Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 46183 mal)

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Offline SchlafSchaf

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Die Tesla-Fan-Bubble hat gerade kollektiven Orgasmus.
Ein Video ist aufgetaucht in dem ein Tesla rechts einen LKW überholt und gerade so eben vor der Spurverengung wieder rüberzieht
Die Sektenjünger jubeln wie toll doch das FSD sei, normale Menschen schütteln den Kopf und fragen sich sehr will dich dein FSD umbringen

https://x.com/TeslaAaronL/status/2038014518224101723?s=20
« Letzte Änderung: 30. März 2026, 14:38:21 von SchlafSchaf »
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

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Die Tesla-Fan-Bubble hat gerade kollektiven Orgasmus.
Ein Video ist aufgetaucht in dem ein Tesla rechts einen LKW überholt und gerade so eben vor der Spruverengung wieder rüberzieht
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https://x.com/TeslaAaronL/status/2038014518224101723?s=20

Rechts überholen ist in den USA erlaubt, aber der normal denkende Mensch könnte vielleicht überlegen, ob der Lkw nicht einen guten Grund hat eben diesen Spurwechsel einzuleiten. Und das es u. U. keine kluge Sache ist, dann diese Spur zu nutzen.
Das Hineinversetzen in andere Personen dürfte dem FSD wohl verborgen bleiben, d. h. "es fährt nur auf Sicht" und handelt rein reaktiv, d. h. man verlässt sich darauf, dass stets ausreichend Zeit für das FSD zum Reagieren bleibt.
Ob jedem diese Perspektive gefällt?
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Offline SchlafSchaf

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Ups - surprised anyone?
Ist auch bestimmt nur Zufall gewesen das seine Doge-Praktikanten die für die Untersuchung zuständigen Gremien rasiert haben

Zitat
Ein Datenleck zeigt: Tesla hat Tausende Zwischenfälle verheimlicht. Einige Unfälle verliefen tödlich. In den USA wurde das Unternehmen ein erstes Mal verurteilt.

https://www.srf.ch/news/dialog/autonomes-fahren-wie-tesla-unfaelle-verheimlichte-um-seinen-autopiloten-zu-testen
https://x.com/srfnews/status/2046095773599780897?s=20
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Offline kairo

Rechts überholen ist in den USA erlaubt, aber der normal denkende Mensch könnte vielleicht überlegen, ob der Lkw nicht einen guten Grund hat eben diesen Spurwechsel einzuleiten. Und das es u. U. keine kluge Sache ist, dann diese Spur zu nutzen.
Das Hineinversetzen in andere Personen dürfte dem FSD wohl verborgen bleiben, d. h. "es fährt nur auf Sicht" und handelt rein reaktiv, ...
Dafür braucht man keine künstliche Intelligenz. Einfache menschliche Dummheit genügt. Man erlebt es ja immer wieder. Also hat KI immerhin das Niveau des einfachen Irren bereits erreicht.
 
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Offline Ba_al

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Zitat
Ein Datenleck zeigt: Tesla hat Tausende Zwischenfälle verheimlicht. Einige Unfälle verliefen tödlich. In den USA wurde das Unternehmen ein erstes Mal verurteilt.

https://www.srf.ch/news/dialog/autonomes-fahren-wie-tesla-unfaelle-verheimlichte-um-seinen-autopiloten-zu-testen

Bezieht sich auf AP = Autopilot und auf 2022. Also bissel outdated und nicht sFSD
 
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Offline SchlafSchaf

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Murks erzählt mal so quasi nebenbei das Hardware 3 nicht die Kapazität für
nicht-überwachtes Full-Self-Drive hat, dabei hat er jahrelang erzählt das jeder Tesla ausgerüstet sei für genau das  :liar:

https://x.com/RealDanODowd/status/2047076407705264227?s=20

Und so nebenbei verkündet er nach dem Investorencall (Quartalsverkaufszahlen) das unsupervised Robotaxis auch erst nächstes Jahr kommen, dabei sollten die doch ganz ganz bestimmt, versprochen, ich schwör, auf jeden Fall, dieses Jahr kommen und zwar Millionen davon
« Letzte Änderung: 23. April 2026, 12:39:06 von SchlafSchaf »
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Offline califix

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Um einen konkreten Termin zu nennen, ist da die Woche nach den nächsten St.-Nimmerleinstag gemeint?
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Murks erzählt mal so quasi nebenbei das Hardware 3 nicht die Kapazität für
nicht-überwachtes Full-Self-Drive hat,


Man muss dann halt wieder ein Update des Updates kaufen.



https://www.derstandard.at/story/3000000317854/versprechen-gebrochen-millionen-teslas-werden-nie-autonom-fahren


Also „Versprechen gebrochen“ ist jetzt aber auch ein hartes Wort …
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

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Offline Ba_al

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Nachfolgend die wesentlichen Aussagen zu FSD aus dem Earnings Call Q1/2026:

FSD zählt inzwischen knapp 1,3 Millionen zahlende Kunden weltweit; Abokündigungsrate sinkt, Nutzungsdauer steigt

Unsupervised FSD für Kundenfahrzeuge wird voraussichtlich im Q4 2026 schrittweise ausgerollt

Hardware-3-Fahrzeuge sind für unüberwachtes FSD technisch nicht ausreichend; Tesla plant Hardware-4-Upgrade-Programm über dezentrale Mikro-Fabriken

FSD in den Niederlanden genehmigt; EU-weite Freigabe wird für Q2 erwartet, China-Freigabe angestrebt für Q3.

https://www.investing.com/news/transcripts/earnings-call-transcript-tesla-beats-q1-2026-eps-forecasts-stock-rises-93CH-4631008
 
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Offline Seb

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Zitat
Richterin zweifelt an Musks Billig-Einigung mit der Börsenaufsicht
Nur 1,5 Millionen Dollar Strafe sollte Elon Musks Fondsgesellschaft für mögliche Tricksereien bei der Twitter-Übernahme 2022 zahlen. Doch eine Richterin sieht »Unregelmäßigkeiten« und will den Deal so nicht absegnen.

Eine US-Richterin hat eine geplante Einigung zwischen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC und einem Treuhandfonds des Unternehmers Elon Musk gestoppt. Die Richterin deutete an, der Deal, der eine Geldstrafe von lediglich 1,5 Millionen Dollar vorsieht, könne dazu dienen, Musk persönlich vor einer Strafe zu schützen. Sie könne eine Vereinbarung mit derart vielen »Unregelmäßigkeiten« nicht einfach absegnen, erklärte die Richterin in Washington am Mittwoch.

Strafe um 99 Prozent gesenkt
Der Rechtsstreit ist Teil einer jahrelangen Auseinandersetzung zwischen ‌der SEC und Elon Musk. Die Börsenaufsicht wirft dem Milliardär vor, im großen Stil Twitter-Aktien gekauft zu haben, bevor er das Onlinenetzwerk 2022 offiziell für 44 Milliarden Dollar übernahm und später in »X« umbenannte. Gesetzlich sind Investoren verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen offenzulegen, wenn sie durch Aktienkäufe ihre Anteile an einem Unternehmen auf mehr als fünf Prozent erhöhen. Im Fall der Twitter-Übernahme hatte Musk diese Frist um elf Tage verstreichen lassen.

Der SEC zufolge ermöglichte die verzögerte Offenlegung, dass Musk Aktien zu niedrigeren Preisen kaufen konnte. Er soll so Mehrkosten in Höhe von 150 Millionen Dollar gespart haben. Dennoch bot die Behörde die Beilegung des Verfahrens an.

In der angestrebten Einigung mit Musk Anfang des Monats wurde die ursprünglich geforderte Geldstrafe von 150 Millionen auf lediglich 1,5 Millionen Dollar gesenkt. Das entspricht einer Herabsetzung um 99 Prozent.

In der geplanten Einigung wurde Musk zudem als Person aus der Klage entfernt und durch einen seiner Treuhandfonds ‌ersetzt, so könnte der Milliardär einer persönlichen Haftung entgehen.

Die Richterin in Washington bezeichnete diese Punkte nun als Warnsignale und stoppte den juristischen Vergleich. Ein Sprecher der SEC lehnte eine ⁠Stellungnahme ab.

In Kalifornien droht weiteres Verfahren
In einem separaten Gerichtsverfahren in Kalifornien war eine Jury im März zu dem Schluss gekommen, dass Musk die Twitter-Investoren während der chaotischen Übernahme im Jahr 2022 durch irreführende Beiträge auf der Plattform getäuscht habe. Der Schadensersatz in diesem Fall könnte sich auf rund zwei Milliarden Dollar belaufen.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/elon-musk-richterin-zweifelt-an-einigung-mit-sec-zu-twitter-uebernahme-a-8238d333-3bf5-45fa-a57e-b9fc29f08c5b

Reduzierung um 99%, was für Loser. Der beste   Dealmaker ever hätte da 600% Reduktion erreicht, mindestens! 🤑
Niemand sollte diskreditiert werden, weil er anderer Meinung ist. Aber wer Blödsinn erzählt, hat kein Recht darauf, ernst genommen zu werden.
 
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Offline nixweiter

Reduzierung um 99%, was für Loser.

Der Supreme Court richtet das. So wird die Zahl dreistellig.
Dummheit hat Grenzen: Mexico und Canada.
 
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Offline Reichsschlafschaf

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Uuh ... was das wieder kostet!

Da muß man womöglich Menschen einstellen und das drückt dann den Gewinn ...


Zitat
Britische Aufsicht zwingt Musk in die Knie – so schnell soll Hassrede auf X jetzt verschwinden

Stand: 15.05.2026, 15:52 Uhr

Ofcom prüft X auch wegen Deepfake-Bildern von Frauen. Im Vereinigten Königreich soll die Plattform illegale Hassrede binnen 24 Stunden prüfen.

Austin – Elon Musks X hat versprochen, härter gegen Antisemitismus vorzugehen, nachdem eine Vereinbarung mit der britischen Online-Aufsichtsbehörde getroffen wurde, um die Entfernung von Hassrede zu beschleunigen. Ofcom sagte, X werde nun darauf abzielen, illegale Hassrede – darunter Rassismus und Antisemitismus – sowie potenzielle Terroristenbeiträge innerhalb von 24 Stunden zu prüfen.

Die Behörde erklärte, das Unternehmen habe ein „öffentliches Versprechen“ abgegeben, die Entfernung illegaler Hass- und Terrorbeiträge zu beschleunigen. Das soziale Netzwerk hat sich ein Mindestziel gesetzt, innerhalb von 48 Stunden mindestens 85 Prozent hasserfüllter und antisemitischer Beiträge zu prüfen und zu entfernen und hat sich laut Ofcom verpflichtet, Konten, die von in Großbritannien verbotenen Gruppen betrieben werden, aggressiver zu sperren.

Musk ist zuvor mit der Regulierungsbehörde über den Online Safety Act, das Vorzeigegesetz Großbritanniens für die Tech-Branche, aneinandergeraten. X warf Ofcom im vergangenen Sommer einen „schwerfälligen Ansatz“ vor und beschuldigte die Behörde, die Redefreiheit „ernsthaft zu verletzen“.
Spoiler
Terroristische Inhalte und Hassrede: Ofcom fordert entschlossenes Handeln von X
Die Technologieaufsicht untersucht X außerdem wegen einer Welle nicht einvernehmlicher Deepfake-Bilder von Frauen in Bikinis, die im Januar die App überfluteten. Oliver Griffiths, Ofcoms Direktor für Online-Sicherheit, sagte, die Vereinbarung mit X gegen Hassrede sei ein „Schritt nach vorn, aber es gibt noch viel zu tun“.

Er sagte: „Wir haben Belege dafür, dass terroristische Inhalte und illegale Hassrede auf einigen der größten Social-Media-Seiten weiterhin bestehen. Wir fordern sie heraus, das Problem anzugehen, und erwarten, dass sie entschlossen handeln. Dies ist im Vereinigten Königreich von besonderer Bedeutung nach einer Reihe jüngster hassmotivierter Straftaten gegen die jüdische Gemeinschaft des Landes.“

X hat nach der Übernahme im Jahr 2022 durch Musk lockerere Regeln für die Moderation eingeführt, mit einer Philosophie, die als „Freiheit der Rede, nicht Freiheit der Reichweite“ beschrieben wird. Der Milliardär ließ Tausende Konten, die zuvor wegen Verstößen gegen die Regeln zur Hassrede gesperrt worden waren, wieder auf der App zu.

Musk, Antisemitismus und Kritik: Wenn Milliardäre Verschwörungstheorien gutheißen
Kampagnenorganisationen haben X und Musk dafür kritisiert, hasserfüllte Beiträge zu verstärken. Musk sah sich 2023 zu einer Entschuldigung gezwungen, nachdem er offenbar einen Beitrag gutgeheißen hatte, der eine antisemitische Verschwörungstheorie enthielt. Danny Stone, der Geschäftsführer des Antisemitism Policy Trust, sagte, dass er zwar die Vereinbarung begrüße, X aber weiterhin „in so vielerlei Hinsicht darin versagt, offenen Rassismus auf seiner Plattform zu bekämpfen“.

Ofcom muss X zur Rechenschaft ziehen – Sicherheit jüdischer Nutzer auf dem Spiel
„Wir wissen, wohin dieser Online-Schaden führt, und daher hoffe ich im Interesse und zur Sicherheit von uns allen in Großbritannien, dass Ofcom X für das, was es der Aufsicht zugesagt hat, zur Rechenschaft ziehen wird“, sagte er.

British Future, ein Thinktank mit Schwerpunkt auf Einwanderungsfragen, erklärte: „Was heute am Ende dieser Untersuchung fehlt, ist eine einfache Feststellung der unbestreitbaren Tatsache: X kommt seinen gesetzlichen Pflichten in diesem Land noch nicht nach.“

„Diese Zusagen müssen zu erheblichen und schnellen Veränderungen führen, wenn X damit beginnen soll, Nutzer zu schützen, die Opfer von Hassverbrechen sind.“ X wurde für eine Stellungnahme kontaktiert.
[close]
https://www.tz.de/politik/kritiker-bezweifeln-dass-musk-liefert-soll-hassrede-schneller-pruefen-zr-94308345.html
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X hat nach der Übernahme im Jahr 2022 durch Musk lockerere Regeln für die Moderation eingeführt, mit einer Philosophie, die als „Freiheit der Rede, nicht Freiheit der Reichweite“ beschrieben wird.

Musk die Abteilung rausgeworfen, die sich Gedanken über die Regeln machte. Dieser unabhängige "Ethikrat" war unter Twitter eine der Selbstverpflichtungen, weil Twitter tatsächlich eine gewisse soziale Verantwortung sah. Der ganze Krams wurde dann von Musk entfernt, Werbekunden wie Apple, die Diversität* (plus Gewinnmaximierung natürlich) auf ihre Fahnen schrieben, hatten ihre Produkte auf einmal neben extremistischen Inhalten stehen. Fanden solche Kunden nicht gut, haben die Werbung eingestellt. Musk hat sie daraufhin verklagt (und letztes Jahr nicht gewonnen).

Lockere Regeln würde ich das in diesem Kontext eher nicht beschreiben, sondern die Regeln sind derart gestaltet worden, dass sie polarisierende Inhalte sichtbarer und verfügbarer machen. Problematische Inhalte polarisieren halt, daher sieht man so vielen Dreck auf X.


* Im Handbuch von alten Apple-Produkten, wie z. B. HyperCard, stand explizit, dass diese Software nicht militärisch oder für AKWs benutzt werden soll.
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https://www.heise.de/news/Ungeplantes-Geoengineering-Aufbau-von-Starlink-Co-mit-Folgen-fuer-Atmosphaere-11294723.html
Zitat
Ungeplantes Geoengineering: Aufbau von Starlink & Co. mit Folgen für Atmosphäre
[...]
Beobachten konnten auch Außenstehende, dass sich die Zahl der jährlichen Raketenstarts zwischen 2020 und 2025 verdreifacht hat, getrieben fast ausschließlich durch SpaceX und seine Falcon 9. Die Folgen für die Erdatmosphäre werden nur langsam klarer. Schon 2029 könnten die aber so weitreichend sein wie vorgeschlagenes Geoengineering, also technische Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel. Das geschieht aber weitgehend unreguliert und ohne Abwägung der Konsequenzen.

Der Raketentreibstoff auf Kerosinbasis, den SpaceX verwendet, sorge für die Abgabe von Rußpartikeln in oberen Atmosphärenschichten, erklärt das Forschungsteam. Dort verbleibt er für Jahre, weil er anders als Ruß aus Quellen an der Oberfläche nicht durch Niederschläge entfernt wird. Während der Ruß deshalb dort 540-mal effektiver das Klima beeinflusse als bodennaher Ruß, dürfte die Raumfahrt schon 2029 rund 870 Tonnen Ruß ausstoßen – so viel wie alle Passagierfahrzeuge in Großbritannien.

Effektive Überwachung oder Regulierung? Unwahrscheinlich...

https://www.reuters.com/business/autos-transportation/teslas-robotaxi-rollout-features-texas-sized-wait-times-2026-05-12/
Zitat
Tesla’s robotaxi rollout features Texas-sized wait times
[...]
After the reporter ​trying to travel to Dallas City Hall finally got picked up, the car opted not to take North Central Expressway, the main artery to downtown, and instead took nearly 35 minutes to travel on surface streets. The car dropped him at a parking lot a 15-minute walk from City Hall.
After the rider pushed a button for "support" inside the car, an agent responded that the area was "restricted," even though it was inside the Dallas service area map that Tesla posted on social media last month. “We’re still in the beta version,” the agent said.
The reporter booked rides to two other locations ​downtown. Each time, the app showed that the car would drop off the passenger in an area that would require a walk of about 15 minutes to reach the destination. On a ride to a downtown farmers’ market, the robotaxi dropped off the ​reporter on the opposite side of a freeway and suggested he walk under overpasses strewn with trash and smelling of urine.[...]

Als der Dienst gestartet wurde versprach Musk das es innerhalb Monaten über 1000 Robotaxis geben werde.
Es sind noch immer nur ein paar Hände voll. Und die liefern die Kunden Testsubjekte nicht da ab wohin sie ihre Fahrt gebucht haben (auch wenn die App anderes erwarten lies). Es wird auch nicht die schnellste Route gewählt sondern Nebenstraßen. Hintergrund: Tesla wählt bewusst Strecken mit niedrigeren Geschwindigkeiten weil so "mehr Spielraum" bleibt.

Andererseits:
Zitat
White said Tesla has generally been responsive to the city’s questions. One ⁠concern, he said, ​is that Tesla robotaxis tend to ignore posted speed limits. On test rides last year, he consistently noted the vehicles would drive 5 mph above the ​speed limit.
White said the company told him it was safer for the vehicles to keep up with the flow of traffic. White said he told Tesla: “At no time would we ever advocate that you program your vehicles to speed.”

Es zeigt exemplarisch wie wichtig den Techbro's die Gesundheit und Sicherheit der Menschen ist, denen die Technik eigentlich dienen sollte.
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Bei der Einführung motorisierer Fahrzeuge gab es eine Zeit, in der eine Person mit Warnflagge voraus laufen musste. Vielleicht greift Murks ja auf diese seinerzeit bewährte Idee zurück.
 
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