Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 35086 mal)

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Offline Chemtrail-Fan

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Wenn es wie in Deutschland ist, geht es erst mal an den Halter. Und wenn der sagt, er sei nicht gefahren, muss er benennen, wer gefahren ist. Kann oder will er das nicht, bleibt es an ihm hängen.

Meines Wissens ist das nicht so. Keine Halterhaftung in Deutschland. Wurde immer mal versucht, einzuführen, ist aber immer verhindert worden.
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 
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Offline theodoravontane

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Meines Wissens ist das nicht so. Keine Halterhaftung in Deutschland. Wurde immer mal versucht, einzuführen, ist aber immer verhindert worden.

Ah, ok. Ich fahre so selten Auto, dass ich noch seltener einen "netten" Brief bekomme. Ich dachte, das wäre so, aber wenn es nicht so ist, ok. Nur wer zahlt dann, wenn der Halter sagt, er sei nicht gefahren und das vielleicht sogar beweisen kann? Dass Behörden auf Geld verzichten, ist ja auch nicht unbedingt üblich.

n-tv schreibt dazu:
Zitat
Was zunächst nach einem Freifahrtschein für Falschparker klingt, hat aber so seine Tücken, denn Paragraf 25 A des Straßenverkehrsgesetzes sieht vor, dass bei Parkverstößen, bei denen der Fahrer nicht oder nicht ohne unangemessen hohen Aufwand festgestellt werden kann, der Halter die Verfahrenskosten trägt. Die betragen derzeit 23,50 Euro.
https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-das-Knoellchen-Urteil-fuer-Sie-bedeutet-article25011136.html
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Online SchlafSchaf

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Immer diese pösen woken Kalifornier

Zitat
Tesla muss einlenken: Um einen drohenden Verkaufsstopp zu verhindern, verzichtet der Elektroautobauer künftig auf die Bezeichnung "Autopilot". Allerdings nur in einem einzigen US-Bundesstaat – vorerst.

Namen können täuschen. Im Auto ist das lebensgefährlich. Wer "Autopilot" liest, nimmt die Hände vom Lenkrad. Dabei ist Teslas Technik bisher nur ein Assistent, aber kein digitaler Chauffeur. Der Druck einer US-Behörde zwingt den Konzern nun zu Klarheit.

https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101135748/tesla-autopilot-name-verschwindet-nach-behoerdendruck-in-kalifornien.html
« Letzte Änderung: 19. Februar 2026, 11:39:44 von SchlafSchaf »
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
Wir sahen
Wir traten ihm in den Arsch
 
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Offline Schattendiplomat

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Sehr schön finde ich diesen Absatz ganz unten im Artikel:
Zitat
Ärger auch in Deutschland
Auch hierzulande streiten Experten seit Jahren über Teslas Wortwahl. Verbraucherschützer kritisieren: Der Name gaukle Sicherheit vor, wo Vorsicht geboten ist. Gerichte stellten bereits fest, dass die Werbung Erwartungen weckt, die das Auto im Alltag gar nicht erfüllen kann. Offenbar war Tesla davon bislang nicht sonderlich beeindruckt.

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Offline nixweiter

Nur wer zahlt dann, wenn der Halter sagt, er sei nicht gefahren und das vielleicht sogar beweisen kann?

Es gibt keine Beweispflicht des Halters, das er nicht der Fahrer war. Es genügt wohl sich "nicht zu erinnern".

Klappt in der Praxis aber nur ein paar Mal. Dann bekommt man von der Behörde die Fahrtenbuchauflage. Dieses nicht korrekt zu führen hat wiederum eine Strafe zur Folge.

Bei Geschwindigkeitsverstößen klappt das in der Regel nicht, weil das Beweisfoto abgeglichen werden darf. Wird man angehalten werden die Personalien erfasst.
Einen Ansatz hat man eigentlich nur bei Parkverstößen und Verwarnungen wo die Beamten versuchen den kurzen Dienstweg zu gehen.


P.S. Meine konkrekte Erfahrung zu dem Thema ist beschränkt. Ich habe nur einmal Widerspruch eingelegt: Da stimmte die im Bußgeldbescheid genannte Marke nicht mit dem Fahrzeug überein.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2026, 12:02:09 von nixweiter »
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Offline lobotomized.monkey

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Solche Situationen sind so speziell und das Verhalten der Personen und Verkehrsteilnehmer ist so individuell, dass ich da keiner AI trauen würde, auch wenn sie mit tausenden solcher Situationen trainiert wurde(*). Im Chaos des Unerwarteten ist das menschliche Gesamtverständnis kaum nachzuahmen. Daher macht es durchaus Sinn für solch seltene Situation ein real menschliches "Backup" zu nutzen. Da muss die AI nur noch sicher melden können, dass sie den Durchblick verloren hat. Und wirtschaftlich ist das auch, sofern die AI nur selten darauf zurück greifen muss.

Ich möchte dir da in deinem Lösungsansatz widersprechen. Das Backup muss entsprechend der Situation ggfs. kurzfristig bereitstehen, das kann der Fahrer sein bzw. eine Leitstelle. Wäre es der Fahrer, dann haben wir kein FSD, weil der Fahrer eben nicht schlafen kann. Ein externes Backup muss ausreichend Kapazitäten vorhalten, aus wirtschaftlicher Sicht ist das Vorhalten möglicherweise nicht benötigter Ressourcen eben keine attraktive Aussicht (wir sind doch nicht im Kommunismus).
Dann müsste die AI noch erkennen, dass diese ihren Kompetenzbereich verlässt, es also um eine Ausnahmesituation handelt, für die sie nicht trainiert wurde. Hmm, das klingt nach einem ungelösten Problem in der Informatik, Gödel lässt grüßen.

Ich wage mal eine Vorhersage, wie das ganze Problem zu lösen ist: Wir brauchen KI-gerechte Verkehrswege. Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln. Vielleicht sogar keine Verkehrsschilder mehr (man kann die aktuellen Informationen mit GPS und einer Datenbank viel einfacher und flexibler realisieren und Menschen haben sowieso keine Kontrolle).
Meiner Meinung nach wird eine Integration in die menschliche Gesellschaft immer unvollständig sein, daher muss der Faktor Mensch für ein funktionierendes technisches System ausgeschlossen werden. Daraus folgt, dass man sich erst für Autonomes Fahren entscheiden muss und in der Konsequenz die Umwelt entsprechend zu gestalten*.

Autonomes Fahren ist eine gesellschaftliche Entscheidung und sollte nicht von der Wirtschaft getrieben und bestimmt werden. Außerdem halte ich Autonomes Fahren für eine Sackgasse, die keine wesentlichen Probleme löst.



* Wird ja aktuell auch gemacht: Leitplanken, damit das Risiko bei hohen Geschwindigkeiten reduziert wird. Bäume roden, damit man sich nicht um die Bäume wickelt. Straßen besser ausbauen, damit man schneller fahren kann etc.
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Offline nixweiter

Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln.

Haben wir. Nennt sich Schiene.  >:D

Oder den Vegas-Loop. Wann wurden die Fahrer noch gleich entlassen?  :scratch:
« Letzte Änderung: 22. Februar 2026, 12:17:05 von nixweiter »
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Offline lobotomized.monkey

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Strikte Trennung von Nicht-KI- und KI-gesteuerten Fahrzeugen. Eine Reduktion der Komplexität, wie z. B. keine Fußgänger oder Anwohner mehr an den Straßen, keine Bäume, keine Werbetafeln.

Haben wir. Nennt sich Schiene.  >:D

Oder den Vegas-Loop. Wann wurden die Fahrer noch gleich entlassen?  :scratch:

Das waren auch die Beispiele, welche ich im Hinterkopf hatte. Plus die Trennung von Fußgängern vom Autoverkehr und die Planung autogerechter Städte.
Darum wird es auch meiner Meinung nach eine gesellschaftliche Entscheidung (sein müssen), ob man sich für eine KI-gerechte Infrastruktur entscheidet.
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Die Erkennung von "ungewöhnlichen" Situationen ist für eine AI nicht kompliziert und für die Tauglichkeit des Konzepts sprechen mittlerweile mehr als 200 Millionen Kilometer, die von WayMo-Fahrzeugen mit wenig Unfällen, sehr wenig Verletzten und keinen Toten zurückgelegt wurden. Ein Durchschnittsamerikaner hätte bei der Fahrleistung statistisch schon 200 schwere Unfâlle gebaut.
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Zitat
"Undemokratisches Vorgehen"
IG Metall: Musk sollen Drohungen vor Betriebsratswahl unterlassen

26.02.2026, 22:01 Uhr

Zwischen IG Metall und Tesla ist ein erbitterter Streit entbrannt. Die Gewerkschaft fordert für die Mitarbeiter des Autobauers bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag. Doch das stößt auf strikte Ablehnung. Nun spitzt sich der Konflikt weiter zu.

Wenige Tage vor der umkämpften Betriebsratswahl im Tesla-Autowerk in Brandenburg warnt die Gewerkschaft IG Metall Firmenchef Elon Musk davor, den Tausenden Beschäftigten indirekt zu drohen. "Lassen Sie faire Betriebsratswahlen in Grünheide zu", appellierte Bezirksleiter Jan Otto an den US-Milliardär und dessen Werksleitung. Deren Vorgehen sei "so durchschaubar wie undemokratisch". Hintergrund sind neue, indirekte Drohungen Musks, den Ausbau der sogenannten Gigafactory möglicherweise zu stoppen, wenn die IG Metall die Wahl gewinnt.

Das "Handelsblatt" hatte zuvor Musk aus einem Video-Interview zitiert, das nur firmenintern veröffentlicht wurde. Demnach sagte er: "Nun, die Dinge werden sicherlich schwieriger, wenn es sozusagen externe Organisationen gibt, die Tesla in die falsche Richtung drängen." Die Fragen stellte ihm demnach André Thierig, Leiter des einzigen europäischen Tesla-Werks.
Spoiler
Hintergrund ist ein erbitterter Konflikt zwischen Tesla und IG Metall. Die Gewerkschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen und einen Tarifvertrag - was der Autobauer unter Verweis auf angeblich höhere Entgelte ablehnt. Gewerkschafter Otto rügte, wenige Tage vor der Betriebsratswahl Anfang März spiele Musk mit den Hoffnungen, Wünschen und Ängsten der Beschäftigten, um den Ausgang zu beeinflussen. "Akzeptieren Sie die Spielregeln für Mitbestimmung und Demokratie im Betrieb in Deutschland", forderte Otto.

Auch Werksleiter Thierig hatte Mitte Februar gesagt, die Betriebsratswahl entscheide über den künftigen Erfolg: "Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass die Entscheidungsträger in den USA den Ausbau der Fabrik weiter vorantreiben, wenn die Wahl mehrheitlich Richtung IG Metall ausfällt." Bei der letzten Betriebsratswahl 2024 stellte die IG Metall die größte Gruppe, die Sitzmehrheit ging aber an nicht gewerkschaftlich organisierte Vertreter.

Zum Hin und Her in puncto Ausbau des Werks sagte Gewerkschafter Otto: "Solange die Verkaufszahlen runtergehen, wird Tesla überhaupt kein Werk bauen. Nicht hier und auch nicht anderswo."

Streit über Tonaufnahme
Im Streit über eine Tonaufnahme einer Betriebsratssitzung schlossen Tesla und IG Metall unterdessen vor dem Arbeitsgericht in Frankfurt (Oder) einen Vergleich. Wie Gerichtssprecherin Jutta Homann sagte, verpflichten sich darin beide Seiten, bestimmte Vorwürfe und Behauptungen rund um die umstrittene Sitzung vom 10. Februar bis zum Abschluss der Betriebsratswahlen am 4. März nicht zu wiederholen.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach einer Strafanzeige Teslas gegen einen Gewerkschaftssekretär der IG Metall. Dieser soll heimlich und unerlaubt die Betriebsratssitzung mit seinem Laptop aufgenommen haben. Die Behörde leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie Verstoßes gegen das Betriebsverfassungsgesetz ein.

Umgekehrt ermittelt die Anklagebehörde nach einer Strafanzeige der IG Metall gegen den Werksleiter des US-Elektroautobauers in Grünheide bei Berlin, André Thierig. Hier geht es um den Vorwurf der üblen Nachrede.

Quelle: ntv.de, gut/dpa
[close]
https://www.n-tv.de/wirtschaft/IG-Metall-Musk-sollen-Drohungen-vor-Betriebsratswahl-unterlassen-id30410042.html


Richtig „die Dinge werden schwieriger“.

Deshalb ist Egon Murks der erste Gewerkschafter seiner Betriebe.

Da braucht es keine IGM.  :naughty:
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

„Wenn die verdorbenen Leute sich zusammentun und dadurch eine Macht werden, dann müssen die anständigen Leute nur das gleiche tun. So einfach ist das. (Leo Tolstoi, Krieg und Frieden)
 
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Offline theodoravontane

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Demnach sagte er: "Nun, die Dinge werden sicherlich schwieriger, wenn es sozusagen externe Organisationen gibt, die Tesla in die falsche Richtung drängen.

Vielleicht wären externe Organisationen, die das in eine andere Richtung bewegen, nicht das Schlechteste. Musk kann es offenbar nicht und hat keine Ahnung, was er macht. Dass es seiner Hybris widerspricht, etwas anders zu machen, als es seinem verko(r)ksten Verstand entspringt und dass er das als falsch empfindet, ist klar.
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Offline nixweiter

Die Erkennung von "ungewöhnlichen" Situationen ist für eine AI nicht kompliziert
Seh' ich ja noch ein. Aber da wieder raus zu kommen ist die Herausforderung die es zu lösen gilt.

Klar kann ein Teleoperator mehr als ein Fahrzeug versorgen wenn es nur darum geht die kniffligen Situationen zu umschiffen. In dem Moment wo das Funkloch zuschlägt ist dann aber auch Schluss mit Lustig. Und der Passagier ist keine Hilfe, der hat nämlich keinen Führerschein mehr...

Und das Problem was die Fahrgäste im Taxi anstellen (nochmal durch den Kopf gehen lassen) wenn kein Mensch am Lenkrad sitzt ist auch nicht gelöst.

verko(r)ksten
Ketamin.


...allegedly.  :shhh:
« Letzte Änderung: 27. Februar 2026, 20:38:02 von nixweiter »
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Vielleicht verliert es deswegen immer mehr die Boden.., äh, Mond.., wollte sagen Marshaftung. Nach einhunderttausend (oder waren es nicht Millionen?) Rechenzentren im Weltall hat Elon mal drei Sekunden über den Mond nachgedacht und fabuliert jetzt von einem "Mass Driver", den er auf dem Mond zum Abschuss von Satelliten errichten will; also einer Art elektromagnetischer "Rail Gun", die tonnenschwere Gefährte munter in den Weltraum feuert. In Erinnerung an Jules Vernes Roman "Die Reise zum Mond", die vielleicht die Vorlage zu dieser Schnapsidee war, würde ich einen Bericht darüber mit "Jetzt schießt der Mond zurück" titeln.

Wie üblich nennt Elon ein paar technische Daten, um Wissen, Überlegung und Planung vorzutäuschen und tut so als ob das jetzt (wieder, wieder, mal wieder) sein nächster großer Geniestreich wird. Während mir bei "Mass Driver" zuerst die US-Navy einfällt, die zig Milliarden verbrannt hat, um auf dem neusten Flugzeugträger die guten alten Dampfkatapulte durch elektromagnetische zu ersetzen. Hat ewig gedauert, hat ein Mehrfaches gekostet, wiegt so richtig gewaltig viel, saugt sehr viel Energie aus einem Kernkraftwerk und tut bis heute noch nicht so wie es vor Jahren versprochen wurde. (Was der Hauptgrund dafür ist, dass das andere stabile Genie jetzt nach ihm benannte Schlachtschiffe bauen will.)

Also mal eben ein Kernkraftwerk und einen halben Flugzeugträger auf den Mond transportieren und dort zusammen setzen? Yahoo!

Dumm nur, dass allein zur Überwindung der geringen Mondschwerkraft eine Beschleunigung auf 7.200 km/h erfolgen muss, was gut die 25-fache Geschwindigkeit eines abhebenden Kampfflugzeugs ist. Und um definierte Ziele im All anzusteuern ist noch deutlich mehr Wumms erforderlich; der Mars ist beispielsweise erst ab 36.000 km/h zu haben. Damit die Satelliten beim Start nicht wie Schrapnell zusammen gestaucht werden, müsste der "Mass Driver" viele viele Kilometer lang sein; tatsächlich so lang, dass ein theoretischer Bau schon aufgrund der Mondkrümmung problematisch werden würde. Die Seite für den Abschuss würde sich schon mehrere hundert Meter über dem Mondboden befinden.
Ein dafür energetisch ausreichendes Kernkraftwerk müsste die Abmessungen eines irdischen Realmeilers haben, also mit Tonnen von Brennstoff, tausenden Tonnen von Stahl und Beton sowie einer ungeklärten Kühlung, die der von 150.000 Kubikmeter Wasser je Stunde entsprechen muss.
Alternativ (und wenn Trump nichts dagegen hat) könnte man auch eine halbe Million Quadratmeter Solarmodule aufstellen, die etwa zwanzigtausend SuperCap-Kondensatoren speisen (wobei jeder dieser Kondensatoren schlappe 240kg wiegt).

Den renommierten Ehrentitel "Leader of the TechBro Clown Car" kann ihm derzeit niemand streitig machen.
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Offline Anmaron

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Der Umsatz sinkt, also muss ein Sündenbock her.
Wer sich politisch nicht engagiert, hilft im Grunde jenen, die das Gegenteil von dem wollen, was man selber für wichtig und richtig hält. (Alain Berset)
Die Demokratie ist so viel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen. (Robert Schuman)

Anmaron, M. Sc. univ. Universität Youtübingen
 
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