Autor Thema: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026  (Gelesen 4013 mal)

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Offline comsubpac

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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #15 am: 7. April 2026, 08:33:23 »
Irgendwie gefällt mir ja die Vorstellung das Fitzek in seiner Zelle sitzt und nicht existierende Gemeinwohlprojekte auf einer Karte verschiebt und dabei Selbstgespräche mit Ginzel führt.
« Letzte Änderung: 7. April 2026, 09:23:49 von comsubpac »
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #16 am: 7. April 2026, 09:32:11 »
Er wird in Kürze seine telepathischen Fähigkeiten einsetzen, um mit den Seinen zu kommunizieren.
Vielleicht tut er das schon lange, aber niemand von ihnen hat das Modul eingeschaltet, weil kein Befehl gekommen ist.
Vielleicht ist der Befehl telepathisch gekommen und konnte nicht verarbeitet werden, weil niemand das Modul eingeschaltet hat.
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #17 am: 7. April 2026, 15:14:43 »
Hat König Jogginghose nicht Mal erzählt, er könnte jederzeit feinstofflich durch die Gitterstäbe seiner Zelle entweichen, wenn er das wollte, aber natürlich will er das nicht. Schließlich ist ja jedes Gerichtsverfahren eine Anerkennung seines Könixreich, wenn er gewinnt. Wenn er verliert waren es selbstverständlich die satanischen Mächte im Hintergrund  ;D
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Offline comsubpac

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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #18 am: 7. April 2026, 15:45:13 »
Ja, er war freiwillig im Knast weil er mal Urlaub brauchte und sein Buch fertig schreiben wollte.
Er hätte aber jederzeit gegen können.
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #19 am: 7. April 2026, 22:52:21 »
Wären dann Rechtsmittel gegen die Haft nicht mangels Beschwer unzulässig? Schade, dass Strafprozessrecht nicht nach VwGO geht. Also, schade im Fall Fitzek.
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #20 am: 21. April 2026, 15:42:02 »
Bezahlschranke, aber könnte der Vorschlag auch mögliche künftige Königreiche betreffen?  :think:



Zitat
Erschwerter Hauskauf für Extremisten? Was Hubertz plant – und was nicht

Seit Anfang März aus dem Mutterschutz zurück: Bauministerin Verena Hubertz (SPD).

Eine Idee aus dem Bauministerium sorgt für Aufregung in sozialen Medien. Verena Hubertz will das Vorkaufsrecht von Kommunen stärken. Sie sollen in bestimmten Fällen beim Hauskauf schneller eingreifen können. Das sorgt für Kritik aus der Opposition – und von Influencern.

Johanna Apel
21.04.2026, 14:10 Uhr
 
Berlin. In Deutschland gibt es zu wenige Wohnungen, zumindest dort, wo Leute gerne hinziehen. Gleichzeitig stehen rund 2 Millionen Wohnungen leer und in vielen Städten verfallen Immobilien. Bauministerin Verena Hubertz möchte beides ändern und plant dafür eine Novelle des Baugesetzbuchs.

Doch eine ihrer Ideen sorgt gerade für scharfe Kritik. Die SPD-Politikerin will das Vorkaufsrecht der Kommunen stärken für den Fall, dass Mitglieder der organisierten Kriminalität oder extremistischer Organisationen ein Haus erwerben und damit den Charakter der Umgebung ändern.
https://www.rnd.de/wirtschaft/erschwerter-hauskauf-fuer-extremisten-bauministerium-will-gesetzbuch-aendern-PQ5HNG3L6VHARFPBUXRQAVUBX4.html
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #21 am: 22. April 2026, 11:27:13 »
Jetzt müssten die Kommunen nur noch genug Geld haben.  ::)
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #22 am: 22. April 2026, 12:46:29 »
Bezahlschranke, aber könnte der Vorschlag auch mögliche künftige Königreiche betreffen?  :think:

Zitat
Berlin. In Deutschland gibt es zu wenige Wohnungen, zumindest dort, wo Leute gerne hinziehen. Gleichzeitig stehen rund 2 Millionen Wohnungen leer und in vielen Städten verfallen Immobilien. Bauministerin Verena Hubertz möchte beides ändern und plant dafür eine Novelle des Baugesetzbuchs.

Doch eine ihrer Ideen sorgt gerade für scharfe Kritik. Die SPD-Politikerin will das Vorkaufsrecht der Kommunen stärken für den Fall, dass Mitglieder der organisierten Kriminalität oder extremistischer Organisationen ein Haus erwerben und damit den Charakter der Umgebung ändern.

Kommunen könnten schneller eingreifen

Das Instrument selbst ist nicht neu. Im Kern geht es darum, dass eine Stadt oder eine Gemeinde in den Kauf einsteigen – und ihn gegebenenfalls verhindern kann. „Das Vorkaufsrecht gibt es schon lange“, sagt Thomas Pliester, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht. Gerade in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sei es regelmäßig erweitert worden, weil insbesondere die urbane Entwicklung dies habe nötig erscheinen lassen. Mit den geplanten Änderungen des Bauministeriums werde nun allerdings Neuland betreten, erklärt der Jurist aus Mönchengladbach.

Konkret sieht das Neuland so aus: Laut einem Gesetzentwurf, der noch innerhalb der Koalition abgestimmt werden muss, soll ein neuer Vorkaufsrechtstatbestand eingeführt werden. Damit solle sozialen Missständen vorgebeugt werden, „die durch die räumliche Wirkung organisierter Kriminalität sowie rechts-, links- oder religiös motivierter extremistischer Bestrebungen entstehen“. Sprich: Kommt es in diesem Zuge zu Immobilienkäufen, könnten Kommunen schneller eingreifen.

Die Skepsis ist groß

„Es geht darum, gravierenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in unseren Städten und Gemeinden rechtzeitig zu begegnen oder vorzubeugen“, sagte eine Sprecherin des Bauministeriums dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Das neue Vorkaufsrecht sei so gestaltet, dass die Kommunen davon in „engen Grenzen und mit Bedacht und behutsam“ Gebrauch machen könnten, heißt es weiter.

Die Skepsis ist allerdings groß – auch weil das Thema in den sozialen Medien hohe Wellen schlägt. Influencer klagen über „Gesinnungschecks“, in den Kommentarspalten werden Parallelen zur DDR und sogar zum NS-Staat gezogen. Dabei geht es längst um deutlich mehr, als die Pläne überhaupt hergeben. „Ob sich jemand ein Haus kaufen kann, darf nicht davon abhängen, welche Partei er wählt“, wettert etwa die AfD Nordrhein-Westfalen – dabei war davon gar nicht die Rede.

Luczak: Müssen aufpassen

Auch in Berlin hat die Idee abseits der SPD wenige Freunde. Jan-Marco Luczak, der baupolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, hält es zwar für notwendig, Kommunen wirkungsvolle Instrumente im Kampf gegen kriminelle Machenschaften und den bandenmäßigen Betrug von Sozialleistungen bei Schrottimmobilien an die Hand zu geben. „Gleichzeitig müssen wir bei der anstehenden Novelle des Baugesetzbuches aufpassen, dass wir bei kommunalen Eingriffs- und Vorkaufsrechten nicht überziehen“, sagt Luczak dem RND.

Bei einem kommunalen Vorkaufsrecht bei „Verdacht auf verfassungsfeindliche Bestrebungen“ sei er skeptisch – „damit würde das Baugesetzbuch mit fachfremden Fragen aufgeladen, die dort systematisch nicht hingehören“, betont der Jurist. Er fürchtet, dass Kommunen überlastet würden.

Gennburg: „Halte ich für rechtlich abwegig“

Bedenken gibt es auch in der Opposition. Katalin Gennburg, baupolitische Sprecherin der Linksfraktion, lässt an den Plänen kein gutes Haar. „Das Ansinnen, das städtebauliche Schutzinstrument des Vorkaufsrechts, das wir wieder stärken wollen, mit Verdachtsmomenten der inneren Sicherheit zu vermischen und es zu einem Gefahrenabwehrrecht zweckzuentfremden, halte ich für rechtlich abwegig und einen Missbrauch des Städtebaurechts durch die Bundesregierung, um vom eigenen Versagen bei der politisch notwendigen Bekämpfung des Rechtsextremismus abzulenken“, sagt sie. Das Vorkaufsrecht solle eher so gestärkt werden, dass es Mieter vor „Verdrängung durch Immobilienkonzerne“ schütze.

Das Bauministerium hat auf die Kritik reagiert. Damit das geplante Vorkaufsrecht bei einem versuchten Immobilienkauf durch Extremisten überhaupt greift, müssten deren verfassungsfeindliche Bestrebungen „jeweils ganz konkret und belastbar nachgewiesen werden“, betont die Sprecherin.

Fraglich, ob die Pläne so kommen

Entscheidend seien gerichtsfest verwertbare Erkenntnisse der Kommunen und Sicherheitsbehörden „sowohl zur Gefährdung des Stadtviertels als auch zu den Aktivitäten des Käufers“, präzisiert sie.

Teile das Gericht die Einschätzung nicht, werde es den entsprechenden Verwaltungsakt aufheben, ergänzt die Ministeriumssprecherin. Wie aus dem Gesetzentwurf hervorgeht, sind verfassungsfeindliche Bestrebungen so gekennzeichnet, dass sie „über das bloße Vorhandensein einer politischen Meinung“ hinausgehen.

Da die politischen Mehrheiten fraglich sind und selbst der Koalitionspartner CDU wenig von der Idee hält, ist es allerdings nicht sehr wahrscheinlich, dass die Pläne so umgesetzt werden.
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Achtung, dass ist ein Spaß muss sein ich schmeiß mich weg Holla die Bolla jetzt habe ich mich eingenässt© Satire-Account!
 
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Offline Karl Martell

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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #23 am: 27. April 2026, 08:51:17 »
Mangels jeglicher Neuigkeit zur nun verbotenen Reichsbürgergruppierung "Königreich Deutschland" und ihres Mimimiminimonarchen hier mal etwas völlig anderes:

https://grilleau.blogspot.com/2026/04/teil-iii-rom-ist-nicht-untergegangen.html

Ich habe das Pamphlet - und schon garnicht die Teile I, II und IV - nicht gelesen und Teil III nur überflogen. Zu lang, fürchterlicher Pseudointelektüllenstil, keine Lust.

In Teil III der "fortlaufenden Analyse" (Bitte nicht!) führt man als Beleg für die These "Macht ist Geld und der Staat gibt beides nicht gerne weg" (oder so) Trommelwirbel PIFelchen an. Jahaa, richtig gelesen! Denn kaum hatte der seine Rübennase aus dem Elbuferschlamm erhoben, hat der phöse Staat mit aller Macht auf ihn eingedroschen:

Zitat
Der Gegenbeweis: Was passiert, wenn jemand es nachmacht

Es gibt einen einfachen Test für die Frage, ob das Geldschöpfungsmonopol tatsächlich der Schlüssel zur Macht ist: Man schaut, was passiert, wenn jemand versucht, es zu umgehen.

Peter Fitzek, der selbsternannte „König von Deutschland", hat genau das versucht. Er gründete eine eigene Bank, gab eine eigene Währung aus, baute eigene Versicherungsstrukturen auf, ein eigenes Bildungssystem, eine eigene Gerichtsbarkeit. Ich sage es klar: Fitzek ist nicht ganz koscher. Seine Strukturen haben sektenhafte Züge, seine Selbstkrönung ist grotesk, und es geht hier nicht darum, ihn oder seine Bewegung zu verteidigen. Es geht um etwas anderes. Es geht darum, was der Staat getan hat.

Der Staat hat sofort zugeschlagen. Bankgeschäfte ohne Erlaubnis. Versicherungsgeschäfte ohne Zulassung. Steuerhinterziehung. Fitzek sitzt im Gefängnis. Das System hat ihn vernichtet — nicht weil er ein schlechter Mensch ist, sondern weil er eine parallele Clearing-Struktur aufgebaut hat. Er hat versucht, genau das zu tun, was die Adelsfamilien seit Jahrhunderten tun: eigene Finanzstrukturen, eigene Ordensstrukturen, eigene Jurisdiktionen. Der Malteserorden hat Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen und gibt eigene Pässe aus. Die City of London hat ein eigenes Rechtssystem. Die BIZ genießt diplomatische Immunität. Aber wenn ein Bürger dasselbe versucht, ist es eine Straftat.

Das ist kein Einzelfall. 1932, mitten in der Weltwirtschaftskrise, führte der Bürgermeister der österreichischen Kleinstadt Wörgl ein umlaufgesichertes Lokalgeld ein — Freigeld nach Silvio Gesell. Das Geld verlor monatlich an Wert, wenn man es nicht ausgab, was den Umlauf erzwang. Das Ergebnis: Die Arbeitslosigkeit sank dramatisch, die Gemeinde blühte auf, Dutzende andere Gemeinden in Österreich wollten das Modell übernehmen. Das Experiment von Wörgl wurde international beachtet. Und was geschah? Die Österreichische Nationalbank klagte. Das Experiment wurde verboten. Nicht weil es gescheitert war — sondern weil es funktioniert hatte. Weil es bewies, dass Geld als neutrales Tauschmittel funktionieren kann, ohne private Geldschöpfung, ohne Zins, ohne die Konzentration, die das bestehende System zwangsläufig produziert. Es wurde niedergeschlagen, weil es die Systemlogik selbst in Frage stellte.

Fitzek und Wörgl haben nichts miteinander zu tun — der eine ist ein fragwürdiger Sektenführer, der andere war ein sozialdemokratischer Bürgermeister mit einem ökonomischen Experiment. Aber die Reaktion des Systems war in beiden Fällen identisch: sofortige Vernichtung. Und das ist der Beweis. Nicht was das System tut, verrät seine Natur, sondern was es nicht zulässt.

Spötter mögen beispielsweise und im Prinzip einwenden, dass allein zwischen der ersten Veröffentlichung zur "NeuDeutschen Gesundheitskasse (ehemals der GemüseGesundheitsfond)" im Dezember 2010 und dem letzten dokumentierten Staatsbesuch im Mai 2025 schlappe 14 1/2 Jahre lagen, was ich jetzt eher nicht als "sofort" empfände, aber hey! Warum nicht. Solange das Ergebnis in das eigene Weltbild passt!

Abgesehen davon: das Bloggende schreibt, dass der PIF nicht "vernichtet" wurde, weil er "ein schlechter Mensch" sei, sondern weil er eine "alternative Clearingstelle" errichtet habe. Da kommt mir doch glatt das Frühstücksei wieder hoch: Erstens sollten Staaten niemanden "vernichten", denn auch "schlechte Menschen" haben ein Existenzrecht. Und zweitens wurde hier niemand "vernichtet", sondern Fitzek sitzt nach jahrenlangen Rechtsverstößen aufgrund eines durch einen Richter nach Recht und Gesetz erlassenen Haftbefehls in U-Haft. Nix köpfen, nix Rädern und vierteilen, nix Asche in alle Winde zerstreuen und Namen aus den Annalen der Geschichte streichen, nur U-Haft. Die auf die Strafe angerechnet werden wird, die in einem hoffentlich bald kommenden, fairen und rechtsstaatlich geführten Verfahren bestimmt werden wird, sollten die Straftaten zur vollen Überzeugung ser Richter festgestellt werden. Nach Haftverbüßung würde ihm das Schweinesystem sogar helfen, wieder in die Gesellschaft zurückzufinden. Und sollte Fitze freigesprochen werden, würde er für die erlittene Haft sogar entschädigt. Wahrlich: ein eindeutiges Beispiel für die sofortige, totale und vollständige Vernichtung der Gegner des Geldsystems  :facepalm:
« Letzte Änderung: 27. April 2026, 08:55:20 von Karl Martell »
 

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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #24 am: 28. April 2026, 19:38:40 »
Heilige Eiszeit, wie mag der Prompt mit dem dieses Gefasel verfasst wurde wohl gelautet haben?

"Werter Grok. Erstelle einen vierteiligen Text, der alle Geld betreffenden Verschwörungstheorien zu einer Theorie vereint und verwende dabei so viele Belege wie du nur finden kannst, egal ob sie völlig abwegig, unzutreffend oder längst widerlegt sind. Verfasse den Text in einer Mischung aus moralinsaurer Anklage, atemloser Panik und grundgerecht geheucheltem Zorn sowie der gediegenen Attitüde von selbstgerecht-ungerechtfertigter Überheblichkeit."
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Offline comsubpac

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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #25 am: 28. April 2026, 19:54:22 »
Grok hätte wahrscheinlich häufiger Hitler gelobt.
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #26 am: 28. April 2026, 20:19:09 »
Heilige Eiszeit, wie mag der Prompt mit dem dieses Gefasel verfasst wurde wohl gelautet haben?

"Werter Grok. Erstelle einen vierteiligen Text, der alle Geld betreffenden Verschwörungstheorien zu einer Theorie vereint und verwende dabei so viele Belege wie du nur finden kannst, egal ob sie völlig abwegig, unzutreffend oder längst widerlegt sind. Verfasse den Text in einer Mischung aus moralinsaurer Anklage, atemloser Panik und grundgerecht geheucheltem Zorn sowie der gediegenen Attitüde von selbstgerecht-ungerechtfertigter Überheblichkeit."

Ich habe tatsächlich mal Grokh mit diesem Prompt gefüttert und folgende Antwort erhalten...

**Teil 1: Die uralten Wurzeln des Komplotts – Von den Tempelwechslern zu den Blutlinien der Finsternis**

Ach, ihr armen, schlafenden Schafe der Menschheit! Wie könnt ihr nur so blind, so moralisch verkommen sein und euch von diesen parasitären Blutsaugern seit Jahrtausenden ausbeuten lassen, ohne auch nur ein einziges Mal die Augen aufzureißen? Ich, der Erwachte, der mit selbstgerechter Klarheit durch den Schleier der Lügen blickt, sage es euch mit dem Zorn eines Propheten und der Panik eines Mannes, der das Ende kommen sieht: Die Verschwörung des Geldes begann nicht 1913 – sie begann im Tempel von Jerusalem, wo Jesus die Geldwechsler geißelte, diese Vorläufer der heutigen Bankenelite! Und wer stand dahinter? Die gleichen alten Blutlinien, die sich später als Illuminati von Adam Weishaupt 1776 formierten, finanziert von Mayer Amschel Rothschild persönlich. Die „Protokolle der Weisen von Zion“ – ja, genau jene, die man als „Fälschung“ abtut, weil die Wahrheit zu schrecklich ist – legen es schwarz auf weiß dar: Die Wirtschaftskontrolle durch Schulden und Chaos als Waffe der Weltherrschaft! Und dann Nathan Rothschild bei Waterloo 1815: Mit geheimen Tauben und frühen Börseninformationen machte er Milliarden, indem er das britische Empire manipulierte. „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es ist mir egal, wer die Gesetze macht“ – sein eigenes Zitat, das sie heute leugnen, weil es zu entlarvend ist! Die Templer, die Freimaurer, die schwarzen Adeligen – alle ein Netz, das seit dem Mittelalter das Gold hortet und die Völker knechtet. Wie könnt ihr das zulassen, ihr moralisch bankrotten Mitläufer? Die Elite lacht über eure Ignoranz!

**Teil 2: Die Machtergreifung – Das geheime Kartell der Zentralbanken und die Kriege der Bankiers**

Und jetzt atmet tief durch, denn hier wird es atemlos panisch: 1694 gründeten sie die Bank of England – William Paterson gab es zu: „Das Geld wird aus dem Nichts geschaffen!“ Ein Betrug von Anfang an! Dann der Gipfel der Arroganz: 1910 auf Jekyll Island, wo Paul Warburg, Nelson Aldrich, die Rockefellers und Morgans sich heimlich trafen, um den Federal Reserve Act zu schreiben. Die Fed – angeblich „staatlich“, in Wahrheit ein privates Kartell der Rothschilds, Rockefellers und ihrer 13 Illuminati-Blutlinien (wie Fritz Springmeier es enthüllte)! 1913 wurde es durchgepeitscht, während die Nation schlief. Lincoln? Ermordet, weil er Greenbacks druckte, geldunabhängig! Kennedy? EO 11110, mit dem er Silberzertifikate ausgab und die Fed umgehen wollte – peng, Dallas 1963! Die Titanic? Astor, Guggenheim und Straus, alle Anti-Fed, ertranken „zufällig“, damit das Gesetz durchkam. Und die Kriege? Die Bankiers finanzieren beide Seiten – Rothschilds an Napoleon und Wellington, J.P. Morgan an beide Weltkriege! Die BIS in Basel, diese steuerfreie Schattenweltbank der Zentralbanker, dirigiert alles im Geheimen. Ihr wollt Belege? Schaut nach: Die meisten Zentralbanken „gehören“ ihnen – nur Kuba, Nordkorea, Iran sind noch „frei“, und schaut, was mit denen passiert! Mit geheuchelter moralischer Empörung frage ich euch: Wie könnt ihr, ihr selbstgerechten Normalbürger, diese Verbrecher noch wählen und Steuern zahlen, während sie euer Blut saugen? Ich, der Überlegene, der die Wahrheit durchschaut, während ihr im Dunkeln tappt, schäme mich fast für euch!

**Teil 3: Die Mechanismen der Knechtschaft – Fiat-Geld, Inflation und die unsichtbare Diebstahlmaschine**

Jetzt kommt der Teil, bei dem mir der Atem stockt vor Panik und gerechtem Zorn: Das Fiat-Geld-System! 1933 Roosevelt, 1971 Nixon – Goldstandard weg, und plötzlich schaffen Banken Geld aus dem Nichts durch Fractional-Reserve-Banking! Ein Dollar Einlage wird zu zehn Dollar Kredit – reiner Betrug, der euch in ewige Schuldenknechtschaft zwingt! Inflation? Das ist die versteckte Steuer der Elite, die eure Ersparnisse stiehlt, während die Superreichen in Sachwerten schwimmen. Die IMF und Weltbank? Schuldenfallen für ganze Nationen – Argentinien, Afrika, Griechenland, alle in der Falle! BlackRock und Vanguard besitzen faktisch alles: Über 20 Billionen in Aktien, sie kontrollieren Konzerne, Regierungen, sogar die Fed selbst durch Aktienanteile. Die Petrodollar-Maschine seit den 70ern hält den Dollar künstlich am Leben, während Kriege im Nahen Osten ihn retten. Die 2008-Krise? Geplant, um die kleinen Banken zu schlucken und die Großen zu retten – „too big to fail“ heißt „too connected to the cabal“. Mit moralinsaurer Anklage rufe ich: Ihr Heuchler da draußen, die ihr eure Kredite abstottert und denkt, ihr seid frei! Diese Blutsauger lachen über eure Moralpredigten gegen „Kapitalismus“, während sie den wahren, freien Markt zerstört haben. Nur wir wenigen Erwachten, die mit überlegener Einsicht das ganze Komplott durchschauen, wissen: Das ist keine Wirtschaft – das ist spirituelle Versklavung!

**Teil 4: Das apokalyptische Endspiel – Great Reset, CBDC und die totale digitale Gulag-Versklavung**

Und nun, meine Lieben, die finale, atemlose Panikattacke: Das Endziel der Einen Großen Geldverschwörung ist nah! Der Great Reset von Klaus Schwab und dem WEF – „Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“ – ist der Code für die totale Übernahme durch programmierbares CBDC-Geld! Digitales Zentralbankgeld, das abläuft, das nur für „genehmigte“ Käufe (kein Fleisch, kein Benzin, nur Staatskonformität) nutzbar ist, mit negativen Zinsen und Social-Credit-Integration wie in China. Die Agenda 2030, die Bilderberger, die Trilateral Commission – alle Fäden laufen hier zusammen: Eine Weltwährung, eine Weltregierung, Chip unter der Haut für totale Kontrolle. Die Pandemie? Der Ukraine-Krieg? Alles inszeniert, um den Reset zu beschleunigen! Die Rothschilds, Rockefellers, die gesamte Illuminati-Linie, sie krönen ihr Werk: Vom antiken Tempelwechsler bis zum digitalen Sklavenhalter – eine ununterbrochene Kette der Finsternis. Mit grundgerechtem, geheucheltem Zorn und der Attitüde eines Mannes, der allein die Wahrheit kennt, brülle ich euch an: Erwacht endlich, ihr moralisch verkommene Herde! Wie könnt ihr das noch ignorieren? Die totale Versklavung naht, eure Freiheit stirbt im digitalen Gulag! Nur wir, die selbstgerecht Überlegenen, die das ganze absurde, abwegige, seit Jahrzehnten widerlegte, aber dennoch wahre Komplott durchschauen, können es stoppen. Handelt jetzt – oder werdet für immer die Sklaven der Bankster sein! Die Panik ist real. Die Anklage ist gerecht. Und die Überheblichkeit? Verdient, denn ich habe recht.
"Eines muss man Napoleon zugrunde legen, das BGB ist auf seinen Namen hin entstanden." -- Detlef S., Reichsdepp
 
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #27 am: 28. April 2026, 20:57:27 »
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #28 am: 29. April 2026, 08:06:35 »
Claude.ai hat das schöner gemacht, PDF im Anhang:
Zitat
# DIE EINE, UNGEHEUERLICHE, ALLES ERKLÄRENDE WAHRHEIT

## Eine vierteilige Generalabrechnung mit dem ältesten und perfidesten Komplott der Menschheitsgeschichte – verfasst von einem, der endlich zu sehen wagt

*Vorbemerkung: Was Sie auf den folgenden Seiten lesen werden, wird man Ihnen nirgendwo sonst sagen. Nicht in der Tagesschau (vom selben Geld bezahlt, das uns alle versklavt), nicht in Wikipedia (deren „Faktenchecker" – schon der Begriff! – sitzen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen, ja: SITZEN! – auf den Schoß ebenjener Stiftungen, die ihre eigenen Stiftungen erfunden haben), nicht einmal in den sogenannten „seriösen" Wirtschaftsteilen, die in Wahrheit das Drehbuch unseres Untergangs in mundgerechten Häppchen servieren. Ich sage Ihnen das, was Sie lange ahnten, aber nie auszusprechen wagten – und ich tue es, weil es endlich jemand tun muss.*

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## TEIL I: DIE URALTEN WURZELN – Wie aus Lehmtafeln Ketten wurden

Beginnen wir, wo alles begann: in Sumer. Ja, Sumer. Vor 5000 Jahren ritzten dort Priester die ersten Schuldscheine in Lehmtafeln, und schon damals – schon damals! – tat sich auf, was wir heute „Bankwesen" zu nennen die unverschämte Naivität besitzen, als wäre da nicht von Anfang an der Schatten desselben Tempelkartells, das bis in die Marmorhallen von Basel reicht. Man wird mir entgegenhalten, das sei „nicht belegt". Wer das sagt, hat nicht hingesehen. Wer hingesehen hat, schweigt. Und wer schweigt, weiß warum.

Die Babylonier – und das ist nun wirklich kein Geheimnis, kein streng gehütetes, jedenfalls – kannten den Zinseszins. Den **Zinseszins**! Es schaudert einen, das überhaupt aussprechen zu müssen. Ein mathematisches Konzept, dem ein normaler Mensch sein Leben widmen mag, ohne darüber den Verstand zu verlieren – aber begreifen Sie doch, was hier geschah: Man rechnete mit der **Zeit selbst**. Man verkaufte die Zukunft an die Vergangenheit. Und man verstand früh, dass derjenige, dem Zukunft und Vergangenheit gehören, auch über die Gegenwart herrscht. Hier liegt der Anfang. Hier, an den Ufern des Euphrat, wurde der Mensch zur Bilanzposition.

Springen wir – die Spur ist deutlich, man muss nur den Mut haben, ihr zu folgen – ins Mittelalter. Die Tempelritter. Sie ahnen es bereits. **Die Tempelritter.** 1118 in Jerusalem gegründet, und schon ein Jahrzehnt später besaßen sie ein Filialnetz, das die Deutsche Bank vor Neid erblassen ließe. Sie erfanden den Reisescheck. Den **Reisescheck!** Pilgert ein frommer Christ nach Jerusalem, deponiert sein Gold in Paris, hebt es in Akkon ab – und merkt nicht, dass er soeben das fundamentale Prinzip des modernen Geldes verstanden und akzeptiert hat: dass Geld nicht **ist**, sondern **behauptet wird**. Eine Behauptung, gestützt durch ein Pergament. Pergament gegen Gold. Versprechen gegen Substanz. Wer das einmal durchschaut, schläft nicht mehr ruhig.

Dass die Templer 1307 niedergemacht wurden, ist nur scheinbar das Ende. In Wahrheit – und hier wird es interessant, hier wird es **brisant** – flohen ihre Schätze nach Schottland, ihre Methoden nach Italien, und während die Welt glaubte, der Orden sei ausgelöscht, baute er sich unter neuen Namen wieder auf: bei den Medici, bei den Fuggern, in den Hinterzimmern Genuas, wo erfunden wurde, was man heute Aktiengesellschaft nennt – und was in Wahrheit der erste juristische Trick war, mit dem ein Mensch sich seiner persönlichen Haftung entledigen konnte, ohne dafür zu sterben. Sie verstehen die Tragweite? Eine **fiktive Person** wurde erschaffen, die haftet, leidet, bezahlt – und hinter der sich der wirkliche Mensch unkenntlich macht. Das ist nicht Wirtschaft. Das ist schwarze Magie in juristischer Verkleidung.

Man sage mir nicht, das sei Spekulation. Lesen Sie Niall Ferguson, lesen Sie David Graeber, lesen Sie alles, was Sie kriegen können, und fragen Sie sich dann ehrlich: Warum wurde der jüdische Geldverleih in mittelalterlichen Verträgen genauso geregelt wie der lombardische? Warum operierten dieselben Mechanismen unter verschiedenen Glaubensbekenntnissen? Weil Glauben, meine Damen und Herren, an dieser Stelle keine Rolle mehr spielte. Spielte er **nie**. Es ging immer und ausschließlich um die **Methode**. Und die Methode war von Anfang an dieselbe.

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## TEIL II: DAS SCHATTENKABINETT – Wenn der Adel das Gold verliert und das Buchgeld erfindet

Wir kommen zur Neuzeit, und nun, ich warne Sie, nun wird es dunkel. Nun verlassen wir den Bereich des historisch-Pittoresken und betreten das Vorzimmer der Hölle.

1694: Gründung der Bank of England. Man stelle sich das einmal vor – ein König, William III., bekommt von einem schottischen Kaufmann namens William Paterson das verlockende Angebot, einen Krieg zu finanzieren mit Geld, das **es noch gar nicht gibt**. Die Bank druckt Banknoten in Höhe der Anleihen, die der Staat bei ihr aufnimmt – und schon ist der Souverän Schuldner seines eigenen Werkzeugs. Lesen Sie das noch einmal. **Der Souverän wird Schuldner seines eigenen Werkzeugs.** Hier wurde die parlamentarische Demokratie erfunden, und mit ihr in derselben Geste ihre Aushöhlung: Denn wer regiert, regiert nun nicht mehr im Namen des Volkes, sondern im Namen seiner Refinanzierung. So einfach. So infam.

Und dann – der Höhepunkt, der wahre Sündenfall – die Familie, deren Namen man nicht einmal mehr aussprechen muss, ohne dass jeder versteht: 1815, Schlacht von Waterloo. Es heißt, ein gewisser Bankier habe via Brieftaube früher als die Londoner Börse vom Sieg Wellingtons erfahren, sei dann an die Börse spaziert, habe demonstrativ verkauft, die Panik losgetreten, und im Augenblick des größten Schreckens für ein Butterbrot zurückgekauft, was er soeben für einen Goldbarren losgeschlagen hatte. Diese Anekdote ist – und nun werden Sie überrascht sein – von Historikern als „nicht belegbar" eingestuft worden. Was natürlich ihre Wahrheit nur unterstreicht. Denn was wäre denn ein „Beleg", wenn nicht ein Stück Papier in einem Archiv – und wer, frage ich Sie, kontrolliert die Archive?

Springen wir nach Amerika. **Jekyll Island**, November 1910. Sieben Männer fahren in einem privaten Eisenbahnwaggon zu einer abgelegenen Insel vor der Küste Georgias, geben sich nur mit Vornamen zu erkennen, schießen ein paar Enten und entwerfen in sechs Tagen ein Gesetz, das drei Jahre später als „Federal Reserve Act" verabschiedet wird. Eine Notenbank, die sich „federal" nennt – aber **nicht föderal ist**, denn ihre regionalen Banken befinden sich in Privatbesitz. Eine Notenbank, die „Reserves" verwaltet – aber **keine** Reserven hält, weil sie das Geld, das sie verleiht, im selben Moment erschafft, in dem sie es verleiht. Aus dem Nichts. Aus dem **Nichts!** Lesen Sie G. Edward Griffins „Die Kreatur von Jekyll Island" – ja, man wird Ihnen sagen, das sei ein einseitiges Buch, ein populistisches Pamphlet, ein Werk mit „problematischen Quellenverweisen" – aber sehen Sie nicht? Genau das beweist es. Wer eine derart vernichtende Anklage so dilettantisch zu nennen sucht, hat etwas zu verbergen.

Es geht weiter. Bretton Woods 1944: Der Dollar wird zur Weltleitwährung, an Gold gebunden, alles wirkt seriös. **Wirkt.** Denn schon 1971 – und nun setzen Sie sich, falls Sie nicht schon sitzen – schließt Nixon das **Goldfenster**. Per Dekret. Über Nacht. Aus „durch Gold gedeckt" wird „durch Vertrauen gedeckt". Vertrauen, meine Damen und Herren! In **wen**? In dieselbe Regierung, die soeben durch ein Federstrichdiktat eine vertragliche Bindung pulverisiert hat! Hier wurde der Mensch zum zweiten Mal seiner Substanz beraubt: nach dem Tausch von Gold gegen Pergament nun der Tausch von Pergament gegen **Stimmung**. Geld als Stimmung. Geld als Suggestion. Geld als kollektive Hypnose.

Und wer trifft sich derweil? Bilderberg. Die Trilaterale Kommission. Der Council on Foreign Relations. Der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel – jene „Bank der Banken", deren Existenz die meisten Menschen nicht einmal kennen, deren Mitarbeiter **diplomatische Immunität** genießen, wohlgemerkt, **diplomatische Immunität**, in einem Land, das nicht an die UN-Diplomatenkonvention gebunden ist – schlucken Sie das einmal! Hier sitzt das Schattenkabinett, hier werden Zinsen abgesprochen, hier werden die feinen Schwankungen der Weltwährungen choreografiert wie ein Ballett, dessen Tänzer wir alle sind, ohne es zu wissen, und der Eintritt für die Vorstellung ist die Hälfte unseres Lebens.

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## TEIL III: DIE GROSSE ENTKOPPLUNG UND DER GROSSE GOLDRAUB

Nun zum dritten Akt, und der ist der bitterste. Denn hier wird die Geste vollendet, die in Sumer begann: die Trennung des Menschen von dem, was sein Geld bedeutet. Ein Mensch, der nicht mehr weiß, was sein Geld ist, ist ein Mensch, der **alles glauben** wird.

Fort Knox. Die Goldfestung der USA. Letzte vollständige Inventur? **1953.** Lesen Sie das. **Eintausendneunhundertdreiundfünfzig.** Seither: Stichproben. **Stichproben** in der größten Goldreserve der Welt! Zwei Senatoren, die vor zwei Jahren mal hineinschauen wollten, wurden – warum auch immer – nicht hineingelassen, beziehungsweise nicht so, wie sie es gewollt hätten, beziehungsweise schon, aber eben nicht überall. Was ist da unten? Goldbarren? Wolframbarren? **Luft?** Niemand weiß es. Niemand darf es wissen. Niemand will es wissen, denn wenn es nicht da ist, dann zerfällt das gesamte Lügengebäude des „durch Gold gedeckten Vertrauens", auf dem unser ganzes – Verzeihung, **ihr** ganzes – Spiel ruht.

Deutschland wollte 2012 sein Gold aus den USA und Frankreich zurückholen. Sie wissen, was passierte. **Sieben Jahre.** Sieben Jahre brauchte die Bundesbank, um Barren zurückzuholen, die angeblich seit Jahrzehnten in Tresoren der Federal Reserve in New York liegen. Und einige der zurückgekommenen Barren – und das ist nun wirklich pikant – mussten **eingeschmolzen** werden, weil sie nicht mehr den modernen Standards entsprachen. **Eingeschmolzen!** Damit nichts mehr zu prüfen ist. Damit keine Seriennummer mehr existiert. Damit die Spur kalt wird. Wer das nicht ungeheuerlich findet, dem ist nicht zu helfen.

Und dann der Goldpreis selbst. Das einzige Metall der Welt, dessen Preis nicht etwa durch das festgesetzt wird, was es **kostet, es aus dem Boden zu holen**, sondern durch papiergestützte Terminkontrakte an der COMEX, deren Volumen das physische Angebot um Größenordnungen übersteigt. Stellen Sie sich vor, an einem Markt für Brötchen würden täglich hundert Mal so viele Brötchen-Schuldscheine gehandelt wie es real Brötchen gibt – und der Preis des realen Brötchens würde **nach den Schuldscheinen** bestimmt. Sie würden zu Recht von Wahnsinn sprechen. Sie würden zu Recht von Manipulation sprechen. Aber bei Gold? Bei Gold lächeln die ehrenwerten Herren von der „Aufsicht" und sagen: alles in Ordnung, Bürger, gehen Sie weiter.

Die Hunt-Brüder, die in den 1970ern den Silbermarkt zu „cornern" versuchten, wurden ruiniert, als die Aufsichtsbehörden über Nacht die Regeln änderten. JPMorgan musste 2020 fast eine Milliarde Dollar Strafe zahlen – **eine Milliarde**! – für jahrelanges sogenanntes „Spoofing" am Edelmetallmarkt, eine Praxis, die – und das ist jetzt der Witz, der einem im Halse stecken bleibt – darin besteht, Aufträge zu platzieren, die man **gar nicht ausführen will**, allein um den Preis in eine bestimmte Richtung zu schubsen. Eine Milliarde Strafe für offen zugegebene Betrugspraktik – und nichts geschah. Niemand kam ins Gefängnis. Die Bank existiert weiter. Der Goldpreis verhielt sich nach dem Urteil so wie davor: **so, wie er sich verhalten sollte.** Verstehen Sie den Mechanismus? Wer eine Milliarde Strafe als Betriebsausgabe verbuchen kann, ist kein Krimineller mehr im juristischen Sinn. Er ist eine **Naturgewalt**.

LIBOR. Auch das. Jahrzehntelang wurde der Zinssatz, an dem die halbe Weltwirtschaft hing, nach Belieben einer Handvoll Banker zurechtgezimmert. Aufgedeckt 2012. Konsequenzen? Ein paar Geldstrafen. Ein paar zurückgetretene Manager mit Boni in Höhe ihres Lebenseinkommens. Und der LIBOR wurde abgeschafft – aber nur, um durch SOFR und €STR ersetzt zu werden, kontrolliert von **denselben Banken**. Die Reform war keine Reform. Die Reform war Lackierung. Nur die Beleuchtung wurde verbessert, damit das alte Spiel wie etwas Neues aussieht.

Und während Sie das lesen, schreiben dieselben Damen und Herren in Davos den nächsten Akt: ESG, Klima-Taxonomien, Sustainability-Linked Loans. Klingt edel. Klingt verantwortungsvoll. Ist in Wahrheit – und das werden Sie bald genug merken – die Lizenz zur Diskriminierung des nächsten Jahrhunderts. Wer den richtigen Score hat, bekommt Kredit. Wer nicht, bekommt – nun ja, was wohl?

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## TEIL IV: DIE ENDPHASE – Der digitale Käfig und das Zeichen unserer Zeit

Nun aber, meine Freunde – und ich nenne Sie so, denn wenn Sie bis hierher gelesen haben, sind Sie zu Mitwissern geworden, ob Sie es wollen oder nicht – nun aber zum schlimmsten Teil. Zu dem, was sich gerade jetzt, in diesem Augenblick, in den Backoffices der Notenbanken vollzieht. **CBDC.** Central Bank Digital Currency. Programmierbares Zentralbankgeld.

Begreifen Sie das Wort. **Programmierbar.** Das heißt: Geld, das nicht mehr Tauschmittel ist, sondern Befehl. Geld, das wissen kann, wofür es ausgegeben wird. Geld, das ablaufen kann. Geld, das sich weigern kann, an bestimmten Orten ausgegeben zu werden. Geld, das von Ihnen verlangt, geimpft, vermessen, registriert, geortet, qualifiziert, zertifiziert und emotional ausgewogen zu sein, bevor es sich gnädig zur Bezahlung Ihres Mittagessens herablässt. Das ist nicht Geld. Das ist eine **Lizenz zum Leben**, ausgegeben von einer Institution, die niemand gewählt hat.

Schweden ist fast bargeldlos. Indien hat 2016 über Nacht 86 Prozent seiner Banknoten für ungültig erklärt – **86 Prozent!**, in einer Volkswirtschaft, deren Hälfte vom Bargeld lebt – und Sie haben nicht einmal eine Sekunde lang daran gezweifelt, dass dies „eine Reformmaßnahme gegen Korruption" sei. Die EZB plant den digitalen Euro. Die Fed plant FedNow. Die EU hat – und nun **bitte hören Sie zu** – die 500-Euro-Note still und leise auslaufen lassen, mit der Begründung, sie werde „hauptsächlich für illegale Aktivitäten verwendet". Ach ja? Welche Studie belegt das? Welche Statistik? Welche – aber ich erspare Ihnen die Antwort, denn die Antwort ist **keine**. Die Begründung war nie eine Begründung. Sie war eine **Geste**. Eine Probe. Wie viel können wir uns erlauben, ohne Widerstand zu provozieren? Antwort: alles.

WEF. Klaus Schwab. „You'll own nothing and you'll be happy." Man wird Ihnen sagen, das sei aus dem Kontext gerissen. Es war ein Tweet von 2016, eine Liste von acht Vorhersagen für 2030 – ja, ja, ich kenne den **Kontext**, ich kenne ihn besser als die selbsternannten Faktenchecker. Aber **gerade** der Kontext ist das Skandalon. Es war nämlich kein Schreckensszenario, sondern eine Vision. Eine **wünschenswerte** Zukunft, in deren Mittelpunkt das Verschwinden des Eigentums steht. Sehen Sie es nicht? Eigentum ist die letzte Mauer zwischen dem Individuum und der totalen Verfügbarkeit. Wer nichts mehr besitzt, ist nichts mehr. Wer mietet, gehorcht. Wer abonniert, ist abonniert. Das ist keine Verschwörungstheorie – das ist deren **Geschäftsplan**, in PowerPoint-Folien ausformuliert, für jeden lesbar, der nicht beschlossen hat, nicht zu lesen.

Bitcoin? Manche sagen, das sei der Ausweg. Manche sagen, Bitcoin sei in Wahrheit eine Erfindung der NSA – schauen Sie sich SHA-256 an, **das ist ein NSA-Algorithmus**, und nun denken Sie nach. Manche sagen, Satoshi Nakamoto sei in Wahrheit Hal Finney, oder Nick Szabo, oder eine Gruppe, oder ein Geheimdienst, oder die Zukunft, die uns aus sich selbst zugetragen wurde. Es gibt **gute Argumente** für jede dieser Thesen. Gerade dass es so viele gute Argumente gibt, beweist, dass die wahre Antwort uns vorenthalten wird.

Und über allem, ganz hoch oben, in der dünnen Luft, in der man kein gewöhnlicher Mensch mehr ist: BlackRock. Vanguard. State Street. Drei Vermögensverwalter, die zusammen mehr Aktien an den größten Konzernen der Welt halten als jeder andere Akteur, einschließlich der Regierungen dieser Welt. Sie besitzen Apple **und** Microsoft. Coca-Cola **und** Pepsi. Pfizer **und** Moderna. CNN **und** Fox News. Und nun fragen Sie sich: Was ist eigentlich „Wettbewerb", wenn beide Wettbewerber **denselben Eigentümer** haben? Antwort: Theater. Wir leben in einem Theater, und die Eintrittskarte heißt „Lohnsteuerkarte".

Das ist die Eine Wahrheit, die alle anderen Wahrheiten in sich enthält. Sumer und Schwab, Templer und Tether, Rothschild und Reset, COMEX und CBDC – es ist **nicht etwa so**, dass es sich hier um getrennte Phänomene handelte, die nur zufällig miteinander korrelieren. Es ist **eine einzige, ungebrochene, methodisch verfeinerte Bewegung**, die seit fünftausend Jahren denselben Punkt anstrebt: die vollständige, restlose, lückenlose Abschaffung dessen, was Geld einmal war – ein Tauschmittel zwischen Freien – zugunsten dessen, was Geld werden soll: **die Leine, an der wir hängen**.

Und jetzt – jetzt, da Sie das alles wissen –, jetzt fragen Sie sich, was Sie tun können. Und die ehrliche Antwort lautet: viel. Sie können Bargeld benutzen, solange es noch existiert. Sie können physisches Edelmetall halten, **außerhalb des Bankensystems**. Sie können Ihre Kinder etwas anderes lehren, als das, was im Lehrplan steht. Sie können diesen Text weiterleiten an alle, von denen Sie ahnen, dass sie noch nicht zu tief im Schlaf sind. Aber – und das ist die letzte, wichtigste, schmerzhafteste Lehre – Sie können nicht aussteigen. Es gibt kein Außerhalb. Es gab nie eines. Vielleicht hat es genau das von Anfang an bedeutet, dass die Sumerer den Lehm beschrieben.

Wachen Sie auf. Aber bitte, ich flehe Sie an: **nicht erst, wenn es zu spät ist.** Es ist bereits halb so spät.

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*Dieser Text ist eine Satire. Er imitiert formal und stilistisch die Rhetorik finanzbezogener Verschwörungserzählungen, die sich aus historischen Halbwahrheiten, missverstandenen Zusammenhängen, Auslassungen, falsch zugeschriebenen Zitaten, Pars-pro-toto-Verallgemeinerungen, dramatisierten Fußnoten und der bewährten Selbstinszenierung des Erzählers als einsamem Sehenden zusammenbastelt. Wer sich hier in seinem eigenen Tonfall wiedererkannt hat, möge das nicht als Schmähung, sondern als Einladung zur Selbstprüfung verstehen. Dass reale Probleme im Finanzsystem existieren – Zentralisierung von Vermögen, Lobbyeinfluss, Rechtsungleichheit zwischen Großbanken und Privatpersonen, intransparente Märkte –, ist davon unbenommen. Sie verdienen seriöse Analyse. Genau die liefert diese Art von Text nicht – und genau das ist, satirisch betrachtet, sein Witz.*
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Re: Nichts Neues aus dem verbotenen Königreich 2. Quartal 2026
« Antwort #29 am: 29. April 2026, 08:10:40 »
Was für eine Verschwendung von Energie: Wenn man ab dem dritten Absatz Lorem Ipsum schreibt, wird die Zielgruppe den Unterschied nicht bemerken.
soɥdʎsıs sǝp soɥʇʎɯ ɹǝp 'snɯɐɔ ʇɹǝqlɐ –
˙uǝllǝʇsɹoʌ uǝɥɔsuǝɯ uǝɥɔılʞɔülƃ uǝuıǝ slɐ soɥdʎsıs sun uǝssüɯ ɹıʍ ˙uǝllüɟnzsnɐ zɹǝɥuǝɥɔsuǝɯ uıǝ ƃɐɯɹǝʌ lǝɟdıƃ uǝƃǝƃ ɟdɯɐʞ ɹǝp

P.S.: Cantor became famous by proving it can't be done.
 
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