Autor Thema: Querdenken  (Gelesen 116814 mal)

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Online Gerichtsreporter

Re: Querdenken
« Antwort #15 am: 4. September 2020, 13:26:40 »
Die Covidi0ten beweisen wieder, dass es ihnen nicht um die Corona-Maßnahmen geht sondern nur um Provokation. Dirk, Superman, Captain Future und noch ein paar Deppen mit Zelt versuchen eine Veranstaltung der Fahrradstaffel der Polizei auf dem Gendarmenmarkt zu stören.

Martin, der rasende Rollstuhlreporter, ist natürlich auch dabei. Dirk freut sich einen Keks, dass für 17 Demonstranten 46 Polizisten da sind.

Das einzig lustige an der Aktion ist der Slogan
Zitat
Lasst die Geisel frei.

Zitat
Da müssen dann ein oder zwei Hundertschaften, ich hab keine Ahnung wie viel das jetzt sind, ...
:facepalm: Wieviele Polizisten könnten wohl in einer Hundertschaft sein?  :scratch: Das ist jetzt echt schwer die Frage. Ok, es sind nicht exakt Hundert, aber so in dem Dreh.



Bettie Ballhaus statt Michael Ballweg
 
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Offline Gutemine

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Re: Querdenken
« Antwort #16 am: 4. September 2020, 14:48:11 »
Ganz, ganz großes Herrenmenschen-Mimimi von Ballweg bei "Cicero".

Anders gesagt: Wenn einen selbst ein "national-konservatives Blatt" wie der Cicero nicht so ganz für voll nimmt bzw. kritisiert.

Spoiler
Querdenken“-Initiator Ballweg - „Wir wollen auf jeden Fall einen Volksentscheid haben“

INTERVIEW MIT MICHAEL BALLWEG am 4. September 2020

Der Gründer der Initiative „Querdenken 711“, Michael Ballweg, distanziert sich von rechter Einflussnahme. Der Stuttgarter wünscht sich mehr direkte Demokratie – und eine Wirtschaftsordnung, die die Menschen aus ihrem „Hamsterrad“ befreit.



Michael Ballweg ist Betreiber einer Softwarefirma und hat die „Querdenken“-Demonstrationen initiiert.

Herr Ballweg, beginnen wir mit einem Rückblick auf das Wochenende. Es gab viele angemeldete Demos am Samstag, aber auf dem Protestmarsch und auf der  Abschlusskundgebung kam es zu einer „Berliner Mélange“: Niemand konnte mehr unterscheiden – wer kommt von der Reichsbürger-Demo, wer gehört zu den Rechtsextremen, wer ist hier Querdenker. Welche Schlüsse haben Sie daraus gezogen?

Wir machen jetzt unsere nächste Demo Anfang Oktober in Konstanz, und dann sieht man ganz genau, wer wo demonstriert. Aber das hält uns nicht davon ab, wieder nach Berlin zu kommen.

Haben Sie erkannt, dass Berlin nicht Stuttgart ist?

Man steht vor dem Problem, dass viele Gruppen an demselben Tag Versammlungen veranstalten - es gab ja über 100 alleine am Samstag.

Gab es auch einen Unterschied zwischen Berlin und Stuttgart, was das Agieren der Polizei und die Disziplin und Friedfertigkeit der Demonstranten angeht?

Nein. Bei uns ist immer das gleiche Klientel, das ist immer super friedlich. Es war beeindruckend, mit welcher Geduld die Teilnehmer die Aggression der Polizei nachts bei der Räumung des Protestcamps ertragen haben.

Aber es gab auch unter den Demonstranten Gewaltbereite. Ich habe persönlich eine Situation beobachtet, bei der aus dem Demonstrationszug heraus Flaschen auf die Polizei geworfen wurden.

Es könnte ja auch sein, dass das eingeschleuste Provokateure waren.

Wer sollte die einschleusen?

Es waren ja bekanntlich V-Leute im Einsatz, das wurde auf der Bundespressekonferenz bekanntgegeben.

Aber V-Leute sind ja keine agents provocateurs.

Nein. Aber bei so großen Demonstrationen kann es immer Leute geben, die die Versammlung stören wollen. Ob die nun von der Antifa oder von woanders kommen, kann man nur vermuten. Es können auch gewalttätige Einzelpersonen sein.

In einem Video, das Sie vor dem Wochenende auf Telegram veröffentlichten, zeigten Sie, was Sie mitnehmen nach Berlin. Dazu gehörte eine Taucherbrille, „falls mal etwas in der Luft liegen sollte“, wie Sie sagten. Haben Sie sich darauf vorbereitet, dass die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Sie vorgehen wird?

Auf der Demo vom 1.August hat die Polizei Pfefferspray gegen uns eingesetzt. Man muss mit allem rechnen. Auch von der jetzigen Demo liegen inzwischen über 70 Strafanzeigen gegen die Polizei vor.

Wer bezahlt eigentlich das Equipment dieser Demos: Bühne, LKW, Lautsprecher?

Ich selbst habe schon im April meine Rentenversicherungen gekündigt, weil ich lieber mit dem Geld jetzt noch etwas Sinnvolles tue, als in einer unfreien Welt zu leben. Zudem gibt es viele Leute, die uns kostenlos helfen, die etwa Bühnen- und Audiotechnik oder LKW umsonst zur Verfügung stellen. Und wir bekommen viele Spenden – zwischen fünf und 100 Euro. Großspenden spielen bei uns keine Rolle.

Manche waren von Ihrer Aussage auf der Demo irritiert. Sie sagten da: „Deshalb starten wir heute damit, uns eine eigene Verfassung zu geben, die diese Schwächen behebt und die Macht an uns, die Menschen zurückgibt. Wir sind die verfassungsgebende Versammlung. Ich rufe alle Menschen auf, nach Berlin zu kommen, um gemeinsam mit uns an einer neuen Verfassung zu arbeiten.“ Sind Sie wirklich der Meinung, dass dieses Land eine neue Verfassung braucht?

Das Grundgesetz schützt die Menschen derzeit nicht davor, dass die Regierung sich immer weiter selbst ermächtigt. Wir haben praktisch keine Elemente der direkten Demokratie in der Verfassung, sondern Bundesrat und Bundestag. Aber das lässt sich nur alle vier Jahre ändern. Das ist nicht dynamisch genug. Wir wollen auf jeden Fall einen Volksentscheid haben. Die Hürden für die Gründung einer Partei sind zu hoch, um eine Chance bei der Wahl im kommenden Jahr zu haben. Deshalb haben wir uns so abgestimmt, dass wir es über Artikel 146 versuchen, der ja im Grundgesetz steht. Wenn wir eine so kleine Minderheit sind, dann muss es ja niemanden interessieren: Dann setzen wir uns in den Wald und arbeiten Ideen aus. Und wenn es doch mehr gibt, die es interessiert, dann entsteht eben ein breiter Diskurs.

Dieses Berliner Protest-Camp sollte also eine verfassungsgebende Versammlung werden, der sich jeder anschließen kann?

Es sollte die Initialzündung für einen Prozess sein. Wir hätten 60 Bühnen gehabt, auf denen kontroverse Gespräche stattfinden können. Man hätte einen öffentlichen Raum für Debatten geschaffen, was gerade in Corona-Zeiten, wo jeder zu Hause im Home-Office sitzt, wichtig ist. Dann hätte man gesehen, ob das Interesse zunimmt oder abflacht.

Also eine Art Berliner Hyde-Park?

Ja.

Sie berufen sich auf Artikel 146 des GG („Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“) Das ist der Artikel, auf denen der Protest der Reichsbürger gründet – ist Ihnen bewusst gewesen, dass Sie damit eine Brücke zu den Reichsbürgern schlagen?

Der Artikel steht im Grundgesetz, deshalb handeln wir verfassungskonform, wenn wir uns darauf berufen. Wir wollen keine Verfassung von 1871 oder 1919 reaktivieren, denn die sind alle gescheitert. Das Grundgesetz hat lange gehalten und war gut.

Also haben Sie nicht bewusst eine Brücke zu den Reichsbürgern geschlagen?

Nein, natürlich nicht. Wir haben auch nichts zu tun mit dieser schon bestehenden „Verfassungsgebenden Versammlung.”

Sie träumen von einer Verfassung, die auf dem Grundgesetz aufbaut, aber in Schweizer Richtung geht: mehr direkte Demokratie.

Ja. Aber auch Inhalte: Wie muss eine Wirtschaft und ein Geldsystem funktionieren, das den Menschen dient? Dazu gehört auch eine Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen. Der Mensch soll nicht mehr im Hamsterrad leben müssen.

Sind Sie denn an einer der sich nun aus den Corona-Protesten hervorgehenden Parteien beteiligt?

Nein. Ich halte mich da raus. Ich sehe mich als überparteilich. Das ist nicht der Weg, den ich für sinnvoll erachte.

Aber Sie sind weiter gewillt, Bürgermeister von Stuttgart zu werden?

Ja.

Und wie sehen Sie Ihre Chancen?

Ich lass mich überraschen. Ich habe ja eine relativ große mediale Präsenz, die natürlich nicht optimal ist, weil behauptet wird, ich sei rechtsradikal und so weiter. Aber ich habe ja noch genug Zeit, das richtigzustellen.

Ihr Sprecher Stephan Bergmann wirkt ja auf den ersten Blick wie ein sehr netter Typ. Der Tagesspiegel hat aber Facebook-Posts aus den Jahren 2014 bis 2016 gefunden und dokumentiert, die grenzwertig sind: Bergmann hat da rechtsradikale Aussagen von anderen gepostet, geschmacklose Witze über Moslems. Ziehen Sie daraus Konsequenzen?

Der Tagesspiegel hat uns in der Woche vor der Demo am 1. August von rechts auf rechtsextrem auf identitär geschrieben. Querdenken bedeutet, sich an der Quelle zu informieren. Ich bitte Journalisten deshalb darum, sich direkt an Stephan Bergmann zu wenden. Aber grundsätzlich: Wenn jeden die Vergangenheit einholt, kann man ja gar nicht mehr nach vorne schauen.

Ganz aktuell gibt es ja den neuen Vorwurf, Bergmann sei Gründungsmitglied des Vereins „Primus inter Pares“, den der Verfassungsschutz dem rechtsextremen und Reichsbürger-Milieu zuordnet.

Wir werden diese Dinge klären: Stephan wird einen Brief an den Landesverfassungsschutz schreiben und um Aufklärung bitten. Gegen Diffamierungen werden wir uns ab jetzt presserechtlich wehren.

Wie bewerten Sie den Umgang von Politik und Medien mit der Demonstration vom Wochenende?

Über unsere Demo und unsere Inhalte wurde nicht berichtet, sondern nur über die Reichstags-Geschichte, und die wurde dann noch uns untergeschoben. Oder wissen Sie, welche Redner auf unserer Bühne geredet haben? Ich will das nicht weiter akzeptieren, dass wir immer in die rechte Ecke geschoben werden. Wir werden uns dagegen wehren.
[close]
https://www.cicero.de/innenpolitik/querdenken-ballweg-corona-demonstration-verfassung
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Re: Querdenken
« Antwort #17 am: 4. September 2020, 15:24:38 »
Der will OB von Stuttgart werden? Das ist doch Größenwahn, das wird doch Fridi!
Ich bremse nicht für Nazis!
 
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Re: Querdenken
« Antwort #18 am: 4. September 2020, 15:33:27 »
Die wundern sich wirklich darüber, dass die Polizei nicht mit sich handeln lässt, nachdem ein Entschluss von der Einsatzleitung getroffen wurde?
Es hieß doch "Schließt euch uns an" und "Die Polizisten sind doch fast alle unserer Meinung", da darf man schon verwundert sein, wenn die nicht tun, wie man will. Besonders, wenn 10 Millionen da sind und die restlichen Deutschen nur nicht können, weil sie in Wohnhaft sind oder im künstlich provozierten Stau stehen, weil sie vergessen haben, ihr Telefon in Aluminium einzuwickeln.
Wer sich politisch nicht engagiert, hilft im Grunde jenen, die das Gegenteil von dem wollen, was man selber für wichtig und richtig hält. (Alain Berset)
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Re: Querdenken
« Antwort #19 am: 4. September 2020, 16:10:04 »
Der will OB von Stuttgart werden? Das ist doch Größenwahn, das wird doch Fridi!
Der wird hier nicht Bürgermeister! :devil:
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Re: Querdenken
« Antwort #20 am: 4. September 2020, 17:01:32 »
Fund im Internet: Der Verein GAIA, hier in einem anderen Faden schon wegen des Versuchs bekannt, den Leuten ein Perpetuum Mobile namens Auftriebskraftwerk anzudrehen hat jetzt auch Corona entdeckt, und nachdem man schon gegen 5G, intelligente Stromzähler, moderne Medizin und noch vieles mehr ist, gibt es auch dazu einen Beitrag. https://gaia-energy.org/demaskiert-warum-das-tragen-von-gesichtsmasken-gefahrlicher-sein-kann-als-vermeintliche-viren/
Auffällig ist, dass unsere speziellen Freunde der Rechtsverdrehung auch da einen Weg finden, keine Maske tragen als legal einzustufen.

Spoiler
Wie man das Recht auf Selbstbestimmung einfordert, zeigt www.klagepaten.eu anhand eines Leitfadens von Standardantworten, den ich hier widergebe.

    Ich trage keine Maske.
    Ich muss keine Maske tragen, für mich gilt ein Ausnahme-Tatbestand.
    Sie dürfen mich nicht nach den Gründen, die Maske nicht zu tragen, fragen, da dies bereits diskriminierend nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wäre.
    Ich muss Ihnen aus Datenschutzgründen keine Bescheinigungen etc. vorlegen.
    Wenn Sie mich hier nicht einkaufen lassen, mich rauswerfen und/oder mir ein Hausverbot erteilen, werde ich Sie auf Entschädigungszahlung und Unterlassung/Beseitigung nach dem AGG und/oder nach § 1004 BGB i.V.m. Art 2 Absatz 2 i.V.m. Art 1 Absatz 2 GG (Grundgesetz) in Anspruch nehmen.
    Wenn Sie mich zwingen, eine Maske zu tragen, werde ich eine Strafanzeige wegen Nötigung stellen.
[close]
Der Aufschlag in der Realität dürfte ernüchtend sein, wenn ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert und der Anwalt erst mal Vorkasse sehen will.
Mit kommt das immer mehr wie ein fieses Geschäftsmodell vor, erst den Leuten eine Anleitung zu geben, wie man gegen die Verordnungen verstößt um dann hoffentlich einige der verstrahlten Schafe nochmal ordentlich scheren zu können.

 
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Re: Querdenken
« Antwort #22 am: 5. September 2020, 20:57:06 »
Haben die eine Loretta?
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Re: Querdenken
« Antwort #23 am: 5. September 2020, 21:44:06 »
Nein, Kreuze. Aber: Jeder nur ein Kreuz!
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Re: Querdenken
« Antwort #24 am: 6. September 2020, 00:12:17 »
Der Ballweg sorgt sich, dass es die ARD nicht schafft all das dumme Zeugs, das er in 40 Minuten reden kann in eine Sendung reinzuschneiden.

Deswegen macht er sich auf seinem eigenen youtube-Kanal freiwillig vollständig zum Obst. Der Vogel nennt sich Querdenker, outet sich aber im Laufe des Interviews als Engdenker. Er kann nicht mal bis zu seinem Pressesprecher denken, der ja in seinem Namen Aussagen macht, von denen er sich weder distanzieren kann, noch kann er seinem Pressesprecher zustimmen weil er hat ja seine eigene Meinung



Edit: O Weia!

Zitat
Wir machen am 3.10. Eine Demonstration im 4-Länder-Eck Liechtenstein, Bregenz, Konstanz und das Vierte fällt mir grade nicht ein.

Ist der Typ wirklich so dumm?

Nochmal Edit: Er hat sich schon vor den Corona Protesten auf seiner Facebook-Präsenz pro S21 geäussert. Obwohl ich schon seit Jahren nicht mehr zu den Demos gehe, kann ich mir gut vorstellen, dass dort mittlerweile einige Demonstranten die Orientierung verloren haben und vom "Ich find den Bahnhof Shice" zu "Wir haben ja noch nicht mal einen Friedensvertrag, wie soll dann der Bahnhof demokratisch legitimiert sein" entwickelt haben.

Jedoch ist mir auch sein süffisantes Lächeln nicht entgangen, als er die Chance genutzt hat als S21 Befürworter die S21 Gegner zu diskreditieren, die auf seine Demos kommen.

Wahrscheinlich ist er einfach nur Schizophren
« Letzte Änderung: 6. September 2020, 00:32:37 von Fatzke »
#wirsind0711
 

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Re: Querdenken
« Antwort #25 am: 6. September 2020, 09:18:23 »
Der Vogel nennt sich Querdenker, outet sich aber im Laufe des Interviews als Engdenker.
Ich mal es ja nicht schreiben, weil es fies wäre:
Meiner (anekdotischen) Beobachtung nach sind für Erwachte und selbsternannte Querdenker praktische Probleme, wie z. B. die Realität und die Beschränktheit der eigenen Fähigkeiten, ein (notwendigerweise?) zu vernachlässigendes Problem.
 
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Re: Querdenken
« Antwort #26 am: 6. September 2020, 10:00:56 »
Die Querdeppen enttarnen sich langsam selbst

https://www.welt.de/politik/ausland/article215105740/Querdenken-Aktivisten-in-Wien-zerreissen-Regenbogenflagge.html

Spoiler
Zitat
Ausland Corona-Demo in Wien
„Querdenken“-Aktivisten zerreißen Regenbogenflagge auf der Bühne

Sie ist ein Zeichen für Toleranz und Akzeptanz – doch Teilnehmer einer Corona-Demonstration in Wien haben auf der Bühne eine Regenbogenflagge zerrissen. Ein Aktivist sprach von einem „Kinderschändersymbol“. Politiker sind empört.

Bei einer „Querdenken“-Demonstration in Österreich ist es offenbar zu einer homophoben Aktion gekommen. In sozialen Netzwerken kursiert ein Video, das zeigt, wie Aktivisten auf einer Bühne unter dem Applaus der Zuschauer eine Regenbogenflagge zerreißen. In der Mitte der Flagge befindet sich ein Herz. Die Aufnahme soll während einer Kundgebung am Samstag in Wien entstanden sein.

Nachdem die Fahne zerrissen ist, ruft eine Aktivistin in dem Video ins Mikrofon: „Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft!“ Und weiter: „Wir müssen unsere Kinder vor Kinderschändern schützen. Wir alle sind dafür verantwortlich.“ Auch diese Aussagen quittiert das Publikum mit Beifall. Was unmittelbar vor der Aktion geschehen ist, geht aus dem Video nicht hervor.

Die Regenbogenfahne ist ein Symbol für Toleranz und Akzeptanz sowie für die LGBTQ-Bewegung. Bei der Aktivistin in dem Video handelt es sich Berichten zufolge um Jennifer Klauninger, die in den vergangenen Monaten als Wortführerin der österreichischen Proteste gegen die Anti-Corona-Maßnahmen in Erscheinung getreten ist. In einem Interview hatte sie im Mai erklärt, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, den sie als „Maulkorb“ bezeichnete, zu boykottieren.

Bei einem anderen Aktivisten, der am Zerreißen der Regenbogenfahne beteiligt war, soll es sich um Manuel Mittas handeln. Mittas bezeichnet sich selbst als „Investigativ-Journalist“ und „einen der ersten TV-Medien-Whistleblower Österreichs“. In Videos und Blogbeiträgen verbreitet er Verschwörungstheorien unter anderem zum 11. September 2001. Nach der Demonstration am Samstag stellte er ein Video ins Netz, in dem er über die Aktion mit der Regenbogenfahne sprach.

Bei der Fahne handele es sich um „ein klares Pädophilen- oder Kinderschändersymbol“, behauptet er dort. Jemand habe sie auf die Bühne gebracht. Er selbst und „die Jenny“ hätten „geistesgegenwärtig“ reagiert, dem Mann die Fahne weggenommen und sie zerrissen. Bei dem Mann habe es sich um einen Deutschen gehandelt, der „wirklich nix davon“ gewusst habe, was für ein Symbol das auf seiner Fahne gewesen sei. Sie, die Aktivisten, hätten das Ganze aber „friedvoll gelöst“, indem sie unter anderem über „Pädokriminalität“ gesprochen und die Flagge zerrissen hätten.

„Das war ein bisserl verstörend, weil das könnte man dann ja im Nachhinein auch wieder irgendwie falsch auslegen“, sagt Mittas – ohne näher zu erklären, was er damit meint. Ansonsten sei die Demo friedvoll verlaufen. „Wichtig war uns nur, diese Pädofahne, diese Kinderschänderfahne von der Bühne zu bringen.“

Mehrere Kommunalpolitiker verurteilten die Aktion. Gemeinderat Peter Kraus (Die Grünen) schrieb bei Twitter: „Meinungsfreiheit darf nicht für Hetze missbraucht werden. Hier muss sich eine offene Demokratie wehren. Ich werde eine Sachverhaltsdarstellung einbringen.“

Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) twitterte: „Ihr seid Teil unserer Gesellschaft – egal wen ihr liebt! Was kein Teil unserer Gesellschaft ist, sind Hass und Hetze! Meine Solidarität gilt der gesamten LGBTIQ-Community. Ich verurteile jeden Angriff auf sie aufs Schärfste.“ Die Polizei Wien teilte am Samstag ebenfalls via Twitter mit, das Video von der Aktion sei ihr bekannt und an die zuständige Stelle weitergeleitet worden.
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Re: Querdenken
« Antwort #27 am: 6. September 2020, 10:28:16 »
Da es sich da um die Wiener "Nichtdenker" handelt, hier etwas aufführlicher und mit Videos/Bildmaterial. Kennen wir die anwesenden "kaisertreuen Reichsanhänger"? Ich finde der sieht ein bisschen wie Radon aus.  :scratch:

https://kurier.at/chronik/wien/corona-demo-redner-zerrissen-regenbogenfahne-auf-der-buehne/401022617

Spoiler
Corona-Demo: Redner zerrissen Regenbogenfahne auf der Bühne

Grüne Andersrum bringen Sachverhaltsdarstellung ein. Teilnehmer sollen Reichsflagge bei sich gehabt haben. Andere Demos ruhig.

von Katharina Zach

Mit Transparenten wie "Heimatschutz statt Mundschutz" versammelten sich Samstagvormittag - laut Polizei - 400 Menschen im Wiener Resselpark vor der Karlskirche, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Doch laut Beobachtern fanden sich unter den Demonstranten auch obskure Gruppen von absoluten Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikern und Reichsbürgern sowie Identitäre ein.

Dabei zeigte sich, welches Gedankengut sowohl Teilnehmer als auch Redner tatsächlich vertreten - und das hat nichts mit Corona zu tun.

So hat das Pressservice Wien, ein Netzwerk freier Fotojournalisten, das sich der Dokumentation rechter Mobilisierung verschrieben hat, ein Video hochgeladen, auf dem zu sehen ist, wie mehrere Redner auf der Bühne unter Gejohle und Geklatsche der Zuseher eine Regenbogenfahne zerreißen.

Federführend bei dieser homophoben Aktion ist Jennifer K. zu sehen. Die Frau macht in den sozialen Medien unter anderem gegen die Maskenpflicht mobil. Und sie hat keine Scheu davor, Homosexuelle mit Kinderschändern gleich zu stellen.

Bevor sie die Fahne zerreisst, ruft die Frau, dass sie "keine Kinderschänder" akzeptieren werde. Danach ruft si: "Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft. Wir müssen unsere Kinder vor Kinderschändern schützen." Und wieder jubelt des Publikum.

Doch das hat nun Folgen für F. und die Demo-Veranstalter. Denn die Grünen Andersrum werden eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwalltschaft einbringen. "Das ist Verhetzung, wenn auf der Bühne gegen eine ganze Gruppe von Menschen gehetzt wird", ist der Grüne Gemeinderat Peter Kraus, Sprecher der Grünen Andersrum Wien, überzeugt. Die Inanspruchnahme von Meinungsfreiheit ende da, wo eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft werde.

Auch die SPÖ verurteilt die Aktion. "Ihr seid Teil unserer Gesellschaft - egal wen ihr liebt! Was kein Teil unserer Gesellschaft ist, sind Hass und Hetze! Meine Solidarität gilt der gesamten LGBTIQ-Community. Ich verurteile jeden Angriff auf sie aufs Schärfste", twitterte Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Die Polizei bekam von dem Vorfall bei der Demo unmittelbar nichts mit, mittlerweile wurde der Sachverhalt aber an das Stadtpolizeikommando Margareten weitergeleitet. Geprüft wird der Tatbestand der Verhetzung.

Im Laufe der Demo postete das Fotojournalisten-Netzwerk auch noch Bilder von Teilnehmern mit angeblichen Reichsflaggen. "Sie wurden auf die Bühne gebeten, wo sie das Deutsche Reich in einer Rede zum politischen Ziel erklärten", heißt es in dem Tweet. Auch zehn Identitäre hätten sich rund um eine Fahne versammelt.

Laut Polizei wurden Demonstranten mit einer Fahne des Kaiserreichs sowie einer Flagge des Königreichs Preußen gesichtet. Diese zu tragen, ist aber nicht strafbar.

Bei den Demos am Nachmittag ging es wesentlich ruhiger zu. Nur wenige Leute versammelten sich bei der Demo der Bürgerinitiative "Wir gemeinsam gegen Coronamaßnahmen" in der Wiener Innenstadt. Die Protestierenden zogen vom Graben zur Freyung.

Wie viele Menschen tatsächlich gegen Rassismus protestierten und gemeinsam vom Flüchtlingsheim Haus Erdberg zum Hauptbahnhof zogen, war Samstagabend noch unklar. Hier dokumentierten die Fotojournalisten zudem einen Anrainer, der aus dem geöffneten Fenster den Hitler-Gruß zeigte.
[close]
_________________________

In Düsseldorf wird "Nichtdenken" ja von einem ehemaligen Dügidi.oten veranstaltet. Auch hier zeigt sich: NeoNazis und Nichtdenker laufen Hand in Hand.

Ich persönlich fände es ja wirklich erstrebenswert, wenn der eine oder andere "Nichtdenker" mal endlich anfangen würde zu denken. Alternativ kann er ja auch ins so vielgepriesene "Ausland" auswandern, wo alles viel besser ist und es keinerlei Beschränkungen gibt.  ::)

Spoiler
Aktuelles
Düsseldorf: „Coronarebellen“ geben sich als Beschützer der Polizei aus

Nach der großen Demonstration in Berlin am vergangenen Wochenende war die Zahl der Corona-Rebellen auf dem Burgplatz in Düsseldorf am Samstag (5.9.) deutlich reduziert. Doch Anmelder Bernd Bruns verkündete stolz, man dürfe den „Platz der Demokratie“, wie die Demonstranten den Burgplatz nennen, noch bis Mitte Oktober nutzen. Bevor die Teilnehmer zu ihrem Demonstrationszug aufbrachen, gab es vom Podium abenteuerliche Umdeutungen zum Angriff auf den Reichstag in Berlin. Denn besonders die Corona-Rebellen Düsseldorf sahen sich als Beschützer der Polizei, was dem Staatsschutz sogar per Videobeweis übergeben worden sei.
"Beschützer der Polizei"

Bernd Bruns verkündete über das Mikrofon, der Staatsschutz habe anerkannt, dass die Corona Rebellen sich schützend vor die Polizei gestellt hätten. Auch weitere Redner betonten die angeblich friedliche und deeskalierende Absicht der Demonstranten.

Ganz so harmonisch war es aber dann doch nicht, denn vom Podium aus wurde auch von „brutalen Festnahmen“ berichtet und „einem schutzlosen Ausgeliefertsein gegen die Gewalt der Polizei“. Diese sei „systematisch gegen friedliche Demonstranten vorgegangen“. Dabei wurde zugestanden, dass die Polizei missbraucht wurde und als Spielball der Politik diene. Den Anwesenden auf dem Burgplatz wurde versprochen, alle Vorfälle aus Berlin ausnahmslos aufzuklären und zu verfolgen, denn über Gruppe „Anwälte für Aufklärung“ sei ausreichend juristisches Knowhow vorhanden.

Weitere Spaziergänge

Michael Schele kündigte für die nächsten Monate weitere „winterfeste“ Veranstaltungsformate für die Corona-Rebellen an. So werde für den 20. September ein großer „Spaziergang“ über zwei Rheinbrücken geplant.
“Maul♥♥♥n“

In vielen Redebeiträgen wurde die Lügen-Presse thematisiert, die falsch oder nicht berichte. Für report-D war erneut ein eigener Themenblock reserviert, in dem Bernd Bruns eine formulierte Rede vortrug. Das Thema Meinungsfreiheit nehmen die Corona-Rebellen immer dann genau, wenn es um ihre Äußerungen geht. Die Pressefreiheit anderer wird auf „Maul♥♥♥ntum“ reduziert. Plakate mit der Aussage, dass ARD und ZDF die Gehirne waschen, wurden von Berichten begleitet, wie Journalisten in Berlin erkennbar falsch berichtet hätten.
Das wollen die Corona-Rebellen nicht lesen

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ verteilte während des Spaziergang der Corona-Rebellen auf der Kö Flyer, in denen unter der Überschrift „Ganz schön rechts“ Hintergründe zur Gruppierung erläutert wurden. Zahlreiche Aktive bei den Corona-Rebellen waren bereits bei Dügida engagiert, haben klaren Bezug zum rechten Spektrum oder sind aktiv bei Afd oder den Reichsbürgern. Die Bemühungen, sich einen demokratischen Anstrich zu geben oder die Sorgen der Bürger*innen Ernst zu nehmen, sollten von den Demo-Teilnehmer so konsequent hinterfragt werden, wie es auf einem Plakat zu lesen stand: „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selber“.
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https://www.report-d.de/Duesseldorf/Aktuelles/Duesseldorf-Coronarebellen-geben-sich-als-Beschuetzer-der-Polizei-aus-134608
"Der Pfarrer predigt nur einmal!"
 
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Re: Querdenken
« Antwort #28 am: 6. September 2020, 10:32:37 »
Der Standard dazu:



Zitat
HOMOPHOBIE
Warum auf der Corona-Demo die Regenbogenfahne zerrissen wurde
Homosexuelle zählen nicht nur zum Feindbild der extremen Rechten
Spoiler
Markus Sulzbacher 6. September 2020, 09:12 48 Postings
Impfgegner, Rechtsextremisten, Esoteriker und Anhänger von Verschwörungsideologien haben sich gefunden. Seit dem Aufbrauch der Corona-Pandemie gehen sie gemeinsam auf die Straße. Einen Blick in ihr gemeinsames Weltbild lieferte eine sogenannte Corona-Demo am Samstag in Wien. Dort wurden homosexuelle Personen als "Kinderschänder" diffamiert und eine Regenbogenfahne zerrissen. Eine Rednerin rief unmittelbar danach ins Mikrofon: "Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft. Wir müssen unsere Kinder gegen Kinderschänder schützen. Wir alle sind dafür verantwortlich."


Homophobie bei der Demo.
Homosexuelle zählen zum gängigen Feindbild rechtsextremer Gruppierungen (die erwähnte Rednerin war in einer rechtsextremen Kleinstpartei aktiv) – in diesem Milieu ist es auch durchaus üblich, homosexuelle Menschen als "Pädophile" zu bezeichnen. In den vergangenen Monaten hat sich der Hass auf homosexuelle Personen verstärkt, seit eine völlig bizarre Verschwörungserzählung umgeht, die – nicht nur – auf Corona-Demos zu finden ist. Ein Mythos, die Menschen aktiviert und radikalisiert.


Verjüngungselixier
Demnach würden pädophile Politiker und Hollywoodstars würden Kinder in unterirdischen Anlagen foltern und missbrauchen, um ein "Verjüngungselixier" namens "Adrenochrom" zu gewinnen. Adrenochrom gibt es als Stoffwechselprodukt wirklich, einen Mythenstatus erlangte es als Droge in dem Buch "Fear and Loathing in Las Vegas". Allerdings kann die Verbindung im Labor hergestellt werden, und sie verfügt weder über eine halluzinogene Wirkung, noch bewirkt sie eine Verjüngung. Nebenbei soll auch das Blut der Kinder von Eliten getrunken werden – ein seit Jahrhunderten etabliertes antisemitisches Motiv.

Unter Anhängern der "Qanon-Bewegung", die sich hauptsächlich im Internet organisiert, zählt diese blödsinnige Erzählungen zum Standardrepertoire.

Hokuspokus mit Xavier Naidoo
Qanon- Anhänger werden von einer Geschichte angezogen, die zahlreiche Verschwörungsmythen verknüpft. Haltlose und unbelegbare Vermutungen über einen "tiefen Staat", in dem Prominente, Linke und Superreiche die Geschicke der Welt steuern, sind ein Kern der Qanon-Erzählung, schreibt das ZDF in einem Artikel. Gewürzt wird dies mit Antisemitismus. So wird immer wieder die Rolle von Jüdinnen und Juden besonders betont – der Milliardär George Soros ist ein beliebtes Feindbild der Gruppierung. Als Messias gilt hingegen US-Präsident Donald Trump, der angetreten ist, um diese weltumspannende Verschwörung zu beenden, die Verschwörer zur Verantwortung zu ziehen und ihre Opfer zu befreien.


Aktivisten mit Regenbogenfahne. Dem Symbol der LGBT-Community. Eine eine aus dem englischen Sprachraum übernommene Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender (lesbisch, schwul, bisexuell, transgender).
Foto: AP A
Prominenteste Qanon-Stimme im deutschen Sprachraum ist der Sänger Xavier Naidoo. Regelmäßig verbreitet er die Verschwörungserzählungen der Gruppe auf Telegram. Durch seine Bekanntheit erreicht er Menschen, die sonst kaum mit derartigem Hokuspokus in Berührung kommen. (sum, 6.9. 2020)
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https://www.derstandard.de/story/2000119815761/warum-auf-corona-demos-dieregenbogenfahne-zerrissen-wird
Merke: Es genügt natürlich nicht, dämlich zu sein. Es soll schon auch jeder davon wissen!
 
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Re: Querdenken
« Antwort #29 am: 6. September 2020, 11:53:58 »
Und in Nürnberg will man heute Schüler demonstrieren lassen

http://www.facebook.com/groups/977593782663459/permalink/990437764712394/
An Rüdiger Hoffmann: Der Faschist sagt immer, da ist der Faschist  (in Anlehnung an die Signatur des geschätzten MitAgenten Schnabelgroß)

Ich kam
Ich sah
Ich vergaß was ich wollte
 
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