Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 35086 mal)

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Offline Reichsschlafschaf

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Wenn ich mir die ironisch bis sarkastischen Bemerkungen von BrainReactor (wir hatten ihn schon einmal mit seinem Zweitkanal ZeroBrain) so anhöre, dann hält er Herrn Musk für einen „Kaschber“ und seine Idee von Rechenzentren im Orbit für „einen Schmarrn“?  :think: Und der Interviewte ist ein Schwätzer, der nicht klar sagen kann oder will, was Sache ist? Nämlich, dass es darum gar nicht geht?



https://youtu.be/29ZuibOAlJ0

Zitat
Luftleer: Rechenzentren im All | ZDF Heute Nachrichten
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

„Wenn die verdorbenen Leute sich zusammentun und dadurch eine Macht werden, dann müssen die anständigen Leute nur das gleiche tun. So einfach ist das. (Leo Tolstoi, Krieg und Frieden)
 
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Offline Finanzbeamter

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Luftleer: Rechenzentren im All
Das Rechnen im Vakuum nicht funktioniert, sehe ich an den Schwurblern jeden Tag! >:(
Ein Geisterfahrer? Quatsch, Hunderte!
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Online SchlafSchaf

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Wenn dein Tesla probiert Selbstmord zu begehen und dich mitzunehmen, ja dann steuert der Self-Drive-Modus das Auto schon mal in einen See

https://x.com/Bricktop_NAFO/status/2023326931320758707?s=20
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
Wir sahen
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Offline Schattendiplomat

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Sind wir mal fair, trotz solcher Schlagzeilen verursachen selbst-fahrende Autos in den Statistiken deutlich weniger Unfälle als Menschen.
Selbes gilt für Autos mit Assistenzsystemen, so diese aktiviert sind und aktiv genutzt werden.
Ich halte das daher für eine absolut zukunftstaugliche und langfristig disruptive Technologie.
Da hat Elon schon den richtigen Riecher gehabt, auch wenn ich seine Vision was Sensoren (grob: Kameras reichen aus) angeht nicht teile und für nicht machbar halte.

Was die Weltraumideen von Elon angeht, so fühlt sich das für mich eher nach einem sehr hochpreisigen Scam an, bei dem es neben dem Einsammeln von Gelder auch darum geht Elons Ego zu füttern.
Aber auch hier hat er Einiges erreicht, gerade seine Raketen mit Rückkehrfunktion sind eine sehr sinnvolle Entwicklung, welche die Kosten je Tonne Nutzlast deutlich reduziert.
Gerade solche Kostenreduzierungen ermöglichen erst umfassende Satellitennetzwerke wie Starlink.
Am Ende geht es bei der wirtschaftlichen Nutzung des Weltraums um die Frage wieviel es kostet eine Tonne Nutzlast ins All zu bekommen.

Ich denke das Problem ist, dass Elon sich gerne als der grosse Visionär sieht und solche Menschen brauchen immer wieder die nächste grosse Vision.
Um es als Variante eines bekannten Sprichwortes zu sagen: Dieser Typus Mensch sehnt sich nach der Taube auf dem Dach, der Spatz in der Hand wird immer zu wenig sein.
Sprich es fällt diesem Typus Mensch üblicherweise schwer, an einem Thema dran zu bleiben und es strategisch voranzutreiben vor Allem wenn es zu Problemen kommt und man die Vision anpassen muss wird es mit solchen Menschen kritisch.
NWO-Agent auf dem Weg zur uneingeschränkten Weltherrschaft

*mMn - meiner (ganz persönlichen) Meinung nach
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Offline theodoravontane

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Aber auch hier hat er Einiges erreicht, gerade seine Raketen mit Rückkehrfunktion sind eine sehr sinnvolle Entwicklung, welche die Kosten je Tonne Nutzlast deutlich reduziert.

Naja, der hatte die Idee, die es spätestens 1966 in "Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion" gab. Raketen starten und landen wieder. Musk ist Jahrgang 71, er könnte sowas also gesehen haben. Ob das dann unbedingt seine Idee war, oder ob er einfach nur zu seinen Leuten gesagt hat, sie sollen mal machen, wird sich wohl nicht abschließend aufklären lassen.
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Offline nixweiter

Sind wir mal fair, trotz solcher Schlagzeilen verursachen selbst-fahrende Autos in den Statistiken deutlich weniger Unfälle als Menschen.

RLY?

https://electrek.co/2026/02/17/tesla-robotaxi-adds-5-more-crashes-austin-month-4x-worse-than-humans/
Zitat
With 14 crashes now on the books, Tesla’s “Robotaxi” crash rate in Austin continues to deteriorate. Extrapolating from Tesla’s Q4 2025 earnings mileage data, which showed roughly 700,000 cumulative paid miles through November, the fleet likely reached around 800,000 miles by mid-January 2026. That works out to one crash every 57,000 miles.

The irony is that Tesla’s own numbers condemn it. Tesla’s Vehicle Safety Report claims the average American driver experiences a minor collision every 229,000 miles and a major collision every 699,000 miles. By Tesla’s own benchmark, its “Robotaxi” fleet is crashing nearly 4 times more often than what the company says is normal for a regular human driver in a minor collision, and virtually every single one of these miles was driven with a trained safety monitor in the vehicle who could intervene at any moment, which means they likely prevented more crashes that Tesla’s system wouldn’t have avoided.

Waymo mag sicherer sein als menschliche Fahrer. Ist aber für diesen Thread irrelevant.
Und der Umstand das es nach über 10 Jahren so schlecht steht spricht nicht für guten Instinkt. Er hat es offensichtlich nicht geschafft die Prioritäten passend zu setzen.
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Waymo mag sicherer sein als menschliche Fahrer. Ist aber für diesen Thread irrelevant.

Selbst Waymo musste jetzt zugeben, dass sie einen Haufen Leute auf den Philippinen sitzen haben, die "bei kritischen Verkehrssituationen" eingreifen.

https://www.autoblog.com/news/waymo-uses-remote-workers-in-the-philippines-to-assist-its-self-driving-cars

Das ganze FSD steckt irgendwie bei allen noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen.
Ich habe mir bereits eine feste Meinung gebildet! Verwirren Sie mich bitte nicht mit Fakten!
 
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Offline BlueOcean

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"Zugeben" ist insofern falsch, da sie es nie bestritten haben. Sie haben es nur nicht an die große Glocke gehängt.

Faktisch kommt FSD ohne diese Art von Unterstützung aber nicht aus, weil die Realität eben mehr Überraschungen kennt als sich ein noch so großes neuronales Netz ausdenken kann. Teslas FSD hat sich (erstaunlicherweise) jahrelang mit amerikanischen Schulbussen schwer getan. Was ein eigentliches leichtes Problem ist wenn man es mit den selteneren Situationen vergleicht, die im Straßenverkehr aber immer wieder vorkommen: Zum Beispiel eine gesicherte Unfallstelle, wo Polizisten den Verkehr mit winkenden Armen und Handzeichen auf falschen Spuren und an dann nicht mehr gültigen Verkehrszeichen herum leiten.

Solche Situationen sind so speziell und das Verhalten der Personen und Verkehrsteilnehmer ist so individuell, dass ich da keiner AI trauen würde, auch wenn sie mit tausenden solcher Situationen trainiert wurde(*). Im Chaos des Unerwarteten ist das menschliche Gesamtverständnis kaum nachzuahmen. Daher macht es durchaus Sinn für solch seltene Situation ein real menschliches "Backup" zu nutzen. Da muss die AI nur noch sicher melden können, dass sie den Durchblick verloren hat. Und wirtschaftlich ist das auch, sofern die AI nur selten darauf zurück greifen muss.

(*) Bei der Funktionsweise von neuronalen Netzen wäre es sogar sehr gefährlich ein Netz mit Umleitung-um-Unfälle-Situationen zu trainieren. Das dort erlernte (normalerweise regelwidrige) Verhalten würde dann zu einer grundsätzlichen Handlungsoption. Zur technisch sicheren Lösung bräuchte man ein zweites Netz sowie eine wirklich sichere Situationserkennung.

PS: Ein artverwandtes Problem habe ich schon bei Teslas FSD gesehen, dem anscheinend antrainiert wurde, auf Blaulicht zu achten. Nur blöd wenn der Tesla dann unvermittelt auf dem Highway auf der rechten Spur anhält, bloß weil auf einer Straße neben dem Highway zwei Polizeiwagen mit Blaulicht stehen.
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Offline nixweiter

Bei der Funktionsweise von neuronalen Netzen wäre es sogar sehr gefährlich ein Netz mit Umleitung-um-Unfälle-Situationen zu trainieren.

Das Problem fängt schon eine Stufe niedriger an: Das Netz mit normalem Verkehr zu trainieren ist schon fragwürdig weil Menschen sich nicht immer regelkonform verhalten. Eine KI könnte das Verhalten als normal interpretieren und den Quatsch der Fleischsäcke nachmachen.
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Das Problem fängt schon eine Stufe niedriger an: Das Netz mit normalem Verkehr zu trainieren ist schon fragwürdig weil Menschen sich nicht immer regelkonform verhalten. Eine KI könnte das Verhalten als normal interpretieren und den Quatsch der Fleischsäcke nachmachen.

Wenn man Waymos in San Francisco beobachtet, begehen die durchaus Verkehrsverstösse. Da macht die "KI" also auch nicht alles toll, obwohl das strikt regelbasiert ist.
Sebastian Leber über Rüdi: Hoffmanns Beweisführung ist, freundlich ausgedrückt, unorthodox. Es geht in seinen Filmen drunter und drüber wie bei einem Diavortrag, bei dem der Vortragende kurz vor Beginn ausgerutscht ist und alle Dias wild durcheinander auf den Boden flogen.
 
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Wenn man Waymos in San Francisco beobachtet, begehen die durchaus Verkehrsverstösse. Da macht die "KI" also auch nicht alles toll, obwohl das strikt regelbasiert ist.

Die Frage, die sich mir da aufdrängt: Wer bekommt das Knöllchen? Der Fahrgast wohl eher nicht. Die K"I"? Aber der kann man schlecht irgendein Bußgeld aufdrücken. Das menschliche Assistenzsystem fürs Assistenzsystem auf den Philippinen? Dürfte schwer zustell- und einforderbar sein. Der Hersteller? Oder sagt man dann einfach, ach, ist halt so,  lassen wir mal gut sein, die üben ja noch?

Wenn es wie in Deutschland ist, geht es erst mal an den Halter. Und wenn der sagt, er sei nicht gefahren, muss er benennen, wer gefahren ist. Kann oder will er das nicht, bleibt es an ihm hängen. Aber wenn klar die K"I" gefahren ist, die aber nicht belangt werden kann …

Ich mache mir vermutlich zu viele Gedanken für ein simples Problem. Wobei, so simpel ist es auch nicht. Wenn ein:e Fahrer:in immer wieder Punkte sammelt, ist es irgendwann rum mit Autofahren. Wenn nun aber hunderte Fahrzeuge alle den gleichen Fahrer haben, wie werden da die Punkte verrechnet? Denn Fehler, die ein System macht, machen alle anderen auch. Die sind ja nicht individuell programmiert …
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Ab Level-3 haftet der Hersteller in allen Situationen in denen das Auto selbständig fährt. Und genau deswegen hat Tesla sich nie über Level-2 hinaus getraut, auch wenn sie jahrelang vollmundig "full autonomous", also den von noch keinem erreichten Level-5, versprochen haben.

Robo-Taxis entsprechen Level-4, da sie nur in bestimmten Bereichen operieren - was also vollständige Haftung beinhaltet. Weswegen Waymo und andere keinesfalls an der Sensorik sparen und die Gefährte auch nur in Eigenregie mit etlichen Absicherungen betreiben.
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Ab Level-3 haftet der Hersteller in allen Situationen in denen das Auto selbständig fährt.

Ok, aber ich habe da keine Ahnung. Betreiben die Hersteller diese Taxis selbst oder verkaufen die auch ihre Fahrzeuge? Wer haftet dann? Erst mal dürfte es ja den Halter, also den Taxiunternehmer, betreffen. Der muss dann vermutlich nachweisen, dass die K"I" schuld ist, kann das aber nicht beweisen, weil er den Quellcode nicht hat und weil sich bei Gericht eh niemand damit auskennt.
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Bei Mercedes kannst Du ein paar teure Autos mit teuer aufpreispflichtigem Level-3 erwerben. Da darfst Du beim Autofahren Zeitung lesen oder Filme gucken wenn das Auto Dir das erlaubt. Klappt typischerweise nur in Deutschland auf der Autobahn sowie Motorstrassen und ausgebauten Bundesstraßen bis max. 95km/h, solange das Wetter halbwegs vertretbar ist; also ein noch recht eingeschränktes Vergnügen wenn man nicht auf der Lasterspur Binge-Watching betreiben will. Bis 2030 soll das System bis 130km/h funktionieren. Außerdem frickelt Mercedes angeblich auch an Level-4.

Außer Tesla will keiner Robo-Taxis verkaufen, sondern sie betreiben selbst (meist in Form eines ausgelagerten Unternehmens, dass im Zweifel allein pleite gehen kann).
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Offline nixweiter

Die Frage, die sich mir da aufdrängt: Wer bekommt das Knöllchen?

In den USA wird Waymo für Parkverstöße ihrer Flotte zur Kasse gebeten.

https://www.heise.de/news/Waymo-Selbstfahrende-Autos-sammeln-mehr-als-600-Strafzettel-wegen-Falschparkens-10315520.html
Zitat
Die rund 300 fahrerlosen Autos von Waymo, die in San Francisco unterwegs sind, haben 2024 allein in San Francisco 589 Strafzettel wegen falschen Parkens kassiert. Das Unternehmen musste insgesamt 65.065 US-Dollar an Verwarngeldern zahlen.



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Interessanter Nebenaspekt: Zulassung und Verifizierung.
Bei einem regelbasierten System kann man die Regeln und ihre Gewichtung nachvollziehen. Bei Bedarf auch gezielt korrigieren.
Neuronale Netzte dagegen, sind eine schwarze Box.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2026, 09:16:28 von nixweiter »
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