Ich habe ja selber kein Gesichtsbuch, aber dankenswerterweise hat der GF Nutzer diesen Text hier
https://www.facebook.com/eliahongphi666zitiert:
fühlt sich wütend.
Dieses Urteil wirkt wie ein Dammbruch. Es ist nicht nur eine Beleidigung für das Andenken an Simon Bohr, sondern ein gefährliches Signal an die gesamte Gesellschaft. Wenn die Justiz die Hand über jene hält, die unsere Beschützer angreifen, rüttelt das an den Grundfesten unseres Rechtsstaates.
Der bittere Tag der Justiz: Wenn ein Freispruch zur Gefahr wird
Das Urteil im Fall Simon Bohr ist mehr als eine juristische Entscheidung – es ist eine moralische Kapitulation. Während die Fakten eine deutliche Sprache sprechen, flüchtet sich das Gericht in eine Auslegung, die für die Menschen auf der Straße und die Kollegen in Uniform wie Hohn klingt.
1. Die Logik der Gefahr: Ein Freibrief für Nachahmer
Die größte Sorge ist die Präzedenzwirkung. Ein Urteil hat immer auch eine Signalwirkung für die Zukunft:
Abschreckung gleich Null: Wenn ein tödlicher Angriff auf einen Polizeibeamten ohne die entsprechende Sühne bleibt, sinkt die Hemmschwelle für Gewalt massiv.
Ein fatales Signal: potenzielle Täter könnten dieses Urteil als Bestätigung sehen, dass man mit „perfekten Strategien“ oder juristischen Schlupflöchern der gerechten Strafe entgehen kann.
Rechtsfreier Raum: Es entsteht der Eindruck, dass das Leben eines Polizisten verhandelbar geworden ist. Das ist eine Einladung zur Gesetzlosigkeit.
2. Die Entwertung des Dienstes
Polizisten sind das Schutzschild unserer Demokratie. Wer dieses Schild zerbricht und dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird, entzieht dem Staat die Autorität.
Fakten vs. Urteil: Wenn „perfekte Fakten“ vorliegen, die Schuld belegen, aber das Urteil diese ignoriert, bricht der gesellschaftliche Vertrag.
Demoralisierung: Wie soll ein junger Beamter noch mit Überzeugung seinen Dienst antreten, wenn er weiß, dass das System ihn im schlimmsten Fall nicht einmal nach seinem Tod verteidigt?
3. Die Wut der Straße und der Reviere
Die Emotionen kochen nicht ohne Grund hoch. Es ist die Wut der Ohnmacht.
Die Polizei fühlt sich im Stich gelassen. Jede Streife, jeder Einsatz steht nun unter dem Schatten dieses Urteils. Es ist ein Gefühl des Verrats durch den Dienstherrn und die Justiz.
Die Menschen verlieren den Glauben an die Gerechtigkeit. Ein Rechtsstaat, der Mörder (oder jene, die den Tod eines Menschen leichtfertig in Kauf nehmen) frei herumlaufen lässt, verliert seine Glaubwürdigkeit.
Fazit: Gerechtigkeit ist kein Verhandlungsgegenstand
Ein Urteil, das den Tod eines Polizisten nicht würdigt und die Tat faktisch ungesühnt lässt, ist verantwortungslos. Es hebelt das Gefühl von Sicherheit aus und ersetzt es durch Angst und Zorn.
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht und die Trauer zur Anklage.“
Simon Bohr verdient Gerechtigkeit. Seine Familie verdient Sühne. Und die Polizei verdient ein Gesetz, das hinter ihr steht – nicht eines, das dem Täter die Tür öffnet. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser Fall als Blaupause für zukünftige Gewalt dient. Dieses Urteil darf nicht das letzte Wort sein.
Eine ziemlich peinliche Auslassung für jemanden der dem Recht zur Durchsetzung verhelfen soll und der statt dessen zu Unrecht aufruft. Vielleicht kennt einer der auf Gesichtsbuch aktiveren Mitagentinnen und -agenten näheres zu dem Nutzer?
Der Nutzer
https://www.gutefrage.net/nutzer/Klaus7044ist jedenfalls abseits dieses Themas auf GF eher ... einschlägig unterwegs. Sex, Blasen, dauergeil, bi-curious etc.