Wieviel Platz nimmt denn so ein E-Book ein?
Das PDF hat 260 MB.
Aber ich habe es durch die KI gejagt und folgende Zusammenfassung bekommen:
Dieses Dokument fasst die kritischen Standpunkte von Dr. Bodo Schiffmann zur Bewältigung der Corona-Pandemie zusammen, basierend auf seinen Präsentationen und den sogenannten RKI-Files. Der Autor behauptet, dass COVID-19 in seiner Gefährlichkeit lediglich einer saisonalen Grippe entsprach und die drastischen staatlichen Maßnahmen wissenschaftlich nicht gerechtfertigt waren. Ein zentraler Vorwurf betrifft die angebliche gezielte medikamentöse Tötung älterer Menschen in Heimen sowie die Manipulation von Statistiken und Testverfahren. Zudem werden führende Virologen und Institutionen scharf angegriffen und einer politischen Einflussnahme sowie des wissenschaftlichen Versagens bezichtigt. Die Quellen dienen gleichzeitig als Plattform für die Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln, die als natürliche Alternative zur Schulmedizin beworben werden. Insgesamt zeichnet der Text das Bild einer inszenierten Krise, die zur Einschränkung von Grundrechten und zum Profit der Pharmaindustrie genutzt wurde.
Fragen an die KI
Welche zentralen Kritikpunkte äußert Bodo Schiffmann an den staatlichen Maßnahmen und RKI-Protokollen?
Dr. Bodo Schiffmann äußert in den vorliegenden Quellen tiefgreifende Kritik an den staatlichen Corona-Maßnahmen und der Diskrepanz zwischen internen RKI-Protokollen und der öffentlichen Politik. Seine zentralen Kritikpunkte lassen sich in folgende Bereiche unterteilen:
1. Politische Instrumentalisierung und Ignoranz gegenüber Experten
Schiffmann behauptet, die Pandemie sei keine gesundheitliche Bedrohung, sondern ein Instrument zur Durchsetzung einer politischen Agenda gewesen. Er kritisiert scharf, dass die Politik den „Expertenrat“ des RKI weitgehend ignorierte und Maßnahmen gegen die Empfehlungen der Wissenschaftler umsetzte. Pressekonferenzen des RKI bezeichnet er als reine „Show-Veranstaltungen mit Alibifunktion“, da die dortigen Aussagen nicht den Ergebnissen der internen Konferenzen entsprochen hätten. Zudem bemängelt er, dass Experten des RKI intern zu den gleichen Schlüssen kamen wie die öffentlich als „Schwurbler“ diffamierten Kritiker, deren Ruf von Politik und Medien gezielt zerstört worden sei.
2. Manipulation von Daten und Statistiken
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die mangelnde Validität der Corona-Statistiken:
• Sterbestatistik: Er fordert eine saubere Unterscheidung zwischen Toten, die an Corona gestorben sind, und solchen, die lediglich mit einem positiven Test verstarben.
• PCR-Tests: Schiffmann bezeichnet die Teststrategie als unsinnig und weist darauf hin, dass PCR-Tests keine lebenden Viren nachweisen können. Er wirft dem RKI vor, von einer hohen Zahl an Falschtestungen in der „Nicht-Infektionszeit“ gewusst zu haben.
• Intensivbetten: Er spricht von einem „Intensivbettenskandal“, bei dem Krankenhäuser finanzielle Anreize hatten, geringere Kapazitäten zu melden, um Kompensationen zu erhalten. Laut Schiffmann gab es zu keinem Zeitpunkt eine drohende Überlastung des Gesundheitswesens.
3. Unwirksamkeit und Schädlichkeit der Maßnahmen
Schiffmann hält viele Maßnahmen für wissenschaftlich nicht begründbar oder sogar schädlich:
• Masken: Er kritisiert die FFP2-Maskenpflicht und zitiert RKI-Protokolle, wonach der Schaden dieser Masken den Nutzen überwiege und sie für Laien ohne Schulung nicht sinnvoll seien. Masken im Freien (z. B. für Radfahrer) bezeichnet er als sinnlos und potenziell schädlich.
• Lockdowns: Er behauptet, Lockdowns hätten keinen positiven Effekt auf das Infektionsgeschehen gehabt.
• Reanimationsrichtlinien: Als Notarzt kritisiert er die geänderten Richtlinien (Verzicht auf Mund-zu-Mund-Beatmung), die er als zur „Euthanasie verkommen“ bezeichnet.
4. Kritik an der Impfkampagne
Schiffmann bezeichnet die Corona-Impfung als das „größte Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“. Er äußert den Verdacht, dass Menschen „an und mit der Impfung“ sterben, da Todeszahlen trotz niedriger Infektionsraten und hoher Impfaktivität konstant blieben. Er kritisiert, dass das RKI intern Bedenken hinsichtlich des fehlenden positiven Effekts der Impfung auf die Sterbezahlen der Risikogruppen äußerte, während die Politik die Darstellung einer wirksamen Impfung aufrechterhielt.
5. Abbau von Grundrechten und „Faschismus“
Rückblickend sieht Schiffmann in der Pandemie einen Startschuss, um Freiheits- und Grundrechte unumkehrbar einzukassieren. Er bezeichnet den Zustand, in dem Grundrechte eingeschränkt und die Informationsfreiheit durch Zensur ersetzt wird, während Eliten profitieren, als Faschismus. Er wirft dem Staat vor, die Bevölkerung durch „Worst-Case-Szenarien“ und Angstpropaganda manipuliert zu haben, um von fehlenden Krankheitsfällen abzulenken.
Zusammenfassend postuliert Schiffmann, dass die wissenschaftliche Realität bereits Ende März 2020 gezeigt habe, dass die Infektionszeit vorbei war, die drakonischen Maßnahmen jedoch aus rein politischen Gründen und ohne Evidenz aufrechterhalten wurden
Welche nachweislichen Belege stützen die Behauptungen von Schiffmann?
Dr. Bodo Schiffmann stützt seine Behauptungen primär auf die internen Protokolle des RKI-Krisenstabs (die sogenannten „RKI-Files“) sowie auf Fachpublikationen und offizielle Statistiken. Die folgenden nachweislichen Belege werden in den Quellen angeführt:
1. Diskrepanz zwischen RKI-Expertenrat und politischer Umsetzung
• Inzidenz-Grenzwerte: Ein Protokoll vom 5. Mai 2020 belegt, dass das RKI die Einführung eines starren Inzidenzwertes von 35/100.000 Einwohnern aus fachlicher Sicht ablehnte, dieser jedoch von der Politik (Spahn und Braun) ausdrücklich eingefordert wurde. Das RKI sah darin das Risiko, dass die Politik eigene Indikatoren ohne fachliche Grundlage entwickelt.
• Asymptomatische Übertragung: In einer Sitzung am 22. Juni 2020, an der Prof. Lars Schaade teilnahm, wurde festgestellt, dass es keinen Nachweis für eine Übertragung durch Menschen ohne Symptome gab. Dennoch wurden die Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung aufrechterhalten.
• Schulschließungen: Das Expertenteam hielt im Dezember 2020 fest, dass Fälle in Schulen das Infektionsgeschehen nicht maßgeblich vorantreiben, während Ministerpräsidenten zeitgleich gegensätzliche Strategien beschlossen.
2. Validität der Statistiken und Testverfahren
• Zählweise der Todesfälle: Schiffmann verweist auf eine Bestätigung des RKI-Präsidenten vom 24. März 2020, wonach das RKI alle testpositiven Verstorbenen unabhängig von der tatsächlichen Todesursache als „Corona-Todesfälle“ erfasste.
• Fehlerquote der PCR-Tests: Interne RKI-Unterlagen räumen ein, dass es in der „Nicht-Infektionszeit“ zu einem relativ hohen Anteil falsch positiver PCR-Ergebnisse kommt. Das RKI änderte zudem am 6. Januar 2021 die Beschreibung des PCR-Tests dahingehend, dass dieser keine lebenden Viren nachweisen kann.
• Umetikettierung von Grippefällen: Offizielle RKI-Daten zur syndromischen Surveillance zeigten, dass die Raten für akute Atemwegserkrankungen (ARE) oft unter den Vorjahreswerten lagen, während gleichzeitig die Corona-Zahlen stiegen, was laut Schiffmann auf eine Umdeutung hindeutet.
3. Krankenhauskapazitäten und Maskenwirksamkeit
• Keine Überlastung: Ein Protokoll vom 29. April 2020 zeigt, dass selbst im schlimmsten Szenario die Auslastung der Intensivbetten unter der kritischen Grenze geblieben wäre.
• Intensivbetten-Skandal: Die Quellen führen an, dass Krankenhäuser finanzielle Anreize hatten, geringere Kapazitäten zu melden, um Kompensationen zu erhalten; das RKI bemerkte diese Manipulationen bei den gemeldeten betreibbaren Betten intern bereits im November 2020.
• FFP2-Masken: Intern hielt das RKI am 4. November 2020 fest, dass ein Schutz durch FFP2-Masken beim Laien ohne Schulung sehr unwahrscheinlich ist und diese der Bevölkerung nicht auf Dauer zugemutet werden können.
4. Medizinische Behandlung und Todesursachen
• Euthanasie-Vorwurf: Schiffmann verweist auf ein Schreiben der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg vom 1. April 2020, das Apotheken anwies, große Mengen an Morphin-Präparaten und Sedativa (wie Midazolam) für die ambulante Behandlung von COVID-Patienten zu bevorraten. Er zieht eine Korrelation zwischen dem Einsatz dieser Medikamente und der Übersterblichkeit, wie sie in Großbritannien dokumentiert wurde.
• Reanimationsrichtlinien: Es wird belegt, dass Richtlinien zur Reanimation dahingehend geändert wurden, auf die Mund-zu-Mund-Beatmung zu verzichten, was Schiffmann als unterlassene Hilfeleistung ohne wissenschaftliche Grundlage kritisiert.
5. Internationale Vergleiche und Studien
• Diamond Princess: Daten des Kreuzfahrtschiffes zeigten bereits früh eine niedrige Letalität, die im Bereich einer starken Erkältung oder Grippe lag, was dem RKI laut Protokollen bekannt war.
• Vergleich mit Influenza: Ein Protokoll vom 19. März 2021 hält fest, dass bei einer normalen Influenzawelle mehr Menschen versterben als an COVID-19, die Krankheit jedoch aus anderen Gründen „bedenklich(er)“ sei
Wie sind die Belege in dem Buch einzuordnen?
Die Belege in dem Buch von Dr. Bodo Schiffmann stützen sich primär auf eine Reinterpretation offizieller Dokumente und Statistiken, wobei die internen RKI-Protokolle das Kernstück seiner Argumentation bilden. Die Einordnung dieser Belege erfolgt durch Schiffmann in mehreren Kategorien:
1. Die RKI-Protokolle als „Beweismittel“ für politische Einflussnahme
Schiffmann nutzt die Protokolle des RKI-Krisenstabs, um eine Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und politischer Umsetzung aufzuzeigen. Er ordnet diese Dokumente als Beweise dafür ein, dass die Experten des RKI intern oft dieselben Schlüsse zogen wie die öffentlich diffamierten Kritiker, diese Erkenntnisse jedoch auf politischen Druck hin nicht nach außen kommuniziert wurden. Ein zentrales Beispiel ist die Einführung von Inzidenzwerten (z.B. 35/100.000), die laut Protokoll vom 5. Mai 2020 vom RKI „aus fachlicher Sicht weitgehend abgelehnt“, aber von der Politik „ausdrücklich eingefordert“ wurden.
2. Nutzung offizieller RKI-Überwachungsdaten
Zur Untermauerung seiner These, die Pandemie sei faktisch bereits früh beendet gewesen, nutzt er die syndromische Surveillance des RKI (z. B. GrippeWeb und SARI-Daten). Er ordnet diese Daten so ein, dass sie belegen würden, dass die Raten akuter Atemwegserkrankungen oft unter den Werten der Vorjahre lagen, während gleichzeitig durch Massentests die Illusion einer pandemischen Lage aufrechterhalten worden sei. Die statistischen Belege werden hier als Beweis für eine „Umetikettierung“ der saisonalen Grippe zu COVID-19 verwendet.
3. Einbindung externer Fachpublikationen und Leaks
Neben den RKI-Files zieht Schiffmann weitere Quellen zur Beweisführung heran:
• Fachzeitschriften: Er zitiert namhafte Journale wie Nature, The Lancet oder das British Medical Journal (BMJ), um beispielsweise die mangelnde Validität von Todesstatistiken oder Unsicherheiten bei der Impfstoffwirksamkeit zu belegen.
• Interne Analysen: Ein prominenter Beleg ist die Gefährdungsanalyse eines Mitarbeiters aus dem Innenministerium (Referat KM 4), die die Corona-Krise als „Fehlalarm“ bezeichnete. Schiffmann ordnet dies als Beweis dafür ein, dass kritische Stimmen innerhalb des Staatsapparates gezielt ignoriert und strafrechtlich verfolgt wurden.
4. Interpretation als „juristisches Nachschlagewerk“
Schiffmann selbst ordnet die im Buch gesammelten Belege als ein „schnelles Nachschlagewerk“ für gerichtliche Auseinandersetzungen ein. Er postuliert, dass die Dokumentation der „Ignoranz, Willkür und Einflussnahme der Politik“ der beste Beweis für ein „begangenes Verbrechen“ sei. Die Belege sollen dem Leser helfen, darzulegen, dass die Pandemie eine politisch motivierte „Plan-demie“ gewesen sei, um einen totalitären Überwachungsstaat zu etablieren.
Zusammenfassend lassen sich die Belege als eine Sammlung offizieller Staatsdokumente einordnen, die vom Autor durch einen kritischen, revisionistischen Filter betrachtet werden, um ein systematisches Versagen und eine bewusste Täuschung durch staatliche Institutionen nachzuweisen
Es ist auffällig, dass Schiffmann sich hauptsächlich auf Quellen/Belege in der Anfangszeit der Pandemie, als über Covid-19 noch nicht so viel bekannt war, stützt. Nachfolgende Erkenntnisse werden, weil sie nicht mehr in sein ursprüngliches Narrativ (mit dem er auf Tour gegangen ist), ignoriert.
Szenetypisch werden halt Korrelation und Kausalität verwechselt.