Autor Thema: Tesla, SpaceX, Xai, Hyperloop, Neuralink...  (Gelesen 32016 mal)

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Offline SchlafSchaf

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Zukunftsfrage. Was kommt zuerst?

[] Menschen auf dem Mars
[] Full Self Driving (real)
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[] 60.000 verkaufte Cyber-Cabs
[] 200.000 verkaufte Cybertrucks
[] Hyperloop zwischen zwei Städten
[] Chinesen auf dem Mond
[] Tesla-Aktie fällt unter $20


Alles falsch - die richtige Antwort ist: Rechenzentren im Weltall

Aber ganz von vorne, Murks baut die nächste Blase auf und verschmilzte SpaceX mit xAi - so kann er weiter munter fleissig Geld hin und her schieben und sammelt neue Kohle bei seinen Sektenanhängern ein.

Aus dem Artikel spricht geradezu das Ketamin:
Zitat
Zunächst wird der Deal es Musk aber ermöglichen, xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu versorgen. Die KI-Firma hat einen hohen Kapitalverschleiß – und starke Konkurrenten unter anderem mit Google und dem ChatGPT-Erfinder OpenAI.

SpaceX ließ sich die Übernahme von xAI der Website »The Information« zufolge 250 Milliarden Dollar kosten. Offizielle Angaben dazu gab es nicht. Die kombinierte Superfirma aus Raumfahrt und KI solle insgesamt mit 1,25 Billionen Dollar bewertet werden, schrieb zuvor der Finanzdienst Bloomberg. Musk war bereits der Chef sowohl bei SpaceX als auch bei xAI.

Eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Rechenzentren im All soll die SpaceX-Rakete Starship spielen, die größere Lasten in die Umlaufbahn bringen kann. Musk sprach von stündlichen Starts der Starship-Raketen mit jeweils 200 Tonnen Nutzlast. Damit werde man Millionen Tonnen Technik starten. Den Strom sollen solche Rechenzentren nach Musks bereits bekannten Vorstellungen aus Sonnenenergie beziehen – während auf der Erde dafür in den USA gerade Atomkraft wieder ausgebaut wird.

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/elon-musk-fusioniert-raketenfirma-spacex-mit-grok-mutter-xai/ar-AA1VxkPn?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6981a199b2b248599f032c6a67a15319&ei=33



Die Franzosen haben derweil ein paar Fragen


« Letzte Änderung: 3. Februar 2026, 12:03:29 von SchlafSchaf »
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

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Zitat
Eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Rechenzentren im All soll die SpaceX-Rakete Starship spielen, die größere Lasten in die Umlaufbahn bringen kann. Musk sprach von stündlichen Starts der Starship-Raketen mit jeweils 200 Tonnen Nutzlast.

Wobei die Starts dann allein nur Co2-seitig einer dauerhaften Belastung der Umwelt von gut 26 Millionen Autos entspräche.

Aber die Idee ist auch ansonsten ungefähr so gut wie Eisen auf dem Mond zu schürfen. Um ein Megawatt Energie im All mit Photovoltaik zu erzeugen bräuchte man wenigstens 1000 Quadratmeter Module, was sicherlich niemals mit den "teuren" EU-Energiekosten von 80 EUR je Megawatt konkurrieren kann. Von den dutzendfach weiteren Problemen, die einem ins Auge springen, mal ganz abgesehen. Aber die Anträge für diesen Irrsinn sind schon bei der FCC eingereicht.

Da hat der stellvertretende Anführer des Clown-Wagens mal wieder besonders laut und schön in die Konfetti-Trompete getutet.

Und in Saudi-Arabien hat er diesen Blödsinn auch noch damit begründet, dass viele NGO seit Jahrzehnten versuchen den Hunger auf der Welt zu bekämpfen aber das nicht geschafft haben. Deswegen müsse er jetzt das Weltall mit seinen Rechnern beglücken. Weil-ist-einfach-so! (also Jet-Lag und Ketamin)
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Offline Reichsschlafschaf

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Die Süstem-Schergen versuchen schon wieder die Freiheit zu beschränken:


Zitat
Razzia bei Musks Plattform X in Paris: Verdacht auf „manipulierte Algorithmen“

Paris. Manipuliert X systematisch Algorithmen? In Frankreich ermittelt die Justiz deswegen. Nun sind die Pariser Büros durchsucht worden.

Von Philipp Luther und Leon Scherfig
03.02.2026, 12:17 Uhr

Polizeieinsatz bei Elon Musk in Frankreich: Wie unter anderem die BBC berichtet, hat die Pariser Staatsanwaltschaft die dortigen Büros der Social-Media-Plattform X durchsuchen lassen. Eine Cyber-Crime-Einheit der Polizei befinde sich im Einsatz, hieß es von der Strafverfolgungsbehörde in einem X-Post. Demnach gehe es um Ermittlungen, die vor rund einem Jahr aufgenommen wurden. Auslöser waren Beschwerden über den Algorithmus von X und die Inhalte, die dieser den Nutzerinnen und Nutzern vorschlägt.

Wie die „Bild“ berichtet, stehen die Maßnahmen im Zusammenhang mit Ermittlungen zu kinderpornografischen Inhalten, Deepfakes und weiteren möglichen Straftaten im Netzwerk. Im Zuge des Verfahrens sei auch US-Tech-Milliardär Elon Musk für den 20. April zu einer freiwilligen Anhörung in Paris geladen worden. Zudem sollen mehrere Mitarbeiter der Plattform im April als Zeugen vernommen werden.
Spoiler
Razzia bei Elon Musks Plattform X: Behörden werfen „manipulierte Algorithmen“ vor

Die Staatsanwaltschaft teilte weiter mit, dass sowohl Musk als auch die ehemalige CEO der Plattform, Linda Yaccarino, zu Anhörungen im April vorgeladen worden seien. X selbst hat sich zu der Razzia noch nicht geäußert, hieß es bei der BBC. In der Vergangenheit bezeichnete das Unternehmen die französischen Ermittlungen aber als Angriff auf die Meinungsfreiheit.

Die Anhörungen sollen am 20. April in Paris stattfinden. Mitarbeiter der Plattform sollen in der Woche vom 20. bis 24. April als Zeugen angehört werden.

Laut der Staatsanwaltschaft drehten sich die Ermittlungen darum, inwieweit X sich an französische Gesetze hält. Demnach habe man die Anstrengungen in der Sache im Juni 2025 ausgeweitet, als bekannt wurde, dass auf X sexualisierte Inhalte von Frauen gegen deren Einwilligung verbreitet werden.

Den Stein ins Rollen gebracht hatte aber ein französischer Abgeordneter. Er verdächtigte die Plattform, ihren Algorithmus manipuliert zu haben, sodass Inhalte systematisch verzerrt würden. Die Staatsanwaltschaft prüft dies. Nach französischem Recht kann es illegal sein, die automatisierte Datenverabreitung eines Systems gezielt zu beeinflussen.

KI-Chatbot Grok leugnete den Holocaust

Auch die grassierende Holocaust-Leugnung auf der Plattform ist der französischen Justiz ein Dorn im Auge. So hatte der X-eigene KI-Chatbot Grok vorübergehend die nazideutschen Gaskammern im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau als „Desinfektionsanlagen“ bezeichnet, eine in neonazistischen und rechtsextremen Kreisen gern verbreitete Lüge. Millionen Menschen hatten den Post aufgerufen.

Schließlich will Frankreichs Justiz noch herausfinden, ob über X „ausländischer Einfluss“ genommen wird. Französische Menschenrechtler und Anti-Diskriminierungsgruppen haben dazu Beschwerden gegen Grok eingelegt. Der Chatbot leugne „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

Die Pariser Staatsanwaltschaft teilt zuletzt mit, man werde X verlassen. Informationen wolle man künftig über LinkedIn und Instagram verbreiten.

pcl/les
[close]
https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article411104107/razzia-bei-plattform-x-in-paris-verdacht-auf-manipulierte-algorithmen.html
____________________________


Zitat
Frankreich
Vorladung für Elon Musk nach Razzia bei X in Paris

3. Februar 2026, 13:41 Uhr

Gegen den US-Unternehmer wird wegen des Verdachts auf Verletzung von Bildrechten durch sexuell explizite Deepfakes ermittelt, heißt es von der französischen Staatsanwaltschaft.

US-Tech-Milliardär Elon Musk muss bei der Pariser Staatsanwaltschaft vorstellig werden: Die französische Behörde hat ‍im Zuge ihrer Ermittlungen gegen Musks Online-Dienst X ihn und die ehemalige Geschäftsführerin Linda Yaccarino ‌für den 20. April zu einer Anhörung vorgeladen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt. Die Untersuchung werde nach Beschwerden über den KI-Chatbot ⁠Grok ausgeweitet. Sie umfasse nun unter anderem den ‌Verdacht der Beihilfe zur Verbreitung von kinderpornografischem Material und die Verletzung von Bildrechten durch sexuell explizite Deepfakes.
Spoiler
Die Ermittler hatten zuvor in Paris die Büros von X durchsucht. Die Cybercrime-Einheit ‍der Behörde sei bei der Razzia auch ‌von Europol und der französischen Polizei unterstützt worden, hieß es.

Die Razzia steht im Zusammenhang mit einer seit einem Jahr laufenden Untersuchung wegen des Verdachts des Missbrauchs von Algorithmen und der betrügerischen Datenextraktion durch X oder seine Führungskräfte. Musk ⁠hatte die ursprünglichen Anschuldigungen im Juli zurückgewiesen und erklärt, die französischen Staatsanwälte hätten eine „politisch motivierte strafrechtliche Untersuchung“ eingeleitet. Eine aktuelle Stellungnahme von X liegt derzeit nicht vor.

Die ‍Staatsanwaltschaft erklärte, die Untersuchung sei Teil eines „konstruktiven Ansatzes“, um ‌sicherzustellen, dass die Plattform die französischen Gesetze einhalte. Die Cybercrime-Einheit der Staatsanwaltschaft führt die Ermittlungen gemeinsam mit der französischen Polizei und Europol. Die Behörde kündigte zudem an, die Plattform X zu verlassen und künftig auf LinkedIn und Instagram ‍zu kommunizieren. LinkedIn gehört zu Microsoft und Instagram zum ⁠Meta-Konzern.
[close]
https://www.sueddeutsche.de/politik/elon-musk-vorladung-polizeirazzia-paris-li.3380672




Und grad noch an Führers Geburtstag!
____________________________

Edit 2:


https://youtu.be/xwJPf60W3n0
« Letzte Änderung: 3. Februar 2026, 19:22:06 von Reichsschlafschaf »
„Nur weil es Fakt ist, muß es noch lange nicht stimmen!“ (Nadine)

„Wenn die verdorbenen Leute sich zusammentun und dadurch eine Macht werden, dann müssen die anständigen Leute nur das gleiche tun. So einfach ist das. (Leo Tolstoi, Krieg und Frieden)
 
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Die Süstem-Schergen versuchen schon wieder die Freiheit zu beschränken:

Zitat
Gegen den US-Unternehmer wird wegen des Verdachts auf Verletzung von Bildrechten durch sexuell explizite Deepfakes ermittelt, heißt es von der französischen Staatsanwaltschaft.

Das Problem hat dann aber jede K"I", die Bilder aus bereits online verfügbaren Werken erzeugt. Ich denke, da geht es eher darum, dass man Krux, oder wie das Teil heißt, sagen konnte: "Mach mal ne heiße 17-Jährige, die nackt auf dem Bett liegt und auf mich wartet …" und dass der Mist das dann auch umgesetzt hat.

So habe ich das zumindest verstanden. Und weiter habe ich verstanden, Musks Sklaven Mitarbeiter sollen am Code gedreht haben, es soll nicht mehr gehen, geht aber angeblich immer noch, wenn man weiß, wie. Zumindest laut DLF Nachrichten, Stand heute, 14:30
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

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Offline Seb

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Zitat
Musk kann Klage zu Twitter-Übernahme nicht abweisen lassen
Schlappe vor Gericht für Elon Musk: Er hat das Überschreiten einer wichtigen Beteiligungsmarke beim Twitter-Kauf zu spät gemeldet. Die Börsenaufsicht zog vor Gericht – und erringt nun einen ersten juristischen Etappenerfolg.

Tech-Milliardär Elon Musk ist mit dem Versuch gescheitert, eine Klage der US-Börsenaufsicht im Zusammenhang mit seinen Aktienkäufen bei der Übernahme von Twitter im Jahr 2022 loszuwerden. Musks Anwälte hatten argumentiert, dass die SEC Gesetze nur selektiv angewendet habe und die Klage sein Recht auf freie Meinungsäußerung angreife. Sie zuständige Richterin sah jedoch keinen Grund, die Klage abzuweisen.

Die SEC wirft Musk vor, er habe bei Twitter-Aktienkäufen nicht rechtzeitig öffentlich gemacht, dass seine Beteiligung die Marke von fünf Prozent überschritt. Dadurch habe er mehr Aktien günstiger kaufen können. Nach der Übernahme wandelte er Twitter in seine Online-Plattform X um.

SEC: 150 Millionen Dollar durch Regelverstoß gespart
Die Behörde analysierte Musks Käufe und kam zu dem Schluss, dass er durch die verspätete Pflichtmitteilung um mehr als 150 Millionen Dollar (nach heutigem Stand etwa 127 Millionen Euro) günstiger weggekommen sei. Die Aktionäre, die ihm in dieser Zeit ihre Anteile verkauften, hätten hingegen finanziellen Schaden erlitten. Die SEC verlangt, dass Musk die Summe zurückzahlt - plus eine zusätzliche Strafe.
Der Tech-Milliardär hatte Anfang 2022 angefangen, am Markt Aktien von Twitter zusammenzukaufen. Die SEC verweist in der Klageschrift darauf, dass sein Anteil am 14. März 2022 fünf Prozent erreichte. Nach den US-Regeln hätte er dies binnen zehn Kalendertagen öffentlich machen müssen. Musk gab aber erst am 4. April - und damit elf Tage zu spät - bekannt, dass er bereits neun Prozent hält. Der Aktienpreis sprang danach um 27 Prozent hoch, wie die SEC hervorhob.

Aus Twitter wurde X
Musk gab insgesamt rund 44 Milliarden Dollar für den im Oktober 2022 abgeschlossenen Kauf von Twitter aus. Für den Großteil der Summe verkaufte er seine Aktien des von ihm geführten Elektroauto-Herstellers Tesla. Zudem nahm Musk Kredite von rund zwölf Milliarden Dollar auf.
https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/streit-mit-boersenaufsicht-musk-kann-klage-zu-twitter-uebernahme-nicht-abweisen-lassen-accg-200504286.html
Niemand sollte diskreditiert werden, weil er anderer Meinung ist. Aber wer Blödsinn erzählt, hat kein Recht darauf, ernst genommen zu werden.
 
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Offline Lonovis

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https://www.dw.com/de/spacex-xai-elon-musk-fusion-raumfahrt-k%C3%BCnstliche-intelligenz/a-75783301

Zitat
Größter Tech-Deal der Geschichte: SpaceX verschmilzt mit xAI
03.02.20263. Februar 2026

Die Firmenhochzeit ist eine Rekordtransaktion - sie übertrifft sogar die seit mehr als 25 Jahren bestehende Bestmarke: die Übernahme des deutschen Mannesmann-Konzerns durch Vodafone im Jahr 2000.

Tech-Milliardär Elon Musk hat die Raumfahrtfirma SpaceX und seinen KI-Entwickler xAI zusammengelegt. Gemeinsam sollen die Unternehmen unter anderem Rechenzentren im All bauen, wie Musk ankündigte. Er schätze, dass dies in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein werde, um Rechenleistung für Künstliche Intelligenz zu generieren, heißt es in einem Blogeintrag.

Zunächst wird es der Deal ermöglichen, xAI mit Milliarden aus den Kassen von SpaceX zu versorgen. Die KI-Firma hat einen hohen Kapitalbedarf - und starke Konkurrenten unter anderem mit Google und dem ChatGPT-Erfinder OpenAI. SpaceX und zuletzt auch der ebenfalls von Musk geführte Elektroauto-Hersteller Tesla steckten in Finanzierungsrunden bereits jeweils zwei Milliarden Dollar in xAI und bekamen dafür Beteiligungen. Auch die Online-Plattform X - zu der Musk das von ihm für 44 Milliarden Dollar gekaufte Twitter umgebaut hatte - war in xAI eingebracht worden.
Börsenbewertung von 1,5 Billionen Dollar?

SpaceX ließ sich die Übernahme von xAI der Website "The Information" zufolge 250 Milliarden Dollar kosten. Offizielle Angaben dazu gibt es nicht. Beide Unternehmen sind nicht an der Börse notiert. Laut Medien erwägt SpaceX nun aber einen Börsengang, bei dem die kombinierte Superfirma aus Raumfahrt und KI mit 1,5 Billionen Dollar bewertet werden könnte. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider meldet, wurde bei der Transaktion allein SpaceX mit einer Billion Dollar und xAI mit 250 Milliarden Dollar (212 Milliarden Euro) taxiert; das Gesamtvolumen betrug demnach 1,25 Billionen Dollar.

Eine Schlüsselrolle beim Aufbau von Rechenzentren im All soll die SpaceX-Rakete Starship spielen, die bisher nur Testflüge absolvierte. Musk sprach von stündlichen Starship-Starts mit jeweils 200 Tonnen Nutzlast. Den Strom sollen die Rechenzentren nach Musks Vorstellungen aus Sonnenenergie beziehen - während auf der Erde, vor allem in den USA, die Atomkraft dafür ausgebaut wird.

Entwicklung, Training und Betrieb Künstlicher Intelligenz benötigen gewaltige Mengen an Energie und Rechenleistung. OpenAI, der Konkurrent Anthropic sowie Tech-Schwergewichte wie Google und der Facebook-Konzern Meta wollen zusammen Hunderte Milliarden Dollar für neue Rechenzentren ausgeben.
Fabriken auf dem Mond

SpaceX ist seit Jahren praktisch unverzichtbar für das US-Raumfahrtprogramm. Die Behörde NASA will mit der Starship-Rakete des Unternehmens erstmals seit Jahrzehnten wieder Menschen zum Mond bringen. Fabriken auf dem Erdtrabanten könnten von dortigen Ressourcen profitieren und Satelliten bauen, die sich noch tiefer im Weltall platzieren ließen, schrieb der Milliardär weiter. In seinem Firmengeflecht entwickelt Tesla humanoide Roboter, die auch unter widrigen Bedingungen einsetzbar sein sollen. Musk verkündet seit vielen Jahren, auch den Mars besiedeln zu wollen.

Bei xAI wird der Chatbot Grok programmiert, den Musk ins Rennen um die Vormacht unter anderem mit ChatGPT schickte. Aktuell steht Grok in der Kritik, weil die Software dazu verwendet werden konnte, Frauen in Bikinis oder Dessous darzustellen. Nachdem Behörden aktiv wurden, schränkte xAI die Möglichkeiten dazu ein.

Die jetzige Fusionsvereinbarung dürfte von Aufsichtsbehörden eingehend geprüft werden. Wegen der Milliardenverträge, die SpaceX mit der NASA und dem US-Verteidigungsministerium geschlossen hat, könnten auch nationale Sicherheitsinteressen berührt sein.

Frankreich lädt Musk und Yaccarino vor

Die französischen Behörden luden Musk und die frühere X-Geschäftsführerin Linda Yaccarino unterdessen für den 20. April zu einer Anhörung vor. Laufende Ermittlungen würden nach Beschwerden über Grok ausgeweitet, hieß es. Es gehe nun unter anderem um mutmaßliche Beihilfe zur Verbreitung kinderpornographischen Materials und die Verletzung von Bildrechten durch sogenannte Deepfakes - also täuschend echte Bildfälschungen durch KI - mit sexuellen Inhalten.

Fahnder hatten zuvor in Paris die Büros von X durchsucht. Die Cybercrime-Einheit der Staatsanwaltschaft wurde bei der Razzia auch von Europol und der französischen Polizei unterstützt. Die Untersuchung, die seit einem Jahr läuft, bezog sich ursprünglich vor allem auf einen womöglich missbräuchlichen Einsatz von Algorithmen. Musk hatte diese Anschuldigungen im Juli zurückgewiesen und erklärt, die französischen Staatsanwälte hätten eine "politisch motivierte strafrechtliche Untersuchung" eingeleitet.



Klever ist er ja. Tesla hat bei wachsendem Markt 2024 und 2025 eine rückläufige Stückzahl. Das sieht nicht gut aus. Die KI-Blase wird zwangsläufig platzen. Also packst du alles in einen Sack mit deinem Raketenunternehmen und sagst: Das ist die Zukunft, kauft meine Aktien!

Wenn das Starship nicht bald fliegt und wieder landet, ist er am Arsch.




Viel versprochen, nix dahinter
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Tesla: Die Bewertung der Aktie ist eine Farce!

« Letzte Änderung: 4. Februar 2026, 23:31:23 von Lonovis »
Dummheit schützt vor Strafe nicht!

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Offline lobotomized.monkey

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Klever ist er ja. Tesla hat bei wachsendem Markt 2024 und 2025 eine rückläufige Stückzahl. Das sieht nicht gut aus. Die KI-Blase wird zwangsläufig platzen. Also packst du alles in einen Sack mit deinem Raketenunternehmen und sagst: Das ist die Zukunft, kauft meine Aktien!

Wenn das Starship nicht bald fliegt und wieder landet, ist er am Arsch.

Musk lernt halt von den Anbietern von Subprime-Derivaten und hat bestimmt die Bank Lehman Brothers als Berater.
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Offline kairo

Ist doch alles Peanuts.

Zitat
Größter Tech-Deal der Geschichte: SpaceX verschmilzt mit xAI
Ihm ist es doch egal, wie viel Geld zwischen den beiden Unternehmen fließt. Er steckt das doch einfach von der einen Tasche in die andere.
 
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Offline BlueOcean

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Die Integration von xAI in SpaceX ist notwenig, weil Grok & Co im Jahr etwa so viel Geld verbrennen wie Twitter/X nach Musks "Verbesserungen" insgesamt noch wert war - bzw. fast 10% des von Musk hochgepushtem Gesamtwert der "X.AI Corp.", wie das Ding eigentlich heißt. Ein solcher Cash-Drain ist bei den überschaubaren Einnahmen nicht durchzuhalten und mittlerweile geht den Investoren angesichts der Trillionen, die in AI geflossen sind und dort ohne nennenswerten "return of investment" abenteuerlich munter verpulvert werden, gewaltig die Düse. Und die Jungs mit dem echtem Geld kennen Musk etwas besser als seine Fanboys.

Also kommt xAI unter die Fittiche des einzigen Musk-Konzerns, der mit Staatsgeldern gepäppelt noch halbwegs ordentlich Geld macht. Die $15 Mrd Gewinn von SpaceX reichen für die geschätzten $ 10 Mrd Verlust. Lustig ist nur, dass Musk in Vorbereitung auf den Börsengang seine schon mehrfache erhöhte Bewertung von SpaceX von 150 Mrd 300 Mrd 600 Mrd 800 Mrd 1.000 Mrd nun wegen der Übernahme von xAI noch weiter auf flockige $ 1.500 Mrd erhöht hat.
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So wie ich es verstanden habe ist es letztendlich reines Buchgeld das ihm den Vorteil gibt es zu beleihen - und Steuern zu sparen, richtig?
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Mich würde interessieren, wie hoch das Vermögen von Keta-Älon wirklich ist? Nennen wir es Barvermögen. Denn die kolportierten 700+ Mrd $ sind ja nicht unbedingt sein "reales" Vermögen. Es wird aufgrund der doch arg gepushten bewertungen der Firmen berechnet an denen er Anteile hält.

So wie ich es verstanden habe ist es letztendlich reines Buchgeld das ihm den Vorteil gibt es zu beleihen - und Steuern zu sparen, richtig?


Tesla ist eine Wette auf die Zukunft, wobei ich noch nicht genau verstanden habe, wie die Zukunft auszusehen hat, damit die Wette aufgeht. Autos sind nach dem irgendwie nicht so erfolgreichen FSD (aka Autopiloten) nicht mehr so Zukunft, daher werden Roboter gebaut, damit sie uns die Arbeit abnehmen, weil das besser ist.
Hmm.
SpaceX und xAI wollen Rechenzentren in das Weltall packen, weil das eine tolle Idee ist. Oder einfach nur so groß, damit man Investoren noch mehr Geld aus den Taschen holt. Oder die haben tatsächlich alien technology.
Hmm.
Tesla macht großzügig aufgerundet 2025 rd. 100 Mrd. $ Umsatz, einen Gewinn von ca. 4 Mrd. $ und ist mit ca. 1.000 Mrd.$ Börsenwert gelistet, also 250fache des Gewinns und 10fache des Umsatzes. Ich bin kein Börsenexperte, aber so aus dem Bauch heraus finde ich die Relationen ziemlich krass. Da müssen eine Menge Leute ziemlich gut in die Zukunft schauen können. Ich habe jedenfalls die Eindruck, dass man hier einen Besenstiel auf dem Finger versucht nicht runterfallen zu lassen.
1.500 Mrd. Bewertung für SpaceX/xAI braucht auch schon eine Masse vertrauen. Klingt irgendwie wie Kryptowährung, wo diejenigen gewinnen, die die Kryptowährung ausgeben und so faktisch Vermögen aus dem Nichts aufbauen, weil andere daran glauben. Ohne diesen Glauben gibt es keinen Wert.
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Also ist der Reichtum zu einem Großteil ein Versprechen auf Geld, das durch Versprechen auf zukünftigen Entwicklungen basiert. Und diese Versprechen werden u.a. von Keta-Älon gemacht. Ergo schafft und vermehrt er seinen Reichtum zu einem, wie ich meine ziemlich großen Teil, selber! Sprich er hat ein durchaus perverses System pervertiert....

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Er schätze, dass dies in zwei bis drei Jahren der günstigste Weg sein werde, um Rechenleistung für Künstliche Intelligenz zu generieren

"Weil."?
Wer sich politisch nicht engagiert, hilft im Grunde jenen, die das Gegenteil von dem wollen, was man selber für wichtig und richtig hält. (Alain Berset)
Die Demokratie ist so viel wert wie diejenigen, die in ihrem Namen sprechen. (Robert Schuman)

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Tesla macht großzügig aufgerundet 2025 rd. 100 Mrd. $ Umsatz, einen Gewinn von ca. 4 Mrd. $ und ist mit ca. 1.000 Mrd.$ Börsenwert gelistet, also 250fache des Gewinns und 10fache des Umsatzes. Ich bin kein Börsenexperte, aber so aus dem Bauch heraus finde ich die Relationen ziemlich krass. Da müssen eine Menge Leute ziemlich gut in die Zukunft schauen können.

Ein KGV von 1:250 ist normalerweise für jeden Anleger eine RedFlag
Bei Tesla haben wir es mit einer grossen Masse an Influencern zu tun die Tesla immer wieder in Podcast, kleinen YT-Videos, TicTocs etc hypen
Das machen die zum einen weil sie selbst Anteile an Tesla haben und damit versuchen ihren Wert zu pushen und zum anderen weil Musk eine Art Sekte aufgebaut hat und es genügend Jünger gibt die an ihn glauben, warum auch immer.
Dann haben wir Leute wie Frank Thelen de sich als Anlageexperte versteht und den Versprechungen eines Murks voll und ganz glaubt
Ja, er hat BEVs vorangetrieben und die Automobilbranche in der Beziehung ziemlich vor sich hergetrieben, nachdem er sich die Firma von 2 Österreichern gekauft hat, aber seit einigen Jahren tritt er auf der Stelle und lebt von Versprechungen und Ankündigungen.
Sein letztes Modell der Cybertruck kam nicht nur extrem verspätet, es ist auch ein Ladenhüter, andere Fzg die seit Jahren angekündigt sind und für die Leute auch schon Vorkasse geleistet haben kommen vielleicht irgendwann.

Ich frage mich was eher zusammenbricht - die KI-Blase oder die Musk-Blase
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Wir kamen
Wir sahen
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Ein KGV von 1:250 ist normalerweise für jeden Anleger eine RedFlag

Ein normaler RedFlag beginnt schon bei einem KGV über 50. Und ab 100, spätestens 200 schrillen alle Alarmglocken!

Zum Vergleich: Alle anderen Auto-Hersteller dümpeln bei einem KGV von 12 bis 26. Branchendurchschnitt 17,6



Auch Elons Barvermögen ist überraschend. Je nach Quelle soll es sich um einen ganz erheblichen Betrag von 30 bis 70 Milliarden Dollar handeln - aber wohlgemerkt minus. Denn wie fast alle Superreichen leidet Elon an ausgeprägter Steuerallergie und müsste beim Verkauf seiner Aktien für den Eigenbedarf zwar niedrige aber trotzdem eben Steuern zahlen. Weswegen Musk seine Aktien behält und sie an Banken verpfândet, die ihm dafür das viele Geld leihen, das er haben möchte. Und da ist bisher (insbesondere auch für X) so einiges zusammen gekommen, was die obige Summe ausmacht. Ein paar hundert Milliönchen hat er gewiss noch auf dem einen oder anderen Konto. Aber sonst steht er halt gewaltig in der Kreide, was aber beim derzeitigen Wert seiner Aktien kein Problem darstellt.

Wenn seine Aktien aber anfangen kräftig abzusaufen werden die Banken flugs auf seiner Matte stehen und Nachschuss für ihre Sicherheiten fordern. Und wenn das Ende der Fahnenstange erreicht wird.....
"Teurer als die bittere Wahrheit ist uns der erhabene Wahn." (Alexander Puschkin)
 
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