollierbare Schwarzgelder auf, ein übliches Mittel krimineller Organisationen.

Aus dem Urteil:

Zitat
Aufzeichnungen darüber, ob und wie der Angeklagte das überlassene Geld der einzelnen Anleger verwendet hat, insbesondere ob die jeweilige Summen der Anleger konkret für ein bestimmtes in den Formularen anzukreuzendes, von den Anlegern gewünschtes Projekt verwendet wurde, hat der Angeklagte nicht angefertigt oder anfertigen lassen.

Die Kammer konnte nicht feststellen, ob und für welches in den Formularen anzukreuzenden Projekts der Angeklagte die oben aufgeführten Summen verwendet hat.

Und als Beispiel für "Anleger", die ihr Geld gerne zurückbekommen hätten:

Zitat
Der heute 68-jJährige Zeuge ... bekundete, dass er insgesamt 60.000,00 € bei der Kooperationskasse eingezahlt habe. Er habe dem Angeklagten vertraut, dass er sein Geld auch später wiederbekomme. 500,00 € habe er zurückerhalten, obwohl er damals 3000,00 € gewollt habe. Dies sei im Februar 2014 gewesen. Sein Ansprechpartner sei damals ... von der Königlichen Reichsbank gewesen. Der habe gesagt, eine größere Summe könne nur ausgezahlt werden, wenn Geld da sei. Der Rest von 59.500,00 € sei dann von der Kooperationskasse auf die Königliche Reichsbank übertragen worden. Erhalten habe er das Geld bislang nicht. Die Leute von der Königlichen Reichsbank hätten sein Geld angelegt. Wer heute sein Ansprechpartner sei, wisse er nicht. Er würde das Geld aber gerne zurückerhalten.

Er habe, für die Einzahlungen bei der Kooperationskasse seine Ersparnisse aus zwei Lebensversicherungen benutzt. In diese habe er seit seiner Lehrzeit als junger Mann bis zum Eintritt ins Rentenalter gezahlt. Dieses Geld stellten seine einzigen Ersparnisse dar.

oder

Zitat
Die Zeugin ... bekundete, dass sie von der Idee des Königreichs Deutschland überzeugt sei. Sie störe das korrupte System in Deutschland. Sie sei von den Anlagemethoden der staatlichen Banken nicht überzeugt. Sie habe daher mit dem Angeklagten in Wittenberg gesprochen. Sie habe den Angeklagten unterstützen wollen. Deshalb habe sie ein Konto mit zunächst 100,00 € angelegt und dann weitere 142.014,00 € auf ihr Konto bei der Kooperationskasse eingezahlt. Sie habe dem Angeklagten das Geld für seine Ideen überlassen. Das Geld habe sie nicht als Schenkung gesehen. Das Geld habe sie zurückbekommen wollen. Herr sei ihr Ansprechpartner gewesen. Zurückerhalten habe sie ihr Geld nicht. Sie habe erst kürzlich mit ... deswegen telefoniert. Der habe erklärt, dass derzeit kein Geld vorhanden sei, das ausgezahlt werden könne.

Und die BaFin hat auch nicht einfach alles kaputt gemacht und ist nicht schuld am Bankrott. Das ist ein im KRD gern herumerzähltes Märchen.

Die BaFin hat ein Verfahren wegen unerlaubter Bank- und Versicherungsgeschäfte eingeleitet, dort zunächst angehört, dann Zwangsmaßnahmen angedroht. Ein normaler Mensch hätte bereits bei der Anhörung einen unabhängigen Juristen prüfen lassen, die Aussichtslosigkeit festgestellt und dann den Betrieb selber eingestellt. Die ganzen Kosten der Zwangsgelder, der  Zwangsvollstreckung und der Rückabwicklung durch einen dafür bestellten Rechtsanwalt sind die Folge des pflichtwidrigen Verhaltens der KRD-Führung und nicht der BaFin, der man aus reiner Sturheit und sinnlos-falscher Rechthaberei keine andere Handlungsmöglichkeit ließ.

Die BaFin hat auch die Einnahmen der Versicherungs- und Bankgeschäfte nicht einfach für sich behalten, sondern diese soweit möglich rückabgewickelt. Allerdings war ein Großteil der Einlagen nicht auffindbar, eben weil diese Gelder ohne weiter Nachweise und Zweckbindung einfach an Peter übergeben wurden, der diese mutmaßlich auf ausländische Konten versteckte.
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #83 am: 24. August 2026, 13:21:25 »
Das ist alles nachprüfbar richtig. Unseren Leonard wird es aber nicht daran hindern, es trotzdem zu bezweifeln oder irgendwie in Abrede zu stellen. Er will leider nicht aus dem Rabbit-Hole raus und wenn man an seinen "Wahrheiten" rüttelt, da sucht er sich einen Weg um sich noch tiefer reinzugraben.
 
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Offline lobotomized.monkey

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #84 am: 24. August 2026, 14:01:22 »
Zitat
Der heute 68-jJährige Zeuge ... bekundete, dass er insgesamt 60.000,00 € bei der Kooperationskasse eingezahlt habe. Er habe dem Angeklagten vertraut, dass er sein Geld auch später wiederbekomme. 500,00 € habe er zurückerhalten, obwohl er damals 3000,00 € gewollt habe. Dies sei im Februar 2014 gewesen. Sein Ansprechpartner sei damals ... von der Königlichen Reichsbank gewesen. Der habe gesagt, eine größere Summe könne nur ausgezahlt werden, wenn Geld da sei. Der Rest von 59.500,00 € sei dann von der Kooperationskasse auf die Königliche Reichsbank übertragen worden. Erhalten habe er das Geld bislang nicht. Die Leute von der Königlichen Reichsbank hätten sein Geld angelegt. Wer heute sein Ansprechpartner sei, wisse er nicht. Er würde das Geld aber gerne zurückerhalten.

Er habe, für die Einzahlungen bei der Kooperationskasse seine Ersparnisse aus zwei Lebensversicherungen benutzt. In diese habe er seit seiner Lehrzeit als junger Mann bis zum Eintritt ins Rentenalter gezahlt. Dieses Geld stellten seine einzigen Ersparnisse dar.

@Leonard: Das sind die Leute, die man nicht findet, weil die sich eben nicht mehr im Dunstkreis des KRDs bewegen. Fragst du natürlich im KRD-nahen Kreisen nach Testimonials, dann wirst du halt keinen enttäuschten Menschen finden, die all ihre Ersparnisse verloren haben.
So etwas, eine verzerrte Stichprobe, ist übrigens guten Statistiker bekannt. Daher kommen die häufig auch zu anderen Ergebnissen als "Hobby-Statistiker", die eben nicht die mathematischen Grundlagen verstehen oder glauben auf diese verzichten zu können, weil es halt "Fakten-♥♥♥" ist.
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Offline Karl Martell

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #85 am: 24. August 2026, 16:26:37 »
Ach ja, die polnischen LKW. Welch schönes rassistsiches Stereotyp: Alles Polen, also alles unsauber! Die Freiheiten der EU ermöglicht Speditionen, ihre Flotte ohne jede Tricksereien überall in der EU zuzulassen. Kennzeichen belegen garnix. Machen die Mietwagenflotten übrigens genauso. Warum wohl sind die Mietwagen alle entweder in Wiesbaden oder Euskirchen zugelassen? Doch nicht wegen der hyggeligen Landschaft...

Mit dem wiedergekäuten Mimimi über das gefühlte Verscherbeln der Gerätschaften und Immobilien offenbaren Lord Krönchen und seine getreuen Gesellen ihre verblüffende Ahnungslosigkeit über wirtschaftliche Zusammenhänge. Insolvenzverwalter warten nicht über Jahre und Jahrzehnte, auf dass irgendwann mal irgendwer vielleicht doch einen "guten" Preis zahlen wird. Sie wissen, dass Lagerung und ggf. Wartung von Maschinen oder die Instandhaltung von Immobilien (bzw. bei royalen Häusern zunächst deren Instandsetzung, soweit sie sicher betreten werden können) sehr schnell unkalkulierbare Kosten produzieren, die die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf locker übersteigen können, zumal auch noch der Wertverfall der zu verkaufenden Güter zu berücksichtigen ist. Also: wie bekommt man ein Gut marktgängig? Über die Preisschraube. Und dann ist ein mittlerer oder gar schlechter Preis heute besser, als ein ganz okayer oder gar guter Preis irgendwann. Das ist keine Verschwendung, sondern Marktlogik.

Auch putzig, wenn die gefühlte Verscherbelung am von Prinz Popanz zunächst gezahlten Mondpreis festgemacht wird. Dass Finten-Fitze legendär leichtgläubig ist und sich noch den letzten Ramsch, Hokuspokus, Ladenhüter und Blödsinn hat andrehen lassen, wird elegant ausgeklammert. Beispiel? Bitteschön! Das "Schwerkraft-Kraftwerk". Dabei wurde im Wesentlichen ein Elektromotor an einen Dyamo angeschlossen, der die Elektrizität für den Motor liefern sollte. Der Füsik-Schlumpf wähnte ein großes Ding, hatte aber nicht erkannt, dass auch dieses Perpetuum Mobille leider nicht funktionieren kann. Anderes Beispiel? Die Klimagie-Heizungen, die mehr Energie abgeben sollen, als sie zuvor aufnehmen. Nur blöd, dass Energie nicht erschaffen werden kann. Grundatz der Thermodynamik.

Aber ach, was will der Leonard mit harten Fakten, wenn er es sich auch mit seinen gefühlsechten Überzeugungen gemütlich macheb kann?

Letzte Frage, lieber Leo,
Warum übernimmst Du die windschiefen Schutzbehauptungen eines verurteilten Schägers und Beleidigers, nimmst ihn in Schutz und behandelst seine Opfer ohne jeden Respekt, wenn Du selber Gewalt ablehnst?
« Letzte Änderung: 24. August 2026, 16:30:15 von Karl Martell »
 
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Offline Schattendiplomat

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #86 am: 24. August 2026, 17:31:10 »
Ach ja, die polnischen LKW. Welch schönes rassistsiches Stereotyp: Alles Polen, also alles unsauber! Die Freiheiten der EU ermöglicht Speditionen, ihre Flotte ohne jede Tricksereien überall in der EU zuzulassen. Kennzeichen belegen garnix. Machen die Mietwagenflotten übrigens genauso. (...)

In der Welt von Gänseblümchen ist das viel einfacher, wenn etwas in einen LKW mit polnischem Kennzeichen geladen wird, dann wird es nach Polen gebracht.
Hier reicht schon das Kennzeichen als Beweis und da er, wie sein grosses Vorbild Herr Peter Fitzek, latent rassistisch ist gilt das auch gleich als Beweis für einen Diebstahl.
Ach wäre die Welt doch nur so einfach.

Für simple Geister wie dem von Gänseblümchen ist es einfach zu komplex zu verstehen, dass der Staat hier keine Flotten von LKWs eigenes für solche Grossaktionen bereithält - weil teuer und selten genutzt.
Zu erfassen, dass dann externe Unternehmen angeheuert werden, die ggf. eine europaweite Flotte haben und eventuell mit Subunternehmen arbeiten, das ist weit ausserhalb dessen was ein Gänseblümchen erfassen kann.
Da ist dann die einfache Antwort, die auch noch den eigenen Rassismus bestätigt natürlich höchst willkommen.

Ach Gänseblümchen, es wird immer mehr was gegen dich spricht.
Jetzt fang auch bitte nicht das übliche Geheule von wegen "ich bin kein Rassist" an!
Wenn du dir das nicht anhören willst musst du nur nur alle rassistischen Bemerkungen sein lassen und darfst sie auch nicht wiederholen - ganz einfach!
« Letzte Änderung: 24. August 2026, 17:37:35 von Schattendiplomat »
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #87 am: 24. August 2026, 17:43:10 »
Die Kooperationskasse hat nur in eine Richtung kooperiert.
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Offline Chemtrail-Fan

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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #88 am: 24. August 2026, 18:22:52 »
ASie wissen, dass Lagerung und ggf. Wartung von Maschinen oder die Instandhaltung von Immobilien (bzw. bei royalen Häusern zunächst deren Instandsetzung, soweit sie sicher betreten werden können) sehr schnell unkalkulierbare Kosten produzieren, die die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf locker übersteigen können, zumal auch noch der Wertverfall der zu verkaufenden Güter zu berücksichtigen ist. Also: wie bekommt man ein Gut marktgängig? Über die Preisschraube. Und dann ist ein mittlerer oder gar schlechter Preis heute besser, als ein ganz okayer oder gar guter Preis irgendwann. Das ist keine Verschwendung, sondern Marktlogik.

...und auf dieser Grundlage kommt es dann auch dazu, dass da etliches ("das ist doch aber noch gut, da hätte man noch was draus machen können") entsorgt wird, weil der Versuch, das weiterzuveräußern eher mit einer roten Zahl endet, wenn man Aufwand und anfallende Nebenkosten mit einrechnet. Sowas haben die Verwerter üblicherweise gut im Blick, was wirklich noch was einbringt und was dann eher Abfall ist. Oder sie schnüren Konvolute, dann muss sich der Erwerber um das Trennen von Nützlichem und Unnützem kümmern (wir haben hier mal eine ganze Reihe Schränke benötigt und haben dann dafür eine ganze Fertigungsstraße ersteigert, mit der die Schränke in Zusammenhang standen, aber das war von uns mit einkalkuliert).

Also unterm Strich: Was jetzt verramscht oder weggeworfen wurde, war genau eben dieses wert.
Wer exakt das brauchen konnte, hätte da sicher ein Schnäppchen machen können. Aber das war offenbar nicht der Fall.


Die Kooperationskasse hat nur in eine Richtung kooperiert.

Aber sie war am Gemeinwohl orientiert. Der Keenich war zu vielen Leuten sehr gemein und die Kasse hat zu seinem Wohl gearbeitet.
Oder hab ich das mit dem Gemeinwohl falsch verstanden?
« Letzte Änderung: 24. August 2026, 18:26:39 von Chemtrail-Fan »
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 
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Re: Leonard Kleditz, Vermittler der absoluten Wahrheit (dank ChatGPT)
« Antwort #89 am: 24. August 2026, 20:13:34 »
Aber sie war am Gemeinwohl orientiert. Der Keenich war zu vielen Leuten sehr gemein und die Kasse hat zu seinem Wohl gearbeitet.
Oder hab ich das mit dem Gemeinwohl falsch verstanden?

Nee, das fasst das KRD sehr gut zusammen.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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