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Stimmen insgesamt: 138

Autor Thema: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen  (Gelesen 1778373 mal)

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Offline Gerntroll

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16695 am: 16. Dezember 2025, 15:55:02 »
Wer erinnert sich nicht an die Pest-Impfungen im 16. Jahrhundert! Astra Brissotica war ein ganz gemeines Zeug!
Ich liebe Sarkasmus. Es ist wie jemandem die Tastatur in die Fresse zu hauen, nur mit Worten.
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16696 am: 16. Dezember 2025, 18:54:13 »
Ich war zu der Zeit nicht geimpft und ich lebe immernoch!
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Offline Leonidas

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16697 am: 17. Dezember 2025, 15:32:07 »
Es gab Zeiten im Mittelalter, da hatten über 99,6% der Bevölkerung nicht die Pest. Also war die Pest ebenfalls eine völlig harmlose Sache, an der niemand zu Schaden gekommen ist. Höchste Zeit, dass die Geschichtsbücher korrigiert werden.

Natürlich, gestorben sind die Menschen erst, als man Impfungen kannte. Das kann man in jedem zweiten Sachbuch aus dem Kopp-Verlag nachlesen.
Neuere Untersuchungen von aufgeweckten Medizinern haben ergeben, dass jeder der wenigen, die an der Pest gestorben sind, bis kurz vor seinem Tod noch gelebt haben muss.
Also halb so wild.  :o
Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16698 am: 18. Dezember 2025, 12:35:48 »
Im lokalen Drecksblatt In der "Schwäbischen Zeitung" war heute ein seltsamer Artikel (leider nicht online):

Niemand kennt die Zahl der Corona-Toten
Wie viele Menschen sind tatsächlich in Deutschland während der Pandemie gestorben? Exklusive Krankenhausdaten lassen an den Statistiken des Robert-Koch-Instituts zweifeln.
Elke Bodderas
Spoiler
Wenn es in Deutschland um Covid-19 geht, um die Pandemie und ums Sterben, dann ist nicht einmal der Tod mehr eine feste Größe. 188.510 Corona-Todesopfer zählt das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) bis heute. Damit belegt Deutschland im weltweiten Sterberanking einen der hinteren Plätze im globalen Mittelfeld, hinter Schweden, das mit einer deutlich weniger restriktiven Corona-Politik auskam.

Verheerender als in Deutschland fiel die Bilanz in Italien oder den USA aus, die vor allem in der Anfangszeit 2020 mit drastischen Katastrophen-Bildern aus Bergamo oder New York schockierten. Für die Bundesregierung ist die Sache daher klar. „Deutschland ist gut durch die Pandemie gekommen“, lobten die verantwortlichen Gesundheitsminister der Corona-Jahre, Jens Spahn und Karl Lauterbach, gemeinsam mit Franziska Hoppermann, der Vorsitzenden der Enquête-Kommission des Bundestags. Doch stimmt das auch?

Andere Berechnungen kommen zu anderen Todeszahlen als das RKI. Politisch könnten diese Zahlen allerdings eine Blamage der deutschen Pandemie-Politik bedeuten, den Absturz auf das Niveau von Ländern wie Brasilien, Italien oder Großbritannien. Und das, obwohl den Deutschen unvergleichlich längere und strengere Maßnahmen und gewaltige Staatsausgaben zugemutet worden waren.

So liegt dieser Redaktion die Zahl der Covid-Todesfälle vor, die die Kliniken bei den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet haben. In den deutschen Krankenhäusern verloren etwa 90 Prozent aller tödlich erkrankten Covid-Patienten ihr Leben.

Laut den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser (Institut des Entgeltportals der Krankenhäuser Inek) waren von 2020 bis 2024 rund 216.000 Covid-Tote geltend gemacht worden. Hinzu kommen noch knapp 28.000 offiziell bestätigte Todesfälle in Pflegeeinrichtungen, Obdachlosenunterkünften oder Gefängnissen.

Unterm Strich summieren sich in dieser Rechnung 244.000 Covid-19-Todesfälle in Deutschland. Die verstorbenen Privatversicherten hinzuaddiert, läge die Zahl der Todesopfer durch Sars-CoV-2 in Deutschland bei geschätzt 265.000 bis 270.000. Das sind 83.000 Tote mehr als bei der Zählung des RKI. Die beachtliche Differenz erklärt die Behörde gegenüber dieser Redaktion mit unterschiedlichen „Definitionen für einen Covid-19-Todesfall“. Die Zahlen ließen sich nicht vergleichen.

Doch bei genauerem Hinsehen fallen die Unterschiede kaum ins Gewicht. Das RKI zählt die Fälle, „bei denen ein laborbestätigter Nachweis von Sars-CoV-2 vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind“. Ganz ähnlich die Krankenhäuser: Sie registrierten in ihren Abrechnungen alle positiv Getesteten, die zeitnah starben.

Was in der Darstellung von Regierung und RKI eine mustergültige Datenerhebung gewesen sein soll, war in der Realität der Pandemie ein Tohuwabohu von dysfunktionalen, sogar gegeneinander gerichteten Verwaltungsbürokratien. So nahm man das jedenfalls in den Gesundheitsämtern wahr.

Dort ist auf Nachfrage von einer hohen Dunkelziffer die Rede. Auf einem Fachkongress hatten Vertreter des Gesundheitsamts Frankfurt, eines der größten in Deutschland, die Karten auf den Tisch gelegt. In einem Bericht des Amtes aus dem Pandemiejahr 2023 heißt es: „Mit zunehmender Tendenz im Laufe der Pandemie sind 25 bis 40 Prozent der im Leichenschauschein vermerkten, durch Covid-19 oder in zeitlichem Zusammenhang damit aufgetretene Todesfälle nicht gemeldet worden.“

Das Zitat könnte eine Erklärung dafür sein, warum die RKI-Statistik so viel weniger Tote listet. Zu den verlässlicheren Berechnungen der Covid-Toten in Deutschland zählt auch eine Statistik, die eine überraschend niedrigere Corona-Mortalität ausweist. Die Berechnung setzt da an, wo die Pathologie ihre Lehren aus der Pandemie zog. Eine davon besagt, dass die meisten Menschen in der Pandemie an tödlichen Lungenschäden starben, an „Covid-19-Pneumonie“ oder auch „Acute Respiratory Distress Syndrome“, ARDS.

Erstaunlich, dass gerade diese Diagnosen sich in den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser eher selten wiederfinden. Lediglich 38.000 Todesfälle durch Covid-19-Pneumonie sind für 2021 verzeichnet, 2022 knapp 20.000 Fälle, 2023 nur noch wenige Tausend. Demnach wären nur etwa 100.000 Menschen in Deutschland an Corona gestorben, die Toten in den Pflegeheimen eingerechnet.

Warum ist diese Zahl so niedrig? Die Suche nach den Gründen führt zu einer extrem heiklen Frage. Wäre es denkbar, dass bei den chronisch klammen Krankenhäusern ein finanzielles Motiv mit hineingespielt haben könnte in diese verdächtig schmächtige Totenzahl?

„Die Pneumonie ist keine besonders ertragreiche Diagnose, richtig viel Geld gibt es erst für Beatmung“, erklärt der Moerser Lungenspezialist Thomas Voshaar. Voshaar weiß, wovon er spricht, er ist Vorsitzender des Verbandes der Lungenkliniken in Deutschland: „Die stationären Behandlungskosten liegen durchschnittlich bei 5000 Euro, maschinelle Intensivbeatmung kann dagegen mit 38.500 Euro abgerechnet werden, im Einzelfall sogar mit 70.000 Euro.“

Hinzu kommt, dass die Sterblichkeit auf deutschen Intensivstationen bis zu dreimal höher lag als in anderen EU-Ländern. Schuld daran, so Voshaar, seien der exzessive Gebrauch von Lungenmaschinen und die frühe künstliche Beatmung gewesen. „Deutschland hat zwar finanziell und technisch geklotzt“, so Voshaar, „dennoch stehen wir bei den Behandlungserfolgen in den Krankenhäusern nicht besser da als schwächer ausgerüstete Länder wie Frankreich oder Großbritannien.“

Wie viele Menschen tatsächlich in Deutschland an Corona gestorben sind, lasse sich wohl niemals endgültig klären, glaubt Voshaar, „aussagekräftiger als die Krankenhauszahlen ist die Übersterblichkeit“. Doch auch diese Ziffern liefern keinen Begriff davon, wie groß der Friedhof der Corona-Toten tatsächlich angelegt werden muss.

Denn auch nach der Pandemie ist das Sterben an Corona oder den Folgen nicht beendet. Während die Übersterblichkeit in Deutschland – also die Sterbezahlen im Vergleich zurzeit vor der Pandemie – von 2021 bis 2022 zwischen 30.000 und 68.000 zusätzlichen Toten jährlich lag, stieg sie 2023 auf 100.000.

Die Gründe für diesen drastischen Anstieg der Sterbezahlen nach dem Ende der Pandemie sind ungeklärt. Experten spekulieren mit Grippe- oder Hitzewellen, die hineingespielt haben könnten, oder auch wegen der Lockdowns aufgeschobene Herz-OP und Vorsorgeuntersuchungen.

In Deutschland rechnet das Statistische Bundesamt damit, dass die Aufarbeitung der Sterbeursachen noch Jahre dauern werde. „Entsprechende Veröffentlichungen, die hier mehr Klarheit bringen können, liegen derzeit noch nicht vor“, heißt es. In England fasste der Historiker Lord Jonathan Sumption die Lage in „The Times“ so zusammen: „Nach und nach wird die Wahrheit über den Lockdown zugegeben. Es war eine Katastrophe.“
[close]

Dieser Text erschien zuerst in der „Neuen Zürcher Zeitung“.

Frau Bodderas scheint ein Cov♥♥♥en-Sprachrohr zu sein?
 
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Offline Rabenaas

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16699 am: 18. Dezember 2025, 12:44:08 »
Zitat
In den deutschen Krankenhäusern verloren etwa 90 Prozent aller tödlich erkrankten Covid-Patienten ihr Leben.

Das ist schon erstaunlich. Bei tödlich erkrankten Patienten hätte ich 100 % erwartet.
Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16700 am: 18. Dezember 2025, 13:03:04 »
maschinelle Intensivbeatmung

Welch kriminelle Wortschöpfung!
Wieviele wurden denn nur oberflächlich beatmet?
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Offline califix

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16701 am: 18. Dezember 2025, 14:06:43 »
In den deutschen Krankenhäusern verloren etwa 90 Prozent aller tödlich erkrankten Covid-Patienten ihr Leben.
Das gibt Anlass zur Hoffnung, selbst wenn man tödlich erkrankt ist, manchmal versagt die Medizin eben. Aber die Verfasserin warnt nicht ohne Grund vor Krankenhäusern. Nirgendwo auf der Welt begegnet man so vielen schwer erkrankten Menschen. Ist es nicht an der Zeit diese als Ursache aller Leiden zu erkennen und schnellstens zu schließen? Jeder Alternativmediziner wird es bestätigen, sobald der Patient sich in Behandlung durch Schulmediziner begibt, geht dies mit einer nachhaltigen Verschlimmerung der Leiden einher. Gerade bei vorher gut behandelbaren Krebserkrankungen kommt es rasch zu schwerwiegendem und oft tödlichem Verlauf.  :banghead:
 
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16702 am: 18. Dezember 2025, 15:34:04 »
Dieser Text erschien zuerst in der „Neuen Zürcher Zeitung“.

Warum wundert mich das nicht? Die NZZ ist ja schon länger seltsam. Aber wieso schreiben die über deutsche Krankenhäuser? Hat die Schweiz keine oder fühlen die sich Deutsch und wollen einfach endlich heim ins Reich?
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Offline John

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16703 am: 18. Dezember 2025, 20:36:16 »
Warum wundert mich das nicht? Die NZZ ist ja schon länger seltsam. Aber wieso schreiben die über deutsche Krankenhäuser? Hat die Schweiz keine oder fühlen die sich Deutsch und wollen einfach endlich heim ins Reich?
Die NZZ hat zusätzlich zur eigentlichen Ausgabe eine "internationale" Ausgabe. Diese befasst sich überwiegend mit dem deutschen Markt.

Deine Ansicht zur NZZ kann ich nur teilen... Die "internationale" Ausgabe hatte vor ein paar Wochen einen noch schrägeren Einschlag, als nahezu täglich "Nius" zitiert wurde. Ich hoffe mal, dass da aufgefallen ist, was das für eine blödsinnige Quelle ist, zumindest habe ich schon länger keine entsprechenden Zitate von diesem Mediu Machwerk in der NZZ gefunden. Ich hoffe mal, dass das dann auch so bleibt.
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16704 am: 2. Januar 2026, 14:47:59 »
Wunschträume:




:facepalm:
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16705 am: 2. Januar 2026, 15:02:36 »
Wo ist die Platte? Ich kenn das als Synonym für Plattenbau, bzw. für die Kölner Domplatte. Wo findet man dort solche Bildchen?

Ich denke, die Eigenschaften sind bei fast allen da. Immunsystem hab ich, habe nie Rauschgift gespritzt und Spikeproteine hatte ich nur nichttoxische.
« Letzte Änderung: 2. Januar 2026, 15:04:32 von Anmaron »
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16706 am: 2. Januar 2026, 15:10:52 »
Platten sind rotierende SSDs.

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16707 am: 2. Januar 2026, 15:38:10 »
HD, HDD, Festplatte, Platte, magnetische Platte, ja. Aber wieso in Anführungszeichen?
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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16708 am: 2. Januar 2026, 17:54:52 »
Dummheit schützt vor Strafe nicht!

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Re: Die VT der Corona-Virus-Ungläubigen
« Antwort #16709 am: 3. Januar 2026, 10:05:54 »
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler wieder machen, aber ein bisschen früher anfangen, damit ich mehr davon habe."

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